Archiv Schuljahr 2012/13

 

Mariazellwallfahrt

03.07.2013 - Mariazellwallfahrt der Schulgemeinschaft St. Ursula 29./30. Juni 2013

Du, Gott des Weges segne uns… Segne den Aufbruch. Behüte, was ich zurücklasse, schütze das Neue, das ich wage, begleite mich beim ersten Schritt. Segne den Weg. Gib meinen Füßen Halt, sei mir Grund, stärke Geist und Leib. Segne das Ankommen. Sei du mein Ziel, richte meine Schritte auf dich hin aus, schenk mir den Mut zur Heimkehr in dir. Du, Gott des Weges segne uns. Umgib uns mit deinem Segen, damit wir uns auf den Weg machen, auf den Weg zu dir und den Menschen. (aus einem Text von Andrea Schwarz) Diesen Mut machenden Text meditierten 25 große und kleine (Fuß)wallfahrer/innen am frühen Sonntagmorgen im Gemeinschaftsraum des Freinerhofes – immer mit einem Auge beim Fenster hinaus schielend, ob wohl der strömende Regen draußen schon nachgelassen hätte. „Da müss´ ma jetzt durch, es hilft nix!“, sprach ein abgeklärter Wanderer und rüstete sich und seine Kinder bestmöglich gegen das unwirtliche Wetter. Die Tapferkeit wurde bald belohnt, denn der Regen ließ nach, und nach einigen Stunden blinzelte sogar die Sonne zwischen den weiterhin dunklen Wolken hervor. Alle erreichten ohne große Beschwerden und froh das Ziel Mariazell. Nach einem gemütlichen Mittagessen bei den „3 Hasen“ feierten wir um 15 Uhr mit unserem früheren Schulseelsorger Markus Muth die Hl. Messe in der kleinen Michaelskapelle, in der wir Gott für das vergangene Schuljahr und für so viel Schönes in unserem Leben danke sagen konnten. Dass sich alle in dieser Runde wohl fühlten, zeigte sich besonders schön im sich ohne vorheriges Ausmachen frei entwickelnden mehrstimmigen Gesang bei der Messe. Das Thema der Wallfahrt war „das Unterwegssein im Geiste der II. Vatikanischen Konzils“: In mehreren Stationen setzten wir uns mit Texten und Grundanliegen dieser wichtigen Kirchenversammlung und mit der Erneuerung der Kirche auseinander. Die Wallfahrt war für St. Ursula somit ein weiterer Mosaikstein im „Jahr des Glaubens“ anlässlich „50 Jahre II. Vaticanum“. Der Wunsch unseres Schlussliedes „…und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!“ war sehr ehrlich an alle Weggefährten der letzten zwei Tage gerichtet: gemeinsames Wallfahren verbindet Menschen mit Gott, mit sich selbst und untereinander! Karin Domany

 

Sommersportwoche der 5. Klassen am Pressegger See

02.07.2013 - Vom 24. Bis 30 Mai 2013 verbrachten die SchülerInnen der 5. Klassen die Sommersportwoche am Presseggger See.

Trotz schlechten Wetters hatten alle viel Spaß beim Segeln, Surfen, Klettern Beachvolleyball, Tennis, Mountainbike, Reiten, Yoga und Zumba. Einige besonders Eifrige erwarben den Segel bzw. Surfschein. Mag. Andrea Horst

 

Selbstverteidigungskurs 7A und 7B

02.07.2013 - Im Sommersemester 2013 nahmen die Schülerinnen der 7A und 7B im Rahmen des Sportunterrichtes an einem Selbstverteidigungskurs teil.

In 5 Doppelstunden lernten die Mädchen Selbstverteidigungsgriffe und Schlagtechniken, um in Notwehrsituationen richtig und entschlossen handeln zu können. Nach einer theoretischen Einführung wurden einige Verteidigungsmanöver (unter anderem auch mit Schlagpolster) geübt, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu steigern – ein wesentlicher erster Schritt, um gar nicht Opfer zu werden. Wie die Fotos zeigen waren alle mit großer Begeisterung dabei. Mag. Elisabeth Heiling (7A) Mag. Andrea Horst (7B)

 

Nestle Austria Schulläufe

02.07.2013 - Bereits im Herbst 2012 qualifizierten sich 7 Schülerinnen und 2 Schüler für das Bundesfinale in Klagenfurt am 11. Juni 2013.

Den Abend vor dem Wettkampf nützten wir für einen Rundgang durch die Innenstadt. Spontan entschlossen wir uns Schwester Clara, die viele Jahre in St. Ursula Wien gelebt hat, zu besuchen. Mit großer Freude führte sie uns durch die Schule und das Kloster in Klagenfurt. Bei optimalen Wetterbedingungen waren alle SchülerInnen mit großer Begeisterung dabei und erreichten gute Platzierungen: Magdalena Gill (2A) - Platz 34 ( 93 Teilnehmerinnen), Tim Eichhorn (2A) - Platz 19 (80 Teilnehmer) Michaela Kampner (3A) - Platz 43) (98 Teilnehmerinnen) Christina Kampner (3A) - Platz 92 (98 Teilnehmerinnen) Marlene Ibl (4A) - Platz 78 (98 Teilnehmerinnen) Tobias Fabian (4A) - Platz 12 (77 Teilnehmer ) Mariella Lewitsch (5A) - Platz 23 (47 Teilnehmer) Rebecca Hausherr (5A) - Platz 28 (47 Teilnehmer) und Karin Kroyer (5A) - Platz 40 (47 Teilnehmer) Als Belohnung gab es für alle TeilnehmerInnen einen leckeren Kaiserschmarren. Mag. Elisabeth Heiling Mag. Andrea Horst

 

Unsere letzten Projekttage mit Frau Prof. Wolny

01.07.2013 - Am Montag, 24. 6., erkundeten wir zusammen mit den Schülern der 1. Klasse von Frau Prof. Lutnik die Ringstraße.

Trotz des schlechten Wetters hatten wir jede Menge Spaß mit den motivierten Kleinen. Dienstags ging es dann mit dem Zug zum Neusiedlersee und wir genossen nach einer Führung in der größten Windmühle Österreichs eine stürmische Bootsfahrt mit hohem Wellengang. Danke an unseren Klassenvorstand, Frau Prof. Wolny, dass sie uns diese schönen letzten Projekttage ermöglicht hat. Ihre 7A

 

Daniel Glattauer im Gespräch mit MaturantInnen

21.06.2013 - Wir haben es Theresia Liebetreu zu verdanken, dass der österreichische Schriftsteller Daniel Glattauer einer Gruppe von engagierten, nun (leider!) schon ehemaligen SchülerInnen, die heuer in Deutsch erfolgreich mündlich maturierten, Anfang Juni noch einen zusätzlichen Motivationsschub zwischen mündlicher und schriftlicher Matura geben konnte.

Theresia hatte diesen Besuch des Autors von „Gut gegen Nordwind“ und „Ewig dein“ als Preis für ihre hervorragende Leistung beim österreichischen Jugendredewettbewerb – sie war Landessiegerin in der Kategorie „Klassische Rede/ Höhere Schulen“ – gewonnen. In bewusst klein gehaltenem Kreis widmete sich Daniel Glattauer ganz den von Sachkenntnis zeugenden Fragen der interessierten SchülerInnen und gab uns neue und authentische Einblicke in seine Werke. Alle ZuhörerInnen sind mit dem einen oder anderen Buch des Autors vertraut, mehrere seit langem Glattauer-Fans. Eine Maturantin, Paulina Fellhofer, hatte das Werk des Autors sogar als Spezialgebiet gewählt und konnte auf diese Weise ihren Ausarbeitungen noch den letzten Schliff geben. Wir waren alle von der offenen und natürlichen Art unseres Besuchs angetan und sehr interessiert an den Erzählungen des Autors über seinen eigenen beruflichen Werdegang, seinen Zugang zum Schreiben, seinen Umgang mit persönlichem Erfolg - und die Andeutungen über das nächste Buch, auf das wir uns schon freuen können… Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Die 7D hatte Besuch aus Slowenien

21.06.2013 - Anlässlich des 200. Geburtstags von Franc Miklošič , dem Namensgeber des Gymnasiums in Ljutomer, einem kleinen Städtchen im Osten Sloweniens, besuchte uns - die 7D - von 6. bis 8. Juni, die dortige 2A der Oberstufe.

Frau Professor Deschberger, Frau Professor Pinter, die sofort in fließendem Slowenisch mit einer der Lehrerinnen zu plaudern begann, und Herr Professor Scharmitzer organisierten ein buntes Programm. Gespannt erwarteten wir die Slowenen, mit denen wir zuvor Mailkontakt hatten. Bei einem kurzen Vortrag im Amtshaus der Josefstadt erfuhren wir, dass Franc Miklošič (Franz Miklosich in deutscher Sprache) lange im 8. Bezirk gelebt und als berühmter Slawistik-Professor an der Universität Wien gewirkt hat. Anschließend besuchten wir im selben Bezirk auch das Europafest, wo wir einer Tanzgruppe bei ihrer Performance zusehen konnten. Die Begeisterung hielt sich in Grenzen…erst als der Tanzlehrer mitmachte, begannen die Augen der Zuseherinnen zu glänzen. Danach ging’s ab in den Wiener Würstelprater. Neben denen, die nur Fotos machten und herumschlendernden, gab es natürlich auch die Adrenalinjunkies, die eine Achterbahn nach der anderen ausprobierten und sich am Schluss noch durch das Jack The Ripper Haus wagten. Die Idee, das Abendessen im Schweizerhaus einzunehmen, stieß nicht auf Zustimmung, da sich unsere Gäste schon durch Langos und Würstel durchgekostet hatten. Danach fuhren wir zur Schule zurück, wo das Gepäck stationiert war, schließlich teilten sich die Slowenen auf die gastfreundlichen Schülerinnen und Schüler unter uns auf, die ihnen Bett und Frühstück boten. Da es einigen aus unserer Klasse unmöglich war, jemanden bei sich unter zu bringen, mussten andere umso mehr aufnehmen. Manchmal war die Sprachbarriere nicht einfach zu durchdringen, obwohl unsere Gäste in der Schule schon seit einigen Jahren Deutsch lernten. Wir verständigten uns in Englisch, Deutsch, mit Händen und Füßen. Gottseidank hatten wir am nächsten Tag erst um neun Uhr Unterrichtsbeginn, so konnten auch die, die weiter weg wohnten, ohne Stress in die Schule fahren. In den nächsten drei Stunden konnten sich unsere Gäste sowohl ein Bild vom Unterricht als auch von der Matura bei uns machen. Nachmittags lernten wir bei einer Führung durchs Parlament alle einiges dazu, auch für die österreichischen Schüler war dieser Ausflug sehr interessant. Später spazierten wir durch die Gärten von Schloss Schönbrunn und am Abend gingen ein paar von uns (ohne Lehrer) zum Brandauer. Schon am nächsten Tag mussten wir uns von unseren neu gefundenen Freunden wieder verabschieden. Wir brachten sie in die Schule zurück, wo sich alle Slowenen sammelten, und wünschten ihnen eine gute Heimreise. Die drei Tage sind verflogen wie nichts – wir freuen uns schon auf den Herbst, dann werden wir die Reise nach Ljutomer antreten und ihre Stadt kennenlernen! Veronika Hartinger und Margarethe Schmid, 7D

 

Leistung fördern, einfordern und anerkennen.

20.06.2013 - Staatssekretär Sebastian Kurz mit Integrationsbotschaftern im Gymnasium St. Ursula

Staatssekretär Sebastian Kurz besuchte am 13. Juni mit drei Integrationsbotschaftern im Rahmen des Projekts \"Zusammen:Österreich\" das Gymnasium St. Ursula in Wien. \"Uns ist es ein großes Anliegen, dass jeder eine gute Ausbildung, einen Job und Perspektiven hat. Die deutsche Sprache ist der gemeinsame Nenner der Vielfalt und trägt hier einen wesentlichen Teil zur Integration bei\", so Staatssekretär Sebastian Kurz zu Beginn des Schulbesuchs: \"Es geht darum, die Leistung der Menschen einzufordern, anzuerkennen und zu fördern.\"

 

Känguru der Mathematik 2013

18.06.2013 - Der internationale Bewerb „Känguru der Mathematik“, der in Österreich am Donnerstag vor Ostern, am 21. März 2013 abgehalten wurde, findet in dieser Woche am 19. Juni mit der Bundessiegerehrung seinen Abschluss.

Die erfolgreichsten Teilnehmer unserer Schule Florian Schager (4.B) und Teresa Heiss (8.D) erreichten in ihrer jeweiligen Altersstufe den 1. Platz bzw. den 4. Platz in Wien. Außerdem wurden sie 6. bzw. 10. von Österreich. Die jeweils fünf Besten von Wien konnten heuer am 3. Juni im großen Festsaal der Katholischen Pädagogischen Hochschule in Strebersdorf ihre Preise und Urkunden entgegennehmen. Insgesamt nahmen ca. 28000 Schülerinnen und Schüler in Wien an diesem beliebten Wettbewerb teil; 537 waren aus unserem Gymnasium und ORG. Da es überaus schwierig ist unter die Wienbesten zu kommen, findet auch in unserer Schule jedes Jahr eine Ehrung der Besten jeder Klasse, der drei Besten jedes Jahrgangs und der drei Schulbesten statt, damit diese guten Leistungen gebührend anerkannt werden. Die Jahrgangsbesten der AHS im Bewerb 2013 sind: 5. Schulstufe: Aron GAUDER 1a 6. Schulstufe: Maximilian GRÜNN 2b 7. Schulstufe: Albert GAUDER 3b 8. Schulstufe: Florian SCHAGER 4b 9. Schulstufe: Karin KROYER 5a 10. Schulstufe: Tobias KOP 6d 11. Schulstufe: Patricia PUCHHAMMER 7d1 12. Schulstufe: Teresa HEISS 8d Jene drei Schüler, die prozentuell bezogen auf die mögliche Gesamtpunktezahl ihrer Kategorie am besten abschnitten, wurden zu unseren Schulbesten erklärt. Sie erhielten bei der Siegerehrung in der Bibliothek am Freitag, den 30. April von Herrn Dir. HR Mag. Kribbel besonders schöne Pokale. 1.Platz: SCHAGER Florian 4b mit 89,17% 2. Platz: GRÜNN Maximilian 2b mit 84,38% 3. Platz: GAUDER Aron 1a mit 75,83% Einen Sonderpokal gab’s wie schon im Vorjahr für den ersten Platz der Oberstufe. Diesen errang HEISS Teresa 8d mit 65,67%. Alle Gewinner finden Sie unter Siegerehrung . Alle Schülerinnen und Schüler aus Wien bzw. aus ganz Österreich, denen ein Ergebnis mit mehr als 50 % der Punkte gelungen ist, sind auf der offiziellen Känguru-Homepage zu finden. http://www.kaenguru.at/ueber-den-wettbewerb/2013-wettbewerb/endreihung/ An dieser Stelle möchte ich noch einmal allen Schülerinnen und Schülern unserer AHS, die einen Preis oder zumindest eine Urkunde erringen konnten, ganz besonders herzlich gratulieren! Dr. Renate Wolny

 

Impressionen einer Weltreise

13.06.2013 - Reisebericht von A. und E.Becker

Am MONTAG den 24.JUNI 2013 um 18 UHR im FESTSAAL

 

ECHA-Präsentation

10.06.2013 - Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse für Begabtenförderung (ECHA) präsentierten am 27.5. in der Bibliothek ihre Leistungen!

Die Kurse für die 1. und 2. Klassen: Vorbereitung für den Kängurutest in Mathematik (Prof. Stauber) Philosophieren mit Kindern (Prof. Deschberger) Working with English Texts (Prof. Stauber) Die Kurse für die 3. und 4. Klassen: Philosophieren mit Kindern (Prof. Deschberger) Der Kurs für die 6. Klassen: Einführung ins philosophische Denken (Prof. Deschberger) Mag. Wilhelmine Deschberger

 

International Youth Forum Istanbul 2013

10.06.2013 - Bereits im Juni 2012 wurde die Delegation des Gymnasiums St. Ursula für das International Youth Forum Istanbul 2013 ausgewählt, die Österreich dort von 07. – 13. Mai 2013 durch Stella Landt und Johanna Ebner (beide 7.B-Klasse) vertrat.

Die Schülerinnen diskutierten in Istanbul, der bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei, das Thema Young Energy for Europe mit jugendlichen Teilnehmern aus ganz Europa. Die verschiedenen Teile der Sitzung, besonders das Teambuilding und Committee Work brachten junge Menschen aus allen Ecken Europas einander näher und regten zum Meinungsaustausch an. Das Ziel des Teambuilding bestand darin, die Teilnehmer durch Spiele, die Diskussionen zur Problemlösung erforderten, kennenzulernen. Aufgrund des schönen Wetters war es möglich, diesen Teil der Sitzung zum Großteil im Freien auf dem weitläufigen Gelände der veranstaltenden Schule zu verbringen. Nachdem alle Teilnehmer durch das Teambuilding einander näher gekommen und bereits die ersten Freundschaften geschlossen waren, folgten zwei sehr anstrengende Tage, die ganz im Zeichen des Committee Work standen. Hier befassten sich zehn Komitees mit unterschiedlichen Problemschwerpunkten, die für lange, interessante Diskussionen unter den Jugendlichen sorgten. Nach dem zweiten Tag waren die jeweiligen Lösungsvorschläge aller zehn Gruppen ausgearbeitet und wurden in einer Broschüre, dem Resolution Booklet für alle Teilnehmer veröffentlicht und bei der Generalversammlung, der General Assembly, vorgestellt. Mit herausragenden Reden und vielen spannenden Frage-Antwort-Runden gelang es jedem Komitee, für den jeweiligen Antrag eine Stimmenmehrheit zu gewinnen. Nach neun Stunden anstrengender Generalversammlung waren wir froh, als wir mit dem Bus in die Stadt fahren konnten, um bei der Farewell Party noch ein letztes Mal mit unseren neuen Freunden aus ganz Europa zu lachen, zu tanzen und die wunderschöne Stadt zu genießen. Mag. Alexandra Ritt

 

Wir nehmen Abschied ...

06.06.2013 - Wir nehmen Abschied von unserem lieben Kollegen, guten Freund und geschätzten Lehrer OStR Mag. DI Wolfgang Döller.

Nach kurzer schwerer Krankheit ist Prof. Döller am Sonntag, dem 2. Juni 2013 verstorben. Von 1972 bis 2008 war er als Lehrer für Mathematik, Chemie, Physik und Informatik an unserer Schule tätig; viele Jahre war er Obmann der Personalvertretung. Stets hat er sich für seine Schülerinnen und Schüler, die Kolleginnen und Kollegen und für die Schule St. Ursula mit ganzer Kraft eingesetzt. Mit großer Wertschätzung und Dankbarkeit und liebevollem Gedenken wollen wir Prof. Wolfgang Döller in Erinnerung behalten. In unserer Schulkirche feiern wir am Donnerstag, dem 13. Juni 2013 um 18:30 die heilige Auferstehungsmesse für den lieben Verstorbenen. Dr. Renate Wolny

 

Ausflug zum Haus der Barmherzigkeit 28.5.2013 7.B

04.06.2013 - Am Dienstag, 28.5., hatten wir die 7.B die Chance in Begleitung von unserem Klassenvorstand Frau Prof. Feigl eine der größten Pflegeinstitutionen Europas kennen zu lernen.

Das Haus der Barmherzigkeit in der Seeböckgasse im 16. Wiener Gemeindebezirk . Es war uns eine besondere Ehre vom Institutsdirektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger persönlich durch dieses beeindruckende Haus geführt zu werden. Zu Beginn hörten wir einen interessanten Vortrag zu Alterung und den damit verbundenen Schwierigkeiten, den Aufgaben die sich aufgrund demographischer Änderungen ergeben und die wir, die junge Generation, bewältigen müssen. Bei der Führung durch das Haus konnten wir sogar eine Station besichtigen und durften auf Einladung einer Bewohnerin auch ihr persönliches Pflegezimmer sehen. Es war für uns ein sehr spezielles Erlebnis, besonders im Zusammenhang mit unserem Compassion Projekt im Jänner. Wir waren sehr beeindruckt von den vielen Details, in der Architektur und im Betreuungskonzept, die aber sicherlich über die medizinisch, therapeutische Arbeit hinaus dazu beitragen dieses Pflegehaus so besonders zu machen. Beitrag von Nina Thomic 7.B

 

Kirche ist bunt

29.05.2013 - \"Kirche ist bunt“ – 1000 Schülerinnen und Schüler der Schulen St. Ursula zeigten am 22. Mai am Maurer Hauptplatz, dass das 2. Vatikanische Konzil noch immer aktuell ist.

„ Sie gestalteten ihre bunten Plakate mit den Werten, die ihnen wichtig sind: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung, Toleranz, Offenheit für andere Religionen und Meinungen, Schutz des menschlichen Lebens. „Das Fest war sehr schön und wir hatten Spaß, als wir die Plakate gestaltet haben. Auf unser Plakat schrieben wir: „Kirche ist bunt!“ und „Rücksicht“. Auch der Marsch auf den Maurer Hauptplatz war spannend. Als die gesamte Schülerschaft schließlich gemeinsam gesungen hat, hat es sehr viel Spaß gemacht. Alles in allem war es ein gelungenes Fest!“ Jonas Schneider, 2B „Der Öko-Rap, der Auszug aus der Schule und vieles mehr hat Spaß gemacht. Die Schüler haben sich bemüht, schöne Plakate zu gestalten. Der gesamte Zeitaufwand hat sich gelohnt. Komisch und auch lustig fanden wir, dass uns einige Jugendliche ausgelacht haben.“ Florentina, Viktoria, Steffi, 3B „Die Aktion „Kirche ist bunt“ anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des 2. Vatikanischen Konzils war für uns Schüler ein besonderes Ereignis und gleichzeitig eine neue Erfahrung. Mit bunt gestalteten Plakaten pilgerten wir zum Maurer Hauptplatz, wo wir einige interessante und aufschlussreiche Reden hörten, mit deren Themen sich jeder Schüler identifizieren konnte. Anschließend sangen wir und wurden Zeugen eines witzigen Öko-Raps, der ein doch ernstes Thema aufgriff. Schlussendlich machten wir uns wieder auf den Rückweg zur Schule. Alles in allem war es eine gelungene Aktion, die uns die Möglichkeit gab, St. Ursula von einer neuen Seite zu repräsentieren.“ Laura Galla, Julia Helm, 4C „Kirche ist nicht nur bunt, sie hat auch viele Gesichter, besonders die von den Volksschülern waren fröhlich!“ Elli 7OI „Es war eine tolle Veranstaltung, bei der sich unsere Schule geschlossen präsentiert hat. Man fühlte sich wie in einer großen Familie beim gemeinsamen Fest. Eine gelungene Feier!“ Arkadi, Thomas, 7ID „Das Erlebnis war sehr aufregend. Ich fand es sehr cool, dass die Straßen für uns gesperrt wurden. Viele wurden von unserem Lärm aufmerksam gemacht. Es war auch sehr spannend, dass die ganze Schule am Hauptplatz war. Die Reden von den Schülern waren sehr berührend.“ Sebi, Chrisi, 7ID „Anfangs war ich der Veranstaltung gegenüber misstrauisch, doch dieses Misstrauen legte sich im Laufe der Veranstaltung. Die Welt konnten wir zwar nicht ändern, aber auf alle Fälle haben wir ein Zeichen gesetzt und möglicherweise eine große Zahl an Menschen über das menschliche Handeln zum Nachdenken angeregt.“ Alwin Koodaly, 7ID

 

TURNFEST der ersten Klassen

27.05.2013 - Unter dem Motto „Bewegung findet statt“ haben wir heuer erstmalig in die große Turnhalle geladen, um das Können unserer “Kleinsten“ den Eltern zu zeigen.

Es wurde der Barren überklettert, der Kasten mit Hilfe vom Minitramp übersprungen und die Burschen zeigten verschiedene Variationen von Rollen. Auch tänzerische und gymnastische Elemente mit Seil und Reifen sowie ein Reaktionsspiel mit Indiaca wurden eingebaut. Die SchülerInnen haben im Vorfeld fleißig geübt und die einzelnen Darbietungen waren eine Freude für alle Anwesenden. Einen herzlichen Dank an die Eltern für die gute Stimmung und den Applaus sowie an meine Kollegen, die mich bei der Organisation und Durchführung unterstützt haben. Regine Lambauer

 

Exkursion der 2B auf den Flughafen Wien-Schwechat

24.05.2013 - Am 7. Mai 2013 machten wir, die 2B, einen Lehrausgang zum Flughafen Wien-Schwechat.

Dort angekommen gab es erst einmal eine Rätselrallye, dabei mussten wir Verschiedenes über den Flughafen herausfinden. Dann ging es weiter zum „Visitair Center“, wo wir uns nach einer Sicherheitskontrolle in einem Stockbus das Flughafengelände anschauen konnten. Sehr beeindruckend waren die Hangars mit einer Höhe von über 20 Metern und die startenden und landenden Flugzeuge, die wir aus nächster Nähe sehen konnten. Wir haben bei diesem Lehrausgang sehr viel über die Geschichte und die Organisation des Flughafens dazugelernt und großen Spaß gehabt! Vielen Dank an Frau Prof. Lambauer und Herrn Prof. Schieler!!! Moritz Weixelberger, 2B

 

2. Vorspielabend Rosemarie Roell

24.05.2013 - Am 16. Mai 2013 hatten die Schüler und Schülerinnen des Freigegenstandes Klavier und Vokalunterricht Gelegenheit, ihr Können im Musiksaal 1 zu präsentieren. Der schöne große Raum im 6. Stock mit Blick ins Grüne und auf die Weinberge bot einen stimmungsvollen Rahmen.

Der Abend gab einen schönen Einblick in die Arbeit des vergangenen Schuljahres. Von den kleinen Klavierstücken des ersten Lernjahres bis zu großen Klavierballaden, von Sologesang zur Gitarre bis zum Schlussensemble \"I Have A Dream\" - alle Beiträge waren sorgfältig vorbereitet und mit viel Engagement vorgetragen. Der Gruppenunterricht ermöglicht jede Art von Zusammenspiel und gegenseitiger Anregung, was zu kreativen Ideen und vielfältigen Ensemblebildungen führt. Auch die räumlichen Möglichkeiten der Schule fördern diese Möglichkeiten - sehr oft steht neben dem Unterrichtsraum ein Teilungszimmer zur Verfügung, wo die Schüler und Schülerinnen selbständig arbeiten können, und auch weitere Instrumente wie Gitarren, Schlagzeug und weitere Tasteninstrumente in ihre Gestaltung einbeziehen können. Allzu oft werden die 50 Minuten einer Unterrichtsstunde viel zu kurz, um alle musikalischen Ideen zu verwirklichen! Das Publikum des Abends wusste die tollen Darbietungen mit kräftigem Applaus zu belohnen. In der Pause wartete ein herzhaftes Buffet auf alle Hungrigen und Durstigen. Die Reinerlös aus den Spenden des Abends wollen wir für den Ankauf von ein bis zwei neuen Cajons verwenden. Herzlichen Dank, auch im Namen der anderen Musikerzieher der Schule! Dieser Vorspielabend ist gleichzeitig mein letzter in dieser Schule. Ich gehe mit Ende Mai in den Ruhestand. So sehr ich mich auf den neuen Lebensabschnitt freue, so schlimm werden mir die Kinder und Jugendlichen fehlen! Ihre ansteckende Lebensfreude und Musizierlust haben mein Leben 29 Jahre in St. Ursula begleitet. Von Karl Valentin stammt das Zitat \"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit\". In diesem Sinn wünsche ich allen jungen Künstlerinnen und Künstlerin Geduld und Durchhaltevermögen, vor allem anderen aber weiterhin viel Freude am Musizieren! Rosemarie Roell

 

Modellierwettbewerb

23.05.2013 - Elisabeth Pacha (8OD) erreicht Wien-weit den zweiten Platz beim Modellierwettbewerb.

Heuer nahmen SchülerInnen der 7OD bzw. 8OD im Rahmen des Faches „Darstellende Geometrie“ am jährlich stattfindenden Modellierwettbewerb teil. Zum Thema „In den Ferien“ waren die SchülerInnen der genannten Klassen aufgefordert, ihre „geometrischen Fähigkeiten“ mit Hilfe des professionellen CAD-Paketes Microstation unter Beweis zu stellen. Dabei kamen recht erfreuliche Ergebnisse zum Vorschein. So konnte Elisabeth Pacha mit ihrer Arbeit „Schneepflug“ den Wien-weiten zweiten Platz erreichen! Ebenso erfreulich war das Wien-weite Abschneiden von Nikola Staudinger (8OD), welche in der Wiener Landeswertung mit ihrer Arbeit „Flugzeug“ einen tollen 10. Platz belegen konnte. Ich gratuliere Elisabeth und Nikola im Namen der Schule recht herzlich zu ihren tollen Erfolgen. Mag. Günther Artner P.S.: Für Interessierte (und besonders für die DG-ler ;-) )sind genauere Informationen zu diesem Modellierwettberwerb unter http://modellierwettbewerb.schule.at zu finden.

 

Orientierungslauf-Schulcup

18.05.2013 - Am Dienstag, 14.5.2013 fanden die Paarlaufmeisterschaften des Orientierungslauf-Schulcups statt.

Über 400 Schüler und Schülerinnen zwischen 8 und 18 Jahren liefen durch den Schwarzenbergpark und suchten Ihre Kontrollpunkte (Posten) auf unterschiedlich langen Strecken. St. Ursula war dabei und erreichte bei den Damen Neulinge einen 2. Platz mit Franziska Lesigang und Antonia Frank und einen 3. Platz mit Poschinger Lisa und Schager Stefanie! Auch die jungen Herren Schager Florian, Kraus Lorenz und Mayer Felix waren erfolgreich: 3.Platz in der Kategorie „Offen“. Gratulation! Wer auch gerne“ Schatzsuche“ mit Karte und Kompass ausprobieren möchte, kommt in die unverbindliche Übung Orientierungslauf, die wieder ab Herbst, immer Dienstag nachmittags, stattfinden wird. Barbara Adenstedt

 

Klassenabend Roell - Blauensteiner

16.05.2013 - Am 25. April fand der Vorspielabend der Klassen Rosemarie Roell (Klavier, Vokalunterricht) und Florian Blauensteiner (Schlagwerk) statt.

Vor zahlreichem Publikum stellten die Schülerinnen und Schüler ihr Können unter Beweis. Zu hören gab es Klavier- und Gesangssolostücke. Aber auch gemeinsame, fächerübergreifende Darbietungen von bekannten Songs begeisterten das Publikum. Das Ensemble der seit diesem Schuljahr bestehenden Schlagwerkklasse gab neben Stücken auf dem Drumset und diversen Trommeln u.a. auch ein unterhaltsames \"Nachsitzen\" zum Besten, bei dem Rhythmen mit etwas anderen Instrumenten wie Bleistiften und Lineal gespielt wurden. Das Publikum dankte den Vortragenden für das sehr abwechslungsreiche und gekonnt vorgetragene Programm mit kräftigem Applaus. Florian Blauensteiner, Rosemarie Roell

 

2nd International Forum of EYP-Europolis

14.05.2013 - At the beginning of april the 2nd International Forum of EYP-Europolis Belgium took place in Ghent, a wonderful city near Brussels.

The organizational talents made all elements of the session valuable and enriching due to their individuality and the great mixture of different cultures and unlimited motivation. Essential parts of the session, especially Teambuilding and Eurovillage ensured a cultural exchange between various nations. The presentation of the country\'s culture and regional products helped to overcome barriers between each other and to build up new international friendships. The Opening Ceremony marked the official start of the academic part of the session. It took place in the medieval Ghent Town Hall and hosted speakers such as Philippe De Backer, a MEP, Lieren Cosijn, the representative of the European Commission in Belgium, Elke Decruyenaere, a local politician but also members of the organisation. During two intense days of Committee Work each committee had various discussions and created a resolution on their respective topic. But also the evening programme managed an insight into different cultures. At the Euro Concert the chance to show their musical talent on a high standard was given to all participants. In the General Assembly all participants had the opportunity to share their ideas and discuss all the resolutions. Another element of this session, which showed its highly academic standard, was the participation in the Citizen\'s Dialogue. It was an expert hearing with the European Commissioner for Trade Karel De Gucht and Jordi Vaquer, director of the Open Society Initiative for Europe. To sum it up, the participation in various discussions, the opportunities to share ideas, the cultural exchange and the expansion of knowledge lead to an perfect insight into the current political situation in Europe and it was a real honour to be part of this formative session. Ebner Johanna

 

Exkursion der 7B in den Schönbrunner Tiergarten

14.05.2013 - Am Anfang der Bibel steht geschrieben: Gott sprach: …“Behütet die Erde!“, eine andere Übersetzung heißt: „Macht sie euch untertan!“ Pilgrim, EMAS und die Frage nach einer richtigen Umweltethik haben uns zu einer Exkursion in den Schönbrunner Tiergarten geführt.

Mit Frau Professor Feigl als Begleitung haben wir, die 7B, einen schönen Tag im ältesten Tiergarten der Welt verbracht. Sowohl die große Tiervielfalt als auch der Fokus des Tiergartens auf Artenschutz, haben uns als EMAS-SchülerInnen besonders begeistert. Trotz des leicht durchwachsenen Wetters haben wir alle den Ausflug sehr genossen und hoffen dem Tiergarten bald wieder einen Besuch abstatten zu können! Stella Landt 7B

 

Einladung zum Vorspielabend

14.05.2013 - Vorspielabend II der Klasse Rosemarie Roell (Klavier, Vokalunterricht)

Wir laden sehr herzlich zum Vorspielabend II der Klasse Rosemarie Roell am Donnerstag, 16. Mai um 18:00 Uhr im Musiksaal 1 der Schule St. Ursula ein! Es spielen und singen Schülerinnen und Schüler der 1 bis 7. Klassen AHS (Freigegenstand Klavier und Vokalunterricht). Wir freuen uns auf zahlreiches Publikum! Rosemarie Roell Einladung

 

Gleich zwei 1.Plätze für St.Ursula

13.05.2013 - Beim Landesfinale des Jugendredewettbewerbs sind Theresia Liebetreu (8A) und Klemens Lesigang (4C) beide in ihrer Kategorie Wien-Sieger geworden!

Am 6. Mai fand im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses das Landesfinale des Österreichischen Jugendredewettbewerbs, organisiert von „wienXtra-schulevents“, statt. Trotz starker Konkurrenz gelang es Theresia Liebetreu (8A) – sie befand sich gerade mitten in der schriftlichen Matura! – und Klemens Lesigang (4C), in den Kategorien „Klassische Rede/ Höhere Schulen“ bzw. „Klassische Rede/ 8. Schulstufe“ eine vielköpfige Jury von der Präsentation und dem Inhalt ihrer Reden – beide SchülerInnen hatten das Thema „Ich stehe unter Druck“ gewählt - zu überzeugen. Dieser Jury gehörte auch der österreichische Autor Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“, „Ewig dein“) an, der sich bereiterklärt hatte, an die Schulen der SiegerInnen des Bewerbs zu Lesung und Gespräch mit den Jugendlichen zu kommen. Ein tolles Angebot, das wir gerne nützen werden! Weiters haben Klemens und Resi neben Buch- und Geldpreisen auch jeweils ein Rhetorik-Einzelcoaching gewonnen. Denn schließlich sollen die beiden ja gut gerüstet sein, wenn sie sich der Herausforderung stellen werden, sich mit ihren KollegInnen aus den anderen Bundesländern beim Bundesbewerb Ende Mai in den Veranstaltungsräumen der Wiener Urania zu messen! (Nähere Informationen finden Sie unter www.schulevents.at Hier noch der Link zu einem Artikel aus der Rathauskorrespondenz vom 7.5.2013 mit dem Titel „61. Jugendredewettbewerb: Wiens beste RednerInnen überzeugen im Rathaus“. Herzlichen Glückwunsch an Resi und Klemens zu diesen hervorragenden Leistungen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann Fotos: Copyright Bernhard Weber

 

Ausflug zum Hyperglobus an die Universität Wien

08.05.2013 - Am Donnerstag,den 02.05.2013 besuchten wir, die 1C, gemeinsam mit Frau Prof. Lambauer und Frau Prof. Sommer das Institut für Geographie und Regionalforschung an der Universität Wien.

Dort erklärte uns Herr Prof. Mag. Dr. Andreas Riedel den Hyperglobus. Der Globus ist vielseitig einsetzbar. Unter anderem kann er die Bevölkerungsdichte, globale Wetterphänomene, die Entstehung und Bewegung der Erdplatten, die Entwicklung von Naturphänomenen und vieles mehr auf interessante Art und Weise darstellen. Anhand des Globus zeigte uns Herr Riedel, wie es in Zukunft auf unserer Erde aussehen wird und wir konnten sogar die Darstellung eines Vulkanausbruchs live miterleben. Besonders interessant fand ich die Darstellung der Vernetzung von Facebooknutzern untereinander. Hier konnte man die weltweiten Verbindungen sehen. Der Ausflug hat uns, der 1C, sehr gut gefallen; wir haben den Globus in seiner ganzen Größe gesehen (1,5m) und verschiedene Themen gezeigt bekommen. Katharina Hagn

 

Einladung zum Brixen-Wien Schüleraustauschkonzert

08.05.2013 - ... am Dienstag den 14.5.2013 um 18:30 Uhr im Festsaal St. Ursula

Auf euer Kommen freuen sich die Klasse 2E aus Brixen und die Klasse 3A aus St. Ursula! Helga Berndl

 

Jugendredewettbewerb 2013

03.05.2013 - Mitreden und Stellung beziehen – St. Ursula ist wieder dabei!

Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu forderte der Jugendredewettbewerb heuer zum 61. Mal Jugendliche aus ganz Österreich auf. Wie immer folgten auch SchülerInnen aus der AHS St. Ursula diesem Ruf und schreckten damit nicht vor viel Denkarbeit und anstrengenden Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück! In den Räumlichkeiten des Veranstalters „wienXtra-schulevents“ fand heuer der erste Bewerb statt, bei dem unsere Schule in der Kategorie „Klassische Rede/ Höhere Schulen“ durch Sandra Ehrenstraßer (6D) und Theresia Liebetreu (8A) hervorragend vertreten wurde. Sandra hielt vor einer vielköpfigen Jury eine sehr engagierte, sprachlich ausgefeilte Rede zum Thema „Schönheit per Mausclick“ und brachte dabei ihre kritische Meinung zu Fotobearbeitung zum Ausdruck. Lesen Sie hier einen Ausschnitt aus dieser Rede: [i](..)Doch ist es wirklich sinnvoll nach Schönheit per Mausklick zu streben? Jeder von uns ist auf seine eigene Art und Weise schön. Jeder hat seine eigene Stärken und Schwächen. Und meine Meinung dazu ist: Man sollte auch den Mut haben zu genau diesen zu stehen. Niemand sollte sich verstecken oder gar verändern müssen, um anderen zu gefallen. Jeder sollte so angenommen werden, wie er ist. Doch ob jemand angenommen wird oder nicht, können nur wir bestimmen. Ich denke, niemand sollte glauben, er sei in der Position, über andere urteilen zu können. Ich selbst nutze soziale Netzwerke und dadurch weiß ich, wie oft Leute ihre Bilder fast bis zur Unkenntlichkeit bearbeiten. (…) Viele verstellen sich und versuchen ein zweites, virtuelles Ich von sich selbst zu erschaffen. Hätten die Menschen mehr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, dann hätten sie das alles doch gar nicht nötig. Niemand braucht Photoshop wirklich. Mit Photoshop kann man sehr viel am äußeren Erscheinungsbild ändern, eines jedoch wird man nie ändern können: den wahren Charakter einer Person. Es machte Klick. Als würde man mir die Augen öffnen. Und plötzlich verstand ich. Ich löschte das bearbeitete Bild und drückte auf „Enter“, bevor ich es mir noch anders überlegen konnte. Ich habe mein Bild hochgeladen. Und zwar das Original. Das war mein erster Schritt. Wagen auch Sie Ihren ersten Schritt in die richtige Richtung! Glauben Sie an sich und stehen Sie zu sich selbst! Denn Persönlichkeit entsteht nicht per Mausklick.[/i] Resi Liebetreu, die auch für unsere Schule beim Redewettbewerb antritt, hatte das Thema „Ich stehe unter Druck“ gewählt und überzeugte die Jury mit ihrem sehr persönlich gestalteten Beitrag, der den Druck von außen, den selbst erzeugten Druck und den Umgang mit diesen Schwierigkeiten beleuchtete. Die Schülerin qualifizierte sich für die nächste Runde in der Hauptbücherei am Gürtel, wo sie es dann trotz einer großen Anzahl von Mitrednern sogar schaffte, unter die ersten drei zu kommen! Eine tolle Leistung, die nun mit der Teilnahme am Landesbewerb belohnt wird! Auch Klemens Lesigang (4C) wird eine klassische Rede halten, allerdings wird er direkt beim Landesbewerb antreten können, da in seiner Kategorie (8. Schulstufe) nur sehr wenige Schüler die Courage aufbringen, sich dieser Herausforderung zu stellen. Klemens hat sich ebenfalls zum Thema „Ich stehe unter Druck“ vorbereitet. Gespannt warten wir nun auf den nächsten großen Auftritt, den Landesbewerb im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses. Die Jury ist hochkarätig besetzt: Auch Daniel Glattauer wird die Leistungen der Jugendlichen würdigen und beurteilen! Wir halten die Daumen und gratulieren allen SchülerInnen sehr herzlich zu ihrem Einsatz und ihrem großen Mut, ein Thema, das ihnen wichtig ist, zur Sprache zu bringen! P.S. (auch als Ansporn für potentielle TeilnehmerInnen im nächsten Schuljahr!): Für die Rednerinnen und Redner unserer Schule, die an diesem Redewettbewerb oder dem Bewerb „Sag’s multi“ für zweisprachige Schüler mitgemacht haben, organisieren wir einen eigenen Rhetorik-Workshop als Training für weitere Präsentationen wie Redewettbewerbe, Referate, Prüfungen oder die mündliche Matura! Also: Teilnahme am Redewettbewerb für das kommende Schuljahr bitte vormerken!! Wir berichten nach dem Landesbewerb im Mai! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Schulball 2013

02.05.2013 - 11. Ball der Schulen St. Ursula und Sacré Coeur 2013 - Sommernachtstraum

Die Schulen St. Ursula und Sacré Coeur sind bekannt und beliebt für ihre exklusiven und eleganten Ballnächte in noblem Ambiente. In dieser Saison geht der klassische Schulball bereits zum 11. Mal über die Bühne. Veranstaltungsort: Parkhotel Schönbrunn Hietzinger Hauptstraße 10-16, 1130 Wien Datum: 25. Mai 2013 Saaleröffnung: 20:00 Uhr Balleröffnung: 21:00 Uhr Schlußwalzer: 3:00 Uhr Leitung der Eröffnung: Tanzschule Elmayer DJ: Philip Cue Orchester: Ballorchester Broadway Zur Homepage des Schulballs 2013 Das Ballkomitee

 

Neueste österreichische Literatur

02.05.2013 - Cornelia Travnicek mit „Chucks“ in St. Ursula

Einsamkeit, Orientierungslosigkeit in der Zeit des Erwachsenwerdens, Verlust und der Umgang damit – das sind Themen, mit denen sich die junge St. Pöltner Autorin Cornelia Travnicek in ihrem neuen Roman „Chucks“ auseinandersetzt. Eine triste Sache? Nein, durchaus nicht! Mit Leichtigkeit, Humor und viel Poetik in der Sprache memoriert die Protagonistin Mae ihr jugendliches Leben – auf stets wechselnden Zeitebenen, wie es dem Erinnern eben entspricht. Die Schülerinnen und Schüler der 6AB, 7B, 7OD, 8A und 8OD folgen interessiert und aufmerksam der Entwicklung der Mae: Krankheit und Tod des Bruders, Ablösung von der Mutter, die Karlsplatz-Szene, aber auch neue Geborgenheit und das Arbeiten an einer Beziehung gehören dazu. Die roten Chucks, dieses „Überbleibsel“ von Maes Bruder, begleiten auch uns leitmotivisch durch den Vormittag im März mit Cornelia Travnicek in unserer Schulbibliothek. Die Persönlichkeit der Hauptfigur Mae löst in den Jugendlichen ganz unterschiedliche Reaktionen aus: kaltherzig und egoistisch ist sie für die einen, spontan und stark für die anderen – eine literarische Figur, die anspricht also und für Gesprächsstoff sorgt! Auch persönliche Fragen über den Schreibprozess, ihren Beruf als Schriftstellerin und ihre eigenen Schulerfahrungen beantwortet Cornelia Travnicek offen und unprätentiös. Dieses Projekt war, denke ich, eine Begegnung mit neuester österreichischer Literatur, die einen Beitrag dazu leistet, dass unsere SchülerInnnen für weitere literarische Begegnungen empfänglich sind. Hier einige spontane Schülerreaktionen: Durch Cornelia Travniceks Lesung hat man nicht nur angefangen das Buch mit anderen Augen zu sehen, sondern hat auch ein Einblick in den Beruf als Schriftsteller bekommen. Mir hat es sehr gefallen, dass die Autorin freundlich und offen für all unsere Fragen war. Ich finde es toll, dass wir den Menschen hinter dem Buch \"Chucks\" kennen lernen konnten. (Teresa Gisinger, 7B) Heute hatte ich das erste Mal die Möglichkeit, Literatur und auch eine Autorin aus einer ganz anderen Sichtweise zu erleben. Cornelia Travnicek hat durch ihre sympathische und offene Weise einen ganz anderen Bezug zu dem Buch vermittelt und nicht nur Fragen zu ihrem Werk, sondern auch zu ihrer Person und dem Weg zur Schriftstellerin beantwortet. Obwohl ich das Buch selbst nicht gelesen habe, bekam ich durch die vortreffliche Wahl der Lesestellen, die auch mein persönliches Leseinteresse geweckt haben, einen Einblick in das Buch. (Johanna Ebner, 7B) Die junge Autorin war wirklich nett und sympathisch und hat alle Fragen zu ihrem Buch und dessen Werdegang sehr freundlich, kompetent und ausführlich beantworten können. Sie hat uns auch einen guten Blick hinter die Kulissen gegeben und uns ein bisschen über das Leben als Schriftstellerin und die Entwicklung ihres Romans erzählt. Obwohl ich das Buch selbst nicht gelesen habe, hat es aufgrund der Lesestellen und Erzählungen anderer einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen, wodurch mein Interesse für die Themen, welche die Autorin in ihrem Buch behandelt hat, geweckt wurde und ich das Buch jetzt definitiv auch lesen möchte. (Miriam Izso, 7B) Mir persönlich hat die Lesung von \"Chucks\" sehr gut gefallen; mir gefiel, wie die Autorin gelesen hat und somit auch interessante Einblicke in das Werk gegeben hat. Außerdem war Frau Travnicek sehr sympathisch und wusste durch ihre offene Art zu überzeugen! (Markus Buchleitner, 8A) Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Lesung von Patrick Roth am 26.4.2013

30.04.2013 - Der deutsche Schriftsteller Patrick Roth las aus \"Riverside. Eine Christusnovelle\"

Als ökumenisches Projekt zum Jahr des Glaubens haben alle 6. und 7. Klassen im Religionsunterricht das Buch gelesen. Die Klassen 6BI, 7A, 7B und 7D nahmen an der Lesung und dem anschließenden Gespräch teil, die den Abschluss und Höhepunkt des Projekts bildeten. Patrick Roth gab Einblick in seine Motive, sich mit biblischen und religiösen Themen zu beschäftigen, wie auch in den Prozess seines Schreibens und speziell die Entstehung der Novelle \"Riverside\". Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Ausflug in den Zoo

26.04.2013 - Am 23. April gingen wir, die 5D/I mit Frau Professor Starl und Frau Professor Sommer im Rahmen des Biologieunterrichts in den Schönbrunner Zoo, um uns mit dem Thema Herbivoren, Carnivoren und Omnivoren zu befassen.

Um 8:20 fuhren wir mit dem Bus nach Hietzing und begaben uns zum Eingang. Dort wartete schon eine nette Frau, die für uns eine Führung vorbereitet hatte. Wir besuchten die Koalas, die Giraffen, die Löwen und die Orang-Utans. Bei den Affen war es besonders lustig, da die Tiere ganz nah an das Glas kamen und lustige Grimassen schnitten. Nach dieser kleinen Führung begannen wir mit den Präsentationen von verschiedenen Tieren, welche wir in kleinen Gruppen vorbereitet hatten. Ein Highlight war die Robbenfütterung, bei der wir alle erstaunlicherweise trocken blieben. Nach einer kurzen Pause, in der sich alle mit einer kleinen Jause stärkten, machten wir uns auf den Weg zu den Honigbienen und beendeten unsere Kurzreferate mit dem Panda. Danach konnten wir uns alle noch frei im Zoo bewegen und uns noch viele verschiedene Tiere anschauen. Wir sind alle sehr froh, diesen Ausflug gemacht zu haben und werden ihn positiv in unserem Gedächtnis behalten. Hannah Kropiunik 5D

 

Ausflug ins Vienna Open Lab

26.04.2013 - Am Dienstag, den 16.4.2013 versammelte sich unsere Klasse vor dem Vienna Open Lab des IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften) im 3. Bezirk in der Dr. Bohr-Gasse 3.

Den Ausflug hat Fr. Prof. Draxler organisiert, die uns an diesem Tag auch begleitet hat. Wir waren dort, um die Nobelpreis-gekrönte PCR (=Polymerase Kettenreaktion) durchzuführen, von der wir im Biologieunterricht schon gelernt hatten. Mit dieser Technik lassen sich bestimmte DNA-Abschnitte kopieren, damit sie nachgewiesen, untersucht oder weiterverwendet werden können. Diese Methode ist heutzutage gar nicht mehr wegzudenken, da sie in den verschiedensten Bereichen von großer Bedeutung ist, wie z.B. bei der Erstellung eines genetischen Fingerabdrucks. Zu Beginn besprachen wir mit unseren Workshopleitern Max und Marie die PCR-Vorgangsweise etwas genauer. Sie zeigten uns, wie man mit den Instrumenten umgeht und dann konnten wir auch schon selbst loslegen. Das Ziel war, ein Gen aus Pflanzen für das Protein Ubiquitin nachzuweisen. Jeder hatte die Möglichkeit, am sogenannten „Mastermix“ mitzuarbeiten. Nach der Zugabe von verschiedenen DNA-Proben bzw. Wasser (als Blindprobe) wurden die „Eppis“ (Eppendorf – Reaktionsgefäße) unserer 4 Gruppen in den sogenannten Thermocycler gegeben. In diesem Gerät wurde die DNA durch wiederholtes Erhitzen auf 95°C und anschließende Abkühlung auf 60°C in ca. 30 Zyklen vervielfacht. Danach folgte die Gelelektrophorese. DNA-Stränge werden mit dieser Methode nach ihrer Größe aufgetrennt. In kleine „Slots“ (=Schlitze im Gel) haben wir unsere Proben eingefüllt, um später im Transilluminator im UV-Licht das fertige Ergebnis zu betrachten. Die Klasse hatte einen sehr spannenden und auch lustigen Tag, auch wenn nicht alle das gewünschte Ergebnis erzielt haben. Im Namen unserer Klasse wollen wir uns bei Fr. Prof. Draxler für den lehrreichen Ausflug bedanken. Johanna Irnstorfer, Editha Nemsic 8D

 

Einladung zum Vorspielabend

22.04.2013 - Wir laden herzlich zum Vorspielabend der Klassen Rosemarie Roell Klavier und Vokalunterricht) und Florian Blauensteiner (Schlagwerk) am Donnerstag, 25. April um 18:00 im Musiksaal 1 ein.

Es musizieren Schülerinnen und Schüler des Instrumentalzweiges des ORG sowie Freigegenstand-Schüler/innen der 8. Klassen. Wir freuen uns auf zahlreiches Publikum! Einladung Rosemarie Roell und Florian Blauensteiner

 

Das Schulpastoralteam St. Ursula lädt ein

17.04.2013 - \"Papst Franziskus\", Chancen und Herausforderungen des neuen Pontifikates!

Das Schulpastoralteam St. Ursula lädt herzlich zu einer offene Gesprächsrunde ein. Am Donnerstag, 25. April 2013, 18:30 Uhr in St. Ursula Wien-Mauer, 1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 49 Bereits zugesagt haben: Sr. HR Dr. Maria Elisabeth Göttlicher o.s.u. P. Dr. Michael Zacherl SJ Wir bitten um unverbindliche Anmeldung: Mag. Eva Endlicher: Tel: 0664 75101430 / E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Astrid Böck, MA: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie! Das Schulpastoralteam St. Ursula

 

Ostermesse der 1./2. Klassen AHS

15.04.2013 - Tod und Auferstehung mitten im Leben…

Dass es zu Ostern nicht nur um den wirklichen, den physischen Tod am Ende des Lebens geht, sondern auch darum, dass wir schon während des Lebens oft erleben, dass etwas in uns abstirbt, weil wir z.B. Misserfolge erleiden, weil wir Krankheit erleben, weil wir Trennungen aushalten müssen, weil wir uns über etwas kränken…, zeigte uns die 1D sehr lebensnah in einer Aktion. Natürlich bildhaft – aber doch wirklich zu sehen und zu erleben, machten die Mitschüler den Laurenz durch ihre Zurufe zu einem „Toten“ und sichtbar zu einer „Mumie“: Du Dummkopf, weißt das ja eh nicht! - Du Looser! - Bist du blöd? - Bleib uns vom Leib, Anfänger! - Das schaffst du so und so nicht! - Ich hasse dich! - Wir schmeißen dich aus unserer Mannschaft raus! Du Streber! - Wer hat schon Angst im Dunklen? Haha! - Deine Ideen sind für den Mistkübel! u.v.a.m. Mit Hallelujarufen und folgenden ermunternden Zurufen erlebte er dann Auferstehung: Du schaffst das! - Du bist voll nett! - Das machst du gut! - Ich bin stolz auf dich! - Lass dich nicht unterkriegen! - Ich weiß, dass du das schaffen kannst! - Super gemacht! - Schön, dass du da bist! - Komm zu uns. Du fehlst! - Ich helfe dir - Ich finde dich mutig - Danke! - Du bist ein echter Freund! - Ich mag dich, wie du bist - Du bist cool! Prof. Karin Domany

 

Jahr des Glaubens

15.04.2013 - Glaubensleiter der Schulgemeinschaft St. Ursula

Das Rätsel, was die beiden im Stiegenhaus vom 6. Stock bis zum Erdgeschoß herunter hängenden Seile denn bedeuten könnten, hat sich längst gelöst… Unsere „Glaubensleiter“ – eine weitere Aktion anlässlich des „Jahres des Glaubens“ – wächst ständig! Mittlerweile bilden ganz unterschiedliche Plakate, auf denen sich unsere jungen Menschen zwischen 6 und 15 Jahren darüber Gedanken gemacht haben, was denn Glaube/n für sie bedeutet / bedeuten könnte, schon viele Sprossen dieser Leiter. In den nächsten Wochen / Monaten werden noch laufend neue Kunstwerke dazu kommen. Herzliche Einladung zum meditativen Stiegen steigen und zur Auseinandersetzung mit zentralen Lebensfragen! Die Ausstellung kann bis Ende Oktober 2013 besichtigt werden. Prof. Karin Domany

 

Orientierungstag der 5A im Don Bosco Haus

15.04.2013 - Am Montag, dem 25. Februar, verbrachten wir, die 5A, einen Tag im Don Bosco Haus.

Unsere Begleiter Eva und Samuel gingen sehr spontan auf die jeweiligen Situationen ein. So wurde dieser Tag ein sehr lustiger für uns alle. Im Laufe des Tages hatten wir bei verschiedenen Aktionen die Chance, uns mit allen zu unterhalten – auch mit jenen, zu denen wir sonst nicht so viel Kontakt haben. Beim Spiel „Appointment-Clock“ zum Beispiel hatten wir zu jeder „vollen Stunde“ mit jemandem anderen ein Treffen und mussten uns dann mit dieser Person über bestimmte, von den Begleitern vorgegebene Themen unterhalten. In den Pausen, die immer zur richtigen Zeit stattfanden, konnten wir Tischtennis und „Wutzler“ spielen. Das lockerte den Tag sehr angenehm auf und bot den richtigen Freiraum. Der Tag hat viel Spaß gemacht und unsere Klassengemeinschaft gestärkt! Veronika Reisinger

 

Orientierungstag der 8.b in der Erlöserkirche

09.04.2013 - Am 4./5. April haben wir gemeinsame Zeit in der Erlöserkirche verbracht.

Wir, die 8.b, wollten vor der Matura als SchülerInnen noch einmal gemeinsam aktiv sein. Wir haben gespielt, gekocht, Filme geschaut und angenehme Stunden miteinander verbracht. In gruppendynamischen Spielen haben wir unsere Stärken für die Gemeinschaft unter Beweis gestellt und in kreativen Übungen über unseren Lebensweg und unsere Begabungen nachgedacht. In der nächtlich dunklen Kirche konnte man gut still sein und Gott um Begleitung im Leben und besonders um das Gelingen der Matura bitten. Vielen Dank an Frau Professor Feigl und ihren Mann Peter für diese Zeit. Alexander Junk & Marlene Fuchs

 

Lehrausgang der 7B zur Voestalpine

05.04.2013 - Am Mittwoch, den 3. April 2013, besuchte die 7B mit Frau Professor Sommer und Frau Professor Pinter die voestalpine Stahlwelt in Linz.

Nach einer interessanten Führung durch das Besucherzentrum fuhren wir mit einem eigenen Bus über das riesige Werksgelände und konnten somit auch einen Blick hinter die Kulissen des weltbekannten Konzerns werfen. Die Anlage der Voest ähnelt mit ihrem weitläufigen Schienen- und Straßennetz und eigenen Institutionen wie Krankenhäusern und Kindergärten einer kleinen Stadt. Bei der Rundfahrt mit drei Zwischenstopps bekamen wir einen ersten Einblick in eine für uns neue Arbeitswelt: Besonders eindrucksvoll waren die Besichtigung des Hochofens und die Arbeit der Walzen, die in 3 Minuten aus 20 cm dicken Stahlbrammen dünne Bänder formen. Ein Stadtrundgang durch Linz bildete den Abschluss unseres Lehrausgangs. Lisa Peka, 7B

 

European Youth Parliament

03.04.2013 - About EYP The European Youth Parliament (EYP) is a non-governmental organisation consisting of national committees and a central office (which is situated in Berlin, DE). The EYP has ever since 1987 organised conferences for young people from all over Europe and brought together tens of thousands of pupils and students from all corners of Europe.

Wir sind auch dabei! Johanna Ebner, Stella Landt, Nina Thomic und ich, Teresa Gisinger, alle Schülerinnen der 7B nehmen teil an den Sitzungen des EYP. Das Abenteuer begann im letzten Schuljahr. Frau Prof. Stauber motivierte uns unsere Schule auf der nationalen Sitzung des EYP zu vertreten. Ohne Vorkenntnisse fuhren wir zu dieser Veranstaltung und lernten viele Jugendliche aus ganz Österreich und Europa kennen. Vier Tage lang diskutierten wir in englischer Sprache über aktuelle politische Probleme der EU, versuchten Lösungen zu finden und diese zu Resolutionen zusammenzufassen. Der Höhepunkt der Sitzung war die Generalversammlung, bei der alle Gruppen ihre Lösungsvorschläge durch Reden und Diskussionsrunden den anderen Jugendlichen vorstellten. Während der ganzen Sitzung wurden die Schuldelegationen bewertet. Unsere Delegation von St. Ursula Wien erreichte den vierten Platz von 25 teilnehmenden Schulen. Wir waren sehr stolz und begeistert! ... und es war nur der Anfang unseres Engagements. In den letzten Monaten haben wir weitere Sitzungen in ganz Europa besucht und haben sogar selbst eine eintägige Sitzung in St. Ursula organisiert. Herr Direktor Kribbel und unsere LehrerInnen unterstützen uns. Für die Teilnahme an Sitzungen fehlen wir im Unterricht und müssen den Stoff nacharbeiten, für die Sitzungen müssen wir uns vorbereiten und nicht zuletzt Anfahrt und Quartier organisieren und sogar finanzieren. Trotz allem vertreten wir unsere Schule sehr gern und haben viele neue FreundInnen aus verschiedensten Länder gewonnen, unsere Sprachkenntnisse und unsere rhetorischen Fähigkeiten verbessert. Teresa Gisinger

 

„Sag’s multi“ 2013

03.04.2013 - Arkadi Jeghiazaryan (7OI) ist einer der Gewinner!!

406 TeilnehmerInnen aus 86 Schulen in 7 Bundesländern - 120 FinalistInnen – 16 GewinnerInnen – und Arkadi ist einer von ihnen!! „Sag’s multi“ ist ein Redewettbewerb, der auf das ungeheure Potential von Jugendlichen, die in zwei oder mehreren Sprachen „daheim“ sind, aufmerksam machen will. Er wird von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“ heuer zum vierten Mal durchgeführt. Die Teilnehmer switchen innerhalb ihrer Reden von ihrer Erstsprache in Deutsch und umgekehrt. Unglaubliche 45 Sprachen waren in diesem Wettbewerb vertreten! „Meine Zukunft – unsere Zukunft“ - so lautete heuer das Motto. Arkadi hatte dazu einiges in seiner Muttersprache Armenisch und in Deutsch zu sagen: In seinen beiden Reden (gehalten in der Vor-, Regional- und Endausscheidung) betonte er, wie viel uns in der Zukunft noch zu tun bleibt für soziale Randgruppen, die unserer Hilfe bedürfen. Arkadi sieht im Bereich der Musik seine persönliche Chance für die Zukunft: „հայկական ժոխովուտրական գորցիկ նվակելե կամ հայկական ժոխովուրտական երաժշտուտյուն արանց դասատու սովորելե շատ դժվարե. Ես դուդուկե սովորում եմ իմ ցնոխների ոկնուտյամբ. Meine Eltern versuchen durch ihre musikalischen Erfahrungen, mir zu helfen, den Weg des Musikers zu schaffen, da die Musik für mich sehr wichtig ist. Ich will, dass sich die wunderbare und harmonische armenische Musik auch hier in Österreich weiterverbreiten kann. Ein Freund von mir und ich mischen österreichische Volksmusik mit der armenischen und geben der Musik moderne Beats. Wir machen damit die Volksmusik einfach moderner, damit junge Leute auf sie aufmerksam werden und sie auch hören wollen. Halten Sie uns die Daumen, dass uns dieses Vorhaben gelingt!“ Aber keine Zukunft ohne Vergangenheit: „Wir sollten unsere Vergangenheit schätzen, unsere Gegenwart leben, und uns auf die Zukunft vorbereiten. մեր ապագաի արմատներե մեր անցիալի մեչենըն: ես ինքես ուզում եմ իմ երաժշտական մակարդակով մեր ավանդույթները ապագայում պահպանել, իմ եվ իմ ազգիս համար.“ Arkadis zweite Rede trug den Titel „Ich verändere die Welt, die Welt verändert mich“. Durch seine Arbeit im Sozialprojekt „Compassion“ habe er schon „ein Körnlein Gutes zu dem Baue des Ewigen“ beigetragen, wie Arkadi aus dem Deutschunterricht nach Adalbert Stifter zitierte. Und zur Frage, wie unsere Welt ihn, Arkadi, selbst verändere, nannte er nicht nur Familie, Religion und Tradition, sondern auch die Bürokratie, mit der er lange Zeit zu kämpfen hatte: „Die Rechtslage, in der ich mich befunden habe, hat mich sehr stark verändert. Auf der einen Seite wurde ich dadurch reifer und verantwortungsbewusster und auf der anderen Seite konnte ich nicht einfach so in den Tag hineinleben, und es war wirklich schwer, nicht den Überblick über die Gesetze zu verlieren und zu versuchen nicht aufzugeben. Ich habe nie aufgegeben und habe dadurch gerade vor kurzem mein Ziel erreicht.“ Herzliche Gratulation, Arkadi, dass du nun auch ein anderes Ziel, nämlich bei „Sag’s multi“ Brücken zu schlagen - von einer zur Sprache zur anderen, von dir zur Jury -, erreicht hast!! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Schikurs der 2. Klassen in der Flachau

03.04.2013 - Diese Bilder sind ein lebhafter Beweis dafür, dass der Schikurs der 2. Klassen in der Flachau allen Schülerinnen und Schülern viel Spaß gemacht hat.

Besonders erfolgreich waren dabei unsere Schi- und Snowboardanfängergruppen, die am Ende der Woche bereits viele blaue und rote Pisten bewältigten. Ein Schilanglauf-Schnupperkurs, feuchtfröhliche Erlebnisse in der Wasserwelt, Hochspannung beim Sing Star-Wettbewerb, kulinarische Hochgenüsse und prickelnde Unterhaltung bei abendlichen Veranstaltungen rundeten das Programm ab. Elisabeth Ambrosi Andrea Horst

 

Einladung zum musikalischen Bunten-Abend

18.03.2013 - Wann: am 10.4.2013 um 18:30 Uhr Wo: Festsaal St. Ursula

1A, 1B, 2C, 4B, Querflötenensemble, Schulorchester, Unterstufenchor, Chor St. Ursula, Chor der 6OI/D sowie verschiedene solistische Beiträge. Die Schülerinnen und Schüler, sowie Prof. Berndl, Prof. Simon und Prof. Tarko freuen sich auf Ihr Kommen! Einladung

 

Miquel Barceló

13.03.2013 - Die Spanischgruppe der 5 A besuchte die Ausstellung „Miquel Barceló“

Die Spanischgruppe der 5 A besuchte die Ausstellung „Miquel Barceló“ Seit einem halben Jahr lernt die Spanischgruppe der 5 A bereits Spanisch. Daher besuchten wir am 7.3.2013 gemeinsam mit Frau Prof. Sommer das Kunstforum auf der Freyung. Wir besichtigten die Werke des spanischen Künstlers Miquel Barceló mit einer Führung auf Spanisch, von der wir schon sehr viel verstanden. Die Führung war sehr anschaulich, da jede Kleingruppe ein Bild für eine Präsentation auswählen durfte. So konnten wir sogar auch noch neue Vokabel lernen. Excursión del grupo de EspaÅ„ol 5A a la exposición de Miquel Barceló Los cuadros de Miquel Barceló son muy especiales. El artista trabaja con muchas herramientas diferentes y muchos colores. Muchas veces Miquel Barceló usa la técnica mixta. Nos gustan las obras de Barceló porque son tridimensionales. A nosotras nos parecen muy reales. Rebecca Hausherr y Karin Kroyer, 5 A

 

Einladung zum Turnfest

08.03.2013 - Liebe Eltern! Wir, die Schüler der ersten Klassen und ihre Turnlehrer, wollen Sie zu unserem Turnfest herzlich einladen. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm!

Es findet am Freitag, den 19. April 2013 um 17.30 in der Turnhalle statt. Der Zugang ist auch vom Eingang Heudörfelgasse möglich. Im Anschluss bitten wir zu einem kleinen Buffet und freuen uns über jede Spende, mit der wir wieder neue Turngeräte anschaffen können. Die Sportlehrer von St. Ursula Link zu Einladung

 

Exkursion in den Justizpalst am 29.01.2013

06.03.2013 - Am 29. Jänner 2013 machte die 4A einen Ausflug in den Justizpalast. Am Anfang waren wir das Publikum bei sechs Verhandlungen, deren Inhalte uns tags zuvor von einem Strafrichter in der Schule vorgetragen wurden.

Ein in Handschellen Vorgeführter wurde vor unseren Augen enthaftet. Nach den Verhandlungen aßen wir in der Justizcafeteria Mittagessen. Danach machten wir eine Führung durch den Justizpalast. Wir durften am Schluss in einen Verhandlungssaal gehen, der seit der Errichtung, Ende des 19. Jahrhunderts, unverändert erhalten ist. verfasst von Johanna Seeliger, 4A Die Lehrerinnen Frau Mag. Weinhäupl und Frau Mag. Heiling bedanken sich herzlichst bei den Vätern von Laura (Herrn Dr. Jelinek) und Johanna (Herrn Dr. Seeliger), welche diesen interessanten Vormittag möglich gemacht haben!

 

„5 vor 12“

05.03.2013 - Jeden Mittwoch zwischen 11:55 – 12:05 Uhr steht die Schulkirche für alle offen, die eine stille Pause suchen.

Diese Zeit kann als Rückzugsmöglichkeit aus dem Schulalltag genützt werden. Kerzen, Mandalas und Psalmen liegen bereit. Wir freuen uns auf euch Das Schulpastoralteam

 

Ich stricke mir die Welt, wie sie mir gefällt ….

05.03.2013 - Jeden Mittwoch zwischen 13:30 Uhr und 15:00 Uhr können alle Strickbegeisterten, egal ob Anfänger oder Profi, in Evas Büro (2. Stock, Zimmer 2012) Strickwerke für die Säulen unserer Schule anfertigen.

Gemeinsam gestalten wir so unseren Raum Schule mit, und zeigen durch die bunt eingestrickten Säulen die Vielfalt an unserer Schule. Nähere Informationen finden sich im Info-Eck (in der Aula). Herzlichen Dank an alle, die sich bereits mit einem fertigen Strickwerk beteiligt haben! Wir freuen uns auf das gemeinsame Stricken und auf eine bunte Schule. Das Schulpastoralteam

 

Filmtreffen

05.03.2013 - Am 19.03.2013 lädt das Schulpastoralteam, im Speisesaal der Schule St. Ursula, zu einem ersten gemütlichen Filmtreffen ein.

Gezeigt wird die Komödie „Ziemlich beste Freunde“ unter der Regie von Olivier Nakache und Éric Toledano aus dem Jahr 2011. Die Hauptdarsteller sind François Cluzet und Omar Sy. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Popcorn und Getränke stehen gegen eine freiwillige Spende bereit. Einlass ab 17:00 Uhr, Filmbeginn ist um 17 15Uhr. Dieser Abend steht für alle offen, die sich mit unserer Schule verbunden fühlen. mehr zum Film ... Das Schulpastoralteam.

 

Count on me

04.03.2013 - Herzliche Einladung zum Gitarre Vorspielabend der Klasse Prof. Edda Kasamas.

Am Dienstag, den 12.März 2013 um 18:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!! Prof. Kasamas

 

A.U.S.S.I.-Festmesse 2013

25.02.2013 - Der junge Rektor der Ursulinenkirche in der Johannesgasse, Dominikaner Frater Jörg Wegscheider las am Montag, den 28. Jänner 2013 die traditionelle Festmesse der A.U.S.S.I. (Alumnarum Ursulae Sanctae Societas Internationalis) zum Fest der Heiligen Angela.

In seiner Predigt nahm Frater Jörg auf die Erziehungsarbeit der Hl. Angela und des Hl. Thomas von Aquin Bezug und betonte, wie wichtig es bei jeder erzieherischen Tätigkeit ist, das Kind, den Schüler/die Schülerin bzw. den Anvertrauten/die Anvertraute in seiner/ihrer Person anzuerkennen und ernst zu nehmen. Das Ziel eines Meisters muss es sein, nicht einen Lehrling, sondern einen neuen Meister auszubilden. Einprägsam war auch der Vergleich des Lehrers mit einem Löwen, der seine noch toten Jungen anhaucht bzw. anbrüllt und sie dadurch zum Leben erweckt und ihnen all sein Wissen und seine Erfahrung übergibt. Die Kollekte der Messe war für ein Spital in Kamerun bestimmt, welches von den Ursulinenschwestern unterstützt wird. Die gespendeten 360 € decken bereits ein Fünftel der Kosten für einen dringend benötigten Stromgenerator. Den festlichen Rahmen der Messe bildete einmal mehr die musikalische Begleitung. Trotz einer Erkältungswelle leitete Mag. Elfi Simon bravourös einen 4-stimmigen gemischten Chor, der nicht nur die Schubertmesse sang, sondern auch drei englische Chorstücke „Here I Am, Lord“, „Let Us Break Bread Together“ und „The Lord Bless You And Keep You“. Die kräftigen Tenor- und Bassstimmen brachten die Sopran- und Altstimmen in der barocken Kirche, nicht zuletzt auf Grund der wunderbaren Akustik, zu vollem Klang. An der 1968 von Gregor Hradetzky errichteten Orgel der Hochschulkirche begleitete der Musikstudent Florian Neulinger den Chor. Zur Kommunion spielten MMag. Helga Berndl auf der Querflöte und Kollege Konstantin Tarko am Keyboard den 1. und 2. Satz der Sonate für Flöte und Cembalo von Leonardo Vinci. Auch heuer wurde die Messe wieder von sehr vielen Ehemaligen besucht. Im Anschluss nützten viele diese Gelegenheit, um miteinander, sowie mit der Obfrau des Schulvereins Schwester HR Dr. Elisabeth Göttlicher, Frau Direktor Blahota, Herrn Direktor HR Kribbel, Herrn HR Altrichter und mit ehemaligen sowie aktiven Lehrerinnen und Lehrern zu plaudern. Dr.Renate Wolny

 

Das Schulpastoralteam

14.02.2013 - Wir stellen uns vor P. Rudolf Schlögl, Magdalena Gasinska, Mag. Eva Endlicher und Astrid Böck, MA – wir bilden seit Jänner 2013 das Schulpastoralteam der Schulen St. Ursula.

Schulpastoral möchte einen Beitrag dazu leisten, dass christlicher Glaube im Lebensraum Schule spürbar und erlebbar wird. Beratung und Begleitung in schwierigen oder herausfordernden Lebenssituationen, Impulse zum Kirchenjahr, seelsorgliche Betreuung sowie die Organisation und Durchführung offener Freizeitangebote gehören zu unseren Aufgaben. Aktuelle Angebote sind in der Infoecke zu finden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer. Das Schulpastoralteam

 

2a und 2c bei den Wiener Symphonikern

14.02.2013 - Als Vorbereitung auf unseren Besuch bei den Wiener Symphonikern am 30.Jänner besuchten uns zwei der Musiker eine Woche davor an der Schule.

Ein Trompeter, ein Hornist und die Musikvermittlerin der Wiener Symphoniker veranstalteten mit uns einen Workshop. Zuerst klatschten wir verschiedene Rhythmen, anschließend spielten wir Stille Post, indem wir reihum Rhythmen nachklatschten. Die Musiker stellten uns die Trompete und das Horn vor und ließen uns sogar ihre Instrumente probieren. Später versuchten wir mit verschiedenen, einfachen Instrumenten, die Geräusche der Großstadt zu imitieren. Danach wählten wir fünf Schüler aus, die das Stück \"Der wunderbare Mandarin\" schauspielerisch darstellen sollten. Am Tag des Besuchs bei den Wiener Symphonikern überquerten wir den Beethovenplatz, auf dem die Statue von Ludwig van Beethoven (Ludwig aus dem Rübengarten) steht. Danach gingen wir endlich zum Musikverein, in den Goldenen Saal, wo die Generalprobe für das Konzert am Abend begann. Zuerst hörten wir ,,Der wunderbare Mandarin\" von Bela Bartok unter dem Dirigenten Christian Arming, später die \"Háry János Suite\" von Zoltán Kodály. Nach ungefähr einer Stunde war die hörenswerte Probe leider viel zu schnell zu Ende. Veronika Schwerer, 2a

 

Beginn der Fastenzeit

12.02.2013 - \"Alles hat seine von Gott bestimmte Zeit…“ (nach Koh 3)

ASCHERMITTWOCH, 13.Februar 2013 Mit diesem Tag beginnt die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern. 10.00 Uhr WORTGOTTESDIENST der AHS mit Spendung des Aschenkreuzes in der Schulkirche. Herzliche Einladung an alle SchülerInnen! Als äußeres Zeichen einer inneren Haltung verzichten katholische Christen am Aschermittwoch und am Karfreitag auf Fleischspeisen. Deshalb gibt es am Aschermittwoch beim Buffet und in den Automaten keine Wurstsemmeln etc. Prof. Karin Domany

 

Einladung zum Vorspielabend

01.02.2013 - Wir laden Sie herzlich ein zu dem Vorspielabend mit Klavier und Blockflöte der Klasse Prof. Schüller.

Am Dienstag, 19.März 2013 um 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums.

 

Wasserprojekt Ursulinenschule im Senegal

31.01.2013 - VIELEN DANK nochmals euch allen ! Vor allem die Wiener Schulen haben viel dazu beigetragen.

Am Ende des JPIC - Projekts bei uns in Lèhar ( Senegal) sage ich im Namen meiner Kommunität, der Gruppe Senegal, und aller Familien, die die Freude hatten, von diesem Projekt zu profitieren, einen ganz großen Dank dem Generalat, der Kommission JPIC des Institutes, jeder Provinz, jeder Schwester, und allen, die sich an diesem Projekt beteiligt haben. Wir waren wirklich beeindruckt und berührt, die vielen Bemühungen, durchgeführten Aktionen, und die Kreativität zu sehen, mit denen die einen und die anderen zur Finanzierung unseres Projektes beigetragen haben. Alle Provinzen und Schwestern haben sich engagiert und haben ihre SchülerInnen, Freunde, Eltern, Pfarren und viele andere auf verschiedenste Weise bewegt, an dieser Kette von internationaler Solidarität teilzunehmen, um uns zu helfen, unser Ziel zu erreichen. Heute sind wir in der Lage, Ihnen zu versichern, dass 70 Familien, Fließwasser in ihrem Wohnsitz haben ebenso wie unsere Krankenstation im Ort. Das verändert die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Leute. Mit all meiner Dankbarkeit, Sr. Bernadette Diouf, verantwortlich für für Durchführung des Projekts. Auch das zweite Projekt: Wasser vom Brunnen in Thiès für die Schülerinnen, die Schulküche, und auch die Umgebung, ist schon gut im Gang. Mit herzlichen Segenswünschen aus Rom Sr Mariangela

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2012/13

15.01.2013 - Die Spannung steigt! Arkadi Jeghiazaryan, 7OI, hat am 20. Dezember 2012 in der Regionalausscheidung (die Vorausscheidung hatte er ebenfalls bravourös gemeistert!) mit seiner in den zwei Sprachen Armenisch und Deutsch gehaltenen Rede die Jury überzeugt und gehört damit zu den FinalistInnen des Redewettbewerbs „Sag’s multi“.

Dieser Wettbewerb richtet sich an SchülerInnen, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben oder zweisprachig aufgewachsen sind. 406 Kandidaten aus ganz Österreich treten heuer in sprachlichen Wettstreit, indem sie Reden in zwei Sprachen halten. Nicht weniger als 45 Sprachen sind bei diesem Bewerb heuer vertreten!! Die Jugendlichen wechseln innerhalb der Rede von Deutsch in ihre Muttersprache und umgekehrt – eine große Herausforderung! „Sag’s multi“ wird von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“ heuer zum vierten Mal durchgeführt und würdigt und fördert damit das Potential der Mehrsprachigkeit von Schülern - ein Potential, das nicht nur für die Jugendlichen persönlich, sondern auch für die Gesellschaft, in der sie leben, als großer Vorteil genützt werden kann. Arkadi hat es geschafft, sich mit seiner überzeugenden, sehr persönlichen und authentischen Rede zum Thema „Meine Zukunft – unsere Zukunft“ für die Endrunde zu qualifizieren und soll Ende Februar wieder vor einer vielköpfigen Jury eine neue Rede zu einem anderen Thema zum heurigen Motto „Zukunft“ vortragen. Wir halten Arkadi die Daumen, dass ihm auch dieser Vortrag so toll gelingen möge! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Liebe Sängerinnen und Sänger!

08.01.2013 - Wir laden sehr herzlich zur Angelamesse, am Montag, dem 28. Jänner 2013 um 18.30 in die Ursulinenkirche Wien 1, Johannesgasse 8 ein.

Wir singen heuer Teile der Schubert Messe mit Orgelbegleitung, sowie zwei Stücke für 4-stimmigen Chor mit Orchesterbegleitung. Der Probenplan sieht so aus: Donnerstag, 10.1. 13 Montag, 14.1. 13 jeweils von17.30 bis 19.00 Uhr Dienstag, 15.1.13 im Musiksaal St. Ursula – Mauer Mittwoch, 23.1. 13 Generalprobe: Montag, 28.1.13: 17 Uhr in der Kirche St. Ursula, 1010, Johannesgasse 8 Treffpunkt: Musikuniversität Eingang Seilerstätte Wir freuen uns auf viele begeisterte und engagierte Mitsängerinnen und Mitsänger! Rückmeldung per Mail - bitte bis spätestens 10.1.13 – erleichtert uns die Planungsarbeit. Kontakt: Renate Wolny Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0664/6590663 Elfriede Simon Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0680/3208730 Weitere Informationen und Terminänderungen sind auf der Homepage www.st.ursula-wien.at /AUSSI/News zu finden! Auf ein Wiedersehen bei den Proben freuen sich und wünschen viel Glück und Zufriedenheit im neuen Jahr Elfi Simon und Renate Wolny

 

A.U.S.S.I. EUROPE NEWS 2012/13

08.01.2013 - Bei einem außerordentlichen Treffen der europäischen A.U.S.S.I.-Präsidentinnen in Klagenfurt im April 2012 wurde Großbritannien zur europäischen Präsidentschaft bis 2014 gewählt.

Thérèse Havery, die britische Präsidentin, hat nun eine Zusammenstellung von News auf Basis von Mitteilungen durch die nationalen Präsidentinnen der europäischen Mitgliedsstaaten England, Frankreich, Griechenland, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien und Ungarn erstellt: Zu den A.U.S.S.I. EUROPE NEWS 2012/13 Renate Wolny

 

Selbstverteidigungskurs

07.01.2013 - In fünf Doppelstunden (November und Dezember 2012) lernten die Mädchen der 5A Selbstverteidigungsgriffe und Schlagtechniken, um in Notwehrsituationen richtig und entschlossen handeln zu können.

Nach einer theoretischen Einführung wurden einige Verteidigungsmanöver (unter anderem auch mit Schlagpolster) geübt, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu steigern – ein wesentlicher erster Schritt, um gar nicht erst Opfer zu werden. B. Adenstedt

 

Wasser zu Weihnachten

06.01.2013 - Weihnachten und Schenken das gehört für uns einfach zusammen. Darum wurden auch gerade vor Weihnachten viele soziale Projekte unterstützt.

Die SchülerInnen der 7. Klassen, der 8A/I und der 2A haben sich über das Wasserprojekt der St. Ursula Schule im Senegal informiert www.ursulines-ur.org dann in What´s new > News from the General Council … Besuch im Senegal) und Geld gesammelt, um die Verlegung von Wasserrohren finanziell zu unterstützen. Ca. € 700 haben sie gesammelt, dafür kommt das Wasser um 350 Meter weiter, bzw. näher zu den Menschen. Wir freuen uns schon aus Nachrichten aus dem Senegal und sind neugierig auf kommende Aktionen und Informationen zum Thema „Wasser – ein kostbares Gut“. Danke allen, die mitgemacht haben. Anna Huber 7A Ein guter Vorsatz für 2013 „Leitungswasser trinken“  keine Energieverschwendung für Flaschen Herstellung, Befüllung und Entsorgung  kein Transport/Abgase  kein Schleppen …  es schmeckt so gut  Schwierig zum Mitnehmen

 

Es geht uns gut …

21.12.2012 - Liebe Eltern! Es geht uns gut wenn man sich den Berg an Schulkleidung ansieht – Hosen, Westen, Hemden und Blusen, Jacken und Schuhen – der schon nach dreieinhalb Monaten in der Schule angefallen ist. Zwei Tage haben wir die Sachen auf zwei Tischen aufgelegt, und der Berg ist nicht viel kleiner geworden. Geht es uns nicht zu gut?

Vor mehr als 2.000 Jahren ist ein Kind in einem Stall zur Welt gekommen und hatte nichts. Auch heute gibt es immer noch viele Familien, auch in Österreich, denen es nicht viel besser geht und deren größter Wunsch zu Weihnachten ist, Ihren Kindern warme Kleidung und feste Schuhe zu schenken. Denken wir zu Weihnachten daran, wenn wir uns die Krippe ansehen, denn es gibt noch viel zu tun. Ich wünsche Ihnen namens des Schulervereins ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Neue Jahr. Franz Frank, MBA Vorstandsmitglied des Schulvereines

 

Lebensmittelsammlung Le+O

12.12.2012 - Lebensmittel und Orientierung Eine Aktion der Caritas

Circa 1,2 Tonnen Lebensmittel haben die SchülerInnen der VS, der NMS und der AHS St. Ursula gesammelt. Alle wollten mithelfen, dass Menschen in sozialer Notlage weniger oft Hunger haben müssen. Dabei konnten wir gleich lernen, sorgsamer mit den Lebensmitteln, die den Meisten von uns so vielfach zur Verfügung stehen, umzugehen. LeO! LeO! LeO! Das kann sich jeder merken. Das Mitgefühl, die Hilfsbereitschaft ist schnell erwacht, aber wie schaffen wir es daran zu denken, die Eltern zu informieren und um Unterstützung zu bitten, selbst Einkaufen zu gehen, den Vorratskasten durchzustöbern… und dann alles rechtzeitig in die Schule zu bringen. Unsere SchülerInnen haben es geschafft! So viele Lebensmittel zeigen, die gute Absicht ist wirklich in eine gute Tat umgesetzt worden. Danke! Gertrude Bilek und Gertraud Feigl im Namen der Religionslehrerinnen der Schulen St. Ursula

 

Die 4A beim ORF

30.11.2012 - Am 14.11.12 haben wir, die 4A, zusammen mit den Professoren Heiling und Bauer-Wagenhofer einen Ausflug zum ORF Zentrum gemacht. Dort haben wir eine Menge übers Fernsehen gelernt.

Begonnen hat die Führung in einem Studio einer Informationssendung. Dort wurde uns genau erklärt wie eine Kamera funktioniert. Dann ging es weiter ins Erlebnisstudio. Hier konnten wir ausprobieren wie es sich anfühlt selbst vor der Kamera zu stehen. Dank der Blue Box, das ist ein Studio das ganz blau ist und in dem man Serien mit Special Effekten dreht, hatten wir alle eine Menge Spaß. Einige von uns konnten plötzlich fliegen oder waren in der Disko.... Danach haben wir noch andere Studios gesehen wie z.B. das der großen Chance. Alles in allem war es ein sehr schöner Ausflug:)

 

5. Beethoven mit den Wiener Philharmonikern

26.11.2012 - Die 3A war dabei! Am 21.11.2012 fuhr die 3A mit Frau Professor Berndl und Herrn Professor Huber zum Wiener Konzerthaus.

Bevor wir ins Konzerthaus gingen besichtigten wir die Beethoven Statue. Im Konzerthaus hörten wir die 5. Symphonie Beethovens gespielt von den Wiener Philharmonikern, dirigiert von Andris Nelsons. Wir erfuhren, warum der Paukenspieler sein Ohr an das Instrument legt, und dass die Wiener Philharmoniker schon unterschiedliche Arten der 5. Symphony spielten, da jeder Dirigent eine andere Vorstellung des Stückes hat und noch vieles mehr. Annalena Schuh

 

Familienmesse

19.11.2012 - Einladung zur Familienmesse der Schulgemeinde von St. Ursula

Dieser gemeinsame Gottesdienst der Schwestern des Ordens der Hl. Ursula, der Eltern, Lehrer, Schüler, Absolventen und Freunde von St. Ursula findet am Samstag, 24. November 2012 um 18 Uhr in unserer Schulkirche statt. Mit herzlichen Grüßen Dir. Gerda Blahota Für die Pflichtschulen Dir. Mag. Heinrich Kribbel Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium Sr. HR Dr. Elisabeth Göttlicher o. s. u. Schulverein

 

Neues aus unserer Ursulinenschule im Senegal

14.11.2012 - Ich komme von einem Besuch in Senegal zurück, und möchte einige Informationen und Eindrücke mitteilen.

Ihr Lieben ! Am 20. Oktober hatten wir in Thiès eine lebendige Feier zur Eröffnung des Jubiläumsjahres: Die ersten 3 Ursulinen kamen am 14. Oktober 1963 an, und begannen mit dem Unterricht der Mittelschule eine Woche später, am 21. Oktober. Das Bild, das für das Jubiläumsjahr entworfen wurde, zeigt die Hl. Angela mit dem Pilgerstab, frisch und mutig unterwegs. 50 Lichter wurden während der Messfeier von 50 ehemaligen und heutigen Schülerinnen des Collège Sainte Ursule angezündet, als Dank für jedes der 50 Jahre. In der Festversammlung anschliessend an die Messe wurde die Qualität des Unterrichts und die gute Erziehungsarbeit der Ursulinen und der Mitarbeiter hervorgehoben. Auch der Inspecteur d’Académie (was etwa dem Präsident des Landesschulrats entspricht) kam persönlich. Sainte Ursule hatte heuer wieder das beste Ergebnis bei den öffentlichen Prüfungen am Ende der Mittelschule, 100% Erfolg! (Der Durchschnitt an den öffentlichen Schulen liegt unter 50%) Die Schule ist nach wie vor sehr geschätzt, und die Schwestern bitten immer wieder um Unterstützung, damit weiterhin Mädchen auch von den Dörfern und von ärmeren Familien eine gute Erziehung bekommen können. Denn wir wissen dass das die Grundlage für eine mögliche Besserstellung und Entwicklung der Familien und des Landes ist. Mehr zu Schulkantine, Tagesklinik, Neugründung, Ihre Unterstützung ... Im Namen von allen Schwestern und den Menschen in Senegal will ich euch ein herzliches DANKE sagen, „Vergelt’s Gott“ für alle Unterstützung die ihr schon gegeben habt! Wie ihr seht, ist jede kleine oder grössere Summe willkommen! Wir gehen dem Ende des Jahres zu. So wünschen wir euch einen gesegneten Advent, hin auf das LICHT, JESUS CHRISTUS, DER HOFFNUNG DER WELT. Sr Mariangela Mayer, OSU Rom, 10. November 2012 PS: Im Internet ist ein Diaporama meines Besuchs: http://www.ursulines-ur.org/, Dann in: What’s new > News from the General Council... Bewusst habe ich nur Fotos verwendet, die Schönes zeigen, aus Achtung vor den Menschen.

 

Projekt Schulteich

14.11.2012 - Dass der Schulteich nach der Abdichtung im vorigen Jahr ein neues Gesicht erhalten hat, ist der Mithilfe vieler fleißiger Hände zuzuschreiben.

Besonders bedanken möchte ich mich bei Athina Irlbeck, Resi Liebetreu, Iris Panzenböck, Lisa Vender (alle 8.A), Renate Schmid (Pforte) und Sandra Brenner (3.B, Besiedlung des Teichs). Mag. Andreas Becker

 

Orientierungstag der 5O im Don Bosco Haus

05.11.2012 - Unser gemeinsamer Ausflug ins Don Bosco Haus am 10. Oktober 2012 mit dem selbst gewählten Thema: „Klassengemeinschaft“ hat uns sehr gut gefallen.

Wir haben sehr viele lustige Gemeinschaftsspiele gespielt. Unser Lieblingsspiel (und auch das der meisten anderen) war „Erdball“ (=“Menschenkegeln“). Alle beteiligten sich wirklich und versuchten, so lange wie möglich nicht getroffen zu werden. Bei einer anderen Übung sollten wir herausfinden, wie viel wir gemeinsam hätten. Beim „Brückenbauen“ über einen „reißenden Fluss“ fieberten alle mit. Alle erreichten das andere Ufer. In den Pausen spielten viele Fußball oder hatten im Garten Spaß. Die Menschenpyramide, die wir dabei versucht haben, führten wir dann unserer Betreuerin und den Lehrerinnen vor. Wir haben uns an diesem Tag wirklich besser kennen gelernt. Schade, dass nicht alle mit waren! Insgesamt war es ein sehr lustiger Tag! Larissa Hois & Verena Kollars

 

Das goldene Byzanz und der Orient

05.11.2012 - Exkursion auf die Schallaburg Am 3. Oktober unternahm die 4A und die 4C im Rahmen des Geschichte- und Religionsunterrichts eine Exkursion zur Schallaburg.

Direkt nach unserer Ankunft und der Begrüßung durch unsere Führerin veranstalteten wir ein sehr detailgetreu nachempfundenes Klasse-gegen-Klasse-Wagenrennen, das mit einem Sieg (2:1) für die 4C endete und uns großen Spaß machte! Die anschließende Führung durch die Ausstellung „Das goldene Byzanz“ war sehr interessant, vor allem die Ausstellung selbst war großartig und aufwendig gestaltet. Sie versetzte uns beinahe selbst mitten ins Geschehen des alten Byzanz. Wir erfuhren viel über Konstantinopel, das Byzantinische Reich und die Kultur dieser Zeit. Alles in allem war es – trotz der allgemeinen Müdigkeit nach dem Wagenrennen – ein spannender und gelungener Ausflug. Laura Galla, 4 C Johanna Seeliger 4A Bereits am 24.September 2012 besuchten die 3B und 3C die Ausstellung auf der Schallaburg und hatten bei dem Wagenrennen ebenso riesigen Spaß, wie die Fotos zeigen. Mag. Andrea Horst Mag. Hermine Deschberger

 

Wiener Schullauf 2012

05.11.2012 - Ergebnisse vom Wiener Schullauf am 10.10.2012 im Donaupark Wir haben in diesem Schuljahr mit 32 SchülerInnen am Wiener Schullauf teilgenommen.

Auf Grund der guten Ergebnisse haben sich 11 SchülerInnen: Palla V., Gill M., Eichhorn T., Kamper M., Kamper Ch., Ibl M., Fabian T., Grübl J., Lewitsch M., Hausherr R., Kroyer K., für österreichweiten Finallauf, der im Sommersemester stattfinden wird, qualifiziert. Jahrgang 2001; weiblich; über 1615 m von 210 Teilnehmerinnen 4. Platz: PALLA Victoria 11. Platz: GILL Magdalena 47. Platz: BANYAI Marielle 84. Platz: STELZER Christine 111. Platz: KUEFSTEIN Sophie 136. Platz: LOIBNER Greta 139. Platz: RADINGER Leonie 194. Platz: WRBKA Alice Jahrgang 2001; männlich; über 1615 m von 120 Teilnehmern 4. Platz: EICHHORN Tim 21. Platz: ZLABINGER Stefan 40. Platz: ÖHLER Johanna 97. Platz: PICHLER Armin Jahrgang 2000; weiblich; über 1615 m von 223 Teilnehmerinnen 8. Platz: KAMPNER Michaela 17. Platz: KAMPNER Christine 47. Platz: DONNER Marie 107. Platz: OFENBÖCK Pia Jahrgang 1999; weiblich; über 1615 m von 212 Teilnehmerinnen 13. Platz: IBL Marlene Jahrgang 1999; männlich; über 1615 m von 170 Teilnehmern 7. Platz: FABIAN Tobias Jahrgang 1997-98; weiblich; über 2000 m Von 190 Teilnehmerinnen 9. Platz: GRÜBL Judith 14. Platz; LEWITSCH Mariella 18. Platz: HAUSHERR Rebecca 19. Platz: KROYER Karin 43. Platz: MIKSCHE Irina 52. Platz: BIESENBENDER Laura Jahrgang 1997-98; männlich; über 3000 m Von 137 Teilnehmern 27. Platz: SALAT David 73. Platz: TSCHERFINGER Laurenz 83. Platz: HOCHE Laurenz 122. Platz: JUDEX Julian Jahrgang 1993-96; weiblich; über 2000 m Von 100 Teilnehmerinnen 25. Platz: SCHMID Johanna 28. Platz: HARTINGER Veronika 29. Platz: BAUER Katharina Jahrgang 1993-96; männlich; über 3000 m Von 75 Teilnehmern 29. Platz: HOCHRAINER Christoph Mag. Elisabeth Heiling Mag. Andrea Horst Mag. Barbara Adenstedt

 

Himmels-Energie

29.10.2012 - Ordensschulen investieren in Nachhaltigkeit

Pressemitteilung: Seit geraumer Zeit bestand im Bereich der Wiener Ordensschulen die Idee, Dachflächen für die Energiegewinnung zu nutzen. Nun haben sich vier Wiener Ordensschulen zusammengeschlossen und das Projekt verwirklicht. Seit September 2012 liefern bei dem Schulverein St. Ursula Wien (1230 Wien) den Schulen der Dominikanerinnen (1130 Wien), im Schulzentrum Friesgasse (1150 Wien) sowie im Bildungszentrum Kenyongasse (1070 Wien) insgesamt 680 Stück Solarpaneele Strom in das jeweilige hausinterne Netz. Überschüsse werden in das allgemeine Netz eingespeist. Es ist den Ordensschulen ein besonderes Anliegen, dem Schöpfungsauftrag gemäß zu handeln und Verantwortung für eine lebenswerte Welt zu übernehmen. Über den Erziehungsauftrag in diesem Sinne hinausgehend haben die vier Ordensschulen mit der Errichtung der Photovoltaik-Anlagen eine Initiative im ökologischen Auftrag gesetzt und in Nachhaltigkeit und den schonenden Umgang mit Ressourcen investiert. Sie stellen sich damit einer der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Auf Basis der derzeitigen Energiekosten werden sich die Anlagen voraussichtlich amortisiert haben, wenn jene jungen Menschen, die im September 2012 mit der Volksschule begonnen haben, mit der Reifeprüfung ihre Schullaufbahn beenden. Die mit dem Projekt verbundene Bewusstseinsbildung bei Schüler(inne)n und Eltern sollte über diesen Zeitraum weit hinausreichen. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

1C im Globenmuseum

25.10.2012 - Am 24.10.2012 besuchten wir, die 1 C, gemeinsam mit Frau Prof. Sommer und Frau Prof. Lutnik im Rahmen des GWK-Unterrichts das Globenmuseum im Palais Mollard.

Es ist weltweit das einzige Museum dieser Art in dem Erd- und Himmelsgloben ausgestellt sind. Wir sahen einen der größten Globen die es weltweit gibt und auch einen digitalen Globus. Präsentiert werden ca. 650 Objekte, welche man vor allem hier im Museum besichtigen kann. Davon stehen ca. 100 Globen in der Nationalbibliothek. Uns wurde genau der Unterschied zwischen Erdgloben und Himmelsgloben erklärt: Auf Erdgloben sind Länder und Meere eingezeichnet und auf Himmelsgloben sind die Sterne markiert. Globen haben auch sogenannte Längengrade und Breitengrade. Diese dienten zur Ortsbestimmung an Land und auf See. Wir hörten, dass die Menschen früher, wenn sie noch nicht wussten, ob dort eine Insel oder Wasser ist, ein Ungeheuer auf diese Stelle zeichneten. Man konnte auf den Globen auch sehr gut erkennen, wie sich das Weltbild im Laufe der Jahrhunderte verändert hat. Ebenfalls erfuhren wir, dass Christoph Kolumbus als er Richtung Westen nach Asien fahren wollte, Amerika entdeckte. Dies war eine sehr interessante und wissensreiche Exkursion! Christine Breuss

 

TOY FOR JOY – Sammeln für einen guten Zweck

25.10.2012 - Die 2B unserer AHS sammelte auf Eigeninitiative für einen Flohmarkt neuwertige Spielsachen und Bücher, die am Tag der offenen Tür der Volksschule und NMS am 4.10. von den Besuchern gegen eine freiwillige Spende erworben werden konnten.

Das erfreuliche Ergebnis der mit großem Engagement aller Beteiligten organisierten Aktion: 340 Euro und die Patenschaft für ein indisches Kind bei der Organisation ZUKI – Zukunft für Kinder! Ein großes Dankeschön an die gesamte Klasse!! Video Video Toy for Joy Alexandra Burger und Wilhelmine Deschberger

 

Katharina Stemberger zu Gast in St. Ursula

22.10.2012 - Wie viel ist das in Schuhen?

In ihrem neuen Programm Wieviel ist das in Schuhen? wandelt die allseits bekannte Schauspielerin mit Klavierbegleitung stilsicher auf den Spuren der Bestseller Autorinnen Ildikó v. Kürthy („Höhenflug“, „Schwerelos“, „Mondscheintarif“) und Sophie Kinsella („Die Shopping Queen“). Donnerstag, 8. November 2012 um 19.00 Uhr in der Bibliothek der Schulen St. Ursula. Karten erhältlich an der Schulpforte 1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 49, oder telefonische Reservierung unter 888 21 25 - 21 Erwachsene 12,– (10,– *) Schüler 6,– (* ermäßigter Preis für Mitglieder des Forums) Forum St. Ursula Verein zur Förderung von Kultur und Sport an den Ursulinenschulen in Wien-Mauer

 

Modellierwettbewerb

18.10.2012 - Thomas Poschner (ehem. 8OD) erreicht beim Modellierwettbewerb bundesweit Rang 5

Letztes Schuljahr nahmen die 7OD bzw. 8OD im Rahmen des Faches „Darstellende Geometrie“ am jährlich stattfindenden Modellierwettbewerb teil. Zum Thema „In der Schule“ waren die SchülerInnen der genannten Klassen aufgefordert, ihre „geometrischen Fähigkeiten“ mit Hilfe des professionellen CAD-Paketes Microstation unter Beweis zu stellen. Dabei kamen recht erfreuliche Ergebnisse zum Vorschein: Herausragend war sicher der bundesweite fünfte Platz von Thomas Poschner (ehem. 8OD), dessen Arbeit als Diashow hier betrachtet werden kann. Ebenso erfreulich war das Wien-weite Abschneiden von Johanna Irnstorfer (jetzt: 8OD), welche in der Wiener Landeswertung einen tollen 7. Platz belegen konnte. Ich gratuliere Thomas und Johanna im Namen der Schule recht herzlich zu ihren tollen Erfolgen. Mag. Günther Artner P.S.: Für Interessierte (und besonders für die DG-ler ;-) )sind genauere Informationen zu diesem Modellierwettberwerb unter http://modellierwettbewerb.schule.at/ zu finden.

 

Geplante Aktivitäten des ÖJRK im Schuljahr 2012/13

16.10.2012 - Der Schulalltag ist eingekehrt und auch das ÖJRK hat seine Aktionen gestartet.

Ende Oktober dieses Jahres findet in Wien wieder die Landesschulsprechertagung des ÖJRK statt, zu der sich zwei engagierte Schülerinnen aus der 6.0/D gemeldet haben. Sie werden unseren Schülerinnen und Schülern davon berichten. Als Referentin unserer Schule gab ich bereits die Anmeldeformulare für den Ersthelferkurs an alle interessierte FührerscheinanwärterInnen, die 16 Jahre alt sind, weiter. Der Kurs wird durch ausgebildete Trainer Mitte November in der Schule abgehalten. Auch die Weihnachtskartenaktion ist angelaufen, die Bestelllisten sind durch die KlassensprecherInnen bis Mitte Oktober bei mir abzugeben. Die Ideen für Karten, Stickers und Geschenkverpackung sind auch in diesem Jahr wieder sehr originell und ich hoffe auf zahlreiche Bestellungen. Der Betrag (pro Stück zwischen 1,20ââ€Å¡¬ und 1,50€) kommt Jugendlichen für Radfahr- und Schwimmkurse, Sommercamps etc. zugute. Im Frühjahr 2013 werden wir die Glückwunschkartenaktion durchführen und uns an der Straßensammlung beteiligen (5.Klassen). Auch die Vorträge von Herrn Stummer über die Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes in Krisengebieten sind sehr interessant. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr können wir diesen Referenten für die Oberstufe gerne wieder einladen. Es gibt weiters auch die Möglichkeit, einige Informationen über das humanitäre Völkerrecht zu erhalten (Politische Bildung), auch dafür stehen uns Referenten des Roten Kreuzes zur Verfügung. Die Zeitschriften Topic und Jö wurden für den Deutschunterricht in der Unterstufe teilweise sogar in Klassenstärke bestellt und sind viel in Verwendung. Die Handysammelaktion (Wundertüte) Ö3 findet in Zusammenarbeit mit dem RK und anderen Institutionen statt, die Box dafür befindet sich bei der Pforte. Mittlerweile ist der Tag der Offenen Tür in der AHS vorbei, an dem vier Mädchen aus der 6.Klasse Plüschhunde und Karten des Roten Kreuzes verkauften. Mag. A. Fröhlich

 

Tag der offenen Tür am 13. Oktober 2012

13.10.2012 - Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, das Gymnasium und das Oberstufenrealgymnasium St. Ursula am Tag der offenen Tür am 13. 10.2012 von 8:05 bis 11:45 Uhr zu besuchen.

Einige Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen begrüßten interessierte Eltern und Kinder und führten sie durch die Schule. In den vielen Klassen konnten die Besucher den Unterricht miterleben. Darüber hinaus gab es zahlreiche Stationen und Informationsstände, die die einzelnen Unterrichtsgegenstände und Schulprojekte präsentierten. Besonders beliebt waren auch die verschiedenen Aufführungen wie zum Beispiel die englischen Sketches, die Tanzeinlagen der Jazzdancegruppen und Ausschnitte aus dem Stück \"Summer of 69\" der Bühnenspielgruppe. Für das kulinarische Wohl sorgten die 8. Klassen mit einem tollen Buffet. Es war für alle ein abwechslungsreicher Vormittag! Mag. Karin Nachtnebel und Mag. Karin Polzer

 

Die 5A bei der ZAMG

13.10.2012 - Die Abkürzung ZAMG steht für ,,Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik\". Die ZAMG befasst sich mit Wetter, Klima, Geophysik und Umweltmeteorologie.

In der 2-stündigen Führung im Rahmen des GWK- und Physikunterrichts wurde uns viel über die Aufgaben, sowie über die ZAMG selber erzählt. Zu den Aufgaben zählen unter anderem das Bestimmen von Erdbeben (Stärke, Epizentrum, etc.), das Simulieren eines Atomreaktorunfalls, damit alles in einem Ernstfall gut funktioniert. Bei der Katastrophe von Fukushima war die ZAMG die erste Wetterstation, die einen korrekten Plan der Richtung der Strahlungen online stellen konnte. Außerdem konnten wir zusehen, wie ein Radiosondenaufstieg, der Aufstieg eines Wetterballons, abläuft und wie man Erdbeben messen bzw. erkennen kann. Zum Schluss machten wir noch einen Spaziergang am Gelände, um uns die verschiedenen Thermometer und Messgeräte genauer anzusehen. Insgesamt existieren 256 Wetterstationen in Österreich, aus diesem Grund ist die Wetterprognose bei uns meist ziemlich genau. Bericht: Luise Bellach, 5A

 

Summer of 69 oder How I met your mother

09.10.2012 - Wegen des großen Erfolgs: Zusatz Vorstellung am Freitag, 12.Oktober um 19 Uhr.

Ein stressiger Nachmittag: „Woody“ soll seine Diplomarbeit abliefern, die Freundin ist sauer, weil sie sich vernachlässigt fühlt, und der alte Herr, ein Relikt von 1968, macht Druck… So beginnt „Summer of 69 oder How I met your mother“, eine herrlich schräge Verwechslungskomödie, die erst so richtig in Fahrt kommt, als Papas Jugendliebe aus Woodstock auftaucht und klar wird, dass es da auch irgendwo noch einen Zwillingsbruder geben muss… Die Theatergruppe von St. Ursula präsentiert diese freche, turbulente Verwechslungskomödie. Text & Regie Dietmar Scharmitzer am 4., 8., 10. Oktober 2012, jeweils 19 Uhr, und einen Ausschnitt am Tag der offenen Tür, Samstag 13. Oktober, 11 Uhr. im Gymnasium St. Ursula, Franz Asenbauer-Gasse 49, 1230 Wien Kartenreservierung an der Pforte: 01/ 888-21-25/ 21 Dietmar Scharmitzer

 

Nachricht sowie Bericht von EdelweißJAPAN

07.10.2012 - Seit dem Großen Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami in Nordostjapan vom 11. März vergingen eineinhalb Jahre. Die Zeit vergeht schnell. Die Menschen in den Erdbeben- und Tsunamiregionen sind nach wie vor gezwungen, unbequemes Leben in Angst zu führen.

Wir möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie voriges Jahr auf unsere Bitte um Sachspenden für die Katastrophenopfer schnell reagierten und uns großzügig unterstützten. Mit diesem Brief möchten wir Ihnen berichten, dass Ihre Sachspenden und Ihre guten Willen gut bei den Notleidenden ankamen. Wir möchten uns bei Ihnen entschuldigen, dass wir Ihnen jetzt erst darüber berichten können. Die Sachspenden kamen von den untenstehenden Schulen. St.Ursula VS &AHS Am Platz VS Astgasse AHS Dominikaner Kindergarten Dominikaner VS& AHS Fichtnergasse  AHS Linzer Straße AHS Mondweg VS Steilechnergasse  VS Die Kleidungsstücke, die für Japaner wegen der Größe, z.B., nicht geeignet waren, wurden aussortiert. Teilweise konnten wir diese an Flohmärkten, die wir veranstalteten, verkaufen. Der Gewinn wurde zu einem Teil der Transportkosten. Der Transportweg der Spenden: 25. August 2011 Ab Wien nach Italien, dann nach Japan 27. September 2011 Ankunft in Japan, Tokioter Hafen, Zollformalitäten Warten auf Inlandtransport 15. Oktober 2011 Ankunft in Iwaki City, Fukushima Präfektur 24. Oktober 2011 Dankesbrief aus Iwaki City, Fukushima Die Sachspenden wurden im Jänner an die Betroffenen in Fukushima verteilt. Die Kinder in den betroffenen Regionen freuten sich über die Schreibwaren, und die Erwachsenen über Ihre warmherzigen Spenden, die ihr tägliches Leben erleichterten. Die Transportkosten waren viel höher als wir anfangs errechneten. So veranstalteten wir einen Adventbazar und mehrere Flohmärkte, um die Mehrkosten mit deren Einnahme teilweise zu decken. Wir von EdelweißJAPAN haben vor, die Leute in Nordostjapan weiterhin zu unterstützen. Sie halfen uns zu helfen. Ein großes Dankeschön vom ganzen Herzen!            Akemi Oki Jeon i.V. EdelweißJAPAN

 

Unsere Sprachreise nach Málaga

26.09.2012 - Am 5.9.2012 flogen wir (8A & 8B) ins sonnige Spanien, auf das wir uns schon alle sehr gefreut haben.

Nach unserer Ankunft in Málaga wurden wir bei der Sprachschule „La Brisa“ von unseren Gastfamilien abgeholt. Am Abend trafen wir uns noch einmal mit unseren Lehrern am Strand und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Am nächsten Tag begann der Sprachunterricht, der für uns alle sehr lustig war und vor allem auch viel gebracht hat. Nach der Schule genossen wir unsere Freizeit bei wunderschönem Wetter am Strand und abends trafen wir uns zum gemeinsamen Paella kochen. Der Freitag begann wieder mit Unterricht und nach einer kurzen Mittagspause, fuhren wir in das Stadtzentrum von Málaga. Wir besichtigten die Alcazaba, eine Festung aus dem 11. Jahrhundert, welche von den Mauren erbaut wurde. Danach begaben wir uns zum Picasso-Museum, das zum Großteil in Pablo Picassos Geburtshaus beheimatet ist. Wir betrachteten zahlreiche beeindruckende Gemälde und erfuhren auch viel über das Leben des Künstlers. Zum krönenden Abschluss aßen wir noch ein leckeres Eis in der Innenstadt. Am Wochenende besichtigten wir die Städte Granada und Córdoba. In Granada spazierten wir zuerst durch das schöne Viertel AlbaicÃ-n und danach wartete das absolute Highlight, die Alhambra, auf uns. Die prächtigen Gärten und vor allem die faszinierenden Paläste des Sultans mit ihren wundervollen Ornamenten und Verzierungen haben uns alle sehr beeindruckt. Den Abend verbrachten wir zusammen mit unseren Gastfamilien. Am Sonntag machten wir uns auf den Weg nach Córdoba, wo wir zuerst das jüdische Viertel (Juderia) und die Synagoge besichtigten. Danach machten wir im Garten der berühmten Mezquita einen Rundgang und bewunderten im Anschluss darauf das Innere der Moschee. Während der Führung erfuhren wir, dass Ferdinand III. von Kastilien die Moschee zur christlichen Kirche weihen ließ und sein Sohn im Inneren die Villaviciosa-Kapelle erbaute. Nach diesem lehrreichen Tag hatten wir noch die Möglichkeit in einem kleinen Gasthaus cordobesische Spezialitäten wie Salmorejo, eine kalte Tomatensuppe, die mit Serrano-Schinken serviert wird, zu probieren. Den Montag verbrachten wir zum größten Teil in der Sprachschule und den Abend genossen wir alle zusammen am Strand. Das war ein gelungener Abschluss für diese Reise. Am Dienstag hatten wir vormittags noch einmal Unterricht und danach ging es schweren Herzens zum Flughafen um unsere Heimreise anzutreten. Wir hatten in dieser Woche sehr viel Spaß, haben einiges über das Land gelernt und konnten auch unsere Sprachkenntnisse erheblich verbessern, da eine Sprachreise unserer Meinung dafür die beste Möglichkeit ist. Julia Otter 8A

 

8A/ 8OD zum «bain linguistique» an der Côte d’Azur

25.09.2012 - Die Französischgruppe 8A/8OD nahm gleich zu Schulbeginn ein Bad der besonderen Art an der Côte d’Azur:

Im überschaubaren Küstenort St. RaphaëI im französischen Süden erlebten die SchülerInnen von 4.-11. September eine Sprachintensivwoche, in der sie Mag. Adenstedt und Mag. Umfahrer-Schatzmann betreuten. Die „Franzosen“ (4. Lernjahr) wurden von pädagogisch ausgebildeten Nativespeakern vormittags intensiv, schwungvoll und in familiärem Rahmen in der Sprachschule „ISL“ unterrichtet. Durch die bewusste Reduzierung der Gruppengröße auf 6 bzw. 7 SchülerInnen im Unterricht wurde der Lernertrag erheblich gesteigert. In der verbleibenden Zeit erkundeten wir bei herrlichem Sommerwetter gemeinsam Highlights wie Nizza, Cannes und St. Tropez, aber auch unsere fakultativen Angebote wie die Besichtigung des Amphitheaters und der Kathedrale von Fréjus oder des „Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain“ in Nizza nahmen viele Schüler sehr gerne an. Spaß hatten wir ebenso beim Bummeln durch den „marché nocturne“ von St. Raphaël oder beim Minigolfen mit Blick aufs Meer. Dank der Anwesenheit von Kollegin Adenstedt stand sogar erfrischenden Badepausen im Mittelmeer nichts im Weg! Da alle TeilnehmerInnen in sorgsam ausgewählten französischen Familien in St. Raphaël untergebracht waren (die meisten sogar jeweils allein!), ging’s auch am Abend mit Französisch weiter und man erlebte (und aß!) Neues, Ungewohntes, Landestypisches. Das Leben in der französischen Familie und der von Tag zu Tag sicherere Umgang mit der Fremdsprache im Alltag wird, denke ich, für die meisten Schüler der intensivste Eindruck gewesen sein! Erfreulicherweise macht sich der positive Impuls zu Schulbeginn im Unterricht durch größere Sicherheit beim Sprechen bemerkbar und ist sicherlich eine gute Motivation für das Maturajahr! Lesen Sie hier die authentischen „Impressions“ aller SchülerInnen: Ce séjour était magnifique et j\'ai surtout aimé les excursions Å• Cannes et à Nice bien que je connaisse déjà ces villes. Il faisait toujours beau, mais quand nous sommes arrivés il pleuvait. :( Globalement, j’ai eu beaucoup de plaisir. (Markus Buchleitner) Ĺâ€? St. Raphaël, j’ai passé un séjour magnifique et instructif. Le matin nous avions cours et l’aprÄ?s-midi nous avons fait des excursions à Cannes, Nice et St. Tropez ce qui était formidable. (Stephanie Gräber) Je suis très heureuse d’avoir pu faire ce voyage linguistique. En plus j’ai appris un tas de choses en vivant dans une famille d’accueil et je voudrais renouveler cette expérience ! (Melanie Halas) Notre séjour linguistique sur la Côte d’Azur était formidable pour moi parce que ma famille d’accueil était très gentille, les excursions m’ont beaucoup plu et le cours était aussi joyeux qu’intéressant. Je suis sűre que ce voyage était très bénéfique pour mon français et que je me souviendrai toujours de cette semaine. (Teresa Heiss) Mon séjour linguistique était une expérience très chouette. J´ai appris beaucoup et notre excursion à Cannes m´a particulièrement plu. En plus, Ä™tre à la plage était très cool. (Johanna Irnstorfer) Le voyage sur la Côte d´Azur avec ma classe de français était très instructif et diversifié. Lors de notre séjour mes camarades de classe et moi avons habité dans des familles d´accueil et toutes les familles étaient très gentilles et aimables. Ce que j´ai aimé le plus étaient nos pauses à la plage et l´après-midi que nous avons passé à St. Tropez. (Viktoria Kandler) Le séjour était extraordinaire! Toutes les villes étaient magnifiques, mais Cannes était la plus belle ville parce que là il y avait une plage de sable et une grande rue commerçante oÅÅ» nous avons fait les boutiques. Il y faisait toujours beau, alors nous étions aussi à la plage ce qui était très agréable. (Alexandra Karl) Faire un séjour linguistique à St. Raphaël était une très bonne idée parce que l’on pouvait apprendre le français d’une manière plus intensive qu’à l’école et en plus on a visité beaucoup de sites touristiques et quelques villes près de St. Raphaël, par exemple Nice où il y a un très grand marché et aussi le « MAMAC » qui s’appelle en fait le « Musée d\'Art Moderne et d\'Art Contemporain ». Moi, j’ai trouvé ce musée très impressionnant! Fréjus est un village très joli et sa cathédrale est notamment très belle. Je reviendrai en France avec plaisir et je suis très heureuse d’avoir pu faire ce voyage! (Theresia Liebetreu) Le voyage à St. Raphaël m´a rendue très heureuse parce qu´il m´a aidé à améliorer ma compréhension orale en français et il m´a montré une nouvelle culture. En plus, grâce à ce séjour linguistique j´ai fait la connaissance d´un nouveau pays : la France ! C’est surtout l´excursion Ãˇ St. Tropez qui m´a plu parce que c´est une très belle ville et j´aime les petites villes romantiques! Le voyage sur la Côte d´Azur était le meilleur voyage avec l´école pour moi parce que c´était un séjour pendant lequel on a appris beaucoup, mais pourtant c´était un voyage pas stressant. (Iris Panzenböck) Treize élèves, très excités à l’idée de voyager, deux professeurs, une destination : la Côte d’Azur pour améliorer notre français ! Un jour, nous avons pris le bateau pour aller à St. Tropez où nous avons vu de grands yachts et des bateaux à voile. Malheureusement nous n’avons pas vu une seule star. Tant pis! - Moi personnellement, je trouve que ce voyage était superbe et il valait vraiment la peine. Toute la classe a ramené beaucoup d’expériences et aussi… des souvenirs français typiques : les macarons! (Maria Rasinger) Le voyage à St. Raphaël était une expérience très intéressante et instructive. J’ai bien appris le français et j’ai aussi vu beaucoup de villes différentes. Merci beaucoup à Sylvette et à Marie-Christine de nous avoir donné des cours, à nos familles d’accueil de nous avoir accueillis et à Mme Umfahrer et Mme Adenstedt de nous avoir accompagnés. (Christina Slomka) Ce voyage était très bénéfique parce que j’ai appris beaucoup de nouvelles expressions et de nouveaux mots français. En plus c’était très sympa d’habiter chez une famille d’accueil et les excursions étaient intéressantes et elles m’ont fait plaisir. (Lisa Vender) Pour moi ce séjour linguistique était une expérience très belle et importante. J\'ai adoré les villes de Cannes et de Nice qui étaient très intéressantes et jolies. Si je pouvais, je retournerais sur la Côte d\'Azur immédiatement!! (Arnika Zinke) Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann (Leitung) Mag. Barbara Adenstedt

 

Schach und Kunstgeschichte

17.09.2012 - Als besonderes Projekt für Bildnerische Erziehung wurden dieses Jahr Figuren für das große, schon seit Jahren leerstehende Schachbrett gebaut. Beteiligt waren meine Gruppen aus der 5A, 6D und 7OD, insgesamt 38 Schüler/innen.

Mein Ziel war es, kunstgeschichtliche Inhalte, chronologisch beginnend mit der Vorgeschichte, über die frühen Hochkulturen, Antike und Mittelalter zu vermitteln, mit der Aufgabe, diese gestalterisch in einer plastischen Arbeit einzubauen. Hinsichtlich der Erkennbarkeit der Figuren im Spiel selbst gab es zusätzlich gestalterische Vorgaben (Größenunterschiede zwischen den verschiedenen Figuren, der Springer muss vier Beine haben, der Läufer zwei, der König ein Schwert, die Königin eine Krone, usw.) Zur Ideenfindung sollten zuerst kleine Skizzen angefertigt werden, diese dann bis zum fertigen Entwurf weiterentwickelt. Danach wurde im Maßstab 1:1 eine Werkzeichnung hergestellt, die auch als Vorlage für den Styroporkern (3cm-Platten) diente. Als nächstes modellierten die Schüler/innen mit Papiermaché. Zuletzt wurde mit Acryllacken bemalt. Bei der Übergabe mit Sr. Elisabeth und Sr. Veronika gab es zur Einweihung in der Bibliothek die erste – erfolgreiche – Schachpartie. Ich möchte mich im Namen der Schule und aller, die dieses Gesamtkunstwerk in Zukunft verwenden wollen, bei meinen Schülerinnen und Schülern sehr herzlich für ihren Einsatz und ihre Leistung bedanken. Daniel Stastny

 

Sportwoche 5. AHS

12.09.2012 - Die traditionelle Sommer-Sportwoche der fünften Klassen fand in diesem Jahr vom 2. bis Juni am Pressegger See statt.

Die SchülerInnen waren sehr engagiert und hatten Spaß bei Segeln, Surfen, Tennis, Beachvolleyball, Yoga, Zumba, Reiten und Golf. Einige besonders Eifrige erwarben sich den Segel- bzw. Surfschein. Auch das Wetter trug dazu bei, dass es eine rundum gelungene Woche. Mag. Andrea Horst

 

Archiv Schuljahr 2013/14

 

Mariazellwallfahrt 2014

02.07.2014 - Bei bestem Wanderwetter ließen sich die lebensnahen Gedanken des großen Papstes und „Jungheiligen“ Johannes XXIII, der die 22 großen und kleinen Wallfahrer aus der St. Ursula – Familie an diesem ersten Ferienwochenende nach Mariazell begleitete, besonders gut meditieren:

„Nur für heute…“ 10 Gebote der Gelassenheit von Johannes XXIII. Nur für heute werde ich versuchen, im guten Sinn für diesen Tag zu leben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen. Nur für heute werde ich größte Sorgfalt auf mein Auftreten legen: mich zurückhaltend kleiden, nicht laut werden, höflich sein im Umgang; ich werde niemanden kritisieren, verbessern oder zurechtweisen – außer mich selbst. Nur für heute werde ich glücklich sein in der Gewissheit, dass ich ins Leben gerufen wurde, um glücklich zu sein – nicht nur in der anderen Welt, sondern auch in dieser. Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu erwarten, dass alle Umstände sich nach meinen Wünschen richten. Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; denn wie Nahrung notwendig ist für das Leben des Leibes, so ist gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele. Nur für heute werde ich eine gute Tat tun und niemandem davon erzählen. Nur für heute werde ich wenigstens eine einzige Sache tun, zu der ich mich überwinden muss; wenn meine Gefühle dabei verletzt werden, so werde ich es niemanden merken lassen. Nur für heute werde ich mir einen genauen Plan machen; auch wenn ich ihn dann vielleicht nicht Wort für Wort befolge, werde ich ihn aufstellen - und ich werde mich vor zwei Übeln in Acht nehmen: vor Hektik und vor Unentschlossenheit. Nur für heute werde ich mich darauf verlassen, auch allem anderen Anschein zum Trotz, dass die gütige Vorsehung Gottes sich meiner annimmt, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt. Nur für heute werde ich keine Angst haben. Insbesondere werde ich keine Angst davor haben, mich an allem Schönen zu freuen und an das Gute zu glauben. Auch wenn mich der Gedanke, es mein Leben lang so machen zu müssen, bestürzen würde, so kann ich es doch gewiss tun für zwölf Stunden. [i]Text aus: Johannes XXIII.: Güte ist unbesiegbar – Worte zum Leben; Herder 2013[/i] Miteinander unterwegs sein ist schön, es macht Spaß und verbindet Menschen! Wir freuen uns auf die nächste Mariazellwallfahrt am 4./5. Juli 2015 und laden schon jetzt dazu herzlich ein! Prof. Karin Domany

 

Abschlussfahrt der Klasse 4A nach Wagrain

01.07.2014 - Die Klasse 4A hat dieses Jahr Ihre Abschlussfahrt nach Wagrain absolviert.

In dem weitläufigen Gelände des Jugendhotel Markushof in Wagrain gab es unterschiedlichste Beschäftigungsmöglichkeiten, die nach der Ankunft am Samstag bei schönstem Wetter ausgekostet wurden. Zum Team-Active Programm, bei dem am ersten Nachmittag eine schwierige Kletteraufgabe bewältigt wurde, kamen der Slack-Line Parcours, natürlich Fussballmatches auf dem Feld vor dem Haus und ein Grillmenue vom Feinsten zum Tagesabschluss. Am nächsten Vormittag, für viele Schüler zu früh, wurde wieder geklettert und balanciert. Diesmal im Klettergarten der für manche ungekannte Herausforderungen bot. Mit Team-Spielen wurde der Vormittag abgeschlossen. Nach dem Mittagessen wurden die Schüler für einen Erkundungslauf auf Wagrain losgelassen. Die stellte keine großen Probleme für die Ortsansässigen dar, weil die Strassen am Sonntag dort ausgestorben waren…und besonders wichtig: die Geschäfte waren geschlossen. Zusätzlich förderte der große Höhenunterschied zwischen Wagrain und dem Markushof die entspannte, teilweise angestrengte Müdigkeit der Schüler an diesem Abend. Das hieß für die Begleitlehrer Prof. Berndl und Prof. Huber eine ziemlich ruhige Nacht mit ausreichend Schlaf. An nächsten Vormittag gings zum Floßbau auf den Berg zum Speichersee. Die Schüler mussten mit 6 Fässern, 6 Holzstangen und 12 Seilen ein Floß bauen, um eine bestimmte Strecke auf dem Wasser paddelnd zurückzulegen….natürlich ohne nass zu werden. Alle Floße haben auch wirklich kurz bzw. etwas länger gehalten. Baden sind sie dann doch alle gegangen, nicht ohne Genuss , viel Gekreische und eine Menge Spaß. Nachmittags übten wir uns dann im Schießen mit Pfeil und Bogen. Nach ein wenig Praxis haben wir dann auch einige Gummitiere im Parcours durchlöchert und sind dann wieder den langen und steilen Aufstieg zum Markushof hinaufgekraxelt. Wettertechnisch hatten wir viel Glück. Denn nach sonnenverwöhnten 3 Tagen regnete es erst am letzten Abend. Was uns zwar das Lagerfeuer vorenthielt, jedoch waren alle zusammen schon ziemlich angestrengt und die Schüler genossen einen freien Abend. Die Müdigkeit schien nach wenigen Stunden jedoch wie weggeblasen, so dass sich einige, wenige Schüler dazu verpflichtet fühlen konnten, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Im Großen und Ganzen können wir Begleitlehrer aber bestätigen, dass die Schüler der 4A, zwar teilweise ein wenig anstregend aber trotzdem sehr brav und angenehm lustig waren, so dass auch wir eine tolle, abwechslungsreiche und spannende Abschlussfahrt mit viel Spaß genießen konnten.

 

Sportwoche 2014

01.07.2014 - Am 23.5. ging es los: Nach ca. 5 Stunden Fahrt kamen wir (5A, 5D, 5I, Fr. Prof. Horst, Fr. Prof. Lambauer, Fr. Prof. Deschberger und Clemens Laimer) endlich am Presseggersee in Kärnten an.

Gleich wurden unsere gemütlichen Holzhüttchen bezogen und noch am selben Abend erkundeten wir die Gegend. Am nächsten Tag ging das Programm auch schon los: Wir konnten zwischen verschiedenen Sportarten wählen und diese eine Woche lang ausprobieren. Dabei durfte natürlich das ständige Ins-Wasser-Fallen beim Surfen, das andauernde Ball-Verschießen beim Golf oder auch der anhaltende Muskelkater beim Mountain-Biken nicht fehlen. Besonders lustig waren die Geschlickkeitsaufgaben beim Seekajak und Stand-up-Paddling. Außerdem sind uns die Zumba-Lieder bis jetzt noch nicht aus dem Kopf gegangen. Neben diesem Programm hatten wir auch genügend Freizeit zum Entspannen, Volleyballspielen, Schwimmen oder auch zum Pokern. Nach den jeweiligen Sportarten durften sich alle stets auf eine ausgiebige und sehr gute Küche freuen. Alles in allem haben wir alle die Sommersportwoche am Presseggersee trotz einigen Wetterumschwüngen sehr genossen, was die vielen Fotos auch beweisen. Lisa Böhler, Caroline Rohner, Lisa Wiltschko 5A

 

So kann der Sommer in Östereich auch sein

01.07.2014 - Über die Projekttage der 6DI & 7A in Kaprun

Abwechslungsreich waren unsere Tage vom 23.6-25.6.14 in Kaprun, Salzburg allemal. Das Wetter bot uns eine frische Abwechslung zu unserem sonnigen Wien und viele neue Eindrücke und Erlebnisse prägten die Projekttage. Der höchste und größte Hochseilpark Österreichs erwartete uns bereits nach unserer Ankunft mit strahlendem Sonnenschein. Doch danach im Bus, der uns in unsere Herberge brachte, mussten wir zuerst das Wasser auf den Schuhen leeren da uns ein plötzlicher Wolkenbruch mit strömendem Regen und Gewitter überraschte. Leider hielt der Regen bis zum Ende der Projekttage an. Das Wetter hinderte uns jedoch nicht daran am folgenden Tag auf das Kitzsteinhorn, auf 3000 Meter Seehöhe zu fahren. Der Schnee überwältigte uns, da wir doch eigentlich im Juni die Sonne gewöhnt waren und nicht drei Grad Celsius, Kälte und Schnee. Den kalten Tag ließen wir in Kaprun im Tauern Spa ausklingen. Dort wärmten wir uns auf und genossen einen wunderschönen Abend zusammen. Gemeinsam durften wir ein paar erlebnisreiche Tage verbringen, in welchen es uns durch Museumsbesuche ermöglicht wurde etwas mehr über die Hohen Tauern zu erfahren und an den Abenden unsere Daumen jenen Mannschaften in Brasilien zu drücken, zu denen wir hielten. Ein großes Dankeschön an Fr. Prof. Sommer , Fr. Prof. Lambauer und Hr. Prof. Motsch, welche gemeinsam mit uns die Kälte überstanden und uns sicher wieder nach Wien brachten. Therese Stelzer

 

Exkursion WU

24.06.2014 - Am 18.6.2014 besuchten die SchülerInnen des WPG GWK der sechsten und siebenten Klassen den neuen WU Campus, um einen ersten Eindruck vom zukünftigen Studentenleben zu bekommen. Nicht nur die moderne Infrastruktur (Computersäle, elektronische Anzeigen, etc.), sondern auch die besondere Architektur der Gebäude (schwarz-weiß, schief, bunt etc.) beeindruckte die SchülerInnen.

Sie wurden über Zulassungsbedingungen und Voraussetzungen des Studiums informiert und hatten die Möglichkeit einen Blick in die Hörsäle und Seminarräume zu werfen. Einige erwarten nun schon mit voller Spannung den Studienstart nach der Matura. Mit dieser interessanten und spannenden Exkursion ließen wir das Schuljahr 2013/2014 gemeinsam ausklingen. Isabella Sommer

 

4B als Zuhörer bei Gerichtsverhandlungen

24.06.2014 - Die 4B als Zuhörer bei Gerichtsverhandlungen im Oberlandesgericht Wien. Am Dienstag, den 20.05.2014, waren wir, die 4B, mit Frau Prof. Weinhäupl und Frau Prof. Horst im Justizpalast in Wien.

Bereits eine Woche vorher hatte uns Richter Dr. Leo Levnaic-Iwanski zwei Stunden in der Schule besucht und von seiner Arbeit als Senatsvorsitzender für Strafsachen in zweiter Instanz im Oberlandesgericht Wien erzählt und unsere zahlreichen Fragen geduldig beantwortet. Das war alles so spannend, dass wir den Ausflug in den Justizpalast kaum erwarten konnten. Schon im Eingangsbereich wurden wir von Sicherheitsschranken und –personal begrüßt, dann führte uns Richter Dr. Seeliger, ein Vater einer Schülerin aus unserer Schule, durch den Justizpalast und erzählte uns vom Justizpalastbrand. Danach war es endlich soweit und wir durften in einen richtigen Gerichtssaal mit drei Richtern in violett-schwarzen Talaren, einem Oberstaatsanwalt mit Talar, dem Beschuldigten oder der Beschuldigten und je einem Verteidiger, einem Rechtsanwalt. Da uns Richter Dr. Levnaic-Iwanski bereits die Woche davor ein wenig über die nun zu verhandelnden Fälle informiert hatte, kannten wir die Vorgeschichten und Urteile in erster Instanz und konnten die Verhandlungen gut verfolgen und verstehen. Es ging dabei zum Beispiel um ein Drogendelikt, falsche Zeugenaussage und Verleumdung, eine Auslieferung wegen eines Strafdeliktes im Ausland oder um Betrug. Es war sehr aufregend zu beobachten, wer welche Rolle einnimmt und was jeweils gesagt und wie argumentiert wird, wie streng ein Richter oft sein muss, wie aufgebracht die Beschuldigten manchmal sind und wie eine Gerichtsverhandlung abläuft. Auch eine Pause durfte nicht fehlen, die wir bei Sonnenschein auf der Dachterrasse des Gebäudes verbringen durften. Ein Eis am Weg nach Hause rundete den wirklich sehr aufregenden und interessanten Ausflug, der viel zu schnell vergangen ist, ab. Vielleicht wird ja auch einmal jemand aus unserer Klasse Richter, Staatsanwalt oder Rechtsanwalt – ein bisschen Einblick in diese Berufe haben wir jedenfalls heute bekommen. Veronika Santner und Florentina Rosner, 4B

 

Ausflug auf die Schallaburg

24.06.2014 - Am Freitag, den 16.5.2014, besuchten die 4B und die 4C im Rahmen des Geschichteunterrichtes mit Frau Prof Weinhäupl, Frau Prof. Horst und Herrn Prof. Schieler die Ausstellung Jubel & Elend, Leben mit dem großen Krieg 1914-1918 auf der Schallaburg.

Wir hörten Zeitzeugenberichte über die bedingungslosen Kriegseinsätze, sahen die Originalpistole des Attentats auf den Thronfolger Franz Ferdinand in Sarajewo und waren fassungslos über die Kriegsausrüstung. Auch die Folgen des Krieges, vor allem die Kriegsverletzungen, machten uns sehr nachdenklich. Eine Glasvitrine beeindruckte uns, da sie Stücke ausstellte, die Menschen im Krieg das Leben gerettet hatte, wie zum Beispiel eine Taschenuhr, die eine Gewehrkugel abgewehrt hatte oder ein Buch, das ebenfalls einer Kugel getrotzt hatte. Auch sehr beeindruckend war ein Rosenkranz gefertigt aus Mäuseknochen - ein Handwerksstück eines Kriegsgefangenen im Gefangenenlager. Nach diesen prägenden Eindrücken kamen wir zum Höhepunkt des Ausflugs, dem Bogenschießen. Zwei Gruppen traten gegeneinander an und wir beendeten das Turnier ohne Verletzungen. Moritz Miksche + Emilio Eisenhofer, 4B

 

Englische Bühnenspielgruppe

15.06.2014 - Am Donnerstag, 12. Juni führte die englische Bühnenspielgruppe der 1. Klassen vor ihren Eltern, Geschwistern und LehrerInnen fünf englische Sketches auf – und die Zuschauer waren wie immer restlos begeistert…!

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr freut sich schon Mag. Vilma Peternell

 

„Casual Day“ am Mittwoch, 28.05.2014

13.06.2014 - Aus Anlass der verheerenden Überschwemmungen in Bosnien und Serbien im Mai dieses Jahres wurde kurzfristig ein „Casual Day“, d.h. ein Tag ohne Schuluniform, angesetzt, der das beachtliche Ergebnis von € 1.750,-- brachte.

Diese Summe wird von einer Angestellten des Hauses in ihr Heimatdorf Si Selo in der Nähe von Tuzla, Bosnien, gebracht, wo das Geld einigen vom Hochwasser besonders betroffenen Familien für den Wiederaufbau ihrer Häuser zur Verfügung gestellt wird. Ein besonderes Dankeschön möchte ich Arya Tschakoschian, 8B, der das Plakat gestaltet hat, sowie den Mädchen der 4C aussprechen, die mich beim Einsammeln unterstützt haben. Mag.Vilma Peternell Wer unsere Direkthilfe weiter unterstützen möchte bitte ich um eine Spende für die Flutopfer von „Si Selo“ auf das Konto des Schulvereins St. Ursula in Österreich, Kennwort „Direkthilfe“ Erste Bank AT852011100005818052. Wir werden die Spenden direkt weiterleiten. Franz Frank, MBA

 

Turnaufführung der 1C und 1D

13.06.2014 - Stolz, schwungvoll und motiviert präsentierten die Mädchen der 1C und 1D am Mittwoch, 11.6. im Rahmen einer kurzen Turnaufführung ihre sportmotorischen Fähigkeiten.

Sie tanzten mit bunten Bändern, zeigten Akrobatikkünste in Form von Menschenpyramiden und Hand- und Kopfständen und führten hohe, weite und lustige Sprünge mit dem Minitrampolin aus. „Bewegung und Sport“ macht Spaß!“ Unter folgendem Link ist ein Video darüber zu sehen: Barbara Adenstedt

 

Planspiel Wirtschaft und Umwelt

12.06.2014 - Am 11.6.2014 besuchten die beiden Wahlpflichtfachgruppen GWK der 6. und 7. Klassen bereits zum zweiten Mal die Arbeiterkammer. Die SchülerInnen lernten die Fortsetzung des Wirtschaftsplanspiels mit der Erweiterung des Umweltbereichs kennen.

Mit Eifer und großer Begeisterung wurden Unternehmen gegründet und das fiktive Land „La república de las bananas“ regiert. Der Nachmittag in der Arbeiterkammer gewährte den SchülerInnen einen spielerischen und anschaulichen Einblick in wirtschaftliche und umweltthematische Zusammenhänge. Mag. Sommer

 

Berufsorientierungstag in St. Ursula

02.06.2014 - Am Samstag, den 17.5.2014, stand der Vormittag in St. Ursula für die 3. und 7. Klassen im Zeichen der Berufsorientierung.

Direktor Mag. Walter Hollmann hielt einen Vortrag zur Zentralmatura, Mag. Georg Haberl informierte allgemein über Kollegs und im Speziellen über das Tourismuskolleg am Semmering und VertreterInnen der Österreichischen Hochschülerschaft berichteten über die Universitäten und standen anschließend für Fragen bereit. Die 3. Klassen setzten sich bereits am Freitag, den 16.5.2014, bei einem 2-stündigen offenen Lernen mit der Berufsorientierung auseinander und bereiteten sich unter anderem auf das Berufe-Café am darauffolgenden Samstag vor. Bei diesem Berufe-Café standen den SchülerInnen der 3. Klassen 25 Elternteile für verschiedenste Fragen rund um ihr Berufsfeld zur Verfügung. Verfeinert wurde das Berufe-Café mit Kaffee und köstlichen Kuchen und Aufstrichen der Eltern. Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Bereitschaft und Zusammenarbeit! MMag. Helga Berndl, Mag. Isabella Sommer

 

Exkursion 6A in die Moschee und in die Synagoge

02.06.2014 - Wir, die 6A, machten am 21.Mai 2014 mit Prof. Deschberger einen Ausflug in dem Fach Religion. Zuerst besuchten wir die Moschee im Islamic Center Vienna im 21. Bezirk. Der Imam erzählte uns viel über die islamische Religion und beantwortete mit großer Freude all unsere Fragen.

Anschließend fuhren wir in den 1.Bezirk, wo wir die Synagoge in der Seitenstettergasse besichtigten. Alle Burschen mussten eine Kippa tragen und unser Guide führte uns durch das Gebäude. Es war interessant die vielen hebräischen Begriffe zu lernen und auch etwas Geschichtliches zu erfahren. Wir haben an diesem Tag eine Menge über die anderen monotheistischen Weltreligionen gelernt! Bericht von Laura Biesenbender, Rebecca Hausherr und Karin Kroyer

 

EMAS Preis 2014

31.05.2014 - Der Schulverein St. Ursula, mit seinen Schulen in Wien, Klagenfurt und Salzburg, wurde für die beste Umwelterklärung mit dem EMAS Preis 2014 des Umweltministeriums ausgezeichnet.

In unseren Einrichtungen mit mehr als 2.000 Kindern, 200 LehrerInnen und 120 MitarbeiterInnen in Kindergarten, Horten und in der Verwaltung haben wir mit dieser Umwelterklärung gezeigt, dass eine Zusammenarbeit von LehrerInnen, SchülerInnen und wirtschaftlicher Leitung auf „gleicher Augenhöhe“ gut funktionieren kann und eine „generationsübergreifende“ Umwelterklärung möglich ist. Verantwortung für die Schöpfung, unsere Herausforderung in dieser Zeit. Wir , die Schulen in Wien, Klagenfurt und Salzburg, haben uns entschlossen, diese Herausforderung anzunehmen In den Klassen der AHS in Wien wurden eigens UmweltsprecherInnen etabliert. Die zahlreiche Realisierung von Umweltprojekten (Anschaffung von Alu-Trinkwasserbechern für die ersten Klassen, Verwendung von Bioprodukten in der Küche etc. liefern Zeugnis, dass Umweltmanagement tagtäglich gelebt wird. Die SchülerInnen der dritten Klassen der VS St. Ursula Klagenfurt haben unter professioneller Anleitung einer Fachfrau „ Insektenhotels“ gebaut. In diesen Nistkästen können nun Marienkäfer, Wildbienen und andere Insekten Unterschlupf finden. Zugleich haben sie Wissenswertes über Wildbienen erfahren. Unsere Familien haben nun die wunderbare Möglichkeit, Insekten in ihrem Garten beobachten zu können. Am Standort Salzburg wird, als ein Punkt der bestehenden Umwelterklärung, besonderes Augenmerk auf das Thema Ernährung gerichtet. So wird gemeinsam mit der Schulärztin das Jausenbuffet untersucht. In der schuleigenen Küche und beim Buffet werden zusätzliche Bio- und Fairtrade - Produkte verwendet. Weitere Schwerpunkte der Schulen sind im Rahmen der Mobilität die Verringerung des Autoverkehrs zu und von der Schule, eine möglichst CO² neutrale Beschaffung, Energieeinsparungen, bewusste Abfallvermeidung und die Herausforderung zur Verantwortung der Jugend für die Schöpfung. Auch der Unterricht in den verschiedensten Fächern ist von Themen mit Bezug zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz geprägt. Vielen Dank den EMAS Teams in Wien, Klagenfurt und Salzburg und natürlich den Umweltbeauftragten Herrn Hannes Gruber, Frau Brigitte Scheck in Klagenfurt und Herrn Mag. Severin Weiser in Salzburg. Franz Frank, MBA Fotos: Umweltbundesamt/B.Gröger

 

Känguru-Wettbewerb 2014

23.05.2014 - Bei der Siegerehrung am 21.5.2014 konnten die Schulbesten und auch die Jahrgangsbesten geehrt werden und erhielten Pokale, Bücher und Schokolade als Anerkennung ihrer Leistung. Auch heuer hat wieder die gesamte AHS am alljährlichen Mathematik-Känguru-Test teilgenommen. Dabei haben unsere Besten auch wienweit gute Leistungen erbracht.

Der Schulbeste Tobias Obrowsky (2B) konnte wienweit in der Kategorie Benjamin den 11. Platz erreichen, Antonia Frank (2A) als Zweitbeste der Schule liegt in derselben Kategorie wienweit auf Platz 13. Auch der drittplatzierte Fabian Ortner (3C) erreicht wienweit in der Kategorie Kadett den ausgezeichneten 15. Platz. Wir sind stolz auf unsere Siegerinnen und Sieger und die außergewöhnlichen Leistungen, die hier außerhalb von Prüfungsdruck und Lernstress erbracht wurden, die zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler über weit mehr als nur fachspezifische Kompetenzen verfügen. Schulwertung: 1. 2B Tobias Colin Obrowsky (106,00P) 2. 2A Antonia Anna Frank (103,75P) 3. 3C Fabian Ortner (101,50P) Oberstufenbeste: Ex aequo 6A Bernadette Schenkir (84,75P) 6D Richard Bailleul (84,75P) Schulstufenbeste: 5. Schulstufe (Benjamin): 1. 1D Paul Ferdinand Hanslik (78,25P) 2. 1D Katharina Gerda Hudik (74,25P) 3. 1B Moritz Wenzel Jonak (68,50P) 6. Schulstufe (Benjamin): 1. 2B Tobias Colin Obrowsky (106,00P) 2. 2A Antonia Anna Frank (103,75P) 3. 2A Aron David Gauder (96,25P) 7. Schulstufe (Kadett): 1. 3C Fabian Oliver Ortner (101,50P) 2. 3B Maximilian Alexander Grünn (99,50P) 3. 3B Arabella Bucher (98,25P) 8. Schulstufe (Kadett): 1. 4B Martin Fischer (95,00P) 2. 4C Thomas Michael Forsthuber (92,25P) 3. 4C Valerie Sophia Kolarik (87,75P) 9. Schulstufe (Junior): 1. 5A Lisa Anna Maria Wiltschko (71,25P) 2. 5D Tim Vogel (70,00P) 3. 5I Charlotte Andrea Sauke (69,50P) 10. Schulstufe (Junior): 1. 6A Bernadette Maria Schenkir (84,75P) 1. 6D Richard Bailleul (84,75P) 3. 6A Karin Andrea Kroyer (84,00) 11. Schulstufe (Student): 1. 7D Christian Alexander Saria (82,75P) 2. 7D Tobias Wolfgang Kop (72,75P) 3. 7D Clemens Steinek (68,25P) 12. Schulstufe (Student): 1. 8D Patricia Puchhammer (70,75P) 2. 8D Peter Drmota (67,00P) 3. 8D Veronika Hartinger (54,25P) Mag. Christina Hohenecker

 

Jugendredewettbewerb 2014

23.05.2014 - Paula Kampits, Eva Strausz und Nina Thomic vertraten St. Ursula, Paula Kampits qualifizierte sich für den Bundesbewerb.

Wie jedes Jahr ist St. Ursula bei diesem österreichweiten Redewettbewerb, organisiert von „wienXtra-schulevents“, vertreten, bei dem in mehreren Ausscheidungen in verschiedenen Kategorien Schülerinnen und Schüler ihre rhetorischen Fähigkeiten, verbunden mit interessantem Inhalt in einer gut strukturierten Rede, unter Beweis stellen und vor einer vielköpfigen Jury und Publikum ihre mit viel Engagement und Zeitaufwand vorbereiteten Reden vortragen. Doch das ist nicht die einzige Aufgabe innerhalb des Bewerbs: Im Anschluss an ihre Reden müssen die TeilnehmerInnen dem Jurorenteam zu spontan gestellten Fragen zum Thema Rede und Antwort stehen. In der Kategorie Klassische Rede/ Höhere Schulen hat Nina Thomic (8B) trotz Maturastress eine überzeugende und von Beschäftigung mit der Thematik zeugende Rede zum Thema „Europa – eine Erfolgsgeschichte?“ gehalten. Man konnte Ninas Begeisterung für die europäische Idee spüren! Von Beginn an haben in ganz Wien nur zwei junge Schülerinnen der Kategorie Klassische Rede/ 8. Schulstufe (13 Jahre) den Mut gefunden, sich dieser Herausforderung zu stellen, und haben als jüngste TeilnehmerInnen des Bewerbs ausgefeilte Reden gehalten: Eva Strausz (4C) und Paula Kampits (4B), beide aus unserer Schule! Leider mussten die Mädchen daher bereits in der erste Runde gegeneinander antreten, obwohl sie beide mit selbständig vorbereiteten und kreativen Reden aufzuwarten hatten, diese Reden selbstbewusst vortrugen und damit der Jury die Entscheidung schwer machten. Eva sprach zum selbst gewählten Thema „Was mich stört“ und äußerte authentisch und klug ihren Unmut über den Umgang mit Teenagern und die Benachteiligung der Frauen in bestimmten Bereichen. Paula konnte sich mit ihren Gedanken zu „Was ist Lebensqualität?“ für den Landesbewerb qualifizieren und hielt ihre Rede am 7. Mai im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses beim Landesfinale. Auch die neue Jury war sehr angetan von ihrem Beitrag und entsandte Paula zum Bundesfinale, das heuer in Linz ausgetragen wird. Eine tolle Leistung! Wir halten weiterhin die Daumen! Euch allen, die ihr mitgemacht habt, gratulieren wir sehr herzlich zu eurem Einsatz und dem großen Mut, ein Thema, das euch wichtig ist, zur Sprache zu bringen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann Fotos: Copyright Bernhard Weber

 

Psalmen - Lieder des Lebens

20.05.2014 - Die SchülerInnen der 7A haben sich mit der bunten und radikalen Sprache der alttestamentlichen Gebete auseinandergesetzt und selbst versucht solch ein unmittelbares und deutliches Gebet zu schreiben.

Vielleicht berührt auch Sie mancher Gedanke dieser Texte. Hier mehr... Mag. Gertraud Feigl

 

Grandioses Konzert Wien-Südtirol in St.Ursula

20.05.2014 - Das Abschlusskonzert am 6.5.2014 des alljährlichen Schüleraustauschprojektes einer 3.Klasse von St. Ursula mit einer Musikklasse der Oswald-von-Wolkenstein-Schule in Brixen erreichte heuer ein besonders hohes Niveau und fand beim Publikum, das sehr zahlreich erschienen war, großen Anklang!

Das Programm war überaus vielfältig, von Musik der Renaissance über Spirituals, Musik aus dem Alpenländischen Raum, aus Afrika und Mexico bis hin zu modernen Popsongs (Danke an die mutigen Vokalsolisten!) und zeitgenössischen Kompositionen (von meiner Südtiroler Kollegin Elisabeth Angerer)und Rhythmuskollagen war der musikalische Bogen sehr weit gespannt. Unter den Schülerinnen und Schülern aus Brixen waren auch beeindruckende Instrumentalsolisten zu finden, die ihr Können am Klavier, auf der Querflöte und auf der Steirischen Harmonika demonstrierten. Nicht nur das Singen, auch das Tanzen kam an diesem Abend nicht zu kurz: ein toller Auftritt der Jazzdance-Gruppe der 3C und ein fulminanter Line-Dance der 3C, gemeinsam mit unseren Gästen aus Südtirol vorgeführt, machte letztendlich auch dem Publikum Lust auf einen Tanz, und so fand dieses wunderbare Konzert mit einem österreichischen Volkstanz, dem „Siebenschritt“-moderiert von meinem Kollegen Konstantin Tarko- ein ausgelassenes Ende! Elfi Simon

 

Herzlichen Dank!

13.05.2014 - Bei der Sammlung am Ende der Fastenzeit haben die SchülerInnen mit großem Einsatz ca. € 1700.- zur Unterstützung der SchülerInnen der St. Ursulaschule im Senegal gesammelt.

Der Betrag wird an Sr. Maria Angela überwiesen. Manche Klassen haben sich intensiv mit dem Vergleich der Lebenssituation in Europa und der in Afrika auseinandergesetzt und auch großzügig gespendet, die Beiträge reichen von € 160.- bis 15.- pro Klasse. Wie wir aus der Bibel wissen (vgl. Lk 12) ist nicht die Größe des Opfers, der Betrag der Spende wichtig, sondern, dass wir aus offenem und bereitem Herzen geben. Danke allen SchülerInnen und Eltern die mitgeholfen haben einigen Kindern das Schulessen zu finanzieren! Mag. Gertraud Feigl

 

Deutschstunde mit Schauspielerin Silvia Meisterle

13.05.2014 - Am Montag, dem 28. April 2014, besuchte uns in der Deutschstunde die Schauspielerin Silvia Meisterle, die Mitglied des Ensembles des Theaters in der Josefstadt ist.

Nachdem wir in den Wochen zuvor das Buch „Der Shakespeare-Dieb“ von Gary Blackwood gelesen und somit viel über die im 16. Jahrhundert lebenden Schauspieler erfahren hatten, waren wir schon gespannt weitere Informationen über die heutigen Tätigkeiten eines Schauspielers zu erhalten. Silvia Meisterle war so freundlich, die von uns gestellten Fragen zu beantworten. Sie berichtete nicht nur von Proben und Aufführungen, sondern auch von dem Ausbildungsweg, der Maske, den Kostümen und von der Bewältigung des Lampenfiebers. Nun wissen wir um einiges mehr und wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere Mitschüler von uns sogar diesen Beruf ergreifen. Text von Paula und Diana 4B

 

Lehrausgang 6 DI in die Moschee und die Synagoge

06.05.2014 - Wir besuchten am 23.4.2014 die Moschee im Isalmic Centre an der Neuen Donau, die 1979 eröffnet wurde und eine schöne Kuppel mit einem Minarett hat. Der Imam erklärte uns im Gebetsraum alles rund ums Gebet. In der Bibliothek erhielten wir eine grundlegende Einführung in den Glauben der Muslime.

Anschließend fuhren wir in die Seitenstettengasse im 1. Bezirk und besichtigten die Synagoge in der Israelitischen Kultusgemeinde, die 1826 eröffnet wurde. Der schön gestaltete Innenraum schafft eine besondere Atmosphäre. Wir erfuhren viel über die religiösen Grundlagen des Judentums und seine Geschichte in Österreich. Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Julia Spichal

 

Die 2 C und die 2 A im Wirtschaftsmuseum

29.04.2014 - Am Donnerstag, dem 10. April 2014, besuchten wir, die 2 A, das Wirtschaftsmuseum und den Workshop „LÖWE“ (Lernwerkstatt Österreich Wirtschaft Elementar).

Wir lernten zunächst ein paar allgemeine Begriffe der Wirtschaft, danach wiederholten wir die Wirtschaftssektoren und schlussendlich bekamen ein paar SchülerInnen einen Beruf zugeteilt. Sie sollten sich in diese Rolle hineinversetzen und erklären, was man in dieser Tätigkeit zu tun hatte und welchem Wirtschaftssektor sie angehört. Wir besprachen auch den Weg einer Chipspackung (vom Bauern und seinen Kartoffeln bis zu der fertigen Packung) mit sehr anschaulichen Darstellungen. Nach einer kurzen Pause trafen wir sogar den Chef des Museums, der ein Klassenfoto von uns schoss. Danach ging es weiter in den Computersaal, wo ein Quiz über die Wirtschaft den Siegern eine zweite Chipspackung, die wir am Ende des Besuches bekamen, ermöglichte. Von einer Gruppenarbeit über den Handel und Geld bis hin zur eigenen Chipspackung erlebten wir so ziemlich alles! Es war einfach toll, lustig und gleichzeitig sehr lehrreich. Wir haben selbst darüber gestaunt, wie so etwas möglich ist und empfehlen auf jeden Fall allen das Museum, die diesen Artikel lesen! Linda Hammer und Bettina Kroyer, 2 A

 

7A und WPG GWK 7D bei der VOEST in Linz

29.04.2014 - Am 23. 4. fuhren wir, die 7A und Schüler des Wahlpflichtfachs GWK, gemeinsam nach Linz zur VOEST.

Zunächst besichtigten wir eine Ausstellung der VOEST, die die Geschichte und die einzelnen Schritte der Stahlherstellung illustrierte. Daraufhin nahmen wir an einer Tour durch das Fabriksgelände der VOEST Alpine teil. Wir hatten großes Glück, denn es eröffnete sich die Möglichkeit einen der Hochöfen während des Abstichs zu besichtigen. Außerdem erfuhren wir, welche zusätzlichen Leistungen erforderlich sind, um einen Betrieb dieser Größe zu erhalten, es gibt zum Beispiel eine eigene Feuerwache. Nach dieser Rundfahrt besuchten wir das Linzer Stadtzentrum und hatten eine Führung der Professoren Sommer und Lambauer. Alles in allem war es ein schöner und informativer Ausflug, der durch das sonnige Wetter gekrönt wurde. Von Lorenz Handstanger & Anna Fazekas

 

Ein Besuch in der Demokratiewerkstatt

29.04.2014 - Am Montag, den 24.3.2014 machten wir gemeinsam mit Fr. Prof. Weinhäupl und Fr. Prof. Horst einen Ausflug in die Demokratiewerkstatt.

Dort wurden wir von drei freundlichen Damen in Empfang genommen, die uns sowohl die Räumlichkeiten des Parlaments als auch deren Aufgaben näherbrachten. Wir erfuhren viel über das Wahlrecht für Jugendliche ab 16 Jahren, erhielten jede Menge an Informationen und gaben diese in Form einer Radiosendung preis. Es war ein sehr lustiger und informativer Tag, an den wir uns gerne zurückerinnern. Unsere Radiosendung kann auf dem Portal www.demokratiewebstatt.at unter dem folgenden Link angehört werden. Diana Königswieser, Sabrina Epple, Florentina Rosner

 

White und Black Diamonds

22.04.2014 - Seit Ende März, da waren wir auf den Austrian Open im Show- und Musicaldance, sind wir 8-facher Staatsmeister.

Es freut mich sehr Ihnen die Erfolge unserer vergangenen beiden Wettbewerbe mitteilen zu dürfen: Diese Titel teilen sich auf verschiedene Tanzdiszplinen bzw. Altersklassen auf. Die White und Black Diamonds sind jeweils Staatsmeister in der Tanzdisziplin OPEN, ebenso konnten wir die Tanzdisziplinen Hip Hop und Musical für uns entscheiden. Auch unsere Solistinnen holten sich den ersten Platz ab. Es freut uns ebenso, dass wir alle Team-Beiträge für die EM qualifizieren konnten, die Ende Mai stattfindet. Am 18. Austria Cup Perchtoldsdorf, vergangenes Wochenende, haben wir Unglaubliches wahrgemacht: Der TSV Black Diamonds holte den Doppelsieg vor 4 anderen Teams und konnte sich somit auch bei den Wiener Tanzschulen ganz weit vorne positionieren. Wir freuen uns schon sehr auf den Schulball, bei dem wir unsere Staatsmeister-Programme zeigen werden; besonders für die White Diamonds, wo noch alle aktiven Tänzerinnen nach St. Ursula gehen, ist dieser Auftritt jedes Jahr der Höhepunkt! Vielen Dank die Unterstützung! Christine Gröger

 

Neuigkeiten von den Ursulinen im Senegal

19.04.2014 - Eine neue Seite der Geschichte öffnet sich für uns am 26. April 2014. Wir werden die Gründung der Gruppe Hl. Angela von Afrika feiern. Diese Gruppe wird sich aus Senegal und Kamerun zusammensetzen. Wir danken allen, die uns mir ihrem Gebet und auch anderwärts unterstützen.

THIES: Dort leben sechs Schwestern: Sr. Véronique GUIOT, Sr. Krystyna MŁYNARZ, Sr. Léocadie CISSOKHO, Sr. Agnès Marie DUCHESNE, Sr. Marie Madeleine DIEME und Sr. Rosette DOUKOYA, die aus Thiaroye gekommen ist. Ihre Arbeit richtet sich nach dem Lebensrhythmus des Collège Sainte Ursule: Schulbeginn anfangs des Monats Oktober, das Fest der hl. Angela, Schularbeiten des 1. Semesters, JMJ interterritorial in Kaolack, kulturelle und pädagogische Exkursionen verschiedener Klassen und Altersstufen. Zurzeit sind sie in der Zielgeraden vor dem Ende des Schuljahres. Bleiben noch Klasseneinkehrtage und der Kulturtag, die in Vorbereitung sind. LEHAR: Sie sind zu dritt: Sr. Bernadette DIOUF und Sr. Ksawera MICHALSKA sind immer in diesem Haus; Sr. Anne LEROY, die zu dieser Kommunität gehört, ist bei ihren sehr alten Eltern in Belgien. Sr. Mariangela MAYER, im Jänner 2014 aus Rom zurückgekehrt, hat sich ihnen für einige Monate angeschlossen, in Erwartung ihrer Abreise nach England, wo sie 3 Monate auftanken wird. Wie immer nehmen die Arbeit im Entwicklungszentrum und in der Tagesklinik einen Teil ihres Tages in Anspruch. Sie arbeiten auch in der Pastoral mit, in der Pfarre, um das Gebet zu leiten, in der Jugendpastoral, im Katechismus Unterricht und bei Familienbesuchen. THIAROYE: Sie sind zu viert: Sr. Kornelia OLECHNO, Sr. Agnieszka PIĘTA, Sr. Elisabeth Siga MBAYE und Sr. Christine FAYE. Thiaroye wurde dieses Jahr zur Hälfte erneuert. Sr. Agnieszka ist im Oktober 2013 aus Polen gekommen, gerade einige Tage vor der Profess Feier von Sr. Elisabeth. Sie haben sich mit Eifer und Anpassungsfähigkeit in den Katechismus Unterricht unserer Gegend eingebracht. Sie sind ein gutes Gespann: Eine bringt die lange Erfahrung in der Katechese und der Animation von Jugendgruppen mit und ist ausgestattet mit Kunstsinn; die andere die Jugendfrische und Milieukenntnis. SANDIARA: Am Fest der heiligen Ursula, am 21. Oktober 2013, hat Sandiara zu leben begonnen. Gegen 10 h haben Sr. Polona ŠVIGELJ und Sr. Angélique Odette MBAYE Thiaroye für diese neue Gründung verlassen. Sie wohnen in einem kleinen gemieteten Haus, das die Dank ihrer Kreativität bewohnbar gemacht haben. Vorläufig handelt es sich darum, inmitten der Dorfbevölkerung gegenwärtig zu sein, in Erwartung, dass die Mauern von «mbin soor» («das Haus der Schwestern ») auf dem naheliegenden Grundstück errichtet werden. Sr. Angélique Odette, die gehofft hatte, eine öffentliche Anstellung als Lehrerin in Sandiara zu bekommen, wurde im Februar 2014 nach Pointe Sarène (in einigen km Entfernung) geschickt. Sie muss an drei Tagen in der Woche hin-und herfahren. Wir hoffen, dass sie im nächsten Jahr einen Posten in Sandiara bekommt. Was Sr. Polona betrifft, musste sie für einige Zeit nach Slowenien zurückkehren, um sich zu erholen. Ein Solidaritätssturm organisiert sich, um Sr. Angélique Odette nicht allein zu lassen. Wir freuen uns auf den Besuch von Mutter Cecilia WANG, unserer Generaloberin, und von Sr. Maria JAWORSKA, Generalrätin, die unsere Gruppe vom 7. bis 17. Mai (SENEGAL) und vom 18. bis 27. Mai (KAMERUN) besuchen werden. Wir freuen uns, Sie wieder zu treffen und herzlich zu grüßen! Nach dem Abschluss des Jubiläumsjahres: 50 Jahre Ursulinen im Senegal, haben wir den Weg in den Alltag mit dankbarem Herzen Gott und den Menschen, denen wir in vielfältiger Weise in diesem Jubiläumsjahr begegnen durften, wieder aufgenommen. Frohe OSTERN ! Christine FAYE, osu

 

Gestaltete Kreuzwegstationen

14.04.2014 - Gedanken von SchülerInnen zu den gestalteten Kreuzwegstationen

1.Station: Diese erste Station des Kreuzweges erzählt von der leichtfertigen Verurteilung Jesus durch Pilatus. Durch diese liegt Jesus Schicksal in der Hand eines einzigen Mannes, der vor dem Volk gut dastehen und seine eigene Haut retten möchte. Doch ist das wirklich richtig? Leider kommen auch heute noch solche Taten vor- beispielsweise schreitet nur selten jemand helfend zur Tat, wenn ein Einzelner von einer ganzen Gruppe drangsaliert wird. Das liegende Bild dieser Station stellt den Dornenkranz mit einigen darin liegenden Steinen dar. Das Werk wurde von den Kindern der 3. KMS gestaltet. Ich selbst finde es sehr gut gelungen, doch sieht der Kranz mit den Steinen etwas verlassen aus. Ich finde man kann deutlich Einsamkeit und Not spüren. Diana Königswieser 1.Station: „Um die Menge zufrieden zu stellen gab Pilatus den Befehl, Jesus zu geiβeln und zu kreuzigen.” (Mk 15,15) Das Zitat spricht darüber, dass wir Menschen manchmal die falschen Urteile, wie Pilatus gemacht hat, auch machen. Ich denke mir, dass niemand von uns ist ideal, wir sind Menschen und die Menschen machen auch Fehler, leider schaden diese Fehler jemandem anderen. Die Dornenkrone und die Steine könnten zeigen, den Schmerz über die schlechten Taten des Menschen, die Jesus an sich genommen hat. Zuzana Å ulyová 2. Station: Jesus trägt das Kreuz Auf dem Bild sieht man Jesus, der sein Kreuz trägt. Man hat den Eindruck, er weint. Er ist offenbar traurig. Der Hintergrund ist in Braun gehalten. Ich glaube, dass der Maler bewusst auf sonstige Details verzichtet, um Jesus in seiner Verzweiflung wegen seiner bevorstehenden Kreuzigung zu zeigen. Moritz Meyer 3. Station Jesus kann die Last des Kreuzes nicht ertragen und fällt zum ersten Mal zu Boden. Die Last des Kreuzes wird verglichen mit der Schuld aller Menschen. Jesus nimmt alle Sünden auf sich, ohne sich darüber zu beschweren. Jeder sollte seine Sorgen oder Probleme des Lebens akzeptieren, aber so wie Jesus sich bemühen, wieder vom Boden aufzustehen. Der Zeichner dieses Bildes ist unbekannt. Dominierend ist ein großer und bunter Regenbogen, der den größten Teil des Bildes einnimmt. Darunter sieht man eine Wiese, auf der Jesus stürzt und unter dem Kreuz liegt. Die Figur und das Kreuz wurden aus Holzstöckchen hergestellt und das Gesicht aus Papier. Der Regenbogen soll, glaube ich, die Verbindung zwischen Gott und den Menschen symbolisieren. Diese Verbindung gibt es, damit Gott uns immer und überall helfen kann. Der Regenbogen soll auch möglicherweise die Hoffnung für jedes Lebenstief darstellen. Wir dürfen in schlimmen Lebenslagen die Verbindung zu Gott nicht vergessen, weil er uns immer helfen kann und eine große Stütze ist. So kann man schwierige Zeiten besser meistern. Stephanie Reisinger 3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz Die 1D der AHS St. Ursula gestaltete die 3. Kreuzwegstation, welche man in der Nähe der Pforte vorfindet. „Der Herr lud auf ihn die Schuld von uns niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf.“(Jes 53,6-7) Das Wort „fallen“ hat viele Bedeutungen. Jesus ist für uns gefallen, kennt unsere Lasten und nimmt sie auf sich. Jetzt stellt sich die Frage, ob wir die Hilfe Jesu annehmen oder, ob wir im Staub der Mutlosigkeit liegen bleiben wollen. Herr, du sollst uns nicht im Stich lassen wenn wir hilflos am Boden liegen und uns das nötige Vertrauen wieder geben. Das aufwändig gestaltete Bild der 1D beinhaltet einen dominanten Regenbogen mit einem sichtlich unglücklichen Jesus darunter. Die zwei Wolken an den oberen Bildrändern beinhalten den Namen der Kreuzwegstation. Stefan Doubek 4. Station \"Jesus begegnet seiner Mutter\" Die Bibelstelle (Lk 2,34-35) beschreibt, dass viele Menschen einen Retter ersehnten, der sie von den Unterdrückern befreie und die Armen und Schwachen aufrichte. Das \"Schwert durch Marias Seele\" soll den Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verliert, verdeutlichen. Für diese Kreuzwegstation haben SchülerInnen zehn verschiedene Bilder gezeichnet. Darauf sieht man, wie Jesus das Kreuz an seiner weinenden Mutter vorbeiträgt. Als Mutter muss Maria sehr verzweifelt und traurig gewesen sein, ihren Sohn in dieser Situation zu sehen und ihm nicht helfen zu können. Für den Sieg Christi über Sünde und Tod vermag es ihr Trost gewesen sein, dass ihr Sohn auserwählt war, nach dem Willen Gottes für die Menschen zu sterben und aufzuerstehen. Victoria Lahme 4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter An dieser Station begegnet Jesus seiner Mutter Maria. Sie hat Tränen in den Augen und Liebe im Herzen. Es wird dadurch gezeigt, wie schwer es selbst für sie fällt, dem Auftrag Gottes ganz zu folgen. Diese Szene wird mit mehreren kleinen Bildern dargestellt. Zuerst sieht man Jesus, der das Kreuz trägt, dann kommt Maria und kniet mit tränenden Augen vor Jesus mit dem Kreuz. Georg Wagner 5.Station Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen Die 5.Station wurde von der 8B gestaltet. Aus der Zeichnung kann man erkennen, wie Simon Jesus hilft das Kreuz zu tragen. Eine Truppe römischer Soldaten ergriff einen Mann aus Cyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Das Kreuz wurde auf ihn geladen, damit er es hinter Jesus trägt. Von ihm berichten die Evangelien, dass er nicht freiwillig den Weg Jesu teilte, sondern dass er von den Soldaten gezwungen wurde das Kreuz nachzutragen. In diesem Augenblick erkennt Simon, dass er sein Leben ändern muss. Diese schwere Last wird durch die gebeugte Haltung Simons dargestellt. Die tatsächliche Last wird von Jesus übernommen und Jesus nimmt Rücksicht auf Simon. Matic Ana 5. Station Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. Da die Kraft Jesus verließ, wurde Simon, der aus Cyrene stammte und gerade vom Feld kam, ausgewählt für Jesus das Kreuz zu tragen. Ich schätze Simon als einen grundsätzlich sehr hilfsbereiten Mann ein, dennoch glaube ich, dass er am Anfang sehr überrascht und ein bisschen erschrocken war. Aber dann hilft er Jesus das Kreuz zu tragen. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich dem helfe der meine Hilfe braucht. Leider ist das für andere Menschen nicht so selbstverständlich. Freunden zu helfen fällt einem oft leichter, als einem Fremden die Hilfe anzubieten. Wenn ein uns Unbekannter Hilfe benötigt, dann schauen wir meistens weg mit der Begründung: ,,Ihm wird schon irgendjemand helfen“. Aber genau das dürfen wir nicht tun! Auch wenn man all seinen Mut und seine Kraft zusammennehmen muss, muss man ihm zur Hilfe kommen. In einer Freundschaft ist Hilfe sehr wichtig, damit sie funktioniert. Das Bild wurde mit Bleistift gemalt, aber an einer Stelle wurde ein goldener Buntstift verwendet. Es zeigt wie Simon, der Mann aus Cyrene, Jesus das Kreuz abnimmt. Dabei berührt er Jesus mit seiner rechten Hand am Arm. Diese Stelle leuchtet golden auf. Jesus wirkt verzweifelt und erleichtert zu gleich. Sein Blick ist nach oben gerichtet. Auf seinem Kopf liegt der Dornenkranz. Der Mann aus Cyrene trägt ein langes Gewand und sein Blick ruht auf Jesus. Das Bild ist eindrucksvoll, da man merkt wie besonders Jesus ist! Veronika Santner Station 6: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. Die 6. Station wurde von der 8A gestaltet und mit Pappfiguren veranschaulicht. Die blaue Person soll Veronika, die grüne Jesus mit dem Dornenkranz darstellen. Veronika hat den Mut, trotz des Geschreis der anderen, Jesus Menschlichkeit und Würde entgegenzubringen. Veronikas Handeln sollte uns ein Beispiel sein, uns auch zu trauen! Meiner Meinung nach ist Veronika ein schönes Beispiel dafür, sich manchmal etwas zu trauen, obwohl man dafür sicher nicht belohnt, sondern eher beschimpft und ausgelacht wird. Man sollte immer das tun was einem in den jeweiligen Situationen richtig erscheint, denn vielleicht ist man nachher enttäuscht von sich selbst nicht auf sein Bauchgefühl gehört zu haben, obwohl es richtig gewesen wäre! Man sollte immer auf sich selbst vertrauen, auch wenn andere das für falsch halten! Astrid Pichler Station 6: Bei meiner Kreuzwegstation geht es um die Geschichte \"Veronika reicht Jesus das Schweißtuch\". In der Geschichte geht es darum, dass Veronika sich traut und Jesus hilft, indem sie ihm ein Schweißtuch reicht. Dies ist ein Akt der Liebe. Sie soll uns als Beispiel dienen und uns daran erinnern Anderen zu helfen. Das Bild zeigt eine grüne und eine blaue Figur. Die Grüne soll Jesus darstellen und die Blaue Veronika, die Jesus ein Schweißtuch reicht. Ich finde den Text berührend und das Bild gefällt mir da es sehr bunt ist und mit viel Liebe von der achten Klasse gestaltet wurde. Lisa P. 7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz. Die Szene wurde auf einem Bild durch einem unter dem Kreuz liegenden Jesus dargestellt. „Alle, die mich sehen, verlachen mich, verziehen die Lippen, schütteln den Kopf. Sei mir nicht fern, denn die Not ist nahe und niemand ist da, der hilft“ (Ps 22, 8. 12). Jesus ist allein unter der inneren und äußeren Last des Kreuzes. Das ist der Zusammenbruch, wenn die Last des Bösen zu groß wird und es scheint, als gebe es für Unrecht und Gewalt keine Grenze mehr. Doch noch einmal steht er wieder auf in der Kraft des unendlichen Vertrauens in seinen Vater. Angesichts der Menschen, die ihn seinem Schicksal überlassen, ist es die Kraft des Heiligen Geistes, die ihn aufhebt, ihn ganz mit dem Willen des Vaters vereint – dem Willen der Liebe, die alles vermag. Albert Mukalel 7. Station: Jesus fällt zum zweiten Mal unter dem Kreuz. Als er am Boden lag, glaubten wir, dass er von Gott gebeugt und geschlagen war. Doch er stand noch mal auf, um zu zeigen, dass er in Gottes Hände fiel und nicht in den Dreck. Wäre er liegen geblieben müssten wir auch liegen bleiben, aber Gott greift uns in aller Kraftlosigkeit unter die Arme um uns zu zeigen, dass er auf uns achtet und aufpasst. Herr Jesus Christus, wir bitten dich, lass uns nicht tiefer fallen als in Gottes Hände heute und alle Tage. Amen. Auf dem Bild kann man Jesus sehen, wie er unter dem Kreuz begraben ist. Die Last des Kreuzes drückt schwer auf ihm. Albert Gauder 8. Station: In der 8. Station des Kreuzwegs begegnet Jesus den weinenden Frauen. Die Frauen haben Mitleid, weinen und klagen. Aber Jesus sagt ihnen: „Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich, weint über euch und eure Kinder.“ Diese Station wurde vom Schulpastoralteam gestaltet und mit Tränentropfen dargestellt. Ich verbinde mit dieser Station Trauer und Mitleid. Mitleid zeigt sich auf unterschiedliche Weise und wird oft verschieden zum Ausdruck gebracht. Wo Mitleid ehrlich und tief empfunden wird, bleibt oft nur Mit-Schweigen und Mit-Aushalten als Anteilnahme. Ajith Puthenpurackal 8. Station: Jesus begegnet weinenden Frauen und meint sie sollen nicht über ihn weinen, sondern über sich selbst und ihre Kinder. Im Text geht es um Mitleid und darum, dass wir es oft auf verschiedene Weise zum Ausdruck bringen. Denn manchmal genügt es einfach zu schweigen und mitzufühlen, um dem Anderen sein Mitleid zu offenbaren. Die Frage ist, ob die Frauen im Bibeltext das verstehen. Doch oft stellt sich auch die Frage, ob wir selbst das verstehen. Das Bild wurde von der 2. KMS gestaltet. Es zeigt Tränen, die aus blauem Papier ausgeschnitten wurden. Ich denke, dass man daran gut erkennen kann, was für eine große Trauer die Menschen empfunden haben, als sie Jesus mit dem Kreuz sahen. Oft kann man sich nicht vorstellen, wie sehr Jesus und seine Freunde damals gelitten haben. Doch dieses Bild bringt das gut zum Ausdruck. Emilio Eisenhofer 9. Station: Jesus fällt zum dritten Mal unter dem Kreuz. Zu dieser Station wird als Bibelstelle Jesaja 50,5 bis 50,6 angeführt. Darin geht es um die Zusage Jesajas sich gegen niemanden zur Wehr zu setzen, auch wenn ihm Unrecht widerfährt oder Schmerz zugefügt wird. An der Station selbst steht eine Beschreibung der betreffenden Kreuzwegstelle und es wird mit einem kurzen Gebet der Leidensgeschichte gedacht. Die Schulklassen haben bei dieser Station ein hölzernes Kreuz aufgehängt. Auf diesem sind mehrere bunt bemalte Bildchen angebracht. Auf diesen Kärtchen steht, was die Jugendlichen in ihrem Leben „hinunterzieht“, was sie, nach ihrem Empfinden, an einem glücklichen Leben hindert. Ein Beispiel: „Mich zieht hinunter, wenn mich wer schlägt oder als „Arschloch“ bezeichnet.“ Wie bei Jesus gibt es auch in unserem Leben Dinge, die es sehr schwer machen können, die uns be-hindern und uns klein machen. Die Idee sie aufzuschreiben um sie zu erkennen und damit die Möglichkeit zu geben sie ändern zu können, finde ich eine sehr schön und in meinem Alltag umsetzbar. Maximilian Platzer 10. Station Mt 27,35 beschreibt als Jesus seiner Kleidung beraubt wird. Dies soll zeigen, dass er schutzlos dastand. Das Bild zeigt ein Kreuz und einen Dornenkranz. Es zeigt außerdem viele Steine die möglicherweise dafür stehen, dass Jesus einen schwierigen und sehr steinigen Weg hinter sich hatte, den er aber bewältigen konnte. Auch könnte es den Weg zeigen den Jesus mit dem Kreuz zurückgelegt hat. Florian Brantl 10. Station Jesus wird seiner Kleider beraubt. Auf dem Bild sieht man ein Kreuz auf dem eine geflochtene Dornenkrone hängt. Das Kreuz steht auf einem Hügel aus Stöcken, Steinen und Ästen. Der Hintergrund ist sonnengelb. \"Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich.\" Jesus Kleider wurden ihm genommen und er wird dem Spott, Hass und der Gewalt der Menschen ausgeliefert. Das Gebet handelt davon, dass man andere nicht durch Worte oder Taten verletzen oder demütigen darf. Die Würde der Menschen ist von allen zu respektieren und zu schützen. Wurde diese verletzt, so müssen wir alles daran setzen, diese wiederherzustellen. Max Besler 11. Station Jesus wird ans Kreuz genagelt. Der Bibeltext verfasst von Jesaja Kapitel 53 Vers 5, erzählt uns über jene Stelle des Kreuzwegs in der Jesus wegen unseren Sünden ans Kreuz genagelt wird und uns von ihnen erlöst. Im Bild, das von der 1D gestaltet worden ist, ist klar zu erkennen: Man sieht den Schmerz und die Leiden, die Jesus erfahren muss. Im Hintergrund sieht man einen seiner Peiniger mit einem Hammer stehen, der den „Judenkönig“ ans Kreuz genagelt hat. Auch im weiteren Text wird vom Festnageln gesprochen, aber in unserer heutigen Zeit, durch Alter, Schwäche, Behinderung, Einsamkeit und Krankheit. Wie gelähmt müssen wir zusehen und können selbst nichts tun. Die Parallele dazu finden wir eben bei Jesus festgenagelten Händen, die sonst Wunder tun und jetzt wehrlos sind. Moritz Miksche 11.Station: Jesus wird ans Kreuz genagelt, gestaltet von der Klasse 1D. An der 11. Station des Kreuzweges wird Jesus ans Kreuz genagelt und betet: \"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun\" Diese Szene wurde auf einem Bild durch einen ans Kreuz genagelten Jesus dargestellt. Felix Mayer 12.Station: Jesus stirbt am Kreuz. Jesus stirbt am Kreuz! Sterben gehört zum Menschensein und somit nimmt er uns Menschen in unserer Sterblichkeit an! Seit jenem Tag liegt im Sterben der Menschen Hoffnung auf neues Leben! Im Sterben, als Jesus vom Essig genommen hatte, sprach er: „Es ist vollbracht! Dann neigte er das Haupt und gab seinen Geist auf.“ Joh 19,30 Dargestellt wird diese Station durch ein weißes Kreuz auf einem schwarzen Hintergrund. Um das Kreuz herum sind braune und rote Fäden aufgeklebt! Lorenz Kraus 12. Station Jesus stirbt am Kreuz. Nachdem er den Essig genommen hatte, senkte er den Kopf und sprach: „Es ist vollbracht!“ Dann starb er. Durch seinen Tod zeigt Gott, dass er immer bei uns ist. Mit den Augen der Welt gesehen, ist es nach dem Tod aus und vorbei, es gibt kein Leben mehr. Mit Hilfe des Glaubens gibt es aber ein Leben nach dem Tod. Seit jenem Karfreitag liegt im Sterben des Menschen die Hoffnung auf ein neues Leben. Herr Jesus Christus, sei Du uns Trost und Hoffnung, wenn wir einen lieben Menschen verlieren. Nimm uns die Angst vor unserem eigenen Tod, denn Du bist immer für uns da, um uns aufzufangen, damit auch unser Leben vollendet wird. Diese Hoffnung soll uns unser ganzes Leben begleiten. Dieses Bild wurde von der Klasse 8A gestaltet. Das große, braune, aber leere Kreuz ist im Mittelpunkt des Bildes. Von dem Kreuz aus wehen weiße und rote Filzfäden in alle Himmelsrichtungen. Der Hintergrund ist dunkel. Das Kreuz steht für den Tod, die bunten Fäden für die Hoffnung, an die wir uns klammern können, wenn wir Zweifel im Glauben haben. Florian Benesch 13.Station: Josef von Arimatäa nimmt Jesus vom Kreuz und wickelt ihn in ein Leinentuch. Dann wird der Leichnam in den Schoß Marias gelegt. Durch den Tod eines geliebten Menschen erfahren wir Trauer, Licht wird zu Dunkelheit. Für uns Menschen ist es ein Zeichen der Liebe und Wertschätzung des Toten, wenn wir ihn begraben, sein Grab schmücken usw. Das Bild ist ein Foto von Michelangelos Pietá, die im Petersdom zu finden ist. Die Figuren bestehen aus weißem Marmor. Die sitzende und trauernde Maria hält den toten Jesus in ihrem Schoß. Ihr Blick ist gesenkt und richtet sich auf Jesus Körper. Maria ist in faltenreiche Kleider gehüllt, hingegen ist der Leichnam Jesu nur mit einem Lendentuch bedeckt. Marias Gesicht zeigt stille Trauer und kein schmerzerfülltes Gesicht. Maria scheint ihr Schicksal ohne Widerspruch hinzunehmen. Der feingliedrig gearbeitete Körper Jesu, bei dem Muskeln und Sehnen zu sehen sind, stellt vielleicht auch die durchlebten Leiden deutlich und dramatisch dar. Stephanie Reisinger 13. Station Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt! „Josef von Arimatäa kaufte ein Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz und wickelte ihn in das Tuch.“ (Mk 15,46) „Dann legte er ihn in ein neues Grab, das er für sich selbst in einen Felsen hatte hauen lassen. er wälzte einen großen Stein vor den Eingang des Grabes und ging weg.“ (Mt 27,60) Bei der 13. Station des Kreuzweges wird Jesus vom Kreuz genommen und seiner Mutter in den Schoß gelegt. Dargestellt wird diese Station durch ein Bild einer Statue, bei der die Mutter Jesu ihn auf ihrem Schoß liegen hat. Mäxi Hengstschläger 14. Station Jesus wird ins Grab gelegt. Viele kleine schwarze Buchstaben und Symbole prägen dieses Bild. Dunkel sind auch unsere Gedanken am Karsamstag dem Tag der Grabesruhe Jesu. Dunkel von Trauer, aber …? Ist es die Traurigkeit, die aus dem Mitleid mit dem Schmerz und dem Schicksal des Freundes kommt oder dunkel von der Hoffnungslosigkeit über den Tod Gottes? Diese Frage: „Glaube ich, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und uns erlöst hat?“, sie begleitet uns durch unser Glaubensleben. Trauen wir uns diese Frage zu stellen. G.F. 15. Station Das Grab ist leer - Jesus ist auferstanden. Besonders gefällt mir die Schale mit dem jungen grünen Weizen die bei der Zeichnung des Grabes steht. Dieses Grün drückt Hoffnung und Zuversicht auf Leben aus und in dem hellen Grün der dünnen Halme schimmert scheinbar die Sonne durch. Möge das Licht der Auferstehung unsere Fragen und Sorgen erleuchten. Gesegnete Ostern wünschen Mag. Gertraud Feigl und die SchülerInnen der 4B und 5D

 

Kreuzweg in St. Ursula

08.04.2014 - Von Beginn der Fastenzeit an, wird heuer ein stets wachsender Kreuzweg im Schulhaus entstehen.

Jede Woche werden dem Kreuzweg drei Stationen hinzugefügt, so dass uns noch vor Ostern 15 Kreuzweg-Stationen im Schulhaus begegnen. Klassen aus allen Schultypen beteiligen sich mit ihren Religionslehrerinnen an der Gestaltung der Stationen. Den roten Faden, die Andachtsworte, biblischen Verse,.. gestaltet das Schulpastoralteam. Seit Aschermittwoch können die ersten drei Stationen in der Aula begangen werden. Ein Plan beim Info Eck gibt Auskunft über die verschiedenen Standorte. Eine gemeinsame Kreuzwegandacht mit anschließender Agape findet am 10. April, um 18:00 Uhr im Schulhaus statt. Wir laden ganz herzlich dazu ein und wünschen eine besinnliche Fastenzeit. Das Schulpastoralteam

 

Vorspielabend Klasse Prof. Schüller

08.04.2014 - Wir laden herzlich zum Vorspielabend - Klavier und Blockflöte - der Klasse Prof. Elisabeth Schüller ein.

Am Dienstag, 8. April 2014 um 18:30 Uhr (geänderter Beginn) in der Bibliothek des Gymnasiums St. Ursula. Wegen einer Parallelveranstaltung der NMS im Festsaal möchten wir jene Besucherinnen und Besucher, die mit dem eigenen Auto zur Schule kommen, bitten, im eigenen Interesse schon rechtzeitig und eventuell nicht in unmittelbarer Nähe der Schule einen Parkplatz zu suchen.

 

Kreuzweg in St. Ursula

08.04.2014 - Kreuzwegstationen VII bis XV

7. Station „Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen und gebeugt.“ Jes 53,4 8. Station „Es folgten ihm Frauen, die um ihn klagten und weinten. Jesus sagte zu ihnen: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich, weint über euch und eure Kinder.“ Lk 23,28 9. Station „Ich wehrte mich nicht und wich nicht zurück. Ich hielt meinen Rücken denen hin, die mich schlugen. Mein Gesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel.“ Jes 50,5-6 10. Station „Sie warfen das Los und verteilten seine Kleider unter sich.“ Mt 27,35 11. Station „Er wurde durchbohrt wegen unserer Verbrechen, wegen unserer Sünden zermalmt. Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm, durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jes 53,5 12. Station „Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.“ Joh 19,30 13. Statio „Josef von Arimatäa kaufte ein Leinen-tuch, nahm Jesus vom Kreuz und wickelte ihn in das Tuch.“ Mk 15,46 14. Station „An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab. Dort setzten sie Jesus bei.“ Joh 19,41-42 15. Station „Der Engel sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“Mt 28,5-6 Pastoralteam St. Ursula

 

Pilgrimtag - die ganze Schule „umwelt – bewegt“

07.04.2014 - Pilgrim ist die Bezeichnung für eine Schule die aus ihrem christlichen Welt- und Menschenbild versucht SchülerInnen zu umweltbewussten und sozial kompetenten Menschen heranzubilden.

Der Pilgrimtag ist ein Teil der vielen Bemühungen zu diesem Anliegen. Unser Thema in diesem Jahr „Unser Ernährungs- und Konsumverhalten“. ALLE LehrerInnen der AHS und NMS, die Pensionistin Prof. Domany, Herr Frank BWL, die Küche … und ReferentInnen von Außerhalb haben an dem bunten Programm mitgearbeitet. 23 Spielstationen für mehr als 350 Kinder der 1. – 3. Klassen. 11 Workshops für die 4. & 5. Klassen und 14 Workshops für die 6. – 8. Klassen - zur Übersichtsliste Dazu ein einfaches, gesundes Buffet, mit vielen von Eltern gebackenen Kuchen (DANKE!) und eine große Podiumsdiskussion zu diesem Thema. TeilnehmerInnen: Martin Gerstbauer, Koch; Maike Vendland, AgrarAttac; Maria Vogt, Biobäuerin; Dr. Martin Balluch, Tierethik; Dr. Barbara Schmon, Lebensministerium; Günter Vrechun, Nauture BOX; DI Wolfgang Gerlich, Moderator. Die Reaktion der SchülerInnen waren zumeist sehr positiv und das ist das schönste Danke für die viele Arbeit. Mag. Gertraud Feigl & Mag. Wilhelmine Deschberger, Projektleiterinnen

 

Heiligsprechung einer Ursulinenschwester

04.04.2014 - Kanonisation von Marie de l’Incarnation Guyart am 3. April 2014

Heute, am 3. April 2014, hat der Heilige Vater, Franziskus, das Heiligsprechungsdekret unterschrieben, durch das Maria von der Menschwerdung zur Heiligen erklärt wird. In letzter Zeit gab es mehrere Berichte in den Medien, die sagten, dass die Sache bald stattfinden werde, aber erst heute wurde die Tatsache offiziell verkündet. Freuen wir uns gemeinsam über diese Anerkennung der Heiligkeit von Maria von der Menschwerdung, Anerkennung, die wir schon so lange erwarten. Die heilige Maria von der Menschwerdung wurde gemeinsam mit dem Bischof François de Montmorency-Laval, dem erste Bischof von Québec, 1674 - 1685, und dem Jesuiten José de Anchieta, einem der ersten Missionare im 16. Jahrhundert, heilig gesprochen. Diese drei neuen Heiligen werden als die Begründer der Kirche in der Neuen Welt angesehen. Mit allen Ursulinen, vor allem mit unseren Schwestern der Kanadischen Union freuen wir uns über die Anerkennung der Heiligkeit von Maria von der Menschwerdung. Die Ursulinen

 

Wallfahrt Mariazell 2014

03.04.2014 - Liebe Schulgemeinde von St. Ursula! Nach einer langen und schönen Tradition wird es auch in diesem Jahr wieder eine Wallfahrt nach Maria Zell geben.

Wir laden alle ein, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Ehemalige, sich mit uns am 28. und 29. Juni auf den Weg zu machen. Wir werden am Samstag, dem 28. Juni um ca. 7.00 Uhr mit Bahn und Bus nach Hinternasswald fahren. Dort beginnt unser Pilgerweg nach Mariazell. Übernachten werden wir in Frein im Mürztal. Am Sonntag geht es dann nach dem Frühstück weiter nach Mariazell. Um 13.30 Uhr werden wir hl. Messe feiern und danach beim Mittagessen die gemeinsamen Stunden ausklingen lassen. Die Heimfahrt erfolgt entweder privat durch Abholung oder durch öffentliche Verkehrsmittel. Anmeldungen bitte bis Ende April 2014 mit beiliegendem Formular (bitte an der Information in der Schule abgeben!) oder per email an Karin Domany: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ....zum Formular Mag. Karin Domany Im Namen der Schulgemeinde

 

Aufführung der Freifachgruppe „Acting in English“!

02.04.2014 - Mit viel Begeisterung boten die Schauspieler und Schauspielerinnen der 2. Klassen vier englische Sketches dar und erhielten dafür tosenden Applaus.

Mag. Vilma Peternell

 

Kreuzweg in St. Ursula

21.03.2014 - Kreuzwegstationen 4-6

4. Station: Jesus begegnet seiner Mutter. „Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch in zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden. Dir, Maria, aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.“ Lk 2,34-35 5. Station: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen. „Sie ergriffen einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage.“ Lk 23,26 6. Station: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ Mt 25,40

 

Kreuzweg in St. Ursula

20.03.2014 - Kreuzwegstationen 1-3

1. Station: Jesus wird zum Tod verurteilt. „Um die Menge zufrieden zu stellen gab Pilatus den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen!“ Mk 15,15 2. Station: Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern. „Jesus trug sein Kreuz und ging hinaus zur so genannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt.“ Joh 19,16 3. Station: Jesus fällt zum ersten Mal unter dem Kreuz. „Der Herr lud auf ihn die Schuld von uns niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf.“ Jes 53,6-7

 

Nachrichten aus dem Senegal

18.03.2014 - Nun bin ich in Léhar. Sonntag Nachmittag. Es ist still, der Wind weht leicht, die Luft ist sehr trocken. Es beginnt tagsüber heiß zu werden (jetzt 35° draußen im Schatten).

Ihr Lieben! Ende Jänner, bei meiner Ankunft, waren die Nächte recht kühl, die Temperaturen sind bis 14° C gesunken. (Natürlich hat niemand hier Heizung.) Ich versuche die Umgangs-Sprache Wolof besser zu lernen; doch die Leute hier sind hauptsächlich von der Volksgruppe der Sereer–Lala, und das ist eine andere Sprache. So necken mich die Frauen, die jeden Morgen mit uns in der Messe sind; sie freuen sich, wenn ich auf „Guten Morgen“, „Hast du in Frieden die Nacht verbracht?“… in ihrer Sprache antworten kann....mehr aus dem Brief Ich wünsche jeder und jedem von euch eine gesegnete Fastenzeit, und die Freude vom Auferstandenen Herrn Jesus Christus, an OSTERN! Ich entdecke das Leben der Menschen hier, und der Schwestern. Mit herzlichen Grüssen Sr. Mariangela Mayer, osu

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2013/14

07.03.2014 - Isabella Brodniewicz (7A) und Anna Billing (5I) haben für die Endausscheidung am 18. Februar neue zweisprachige Reden vorbereitet und diese große Herausforderung bravourös gemeistert.

Wie berichtet, konnten sich Isabella Brodniewicz und Anna Billing in zwei vorhergehenden Ausscheidungsverfahren für die Endrunde des Redewettbewerbs „Sag’s multi“ qualifizieren. Von über 400 RednerInnen zu Beginn des österreichweiten Bewerbs schafften es genau 90 Jugendliche in die Endausscheidung, in der wie gewohnt in zwei Sprachen, der jeweiligen Muttersprache und Deutsch, vor einer vielköpfigen Jury und zahlreichen Zuhörern gesprochen wurde, diesmal im Festsaal des „Schulschiffs“ (Bundesgymnasium Bertha von Suttner). Für weitere Informationen: www.sagsmulti.at Isabella wählte diesmal das Thema „Was ich schon immer einmal sagen wollte“ und sprach sich in Polnisch und Deutsch für aktive Mitarbeit an der Demokratie des eigenen Landes aus, unterstrich die Notwendigkeit überlegten, verantwortungsbewussten Handelns in politischen Angelegenheiten und appellierte an den Mut und den Willen zur Kommunikation des Einzelnen, um im Großen etwas zu bewegen. In der fiktiven Rolle der Botschafterin Japans in Österreich setzte sich Anna – wie wohl zu erraten ist, in Japanisch und Deutsch - für einen intensiven Austausch zwischen den Kulturen zum besseren Verständnis des anderen Landes und mehr Toleranz anderen Gepflogenheiten gegenüber ein. Übrigens: Wenn Sie Anna Billings erste Rede, die in der Zeitschrift „biber“ (Ausgabe 02/14) im Rahmen eines Artikels über die Schülerin erschienen ist, lesen möchten, so klicken Sie hier: www.dasbiber.at Am Donnerstag, dem 6. Mai, findet nun im Wiener Rathaus die festliche Schlussveranstaltung mit Prominenz aus Wirtschaft und Politik statt, bei der die endgültigen Gewinnerinnen und Gewinner, auf die eine gemeinsame Reise in eine europäische Stadt wartet, bekanntgegeben werden. Wie immer die Jury auch entscheiden mag, ihr habt beide, Isabella und Anna, großen Mut, Selbstbewusstsein, sicheres rhetorisches Auftreten und Engagement bewiesen und habt dadurch, dass ihr euch bei so viel Konkurrenz bis zuletzt durchsetzen konntet, für euch selbst viel gewonnen!! Fotos: VWFI/Magdalena Possert, Angelika Umfahrer-Schatzmann Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Einsatz für sozial Schwächere

06.03.2014 - Wieder einmal haben wir die Adventzeit genutzt, um Personen zu helfen, die auf die Unterstützung anderer angewiesen sind.

In der Wien-Wertung der Ö3-Wundertüte schneidet unsere Schule heuer ausgezeichnet ab, wir konnten den 7. Platz erreichen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch an unsere ebenso erfolgreichen Sammelaktionen im Advent erinnern. Mit zahlreichen von Schülern organisierten Kuchenbuffets und dem Casual Day konnten insgesamt 3000.- € für die Opfer der Hochwasserkatastrophe gesammelt werden. Wir bedanken uns bei allen für ihre Großzügigkeit und ihre Mithilfe! Bernhard Ibl, Schulsprecher

 

Abschiedskonzert im Geriatriezentrum Am Wienerwald

06.03.2014 - Im Rahmen des Compassion-Projekts war ich als Betreuerin eines Schülers zu Besuch im Geriatriezentrum Am Wienerwald und erfuhr, dass der Pavillon I bereits Mitte März aus dem schönen Hietzing in den 10. Bezirk in die Bernhardtstalgasse übersiedeln wird.

Schwestern der Station äußerten den Wunsch, ob unsere Schüler zum Abschied für die Patienten ein kleines Konzert geben könnten. Ich leitete den Wunsch an unsere Musiklehrer und –lehrerinnen weiter und es gelang einen Termin für Mittwoch, den 26.2. um 14.30 auf der Station zu organisieren. Frau Prof. Berndl und Herr Prof. Tarko waren mit 4 Schülerinnen und 2 Schülern der Oberstufe bereit im kleinen Festsaal, der mit Patienten in ihren Rollstühlen gesteckt voll war, aufzutreten. Mit sehr professionellen Darbietungen von Werken von Haydn, Mozart, Mendelssohn, Pergolesi und einem Querflötenquartett begeisterten sie das Publikum. Auch Schwester Ewa, die auf der Station alles für das Konzert organisiert hat, hat sich sehr darüber gefreut. Einen herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des schönen Konzerts beigetragen haben! Sopran: Rita Herdina (8B) Cello: Gabriel Judex (5OI) Violine: Peter Drmota (8OD) Querflöte: Kathi Grünn (5OI), Charlotte Sauke (5OI), Verena Kollars (6OI), Prof. MMag. Helga Berndl Klavier: Prof. Konstantin Tarko Mag. Gerda Draxler

 

Faschingsdienstag in St. Ursula

04.03.2014 - Die AHS zelebriert ihren Faschingsdienstag. Viele Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer waren verkleidet ...

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Orientierungstag der 8D im Don Bosco Haus

28.02.2014 - „Die Tür zum Glück geht nach außen auf - wer sie »einzurennen« versucht, der verschließt sie nur“, sagte schon der dänischer Philosoph, Schriftsteller und Theologe SÅ™ren Kierkegaard. Doch was erachten wir heute als Glück?

Obwohl wir uns in der 8. Klasse schon sehr gut kennen, hatten wir durch den zweitägigen Ausflug ins Don Bosco Haus die Möglichkeit, uns von einer neuen Seite kennen zu lernen. Während der gemeinsamen Zeit erlebten wir im Zuge des abendlichen Zusammensitzens so manche Überraschung. Mehr als die Hälfte der Klasse entschied sich für das Thema Glück , mit dem wir uns in dieser Zeit intensiv auseinander setzten. Wir entdeckten, dass jeder etwas anderes als Glück erachtet, trotzdem gab es viele Gemeinsamkeiten. Zum Abschluss schrieben wir einander Briefe mit gemeinsamen Erinnerungen, Rückmeldungen und Wünschen für die Zukunft. So hat jetzt jeder ein persönliches Klassenbuch bekommen. Magdalena Hinteregger und Sinah Prosche, 8D

 

Immer der Nase nach!

27.02.2014 - Am 22.Februar 2014 durften wir, die Psychologie und Philosophie–Wahlpflichtfachgruppe der 7. Klassen, ganz besondere PUP-Unterrichtsstunden genießen.

An diesem Tag kam nämlich der bekannte Parfümeur Herr Yogesh Kumar zu Besuch und hielt selbst den Unterricht. Dieser Workshop war für uns eine interessante Bereicherung zu den im Unterricht besprochenen Themen der Aromapsychologie, also dem Teilgebiet der Psychologie, welches sich mit dem Erforschen von Düften und deren Auswirkungen auf die Menschen beschäftigt. In den ersten beiden Stunden hielt Herr Yogesh Kumar, oder „Der Herr der Düfte“, wie man ihn auch zu nennen pflegt, einen Vortrag zum Thema unserer fünf Sinne. Das Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken – und insbesondere das Riechen wurde genauestens analysiert. Wie wir erfahren haben, stecken in jedem individuellen Körpergeruch eines oder mehrere der Elemente: Erde, Wasser, Feuer und Luft. Das Vorhandensein bzw. die Abwesenheit der einzelnen Elemente in unserem eigenen Körperduft lässt auf unsere Charaktereigenschaften schließen. So haben zum Beispiel Menschen mit einem Duft, wo sich vorwiegend Feuerelemente befinden, oft eine besondere Ausstrahlung, eine ausgeprägte Emotionalität oder eine aussagekräftige Körpersprache. Herr Yogesh Kumar behauptet, diese einzelnen Elemente aus einem Körperduft herausfiltern und somit allein auf Basis des Duftes den Charakter einer Person bestimmen zu können. Dieses Talent fanden wir sehr spannend und baten den „Herren der Düfte“, es an uns auszuprobieren und anschließend jedem einzelnen von uns etwas über die eigenen Eigenschaften zu erzählen. Und tatsächlich hatte er in vielen Punkten Recht! In der vierten Stunde zeigte uns der Parfümeur fünf seiner selbst kreierten Düfte und erklärte uns, dass er auch individuelle Parfüms je nach eigenem Körperduft erzeugt. Parfüms haben für ihn nämlich eine wichtige Stellung: „Parfüms sind nicht nur Düfte. Sie sind Ausdruck von Persönlichkeit, Wohlbefinden und Charakter“, meint der Inder. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Teilnahme an diesem informativen Workshop das Bearbeiten des Unterrichtstoffes der Aromapsychologie abgerundet hat. Wir bedanken uns herzlich beim Herrn Yogesh Kumar für seinen Besuch und bei Prof. Merlingen für die Organisation! Artikel von Sandra Ehrenstrasser und Isabella Brodniewicz

 

Wirtschaftsplanspiel

26.02.2014 - Am 12.Februar gingen die TeilnehmerInnen des Wahlpflichtfaches Geographie und Wirtschaftskunde aus den 6. und 7.Klassen nach der vierten Unterrichtsunde in die Wiener Arbeiterkammer, wo sie an einem Workshop zum Thema Wirtschaft teilnahmen.

Nach einem Brainstorming und einer Besprechung wichtiger Begriffe, simulierten wir im Rahmen eines Spieles die Arbeit und die Zusammenhänge im Wirtschaftskreislauf, wobei einige SchülerInnen Unternehmen und andere die Regierung darstellten. Zum Schluss wurden Bilanzen gezogen und die Ergebnisse mit der Realität verglichen. Wir haben an diesem Nachmittag auf eine interessante und interaktive Weise viel Neues zum Thema Wirtschaft gelernt. Susanne Thomic und Rebecca Hausherr, 6 A

 

Lehrausgang nach Mauthausen

19.02.2014 - \"Inmitten dieser wunderschönen Landschaft tut sich der Schlund zur Hölle auf\", so beschrieb eine amerikanische Krankenschwester bei der Befreiung ihren Eindruck des Konzentrationslagers Mauthausen.

Auch wir, die 8A, besuchten am 18. Februar, zusammen mit Frau Professor Feigl, die Gedenkstätte Mauthausen, wo das schöne Wetter das Erscheinungsbild des Lagers beinahe trügte. Nachdem wir im Museum unser Wissen über den Nationalsozialismus und Mauthausen aufgefrischt hatten, begannen wir einen ausführlichen und sehr interessanten Rundgang durch das Konzentrationslager, der uns besonders naheging. Unvorstellbar, dass Menschen unter diesen schlechten Bedingungen leben und arbeiten mussten, besonders im Winter, da nur wenige Räumlichkeiten beheizt waren. Zwei Stunden besichtigten wir den größten Teil des Lagers und machten uns ein Bild davon, wie es den Menschen damals ergangen sein muss. Sowohl der Anblick des Steinbruchs mit der Todesstiege als auch das Krematorium und die Gaskammer erschreckten uns sehr. Der Raum der Namen verdeutlichte am Ende der Führung nochmals, wie viele Menschen in Mauthausen den Tod gefunden haben. Ein Gedanke, der uns noch lange begleiten wird. Marlene Krejcy 8A

 

MISSIONIERUNG KANADAS

17.02.2014 - 375. JAHRESTAG DER ABFAHRT MARIAS VON DER MENSCHWERDUNG VON TOURS ZUR MISSIONIERUNG KANADAS (22. FEBRUAR 1639)

Das Jahr 2014 ist sowohl für die Kommunität der Ursulinen in Tours wie auch für das Zentrum Marie de l’Incarnation (Zentrum MI) wichtig, denn es umfasst große Ereignisse der Kirchengeschichte: den Jahrestag der Abfahrt von Tours und schließlich die Ankunft in Quebec unserer Schwester Marie von der Menschwerdung Guyart. AM 22. JÄNNER HAT SICH DIE KOMMUNITÄT VON TOURS IN DER EREMITAGE SAINT JOSEPH VERSAMMELT. Es handelte sich um ein Gedenken an den 22. Jänner 1639, jenem Tag, an dem die Priorin des Konvents von Tours der erstaunten Kommunität mitteilte, dass ihre Mitschwester Maria de l’Incarnation nach Kanada abreisen werde. Die selbst hat den Vorwand gefunden, Küchendienst zu machen, um nicht bei dieser Zusammenkunft zu sein….. Zweifellos hat sie nicht gewusst, wie sie sich verhalten sollte!! « Jede Einzelne war so überrascht von dieser Nachricht, dass sie nicht glauben konnte, dass dies wahr sei, und war überzeugt, dass kein ähnliches Geschehen sich je ereignen könnte, so außergewöhnlich empfanden sie dies ». Einen Monat später, genau auf den Tag, verließ sie endgültig die Stadt Tours. AM SAMSTAG, DEM 22. FEBRUAR, GEDENKEN WIR IN DER SONNTAG -VORABENDMESSE UM 18 :30 IN DER KIRCHE SAINT PIERRE VILLE DES 375. JAHRESTAGES DIESER GROSSARTIGEN ABFAHRT. Am Morgen dieses 22. Februars 1639 schickte Mgr. Bertrand d’Eschaux seine Karosse, damit die beiden Ursulinen, Marie de l’Incarnation und Marie de St Joseph, in Begleitung der Mutter Priorin und einer Sängerin des Klosters kommen könnten um sich zu verabschieden. Nach der Feier der heiligen Messe und der Kommunion nahmen sie ihr Frühstück mit dem Bischof ein. Dieser hielt ihnen eine schöne Ansprache, gab ihnen den Sendungsauftrag und ließ sie den Psalm « in exitu » („als Israel aus Ägypten auszog….“) und das Magnifikat singen. Die beiden Gründerinnen kamen noch für einige Stunden in das Kloster zurück um allen ein letztes Lebewohl zu sagen, und fuhren mit der Karosse über den Faubourg St Pierre des Corps und der Straße d’Amboise südlich der Loire nach Paris. ES BEDURFTE NOCH ZWEIER MONATE FÜR DIE VIELEN SCHRITTE, DIE IN PARIS ZU UNTERNEHMEN WAREN, BEVOR SIE SICH AM 4.MAI 1639 IN DIEPPE MIT DEN AUGUSTINERINNEN EINSCHIFFEN KONNTEN. Am 22. Februar werden die Ursulinen in Tours neuerlich den Psalm „in exitu“ und das Magnifikat singen, um dem Herrn zu danken für das Werk, das die ersten Ursulinen, Missionarinnen mit einem weiten Herzen, Gründerinnen der ersten Mädchenschulen in Nordamerika und Unterstützerinnen der Jungen Kirche in ihren Anfängen in Kanada vollbracht haben, und all derer, die ihnen seit 375 Jahren gefolgt sind…. Am 4. Mai wird in Québec ein Solokonzert mit dem Titel « dass das Meer mich tragen möge » komponiert aus Texten des Zentrums MI, wo sie ihre Abfahrt und die Überfahrt erzählt, uraufgeführt. Dieses Konzert wird in Tours, im Zentrum Marie de l’Incarnation Ende Juli 5 Mal wiederholt. Die Schwestern sind in Québec am 1.August 1639 angekommen. Es wird Gedenkveranstaltungen in Quebec geben. Am 1. eine feierliche Messe in der Kathedrale, in Gegenwart der Augustinerinnen und der Ursulinen, am 2. eine Animation /Reconstitution in der Unterstadt, wo sie angekommen sind, vom Museumspersonal. Mutter Cecilia und der Generalrat

 

Das Comenius - Projekt „Europa entdecken“,

10.02.2014 - an dem unsere Schülerinnen und Schüler von 2010 bis 2012 mit Gymnasiasten aus Stuttgart, Florenz und Prag arbeiteten, wurde von der dafür zuständigen deutschen Comenius - Nationalagentur mit der Note Sehr gut bewertet.

Die Begründung lautet: [i]Das Projekt überzeugt durch eine umfassende und gleichzeitig vertiefte Arbeit an wesentlichen Teilthemen europäischer Kultur und Geschichte. Die Schülerinnen und Schüler haben somit eine besondere Gelegenheit erhalten, einen europäischen Blickwinkel zu gewinnen und darüber hinaus viele persönliche Erfahrungen zu sammeln. Der COMENIUS-Ansatz wurde konsequent realisiert, z.B. durch klar erkennbar fächerverbindende und jahrgangsübergreifende Projektarbeit. Sehr erfreulich ist auch die gelungene Öffentlichkeitsarbeit mit Presseartikeln und öffentlichen Ausstellungen.[/i] Allen Mitwirkenden sei nochmals sehr herzlich für ihre hervorragende Arbeit und für ihr großes Engagement gedankt. Mag. Christine Freismuth

 

Compassion

06.02.2014 - Am Freitag den 31. Jänner verbrachten die SchülerInnen der 7. Klassen den letzten Tag des zweiwöchigen Compassionpraktikums gemeinsam in der Schule.

Herr Direktor Hollmann begrüßte uns mit einem Lied, dann folgte ein Stehsoziogramm , anschließend verbrachten die SchülerInnen zwei Stunden in kreativen Workshops um ihre Erfahrungen und Erlebnisse der vergangenen Tage gut abzuschließen. Kreatives Schreiben mit Prof. Umfahrer, Töpfern mit Prof. Nachtnebel und Prof. Peternell, Collagenarbeit mit Prof. Huber, Malen mit Prof. Mayer, Musizieren und Komponieren mit Prof. Tarko und energetische Übungen mit Prof. Becker standen zur Auswahl. Dann konnten wir gemeinsam Mittagessen. Danke dem Schulverein für die Einladung! Und schon ging es weiter mit Gespräch und Erzählen in kleinen Gruppen, geleitet von Herrn Direktor Hollmann, Prof. Lambauer KV, Prof. Klimbacher KV, Prof. Becker, Prof. Polzer, Prof. Sommer, Prof. Umfahrer und Prof. Wimmer. Auch ich durfte in einer Runde den jungen Menschen zuhören, ihren Erfahrungen, ihrem Entsetzen und Staunen... Jedes Jahr bin ich wieder berührt von der Einfühlsamkeit und der Bereitschaft unserer SchülerInnen sich auf ganz neue Lebenssituationen einzulassen. Mehr Info unter:... Mag. Gertraud Feigl, Projektleiterin Compassion

 

Trapezturnen macht allen so viel Spaß!

03.02.2014 - Egal ob schaukeln, schwingen oder hängen: Trapezturnen macht allen so viel Spaß!

Das neu angeschaffte Sportgerät „Trapez“ kann sehr vielseitig angewendet werde. Egal ob alleine oder zu zweit darauf geturnt wird, mit ein bisschen Körperspannung und Mut können schnell lustige Kunststücke erlernt werden. Die Mädchen der 1B zeigen euch wie es geht  Mag. Marianne Ginzel

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2013/14

24.01.2014 - Wir berichten weiter: Isabella Brodniewicz (7A) und Anna Billing (5I) konnten sich nun auch in der nächsten Ausscheidungsrunde behaupten und haben sich damit für die Endausscheidung dieses Redewettbewerbs für zweisprachige SchülerInnen, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ unter der Schirmherrschaft des „Vereins für Wirtschaft und Integration“, qualifiziert.

Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung! Anna hat die Jury mit ihrer äußerst persönlich gehaltenen Rede, wieder zum Thema „Was ich schon immer einmal sagen wollte“, gerührt und überzeugt. Sie hat in Japanisch und in Deutsch dargelegt, was es wirklich heißt, zwischen zwei Welten und Kulturen zu stehen. Abwechselnd in Polnisch und Deutsch hat Isabella zum Thema „Gemeinsam mehr bewegen“ gesprochen und vehement dazu aufgefordert, Facebook für politisches und soziales Handeln verstärkt zu nützen. Nun wartet noch die Endausscheidung: Von genau 407 Schülerinnen und Schülern aus 8 Bundesländern, die in 39 verschiedenen Erst- und Muttersprachen redeten, sind noch ca. 90 (die letzte Regionalausscheidung ist noch ausständig) im Rennen. Auf ungefähr 15 von ihnen, die SiegerInnen des Endbewerbs, wartet als großer Gewinn eine Reise in eine europäische Stadt… Wir halten euch weiterhin die Daumen, Isabella und Anna, wissen aber, dass ihr schon jetzt viel erreicht habt und um eine große Erfahrung reicher seid!! Fotos: Copyright VWFI/Johanna Rauch; VWFI/Susanne Einzenberger; Angelika Umfahrer-Schatzmann Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

„Freut euch und seid guten Mutes“…..

24.01.2014 - Wohl kein anderer Ausspruch der hl. Angela, unserer Ordensgründerin, passt besser zur Einbegleitung ihres Festtages am 27. Jänner.

Nicht sie erwartet, dass sie gefeiert wird, sondern sie schenkt uns die Freude, die sie ihr Leben lang im Herzen trug, damit auch unser Herz und unser Leben froh werden. Wagen wir, mit dem Mut der hl. Angela, die Veränderung zu sein, die wir in unserer Welt sehen möchten. Auch wir wünschen Ihnen allen eine frohen Festtag am 27. Jänner. Sr. Maria Elisabeth Göttlicher, osu.

 

Besuch der 2B bei den Wiener Philharmonikern

08.01.2014 - Am Mittwoch, den 9. 12. 2013, brach die 2B mit ihrer Musikprofessorin Helga Berndl und ihrem Klassenvorstand Günther Artner zu einem Besuch eines Schülerkonzerts der Wiener Philharmoniker im Wiener Konzerthaus auf.

Da im Musikunterricht bereits der berühmte Komponist Gustav Mahler und sein Werk „Das Lied von der Erde“ durchgenommen worden war, nutzte MMag. Berndl die Gelegenheit, den Schüler/innen das Werk hautnah und gespielt von einem der besten Orchester der Welt näher bringen zu können. Dirigiert wurden die Philharmoniker von Sir Simon Rattle. Neben Mahler wurde auch ein Ausschnitt der Oper „Das schlaue Füchslein“ von Laos Janacek aufgeführt. Für uns Kinder war es alleine schon ein Erlebnis, einmal Weltklassemusiker live erleben zu können. Uns hat das Konzert sehr gut gefallen. Robert Schüller, 2B

 

Schulbeginn 2014 mit dem neuen Direktor der AHS

08.01.2014 - Das neue Schuljahr haben wir, wie es bei uns Tradition ist, mit der ganzen großen Gemeinschaft der Lehrer/innen und Erzieher/innen begonnen.

Danach gab es ein köstliches gemeinsames Frühstück und Zeit miteinander zu sprechen. Für die AHS war dies auch der Neustart mit dem neuen Direktor Mag. Walter Hollmann. Wir wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Herzlich willkommen!

 

Bühnenspielgruppe bittet zur Komödie

08.01.2014 - In der Privatschule, in der einfach nichts funktioniert, ist eine Inspektion angesagt - und ein Herr Professor kommt vorzeitig von einer Reise zurück, obwohl sich seine Frau für diesen Abend bereits einen Liebhaber eingeladen hat...

Das sind die Zutaten, die einen fröhlichen und turbulenten Theaterabend versprechen. Die Bühnenspielgruppe bittet jedenfalls für Donnerstag, den 9. und Freitag den 10. Jänner 2014 um 19 Uhr zur Komödie: Johann N. Nestroy, Die schlimmen Buben in der Schule. Curt Goetz: Der Hund im Hirn. Wir wünschen gute Unterhaltung! Plakat Einladung

 

Verabschiedung Hofrat Dir. Mag. Heinrich Kribbel

07.01.2014 - Der Festakt anlässlich des Eintritts in den Ruhestand von Herrn HR Dir. Mag. Heinrich Kribbel fand in feierlichem Rahmen, ermöglicht durch den Schulverein St. Ursula, am 20. Dezember 2013 im Festsaal unserer Schule statt.

Von langer Hand und mit viel Hingabe war diese Verabschiedungsfeier von der gesamten Schulgemeinschaft geplant und vorbereitet worden: Jede Klasse gestaltete ein Blatt Pergament, alle Blätter gemeinsam ergaben eine lange Rolle, künstlerisch gestaltet von Mag. Daniel Stastny, mit den Namen der SchülerInnen der AHS St. Ursula. Die Personalvertretung koordinierte den Festakt und bereitete kleine persönliche Abschiedsgeschenke vor, bei Frau Petra Dauböck im Sekretariat liefen alle Fäden der Organisation zusammen und wurden wieder sorgsam entwirrt und geordnet… Das Ergebnis war eine würdige Feierstunde, die von einer gemeinsamen Aktion aller AHS-SchülerInnen eingeleitet wurde: Die Schulsprecher der AHS holten ihren Direktor feierlich aus seinem Büro ab und begleiteten ihn durch „seine“ Schule, in der alle Schülerinnen und Schüler in den Gängen Spalier standen und klatschten. Die KlassensprecherInnen überreichten Blumen und dankten – eine sehr gelungene und rührende Verabschiedung durch die Schüler, die ja immer im Zentrum des Interesses unseres Direktors standen! Zum Festakt selbst begrüßte Frau HR Dr. Silvia Göttlicher, Sr. Elisabeth, die Obfrau unseres Schulvereins, sprach die Dankesworte und überreichte Herrn Dir. Kribbel das Goldene Serviam. Frau Dir. Gerda Blahota von der Pflichtschule St. Ursula dankte für jahrelange Zusammenarbeit „in Augenhöhe“ und Herr DI (FH) Herbert Fischer vom Elternverein lobte die Offenheit für Erneuerungen und Ideen von Elternseite. Im Namen der LehrerInnen kennzeichneten die Kolleginnen OStR Mag. Andrea Fröhlich und Mag. Alexandra Burger unseren scheidenden Direktor als „Mann, der macht“ im Gegensatz zu einem „Mann der Macht“ – und charakterisierten ihn damit wirklich aufs Treffendste! Schulsprecher Bernhard Ibl (8B) sprach humorig und dankte ebenso wie Elisabeth Forsthuber (6D), die Vertreterin des EMAS-Projekts, im Namen aller SchülerInnen dafür, dass Herr Dir. Kribbel immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen hatte und diese auch ernst nahm. Die offizielle Verabschiedung durch die Schulbehörde nahm schließlich Frau LSI Mag. Waltraud Mori vor, die für die hervorragende Zusammenarbeit dankte und gleichzeitig den Entschluss von Dir. Kribbel, den Ruhestand anzutreten, bedauerte. In einem ausführlichen Rückblick bedankte sich der Jubilar selbst bei allen, die im Haus wirken, für ein gedeihliches Zusammenarbeiten zum Wohl der Schulen von St. Ursula. Umrahmt wurde die Feier von wunderschönen musikalischen Beiträgen unserer Kollegen OStR Mag. Elisabeth Schüller, Konstantin Tarko und Edda Kasamas, M.Mus., am Klavier bzw. auf der Gitarre und des Schüler-Trios Katharina Grünn, Gabriel Judex und Helene Schmid (alle 5I). Auch der Schulchor, bestehend aus LehrerInnen und SchülerInnen, unter der Leitung von Mag. Elfriede Simon erfreute mit „Side by Side“ und „Mit Lieb bin ich umfangen“, die eigens für diesen Anlass humorvoll umgedichtet worden waren. Am Abend desselben Tages lud unser „Noch-Direktor“ Mag. Kribbel (im Amt bis zum Läuten der Pummerin 2013/14, wie unser neuer Direktor, Herr Mag. Hollmann, bei einem seiner ersten Kurzbesuche in St. Ursula einmal erwähnte…) uns Kolleginnen und Kollegen, aktive und ehemalige, zu einem gemütlichen Ausklang beim Heurigen ein. In einem launigen, aber gleichzeitig etwas wehmütigen Film ließ Kollege Mag. Harry Schieler das Wirken von Herrn Direktor Heinz Kribbel in St. Ursula Revue passieren. Für den großen persönlichen Einsatz, für viele neue Impulse und stetiges „Side-by-Side“ danken wir dir, lieber Heinz, sehr herzlich! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann im Namen der KollegInnen

 

AKTION „KILO GEGEN ARMUT“ – WIR SIND WIEDER DABEI!

21.12.2013 - Auch heuer engagierten sich die Schüler und Schülerinnen unserer Schulgemeinschaft von St.Ursula GORG, NMS, VS wieder mit enormer Spendenfreudigkeit an der youngCaritas Lebensmittelsammlung Aktion „Kilo gegen Armut “.

Mit Freude und Ausdauer schleppten unsere Jugendlichen und Kinder vier Tage im Advent viele Taschen und Säcke voller haltbarer Lebensmittel, wie Mehl, Zucker, Essig Reis, Nudeln, Konserven, etc., für den guten Zweck in die Aula unserer Schule. So konnten wir den MitarbeiterInnen des Caritas-Projektes Le+O - Lebensmittel und Orientierung – bei der Abholung einen „Lebensmittelberg“ von ca. 1200 kg übergeben. Diese waren angesichts der enormen Lebensmittelmenge fast sprachlos! Ein herzliches DANKE an alle Spender und Spenderinnen im Namen der armutsbetroffenen Mitmenschen. Gertrude Bilek (Religionslehrerin VS)

 

Kochen auf Spanisch

19.12.2013 - Die Spanischgruppe der 6 A übt sich als Köchinnen und Köche:

Guacamole con nachos steht auf dem Speiseplan. En la última clase conocimos una receta de cocina. żSabe usted qué es el guacamole? Aquí tiene la receta: Pele la cebolla y el ajo y píquelos finamente. Pique también el chile. Corte el tomate en trozos pequeños y añádalos. Corte dos aguacates , quíteles el hueso y saque el contenido con una cuchara. Haga un puré usando un tenedor. Mezcle todos los ingredientes, añádales el zumo de limón, sal, pimienta y cilantro al gusto. Si desea el guacamole más cremoso, se puede batir todo junto en la batidora. Sírvalo con nachos de maíz. Mag.Sommer

 

ANGELAMESSE 2014

19.12.2013 - Liebe sangesfreudige A.U.S.S.I. Mitglieder und Freunde!

Wir laden sehr herzlich zur Angelamesse, am Montag, dem 27. Jänner 2014 um 18.30 Uhr in die Ursulinenkirche Wien 1, Johannesgasse 8 ein. Wir singen heuer eine moderne Messe mit Liedern aus dem Schlussgottesdienst des multilateralen Schul- Comeniusprojekts „Insieme“. Probentermine: Mittwoch, 08.01.14 Dienstag, 14.01.14 Mittwoch, 22.01.14 jeweils von17.30 Uhr bis 19.00 Uhr im Musiksaal St. Ursula – Mauer Generalprobe: Montag, 27.01.um 14:17 Uhr in der Kirche St. Ursula, 1010, Johannesgasse 8 Treffpunkt: Musikuniversität Eingang Seilerstätte Wir freuen uns auf viele begeisterte und engagierte Mitsängerinnen und Mitsänger! Rückmeldung per Mail - bitte bis spätestens 8.1.14 – erleichtert uns die Planungsarbeit. Kontakt: Renate Wolny Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0664/6590663 Elfriede Simon Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel.: 0680/3208730 Alle, die Lust haben und sich ein wenig Zeit nehmen wollen, zur musikalischen Umrahmung dieses traditionellen Festgottesdienstes beizutragen, laden wir herzlich ein. Renate Wolny Elfi Simon Helga Berndl TIPP: Termine als Erinnerung gleich ins Handy speichern – dann kann man nicht darauf vergessen!!!!

 

Krippe in St. Ursula

18.12.2013 - Das Schulpastoralteam bedankt sich herzlich bei dem Kloster und ganz besonders bei Sr. Beatrix, dass sie ihre handgemachte Krippe unseren Schulen in der Weihnachtszeit zur Verfügung stellt. Die Egli Figuren begleiten uns mit biblischen Texten durch den Weihnachtsfestkreis. Viel Freude beim Betrachten wünscht das Schulpastoralteam

Schon viele haben es unternommen, einen Bericht über all das abzufassen, was sich unter uns ereignet und erfüllt hat. Dabei hielten sie sich an die Überlieferung derer, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes waren. Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben. So kannst du dich von der Zuverlässigkeit der Lehre überzeugen, in der du unterwiesen wurdest. Lukas 1,1-4  [i]Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. .... mehr [i]Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. .... mehr [i]Lesung aus dem Buch Jesaja Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. . .... mehr Halleluja. Halleluja. Seht, der Herr wird kommen, um sein Volk zu retten. ... mehr In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. ... mehr

 

„Sag’s multi“ – Reden halten in zwei Sprachen

10.12.2013 - Isabella Brodniewicz (7A) und Anna Billing (5I) haben sich dieser großen Herausforderung gestellt und konnten sich durch ihre gekonnten Präsentationen bereits für die Regionalausscheidung qualifizieren!

„Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“, wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben. Die RednerInnen müssen bei diesem Redewettbewerb nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern auch innerhalb ihrer Reden zwischen ihrer Muttersprache und Deutsch „switchen“ – eine große Leistung! Im heurigen Bewerb zum Motto „Word up: Wir reden mit!“ sprechen insgesamt 407 Jugendliche aus 39 Schulen in 8 Bundesländern und werden von einer mehrköpfigen Jury, die natürlich Nativespeaker zu 39 Sprachen aufweist, nach ihren Argumenten, ihrer Überzeugungskraft und ihren sprachlichen Fähigkeiten beurteilt. Nach einem erfolgreichen Auftritt muss die Rede erweitert werden, für die Endrunde dann sogar ein neues Thema gewählt werden. Das bedeutet viel zusätzliche Arbeit für die Schülerinnen und Schüler, die den Mut haben teilzunehmen! In der Schule werden sie außerhalb des Regelunterrichts dabei unterstützt, indem sie einerseits Tipps zum Aufbau der Rede und zur inhaltlichen Gestaltung erhalten, andererseits aber auch der Vortrag geübt und der große Auftritt in Hinblick auf Wirkung geprobt wird. Anna Billing hielt eine sehr persönlich gehaltene Rede zum Thema „Was ich schon immer einmal sagen wollte“ in Japanisch und Deutsch, Isabella Brodniewicz sprach abwechselnd in Polnisch und Deutsch zum durchaus aktuellen Thema „Wenn ich Unterrichtsministerin wäre“. Wir gratulieren zu eurem Mut und zu euren tollen Reden, mit denen ihr die Jury überzeugen konntet, und wünschen euch viel Erfolg für die nächste Ausscheidungsrunde! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Orientierungstag der 5I im Don Bosco Haus

10.12.2013 - Der Orientierungstag der 5I fand im Don Bosco Haus am 7. November 2013 statt. Aus den Rückmeldungen der Schüler/innen:

Ich fand es sehr toll – besonders das Schlussspiel genannt „Rücken stärken“. Es baut einen auf, und man entdeckt dadurch manche positiven Eigenschaften, über die man davor nicht Bescheid wusste. (Anna S. + Helene) Unser Betreuer war sehr nett und hat auch auf unsere persönlichen Wünsche geachtet. (Marie + Barbara) Wir kennen uns jetzt zwar schon mehr als zwei Monate, doch ich glaube, wir sind trotzdem alle noch stärker zusammen gewachsen. Ich habe einiges Neues über die anderen gelernt, und sie sind mir näher gekommen. (Laura) Das Spiel „speed-dating“ war mein „favourite“ des Tages, weil man dabei mit vielen verschiedenen Menschen viele verschiedene Themen besprechen konnte. Wir verstehen uns untereinander sehr gut. Es werden noch vier schöne Jahre mit meiner Klasse! (Lucia) Die Zettel zum Thema Freundschaft haben uns zum Nachdenken angeregt. (Kathi) Zusammenstellung Prof. Karin Domany

 

Adventkranzsegnung am 29.11.

10.12.2013 - Alle KlassensprecherInnen und StellvertreterInnen der 26 Klassen des Gymnasiums brachten den Adventkranz ihrer Klasse in die Kirche mit.

Unser ehemaliger Schulseelsorger Mag. Markus Muth segnete die schönen Kränze und verabschiedete unsere langjährige Religionslehrerin Mag. Karin Domany, die an diesem Tag ihren letzten Unterrichtstag vor dem Ruhestand hatte. Die 2 A sang zum Abschied und als Dankeschön zwei Lieder für Frau Prof. Domany: \"Alle meine Quellen entspringen in dir\" und \"Hände, die schenken, erzählen von Gott\". In einer Rede bedankten sich Schülerinnen der 2A für den guten und abwechslungsreichen Religionsunterricht und wünschten Prof. Domany alles Gute für die Zukunft! Mag. Deschberger

 

ECDL-Prüfung

06.12.2013 - Am 3.12.2013 fand wieder eine Prüfung zum Computerführerschein in unserer Schule statt. Die Prüfung leitete Herr Hafner als externer Prüfer.

Von 22 Kandidaten schafften 19 die Prüfung zum Modul \"Computer-Grundlagen\". Herzliche Gratulation allen, die bestanden haben. Und die anderen können die Prüfung ja wiederholen. Mag. Georg Hadinger

 

Wundertüte macht Schule - auch in St. Ursula

25.11.2013 - Auch heuer nimmt St. Ursula wieder an der Handysammelaktion von Ö3 teil.

Die mit der Wundertüte gesammelten Mobiltelefone werden sortiert und je nach Funktionstüchtigkeit in Schwellenländern weiterverkauft oder in europäischen Betrieben umweltgerecht recycelt. Ö3 spendet 50 Cent für jedes defekte und 3 Euro für jedes funktionsfähige Telefon an \"Licht ins Dunkel\" und die Caritas. Vor allem in der Weihnachtszeit wandern viele ausrangierte Altgeräte in die Schublade. Mit der Wundertüte kann gleichzeitig die Umwelt geschont und bedürftigen Menschen geholfen werden. Die rote Sammelbox steht ab sofort deulich sichtbar in der Eingangshalle. Wir sammeln bis Ende Jänner und hoffen auf Ihre /deine Unterstützung. www.oe3.orf.at/wundertuete Bernhard Ibl, Schulsprecher

 

Lehrerkonzert St.Ursula

19.11.2013 - Nach 9 Jahren Pause greifen wir Lehrer/innen die alte, schöne Tradition des gemeinsamen Musizierens wieder auf und laden alle – Schüler/innen, Eltern, Schwestern, Freund/innen von St. Ursula - dazu herzlich ein!

Donnerstag, 21. November 2013 19 Uhr Festsaal der Schule Der Eintritt ist frei! Alle Einnahmen kommen zur Gänze den Taifun-Opfern auf den Philippinen zugute! Prof. Karin Domany im Namen aller Mitwirkenden Einladung

 

Familienmesse

18.11.2013 - Einladung zur Familienmesse der Schulgemeinde von St. Ursula

Dieser gemeinsame Gottesdienst der Schwestern des Ordens der Hl. Ursula, der Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen, AbsolventInnen und Freunde von St. Ursula findet am Samstag, 23. November 2013 um 18 Uhr in unserer Schulkirche statt. Mit herzlichen Grüßen Dir. Gerda Blahota Für die Pflichtschulen HR Dir. Mag. Heinrich Kribbel Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium Sr. HR Dr. Elisabeth Göttlicher o. s. u. Schulverein

 

Daniel Glattauer im Gespräch mit SchülerInnen

18.11.2013 - Schon zum zweiten Mal durften wir den Autor von „Gut gegen Nordwind“ in St. Ursula begrüßen, diesmal zu einem Gespräch mit SchülerInnen der Klassen 5A, 5D, 5I und 7A.

Wir haben diesen Besuch des Wiener Schriftstellers am 6.11. dem Erfolg von Klemens Lesigang (5A) beim letztjährigen Jugendredewettbewerb zu verdanken, denn der Vormittag mit Daniel Glattauer, auch Juror beim Redewettbewerb, war der Hauptpreis für den Sieger. Zu Beginn stand eine kurzweilige Lesung aus „Gut gegen Nordwind“, die der Autor gemeinsam mit zwei SchülerInnen als Emmy und Leo gestaltete. Danach rissen die Fragen der Jugendlichen nicht ab: Sie führten uns über interessante Detailaspekte zu den Werken „Darum“, „Ewig Dein“ und die bekannten E-Mail-Romane bis zu Informationen über den Prozess der Ideenfindung des Autors, seine Arbeitsweise und sein persönliches Umgehen mit Kritik. Auch die Vergangenheit von Daniel Glattauer als Journalist bei „Presse“ und „Standard“ war Gesprächsthema, ebenso wie das mit Spannung erwartete neue Buch, das schon druckreif bereit liegt und zu dem wir bereits erste Einblicke erhalten haben… Für Erleichterung sorgte die Bemerkung Glattauers, dass er als Kind Bücher mit vielen leeren Seiten und Bildern bevorzugte. Als Jugendlicher konnte er dann die Damenwelt mit Gedichten auf sich aufmerksam machen… Alle neugierigen Fragen beantwortete Daniel Glattauer ausführlich, offen und persönlich und versuchte immer wieder, auch auf die Situation der Schüler einzugehen. Zweifelsohne war dieser persönliche Kontakt mit einem Autor, dessen Werke im Deutschunterricht aller anwesenden Klassen (Prof. Mayer, Prof. Rethi, Prof. Weinhäupl, Prof. Umfahrer) gelesen und diskutiert wurden, eine willkommene Möglichkeit, Literatur greifbar und dadurch noch lebensnaher zu machen. Lesen Sie die folgenden Kurzstatements von anwesenden SchülerInnen: [i]Wir fanden toll, dass Daniel Glattauer auf alle Fragen eingegangen ist und diese ausführlich beantwortet hat. Außerdem war es eine gute Idee etwas aus einem Buch vorzulesen. Wir haben Daniel Glattauer als sehr menschlich und nicht überheblich empfunden und glauben, dass er ein sehr sympathischer Mensch ist. Wir waren froh, durch seine Erzählungen ein bisschen in das Leben eines Autors hineinschnuppern zu können. Es ist interessant zu erfahren, was Daniel Glattauer dazu bewegt hat, bestimmte Bücher zu schreiben. Wir fanden auch gut, dass er etwas zu seinen anderen Büchern gesagt hat und nicht nur zu „Gut gegen Nordwind“! (Klasse 5D) Der Jahrgang der 5. Klassen und meine Klasse 7A hatten die außergewöhnliche Chance, an einer Lesung von Daniel Glattauer teilzunehmen. Diese wurde sehr interessant und informativ gestaltet und da wir die Chance hatten viele Fragen zu stellen, erhielten wir einen sehr genauen Einblick in Glattauers Beruf, seine eigene Meinung gegenüber seinen Werken und in sein Privatleben. Er hinterließ bei uns allen einen sehr selbstbewussten Eindruck und ließ uns mit keiner seiner Antworten im Stich. (Alexandra Orisich) Wir verdanken den an einem Redewettbewerb gewonnenen Schulbesuch von Daniel Glattauer zwei Mitschülern. Zuerst las der sympathische Autor gemeinsam mit zwei Mitschülern den Anfang seines berühmten Romans „Gut gegen Nordwind“ vor. Und nach geduldigem Beantworten unserer neugierigen Fragen über sein Privatleben und seine Romane signierte er in seiner liebenswürdigen Art zahlreiche Bücher. (Isabella Brodniewicz) Die Lesung von Daniel Glattauer in der Schulbibliothek St. Ursula und die Möglichkeit, mit ihm in den Dialog zu treten, hat den Schulalltag aufgelockert und mich persönlich ungemein bereichert. Seine enorme Wissensbreite, aber sein dennoch sympathisches und natürliches Auftreten haben mich beeindruckt. Ich hätte nie gedacht, dass er so offen auf uns zugeht und uns mit Begeisterung Einblicke in seinen Lebenslauf und seine Werke gewährt. Es wäre mir eine Freude solchen Veranstaltungen öfter beiwohnen zu dürfen. (Lukas Binder) Es war toll, dass Daniel Glattauer alle Fragen zu seinen Büchern beantwortet hat. (Leon Poznanski) Ich habe gut gefunden, dass er alle Fragen offen und ausführlich beantwortet und die ganze Veranstaltung mit seinem Humor aufgelockert hat. (Anna Szalachy) Am Mittwoch, dem 6.11.13, haben wir im Rahmen des Deutschunterrichts eine Lesung von dem österreichischen Autor Daniel Glattauer besucht. Ich fand den Vortrag sehr informativ, weil wir ihm Fragen stellen durften, nachdem er aus seinem Buch vorgelessen hatte. Außerdem habe ich erfahren, dass nächstes Jahr ein neues Buch von ihm auf den Markt kommt. Ich hoffe, dass dieses Werk genauso interessant zu lesen ist wie „Ewig Dein“. (Markus Degenfeld) Mir hat gut gefallen, dass Daniel Glattauer unsere Fragen ausführlich beantwortet hat und uns viel über sich und seine Bücher erzählt hat. (Anna Wahl) Durch den Sieg im Redewettbewerb wurde es der Schule St.Ursula ermöglicht ein Gespräch in kleinem Rahmen mit Daniel Glattauer persönlich zu führen. Jeder Schüler bzw. jede Schülerin bekam die Gelegenheit den bodenständigen, offenen Autor näher kennenzulernen. Er verschaffte den Zuhörern durch ehrliche, klare Antworten einen Einblick in sein Leben als Autor, Bruder und Ehemann. Glattauer hinterließ einen sympathischen Eindruck und erweckte zudem auch bei den Schülern Vorfreude auf sein neues Werk. (Alexandra Galbavy) Am 6.11.2013 besuchte Daniel Glattauer unsere Schule und las aus seinem Buch „Gut gegen Nordwind“. Anschließend konnten wir ihm Fragen stellen, sowohl den Inhalt seiner Bücher betreffend als auch das allgemeine Thema „Schreiben und Autor sein“, die er alle zu meiner Zufriedenheit gut beantwortete. Es war eine gelungene Veranstaltung. (Lukas Benesch) Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen. Dass er auf jede noch so kleine Frage ausführlich eingegangen ist, fand ich besonders gut. (Laura Peschorn) Es war ganz nett, aber nächstes Mal sollte man vielleicht eine Pause einplanen. (Lucia Schober) Ich persönlich fand die Lesung durch Herrn Daniel Glattauer und die anschließende Fragerunde sehr aufschlussreich, besonders gut haben mir auch Herrn Glattauers Tipps für das Schreiben eines Buches gefallen. Er hat viele interessante Dinge aus seiner eigener Erfahrung erzählt, zum Beispiel, wodurch er sich inspirieren lässt oder wie sich bei seinen Büchern die Charaktere während dem Schreiben weiterentwickeln. Meiner Meinung nach war es eine sehr gelungene Lesung und es würde mich freuen, noch einmal so etwas machen zu dürfen. (Anna Fazekas) Ich persönlich fand das Gespräch mit Daniel Glattauer sehr interessant, denn nur durch die Art, wie er mit uns kommuniziert hat, wirkte er sofort sympathisch. Die Idee, einen E-Mail Roman zu verfassen, hat mich besonders begeistert. Besonders gut war, dass Glattauer jede einzelne Frage ausführlich und ehrlich beantworten konnte. (Dona Parukannil) Mir hat gefallen, dass Daniel Glattauer auf unsere Fragen eingegangen ist und sie uns ausführlich beantwortet hat. (Deepa Parukannil) Es war interessant, Hintergrundinformationen zu den Büchern zu erfahren. Eine Pause wäre nächstes Mal allerdings nicht schlecht. (Helene Schmid) Der Autor Daniel Glattauer führte mit den Schüler/n/innen der Schule St. Ursula am Mittwoch, dem 6.11.2013, ein interessantes Gespräch. Nicht nur, dass er zwei Schüler das erste Kapitel seines Romans „Gut gegen Nordwind“ vorlesen ließ, sondern auch seine lustige und bescheidene Art unterhielt die Zuhörenden. Er beantwortete die Fragen der Schüler genau und mit viel Witz. Außerdem nahm er sich Zeit und signierte nach seinem Gespräch die Bücher der Schüler. Seine freundliche Person kam gut an und ich hoffe, dass er in Zukunft noch öfters die jungen Menschen an unserer Schule mit seinem Dasein erfreuen wird. (Jennifer Brauchart) Grundsätzlich möchte ich sagen, dass ich es sehr gut finde, dass so ein Gespräch an unserer Schule stattfinden kann. Herr Glattauer erschien mir zwar nicht unbedingt in seinem Element; vermutlich ist es ihm, wie er es selber gesagt hat, einfach lieber für viele Leute zu schreiben als vor vielen Leuten zu sprechen. Trotzdem ist er gut auf die Schüler eingegangen und hat alle Fragen gründlich beantwortet. (Lorenz Handstanger) Mir hat das Gespräch mit Daniel Glattauer gut gefallen, weil er offen gegenüber den Schülern war und alle Fragen, die ihm gestellt wurden, beantwortet hat. Ich finde, dass er sympathisch und aufgeschlossen gewirkt hat. Außerdem hat er sich am Ende des Gespräches noch Zeit genommen, um die Bücher der Schüler zu signieren. Meiner Meinung nach war es eine interessante Erfahrung, bei einem solchen Gespräch dabei gewesen zu sein. (Nina Aussprung) Mir persönlich hat das Gespräch mit Daniel Glattauer sehr gut gefallen, vor allem jener Teil, als er über seinen Werdegang zum Schriftsteller berichtet hat. Dass er als Kind gar nicht gerne Bücher las, hätte ich mir nicht gedacht. Aber nicht nur das, sondern auch der Rest des Gespräches war sehr informativ. (Julian Judex) Ich fand das Daniel-Glattauer-Gespräch sehr interessant. Zuerst hat Daniel Glattauer, gemeinsam mit zwei Schülern, den Anfang von „Gut gegen Nordwind“ vorgelesen. Ein großes Kompliment an „Emmi“ und „Leo“, die beiden haben den Text wirklich gut gelesen! Danach stand uns Herr Glattauer für Fragen zur Verfügung. Dabei haben wir einiges über das Leben als Autor und über seine Werke erfahren. Außerdem haben wir kleine Vorab-Einblicke in sein nächstes Buch bekommen, welches ich mir bestimmt zulegen werde! (Elena Eisenhofer)[/i] Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Adventkonzert der AHS

14.11.2013 - Alle Jahre wieder\" gestalten die Klassen, Instrumental- und Vokalensembles und die ChorsängerInnen der AHS mit ihren MusikerzieherInnen einen Abend, der Adventstimmung auf die Festsaalbühne und in die Herzen unseres Publikums zaubern soll.

Das Adventkonzert der AHS findet dieses Jahr am 10.12.2013 um 18:30 Uhr in unserem Festsaal statt. Die einzelnen Klassen und Solisten werden in kürze bekanntgeben. Bitte merken Sie sich den Termin vor.

 

Meine kleine große Welt

14.11.2013 - Begegnungen – Erfahrungen – Erinnerungen. Mit dem Dalai Lama im Kloster, mit Reagan und Clinton im Weißen Haus, mit Gaddafi im Zelt, mit Arafat im Bunker, mit vielen Großen dieser Welt persönlich vertraut. Von Päpsten und Patriarchen empfangen, Nußbaumers \"Geschichten hinter der Zeitgeschichte\"

Heinz Nußbaumer liest und erzählt aus seinem Bestsellerbuch am 28. November 2013 um 19 Uhr im Festsaal von St. Ursula 1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 49. Die Karten sind an der \"Information\" in der Schule und an der Abendkassa 1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 49 erhältlich. Erwachsene 12,– Euro (10,– *) Schüler 6,– Euro (* ermäßigter Preis für Mitglieder des Forums) Prof. Heinz Nußbaumer, geb. 1943, ist Publizist und Herausgeber der Wochenzeitung „Die FURCHE“. Er war über 20 Jahre lang Außenpolitik-Chef des KURIER und zehn Jahre Sprecher der Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim und Dr. Thomas Klestil. FORUM St. Ursula

 

Zeitungsredaktion der 2D nun auch im Kiku aktiv

13.11.2013 - Redaktionstätigkeit im „Kinder-Kurier“ bildete gestern den gelungenen Abschluss eines Zeitungsprojekts der Klasse 2D, das vom Erarbeiten der Textsorte „Berichten“ im Deutschunterricht über Aktivitäten am Tag der offenen Tür der AHS bis zum gestrigen Lehrausgang führte.

Um das nüchterne Thema des Berichtens aus dem Deutsch-Lehrplan den SchülerInnen der 2D schmackhaft zu machen, erklärten wir am Tag der offenen Tür der AHS (12. Oktober d.J.) den Klassenraum der 2D zur Zeitungsredaktion: Neben sachlichen Zeitungsberichten wurden humorvolle Inserate verfasst und die Schülerinnen und Schüler als „rasende Reporter“ durchs Haus geschickt, um Interviews mit Eltern, Schülern und Mitarbeitern der Schule durchzuführen und im Anschluss daran zu redigieren. Das Arbeiten im Team mit allen Vorteilen und Schwierigkeiten wurde dabei auch erfahren. Der gestrige Lehrausgang zum Kiku, dem Ressort des Kurier, das sich an Kinder und Jugendliche wendet, fand unter zusätzlicher Begleitung von Frau Mag. Eva Endlicher statt. Herr Heinz Wagner, engagierter Leiter der Abteilung, stellte uns in seiner von vielen Ergebnissen aus Projekten mit Kindern beseelten Redaktion acht Computer, mit Profi-Programmen für die Zeitung ausgestattet, zur Verfügung und begleitete und unterstützte die SchülerInnen schwungvoll bei der Erstellung ihrer eigenen Zeitungstexte. Die behandelten Themen wählten die Gruppen selbst nach Aktualität und eigenem Interesse aus. Das Spektrum war groß: die Abholzung des Regenwaldes, Cyber-Mobbing, WhatsApp und Tschernobyl wurden thematisiert, aber auch Minecraft, das neue iPad, die schnellste Achterbahn der Welt, Albinismus und ein selbst miterlebter Unfall fanden konzentrierte und geschickte Schreiber. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, auch online unter http://kurier.at/lebensart/kiku. Viel Vergnügen beim Lesen und beim Anschauen der Fotos zum Projekt „Zeitungsredaktion“! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Die Schulen St. Ursula sind EMAS zertifiziert

13.11.2013 - Im Oktober erhielt die Schule St. Ursula in Wien-Mauer die Berechtigung das EMAS-Logo (Eco-Management and Audit Scheme) zu führen.

EMAS ist ein von der EU gefördertes Umweltmangementsystem und soll dem Betrieb helfen seine Umweltleistung zu verbessern. Drei Jahre lang dauerte die Ausbildung und Vorbereitung für den Erhalt dieser Zertifikation. SchülerInnen, LehrerInnen, Hausangestellte, der Leiter der betriebs- wirtschaftlichen Abteilung, der Direktor der AHS und die Obfrau des Schulvereins Sr. Elisabeth Göttlicher erarbeiteten gemeinsam, begleitet von professionellen AusbildnerInnen, ein Konzept für die allmähliche Umstellung des Betriebes der Schule, aber in enger Zusammenarbeit mit den SchülerInnen und PädagogInnen, auf nachhaltige Wirtschaft. Dies entspricht dem Grundanliegen im weltweiten Wirken der Ordensgemeinschaft St. Ursula für Frieden und Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung und dem Leitbild der Schule: [i]„Wir bieten ihnen ( sic. den SchülerInnen) Herausforderungen auf intellektuellem, sozialem und religiösem Gebiet, verbunden mit dem Erziehungswissen einer langen Tradition und der Offenheit für die Anforderungen einer sich ständig verändernden Welt.“[/i] EMAS arbeitet prozessorientiert, das heißt, es bleibt Aufgabe immer neue betriebswirtschaftliche UND pädagogische Ziele zu setzen und diese umzusetzen. Pädagogisch arbeiten heißt immer auch Vorbild sein. So versuchen wir gemeinsam die Aspekte der Nachhaltigkeit zu verwirklichen. Die Errichtung der Fotovoltaikanlage z.B. liegt im Bereich der betriebswirtschaftlichen Leitung, das Funktionsprinzip wird aber ebenso im Physikunterricht bearbeitet. Auch wird das Energiesparen im Klassenzimmer und die Auseinandersetzung mit der ungerechten Ressourcenverteilung weltweit, in den Schulfächern Geografie bis Religion in diesem Kontext behandelt. Besonders wichtig zeigt sich der Bereich der Ernährung. So versucht die Schulküche mehr auf Produkte der Region aus nachhaltiger Landwirtschaft und auf Fleisch/Zuckerreduktion zu achten. Auch diese Thematik ist Schwerpunkt im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung. Die Wirtschaftsabteilung strebt an, nachhaltig und fair zu wirtschaften, in der Schule versuchen die LehrerInnen nachhaltig, das heißt wertorientiert die Jugendlichen zu unterrichten, ganz im ursprünglichen Sinn des Wortes Pädagogik „hin führen“, die Jugendlichen heranzuführen an die Aufgaben und Probleme unserer Zeit, damit sie später verantwortungsvoll und kreativ unsere Gesellschaft mitgestalten. Mag. Gertraud Feigl für das EMAS Team: Valentin Bauer, Mag. Andreas Becker, Markus Buchleitner, Mag. Wilhelmine Deschberger, , Franz Frank MBA, Elisabeth Forsthuber, Hannes Gruber, Mag. Heinrich Kribbel, Mag. Alexander Lehkij, Hannes Urban (Stand Schuljahr 2013/14)

 

St.Ursula - Wiener Landesmeister im Cross Country

11.11.2013 - Am 22.10.2013 hat der Cross Country Lauf auf der Donauinsel (beim Schulschiff Bertha von Suttner) stattgefunden. Eine Mannschaft der Unterstufe ( Seeger Sidonie, Riermeier Lara, Popp Verena, Mostböck Sophie, Koyer Bettina) und der Oberstufe ( Kern Viki, Kern Kathi, Thomic Nina, Grübl Judith, Bellach Luise) haben daran teilgenommen.

Ich bedanke mich bei allen Schülerinnen für ihre Teilnahme und freue mich sehr, dass das Team der Oberstufe Wiener Meister geworden ist und sich daher für das Finale - Schul Olympics Cross Country - in Weiden am See/Bgld. am 7.11.2013 qualifiziert hat!!!! Mag. Elisabeth Heiling

 

Offener Bücherschrank für die Schulen St. Ursula

11.11.2013 - Schülerinnen und Schüler der 8A gestalteten im Rahmen des Zeichenunterrichts einen alten Spint zu einem „offenen“ Bücherschrank um. Hierfür wurden vorerst Schablonen angefertigt, als Vorgabe dienten literarische Motive. Danach wurde der Spint mit viel Eifer und Sorgfalt besprayt.

Mit Hilfe der Haustechnik, Josef und Speedy, bekam der Schrank noch Fächer und seit Montag dem 4.11.2013 steht er Jedermann / Jederfrau zur Nutzung bereit. Bücher können gratis, anonym und ohne jegliche Formalität entnommen und gegeben werden. Die Betreuung des offenen Bücherschranks übernimmt das Schulpastoralteam. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die dieses Projekt unterstützt haben. Viel Spaß beim Nutzen! Das Schulpastoralteam

 

Zeitungsredaktion der 2D nun auch im Kiku aktiv

08.11.2013 - Redaktionstätigkeit im „Kinder-Kurier“ bildete gestern den gelungenen Abschluss eines Zeitungsprojekts der Klasse 2D, das vom Erarbeiten der Textsorte „Berichten“ im Deutschunterricht über Aktivitäten am Tag der offenen Tür der AHS bis zum gestrigen Lehrausgang führte.

Um das nüchterne Thema des Berichtens aus dem Deutsch-Lehrplan den SchülerInnen der 2D schmackhaft zu machen, erklärten wir am Tag der offenen Tür der AHS (12. Oktober d.J.) den Klassenraum der 2D zur Zeitungsredaktion: Neben sachlichen Zeitungsberichten wurden humorvolle Inserate verfasst und die Schülerinnen und Schüler als „rasende Reporter“ durchs Haus geschickt, um Interviews mit Eltern, Schülern und Mitarbeitern der Schule durchzuführen und im Anschluss daran zu redigieren. Das Arbeiten im Team mit allen Vorteilen und Schwierigkeiten wurde dabei auch erfahren. Der gestrige Lehrausgang zum Kiku, dem Ressort des Kurier, das sich an Kinder und Jugendliche wendet, fand unter zusätzlicher Begleitung von Frau Mag. Eva Endlicher statt. Herr Heinz Wagner, engagierter Leiter der Abteilung, stellte uns in seiner von vielen Ergebnissen aus Projekten mit Kindern beseelten Redaktion acht Computer, mit Profi-Programmen für die Zeitung ausgestattet, zur Verfügung und begleitete und unterstützte die SchülerInnen schwungvoll bei der Erstellung ihrer eigenen Zeitungstexte. Die behandelten Themen wählten die Gruppen selbst nach Aktualität und eigenem Interesse aus. Das Spektrum war groß: die Abholzung des Regenwaldes, Cyber-Mobbing, WhatsApp und Tschernobyl wurden thematisiert, aber auch Minecraft, das neue iPad, die schnellste Achterbahn der Welt, Albinismus und ein selbst miterlebter Unfall fanden konzentrierte und geschickte Schreiber. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, auch online unter http://kurier.at/lebensart/kiku. Viel Vergnügen beim Lesen und beim Anschauen der Fotos zum Projekt „Zeitungsredaktion“! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Projekttag der 1D im Don Bosco Haus

29.10.2013 - Projekttag der 1D im Don Bosco Haus am 8.10.2013 mit Mag. Johanna Slawinski (Klassenvorstand) und Mag. Wilhelmine Deschberger (Religionslehrerin)

Durch unseren Besuch im Don Bosco Haus hat sich unsere Klassengemeinschaft sehr verbessert. Wir haben uns alle viel besser kennengelernt - was meine Schulkollegen in der Freizeit unternehmen, wo sie wohnen, ob sie ein Haustier haben, usw.. Wir versuchen jetzt, kleine Unstimmigkeiten selbst zu lösen und freuen uns auf noch viele gemeinsame Ausflüge. Vicy Österreicher, 1D

 

Weltoffenheit & eine Auszeichnung durch das BMUKK

25.10.2013 - Weltoffenheit ist einer der zentralen Begriffe in unserem Leitbild. Die großzügige finanzielle Ausstattung der Aktion Comenius des EU-Programms für Lebenslanges-lernen ermöglicht seit vielen Jahren unseren SchülerInnen die Teilnahme an europäischen Projekten, in denen diese Öffnung und die Weitung des Blicks geübt und gelernt werden kann.

In der engagierten Teilnahme mehrerer Kolleginnen und Kollegen mit ihren Klassen an diesem Programm spiegelt sich die Wertschätzung dieses pädagogischen Programms. „Wasser: Lebensgrundlage, Kulturgut und Wirtschaftsfaktor“ unter der Leitung von Frau Prof. Vilma Peternell ist das zur Zeit laufende Comenius-Projekt, an dem SchülerInnen aus der 7D des Oberstufenrealgymnasiums teilnehmen. Ein mit Beginn dieses Schuljahres abgeschlossenes Projekt befasste sich mit der Ordensgründerin der Ursulinen, der heiligen Angela, und ihrer pädagogischen Wirkkraft in einer Vielzahl von Schulen in Europa. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist ein Auftritt im Netz, der unter Comenius Insieme zu sehen ist. Ein anderes Projekt, das ebenfalls von Frau OStR Prof. Karin Domany geleitet wurde, war Comenius-Compassion, das unsere langjährigen Erfahrungen mit dem Comenius-Projekt mit Schulen in anderen europäischen Ländern austauschte. Bedeutende aktuelle und historische Persönlichkeiten standen im Zentrum eines von Frau Prof. Christine Freismuth geleiteten Projekts. Sie war es übrigens auch, die im Schuljahr 1998/99 das erste Comenius-Projekt der Schule über europäische Pilgerwege in Angriff nahm. Technik, Wissenschaft, Kunst und Kultur waren zentrale Themen eines Comenius-Projekt, durch das Herr Prof. Dr. Dietmar Scharmitzer SchülerInnen aus Stuttgart, Budapest und eben aus Wien führte. Die sehr ertragreiche Arbeit in diesen Schulprojekten brachte uns eine Fülle an Partnerschulen in den verschiedensten europäischen Ländern; Näheres hierzu siehe unter internationale Schulpartner Und sie brachte uns mit Beginn dieses Schuljahres eine Auszeichnung des Ministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur. Ich danke als Direktor allen Teilnehmerinnen an diesen Projekten für ihr Engagement und freue mich über diese Auszeichnung. HR Mag. Heinrich Kribbel, Direktor Links: Lebenslanges-lernen internationale Schulpartner Comenius Insieme

 

Kunst in der Schule

24.10.2013 - Entfaltung, Reihe: Knospen Eine Holzskulptur von Florian Huber, 2013

Gespendet von Hofrat Heinrich Kribbel für das Emas- Projekt und die Schulen St. Ursula Skulptur: Eiche, geölt Sockel: Kanaldeckel (Danke an die Stadt Wien), Eisenrohr, Beton und Blech Gewunden in eigenem Wuchs, gemasert nach natürlichem Streben, verastet nach bäumlichen Bedürfnissen – aber geformt, gefräst, geschliffen nach künstlerischem, in personalisierten Formen gefangenem Ästhetenempfinden. Ein Gegensatz? Nein! Eine Symbiose. Der tote Baum gibt dem Künstler das Material mit dem er sich entfalten kann. Diese Entfaltung ist für den Schaffenden das Lebenselixier. Gleichzeitig gibt er dem Baum einen neuen Sinn. Das alte Holz entfaltet sich neu. Gewinnt an neuem Wert. Wird neu belebt. Aus Totem entsteht Neues. Am Beginn des Baumes stand der Samen, aus dem die Knospe erwuchs, die sich der Sonne entgegen entfaltete um zu einem Baum zu werden. Die Skulptur entwächst dem verbrauchten, verrostetem, entsorgten, anorganischen Material zu einer sich nach oben öffnenden, windenden, sich entfaltenden, organischen Figur, scheinbar vor Kraft strotzend, wuchtig und komplex zugleich -- voller Leben. Im Sinne des Emas- Projekts zur Erhaltung der Schöpfung. Zum Schaffenden: Florian Huber arbeitet seit 2005 am Gymnasium St.Ursula als Lehrer der Bildnerischen Erziehung und des Werkens. Sein kreatives Schaffen verwirklicht er, wie man sieht mit Ausnahmen, auf privater Basis. Der Schwerpunkt liegt bei der Förderung des kreativen Nachwuchses. Ausbildung: 1995 – 2001 Studium Malerei und Grafik, Kunsterziehung - Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Gerd Dengler- 1. Staatsexamen 2002 – 2004 Studienreferendar für Bildende Kunst, Humboldt- Gymnasium, Berlin- 2.Staatsexamen Kreative Vita: Ausstellungen: 1996 Fax-Ausstellung, Klasse Dengler im Bürgerhaus Garching- 1996 Ultraschall II, Vernissage zur Diskothekeneröffnung -1996 Jahresausstellung der Akademie der Bildenden Künste München- 1998 Pulverturm – Vernissage- 1999 Crow’s Feather, Galerie- 1999 Pulverturm – Ausstellung- 2000 A.L.U. – Ausstellung Klasse Dengler, Schweden- 2000 Vernissage, Vampire Rollenspiel, Garchinger Kulturhaus, Internetauftritt- 2000 Ausstellung Klasse Dengler – Bayrische Börse München- 2001 Klasse Dengler „Parasit“- Maximilianstrasse München Auftragsarbeiten: 1997 Wandbildnis „Virgin Prunes“ – Christof Schröder, Erding 1998 Bild „Sun“ – Hotel Östringer Hof, Östringen 2000 Showroom „Waiting to be reborn“ – Esmod, Berlin 2013 „Entfaltung, Reihe: Knospen“, Hofrat Heinrich Kribbel, Wien

 

Orientierungstag der 5D im Don Bosco Haus!!!

18.10.2013 - Am 14.10.2013 besuchte die ganze 5D das Don Bosco Haus um die neue Klassengemeinschaft zu stärken.

Um 9 Uhr trafen wir uns beim Don Bosco Haus wo uns unser Referent gleich mit in die Kapelle nahm um mit uns den Ablauf des Tages zu besprechen. Danach zeigte er uns Räumlichkeiten, in welchen wir uns in den Pausen aufhalten konnten… darin befanden sich zwei Tischtennis- und einige Tischfußballtische. Während des ganzen Tages spielten wir viele lustige Spiele die unsere Gemeinschaft stärkten. Auch das Mittagessen, welches wir dort bekamen, schmeckte allen sehr gut. Vielen Dank an Frau Professor Feigl, die mit uns diesen tollen Tag verbracht hat und ihn für uns arrangiert hat. Astrid Pichler, 5D

 

Wiener Schullauf 2013

18.10.2013 - Wer strengt sich heutzutage noch freiwillig an? Wer ist so laufbegeistert, dass er alles gibt, um vorne dabei zu sein? Die Schülerinnen von St. Ursula!

29 Mädchen von der 1. bis zur 8.Klasse haben sich im Oktober 2013 beim Nestlé Schullauf im Wiener Donaupark an den Start gewagt. 3600 andere Schülerinnen und Schüler aus ganz Wien wurden zu ihren Konkurrenten. Gestartet wurde nach Altersklassen. Die Jüngsten (2003) durften zuerst starten. Gleich bei der ersten Gruppe kam die große Überraschung: Sidonie Seeger kommt mit einem großartigen 8. Platz ins österreichische Finale! Marianne Ginzel In der Gruppe W-2001 war das Tempo bei den 306 Kontrahentinnen deutlich höher. Eine weitere Top-platzierung schien aussichtslos. Aber wir haben nicht mit Lara Riermeiers Ausdauer und Ehrgeiz gerechnet. Lara lief mit einer phänomenalen Zeit (6:29 auf 1,6km) auf den 3. Platz. Auf unsere Ergebnisse können wir wirklich stolz sein: Acht Mädchen aus unserer Schule dürfen im Juni beim österreichischen Finale starten.

 

Hochseilkletterpark im Gänsehäufel

09.10.2013 - Am 24.9. erlebte die 6a im Rahmen des Unterrichtsfaches „Bewegung und Sport“ Höhenflüge: Wir besuchten den Hochseilkletterpark im Gänsehäufel.

Hier werden in freier Natur die Geschicklichkeit und das Gefühl für Eigenverantwortung gefördert. Dabei kommt Spaß und Unterhaltung auf buchstäblich höchstem Niveau bei optimaler Sicherheit nicht zu kurz. Nach einer gründlichen Einschulung, ausgerüstet mit Klettergurt, Karabiner, Seilrolle und Helm bewältigten die Schülerinnen mehrere Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus und bewiesen ihre Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit. Mag. Barbara Adenstedt

 

Vorlesung von Morton Rhue, 3.10.2013

08.10.2013 - Am 3. Oktober 2013 besuchten die Klassen 6A und 6I die Buchhandlung Morawa, wo Morton Rhue (eigentlich Todd Strasser) sein neues Buch No place, no home präsentierte.

Seine Ideen dafür basieren auf der Weltwirtschaftskrise von 2008 (Great Recession), als unzählige Leute, vor allem in den USA, ihren Job verloren und auf der Straße leben mussten. Es handelt von einem Jugendlichen, der mit seiner Familie zu seinem Onkel ziehen muss, da seine Eltern arbeitslos geworden sind und das Haus verkaufen mussten. Weil es ihm peinlich ist, möchte er seinen Freunden und seiner Freundin nichts davon erzählen. Außerdem stellte Morton Rhue ein paar andere Bücher von sich vor, wie zum Beispiel Boot Camp, Ich knall euch ab und Asphalt Tribe und zeigte sowohl zu den Romanen passende, als auch private Bilder. Anstatt nur vorzulesen, gab er auch einige interessante Informationen und gestaltete die Vorlesung mit viel Humor für alle SchülerInnen und LehrerInnen spannend und alles andere als langweilig. Nach der eigentlichen Präsentation nutzten viele noch die Möglichkeit Fragen zu stellen, sich eins seiner Bücher zu kaufen und signieren zu lassen und ein Foto zu schießen. Alles in allem war es ein sehr interessanter Vormittag und für uns alle eine einmalige Chance, einen bekannten Autor wie Morton Rhue zu treffen. Susanne Thomic (6A)

 

Tag der offenen Tür in der AHS

08.10.2013 - Wir laden ein zum Tag der offenen Tür: Samstag, 12. Oktober 2013 von 8:30 bis 12:00 Uhr.

Informieren und überzeugen Sie sich persönlich mit Ihrem Kind, wie das Gymnasium von St. Ursula den Mädchen und Burschen eine zukunftsorientierte Ausbildung mit vielen Schwerpunkten und Zusatzangeboten in einer familiären Umgebung vermittelt. Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium St. Ursula für Mädchen und Knaben mit Öffentlichkeitsrecht Wien-Mauer

 

3A und 3B: Lehrausgang ins Stift Heiligenkreuz

08.10.2013 - Wir hatten eine interessante Führung am 1 Oktober durch das Kloster und die Stiftskirche.

3 Mönche, die derzeit ihr Noviziatsjahr machen, beantworteten geduldig und freundlich unsere vielen Fragen nach ihrem Tagesablauf und ihrem Leben als Mönch. Sie zeigten uns auch die architektonischen Kostbarkeiten ihres Zisterzienserstiftes, zu dem derzeit ca. 80 Mönche gehören. Als Abschluss nahmen wir am Mittagsgebet der Mönche teil. Der Lehrausgang wurde in den Fächern Religion und Geschichte vorbereitet und nachbesprochen. Mag. Wilhelmine Deschberger, Mag. Gertraud Feigl, Mag. Andrea Horst

 

Heinrich V.

07.10.2013 - 1415. Der junge englische König erhebt Ansprüche auf den französischen Thron. Nach der raschen Eroberung von Harfleur stehen die kranken und erschöpften Reste der englischen Armee einer gewaltigen Übermacht gegenüber; aber die englischen Bogenschützen entscheiden schließlich die Schlacht von Azincourt...

Das Stück von Heinrich V., das mit der Annäherung zwischen dem Eroberer und Katharina von Valois eine der zartesten Liebesszenen der Weltliteratur enthält, wird von uns in deutscher Sprache mit einigen Original-Passagen in einer Kurzfassung dargestellt. Die \"happy few\", die die Geschichte einer ganzen Nation entschieden haben, wurden auch von Winston Churchill während der Schlacht um England immer wieder beschworen, und nur so ist es zu verstehen, dass Sir Lawrence Olivier seine geniale Verfilmung 1944, mitten im Zweiten Weltkrieg, als Ausdruck des Selbstverständnisses seines Landes durchführen konnte. Can this cockpit hold The vasty fields of France? Mit dieser Frage, wie das Theater mit seinen bescheidenen Mitteln die Geschichte darstellen sollte, beginnt Shakespeare sein Stück; und diese Frage hat sich auch die Bühnenspielgruppe unserer Schule gestellt und zu lösen versucht.

 

St.Ursula unterstützt syrische Flüchtlingskinder

07.10.2013 - Die schrecklichen Verhältnisse in den Flüchtlingslagern in den Nachbarländern Syriens brachten einige unserer Schülerinnen auf die Idee eine Spendenaktion innerhalb der Schule zu starten. Innerhalb kurzer Zeit hatten sie die beeindruckende Summe von 2000.-Euro in verschiedenen Klassen gesammelt.

Nach der Entscheidung, dass das Sammelergebnis syrischen Flüchtlingskindern zu Gute kommen sollte, wurde eine persönliche Verbindung zur Österreichischen Botschaft im Libanon genutzt, um der Caritas Libanon das Geld zukommen zu lassen. Im Dankschreiben der Caritas wird sowohl auf die Höhe der Geldsumme als auch auf die moralische Unterstützung der Flüchtlingskinder hingewiesen. Praktisch ermöglicht sie ihnen den Schulbesuch im Libanon. Sehr gerne bedanke ich mich als Direktor bei allen Eltern, die diese Sammelaktion großzügig unterstützt haben, als auch bei den Schülerinnen der vorjährigen 7B, die diese Initiative gestartet haben. HR Mag. Heinrich Kribbel Direktor Dankschreiben

 

3C auf der Himmelswiese

07.10.2013 - Am Dienstag den 24.9.2013 waren wir, die 3C, auf Exkursion, auf der Himmelswiese. Von der Schule aus gingen wir zu Fuß zur Himmelswiese.

Weil wir recht schnell waren, kamen wir früher als gedacht dort an. Auf der Himmelswiese angelangt, machten wir eine kleine Pause und warteten auf unsere Führerin. Zuerst begrüßte sie uns ,danach erklärte sie uns was wir machen werden. Als sie fertig gesprochen hatte, gingen wir zu der Stelle, wo wir Pflanzen zurecht schnitten. Nach einem anstrengenden Vormittag gingen wir zurück zur Schule und machten einen kleinen Zwischenstopp beim Eissalon in Mauer und gönnten uns alle ein Eis. Annina und Kathi aus der 3C

 

Ausflug auf die Himmelswiese der 3B

07.10.2013 - Im Fach Biologie und Umweltkunde machten wir, die 3B, an einem Septembertag einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. Wir besuchten die Himmelswiese, welche für ihren wunderschönen Blick auf Wien und Umgebung bekannt ist.

Im Fach Biologie und Umweltkunde machten wir, die 3B, an einem Septembertag einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. Wir besuchten die Himmelswiese, welche für ihren wunderschönen Blick auf Wien und Umgebung bekannt ist. Dieser spezielle Halbtrockenrasen musste von uns beschnitten werden, da viele Pflanzen sonst Überhand nehmen würden. Unsere Führerin Eva führte uns auch in die Welt der Pflanzen ein. Besonders die giftigen, wie Pfaffenkapperl oder Herbstzeitlose, interessierten uns sehr. Nach einer kurzen Einführung begannen wir mit der Arbeit. Es hat uns allen großen Spaß gemacht die Pflanzen zurück zu schneiden. Nach einiger Zeit hatten wir eine enorme Menge an Schnittgut zusammengetragen und freuten uns über unsere gelungene Leistung. Danke an Eva, Frau Prof. Plass und Frau Prof. Burger für diesen besonders schönen Tag!

 

Orientierungslauf-Schulcup

04.10.2013 - Am 1.10.2013 fand der erste Orientierungslauf-Schulcup 2013/1014 auf einer speziell dafür neu gezeichneten Karte im 11. Bezirk, Schloss Neugebäude, statt.

St. Ursula war mit einigen SchülerInnen aus den 1. und 2. Klassen mit großem Spaß und viel Erfolg dabei! Alle LäuferInnen fanden alle Postenstandorte auf Anhieb, das Mädchenteam mit Franziska Lesigang, Lisa Poschinger und Stefanie Schager wurden sogar mit dem 1. Platz in der Kategorie „Damen Neulinge“ belohnt! Gratulation! Barbara Adenstedt

 

Kennenlerntage der 5A in Wildegg

25.09.2013 - Am Montag, den 9.9.2013, trafen sich 22 SchülerInnen der 5A mit Herrn Professor Becker bei der Endstation der Straßenbahnlinie 60 in Rodaun. Zuerst kauften wir beim Spar Lebensmittel, die auf die ohnehin schon schweren Rucksäcke aufgeteilt wurden.

Denn jeder musste für die Übernachtung auch Schlafsack und Leintuch mitnehmen. Dann trafen wir unseren Klassenvorstand Frau Professor Deschberger, um gemeinsam zur Burg Wildegg zu wandern. Nach einer dreistündigen Wanderung, teilweise im Regen, erreichten wir unser Ziel. Am Dienstag wurden noch zwei Mädchen mit dem Auto nachgebracht. Da wir heuer in die Oberstufe gekommen sind, ist eine ganz neue Klassengemeinschaft entstanden und deshalb wollten wir uns abseits der Schule und sogar ohne Handys kennenlernen. Wir spielten viele Spiele im Wald, sowohl ruhige als auch lustige. Das Lagerfeuer wurde leider von einem plötzlichen starken Regenguss beendet. Die Spiele im trockenen Aufenthaltsraum der Burg waren aber auch sehr lustig. In der Küche hatten wir beim gemeinsamen Kochen viel Spaß. Am Mittwoch, dem 11.9.2013 war unser Ausflug schon wieder zu Ende und wir wanderten zurück nach Rodaun. Im Gasthof „Seewiese“ machten wir Mittagspause. Danke an Frau Professor Deschberger und Herrn Professor Becker! Es war ein tolles gemeinsames Erlebnis. Johanna Seeliger, 5A

 

Compassion – soziale Verantwortung lernen

19.09.2013 - Fächerübergreifendes Projekt der 7. Klassen Elf Jahre Compassion in St. Ursula – ein Rückblick von Karin Domany

Viele Vorüberlegungen, Planungen und gar nicht so leichte Überzeugungsarbeit waren notwendig, um vor zwölf Jahren den Entschluss zu fassen, in der AHS St. Ursula das in Deutschland schon so erfolgreich erprobte Sozialprojekt „Compassion“ zu probieren und – sollte es tatsächlich gut sein – auch in unseren 7. Klassen als fixen Bestandteil des Unterrichtsjahres einzuführen. Das Experiment ist gelungen und seit damals aus St. Ursula nicht mehr wegzudenken! Das freut mich sehr! Einige besonders erfreuliche Beobachtungen möchte ich hervorheben:  In all den Jahren hat sich kein einziger Schüler / keine einzige Schülerin geweigert, mitzumachen!  Im Laufe der Jahre wurden es immer mehr Kolleg/innen, die sich während der Praxisphase als Begleitlehrer/innen zur Verfügung stellten. Jahr für Jahr sind es etwa zwanzig!  Unsere Schüler/innen haben in ca. 70 Sozialeinrichtungen ihre Praxistage absolviert. Allein im Schuljahr 2012/13 waren es 41! Ein Teil davon geht auf die Eigeninitiative der jungen Menschen (und teilweise auch deren Eltern) zurück!  Insgesamt wurden die Burschen und Mädchen bis auf ganz wenige Ausnahmen in den Institutionen herzlich aufgenommen und sehr gut begleitet.  Bei Ihren Besuchen an den Arbeitsplätzen wurden die Begleitlehrer/innen sowohl von den Schüler/innen als auch vom zuständigen Personal erfreut empfangen. Sehr oft hörten sie begeisterte und lobende Worte von beiden!  Besonders erfreulich war, dass viele Jugendliche durch das Projekt in sich Begabungen und Fähigkeiten entdecken konnten, die sie sich nie zugetraut hätten.  Manchen von ihnen war die Erfahrung so wichtig, dass sie sich auch nach Beendigung des Projekts ehrenamtlich zur Mithilfe zur Verfügung stellen. Ein wichtiger Teil des Projekts ist neben der Erfahrung während der Praxiszeit die Reflexion des Erlebten und die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema in verschiedenen Unterrichtsgegenständen, wie die unten angefügten Beispiele zeigen: In der Heilstättenschule der Orthopädie Speising habe ich interessante Praxistage absolviert und war unseren Betreuerinnen Ursula Reininghaus und Maria Königshofer eine große Hilfe (…) In diesen 10 Tagen hatten wir die Aufgabe mit kranken bzw. körperlich beeinträchtigten schulpflichtigen Kindern zwischen 5-16 Jahren jeder Schulart und Schulstufe, von behindert bis hochbegabt zu lernen und unsere bestmögliche Unterstützung zu leisten. Ziel der Schule im Krankenhaus ist Therapie zur Ablenkung, Entlastung der Eltern, individuelle Förderung, Aufholen von versäumtem Lernstoff, Stärkung des Selbstwertgefühls, Vermeidung von Klassenwiederholungen, Erhaltung sozialer Kontakte, Förderung der Kreativität sowie Zusammenarbeit mit dem gesamten Krankenhausteam und der Herkunftsschule und jahreszeitliche Stationen-Dekoration. Desweiteren haben die Lehrerinnen auch die Aufgabe, jeweilige Schulbesuchsbestätigungen und Berichte an die Herkunftsschule auszustellen und diverse Feste zu organisieren. (…) In den ersten 4 Tagen haben wir zusammen mit den Roten Nasen Clown Doctors das Projekt „Circus Patientus“ im Klassenzimmer durchgeführt. Choreographien wurden einstudiert, der eine oder andere Zaubertrick neu gelernt und am Donnerstag vor einer Schulklasse und den Eltern aufgeführt. Besondere Freude hatten die Kinder dabei mit „Mustafa“, einem aus Pappmaschee angefertigten Kamel-Kopf. Einige Kinder, die anfangs schüchtern waren, hatten die Möglichkeit aus sich heraus zu kommen, und es war leichter mit ihnen zu arbeiten. Im Laufe der zehn Tage haben die Kinder jeweils eine/n von uns ausgesucht, der/die sich besonders um sie kümmern sollte. Der Schulweg erfolgte entweder mit Krankenbett, Rollstuhl und teils auch zu Fuß. Meine Betreuungsperson war ein kleines Mädchen aus Salzburg aus der 4. Volksschulstufe. In dieser Woche hatte sie die Aufgabe, ihr Bundesland ein bisschen näher kennen zu lernen. Dadurch habe auch ich etwas dazu gelernt. Das Schöne war, dass die Freude auf ein Wiedersehen auf Gegenseitigkeit beruhte. Bei Bastelarbeiten wurden bei mir Kindheitserinnerungen wach… Dadurch, dass man sich auf uns verlassen hat, hatte ich immer das Gefühl gebraucht zu werden. Es gab immer etwas zu tun und keinen Stress mit den Arbeitszeiten. Ich denke, wir sind der Tatsache noch näher gekommen, dass gesund sein nicht selbstverständlich ist. Elisabeth Breuner 7I Compassion Poem Old people, just old people, Ailing in a nursing home, Sitting, sleeping, eating, Watching TV sometimes, Waiting for someone, Someone who values them, Who gives them meaning, Who shows them how important they really are, Who bestows liveable moments upon them. Old people, it is not ´just´ old people, It is stories we all can learn from, So much experience of life, So much wisdom, So many happy moments they can remember! I wish to be like them at the end of my life! -Telling all my experiences to a student that wants to listen. Nina Thomic 7B

 

Tag der offenen Tür in der AHS

18.09.2013 - Wir laden ein zum Tag der offenen Tür: Samstag, 12. Oktober 2013 von 8:05 bis 11:45 Uhr.

Informieren und überzeugen Sie sich persönlich mit Ihrem Kind, wie das Gymnasium von St. Ursula den Mädchen und Burschen eine zukunftsorientierte Ausbildung mit vielen Schwerpunkten und Zusatzangeboten in einer familiären Umgebung vermittelt. Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium St. Ursula für Mädchen und Knaben mit Öffentlichkeitsrecht Wien-Mauer

 

Archiv Schuljahr 2014/15

 

Projekttage der 6A in Venedig

14.07.2015 - Am Freitag den 26.06. machte sich die 6A am Abend mit dem Zug auf nach Venedig begleitet von Frau Prof. Zimmermann und Frau Prof. Deschberger.

Den Samstag verbrachten wir mit einer ersten Besichtigung des Markusplatzes und genossen den Anblick der wunderschönen Palazzi entlang des Canal Grande während einer Fahrt mit dem Vaporetto. Nach einem gemütlichen Abendessen besuchten wir noch das Judenviertel, das auch als „Ghetto“ bekannt ist. Die Atmosphäre im Markusdom konnte während der hl. Messe am Sonntag ihre volle Wirkung entfalten. Im Anschluss besuchten wir den Dogenpalast, überschritten die Seufzerbrücke und besichtigten das Gefängniss. Den Rest des Tages ließen wir gemütlich am Lido ausklingen. Am Montag bestaunten wir einen Glasbläser auf Murano, die bunten Häuschen von Burano und die byzantinische Basilika auf Torcello. Der schönste Blick auf Venedig wurde uns am Abend von der Turmspitze von San Giorgio zu Teil. Für Dienstagvormittag standen uns entweder ein Besuch der Accademia oder der Biennale zur Auswahl. Nach einem entspannten freien Nachmittag und einem letzten gemütlichen Abendessen begaben wir uns zum Bahnhof und mussten Venedig schweren Herzens verlassen um rechtzeitig für die Jahresabschlussmesse in Wien zurück zu sein. Ganz besonders wollen wir uns bei Frau Prof Zimmermann und Deschberger für die Organisation des tollen Programms bedanken. Grazie! Juliane Steiner, Gerulf Stix, Klemens Lesigang, Laura Galla, Emilia Grasl, Larissa Kaiser

 

Abschlusstage der 6D und der 7DI in Podersdorf

14.07.2015 - Am 29.06. trafen wir uns, ein Teil der 7DI und der 6D und Professor Czerny in Alterlaa mit unseren Fahrrädern und machten uns auf den Weg nach Podersdorf.

Über flache Landwege und Landstraßen kamen wir nach 5 Stunden inklusive einer Pause in Podersdorf am Campingplatz an, wo der andere Teil, inklusive den Professorinnen Sommer-Krammer und Reisner, welcher mit dem Zug und dem Rad angereist war, schon auf uns wartete und dabei war, die Zelte aufzubauen. Am Nachmittag hatten wir Zeit schwimmen zu gehen oder beim Spar etwas einzukaufen. Am Abend fuhren wir zum gemeinsamen Essen in eine Pizzeria. Den weiteren Abend verbrachten wir mit Musik am See und feierten den Geburtstag einer Schulkollegin. Am nächsten Tag hatten wir nach dem Frühstück und dem Zeltabbau entweder die Möglichkeit eine Fahrradrundfahrt zu machen oder im Strandbad zu relaxen, Tretboot zu fahren oder einfach nur zu schwimmen. Am Nachmittag fuhren wir dann wieder mit den Rädern zum Bahnhof in Neusiedl und mit einem voller Rädern kaum begehbaren Zug zurück nach Wien. Die zwei Tage waren sehr sonnig und ein sehr angenehmer Abschluss des erfolgreichen Schuljahres. Hannah Kropiunik 7D

 

Sommersportwoche 2015

13.07.2015 - Von 29.5. bis 4.6. waren die 5. Klassen der AHS auf Sportwoche am Presseggersee.

Nicht wie ursprünglich geplant in Holzhütten, sondern im ortsansässigen Hotel, verbrachten wir die gemeinsamen Tage. Vom Anfängerkurs Tennis über Seekajak und Stand up Paddling bis hin zu Golf und Zumba wurde den Schülern und Schülerinnen ein breites Sportangebot geboten. Kenterungsversuche, gegenseitiges Nassspritzen, Muskelkater nach dem Klettern und schwungvolle Zumba-Lieder waren bei unserem vielseitigen Programm nicht wegzudenken. Neben unseren Sportaktivitäten hatten wir großzügige Pausen, in denen wir schwimmen, Beachvolleyball spielen oder Katamaran mit Herrn Prof. Becker fahren konnten. Die abendlichen Aktivitäten bestanden aus vergeblichen Versuchen in die Mädchenfestung einzudringen (was uns unter den wachsamen Augen von Fr. Prof. Horst und Hr. Prof. Schieler leider nicht gelungen ist ), einem Lagerfeuer und einer Diashow. Das durchgehende wunderschöne Wetter war das Tüpfelchen auf dem i und machte die Woche perfekt. ©Sabrina Epple 5BD und Moritz Miksche 5A

 

Neue Direktorin in der AHS

03.07.2015 - Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern! Ich habe die schöne Aufgabe Ihnen mitteilen zu dürfen, dass aus unserem gestrigen Hearing Frau Mag. Dr. Elisabeth Stöger als Direktorin für AHS/ORG hervorgegangen ist. Sie wird mit 1. September 2015 ihren Dienst antreten.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche viele erholsame Tage nach dem letzten Schulstress, mit lieben Grüßen, Sr. Marina Zittera, osu Obfrau des Schulvereins St. Ursula in Österreich

 

Nachrichten aus dem Senegal

30.06.2015 - Ihr Lieben! Kurz vor Ferienbeginn will ich euch Nachrichten von Senegal und Kamerun schicken

Die Schwestern berichten mehr

 

Französisch kochen mit der 5B

29.06.2015 - Le menu: salade niçoise, quiche lorraine, mousse au chocolat. Bon appétit !

Vilma Peternell

 

Schulcup Beachvolleyball

19.06.2015 - Sommer, Sonne, Sand und Wasserleitung

Diese war angesichts der Hitze notwendig um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Mit vollem Einsatz spielten ein Oberstufen- und ein Unterstufenteam bei diesem Bewerb mit. Ein Mixed-, ein Mädchen- und ein Burschenteam kämpften in jeder Altersklasse um den Einzug in die Endrunde. Trotz der großen Bemühungen und der Hoffnung unter den besten Zweitplatzierten in der Gruppe zu liegen, erfüllten sich die Wünsche nicht und wir mussten in beiden Bewerben nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Dennoch war es ein tolles Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler. Weitere Impressionen findet Ihr unter: http://schulbeach.at/?q=node/428 Herzlichst Eure BSP Lehrer

 

Berufsorientierungstag & Berufe-Café in St. Ursula

19.06.2015 - Am Samstag, den 13.6.2015, stand der Vormittag in St. Ursula für die 3. und 7. Klassen ganz im Zeichen der Berufsorientierung.

Die SchülerInnen der 7. Klassen informierten sich in den ersten beiden Stunden über die Möglichkeiten von Studiengängen an zwei verschiedenen FHs und erhielten allgemeine Hinweise für das Studium an einer FH. Anschließend stellte die ÖH auch noch verschiedene Studienrichtungen an Österreichs Universitäten vor und hatten für die Fragen der SchülerInnen bezüglich ihrer Berufswahl ein offenes Ohr. Die 3. Klassen setzten sich bereits am Donnerstag und Freitag, den 10. und 11. Juni 2015, bei einem 2-stündigen offenen Lernen mit verschiedenen Themen rund um die Berufswelt und verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten auseinander und bereiteten sich unter anderem auf das Berufe-Café am darauffolgenden Samstag vor. Bei diesem Berufe-Café standen den SchülerInnen der 3. Klassen 37 Elternteile für verschiedenste Fragen rund um ihr Berufsfeld zur Verfügung. Verfeinert wurde das Berufe-Café mit Kaffee und köstlichen Kuchen und Aufstrichen der Eltern. Wir bedanken uns auf diesem Weg sehr herzlich für Ihre Bereitschaft und Zusammenarbeit an diesem Vormittag! MMag. Helga Berndl, Mag. Isabella Sommer-Krammer

 

Landesmeisterschaften LA

19.06.2015 - Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden die heurigen Landesmeisterschaften LA am Sportplatz Wienerberg statt. Hochmotiviert gingen unsere Athletinnen und Athleten ans Werk.

Die Burschen konnten bereits am Mittwoch, die Mädchen am Donnerstag ihr Können unter Beweis stellen. An diesen beiden Tagen wurden die Besten in den Disziplinen 60m-Lauf, Schlagballwurf, Weitsprung, Kugelstoß sowie Staffellauf ermittelt. Bei den Mädchen kam St. Ursula durch folgende Schülerinnen in die Medaillenränge: 2. Platz Schlagballwurf: HELLMANN Christina 3. Platz Schlagballwurf: KELLNER Fiona 3. Platz 60m Lauf: KANTILLI Lena Die Mädchenstaffel verpasste um 5 Zehntel den 3. Platz. Bei den Burschen schaffte HERZOG Philipp den Sprung ganz nach oben. Im 60m Lauf raste er in sensationellen 8,74 auf den 1. Platz. Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu Ihren sehr guten Platzierungen Eure BSP Lehrer

 

EMAS–Umwelttag „Change the future“

17.06.2015 - Am Montag, dem 4.Mai, fand zum ersten Mal der EMAS-Umwelttag „Change the future“ statt. Ziel dieses Tages war das Interesse der SchülerInnen am Umweltschutz zu wecken, die Bedeutung des europäischen EMAS-Zertifikats zu erkennen und unsere Aufgabe als zertifizierte Schule lernen zu erfüllen.

In Kleingruppen, die bunt zusammen gewürfelt wurden, hatten die SchülerInnen eine Stunde Zeit Themen wie Abfall, Artensterben, elektronische Geräte, Energie, Fleischkonsum, Landschaftsverbrauch, Konsum und Kleidung, Lebensmittelherstellung, Plastik im Meer, Treibhauseffekt und Verkehr und Luftverschmutzung zu bearbeiten. Zu diesen Themenbereichen wurden Plakate angefertigt, die in den Pausenhallen zu bewundern sind. Die SchülerInnen waren sehr engagiert und haben sinnvolle Lösungs- beziehungsweise Verbesserungs- vorschläge gefunden, die hoffentlich in Zukunft auch umgesetzt werden. Das EMAS-Team erhofft sich durch diesem Tag den SchülerInnen die Wertschätzung der Natur und Umwelt nähergebracht zu haben. Das Ziel einer EMAS zertifizierten Schule ist unteranderem das Erlernen des Umwelt- und Naturschutzes. Außerdem offenbarte dieser Tag auch die Möglichkeiten sich selbst an der Nase zu nehmen und sich die Aufgabe zu Herzen zu nehmen möglichst ökologisch und nachhaltig zu leben. Der erste Schritt beinhaltet zum Beispiel das Licht abzudrehen, unbenützte Geräte auszuschalten oder die Öffis zu nehmen. Gemeinsam ist es möglich etwas zu verändern! Elisabeth Forsthuber

 

Orientierungslauf-Schulcup 2014/2015

17.06.2015 - Auch heuer war St. Ursula wieder mit dabei: Sechs Schulcups, bei denen unsere SchülerInnen sich mit Karte und Kompass durch Parks und Wald orientierten.

Die Laufgebiete waren Kongresspark, Donauinsel, Rennbahnweg, Wertheimsteinpark, Marswiese und Maurer Wald. Ziel beim Orientierungslauf ist jeweils, anhand der Karte die im Gelände ausgesetzten Markierungen („Posten“) in einer bestimmten Reihenfolge so schnell wie möglich, d.h. mit der besten bzw. schnellsten Laufroute zu finden. Unsere SchülerInnen waren mit viel Eifer dabei, konnten das im Training Erlernte sehr gut umsetzen und fanden bei den Wettkämpfen immer alle Posten! Für das Trio Paula Weichselbaum, Ella Wolff und Leah Hirsch ging sich bei den Paarlaufmeisterschaften sogar ein 2. Platz in der Kategorie „Damen Neulinge“ aus. Mag. Barbara Adenstedt

 

Englisches Bühnenspiel

12.06.2015 - Großer Applaus für die Darsteller der letzten Aufführung des englischen Bühnenspiels, drei Schülerinnen und einem Schüler aus der 2A und der 2C, im heurigen Schuljahr!

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Modellierwettbewerb

03.06.2015 - Lukas Bachschwell ist Bundespreisträger

Nachdem Lukas Bachschwell (8D) heuer beim mittlerweile neunten österreichweit stattfindenden Modellierwettbewerb zum Thema „In der Stadt“ in der Landeswertung für Wien einen ausgezeichneten 2. Platz verbuchen konnte, schaffte er es nun auch in die Spitzenplätze der Bundeswertung. Seine Arbeit „Gasometer“ wurde von einer Jury als eine der drei besten Arbeiten Österreichs bewertet. Im Namen von St. Ursula gratuliere ich Lukas recht herzlich zu seinem großartigen Erfolg! Mag. Günther Artner

 

Präsentation der ECHA-Begabtenförderung

02.06.2015 - Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb Philosophieren mit Kindern Reading and Working with English Texts Einführung ins philosophische Denken

Präsentation der ECHA-Begabtenförderung am 28. Mai 2015 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse -Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb -Philosophieren mit Kindern -Reading and Working with English Texts -Einführung ins philosophische Denken -Problem Solving Strategies präsentierten die Ergebnisse ihrer Arbeit sehr informativ, kompetent und kreativ! Das Publikum honorierte die Leistungen mit viel Beifall! Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Christina Stauber Kursleiterinnen

 

EMAS Sonderpreis der Europäischen Kommission

26.05.2015 - Der Schulverein St. Ursula, mit seinen Schulen in Wien, hat im Rahmen des EMAS Award 2015 in Barcelona den europäischen EMAS Sonderpreis 2015 erhalten. Eine lobende Anerkennung für die Schulen St. Ursula, die als Schulen zu den absoluten Vorreitern zählen.

Vorerst möchten wir uns bei den österreichischen Stellen für das Vertrauen und für die Nominierung für den EMAS Award bedanken. Es sind ja nicht die Internationalen Umweltkonferenzen, mit den Kompromissen die wir schon gar nicht mehr hören können, die uns ermutigen für unsere Umwelt zu kämpfen, sondern emotionale Momente wie diese. Momente die uns für unsere Überzeugungsarbeit, unsere Anstrengungen und die Mühen des Alltags ein Umweltbewusstsein zu vermitteln belohnen. Dafür ein großes Dankeschön an die Veranstalter des EMAS Awards. Unser Schulbetrieb ist ein besonderer Betrieb, denn hier ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche gebildet und gelehrt werden, damit sie später in ihren Berufen und Lebensaufgaben Verantwortung übernehmen können, dem biblischen Auftrag gemäß: „Lebt in dieser Welt, pflegt und gestaltet sie zum Wohl aller.“ Wir als St. Ursula Schule in Wien können mit unserer weltweiten Vernetzung mit Unterstützung dieser Auszeichnung unseren Umweltgedanken hinaustragen. St. Ursula Schulen gibt es auf allen Kontinenten mit mehr als 40.000 SchülerInnen die wir nun besonders ansprechen können. Dafür danken wir der Kommission für Ihre Entscheidung uns einen Sonderpreis im Rahmen des EMAS Award 2015 zuzusprechen. Wir werden uns dafür würdig erweisen. Aus Barcelona: Deschberger Wilhelmine, Fazekas Anna, Feigl Gertraud, Forsthuber Elisabeth, Frank Franz, Gruber Hannes, Sr. Marina

 

Wir räumen auf!

19.05.2015 - Die Klassen 1.B, 1C und 1.D des Gymnasiums sorgten am 30.4. für einen sauberen Maurer Wald.

Unterstützt wurde die Aktion von der MA 48, die Handschuhe, Warnwesten (niemand ging verloren) und Kappen zur Verfügung stellten. Mag. Andreas Becker

 

Dies Honorum 2015

13.05.2015 - St. Ursula gratuliert Lukas Riegler, Absolvent von St. Ursula (Maturajahrgangs 2004/05), sehr herzlich zur Promotion „sub auspiciis“!

Im Rahmen des „Dies Honorum“ (ein Höhepunkt im Rahmen der akademischen Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2015) der Universität Wien werden besondere wissenschaftliche Leistungen geehrt. Bei der Promotion \"sub auspiciis\", die die höchstmögliche Auszeichnung von Studienleistungen in Österreich darstellt, überreicht Bundespräsident Heinz Fischer am Mittwoch, 13. Mai, neben den Doktoratsurkunden auch Ehrenringe der Republik Österreich an fünf herausragende AbsolventInnen. Nicht nur St. Ursula gratuliert Lukas Riegler, der seine gesamte Volksschul- und Gymnasiumzeit in St. Ursula war, von ganzem Herzen, auch die österreichweite Vereinigung von AHS-Lehrern ÖPU beglückwünscht ihn zu dieser ganz besonderen Leistung! sub auspiciis Mag. Stöger

 

Modellierwettbewerb

12.05.2015 - Lukas Bachschwell (8OD) erreicht Wien-weit den zweiten Platz beim Modellierwettbewerb –Sophie Braun (8OD) erreicht Top-Ten Platzierung.

Auch heuer nahmen SchülerInnen der 8OD im Rahmen des Faches „Darstellende Geometrie“ am jährlich stattfindenden Modellierwettbewerb teil. Zum Thema „In der Stadt“ waren die SchülerInnen aufgefordert, ihre „geometrischen Fähigkeiten“ mit Hilfe des professionellen CAD-Paketes Microstation unter Beweis zu stellen. Dabei kamen recht erfreuliche Ergebnisse zum Vorschein. So konnte Lukas Bachschwell mit seiner Arbeit „Gasometer“ den Wien-weiten zweiten Platz erreichen! Ebenso erfreulich war das Wien-weite Abschneiden von Sophie Braun , welche in der Wiener Landeswertung mit ihrer Arbeit „ Shanghaier Oriental Pearl Tower“ einen Top-Ten Platz belegen konnte. Ich gratuliere Lukas und Sophie im Namen der Schule recht herzlich zu ihren tollen Erfolgen! Mag. Günther Artner P.S.: Für Interessierte (und besonders für die DG-ler ;-) )sind genauere Informationen zu diesem Modellierwettberwerb unter http://modellierwettbewerb.schule.at zu finden.

 

Landeswettbewerb der 41. Österr. Chemie-Olympiade

12.05.2015 - Auch heuer haben einige Schüler der Oberstufe im Rahmen der unverbindlichen Übung „Chemie-Olympiade-Kurs“ bei Prof. Stöger nach Herzenslust experimentiert, einfache chemische Analysen selbstständig durchgeführt und ihr chemisches Wissen vertieft.

Am 23. April fand der Landeswettbewerb statt, bei dem die besten 160 Schüler aus ganz Wien einen dreistündigen theoretischen Test und einen zweistündigen praktischen Laborteil (mit quantitativer und qualitativer Analyse) absolvierten. Von unserer Schule stellten sich Gabriel Judex (6I), Max Platzer (6D) und Thomas Forsthuber (5D) dieser Herausforderung. Die Fotos zeigen unsere Olympioniken bei der Durchführung ihrer Analysen im praktischen Teil. Obwohl in der 5. und 6. Klasse kein Chemieunterricht im Stundenplan enthalten ist, konnten sich die drei gegenüber so manchen „Profis“ aus den 7. und 8. Klassen behaupten. Sie erreichten für St. Ursula den 18. Platz von 30 Wiener Schulen und erhielt einen Ehrenpreis mit Pokal. Herzliche Gratulation! Mag.Stöger

 

Englisches Bühnenspiel der 1.Klassen

11.05.2015 - Am Montag, 04.Mai war es so weit.

Die Schauspielerinnen der 1.Klassen gaben vier englische Sketches zum Besten. Und die Aufführung wurde ein voller Erfolg…! Mag.Vilma Peternell

 

Selbstverteidigungskurs der 4a und 4c Mädchen

11.05.2015 - An drei Dienstagen im April hatten wir im Rahmen des Turnunterrichts einen Selbstverteidigungskurs.

Ein österreichischer Kickboxmeister hat uns in insgesamt 6 Stunden gezeigt, wie man sich verteidigt, aber auch wie man so etwas vorbeugt. Vor allem das „Schreitraining“ hat sehr viel Spaß gemacht, weil man bei einem Angriff so laut schreien soll wie man kann. Greta Loibner 4c

 

Die 6D im Haus der Europäischen Union

08.05.2015 - Am 5.5.2015 machten wir, die Klasse 6D, einen Lehrausgang im Fach Geografie und Wirtschaftskunde mit Frau Prof. Sommer ins Haus der EU.

Dort nahmen wir bei einem Planspiel teil, das sich um die wichtigen Organe der EU drehte. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt, die sich je mit dem Europäischen Parlament, dem Rat der EU oder der Europäischen Kommission auseinander setzten. Dann bearbeiteten wir Fragen, die danach von einem Vertreter der jeweiligen Institution (einem Schüler) vorgestellt wurden. Dabei handelte es sich um das Thema Datenschutz, das auch in Brüssel derzeit heftig diskutiert wird. Nach einer langen Gesprächsrunde mit Herrn Dr. Willy Kempel vom Außenministerium konnten wir auch noch Fragen zu Themen stellen, die uns persönlich zurzeit besonders beschäftigen. Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Vormittag, bei dem einige Themen genauer und verständlich mit uns besprochen wurden. Astrid Pichler, 6D

 

Landesfinale des Jugendredewettbewerbs 2015

07.05.2015 - Gleich zwei 2. Plätze für St. Ursula beim Landesfinale des Jugendredewettbewerbs 2015!

Matthias Hitzler (7D) und Désirée Michalek (6I) sind beide in ihrer Kategorie die Zweitplatzierten von Wien! Herzliche Gratulation! Am 4. Mai fand im Gemeinderatssitzungssaal und im Wappensaal des Wiener Rathauses das Landesfinale des diesjährigen und damit 63. Österreichischen Jugendredewettbewerbs, bewährt und umsichtig organisiert von „wienXtra-schulevents“, statt. 190 junge Rednerinnen und Redner waren heuer in Wien am Start und traten in 5 verschiedenen Kategorien an (Sprachrohr, Spontanrede und Klassische Rede, hier unterteilt in Polytechnische Schulen, Mittlere Schulen und Höhere Schulen). Nach verschiedenen Ausscheidungsrunden trafen nun im Landesfinale in den bis zu den letzten Plätzen gefüllten Festsälen des Wiener Rathauses die Besten auf einander und auf eine vielköpfige Jury, der auch die österreichische Regisseurin Elisabeth Scharang angehörte. Durch die Veranstaltung führte übrigens im Gemeinderatssitzungssaal als perfekte Moderatorin Theresia Liebetreu (Maturajahrgang 2013), die in ihrem Maturajahr selbst erfolgreich den Jugendredewettbewerb bestritten hatte (1. Platz im Landesfinale). Désirée konnte bei wirklich starker Konkurrenz mit ihrer berührenden Klassischen Rede mit dem Titel „Narben, die nie verblassen“ den 2. Platz von ganz Wien belegen. Wie in einem Film schilderte sie mit Hilfe von Schnitten und Bildern das Thema Missbrauch an Kindern, zeigte erschreckende Gründe auf, warum in der Realität der „Film“ selten ein Happy End hat, ließ uns jedoch nicht ohne Hoffnung, dass in der Zukunft diesem Martyrium von Kindern bewusster entgegengetreten wird und bessere Präventivmaßnahmen auf den Plan treten werden. Zusätzlich wurde Désirée für ihre Leistung von der Jury auch zur Tagessiegerin gekürt. Matthias zog für seine Spontanrede zum Themenbereich „Politik und Gesellschaft“ das Thema „Der Nachbar/ Die Nachbarin – das unbekannte Wesen“ und riss in den wenigen ihm zur Verfügung stehenden Minuten die Problematik der Nachbarländer in Hinblick auf verschiedene Ethnien, Religionen und Weltanschauungen an – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Charaktere und Herkunft in St. Ursula eine Selbstverständlichkeit ist. Matthias ist ebenfalls Zweitbester von Wien in seiner Kategorie, der Spontanrede. Wir gratulieren euch, Désirée und Matthias, nochmals sehr herzlich zu eurem großen Engagement und euren hervorragenden Leistungen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Danke!

03.05.2015 - Wir sind stolz auf unsere MaturakandidatInnen!

Ihren letzten Tag haben sie nicht nur mit lustigen Spielen, Späßen und gemütlichem Grillen verbracht, sondern auch an Menschen in Not gedacht. Passend zu ihrem Festthema haben sie Lebensmittel für Le+O gesammelt. Wie das Foto zeigt haben viele SchülerInnen etwas mitgebracht. Herzlichen Dank sagt das Le+Omarktteam der Pfarre Erlöserkirche Wien 23. Mag. Gertraud Feigl

 

Pflanzentauschmarkt in St. Ursula

30.04.2015 - Am Samstag den 25. Mai fand der erste Pflanzentauschmarkt in St. Ursula statt.

Paradeiser, Dahlien, Canna, Chili, Feigen, Bodendecker, Kakteen und vieles mehr wurde getauscht. Wir freuen uns das für das erste Mal doch viele Besucher, darunter auch unserer Herr Bezirksvorsteher Bischof, zu uns gekommen sind. Wir planen bereits den Pflanzentauschmarkt für das nächste Jahr. Franz Frank, MBA

 

Rezept für eine Abschlussstunde BSP 8. Klasse

30.04.2015 - Erstmalig in St.Ursula: Bubble-Soccer

Für eine gelungen Abschlussstunde in BSP der 8. Klassen nehme man: 1 Nachmittag im April 1 große Portion Frühsommerliche Temperaturen, 1 Fußball 12 Stk. Bubbles 24 Schüler des Abschlussjahrgangs 2015 jede Menge Spaß Diese einmaligen Zutaten vermischt man 2 Stunden lang auf einem Rasenplatz. Einfach köstlich!!! Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut! Mit freundlichen Grüßen Die BSP Lehrer

 

Jugendredewettbewerb 2015:

28.04.2015 - Gleich doppelter Erfolg für St. Ursula in der Zwischenrunde – Désirée Michalek und Matthias Hitzler sind im Landesbewerb!

Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu fordert der Jugendredewettbewerb heuer zum 63. Mal Jugendliche aus ganz Österreich auf. Wie immer folgten auch mehrere Schülerinnen und Schüler aus der AHS St. Ursula diesem Ruf und schreckten damit nicht vor viel Denkarbeit und anstrengenden Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück (siehe Bericht dazu auf unserer Homepage). Nach dem Vorbewerb sahen sich unsere Schüler immer noch einer großen und ebenfalls sehr sprachgewandten Konkurrenz gegenüber. Beide Kandidaten unserer Schule konnten aber in der Zwischenrunde die mehrköpfige Jury von Inhalt, Aufbau, Sprache und Präsentation ihrer Reden überzeugen und sind nun im Landesbewerb. Matthias Hitzler, 7D, tritt in der „Königsdisziplin“, der Spontanrede, an und musste nach einer fünfminütigen Vorbereitungszeit eine kurze Rede zu einem Thema aus seinem Interessensbereich „Gesellschaft und Politik“ halten. Er hat diese Herausforderung wirklich sehr gut gemeistert! In der Klassischen Rede konnte sich Désirée Michalek, 6I, ebenfalls gegen viele „Mitredner“ durchsetzen und beeindruckte mit ihrer beklemmenden, mitreißenden Rede zum Thema „Narben, die nie verblassen“. Alle Teilnehmer mussten sich im Anschluss an ihre Reden den Fragen der Veranstalter zum Thema der jeweiligen Rede spontan stellen. Unsere beiden Schüler bewiesen auch hier Reaktionsfähigkeit und Sprachkompetenz. Désirée und Matthias gehören damit in ihren Kategorien jeweils zu den drei Besten aus Wien und „kämpfen“ bzw. sprechen am 4. Mai im Gemeinderatssitzungssaal bzw. im Wappensaal des Wiener Rathauses um den Wien-Sieg. Wir gratulieren euch sehr herzlich zu eurem bisherigen Erfolg und halten euch für die kommende Woche die Daumen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

7A - Besuch der slowenischen Partnerklasse

24.04.2015 - Im Dezember 2014 reiste die 7A ins slowenische Ljutomer, wo sie von den SchülerInnen aufgenommen wurde und zwei Tage verbrachte.

Vom 16. bis 18. April 2015 war diese Partnerklasse jetzt bei uns zu Besuch. Am Donnerstag Nachmittag stand ein Spaziergang durch den Schlosspark von Schönbrunn am Programm, danach gingen wir in den Wiener Prater. Am Abend wurde dann gemeinsam in den Familien oder bei einem typisch österreichischen Heurigen gegessen. Alle slowenischen SchülerInnen nahmen am Freitag bis 12 Uhr am Unterricht teil, danach folgte eine Führung durch das Parlament und zum Abendessen trafen sich alle im Lokal „Brandauer“ in Hietzing. Anschließend gingen einige noch mit ihren Gästen aus und zeigten ihnen, wie wir unsere Abende in Wien verbringen. Da die slowenischen SchülerInnen als 1. Fremdsprache Deutsch lernen, gab es keinerlei Schwierigkeiten damit, Konversationen zu führen und wir hatten zwei sehr nette Tage mit unserem slowenischen Besuch. Susi Thomic, 7A

 

Ein Abend mit Johann Nestroy!

21.04.2015 - Forum St. Ursula - das traditionsreiche Lehrertheater bittet wieder zu einem Abend mit Johann Nestroy!

[i]„Wenn ich nur einen wiffen Punkt wüßt\' in meinem Leben, wenn ich nur von ein paar Tag\' sagen könnt\': da bin ich ein verfluchter Kerl g\'wesen – aber nein! Ich war nie verfluchter Kerl.“[/i] Dass der Alltag zwar die Struktur unseres Lebens bestimmt, aber eben nicht alles ist, sondern dass es höchst notwendig ist, auch einmal „die leeren Wände des Herzens mit Bildern der Erinnerung zu schmücken“ und sich einen Jux zu machen – das hat uns der geniale Johann Nestroy in seinem Lustspiel „Einen Jux will er sich machen“ mit herrlichem Humor und in unzähligen komischen Situationen vor Augen geführt. Die Lehrerinnen und Lehrer von St. Ursula, Volksschule, NMS, Gymnasium und der Schulverein haben nun die Ehre, ein weiteres Mal zu Ihrem Vergnügen – und zur Finanzierung unserer technischen Ausstattung in den Klassen und in der Bibliothek – zu einem Theaterabend einzuladen. Begleitet von einem Schülerorchester unter der Leitung von Helga Berndl und in den Kostümen des Theaters in der Josefstadt verspricht unser bewährtes Team einen unterhaltsamen Abend: Mittwoch 22., Donnerstag 23., Freitag 24. April 2015, jeweils 19 Uhr im Festsaal unserer Schule, Franz-Asenbauer-Gasse 49 Eine Pause. Ende der Veranstaltung ca. 21.45 h. Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich. Die Besetzung: Zangler, Gewürzkrämer in einer kleinen Stadt, Walter Hollmann Marie, dessen Nichte und Mündel, Alexandra Burger Weinberl, Handlungsdiener bei Zangler, Dietmar Scharmitzer Christopherl, Lehrjunge bei Zangler, Martina Lutnik Kraps, Hausknecht bei Zangler, Franz Frank Frau Gertrud, Wirtschafterin bei Zangler, Gertrude Bilek Melchior, ein vazierender Hausknecht, Andreas Becker August Sonders, Alexander Lehkij Hupfer, ein Schneidermeister Florian Huber Madame Knorr, Modewarenhändlerin in der Hauptstadt Edda Kasamas Frau von Fischer, Witwe, Vilma Peternell Fräulein von Blumenblatt, Zanglers Schwägerin, Karin Nachtnebel Brunninger, Kaufmann, Walter Zach Philippine, Putzmacherin, Desiree Michalek Lisette, Stubenmädchen bei Fräulein von Blumenblatt, Linda Lammel Ein Lohnkutscher, Patrick Szekely Ein Wächter, Philippe van der Klaauw Rab, ein Gauner, Hannes Gruber Erste Kellnerin, Susanne Dutter Zweite Kellnerin, Isabella Knall

 

Suchtprävention in den 4. Klassen

21.04.2015 - Am 8. und 9.4. war Inspektor Doneis von der Wiener Polizei in der 4A, 4B und 4C und arbeitete mit den SchülerInnen jeweils 2 Unterrichtsstunden zum Thema Suchtprävention.

Beim Elternabend zu diesem Thema ging es vor allem um die Entstehung von Sucht und rechtliche Aspekte. Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Fastenaktion für die Schulen St. Ursula in Afrika

20.04.2015 - Noch stehen wir in der österlichen Zeit, aber die Aktion unserer Schülerinnen und Schüler eigenständig Geld zu sammeln, um einigen Kindern in Afrika eine Schulmahlzeit die den Tagesbedarf an Kalorien deckt zu finanzieren, ist jetzt abgeschlossen.

Im Vorjahr konnten wir für 17 Schülerinnen und Schüler das Essensgeld für ein Jahr überweisen. Heuer können wir dies für ein weiteres Jahr tun. Allerdings wollten manche Klassen lieber den Kindergarten mit Material und Spielen ausstatten und die tägliche Jause ermöglichen, auch dafür gibt es ca. € 400.-, denn das Ergebnis hat sich erhöht. Insgesamt haben wir € 2.100.- gesammelt. Ein tolles Ergebnis. Danke! Manche Eltern haben bereits durch ihre Kinder gespendet, manche aber haben uns mitgeteilt, sie würden das Schulprojekt in Afrika Senegal gerne weiter unterstützen, dafür die folgende Bankverbindung: URSULINEN SENEGAL (in Salzburg) IBAN: AT98 1200 0514 2802 3919 BIC: BKAUATWW. Besonderer Dank gilt der 2C, sie hat den Einsatz der Schülerinnen und Schüler versüßt und schmackhaft gemacht und konnte mit einem Pausenbuffet viel Geld zusammen bringen. Allen die sich an dieser Aktion beteiligt haben sei herzlich gedankt. Mag. Gertraud Feigl

 

7A und 7DI Exkurison zur VOEST Alpine

16.04.2015 - Am Mittwoch, den 8. März 2015, machten die 7A und die 7DI mit Frau Professor Sommer- Krammer und Frau Professor Stöger einen Ausflug zur Voest Alpine.

Bereits um 7:40 Uhr trafen wir uns am Westbahnhof und kurz vor acht Uhr ging es mit dem Zug nach Linz. Mit einem Bus fuhren wir zum Gelände der Voest, wo uns ein umfangreiches Programm erwartete. Zuerst besichtigten wir die \"Stahlwelt\". Dort hängen in einem großen, turmähnlichen Gebäude gigantische metallene Kugeln von der Decke, und über eine Treppe kann man hinauf zu den einzelnen Stationen steigen. Mittels Infotafeln, Bildschirmen und Ausstellungsstücken kann man sich über die Erzeugung, Verarbeitung und Verwendung von Metallen informieren. Da wir sowohl in Geographie als auch in Chemie das Unternehmen Voest Alpine und die Eisen- und Stahlerzeugung besprochen hatten, konnten wir den Erklärungen unseres Guides leicht folgen. Danach machten wir eine Tour durch das Werksgelände. Wir hatten die Möglichkeit, hinter schützenden Glaswänden live zuzusehen, wie beim Hochofen gearbeitet wurde bzw. wie Roboter vollautomatisch einzelne Metallteile zu einem Produkt zusammensetzten. Ich persönlich fand es besonders beeindruckend, wie das heiße Roheisen beim Abstich zu sehen war. Da wir die Reise nach Linz auf uns genommen hatten, bot es sich an, noch etwas Zeit in der Stadt zu verbringen. Nach dieser Freizeit, in der wir die Stadt besichtigen und etwas essen konnten, ging es wieder nach Hause zurück. Gegen 18 Uhr kamen wir zwar ziemlich erschöpft, aber definitiv um einige Erfahrungen reicher in Wien an! Karin Kroyer, 7 A

 

Besuch einer Hebamme in der 6I

08.04.2015 - Am Dienstag, den 10.3.2015, besuchte Frau Elisabeth Bauer, eine ausgebildete Hebamme die 6I.

Zuerst wurde das Berufsfeld einer Hebamme erklärt und anschließend die unterschiedlichen Geburtsmodi. Auf jegliche Fragen der SchülerInnen wurde natürlich eingegangen. Auch unterschiedliche Materialien (Plazentamodell, Beckenmodell, Nabelklemmen, Mutter-Kind-Pass, etc.) standen den SchülerInnen zur Verfügung. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich bei Frau Bauer für Ihren unentgeltlichen und äußerst informativen Besuch bedanken. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Wir trauern

26.03.2015 - Die Schulgemeinschaft trauert um ihren Mitschüler Alexander Thomic aus der 2B Klasse der AHS.

Die Verabschiedung findet am 2. April um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Erhard Mauer statt. Für die Schulgemeinschaft Dr. Silvia M. Elisabeth Göttlicher o.s.u. Franz Frank, MBA

 

Peer Mediatoren beginnen ihre Tätigkeit

24.03.2015 - Die Ausbildung unserer Peer Mediatorinnen und Mediatoren ist nun so weit fortgeschritten, dass sie ihre Tätigkeit – vorerst in der Unterstufe – beginnen können.

Für jede Klasse der Unterstufe ist ein Team zuständig, das sich dieser Tage vorstellt. Der Aufgabenbereich umfasst Streitschlichtung zwischen Gruppen und Einzelpersonen sowie Beratung der Klassen bei aktuellen Fragen und Problemen (Klassenrat). Probleme zwischen Lehrern und Schülern fallen nicht in den Aufgabenbereich. Die Arbeit der Peer Mediatorinnen und Mediatoren soll die Lehrerinnen und Lehrer entlasten. Das betrifft auch einen Teil der Tätigkeit von Mag. Eva Endlicher, die nach wie vor v.a. für persönliche Probleme und darüber hinaus für Supervision und Workshops zur Verfügung steht. Mag. Andreas Becker Mag. Eva Endlicher Mag. Florian Huber

 

WIENER ENGLISCH-WETTBEWERB -- SPRACHMANIA 2015

14.03.2015 - Am 18. Und 19. Februar 2015 fanden die Vorrunden des Wiener Englisch Wettbewerbs im Campus WIFI Wien statt. Ca. 40 SchülerInnen aus verschiedenen Schulen nahmen daran teil. Luise Bellach (7A) vertrat St. Ursula.

Bei der ersten Vorrunde hatten die SchülerInnen ca. 2,5 Stunden Zeit, um verschiedene schriftliche Aufgabenstellungen zu lösen: 2 Listening Comprehension Tasks, 2 Reading Comprehension Tasks und ein Text war zu schreiben. Bei der zweiten Vorrunde bekamen die SchülerInnen eine mündliche Aufgabenstellung: 10 Minuten Diskussion mit einem/r zugelosten Parter/in über einen Zeitungsartikel. Sie hatten dazu 20 Minuten Vorbereitungszeit. Im Anschluss daran wurden die zehn „AufsteigerInnen“ in die Endrunde verkündet. Luise Bellach war unter den Besten und durfte somit am 27. Februar 2015 bei der Endrunde antreten. Die zehn Kandidaten und Kandidatinnen bekamen zwei Aufgaben: sie mussten in 8 Minuten eine 3-minütige Rede vorbereiten (Impuls war ein Text oder Cartoon) und sie hatten ein Interview mit zwei Native Speakers. Luise wurde bei ihrem Interview zum Thema Immigration befragt. In ihrer rhetorisch sehr gut aufgebauten und inhaltlich überzeugenden Rede sprach sie über den Generationskonflikt. Mag. Michaela Reisner

 

„Sag’s multi“ – Spannung nach der Finalrunde

10.03.2015 - Wie berichtet, konnte sich Franziska Fazekas, 3C, in der Regionalausscheidung für die Finalrunde am 26.2. d.J. qualifizieren. In der Finalrunde sprach Franziska nun zu einem neuen Thema: „Anders – was ist schon normal?“

Die Schülerin hielt in ihrer Muttersprache Ungarisch und in Deutsch – im Switchen zwischen den Sprachen schon durch die Vorrunden geübt! – zum oben genannten Thema eine sehr ernsthafte, gleichzeitig aber mit launigen Beispielen gespickte Rede und meisterte diese Herausforderung hervorragend! 537 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt 119 Schulen in ganz Österreich sprachen in 55 (!) verschiedenen Sprachen bei diesem Bewerb, der den Schülerinnen und Schülern viel Vorbereitung und Ausdauer abverlangte. Franziska hat sich einen Platz unter den 99 Finalisten „erredet“, und in der großen Abschlussveranstaltung im Wiener Rathaus am Mittwoch, 11.3., wird sich herausstellen, ob sie auch den letzten Sprung schafft, nämlich zu den Siegern zu zählen. Wie auch immer: Herzliche Gratulation zum schon erreichten Erfolg! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Die 7.Klassen bei der BeSt-Messe

09.03.2015 - Letzten Donnerstag besuchten die 7. Klassen gemeinsam mit Frau Professor Sommer und Frau Professor Berndl im Rahmen der Berufsorientierung die BeSt - Messe (Beruf - Studium - Weiterbildung).

Dort gab es ein vielfältiges Angebot an Ständen, die Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen, einzelne Studiengänge etc. vorstellten. Fachleute standen für unsere Fragen zu Verfügung und wir konnten viele Informationen für unser zukünftiges Berufsleben mitnehmen. Mariella Lewitsch,7A

 

Jugendredewettbewerb 2015

09.03.2015 - Matthias Hitzler (7D) und Désirée Michalek (6I) konnten sich für die nächste Runde qualifizieren

In den Räumlichkeiten des Veranstalters „wienXtra-schulevents“ fand heuer die erste Ausscheidungsrunde statt, bei der entsprechend den Regeln des Bewerbs (leider) die Teilnehmer einer Schule jeweils gegeneinander antraten und immer nur ein Teilnehmer pro Kategorie in die nächste Runde aufsteigen durfte. Alle unsere Schülerinnen und Schüler haben hervorragende Reden gehalten und gingen mit einer neuen Erfahrung und dem Bewusstsein, sich einer großen Herausforderung gestellt zu haben, nach Hause. In diesem Sinn herzliche Gratulation an alle Teilnehmer! Die Kategorie „Spontanrede“, bei der nach fünfminütiger Vorbereitungszeit eine Rede zu einem unbekannten Thema aus einem vorher gewählten Themenschwerpunkt gehalten werden muss, ist besonders fordernd. Daniel Wieser (7A) hatte den Bereich „Sport und Gesundheit“ gewählt, Matthias Hitzler (7D) den Schwerpunkt „Politik und Gesellschaft“. Beide lösten ihre schwierige Aufgabe und bewiesen sowohl bei ihren Reden als auch in der Beantwortung der ihnen im Anschluss daran gestellten Fragen sicheres Auftreten und Interesse für ihre Themenschwerpunkte. Matthias wird St. Ursula in der nächsten Runde des Bewerbs vertreten. In der Kategorie „Klassische Rede/ Höhere Schulen“ wurde unsere Schule durch Luise Bellach (7A), Désirée Michalek (6I) und Helene Schmid (6I) vertreten. Luise hielt eine sehr überzeugende, sprachlich ausgefeilte Rede zum Thema „vernetzt - verfangen“ und brachte dabei ihre kritische Meinung zu Handy, Facebook und Co. und deren Einfluss auf Kommunikationsbereitschaft und –fähigkeit im direkten Umgang mit den Mitmenschen zum Ausdruck. Helene hat sich dem Thema „yolo oder carpe diem?“ gewidmet und in einer sehr persönlichen und gut strukturierten Rede diese beiden Begriffe wohlüberlegt nicht als Widerspruch, sondern als einander ergänzende Lebensmotti analysiert und auf ihren eigenen Lebensbereich übertragen. Désirée konnte mit ihrem Beitrag „Narben, die nie verblassen“ die Jury überzeugen und wird im April vor einer vielköpfigen Jury gegen zahlreiche ebenfalls wortgewandte Konkurrenten antreten. Herzliche Gratulation an euch alle für eure Bereitschaft, eure Meinung kundzutun, und viel Glück weiterhin an Désirée und Matthias! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Frühmesse mit der 1C

01.03.2015 - So früh in der Schule, aber nicht zum Tischtennis spielen, nein die Kinder der 1C und ihre Eltern sind da um Heilige Messe zu feiern.

Das Evangelium von Zachäus dem Zöllner, der sich so wünscht anerkannt und groß zu sein und von Jesus wirklich ernst genommen wird, passt gut zu manchen Problemen in der Klasengemeinschaft. Die SchülerInnen haben Gedanken zur Umkehr und Fürbitten vorbereitet. Es war eine schöne gemeinsame Feier und die haben wir bei einem köstlichen Frühstück fortgesetzt. Auch für mich war es ein früher aber schöner Beginn eines Schultages. Mag. Gertraud Feigl

 

ECDL-Prüfung

26.02.2015 - Am 25. 2. 2015 fand wieder einmal eine Prüfung zum Computerführerschein statt: Diesmal wurden die Module IT-Security und Tabellenkalkulation mit Excel geprüft.

Die 12 Kandidaten der 3. und 4. Klassen haben 13 Module erfolgreich bestanden, nur 1 Modul muss im Juni wiederholt werden. Geprüft hat Herr Gerald Gigon, ein externer Prüfer des Vereins zur Förderung des ECDL an Schulen. ECDL Ich gratuliere allen erfolgreichen Kandidaten zur bestandenen Prüfung und freue mich schon den nächsten Modul Bildbearbeitung mit Gimp unterrichten zu dürfen. Mag. Georg Hadinger, Kursleiter der UÜ ECDL Interessenten für den ECDL im September 2015 können mich gerne persönlich ansprechen.

 

Jugendredewettbewerb 2015

25.02.2015 - Luise Bellach (7A), Matthias Hitzler (7OD), Désirée Michalek (6I), Helene Schmid (6I) und Daniel Wieser (7A) vertreten St. Ursula beim diesjährigen Österreichischen Jugendredewettbewerb.

Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu fordert der Jugendredewettbewerb heuer zum 63. Mal Jugendliche auf. Wie immer folgen mehrere Schülerinnen und Schüler unserer AHS diesem Ruf und schrecken auch nicht vor viel Denkarbeit, zusätzlichen Arbeitsstunden beim Strukturieren und dem sprachlichen Ausfeilen der Rede, dem Üben des Vortrags und anstrengenden (aber freiwilligen!) Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück. Désirée, Luise und Helene werden in der Kategorie „Klassische Rede“ antreten, Daniel und Matthias in der Kategorie „Spontanrede“. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von Wienxtra, dem Veranstalter des Bewerbs, unter Redewettbewerb. Mitmachen ist ein Gewinn!! Wir halten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den Vorbewerb am 3. März die Daumen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Popcornverkauf der 5I für Hossam

20.02.2015 - Am Freitag den 30.1.2015 fand der Popcorn Verkauf der 5I für den Asylanten Hossam statt. Dank des tollen Einsatzes der Klasse und dem Ansturm auf das Popcorn konnten 551€ erwirtschaftet werden, die Hossam dringend benötigen kann.

Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle auch den Putzfrauen in St. Ursula, die die Gänge und Klassen wieder „Popcornfrei“ gemacht haben. DANKE! Mag. Süssenbacher Barbara

 

Video zum Österreichischen Jugendredewettbewerb

19.02.2015 - Bald startet der 63. Jugendredewettbewerb und auch unsere Schule wird wieder mit dabei sein! Doch davon zu einem späteren Zeitpunkt…

Im vergangenen Jahr hat Paula Kampits (jetzt 5. Klasse) – ebenso wie Eva Strausz (jetzt 5. Klasse) und Nina Thomic (MJ 2014) – St. Ursula bei diesem Bewerb vertreten. Paula wurde im vergangenen Jahr Landessiegerin und heuer dazu ausgewählt, gemeinsam mit ehemaligen Rednern anderer Schulen ein Informationsvideo zum Jugendredewettbewerb zu drehen. Die drei Schüler haben an drei Nachmittagen mit dem Videokünstler Adnan Popović im wienXtra-medienzentrum gewerkt und gefilmt - herausgekommen ist ein witziges Erklärungsvideo zum Jugendredewettbewerb: Erklärungsvideo Spätentschlossene und Schnellschreibende, die durch dieses Video doch dazu animiert wurden, ihre Meinung kundzutun, können sich noch bis zum 20. Februar zum Vorbewerb anmelden! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Faschingsdienstag

17.02.2015 - Faschingsausklang in den Schulen St. Ursula, und alle waren dabei ...

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Säugetiere

11.02.2015 - Ein Gedicht von Romy Aigner, 1C

Säugeti ere Säugetiere schnell oder lahm, scheu oder zahm. Alles genau das gleiche, nur jeder hat andere Bereiche. Die einen leben in der Wüste, die anderen bei der Küste. Geparden sind schnell, und haben viel Fell. Delfine sind nett, manche aber fett. Maulwürfe graben viel, haben dafür kein Ziel. Säugetiere legen keine Eier, das weiß doch jeder Geier. Sie alle haben ein Skelett und wahrscheinlich auch komplett. Säugetiere atmen durch die Lungen und säugen ihre Jungen. AIGNER Romy, 1C

 

Compassion 2015

10.02.2015 - Auch heuer wieder haben die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen viele eindrucksvolle und berührende Erfahrungen in der Praxisphase des Compassion-Projekts gemacht.

Am Freitag vor den Semesterferien reflektierten die Praktikantinnen und Praktikanten gemeinsam ihre Erlebnisse. Von Lehrerinnen und Lehrern begleitet haben sie in kleinen Gruppen getöpfert, musiziert, in der Natur meditiert/ gewandert, haben gemalt oder in der Schreibwerkstatt Texte verfasst. Beim gemeinsamen Gebet dachten wir an die Menschen die den Schülern und Schülerinnen die letzten zwei Wochen anvertraut waren und dankten für das eigene, meist so behütete und unbeschwerte Leben. In den abschließenden Gesprächsrunden waren wir Kolleginnen und Kollegen wieder einmal voller Freude unsere Schülerinnen und Schüler so respektvoll und einfühlsam und selbstständig zu erleben. Anfang Mai werden die Ergebnisse der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema der sozialen Kompetenz in den verschiedenen Unterrichtsgegenständen und einige kreativ gestaltete Erfahrungsbeiträge präsentiert. Dazu erwarten wir auch Gäste aus den Institutionen die uns Praxisplätze zur Verfügung gestellt haben. Mag. Gertraud Feigl, Projektleiterin Compassion

 

EMAS goes to Barcelona

09.02.2015 - Verantwortung für die Schöpfung, unsere Herausforderung in dieser Zeit.

Im Jahr 2014 haben wir seitens des Umweltministeriums für unsere Umwelterklärung und unsere Umweltinitiativen einen österreichischen EMAS Preis bekommen. Mehr ... Ende letzten Jahres erreichte uns ein Anruf des Umweltbundesamtes. Das österreichische Umweltministerium möchte uns als Vertreter Österreichs für den gesamteuropäischen EMAS Award 2015 nominieren. Gemäß unserer Größe in der Kategorie 50 – 250 MitarbeiterInnen. Jeder Mitgliedstaat darf in jeder der Kategorien nur eine Organisation für den Preis nominieren. Die nationale Auswahl der Kandidaten für die Nominierung der Preise in Österreich obliegt dem BMLFUW in Abstimmung mit der Umweltbundesamt GmbH als EMAS-Registrierungsstelle. Mehr ... Die Verleihung des EMAS Award wird am 20. Mai 2015 in Barcelona stattfinden. Schon die Nominierung seitens der Republik Österreichs sehen wir als Auszeichnung und als eine Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative auf dem richtigen Wege sind. St. Ursula Wien wird in Barcelona mit einer Delegation aus SchülerInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen aus der Verwaltung vertreten sein. Die Unterlagen für die Nominierung finden Sie als „English Summary“ auf unserer Homepage. Das St. Ursula EMAS Team

 

Workshop des WPF PUP der 8. Klassen

03.02.2015 - Am Donnerstag den 22.1.2015 besuchte die Psychologie/Philosophie Wahlpflichtfachgruppe von Frau Prof. Merlingen den Workshop „Lebe(n) voll Sinn!“ im Viktor Frankl Zentrum.

Dieses liegt in der Mariannengasse, in der Nebenwohnung der ehemaligen Wohnung des Begründers der dritten Wiener Schule der Psychotherapie. Der Workshop dauerte zwei Stunden und gab einen guten Überblick über die Grundlagen von sowohl der psychotherapeutischen Praxis der Logotherapie als auch der philosophischen und psychologischen Grundsätze des Menschenbilds Viktor Frankls. Außerdem gab es Informationen zum Leben dieses außergewöhnlichen Menschen. Über allem standen die Suche nach dem Sinn im Leben, und Frankls Erkenntnis, dass „jedes Leben bedingungslos [sozusagen in sich] sinnvoll ist“. Alles in allem waren es zwei sehr interessante Stunden, die bei mehreren von uns die Neugier weckten sich näher mit dem Thema zu beschäftigen und es nicht nur bei diesem Überblick bleiben zu lassen. Von: Lorenz Handstanger

 

Comenius-Treffen Wien vom 29.09-03.10.2014

03.02.2015 - Im Herbst des vorigen Jahres fand bereits das fünfte Treffen des Comenius-Projektes statt. 55 Schülerinnen und Schüler aus Ungarn, der Republik Tschechien, Deutschland und der Schweiz kamen mit ihren BegleitlehrerInnen nach Wien, um sich mit dem Thema „Wasser in der Kunst“ auseinanderzusetzen.

Das Treffen begann mit einer Führung durch das Schulgebäude von St.Ursula-Mauer. Danach präsentierte jede Gruppe einen ausgesuchten Brunnen ihrer Heimatstadt. Am Nachmittag stand eine Führung durch die Wiener Innenstadt auf dem Programm, deren Schwerpunkt die „Brunnenlandschaft“ Wiens bildete. Einige unserer Gäste unternahmen am Mittwoch eine Bootsfahrt durch die Donauauen, andere versammelten sich zu einer Schifffahrt auf dem Donaukanal. Am Nachmittag besuchten wir gemeinsam die Sammlung österreichischer Kunst im Oberen Belvedere. Der Tag klang mit einem Abendessen in eine typische Wiener Gaststätte aus. Den Donnerstagvormittag verbrachten die Schüler und Schülerinnen mit Kreativarbeiten, die sie im Anschluss im Plenum präsentierten, ebenso wie ihre selbstverfassten Gedichte zum Thema „Wasser“. Damit endete der offizielle Teil des Treffens. Für kulturinteressierte Gäste wurde am Nachmittag noch ein Besuch des Hundertwasserhauses angeboten. Mag.Vilma Peternell

 

Redewettbewerb „Sag’s multi 2014/15“

22.01.2015 - Wir berichten weiter: In der Regionalausscheidung konnte sich Franziska Fazekas (3C) trotz großer Konkurrenz für die letzte Runde qualifizieren und gehört damit zu den Finalisten des Bewerbs. Wir gratulieren!

Sag’s multi 2014/15: 537 Schülerinnen und Schüler, 9 Bundesländer, 119 Schulen und 55 (!) Sprachen – Das sind die unglaublichen Fakten zu diesem eindrucksvollen Redewettbewerb - organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ unter der Schirmherrschaft des „Vereins für Wirtschaft und Integration“ - , in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Reden jeweils in zwei Sprachen halten. Carina Pichler (4C), Lara Riermeier (4C) und Franziska Fazekas (3C) haben sich durch ihre überzeugenden Reden im November für die Regionalrunde qualifiziert. Gestern, 20.1., ist es Franziska gelungen, auch in die Schlussrunde aufzusteigen. Sie hielt eine äußerst schwungvolle und mitreißende Rede in Ungarisch und Deutsch zum Thema „Schafft Schule Chancengleichheit?“, in der sie überzeugend darlegte, dass der Spracherwerb von anderssprachigen Kindern – sie selbst kam, ohne ein Wort Deutsch zu können, in den Kindergarten - bereits im Kindergartenalter gefördert werden muss, um in der Schule überhaupt die Chance auf Chancengleichheit entstehen lassen zu können. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung! Wir halten die Daumen für die Endausscheidung! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

7A bei unserer Partnerschule in Ljutomer

22.01.2015 - Besuch der 7A bei unserer Partnerschule in Ljutomer, Slowenien, von 18. - 20.12.2014

Wir wurden von den SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen im Gymnasium Franz Mikolsic in Ljutomer am Donnerstag abends sehr freundlich aufgenommen. Am Freitag vormittag waren nahmen wir am Englisch-Unterricht teil und hatten zwei Einführungsstunden in die slowenische Sprache. Nach einem Stadtrundgang besuchten wir eine Töpferei und versuchten auch selber, etwas an der Töpferscheibe zu gestalten. Der Nachmittag und Abend wurde in den Gastfamilien gestaltet. Wir freuen uns schon auf den Besuch der slowenischen SchülerInnen bei uns im April! Mag. Wilhelmine Deschberger und Dr. Dietmar Scharmitzer

 

Kunstgenuss in der Albertina

18.01.2015 - Zeitgleich mit der Spanisch-Gruppe besuchte auch die Französisch-Gruppe der 7A eine Ausstellung in der Albertina: „Monet bis Picasso – die Sammlung Batliner“.

In einer französischsprachigen Führung wurden uns ausgewählte Landschaften aus den Epochen des Impressionismus, des Pointilismus und des deutschen Expressionismus gezeigt. Die Schüler wurden aufgefordert, die verschiedenen Gemälde zu interpretieren und die typischen Merkmale der einzelnen Kunstepochen heraus zu finden. Im Anschluss hatten wir eine Stunde Zeit, um im Atelier eine Landschaft in einem von uns selbst gewählten Stil zu malen. Mag.Vilma Peternell

 

Spanisch Ausflug in die Albertina

16.01.2015 - Am 18. Dezember gingen wir, die Spanier der 7A und die Spanier des Wahlpflichtfachs 7DI, in die Albertina um uns die Miro-Ausstellung anzuschauen.

Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wurden wir mit Kopfhörer und Empfängergerät ausgestattet, um der spanischen Führerin aufmerksam folgen zu können. Wir sahen bewundernswerte Bilder und unsere Kulturvermittlerin erzählte uns auch von Miros Leben und zeigte uns sogar Fotos rund um Miros Familie. Nach der Führung gingen wir in das Atelier, wo wir mit verbundenen Augen 2 Gegenstände erfühlen und danach verbunden zeichnen mussten. Es entstanden die lustigsten Kunstwerke. Der Ausflug hat sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns bei Fr. Prof. Ritt und Fr. Prof. Sommer-Krammer. La excursión del grupo de español de las clases 7A, 7D, 7I a la exposición de Joan Miró fue una experiencia muy interesante. En la Albertina, la guía nos dio muchas informaciones útiles sobre Joan Miró: El pintor es de España. Los cuadros son surrealistas y cubistas. Joan Miró usa muchos símbolos, por ejemplo la luna, la estrella y la mujer. Sus cuadros también son de varios colores y por eso, son muy impresionantes. Elisabeth Forsthuber y Hannah Kropiunik 7D

 

Alles Theater

07.01.2015 - Menschenfresser, die auf dem glatten Parkett der Politik höchst diplomatisch miteinander umgehen, und Kreuzfahrer, die sich mit dem EU-Veterinärrechts-Anpassungsgesetz auskennen - das klingt nach einem vergnüglichen Abend mit unserer Bühnenspielgruppe.

Gemeinsam mit dem Orchester von Frau Prof. Helga Berndl bitten wir am 8. und 9. Jänner 2015 um 19 Uhr in den Festsaal unserer Schule. Auf dem Programm stehen \"Häuptling Abendwind\" von Johann N. Nestroy und \"Blondel - Middle Ages Mega Star\" von Prof. Dietmar Scharmitzer Wir bitten um zahlreiches Erscheinen; Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich.

 

„Kilo gegen Armut“.

23.12.2014 - Zum vierten Mal in Folge unterstützte unsere Schulgemeinschaft die Aktion „Kilo gegen Armut“.

Mit großem Engagement, Eifer und Freude brachten auch heuer wieder unsere Schüler und Schülerinnen der Schulfamilie St. Ursula (VS, NMS, GYM, ORG) über eine Tonne haltbarer Lebensmittel in die Aula von St. Ursula! Da alle Klassen diese Aktion unterstützten, wurde die Eingangshalle für eine Woche im Advent zu einem Vorratsspeicher für ca. 1300 kg Lebensmittel!!! DANKE!!! Gertrude Bilek

 

Hosam besucht die 5I und 5DB

22.12.2014 - Am Donnerstag, den 18.12.2014 besuchte Hosam, ein Asylwerber aus Ägypten, ein zweites Mal unsere Schule. Diesmal erklärte er der 5I und 5BD das Thema Flucht und sein Leben in Wien.

Auch der Unterschied zwischen einem Asylwerber und subsidären Schutzsuchenden wurde ausreichend erklärt. Hosams Offenheit half uns Vorurteile gegenüber Flüchtlingen abzubauen. Unser Mitgefühl gilt vor allem jenen Menschen, die Gewalt, Krieg, Folter und Vergewaltigung überlebt haben und in der gleichen Stadt, in der wir geruhsam den Weihnachtsvorbereitungen nachgehen und voller Zuversicht auf eine gute Zukunft leben dürfen, nun auf Asyl hoffen. Ein Popcorn Verkauf ist bereits in Planung, um Hosam ein wenig zu unterstützen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

5I in der EBSWien

22.12.2014 - Am Freitag, den 12.12.2014, besuchte die 5I gemeinsam mit den ProfessorInnen Süssenbacher und Schieler die ebswien (Hauptkläranlage), um sich das Schema einer Kläranlage und die Anwendung der Mikrobiologie genauer anzuschauen.

Kaum am Gelände angekommen konnte jeder Schüler es förmlich „riechen“, wo wir uns nun befanden. Nach einer kurzen Einführung mit Hilfe eines Films wurden wir durch das Gelände der Anlage geführt. Pro Sekunde gelangen mehr als 6.000 Liter – der Inhalt von 30 randvoll gefüllten Badewannen – in die Anlage, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Bei der Abwasserreinigung nimmt sich die Kläranlage die Natur zum Vorbild: Wie in natürlichen Gewässern bauen Mikroorganismen und Bakterien auf biologischem Weg die im Abwasser enthaltenen Schadstoffe ab – täglich bis zu 100.000 kg Kohlenstoff, 30.000 kg Stickstoff und 5.000 kg Phosphor. Nach 20 Stunden in der Hauptkläranlage fließt das gereinigte Abwasser über den Donaukanal in die Donau. An dieser Stelle wollen wir nochmals daran erinnern, dass Binden, Tampons, Kondome, Öle, Medikamente, Wegwerfwindeln, Wattestäbchen nicht ins Klo gehören! Bitte denk daran, dass wir alle einen Teil zum Umweltschutz beitragen können! Mag. Süssenbacher

 

Schulärztin in der 5I über Impfkalener

22.12.2014 - Am 5.12.2014 besuchte die Schulärztin die 5I. In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie und Umweltkunde wurde der Österreichische Impfkalender näher analysiert.

Am 5.12.2014 besuchte die Schulärztin die 5I. In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie und Umweltkunde wurde der Österreichische Impfkalender näher analysiert. Impfungen wie Tetanus und die Humane Papillomviren (HPV) wurden näher besprochen. Sehr interessant war für uns die Neuigkeit, dass es die HPV Impfung seit diesem Jahr für Volksschüler gratis und für SchülerInnen bis zum 15. Geburtstag zum vergünstigen Selbstkostenbeitrag gibt. Die Klasse fand die Informationen sehr interessant und kann den Impfkalender nun kritisch analysieren. Wir danken der Schulärztin für den sehr interessanten Besuch. Anna-Christina FRIWALDSZKY

 

6.Klassen im R.U.S.Z.

22.12.2014 - Am 27.11.2014 besuchten wir, SchülerInnen der 6.Klasse, im Rahmen des Wahlpflichtfachs Geografie das Reparatur- und Service-Zentrum (R.U.S.Z) im 14.Bezirk.

Der Geschäftsführer des Unternehmens erzählte uns einiges über das Thema „geplante Obsoleszenz“ und gab uns konkrete Beispiele. Besonders häufig tritt geplante Obsoleszenz bei technischen Geräten, wie zum Beispiel Waschmaschinen auf. Im kleinen Eingangsbereich waren verschiedenste Waschmaschinenmodelle von unterschiedlichen Herstellern zum Wiederverkauf bereitgestellt. Besonders langlebige Modelle sind zum Beispiel alte „Eudora“ Waschmaschinen. Bei einem Kauf von Produkten der Hersteller Indesit und sollte man jedoch eher vorsichtig sein. Alles in allem war es ein sehr interessanter Nachmittag, an dem wir gelernt haben, die Qualität von Produkten zu hinterfragen und nicht blind der Werbung zu vertrauen. Vielen Dank an Herrn Prof. Becker, der diesen Lehrausgang für uns organisiert hat! Astrid Pichler (6D), Charlotte Sauke (6I)

 

„Casual Day“

13.12.2014 - Einer jahrelangen Tradition folgend gab es auch heuer wieder am 5. Dezember einen „Casual Day“, den Tag ohne Schulkleidung, an dem sich alle drei Schulen des Standortes Wien beteiligt haben.

Das beachtliche Ergebnis dieser Sammlung beträgt 1.550,-- Euro! Dieser Betrag wurde wie in den vergangenen Jahren an die Ursulinenkommunität in Thiès im Senegal überwiesen. Mit dem Geld werden Schule und Kindergarten in der Region ausgebaut bzw. ausgestattet. Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben! Besonderer Dank gebührt den Mädchen der 7A, die beim Einsammeln geholfen haben. Mag.Vilma Peternell

 

Exkursion zur Generalprobe der Wiener Symphoniker

11.12.2014 - Am 3. Dezember bekamen die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7A und 7D mit Frau Prof. Berndl die Möglichkeit, sich eine Generalprobe der Wiener Symphoniker im Musikverein anzuhören.

Gespielt wurden innerhalb der fast drei Stunden Werke von Anton Webern, Richard Strauss und Franz Schubert, mit denen sich die Klasse während der Unterrichtstunden in den Wochen davor beschäftigt hatte. Anders als bei den Aufführungen, wurde dazwischen immer wieder unterbrochen, um einzelne Teile noch zu perfektionieren, was sehr interessant zu erleben war. Im Anschluss gab es noch ein kurzes Gespräch mit dem Chefdirigenten Philippe Jordan, welcher alle Fragen, die aufkamen, beantwortete. Susanne Thomic

 

Nachrichten aus dem Senegal

08.12.2014 - Ihr Lieben! Mit diesem Brief in der Adventszeit möchte ich euch von Senegal wieder einige Nachrichten schicken. Seit Mitte September bin ich wieder hier, in Thiès. Die Eingewöhnung ging schnell; ich bin mit Freude da, mit unseren Schwestern und den Menschen von denen viele noch von früher vertraut sind.

Es gibt heuer in unseren Gemeinschaften viele Veränderungen. Wie schon früher erwähnt, sind die Ursulinen von SENEGAL und von KAMERUN (in Ngaoundéré) nun eine gemeinsame „GRUPPE“: das heisst, im Ursulinen-Orden gehören wir verwaltungsmässig zusammen. zum Brief aus dem Senegal ... Ein herzliches DANKE für euer Interesse, für die Gebete und für jede Spende! Über unser Salzburger Kloster wird das Konto „Ursulinen Senegal“ getreu verwaltet und hier werden auch die Briefe ausgeschickt. Danke den Schwestern, und Frau Mag. Margit Wagner und dem Team! Ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest und den Frieden von Jesus Christus für das kommende Jahr! Sr. Mariangela Mayer, osu und die Ursulinen in Senegal und Kamerun Adresse: email: mariangelaosu(at)gmail.com Soeurs Ursulines B. P. 3071 THIES – Escale / SENEGAL Konto für Spenden: “URSULINEN SENEGAL” (in Salzburg) IBAN: AT98 1200 0514 2802 3919 BIC: BKAUATWW

 

Plant-for-the-Planet Akademie in Wien

08.12.2014 - Auf Einladung von Bahlsen trafen sich am Samstag, den 22. November 19 Kinder aus 10 Schulen in der St. Ursula-Schule in Wien, um sich zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden zu lassen.

Den Tag verbrachten die Kinder in der sehr gemütlichen Bibliothek der Pilgrim-Schule. Nach der Begrüßung und den ersten Kennenlernspielen im Pausenhof, hielten die bereits ausgebildeten Botschafterinnen Nellie und Annalena ihren Vortrag „Jetzt retten wir Kinder die Welt“. Packend berichteten sie über die Klimakrise, ihre Ursachen und Folgen, sowie über die Entwicklung der internationalen Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet. Nach dem Vortrag hatten die Kinder viel Zeit um die einzelnen Themen nochmal zu vertiefen. Besonders das Thema Emissionshandel schien für viele neu und ist ja auch ziemlich kompliziert. Beim Weltspiel im Anschluss wurde die weltweite Verteilungsungerechtigkeit offensichtlich und die Kinder erlebten wie viele verschiedene Auswirkungen die Klimakrise auf die unterschiedlichen Regionen der Welt hat. Die lustigen Beispiele von Co-Moderatorin Alina ließen beim anschließenden Rhetorik-Training jeden Schmunzeln. Nach dem Mittagessen wurde der Film „Der Mann der Bäume pflanzte“ gezeigt. Danach ging es auch schon raus zur Pflanzaktion in den Schulhof. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle der Baumschule Alt-Erlaa, die uns die Bäume sponsorte. Angesichts der winterlichen Temperaturen freuten sich die Kinder sehr, dass die Löcher für die Bäume schon vorbereitet waren und das Einsetzen dadurch schnell von der Hand ging. So hatten die Kinder noch genug Zeit für ein paar Spiele. Während die eine Gruppe lustige Kreisspiele spielten, konnte sich die andere Gruppe im roten „le bonbond“ (elastisches Schlauchtuch), verstecken und sich hin- und herkatapultieren lassen. Damit wollten sie eigentlich gar nicht aufhören. Nur die Kuchenpause mit Aussicht auf viele Kekse von Bahlsen, motivierte sie dann doch aus dem Tuch zu schlüpfen. Nach der ausgiebigen Keks-Pause hatten die Kinder wieder genug Energie, um in die letzte Runde der Akademie vor der Abschlussveranstaltung zu starten. Im Worldcafé und in Schulgruppen wurden gemeinsam Ideen gesammelt, was sie konkret für eine bessere Zukunft tun können. Währenddessen übten sechs andere Schüler hochmotiviert den Abendvortrag, um den Eltern von ihrem informationsreichen Tag zu berichten und die Botschaft von Plant-for-the-Planet damit weiter zu verbreiten. Als dann die Eltern für die Abschlussveranstaltung wirklich im Raum saßen, waren die Kinder anfangs natürlich nervös. Das legte sich jedoch ziemlich schnell und alle Kinder trugen ihren Vortrag souverän vor. Auch die Schulgruppen präsentierten ihre Ziele und Pläne. Mit der Ernennung der Teilnehmenden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.

 

„Darstellendes Spiel Englisch“ der 4. Klassen AHS!

03.12.2014 - Glanzvolle Aufführung der Freifachgruppe „Darstellendes Spiel Englisch“ der 4. Klassen AHS!

Vier Burschen und ein Mädchen führten drei englische Sketche auf und hatten sich bei einem sogar ein neues Ende ausgedacht…! Bravo, Nina, Edi, Jakob, Jan und Jonas! Mag.Vilma Peternell

 

Peer Intensivtage in Raach

02.12.2014 - Vom 13.11. bis 15.11. fand in Raach unter der Begleitung von Frau Prof. Adenstedt und den Coaches Prof. Huber und Prof.Becker ein Intensivtraining der kommenden Peer Mediatoren und Mediatorinnen statt.

Wir haben viel gelernt, gespielt, geübt und gelacht! Mag. Becker

 

Kreativ in Mauer

01.12.2014 - Ehemalige Schülerin aus St. Ursula zählt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern des Kreativwettbewerbs Mauer 2014 Bei dem diesjährigen zum ersten Mal in Mauer stattfindenden Kreativwettbewerb in der Kategorie Literatur konnte Stephanie Gräber (Maturajahrgang 2013) mit ihrem Text „Mauer – Wo liegt das gleich?“ den dritten Platz erreichen.

Der Schreib- und Fotowettbewerb, der unter dem Thema „Wien Mauer – Ansichten und Einblicke“ stand, wurde vom FZA Verein in Zusammenarbeit mit dem Verein der Geschäftsleute von Mauer ausgetragen. Es wurden insgesamt 18 Texte und 29 Fotografien, dessen Bewertung sich zu gleichen Teilen aus Jury- und Publikumswertung zusammensetzte, eingesendet. Auch Anna-Katharina Mantler (3D) hat mit einem Text teilgenommen, in dem sie in einem Brief an ihre Großmutter das Lebensgefühl in Mauer näherbringen möchte. Die Texte von Stephanie Gräber und Anna-Katharina Mantler können unter Kreativ in Mauer/1 beziehungsweise Kreativ in Mauer/2 nachgelesen werden. Ein Buch, in dem ausgewählte Texte und Fotografien des Wettbewerbs enthalten sind, kann käuflich erworben werden. (nähere Informationen unter: Kreativ in Mauer) Nächstes Jahr wird mit ziemlicher Sicherheit erneut ein Schreib- und Fotowettbewerb in Mauer ausgetragen. Vielleicht werden mehr Leute dazu animiert, in ihren Texten und Fotografien Mauer zu präsentieren. Bericht: Stephanie Gräber (MJ 2013)

 

Schülerliga Volleyball - Wir waren dabei...

20.11.2014 - ... und haben unser Bestes gegeben. Am Mittwoch den 12.11. fuhr unser Unterstufen Volleyball-Team zur Vorrunde der Sparkasse Schülerliga Volleyball.

Diese fand in der Sportmittelschule statt. Als Gegner waren die Albertus Magnus Schule und die SMS Hetzendorf. Unser Team geführt von Kapitänin Franziska Lesigang bestand zu einem Großteil aus absoluten Volleyballrookies und Spielerinnen mit einem Jahr Volleyballerfahrung. Während die anderen Teams mit routinierten Spielerinnen um den Sieg spielten, stand bei uns der Spaß und das Sammeln von Turniererfahrung im Vordergrund. Von beidem haben wir jede Menge mitgenommen. Wir freuen uns auf die Schülerliga 2015/16. Team: v. links nach rechts Roithner Helene, Baumfrisch Katharina, Königswieser Pamina, Stockert Elena, Lesigang Franziska, Schwerer Veronika, Kettler Nadine, Luxbacher Lisa, Windisch Anna, Hellmann Christina Herzlichst Coach Czerny

 

Einladung zur Familienmesse

19.11.2014 - Wir laden herzlich zur Familienmesse ein.

Am Samstag, den 22. November um 18:00 Uhr in der Schulkirche.

 

„Sag’s multi“ – Sag’s in zwei Sprachen!

18.11.2014 - Zum fünften Mal nimmt die AHS St. Ursula an diesem nunmehr österreichweiten Redewettbewerb teil und ist heuer durch vier Schülerinnen stark vertreten: Wir beglückwünschen Franziska Fazekas (3C), Isabella Österreicher (3C), Carina Pichler (4C) und Lara Riermeier (4C) zu ihrem Mut, ihre Meinung coram publico kundzutun.

„Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“, wendet sich in diesem Jahr erstmals nicht nur an Schülerinnen und Schüler, die eine andere Erstsprache als Deutsch sprechen, sondern auch an jene, die Freude an Fremdsprachen haben und ihr Können hier unter Beweis stellen wollen. Die Rednerinnen und Redner des Bewerbs müssen innerhalb ihrer Reden zwischen Deutsch und der zweiten gewählten Sprache switchen. Lara, Carina und Isabella haben ihre erste lebende Fremdsprache, Englisch, gewählt, Franziskas Muttersprache ist Ungarisch. Toll, Carina, Isabella, Lara und Franziska, dass ihr bereits in der Unterstufe diese Herausforderung annehmt! Wir halten euch für euren heutigen Auftritt – die Details zum Bewerb sind nachzulesen unter Sag\'s Multi – ganz fest die Daumen! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann, 18.11.2014

 

Ausstellung in St. Ursula

15.11.2014 - Ausstellung „Gemeinde Mauer bei Wien zur Zeit des 1. Weltkriegs“ zu Gast in St. Ursula

Anlässlich des Gedenkjahrs zum Ausbruch des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren hat der Verein für Heimatgeschichte, Heimatkunde und Heimatpflege, kurz die „Maurer Heimatrunde“ genannt, eine Ausstellung zu diesem Thema gestaltet, um den Besuchern diese schicksalsschwere Kriegszeit in Mauer vor Augen zu führen. Die Gemeinde Mauer ist vor 100 Jahren eine aufstrebende Sommerfrische, man hat große Pläne in diesem kleinen Ort, eine moderne Schule und eine neue Kirche sollen entstehen. Der Ausbruch des Krieges 1914 macht aber alle diese Vorhaben zunichte. Viele bisher noch nicht veröffentlichte Dokumente aus dem Archiv der Heimatrunde werden gezeigt, beeindruckende Bilder sind zu sehen. Die 23 Schautafeln und mehrere Modelle werden vom 17. bis zum 27. November in der Aula von St. Ursula ausgestellt und sollen den Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, die unsere Schule besuchen, einen Eindruck über diese Zeit vermitteln. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Maurer Heimatrunde für die Bildtafeln, ganz besonders bei Herrn Ingenieur Böhm und Frau Magistra Ayad, die uns diese beeindruckende Ausstellung ermöglicht haben. Dir. Walter Hollmann

 

Werde Botschafter für Klimagerechtigkeit!

13.11.2014 - Plant-for-the-Planet Akademie am 22. November von 9.00 bis 17.30 Uhr in St. Ursula.

Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 ins Leben gerufen. Sie hat ihren Ursprung in einem Klassenreferat des damaligen 9-jährigen Felix über die Klimakrise. Bei seinen Recherchen stieß er auf die 2011 verstorbene Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maatai aus Kenia, die 30 Millionen Bäume gepflanzt hat. Am Ende des Referats hatte Felix die Idee, Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen und so gemeinsam als Weltfamilie für eine faire Zukunft kämpfen. Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung. Angefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Hier erfährst du, was seitdem alles passiert ist und was wir in Zukunft vorhaben. Folder zur Akademie am 22.11.2014 zur Anmeldung Wer weiß welche große Initiative diesmal in St. Ursula entsteht! Wir freuen uns auf Euer kommen.

 

Ausflug der 1 A zum Hyperglobus

06.11.2014 - Mit Frau Prof. Weinhäupl und Frau Prof. Sommer fuhren wir am Montag, 3.11.2014, ins Institut für Geographie an die Universität Wien.

Dort besuchten wir den Hyperglobus, einen großen digitalen Globus. Ein Professor der Universität zeigte uns Bilder der Erde, der Sonne und der anderen Planeten. Außerdem sahen wir auf dem Globus, wie die Erde in Zukunft aussehen wird. Wir besprachen, wie wir mit unserer Erde umgehen sollen. Zum Thema Kohlendioxid konnten wir sehen, wo sich das Gas am meisten verbreitet. Am Ende der Präsentation konnten wir sogar noch die Sternzeichen und die Milchstraßen bestaunen. Es war ein wirklich interessanter Ausflug ins Institut für Geographie. Marina Kovacevic und Sebastian Kloss

 

IT-Security

03.11.2014 - Am 29. Oktober haben 12 Schüler der 3. und 4. Klassen des Gymnasiums die ECDL-Prüfung zum Modul IT-Security gemacht.

11 Schüler haben die Prüfung bestanden, ein Schüler ganz knapp nicht. Herr Mag. Manfred Bohunsky aus Neusiedl am See kam als externer Prüfer zu uns in die Schule. Die Prüfung dauerte 45 Minuten und umfasste 32 Fragen, von denen 24 richtig zu beantworten waren. Ich gratuliere allen ganz herzlich zur bestandenen Prüfung. Mag. Georg Hadinger, Leiter der Unverbindlichen Übung ECDL

 

Exkursion 8A, 8BI, 8D zur Gedenkstätte Mauthausen

29.10.2014 - „Bedrückend ist wohl das beste Wort, um zu beschreiben, wie ich die Stimmung dort empfand. Das KZ liegt unversteckt auf einer Anhöhe, genug Menschen wussten mehr oder weniger darüber Bescheid, was da vor sich ging, und trotzdem wurde nichts im großen Stil dagegen unternommen.

Ich fand es sehr gut, dass wir alle während der Führung ruhig und respektvoll waren und Interesse zeigten. Als wir gegen Ende in den Raum der Namen kamen, war es sogar ganz still.“ Lisa Strausz, 8B „Ich habe in Mauthausen erkennen können, zu welch grausamen Taten der Mensch fähig ist. Unschuldigen Menschen, die nichts verbrochen haben außer dass sie einer anderen Religion oder Rasse zugehörig sind, das Leben zur Hölle zu machen und sie schließlich einen qualvollen Tod sterben zu lassen. Ich hoffe, dass die Menschheit aus ihren Fehlern lernt, damit so etwas nie wieder passieren kann.“ David Woschitz, 8D „Am erschreckendsten für mich persönlich war es, die Gaskammer, die Verbrennungsöfen und die Genickschuss-Ecke zu sehen, wo Tausende von Menschen brutal ermordet und anschließend zu Asche gemacht wurden. In Erinnerung bleiben wird mir auch der Raum der 80.000 Namen und die anderen kleinen Gedenkstätten, die über das gesamte Areal verteilt wurden. Durch sie haben Angehörige die Möglichkeit, einen Ort zum Trauern zu finden. Es ist aber auch ein Ort der Erinnerung an jeden einzelnen Menschen, der dort sein Leben lassen musste.“ Conny Hack, 8D Exkursion der 8A, 8BI und 8D zur Gedenkstätte Mauthausen am 17.10.2014 mit Mag. Wilhelmine Deschberger, Mag. Gertraud Feigl und Mag. Isabella Wimmer

 

Die Hl. Ursula – eine mutige junge Frau

28.10.2014 - Zu diesem Thema hat die AHS zum Festgottesdienst eingeladen. Um 7.15 Uhr haben wir uns zur Messe getroffen, eine Herausforderung und auch Überwindung.

50 SchülerInnen von der 1. bis zur 8. Klasse, die Messmusikgruppe und einige LehrerInnen waren versammelt. Entsprechend dem Evangelium von der kostbaren Perle wurden wir in der Predigt gefragt wie kostbar uns unsere Beziehung zu Jesus ist. Eine schwierige Frage die wir uns immer wieder stellen müssen. An diesem Tag konnten wir fröhlich sagen: „Ja, zumindest eine Stunde früher aufstehen um diesen Gottesdienst, Jesus in unserer Mitte, zu feiern.“ Im Anschluss gab es ein gutes Frühstück. Danke

 

Exkursion7A und 7D in die Arbeiterkammer

27.10.2014 - Am 23. 10. 2014 gingen die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Geografie Unternehmerführerschein aus den Klassen 7A und 7D zur Arbeiterkammer, wo sie an einem Workshop zum Thema Globalisierung teilnahmen.

Zuerst arbeiteten sie ein Brainstorming mit den Leitern aus und lasen einen dazu passenden Artikel. Später wurden sie in kleine Gruppen eingeteilt, um Interessensgruppen in einem Rollenspiel darzustellen. Dabei ging es darum, dass ein Unternehmen aus der fiktiven Gemeinde „Kleindorf“ plant, seinen Standort zu verlegen und die Schüler und Schülerinnen in den Rollen der Geschäftsführung, der Presse, des Betriebsrates, der örtlichen Bank und des Gemeinderats, über Vorteile und Nachteile argumentierten und diskutierten. Mag. Isabella Sommer

 

9 Jugendliche, 72 Stunden & furchtbar viele Bäume

24.10.2014 - 72 Stunden ohne Kompromiss, auch Schüler aus St. Ursula waren dabei

Der kleine Ort Staatz im nördlichen Niederösterreich liegt am Fuße eines Kalksteinfelsen samt Burgruine der das rundumliegende Weinviertler Flachland überragt. Die Pfarre Staatz besitzt einen schönen, großen, in Terrassen angelegten Obst und Gemüsegarten, der bis vor 50 Jahren auch noch intensiv bewirtschaftet wurde. Aber eben nur bis vor 50 Jahren… und wer -wenn möglich- so weit zurückdenkt, an den eigenen Garten oder den Maurer Wald-, der bekommt ein Gefühl dafür wie viele Bäume, Sträucher, Efeu und andere Ranken in dieser Zeit wachsen können. Seit einem Jahr hat die Pfarre Staats mit Philipp Seher einen neuen Pfarrer und es weht ein frischer Wind. Da wäre es doch toll, einen Park zu haben in dem die Jungscharkinder spielen können. Dafür zu sorgen, das war unser Projekt! Von Mittwoch bis Samstag Mittag haben wir geschnitten, gehackt, geschaufelt, gezogen, gezerrt und geschleppt. Bei jedem Wetter, 72 Stunden lang und ohne Kompromiss. Abends sind wir todmüde ins Bett und am nächsten morgen wieder voll motiviert zurück an die Arbeit. Das Team der Pfarre Staats hat dabei rund um die Uhr dafür gesorgt, dass es uns an nichts gefehlt hat. Wie viel wir in diesen 3 Tagen tatsächlich geleistet haben, hat uns selbst überrascht und wir haben viele tolle Erlebnisse und vielleicht auch die ein oder andere Freundschaft mit nach Hause genommen. Klemens und Kamille

 

Ein Vortrag von einem, der nie zur Schule ging

22.10.2014 - André Stern: „Weißt du, was der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Schüler ist?“

Mit diesen Worten begann der Gitarrenbauer, Musiker und Autor André Stern seinen Vortrag am 14.Oktober. „Der gute Schüler vergisst den Stoff nach drei Monaten, der schlechte Schüler nach drei Wochen“, lautete die Lösung. Aus eigener Erfahrung kennt der Franzose die Antwort auf die Frage aber nicht. Er ging nämlich nie zur Schule. Innerhalb unseres Psychologie und Philosophie-Wahlpflichtfachs haben wir uns im September und Oktober besonders mit den verschiedenen philosophischen Ansätzen beschäftigt, wie man ein Kind am besten erziehe oder welche alternativen Schulformen es gäbe. Dabei haben wir nicht nur einiges über Montessori-Schulen und Waldorfschulen erfahren, sondern sind vor allem auf André Stern gestoßen, der meint, man solle Kinder erst gar nicht zur Schule schicken. Seine Zusammenarbeit mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zum Thema Lernen haben einige interessante Aussagen ergeben. So zum Beispiel die Erkenntnis, dass Menschen nur dann etwas für immer lernen können, wenn die emotionalen Zentren im Hirn aktiviert sind. Deshalb tun wir uns auch so schwer, Dinge zu lernen, die uns nicht interessieren. Um die Begeisterung und die Neugier am Lernen bei Kindern nicht zu vermindern, sollte man laut Stern die Kinder zu keinen Aufgaben, keinem Stundenplan und keinen Prüfungen zwingen und vor allem keine Vorgaben machen, was wann zu lernen sei. Außerdem sollten wir die Klassifizierung und Bewertung von Berufen beseitigen, um die Begeisterung beim Lernen bei Kindern zu fördern. Genauso, wie wir auch die Wertung von Schulfächern weglassen sollten, also die Behauptung, Mathematik sei wichtiger als Kochen oder Singen. Auf diese Weise können wir dem Kind etwas Wichtiges für seinen Lernweg mitgeben – die Freiheit, die Welt auf eigene, natürliche Art zu erkunden und selbst entscheiden zu können, was es wann erfahren möchte. Ohne Schule könnten wir veranlassen, dass Kinder die unbegrenzte Ressource der Begeisterung fürs Lernen Tag für Tag aufs Neue erleben. Die PUP-Wahlpflichtfachgruppe der 8.Klassen bedankt sich bei André Stern für den lehrreichen Nachmittag und bei Frau Prof. Merlingen für dessen Organisation und ihre Idee, uns zu diesem Treffen mitzunehmen. Artikel von Isabella Brodniewicz, 8A

 

Klassenfahrt 5I

22.10.2014 - Wir, 21 SchülerInnen des Instrumentalzweigs der Oberstufe, kommen aus 7 verschiedenen Schulen und 3 unterschiedlichen AHS-Unterstufenklassen.

Da war es super uns auf der Klassenfahrt nach Mariazell besser kennen zu lernen. Eine Gemeinschaft zu bilden, in der wir uns gegenseitig respektieren und gut miteinander reden können, war das Ziel. Das Wetter war schlecht, trotzdem haben wir im Freien gespielt. Bei einer Passanten-Befragung haben wir die Einwohner von Mariazell kennengelernt, die schöne Kirche besucht, viel Lebkuchen gekauft und noch vielmehr im Supermarkt eingekauft, damit wir genug Proviant für die langen Nächte hatten. In den wenigen Sonnenstunden wanderten wir zu dem wunderschönen Erlaufsee. Es war toll! Für uns war es ein schöner und lustiger Anfang für die kommenden 4 Jahre! Steffi & Denise

 

5A - Kennenlerntage auf Burg Wildegg 9.-11.9.2014

21.10.2014 - Pünktlich am Dienstag um 8.15 Uhr trafen wir einander bei der Straßenbahnendstation Rodaun, um die gemeinsamen Kennenlerntage mit Frau Professor Merlingen und Herrn Professor Becker zu beginnen.

Bevor wir losstarteten kauften wir in Kochgruppen zu je fünf Personen unsere Vorräte ein. Nachdem wir das Transportauto beladen hatten und nur noch die Cornflakes aus der Dachluke herausragten, marschierten wir etappenweise los und wurden in jedem Abschnitt von einer Gruppe angeführt. Auf unserem Weg wurden uns sämtliche Heilwirkungen diverser Pflanzen von Prof. Becker beschrieben und einige Spiele gespielt. Nach einer anstrengenden Wanderung (da manche wie ich, noch ihren Rucksack trugen, weil den Mädchen beim Gepäckstransport per Auto der Vortritt gelassen wurde ;)), kamen wir auch schon in der mittelalterlichen Burg an und richteten uns ein. Doch allzu viel Zeit blieb uns nicht, da wir schon auf eine Wiese gingen um mit einigen Spielen und Aufgeben zu beginnen. Nach verschiedensten Aktivitäten wie zum Beispiel ein Objekt aus der Natur mit mindestens 15 Worten zu beschreiben ging die erste Gruppe los zum Kochen und bereitete eine köstliche Karottencremesuppe von Herrn Professor Becker zu. Danach gab es ausgezeichnete Spaghetti, bei deren Menge wir uns ordentlich verschätzt haben. Den Abend ließen wir mit einem Lagerfeuer und einer kurzen Nachtwanderung ausklingen. Mit spielen wie am Nachmittag verbrachten wir auch den nächsten Tag: Wir schrieben Briefe, die wir in drei Jahren wieder bekommen werden, versuchten unsere Sinne zu erforschen und anderen zu vertrauen, selbst wenn diese einem die Augen verbanden und in den nächsten Baum rennen ließen. Von dem Weglaufen und Nachlaufen, Suchen und Verstecken, Sprechen und Schweigen hatten am Abend alle Hunger. Doch das Essen musste noch gekocht werden. Übrigens ist an alle Kochgruppen der Klasse ein großes Lob auszusprechen, die ganze Klasse war satt und zufrieden. Spät am Abend machten wir noch ein Lagerfeuer und ließen Funken durch die Luft schweben. Am Donnerstag in der Früh war es auch schon wieder Zeit zusammenzupacken. Die Sonne, die uns die zwei Tage gesegnet hatte, ließ sich heute nicht blicken. In strömenden Regen wanderten wir schließlich los. Im Gasthaus „Zur Seewiese“ genossen wir die Rast und Frau Professor Merlingen konnte endlich wieder einen Kaffee genießen. Nass, frierend aber glücklich kamen wir dann in Rodaun an und können auf drei interessante Kennenlerntage zurück blickten. Alles in allem war es ein cooler Ausflug! Petra Kroyer & Moritz Miksche

 

2. Orientierungslauf-Schulcup

16.10.2014 - Am Dienstag, 14.10. fand bei strahlendem Herbstwetter der zweite Orientierungslauf-Schulcup - diesmal auf der Donauinsel (Bereich Schwarzlackenau) – statt.

St. Ursula war wieder mit dabei: 15 SchülerInnen fanden nach 1,9-3,3km Streckenlänge und vielen Postenstandorten wieder zum Ziel zurück. Barbara Adenstedt

 

Kommunizieren einmal anders: Dialog im Dunkeln

14.10.2014 - Die Schülerinnen und Schüler der 3D wackelten unsicher über eine Hängebrücke, spürten unerwartet Wasser über eine Wand fließen, genossen bei hohem Seegang den Fahrtwind während einer Bootstour und überquerten vorsichtig eine stark befahrene Straße – all das, ohne den Sehsinn nützen zu können. Wo das möglich ist? Bei der Führung „Dialog im Dunkeln“ in der Wiener Innenstadt.

Im Rahmen einer Lehreinheit über Kommunikation, Körpersprache und Körperdistanzzonen unternahmen wir im Rahmen des Deutschunterrichts Ende September einen Lehrausgang, der unsere auditive und taktile Wahrnehmung schärfte, da unsere visuelle Wahrnehmung für eine Stunde lang nicht zur Verfügung stand – Kommunikation auf anderen Ebenen war gefragt. Eine lehrreiche Erfahrung für alle Beteiligten! Lesen Sie im Anschluss die Eindrücke und Gedanken aller SchülerInnen der 3D zu „Dialog im Dunkeln“: Mein Gedanke während der Führung in der dunklen Welt war eigentlich die ganze Zeit der, dass wir gerade einen Tag eines blinden Menschen erleben. Besonders beeindruckt hat mich Helmut. Er stand blind an der Bar und wusste trotzdem, was er gerade für ein Getränk verkauft hat und wie viel Geld er uns zurückgeben musste. In der Diskussionsrunde durften wir auch sehr viel über den Alltag blinder Menschen erfahren. Oft haben wir aufgezeigt, aber auch wieder schnell verstanden, dass dies nichts bringen würde. Mir hat der Lehrausgang deshalb so gut gefallen, weil mich immer schon sehr interessiert hat, wie sich Blinde fühlen müssen. (Bernhard Böck) Ich glaube, dass der Lehrausgang mein Verhalten blinden und sehbehinderten Menschen gegenüber verändert hat, weil ich jetzt weiß, wie so jemand sich, wenn er nicht sieht und nicht weiß, was eine Farbe ist, fühlt. Ich fand den Lehrausgang spannend; da konnte man mal etwas Neues dazulernen und es war einfach cool, weil man sich nach einer Zeit daran gewöhnt hatte im Dunklen zu sein. Besonders lustig fand ich es, als wir mit der Hand an der Wand getastet haben und plötzlich eine Art Wasserfall unsere Hände nass gemacht hat und wir erschrocken sind. (Philippe Clerckx) Mich beschäftig seit unserem Ausflug sehr, wie es sein muss, wenn man blind ist und alles lernen muss. Das muss doch eigentlich sehr schwer und anstrengend sein. Mich hat am meisten beindruckt, wie sich Blinde orientieren, obwohl sie nichts sehen können. Für mich war interessant, warum der Blinde wusste, dass sich sein Hund namens Susi wegbewegt und eingerollt hatte. (Maxi Fellner) Für mich persönlich war es unangenehm, dass ich die ganze Zeit nichts gesehen habe. Die Gesprächsstunde war sehr wichtig, weil man da mehr über die Blinden erfahren hat. Die verschiedenen Landschaften waren – aus meiner Sicht - sehr gut nachgestellt. (Lilli Gruber) Für mich war das heute ein sehr spannender Ausflug. Was mich unglaublich faszinierte, war, wie sich die Blinden in diesem stockfinsteren Raum zurechtfinden! Das Unangenehmste im Dunklen war für mich, als wir im Boot saßen. Das Gespräch mit unserem Führer und seine Beschreibung, wie er seinem Hund Susi vertrauen kann, war für mich am berührendsten. Mich würde auch sehr interessieren, wie dieser Raum im Licht ausschaut. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich sehen kann! (Marie Gubi) Der Ausflug „Dialog im Dunkeln“ hat mir sehr gefallen. Mich faszinierte, dass ein Blinder ungefähr erkennen kann, was sein Hund gerade macht oder wie viele Personen sich im Raum aufhalten. Es war für mich sehr schwer mich im Dunkeln hinzusetzen. Mich hat es auch sehr interessiert, etwas über den Lebenslauf des blinden Mannes zu erfahren. Ich werde in Zukunft mehr auf Blinde oder Sehbehinderte achten. Der Ausflug war im Großen und Ganzen sehr cool gestaltet. (Florian Guggenberger) Ich fand den Ausflug toll. Man konnte alles aus der Sicht von blinden Menschen fühlen. Der Ausflug war sehr lehrreich und ich würde ihn jederzeit wiederholen. (Anastasia Gutenthaler) Der Ausflug zum „Dialog im Dunklen“ hat mir sehr gut gefallen, weil man einen Einblick in die Welt der blinden Menschen hatte. Außerdem konnte man seinen Sehsinn nicht verwenden und man musste sich auf das Tasten und Hören verlassen. (Es war etwas schwieriger als gedacht!J) Der Ausflug hat mir gezeigt, dass blinde Menschen es schwerer im Leben haben, als ich es mir vorgestellt habe, aber dass sie trotzdem glücklich sind. (Kathi Kemeter) Mein erster Eindruck von „Dialog im Dunkeln“ war Bewunderung für diese Idee, jemandem die Welt so zu zeigen, wie sie ein Blinder sieht. Es war alles sehr realitätsnah. Nach einer Viertelstunde ist man aber schon daran gewöhnt, nichts zu sehen. Allerdings war ich sehr froh, als ich wieder ans Licht kam. Jetzt denke ich anders über das Leben, das Blinde führen. Früher bewunderte ich die Blinden, die sich da gut zurechtfanden, aber jetzt weiß ich, dass das gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Ich finde, es lohnt sich, so eine Führung zu machen. (Timea Klenk) Ich fand unseren Ausflug sehr interessant. Mich hat eigentlich alles dort fasziniert, vor allem wie sie die Stadt, den Wald, den Shop und das Schiff imitierten. Für mich war sehr schwierig meine anderen Sinne noch mehr zu nutzen und ich glaube, es hat mir sehr gut getan, dass wir dort hingegangen sind, weil ich etwas Neues lernen konnte und etwas ausprobierte. Ich finde, im Dunklen ist es schwer einzuschätzen, wie weit etwas von einem entfernt ist, auch der Tastsinn des Menschen hat mich beeindruckt. (Kathrin Krause) Es war für mich ein spannender Ausflug, da ich erfahren habe, wie sich ein Blinder fühlt. Es war interessant zu erleben, wie man blind seinen Alltag meistern kann - zum Beispiel beim Einkaufengehen. Nach einer Stunde vollkommener Dunkelheit war ich froh wieder Tageslicht zu sehen. Ich kann es mir nach dieser neuen Erfahrung nicht mehr vorstellen blind zu sein. Auf jeden Fall habe ich gelernt Blinde zu respektieren. Sie können eine Menge unglaublicher Dinge, obwohl sie nichts sehen. Ich glaube, jeder sollte einmal im Dialog im Dunkeln gewesen sein, denn dort öffnen sich neue Denkweisen über blinde und/oder sehbehinderte Leute. (Paul Kröger) Am heutigen Ausflug hat mich besonders fasziniert, dass ich das alltägliche Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel – jenem eines Sehbehinderten - erleben durfte. Bei der Bewältigung der Stationen war ich größtenteils extrem unsicher und ängstlich – insbesondere, da ich vollkommen auf mich alleine gestellt war und keine Hilfe von anderen hatte. Die Eindrücke, die ich bei diesem Ausflug gesammelt habe, insbesondere die Angst und die Hilflosigkeit, die ich erlebt habe, haben mich jedenfalls sehr nachdenklich gemacht und werden mit Sicherheit mein Verhalten gegenüber sehbehinderten Menschen beeinflussen. (Martin Kumpan) Ich fand den Dialog im Dunkeln sehr interessant. Zwar bin ich oft über mein offenes Schuhband gestolpert, aber sonst war es wirklich schön und ein ganz beeindruckendes Erlebnis. Die Wege sind sehr schön aufgebaut, glaube ich, schließlich habe ich nichts gesehen. Der Blindenhund Susi ist wirklich süß und ein sehr intelligentes Tier! Ich hoffe, dass ich die schönen Farben dieser Welt mein Leben lang sehen kann, denn es ist bestimmt nicht einfach immer im Dunkeln zu leben! (Niki Kunesch) Ich finde, dass es wirklich nicht leicht ist blind zu sein, aber ich glaube, wenn man von Geburt an blind ist, ist es normal für einen. Es ist halt so, wie es immer schon war. Seither quält mich die Frage, was ein Blinder denkt, wenn er „sehen“ hört, was er sich darunter vorstellt. Die Frage ist ja: Was soll man sich unter etwas vorstellen, das man nicht kennt? Ich frage mich auch, was ein völlig Blinder sieht? Sieht er schwarz? Oder gar nichts? Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich kann genauso wenig einen Blinden danach fragen, der nicht weiß, was Schwarz ist! (Maya Laaha) Ich fand den Vormittag sehr interessant. Ich hätte mir nie gedacht, dass es so schwierig ist, blind zu sein. Mich hat besonders fasziniert, dass die Menschen, die dort arbeiten, alle blind sind, aber trotzdem fast alles genau so machen wie wir sehenden Menschen. Mich beschäftigt seitdem, dass ich vielleicht öfters Blinden über die Straße helfen könnte, weil ich jetzt weiß, wie schwierig das ist für Sehbehinderte. (Laurenz Lenz) Ich fand unseren Lehrausgang sehr interessant, lustig und faszinierend. Ich weiß jetzt viel mehr über Blinde und Sehbehinderte und kann sie auch besser einschätzen. Am lustigsten fand ich die Fahrt mit dem Schiff. Es hat mir großen Spaß gemacht, in das Leben eines Blinden zu „schlüpfen“, und ich habe auf jeden Fall vor, wieder hinzugehen. (Anna-Katharina Mantler) Nach unserem Ausflug im Dialog im Dunkeln werde ich jetzt viel aufmerksamer sein als vorher und Blinden helfen! Es hat mich sehr fasziniert einmal in die Welt der Blinden zu kommen, meine anderen Sinne zu verwenden und mich ohne meine Augen zu orientieren! Es war jedoch ziemlich schwierig sich im Dunkeln nur auf seinen Gehör-, Tast- und Geruchssinn zu verlassen! Ich könnte es mir auch gar nicht vorstellen auf einer befahrenen Straße nichts zu sehen! (Marlene Müller) An diesem Vormittag fand ich vor allem die Führung im Dunkeln sehr interessant. Ich fand es beeindruckend, wie schwer es eigentlich blinde Menschen haben. An der anschließenden Gesprächsrunde fand ich sehr interessant, dass es mehrere Arten von Blindsein gibt, ich dachte nämlich, es gäbe nur eine. Echt interessant zu wissen ist, dass blinde Menschen ungefähr wissen, wie viele Leute in einem Raum sind. (Magdalena Novak) Ich fand diesen Ausflug sehr spannend. Aufregend war für mich die Wackelbrücke, die auch die ,,Oh-mein-Gott-Brücke’’ genannt wird. Lustig war auch die Bootsfahrt. Sich im Dunkeln zurechtzufinden ist wirklich nicht leicht, da man sich nur auf den Hör- und auf den Tastsinn verlassen muss. Auch die Gesprächsrunde anschließend war sehr lehrreich. (Magdalena Österreicher) Meine Klasse und ich waren heute im ,,Dialog im Dunkeln‘ ‘. Es war sehr interessant zu ,,sehen‘‘, wie sehr man den Tastsinn und den Gehörsinn benötigt. Besonders haben mir die Bootsfahrt und die Stadt gefallen. Ich werde mein Verhalten gegenüber Blinden und Sehbehinderten verändern. Die Führung hat zwar nur eine Stunde gedauert, aber die Angst selbst das Augenlicht zu verlieren ist gewachsen. (Sonja Palzer) Es war ein interessanter und toller Ausflug, vor allem war es eine gute Möglichkeit sich in die Welt der Blinden hineinzuversetzen und zu sehen, wie sie die Welt „sehen“. Wir haben uns mit Blindenstöcken und anhand von Geräuschen orientiert. Es war spannend, wie der blinde Führer uns Dinge gezeigt hat, zum Beispiel: wie er sich hilft beim Bezahlen im Geschäft, beim Lesen... . (Marietta Schechner) Ich fand es sehr gut, dass wir überhaupt diesen Ausflug gemacht haben, weil ich jetzt endlich weiß, wie sich ein Blinder oder Sehbehinderter fühlt. Der Second-Hand-Laden im Dunkeln hat mir besonders gut gefallen, weil ich mir bei den meisten Gegenständen sehr schwer getan habe, sie zu erkennen. Für mich war es unangenehm nicht zu wissen, ob mich der Führer bei der Dunkel-Bar nicht anlügt und mir das falsche Retourgeld zurückgibt. (Axel Schwerer) Für mich war `Dialog im Dunkeln´ eine neue und aufregende Erfahrung. Ich merkte, wie schwer es für sehbehinderte und blinde Leute ist, durch die Welt zu gehen, ohne sich zu verletzen. Ich finde das Projekt `Dialog im Dunklen´ sehr hilfreich, um sich einmal in die Lage eines Blinden hineinzuversetzen und alles zu ertasten und zu erhören. Wir mussten zum Beispiel bei einer Ampel hören, ob sie schnell oder langsam tickt. Wir mussten über eine Brücke gehen, die wackelte. Ich fand es ebenso gut, dass wir in der anschließenden Gesprächsrunde alle unsere Fragen an einen Blinden stellen konnten. Mir hat der Lehrausgang sehr geholfen, ein bisschen zu verstehen, wie schwer es ist, ohne gesunde Augen, mit denen man Gefahren sehen kann, zu leben. (Max Seeliger) Ich fand unseren Ausflug sehr interessant. Am meisten faszinierte mich, dass sich blinde Leute so gut zurechtfinden können. Ich könnte mir niemals vorstellen blind zu sein. Für mich persönlich war die Dunkelbar am eindrucksvollsten, weil die Menschen dort sogar erkennen konnten, wie viel Geld man ihnen gab, und einem ein Getränk einfüllen konnten, ohne dass es überschwappt. Bei der Gesprächsrunde danach fand ich am unverständlichsten, dass unser blinder Führer sich zwar nichts unter Farben vorstellen konnte, aber trotzdem eine Lieblingsfarbe hatte. (Caro Simlinger) Unser Lehrausgang war meiner Meinung nach sehr lehrreich. Es war sehr spannend zu erleben, wie die Welt für Sehbehinderte und Blinde ist. Ich fand diesen Ausflug ziemlich spannend und es war sehr aufregend, dass man plötzlich viel mehr auf die anderen Sinne angewiesen war. (Kathi Strohmayer) Ich fand den Ausflug sehr interessant, da wir sahen, wie schwer es für einen Blinden (Sehbehinderten) ist, wenn die Person zum Beispiel auf der Straße ist. Denn wenn er die Straße überqueren will und der Straßenverkehr sehr laut ist, kann er manchmal auch nicht wissen, wann man über die Straße gehen darf. Es war schon eine Herausforderung den Weg weiter zu verfolgen, wenn es „stockdunkel“ war und man nicht einmal die Umrisse seiner eigenen Hand vor dem Gesicht erkennen konnte. Auf jeden Fall hat mich der Lehrausgang sehr fasziniert. (Lucia Wahl) Für mich ist \"Dialog im Dunklen\" etwas, was jeder einmal machen muss. Es ist zwar schrecklich nichts zu sehen, aber wenigstens weiß man dann, wie sich Blinde und sehbehinderte Menschen fühlen. Eine starke Umstellung ist auch die plötzliche Dunkelheit: Am Anfang hatte ich noch nicht wirklich Vertrauen und war sehr angespannt, doch je länger ich in der Führung war, desto selbstbewusster war ich. Die Dinge, die mir am besten gefallen haben, waren: die Stadt, weil ich das Gefühl hatte in einer echten Stadt zu sein; auch gut fand ich den Second-Hand-Laden, weil man alles ertasten musste. Dann fand ich noch die \"UnsichtBAR\" gut, denn dort konnte ein Mann uns Getränke servieren, nur indem er die Münzen am Rand abtastete. Ich möchte nur sagen, dass ich in Zukunft geduldig mit blinden Leuten umgehen werde, denn sie haben ja nicht die Fähigkeiten der Sehenden. (Felix Weninger) Begleitung: Mag. Eva Endlicher, Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

„Ich kam, sprach und siegte“ –

09.10.2014 - Der Rhetorikworkshop der 8a Am 17. September 2014 besuchte uns Frau Stolzenburg, ein Mitglied des Theaters der Jugend, für einen dreistündigen Rhetorikworkshop.

Wir begannen mit einer kurzen Aufwärmrunde, in der wir unsere müden Körper durch Gymnastikübungen wachschüttelten, darauf folgten einige Sprechübungen. Danach versuchten wir gemeinsam in der Gruppe zu zählen, wobei jeder eine Zahl sagen durfte, aber davon abgesehen keine Kommunikation erlaubt war. Dies gelang uns nach einigen Anläufen erstaunlich gut. Zum Schluss übten wir unser Auftreten mit verschiedenen Übungen; unter anderem einer, in der etwa die gesamte Gruppe die Körperhaltung einer einzigen Person nachahmen musste. Nach all den Aufgaben kam schließlich unser großer Auftritt: In Partnerarbeit verfassten wir jeweils zwei kleine Präsentationen - eine vorbildliche und eine absichtlich eher wenig vorbildliche - über Spaßthemen, die wir anschließend der Klasse vortrugen. Die Referate gelangen sowohl bezüglich der Präsentation als auch bezüglich des witzigen Inhalts großartig. Wir haben viel Neues gelernt und konnten unsere rhetorischen Fähigkeiten in jeder Hinsicht verbessern. Wir danken Frau Prof. Umfahrer für die Organisation dieses spannenden Workshops! Bericht: Anna Fazekas (8A) Hier einige Kurzstatements anderer TeilnehmerInnen: … Auch unsere Aussprache konnten wir mit einem kleinen Sprechtraining üben. Der gesamte Workshop war abwechslungsreich und sowohl durch lustige als auch interessante Aufgaben unterhaltsam gestaltet. (Nina Aussprung) … Am Ende erstellten wir in Teams von je zwei Schülern zwei Reden, eine rhetorisch absolut katastrophale und eine, in der wir das Gelernte umsetzen sollten, um zu demonstrieren, wie wir uns verbessert hatten. Ich fand den Workshop sehr bereichernd und es hat wirklich Spaß gemacht. (Lukas Benesch) … Daher wurden uns viele Sprechübungen gezeigt, die trotz Nervosität bei Reden helfen, sich freier zu fühlen und dies auch auszustrahlen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass wir viel durch diesen Workshop lernen durften und wir unsere Redefertigkeiten dadurch verbessern konnten. (Jenny Brauchart) Mir hat der durch eine junge Schauspielerin geführte Workshop sehr gut gefallen, weil wir wertvolle Ratschläge für zukünftige Referate sammeln konnten. Es wurden uns viele nützliche Sprechübungen gezeigt und Tipps zum Nervositätsabbau weitergegeben, auf die wir nicht nur vor unserer VWA-Präsentation zurückgreifen werden. (Isabella Brodniewicz) … Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis, das uns meiner Meinung nach nicht nur bei Präsentationen in der Schule geholfen hat, sondern auch allgemein viel über Kommunikation vermitteln konnte. (Lorenz Handstanger) … Die Übungen, die wir gemacht haben, waren nie unangenehm oder langweilig, ganz im Gegenteil kann ich behaupten, dass sie meinem Selbstbewusstsein nur Gutes getan haben. Obwohl ich meine Zweifel hatte, dass jeder Schüler aus sich herauskommen würde, haben alle ihr Bestes gegeben und ich hätte mir die Aufgabenstellung für unsere Klasse nicht besser vorstellen können. Ein gelungener Workshop! (Alex Orisich) Ich fand den Rhetorik-Workshop sehr gut. Mir hat besonders gefallen, dass wir in der ersten Stunde verschiedene Aufwärmübungen miteinander gemacht haben. Dadurch wurde die Stimmung im Raum aufgelockert. Danach fühlte ich mich persönlich sicherer in meiner Haut und die kleinen Präsentationen vor der Klasse haben mir sogar richtig Spaß gemacht. (Dona Parukannil) Der Workshop hat nicht nur Präsentationen nachhaltig verbessert, sondern auch unsere Klassengemeinschaft. Mit viel Witz und Charme war das Eis schnell gebrochen, und alle sind richtig aufgeblüht. (Clemens Sagmeister)

 

3C im Biosphärenpark

07.10.2014 - Am 25.9. machten wir, die 3c, einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. Dabei waren auch Frau Prof.Plass und Herr Prof.Tarko.

Zunächst wurde uns erklärt, wie wir die Büsche und Baumtriebe richtig schneiden sollten. Eine Mitarbeiterin des Biosphärenparkes zeigte uns wie vielen verschiedenen Tieren z.B. Smaragdeidechse, Blutströpfchen (auch Sechsfleck-Widderchen genannt), Haselmaus, usw. wir allein dadurch den Lebensraum erhalten können, dass wir verhindern, dass die Wiese nicht zu einem Wald zuwächst. Hochmotiviert begannen wir mit unserer Arbeit. Drei Stunden hindurch rodeten wir eifrig die verwilderten Gewächse, und sogar unsere beiden Lehrkräfte wurden von dem Schneide-Fieber angesteckt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Am Ende türmte sich ein riesiger Blätterhaufen vor uns auf. Wir hatten bewiesen welch ein Teamgeist in uns steckt. Wir alle freuen uns schon sehr auf die Frühjahrsexkursion, wo wir dann herausfinden dürfen, was alles dort wachsen kann, wo wir die Büsche entfernt haben. Franziska FAZEKAS, Katharina HAGN

 

4a und 4b VS: Schnupperstunde mit der AHS

06.10.2014 - Am Tag der offenen Tür wurden die 4a und die 4b von der AHS eingeladen, an einer Turnstunde teilzunehmen. Wir bedanken uns herzlich für diese spannende und bewegungsreiche Turnstunde bei den Lehrer/innen der AHS.

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Klasse 3D auf der Himmelswiese

03.10.2014 - Am 26. September 2014 war die Klasse 3D in Begleitung von Frau Prof. Draxler und Frau Prof. Fröhlich auf der Himmelswiese.

In der Früh war das Wetter etwas regnerisch, sodass wir Angst hatten, der Ausflug würde abgesagt werden. Gott sei Dank war dies nicht der Fall. Wir gingen gegen halb neun von der Schule los. Nach fast 30 Minuten Fußmarsch kamen wir beim Maurer Wald in der Nähe des Pappelteiches an, wo uns unsere Betreuerin Sylvia Wilde vom Biosphärenpark Wienerwald begrüßte. Auf dem Weg zur Himmelswiese zeigte sie uns einige Sträucher, die wir teilweise aus dem Biologieunterricht kannten und erzählte uns, warum das Pfaffenkapperl so heißt. Auf der Wiese bekamen wir den Auftrag, alle verholzten Pflanzen (Schlehdorn, Feldahorn,…) mit unseren mitgebrachten Gartenscheren abzuschneiden und auf einer Plane zu stapeln, die wir dann hin und wieder im Wald entsorgten. Sylvia erklärte uns, dass der Wald bald die Wiese überwuchern würde und die Trockenrasenvegetation und damit auch besondere Tierarten verschwinden würden, wenn die Büsche nicht herausgeschnitten werden. Leider war es ziemlich kalt, aber wir hatten trotzdem gute Laune und viel Spaß. Bei unserer Arbeit entdeckten wir sogar zwei Gottesanbeterinnen und zwei Gelege von ihnen, was die meisten von uns noch nie gesehen hatten. Nach einer Picknick-Pause durften die Buben aus Stämmen und Ästen im Wald eine Bank bauen und die Mädchen suchten in Gruppen Material für „Feenhäuschen“, die alle sehr nett wurden. Auf dem Rückweg zur Schule belohnten wir uns trotz der Kälte aber doch bei etwas Sonnenschein am Maurer Hauptplatz mit einem köstlichen Eis. Die Exkursion war sehr lustig und lehrreich. Maya Laaha, Magdalena Österreicher und Marietta Schechner

 

Ausflug der 3A in den Biosphärenpark Wienerwald

26.09.2014 - Am 23. September machten wir, die 3A, in Begleitung von Frau Prof. Plass und Herrn Prof. John einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. (Informationen zum Biosphärenpark findet man z.B. unter http://www.bpww.at/biosphaerenpark/.)

Dort schnitten wir auf einer Halbtrockenwiese mit Gartenscheren und einer Säge bewaffnet kleine Bäume, Sträuche und hözerne Triebe bodennahe ab, um diesen seltengewordenen Lebensraum weiterhin für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Unter der Leitung einer Mitarbeiterin des Biosphärenparks konnten wir innerhalb von drei Stunden eine große Lichtung freilegen und das Holz in den angrenzenden Wald bringen, wo wir uns hoffentlich im Frühjahr ansehen können, was daraus geworden ist. Trotz ein wenig Regens hat uns der Ausflug viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf eine Fortsetzung der Arbeit im Frühjahr. Antonia FRANK, Bettina KROYER

 

Benefizkonzert am 3. Oktober 2014

23.09.2014 - St. Ursula hilft den Flutopfern des vergangenen Sommers! Daher findet gleich im Anschluss an den Tag der offenen Tür des Gymnasiums am Freitag, dem 3. Oktober, um 15.00 Uhr ein Benefizkonzert mit einem abwechslungsreichen Programm im Festsaal von St. Ursula statt.

Schülerinnen und Schüler, Musiklehrerinnen und -lehrer und Direktor Hollmann werden auf der Bühne tolle Musik und unsere Jazztänzerinnen spektakuläre Einlagen für die gute Sache bieten. Wir hoffen für die Betroffenen der Überschwemmungen auf zahlreichen Besuch – und natürlich auf großzügige Spenden. Bitte unbedingt weitersagen! Direktor Prof. Mag. Walter Hollmann

 

„Macbeth“

17.09.2014 - Der schottische Fürst Macbeth hat eine steile Karriere vor sich: Nachdem er König Duncan gegen den aufrührerischen Thane von Cawdor unterstützt und ihm die Herrschaft gerettet hat, versprechen ihm drei Hexen, dass er selbst König werden soll. Die Versuchung ist groß, dem Glück nachzuhelfen…

Die Bühnenspielgruppe zeigt das Stück von William Shakespeare, das im Jahr 1611 in London uraufgeführt wurde, in einer gekürzten Version. Die Termine der Aufführungen sind Mi 24.09.14, 19 h (Ende ca. 21.15) DO, 25.09.14, 19 h (Ende ca. 21.15) Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich! Die Schüleraufführungen sind am DO, 25.09.14, 10-12 h für die vierten und fünften Klassen FR, 25.09.14, 10-12 h für die sechsten bis achten Klassen Wir freuen uns auf Ihren/deinen Besuch! Prof. Dietmar Scharmitzer im Namen der Schaupieler_innen Illustration: Théodore Chassériau - Musée d\'Orsay. Gemeinfreie Darstellung: Quelle

 

Archiv Schuljahr 2015/16

 

Sporttag der AHS und NMS

27.06.2016 - Sportlich und aktiv zum Schulschluss

Am Freitag den 24.6.2016 fand zum zweiten Mal der gemeinsame Sporttag der AHS und NMS statt. Den Schülerinnen und Schülern wurde ein vielfältiges und abwechslungsreiches Sportprogramm geboten. Im ersten Teil stand Bogenschießen, 3-Kampf, Fechten, Jiu Jitsu, Orientierungslauf, Yoga, Nordic Walking, Cross-Country Lauf, Tanzen und Zumba zur Auswahl. Im Anschluss gab es Einzel- und Doppelbewerbe in Badminton und Tischtennis. Wer das beste Team hatte, wurde in den Sportspielen Fußball, Volleyball, Völkerball, Landhockey und Brettball ermittelt.

 

„Acting in English“

27.06.2016 - – Gratulation an die Schauspielerinnen der 1A, 1B und 1C!

Die fünf Sketches, die ihr aufgeführt habt, waren sehr lustig und der riesige Applaus, den wir geerntet haben, absolut verdient. Auf ein Wiedersehen in der 2. Klasse freut sich schon eure „Regisseurin“ Mag. Vilma Peternell

 

Ausflug der Umweltsprecher

24.06.2016 - Am 23.Juni machten sich 30 Umweltsprecher-und innen auf, um die Kaiserquelle bei Reichenau an der Rax zu besuchen.

Die Gruppe, welche von Frau Knall und Herrn Gruber begleitet wurde, erfuhr allerhand über die Geschichte und Entstehung der 1.Wiener Hochquellwasserleitung sowie über die Wasserversorgung der Stadt Wien. Im Namen des EMAS TEAMS sagen wir allen Umweltsprecher-und innen für den Einsatz in diesem Schuljahr ein herzliches Dankeschön. Hannes Gruber

 

Exkursion der 2C zur Firma Rheinmetall MAN

24.06.2016 - Am 16.6.2016 besuchten wir, die 2C, mit Frau Prof. Süssenbacher und Prof. John die Firma Rheinmetall MAN.

Nachdem wir bereits im Geografie Unterricht die Produktionsfaktoren und die Einzelschritte einer Autoproduktion kennengelernt haben kam uns die Einladung von Hr. Dipl. Ing. Tömböl zu Rheinmetall MAN sehr entgegen.´ Nach einem kurzen Vortrag in einem Seminarraum durften wir uns in die Produktionshalle begeben. Auf einer Fläche von über 93 000m² arbeiten zurzeit 630 Mitarbeiter. Auf Grund eines großen Auftrages von ca. 2000 Militärfahrzeugen, für Australien, ist ihre Auftragslage bis 2019 gesichert. Die meisten Arbeiter arbeiten in einem Einschichtbetrieb nur die Lackierer arbeiten in einem Mehrschichtbetrieb, um LKWs bzw. Militärfahrzeuge herzustellen. Zum Abschluss durften wir uns über ein vorzügliches Buffet und kleine Wissensspiele freuen. An dieser Stelle auch ein recht herzliches Dankeschön an Herrn Dipl. Ing. Tömböl und seine Mitarbeiter für diesen informativen Vormittag! Mag. Süssenbacher Barbara

 

Aleksander Esmann holt 2. Platz im Pangea-Finale

24.06.2016 - Am Montag, den 13.6.2016 war es endlich so weit: Die offizielle Siegerehrung für den Pangea-Wettbewerb konnte stattfinden.

Aleksander Esmann hatte mit einer 100%-Leistung im Finale den 2. Platz bundesweit erreicht. Für die Pangea-Veranstalter kam Direktor Röder nach St. Ursula, um Aleksander seine Preise - ein Pangea-T-Shirt und den stattlichen Geldpreis von 75 € zu überreichen. Aber auch die anderen Finalteilnehmer wurden mit Urkunden und einer Nascherei geehrt, immerhin hatten sie es ins Österreichfinale unter die Top-100 jeweils ihres Jahrgangs geschafft. Wir sind stolz auf die Leistung unserer Schülerinnen und Schüler! Christina Hohenecker

 

Projekt „Schulgebäude“ der 7D

23.06.2016 - Um ein Bild des Schulgebäudes von St. Ursula für den Jahresbericht zu erhalten, haben in diesem Schuljahr Prof. Scharmitzer sowie Prof. Artner einen Modellierwettbewerb im Fach Darstellende Geometrie ins Leben gerufen.

Konkret sollten die SchülerInnen der 7D Ihr Können und Ihre Kreativität im Umgang mit dem CAD-Paket Microstation unter Beweis stellen. Die Ergebnisse dieses Modellierwettbewerbs waren durchaus erfreulich; hervorzuheben sind jedoch die Arbeiten der Schüler Max Hengstschläger, Lorenz Kraus, Albert Mukalel, Robert Stieger sowie jene von Georg Wagner. Die modellierten Projekte der oben genannten fünf Schüler stehen auch in der engeren Auswahl punkto Coverbild für den Jahresbericht. Eine entgültige Auswahl und Reihung wird noch von einer Jury (Frau Dir. Stöger, Prof. Scharmitzer, Prof. Feldner, Prof. Artner) bestimmt und in Form einer Ehrung während der Generalprobe zur Schlussmesse bekanntgegeben. Anbei können die Arbeiten der fünf oben genannten Kandidaten betrachtet werden. Mag. Günther Artner

 

Kirchenexkursion

14.06.2016 - Am Montag, den 9.6.2016 unternahmen wir die 7 D eine Kirchenexkursion Teil 2.

Wir trafen einander in der Pfarre Maria Hietzing, hielten ein kurzes Morgengebet und überlegten, wie viele Details bei der Umgestaltung einer alten, wunderschönen Kirche bedacht werden mussten, um dem neuen Anliegen der Liturgiereform und dem Erhalt der Schönheit des Kirchenraumes gerecht zu werden. Anschließend besichtigten wir die Karlskirche, dort benützten wir den provisorischen Lift und die Stiege bis hoch hinauf in die Kuppel. Dadurch hatten wir einen einzigartigen Blick auf die Fresken aus nächster Nähe, sowie über die Stadt. Danach ging es kurz in die Peterskirche, um einen Eindruck der unterschiedlichen Stile des Barock zu bekommen. Bei einem anschließenden Besuch im gotischen Stepahnsdom fanden wir Stille in einer einfachen Seitenkapelle, es war ein großer Kontrast zum Touristentrubel in der Kirche. Die romanische Ruprechtskirche war unsere letzte Station vor der Mittagspause. In der Kirche am Hof trifft sich die kroatische Gemeinde, da sie auf unserem Weg lag wollten wir sie auch besichtigen, leider war sie verschlossen. Also sahen wir uns noch die beeindruckende Minoritenkirche an und zum Abschluss besuchten wir die schlichte, moderne Kapelle der Katholischen Hochsschulgemeinde in der Ebendorferstraße, die erst nach der Liturgiereform des 2. Vatikanischen Konzils gestaltet wurde. Alle Kirchen die wir besuchten wiesen unterschiedliche Stile, von Barock, Gotik bis hin zu Romanik auf und haben uns gezeigt, wie unterschiedlich Gottesdienste gefeiert wurden und auch heute gefeiert werden. Vielen Dank an Frau Professor Feigl für die interessante Exkursion. Ana Katarina Matic, 7D

 

Kunst trifft Sport

07.06.2016 - Im Rahmen des Aktionstags mit dem Thema „Kulturelle Bildung an Schulen“ starteten die 7. Klassen des Gymnasiums St. Ursula im Dezember das Projekt „Kunst trifft Sport“.

Zunächst überlegten wir uns, an welchen Stellen die Vielfalt der Kulturen in unserer Schule vereint wird und kamen bald auf das Thema Sport. Damit verbunden fiel uns der Gang zum Turnsaal ein, der bisher sehr kahl war, und wir beschlossen, diesen mit Sportbildern im Stencil-Graffiti-Style neu zu gestalten. Unsere Planung begannen wir mit einer Ideensammlung, für die jeder von uns entweder ein ausgedrucktes Bild mit in den Unterricht brachte oder selber eine Sportlerin oder einen Sportler zeichnete. Während sich die 7A und das Wahlpflichtfach Zeichnen aus der 7I mit der Gestaltung der Bilder auseinandersetzen, baute die 7D ein Modell, in dem wir anschließend unsere Entwürfe anordnen und einen guten Platz für unsere Kunstwerke finden konnten. Als die Schülerinnen und Schüler der 7A und des Wahlpflichtfachs mit dem Übertragen der Skizzen auf die Wand begannen, entwarfen auch einige Schüler der 7D Sportbilder. Zunächst übertrugen wir die Bilder, die wir auf Overheadfolien gedruckt hatten, mit Overheadprojektoren an die Wände, wo wir sie anschließend mit Bleistift nachzogen. Als das geschafft war, kam die Farbe ins Spiel und wir malten unsere Sport-Silhouetten schwarz an. Das machte uns großen Spaß, da wir, nicht wie gewöhnlich auf Papier, sondern auf Wände malen durften und uns auch gegenseitig unterstützen und helfen konnten. Bei unseren Malarbeiten wurden wir auch von Schülerinnen und Schülern gefilmt und fotografiert, die in weiterer Folge einen Film aus dem Material zusammenstellten, um unsere Arbeit zu dokumentieren. Zwei Wochen nach der Fertigstellung unseres Projekts, am 24. Mai, durften wir den neu gestalteten Gang eröffnen. Wir freuten uns sehr, dass an der Eröffnungsfeier neben zahlreichen Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern auch unsere Frau Direktor, Herr Frank und sogar unser Bezirksvorsteher, Herr Gerald Bischof, teilnahmen. Nachdem Frau Professor Fuchs und Herr Professor Huber unsere Gäste begrüßt und unsere Arbeit kurz vorgestellt hatten, hielten Frau Direktor Stöger und Bezirksvorsteher Herr Bischof eine kurze Rede. Anschließend durchschnitten die beiden das Band und eröffneten somit offiziell den Turnsaalgang, der daraufhin von allen bewundert wurde. Auch der Film, der von Schülerinnen und Schülern der 7I gestaltet wurde, konnte angesehen werden. Zusätzlich wurden Buttons verteilt, auf denen Ausdrucke unserer Kunstwerke abgebildet waren. Natürlich gab es auch ein Buffet, das zu nettem Plaudern neben Saft und Kuchen einlud. Zu guter Letzt möchten wir allen danken, die es möglich gemacht haben, das Projekt „Kunst trifft Sport“ umzusetzen. Ein ganz besonderer Dank geht an Frau Professor Fuchs und Herrn Professor Huber, ohne deren Engagement unser Projekt nicht realisierbar gewesen wäre. Jasmin Hofmann, 7A

 

Unsere Ursulinen Partnerschule im Senegal

07.06.2016 - Herzlichen Dank für die Spenden für unsere St.Ursula-Partnerschulen im Senegal/Kamerun.

Schwester Maria Angela bedankt sich im Namen ihrer Mitschwestern für den tollen Betrag von fast 2.000€. Es gibt bereits wieder neue Aufgaben und Herausforderungen bei denen wir hoffentlich weiterhin Unterstützung geben können. Die KlassenvorständInnen& Religionslehrerinnen

 

\"Wege der Veränderung\"

02.06.2016 - - Präsentation unserer EMAS-Schule bei einer Diskussionsveranstaltung des Umweltbundesamtes am 12.5.2016

Nach einem Vortrag von Kora Kristof (Umweltbundesamt Deutschland) zum Thema Veränderungsprozesse stellte Mag. Wilhelmine Deschberger die Initiativen der EMAS-Schule St. Ursula vor, sowie Conny Wilczynski ein Nachhaltigkeitsprojekt des Handballvereins Westwien. In der Diskussion zwischen der wissenschaftlichen Expertin und der Praxis in der Schule und im Verein wurden wichtige Schritte zur Veränderung in Richtung Nachhaltigkeit überlegt. Viele Fragen aus dem Publikum zeigten das große Interesse an den Projekten, die unsere Schule in den letzten Jahren durchgeführt hat. Die Veranstaltung wurde von der BOKU, dem Lebensministerium und dem Umweltbundesamt organisiert. mehr zum Vortrag Wilhelmine Deschberger

 

7D Ausflug zur VOESTalpine Linz

31.05.2016 - Am 30.5.2016 machten die 7D und die 7A gemeinsam einen Ausflug nach Linz. Denn dort organisierte uns Frau Prof. Sommer –Krammer eine 3-stündige Führung durch das Gelände der „Vereinigten österreichischen Eisen und Stahl“ Betriebe.

Wie fuhren in der Früh um 8:30 Uhr von Meidling weg und kamen eineinhalb Stunden später mit der Bahn in Linz an. Dort fuhren wir mit der Straßenbahn und dem Bus zu unserem Reiseziel, wo wir pünktlich um 11 Uhr mit der Führung durch das Museum starteten. Eine Stunde lang wurde uns von den Anfängen über die Entwicklung bis zu der heutigen aufwendigen Produktion erzählt. Unter anderem stellten wir fest, dass wir in Chemie bereits den Großteil der Produktionsvorgänge besprochen hatten und somit dem Guide besser folgen konnten, wenn er von unterschiedlichen Reaktionen sprach. Um halb eins wurden wir nach einer kurzen Pause wieder abgeholt und zu einem Bus gebracht, der uns für die nächsten 1 ½ Stunden durch das Werksgelände führen sollte. Dort durften wir den gerade stattfindenden Arbeiten zuschauen und unter anderem miterleben, wie das Roheisen von der Schlacke getrennt wurde und später mit Walzen in gleich große und dicke Platten gepresst wurde. Hier erfuhren wir auch, dass jeder Teil schon vor der Produktion einen ganz bestimmten Verwendungszweck hat. Vielen von uns war auch neu, dass Autokarosserien nicht von einem einzelnen Händler gefertigt werden, sondern durch Wettbewerb jeder Teil von einem Auto von einem anderen Werk bereitgestellt wird. Wir durften bei unserem Ausflug sehr viel Neues und Spannendes lernen, das die meisten von uns sicherlich nicht so schnell vergessen werden. Vielen Dank an Frau Prof. Sommer-Krammer und Herrn Prof. Rath, die mit uns diese Exkursion unternommen haben. Astrid Pichler, 7D

 

2B Exkursion im Lainzer Tiergarten

31.05.2016 - Am 20. Mai unternahm die 2B mit Herrn Professor Huber und Frau Professor Plass einen Lehrausgang in den Lainzer Tiergarten.

Themenbereich war Lebensraum Wald und Wasser. Viele Stationen wurden aufgebaut, in denen wir mehr über die Tiere lernten. Wir durften sie anfassen und marschierten dann zum Lainzer Bach, aus dem wir die verschiedensten Tiere fischten. Außerdem fanden wir diverse Kröten und Frösche vor. Alles in allem nahmen wir sehr viele Informationen für den Biologieunterricht mit. Ella Wolff, 2B

 

Brixen 2016

31.05.2016 - „Zum Schüleraustausch nach Brixen, zum Schüleraustausch nach Wien, ja wohl….“so beginnt das altbewährte Schüleraustauschlied.

Dieses Jahr hatten wir, die 3D, das große Glück nach Brixen fahren zu dürfen. Dort hatten wir das Austauschprogramm mit der 2E. Es war so schön in Brixen, aber auch in Meran und Bozen, wo wir einkaufen und besichtigen waren, wie zum Beispiel den weißen Turm und den Ötzi und natürlich noch vieles mehr. Übernachtet haben wir bei Gastfamilien, was auch ein tolles Erlebnis war. Als unsere Freunde aus Brixen dann endlich bei uns in Wien waren, haben wir ihnen viel gezeigt, wie unter anderem das Riesenrad, den Prater, den Stephansdom, das Mozarthaus und Madam Tussauds. Natürlich haben die Schüler aus der 2E in Wien auch bei Gastfamilien gewohnt und sich dort sehr wohl gefühlt. Wir haben uns alle total gut verstanden und es sind große Freundschaften entstanden. Am letzten Abend war ein Konzert, an dem es Gruppenauftritte und Einzelauftritte gab. Ganz am Schluss haben die Brixner und die Wiener gemeinsam gesungen und getanzt. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Konzert gingen alle noch zum Heurigen, was allen viel Freude bereitet hat. Am nächsten Tag in der Früh mussten die Brixner wieder abreisen. Dies war sehr schlimm und alle hatten Tränen in den Augen, sogar die Burschen. Alle umarmten sich, keiner wollte die Brixner gehen lassen. Wir wollen die Generation sein, die die Freundschaften erhalten will. Egal was passiert, wir wollen uns nicht vergessen und das haben wir uns geschworen. Ein großer Dank geht an unsere Lehrer, Frau Prof. Berndl und Herrn Prof. Tarko, die uns so geholfen haben und das Projekt möglich gemacht haben. Christina Kus 3D

 

2D Exkursion : Tag der Artenvielfalt

30.05.2016 - Wir, die AHS Klasse 2D, hatten am 24.Mai 2016 einen Lehrausgang in den Lainzer Tiergarten zum Thema Artenvielfalt in der Natur. Der Ausflug war in mehrere Stationen gegliedert.

Bei den ersten Stationen bildeten wir in 2 Gruppen, die erste Gruppe erfuhr Wissenswertes über Amphibien und Reptilien, die zweite Gruppe über Insekten und Weichtiere. Die Teilnehmer der ersten Gruppe durften Blindschleiche, Ringelnatter und Erdkröte streicheln, die zweite hingegen Pferdeegel. Nach dem Wechsel machten wir uns auf den Weg zu einem großen Bach, um Wasserlebewesen mit einem kleinen Netz zu fangen. Gefangen haben wir: Wasserasseln, Eintagsfliegenlarven, Steinfliegenlarven, Pferdeegel usw. . Wir sahen sie uns an, bekamen vieles erkläret und ließen die Tiere anschließend wieder frei. Nach einer kurzen Pause gingen wir auf Jagd nach kleinen Waldtieren, darunter: eine Eintagsfliege, Spinnen, Raupen, Feuerkäfer, Nacktschnecken usw. Mit dieser Station endete unser Aufenthalt im Lainzer Tiergarten. Elisabeth Ponweiser, Theresa Fidler

 

Wallfahrt nach Maria Zell

25.05.2016 - Nach einer langen und schönen Tradition wird es auch in diesem Jahr wieder eine Wallfahrt nach Maria Zell geben.

Wir laden alle ein, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Ehemalige, sich mit uns am 2. / 3. Juli auf den Weg zu machen. Wir werden am Samstag, dem 2. Juli um ca. 7: 00 Uhr mit Bahn und Bus nach Hinternasswald fahren. Dort beginnt unser Pilgerweg nach Mariazell. Übernachten werden wir in Frein im Mürztal. Am Sonntag geht es dann nach dem Frühstück weiter nach Mariazell. Ab ca. 13 Uhr werden wir im Hotel-Restaurant „3 Hasen“ Mittag essen und pünktlich um 15 Uhr in der Michaelskapelle hl. Messe feiern. Die Heimfahrt erfolgt entweder privat durch Abholung oder durch öffentliche Verkehrsmittel. Anmeldungen bitte bis Freitag, 17. Juni 2016 mit beiliegendem Formular (bitte an der Schulpforte abgeben!) oder per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Mag. Karin Domany Im Namen der Schulgemeinde

 

Familienmesse der Schulgemeinde St. Ursula

25.05.2016 - und 50-jährige Professfeier von Sr. Gabriela am 21.5. um 18:00 in der Schulkirche

Am 21.5. fand um 18:00 Uhr in unserer Schulkirche die Familienmesse zusammen mit dem 50-jährigen Professjubiläum von Sr. Gabriela statt. Pfarrer Georg Henschling hat die feierliche Messe gemeinsam mit zwei Ordenspriestern zelebriert. Sr. Gabriela hat unter Anwesenheit ihrer chilenischen Verwandtschaft ihr vor 50 Jahren abgelegtes Gelübde, als Ursulinenschwester nach den evangelischen Räten Armut, Keuschheit und Gehorsam zu leben, bekräftigt und erneuert. Wir freuen uns mit ihr und wünschen ihr weiterhin viel Freude und Gottes Segen auf ihrem Weg! Im Anschluss an die Feier konnten wir gemeinsam bei einer Agape das Fest ausklingen lassen. MMag. Sabine Wochoska, MA

 

6A – Spanisch kochen im Instituto Cervantes

24.05.2016 - Am Donnerstag, den 12. Mai, fuhr die 6A zum Schwarzenbergplatz ins Instituto Cervantes, um dort gemeinsam mit Native Speakern spanisch zu kochen. Unsere Freude auf die cocina española war groß, und konnte sogar dem Regenwetter trotzen.

Auch das Lernen kam nicht zu kurz: in einer gemütlichen Atmosphäre erarbeiteten wir gemeinsam mit Samuel, der sich selbst als „chico loco“ beschrieb, die Namen der Früchte, spanische Speisen und durften Gazpacho probieren. Und dann war es soweit: Wir durften kochen! In Gruppen konnten wir einige typisch spanische Tapas selbst zubereiten und genießen. Über Chorizo, Serrano-Schinken, Oliven oder Sardellen – für jeden Geschmack war eine Köstlichkeit dabei! Das Highlight des Tages war der Guacamole-Wettbewerb. Jeder kennt den Avocado-Dip, doch wer weiß, wie man den grünen Aufstrich wirklich zubereitet? In Gruppen versuchten wir mit vereinten Kräften eine Guacamole, so schmackhaft wie möglich, herzustellen. Dann wurde es spannend: mehrere Spanier aus dem Instituto verkosteten unsere Kreationen und kürten die beste Guacamole. Wir konnten nicht nur leckere Rezepte mit auf den Weg nach Hause nehmen, sondern auch viel Lob der Native Speaker über unsere Spanisch-Kenntnisse. Vielen Dank an Professor Hackenberg und Frau Professor Zimmermann, die uns diesen sowohl schönen, als auch leckeren Ausflug möglich gemacht haben!

 

Exkursion der 2C in den Biosphärenpark

24.05.2016 - Am Donnerstag den 19.5.2016 besuchte die 2C den Biosphärenpark Wienerwald. Frau Prof. Süssenbacher und Herr Prof. Szélély begleiteten die Klasse.

An diesem Vormittag erklärte, Dipl. Ing. Ilse, einiges über den Biosphärenpark Wienerwald. Dieser spannende Tag wurde in vier Stationen gegliedert. Bei einem Speierling (= Baum) suchten wir Insekten im Totholz. Bei der zweiten Station suchten wir Kleintiere im Bach. Anschließend wurden uns Informationen über Unterwassertiere, Amphibien und Reptilien gegeben. Das Highlight dieser Stationen war, dass jeder eine Erdkröte und eine Natter streicheln konnte. Dieser Ausflug war sehr informationsreich und hat jede Menge Spaß gemacht.

 

Landeswettbewerb Österreichischen Chemieolympiade

24.05.2016 - Am 03.05.2016 fand der Landeswettbewerb für die 42. Österreichische Chemieolympiade unter Beteiligung eines Teams aus St. Ursula statt.

Unsere Olympioniken - Gabriel Judex (7I), Thomas Forsthuber (6A) und Jonas Schneider (5A) verglichen sich in einer 3-stündigen Theorie-Prüfung und einem 2-stündigen Praxis-Teil mit ca. 140 Wiener SchülerInnen. In der Schulwertung belegte unser Team den ausgezeichneten 19. Platz von insgesamt 28 teilnehmenden Wiener Schulen. Gratulation für die würdige Vertretung unserer Schule! Prof. Lukas Rath

 

Berufsorientierungstag und Berufe-Café St.Ursula

24.05.2016 - Am Samstag, den 21. 5. 2016, stand der Vormittag in St. Ursula für die 3. und 7. Klassen ganz im Zeichen der Berufsorientierung.

Die SchülerInnen der 7. Klassen informierten sich in den ersten 1,5 Stunden über die Möglichkeiten von Studiengängen an der FH bfi Wien und erhielten allgemeine Hinweise für das Studium an Unis oder FHs. Anschließend stellten sich dankenswerter Weise ca. 20 ehemalige AbsolventInnen von St. Ursula zur Verfügung den 7. Klässlern zu ihren Studienwünschen Rede und Antwort zu stehen. Ein großer Dank gilt hier vor allem auch den St. Ursula-AbsolventInnen, die diesen Samstagvormittag für die Fragen der SchülerInnen in der Schule bereitstanden. Die 3. Klassen setzten sich bereits am Donnerstag und Freitag, den 19. und 20. Mai 2016, bei einem 2-stündigen offenen Lernen mit verschiedenen Themen rund um die Berufswelt und verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten auseinander und bereiteten sich unter anderem auf das Berufe-Café am darauffolgenden Samstag vor. Bei diesem Berufe-Café standen den SchülerInnen der 3. Klassen 25 Elternteile für verschiedenste Fragen rund um ihr Berufsfeld zur Verfügung. Verfeinert wurde das Berufe-Café mit Kaffee und köstlichen Kuchen und Aufstrichen der Eltern. Wir bedanken uns auf diesem Weg sehr herzlich für Ihre Bereitschaft und Zusammenarbeit an diesem Vormittag! MMag. Helga Berndl, Mag. Isabella Sommer-Krammer

 

Frühlingsexkursion 3A,C,D in den Biosphärenpark

19.05.2016 - Wir, die 3C, gingen am Freitag, den 29. April mit Frau Prof. Draxler und Frau Prof. Fröhlich auf die Himmelswiese.

Als wir ankamen, begrüßte uns unsere nette Führerin Michaela. Als erstes zeigte sie uns einige heimische Kräuter, wie den Schnittlauch, den wir auch kosten durften. Auch die giftige Herbstzeitlose, die dem Bärlauch ähnlich sieht, stellte sie uns vor. Die hauptsächlichen Unterschiede liegen in den Blättern, erzählte sie uns. Nach unserem kleinen Wildkräuterkurs ging es weiter auf den Trockenrasen. Dort teilten wir uns in Zweiergruppen auf. Mit einer Becherlupe machten wir uns auf die Suche nach Insekten. Wir fanden Heuschrecken, Spannerraupen, verschiedene Schmetterlinge und sogar Wildbienen, die uns manchmal auch durch die Luftlöcher der Lupe entwischten. Auch eine große grüne Springspinne entdeckten wir. Uns hat der Ausflug viel Spaß gemacht und wir haben viel Interessantes erfahren. Laetitia Ackerl, Marie Lampeitl, Carolin Laussner (3C)

 

Ausgezeichnetes Ergebnis in der Finalrunde Pangea

19.05.2016 - 11 unserer Finalisten beim Pangea-Wettbewerb haben St. Ursula würdig vertreten, drei haben es sogar unter die Top-10 bundesweit geschafft. Wir gratulieren herzlichst!

Die Detailergebnisse sind hier zu finden. Dir. Dr. Elisabeth Stöger und Mag. Christina Hohenecker

 

Exkursion der 2A zur Nationalbibliothek

19.05.2016 - Am Dienstag, den 3.5.2016 unternahm die 2A eine Exkursion zur Nationalbibliothek. Begleitet wurden wir von Prof. Weinhäupl und Prof. Süssenbacher. Frau Wolf ermöglichte uns diesen Ausflug.

In der Nationalbibliothek werden Jahrhundert alte österreichische Bücher und Magazine gelagert. Wir konnten sogar das größte und kleinste Buch besichtigen. Karo Karotte zeigte uns sogar, wie man Bücher in andere Etagen transportieren kann. Dort befinden sich ungefähr 3,5 Mio. gedruckte Bücher. Natürlich besuchten wir auch den unfassbar schönen Prunksaal, welcher im barocken Baustil gehalten ist. Eine empfehlenswerte Besichtigung! Die Klasse bedankt sich herzlich für diesen tollen Lehrausgang! Bericht von Kathrin, Anna, Marina, Maria

 

Anlegen eines Gartenbeetes im Biologie Unterricht

19.05.2016 - Endlich war es soweit, dass wir das bereits lang versprochene Beet anlegen konnten. Voller Eifer setzten die SchülerInnen der 2C Kartoffel, Mais, Kürbisse und Sonnenblumen.

Jetzt heißt es die nächsten Monate die Pflanzen gut zu pflegen und zu betreuen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

7A - Besuch aus dem Gymnasium Ljutomer/Slowenien

09.05.2016 - Von 14. 4. bis 16. 4. besuchten uns SchülerInnen des Gymnasiums aus Ljutomer, Slowenien, bei denen wir zuvor im Oktober 2015 zu Gast waren. Die Schüler waren bei den Familien der SchülerInnen der 7A untergebracht.

Nachdem die slowenischen SchülerInnen und ihre beiden Professorinnen am Donnerstag zu Mittag gut angekommen waren, machten wir uns nach dem Mittagessen auf den Weg zum Parlament, um dort eine Führung zu besuchen. Anschließend fuhren wir nach Schönbrunn, wo wir uns in eine Panoramabahn setzten und durch den Schlosspark fuhren. Den Abend verbrachten einige bei den Familien oder mit den anderen gemeinsam beim Heurigen. Am Freitag hatten wir vier Stunden Unterricht mit den Slowenen gemeinsam, nachher aßen wir zu Mittag und am Nachmittag fuhren wir in den Prater. Dort konnten alle die verschiedenen Hochschaubahnen, Geisterbahnen und Autodrome ausprobieren. Den Abend konnten wir in der Jugend Lainz verbringen und somit die gemeinsamen Tage schön ausklingen lassen. Danke an Frau Professor Deschberger für das Organisieren des Besuchs! Adijo! Larissa Kaiser, 7A

 

Schülerinnen der 6. Klassen am „Girls‘ Day“

03.05.2016 - Am 28. April 2016 nahmen die Schülerinnen der 6. Klassen am alljährlichen „Girls‘ Day“ teil. An diesem Tag hatten die Mädchen die Möglichkeit, hinter die Fassaden des Außenministeriums zu blicken und sich über die Jobvielfalt und die Karrieremöglichkeiten in dieser Branche zu informieren.

Zuerst wurden die Mädchen von Außenminister Sebastian Kurz über eine Videobotschaft herzlich begrüßt, und dann folgte ein spannender Vortrag der Leiterin dieses Projekts. Danach fanden drei verschiedene Workshops statt, bei denen die Jugendlichen viel Neues lernten. Einer beschäftigte sich mit dem Bürgerservice, ein anderer mit der EU-Mitgliedschaft Österreichs und der letzte mit dem Thema „Integration“. Nach einer wohlverdienten Pause wurde das gesammelte Wissen im Plenum präsentiert. Dieser Tag war sehr lehrreich und zeigte, dass auch Frauen im Bereich des diplomatischen Dienstes Karriere machen können. Vielen Dank an Frau Professor Peternell für die Organisation dieser Exkursion und an die Professorinnen Lutnik und Cafaro für ihre Begleitung. Valerie Hoch, 6I

 

Junior Company Beutelwolf

02.05.2016 - Im Rahmen des Wahlpflichtfaches GWK entstand der Beutelwolf!

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches GWK haben die erfolgreichen Jungunternehmer Stefan Doubek, Johanna Seeliger, Juliane Steiner und Charlotte Sauke nicht nur Erfahrung mit der Gründung eines Unternehmens gesammelt, sondern ihr selbst entworfenes, in Österreich - in streng limitierter Auflage - hergestelltes Produkt in diesem Monat präsentiert und mit dem Verkauf begonnen. Mag. Andreas Becker

 

SoulSpace – ein Raum für die Seele

28.04.2016 - In der Woche von 18. bis 22.4. war bei uns das Projekt „SoulSpace“ der KJ Wien zu Gast.

Dabei verwandelten sich der Meditationsraum und Teile der Bibliothek in einen Raum der auf kreative Art und Weise zum Nachdenken über sich selbst, Gott und die Umwelt anregte. Verschiedene Stationen boten untermalt mit Musik zum individuellen und gemeinschaftlichen Reflektieren und Beten ein. Im Laufe der Woche nahmen beinahe alle Klassen im Rahmen des Religionsunterrichts an SoulSpace teil. Rückmeldungen von SchülerInnen: „Danke für dieses Erlebnis. Es war gut vieles loszuwerden. Ein guter Start in die Woche!“ - Helene „Danke für diese besondere Stunde! Ich bin sehr dankbar. Es war voll cool und regte zum Nachdenken an.“ - Lara „Mit hat die Stunde sehr gut gefallen. Es war nur leider fast zu wenig Zeit um alle Stationen zu bearbeiten. Ich würde mir wünschen, so etwas öfter zu machen!“ - Linda Mag. Markus Aichelburg

 

Lehrertheater: Der zerbrochene Krug

25.04.2016 - Ein korrupter Richter, eine zänkische Witwe, die niemanden mit ihren Vorwürfen verschont, ein unbestechlicher Gerichtsrat aus Utrecht, ein ehrgeiziger Schreiber und ein Liebespaar, das nicht weiß, wie ihm geschieht und wie es weitergehen soll – das sind die Zutaten, aus denen Heinrich von Kleist seinen „Zerbrochenen Krug“ zusammenfügte.

Das Lehrertheater von St. Ursula greift den Stoff auf, um Ihnen/euch ein weiteres vergnügliches Theatererlebnis zu bereiten. Ein weiteres Mal lädt unser Ensemble ein, über menschliche Schwäche und menschliche Bosheit zu lachen, denn als der Dorfrichter Adam eines Morgens aus dem Bett steigt, um Gericht zu halten, ahnt er selbst wohl am wenigsten, was der Tag an Überraschungen für ihn bereithält… Wir wünschen gute Unterhaltung! Die Besetzung: Walter, Gerichtsrat Andreas Becker Adam, Dorfrichter Dietmar Scharmitzer Licht, Schreiber Patrick Szekely Frau Marthe Rull ´ Gertrude Bilek Eve, ihre Tochter Carmelina Cafaro Veit Tümpel, ein Bauer Franz Frank Ruprecht, sein Sohn Hannes Gruber Frau Brigitte Karin Nachtnebel Ein Bedienter Lukas Rath Büttel Alexander Lehkij Erste Magd Isabella Knall Zweite Magd Martina Lutnik Kostüme Theater in der Josefstadt Requisisite Volkstheater Maske Elfi Stix, ORF Dietmar Scharmitzer

 

Das Orchester der Schule St. Ursula in Melk

25.04.2016 - Das Orchester der Schule St. Ursula verbrachte zwei arbeitsreiche Tage in Melk.

Wir, SchülerInnen der 7. und 8. Klassen die dem Schulorchester angehören, fuhren mit Frau Prof. Berndl und Prof. Feigl nach Melk, um neue Lieder einzustudieren und eine Auswahl für den Abschlussgottesdienst zu treffen. Am Donnerstag den 21. April fanden wir uns um 13 Uhr in der Aula zusammen und fuhren mit Bus, U-Bahn und Zug nach Melk gemeinsam mit Frau Prof. Feigl, Frau Prof. Berndl kam mit dem Auto und transportierte unsere Instrumente. Um 16 Uhr kamen wir in unserer Unterkunft an, bezogen Zimmer und saßen gemütlich im Garten zusammen. Bei dieser Gelegenheit dankte Prof. Feigl uns, die wir immer freiwillig und mit so viel Engagement die Schulgottesdienste mitgestalten. Auch erklärte sie uns die Bedeutung und Aufgabe der Musik in der Liturgie. Später begannen wir miteinander zu Proben. Bis um 22 Uhr waren wir fleißig bei der Sache. Anschließend texteten und komponierten einige SchülerInnen mit Frau Prof. Berndl ein neues „Heilig“-Lied, das auch bei allen anderen sehr gut ankam. Um halb zwölf gingen wir alle schlafen, um am nächsten Tag mit neuer Energie weiterproben zu können. Nach dem Frühstück spielten wir nochmals jene Lieder, die uns am Tag zuvor am besten gefallen hatten und wir in unser Repertoire aufnehmen wollen. Als Pausengestaltung entschieden wir uns für einen Ausflug in die Altstadt und das Stift Melk, wo wir bei einem Rundgang auch die imposante Bibliothek bewunderten. Auch nach dem Mittagessen musizierten wir nochmals. Gemeinsam ging es mit dem Zug wieder zurück nach Wien. Vielen Dank an Frau Prof. Berndl und Prof. Feigl, die uns diese Tage organisiert und mit uns gestaltet haben. Ein ganz besonderer Dank gilt auch Frau Direktor die uns diesen freien Tag gestattet hat und der Obfrau des Schulvereins Schwester Marina, die uns eigeladen hat. Es waren eineinhalb wunderschöne, lustige, interessante und musikalische Tage. Alle jüngeren Orchestermitglieder können sich schon darauf freuen, wenn diese in zwei Jahren hoffentlich wieder stattfinden. Astrid Pichler, 7D

 

1st St. Ursula Ladies Football Club

21.04.2016 - London, Barcelona, Bayern, Franz Asenbauergasse 49 Der April 2016 läutet ein neues Zeitalter im Fußball ein. Es erfolgte die Gründung des 1st St. Ursula Football Clubs. Nach nur zwei kurzen Trainingseinheiten kam schon der kalte Sprung in die Uniqua Mädchen Schülerliga.

Doch so kalt sollte es nicht bleiben. Unser erstes Match war gegen die Mannschaft aus der Steinergasse. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase zeigten die Mädchen ihr Können - und wie. Unermüdliche Angriffe auf das gegnerische Tor brachten uns sehr bald den gewünschten Erfolg. Das Spiel wurde mit 9:0 gewonnen. Einen besseren Start konnten wir uns nicht wünschen. Vor dem zweiten Spiel war uns schon klar, es wird schwer aber nicht unmöglich. Mit dieser Einstellung und Traumtoren konnte die Albertgasse 3:0 besiegt werden. Im dritten Spiel des Tages ging es gegen die Favoritinnen aus der Karajangasse. Nach einer beherzten 1. Halbzeit, in der wir sogar kurzzeitig 1:0 führten, musste in der zweiten Hälfte die Überlegenheit anerkannt werden. Letztendlich ging das Spiel 1:3 verloren. Trotz dieser Niederlage, war es ein tolles Erlebnis für diese sehr junge Mannschaft und wir blicken positiv in die Zukunft, wo es schon am 10. Mai um die Plätze 9 - 16 geht. Unsere Mannschaft: Chiara Reinhardt, Fahnemann Viktoria, Pöschl Sophia, Gassner Clara, Engelhardt Anja, Aigner Romy, Palzer Ines, Schager Steffi, Zauli Clara, Poschinger Lisa Mag.Czerny

 

6A - Besuch von Synagoge und Moschee

20.04.2016 - Am 8. März besuchte die 6 A die Synagoge in der Seitenstettengase, die Ausgrabungen und das Mahnmal am Judenplatz sowie die Moschee im Islamic Centre Vienna in Floridsdorf.

Die SchülerInnen bekamen bei den Führungen neue Einblicke in das Judentum und den Islam, in persönlichen Gesprächen mit einem jüdischen Studenten und einem Imam konnten einige Fragen beantwortet werden. Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Markus Aichelburg

 

Mein Psalm

19.04.2016 - SchülerInnen und Schüler der 7. Klasse haben sich mit den Gebeten, den Psalmen im Alten Testament auseinander gesetzt und versucht einen eigenen, persönlichen Psalm zu schreiben. Immer wieder bin ich berührt von den Gebeten.

Lassen Sie sich von diesen Texten anregen zu einem eigenen, persönlichen Gebet. Mag. G. Feigl Mein Psalm Herr, bitte beschütze mich vor jedem Feind. Hilf mir in jeder Not und sei bei mir alle Zeit. Ich lobe und preise dich in Ewigkeit. Mein Psalm Herr, du bist bei mir Wenn ich trauere Und wenn ich feiere Herr, du bist bei mir Wenn ich weine Und wenn ich lache Herr, du bist bei mir Wenn ich wachse Und wenn ich älter werde Herr, ich bitte dich, bleib immer bei mir Mein Psalm Herr, ich danke dir für die schönen Momente und Augenblicke, die ich täglich erleben darf. Wenn etwas nicht gut läuft und es manchmal auch schlechte Situationen im Leben gibt, schenkst du, lieber Gott, mir immer wieder Hoffnung und Kraft, um mich davon zu erholen. Ich bin dankbar für all die guten Freunde, die ich im Laufe der Zeit kennen lernen durfte und für die friedliche Umgebung hier in Österreich. Herr, ich bin dir sehr dankbar für all die schönen Momente, die du mir im Leben beschert hast. Ich bitte dich, schenke mir auch in Zukunft Hoffnung und Frieden auf dieser Welt. Mein Psalm Herr, beschütze meine Familie und meine Freunde. Gib mir Kraft, wenn ich sie brauche. Hilf mir in schwierigen Situationen und zeige mir den besten Weg. Ich danke dir, mein Gott. Mein Psalm Lobe den Herrn, dass er den Frieden in unserem Land aufrechterhält. Lobe den Herrn, dass er uns jedes Jahr aufs Neue den Frühling schenkt. Lobe den Herrn, dass es am Tag hell und in der Nacht dunkel ist. Lobe den Herrn, dass er uns das Leben schwierig gestaltet und uns somit das Leben erst lebenswert macht. Lobe den Herrn, dass es uns erlaubt ist uns zu bilden. Lobe den Herrn für alles was wir haben. Mein Psalm Mein Gott ich vertraue dir und du gibst mir Kraft dafür danke ich dir. Mein Gott ich vertraue dir und du wirst mich retten dafür lobe ich dich. Mein Gott ich vertraue dir und du wirst immer an meiner Seite sein darum bitte ich dich. Mein Psalm Herr, ich danke dir, mit vollem Herzen jubelnd, denn du gabst mir Leben, Liebe und Geborgenheit. Groß ist der Herr, größer als alles. Gütig ist der Herr, gütiger als alles. Liebend ist der Herr, liebender als alles. Mein Psalm Dankt dem Herrn! Danke dem Herrn für die Sonne und das Licht, dass du die Dunkelheit vergisst und immer fröhlich bist. Danke dem Herrn für den Tag und die Nacht, wie er war 7 Tage wach und so für uns die Welt gemacht. Danke dem Herrn für die Ruhe und die Kraft, die immer in dir wacht und die alles was du tust für dich zum Guten macht. Danke dem Herrn für seine wunderbare Tat und alles, was er für uns geschaffen hat. Mein Psalm Guter Gott, Wir leben in einer Welt voller Abenteuer und Möglichkeiten. Du hast die Menschheit geschaffen um das Beste aus jener kleinen Welt zu machen. Du hast mit deiner Kraft die Menschheit beschenkt, Ihnen den Glauben gegeben, Sicherheit und Brot gespendet, einen Platz geschaffen wo jeder Schutz findet. So lege auch in dieser Zeit der Ungerechtigkeit und Ausbeutung deine schützenden Arme über uns. Mein Psalm Lieber Gott, du hast als deine Kinder geschaffen. Du hast uns Augen geschenkt, mit denen wir wunderbare Dinge sehen können. Du hast uns Ohren geschenkt, mit denen wir von dir hören können. Du hast uns einen Mund geschenkt, mit denen wir von dir erzählen können. Du hast uns Hände geschenkt, mit denen wir wunderbare Dinge vollbringen können. Du hast uns Füße geschenkt, mit denen wir auf andere zugehen können. Herr, du bist gut. Herr, du bist stark. Herr, du bist gnädig. Herr, du bist unser Helfer. Dafür, dass wir deine Kinder sein dürfen, wollen wir dich von ganzem Herzen lieben und preisen, von nun an bis in alle Ewigkeit. Mein Psalm In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden. Mit Ärger versäumt man das Leben, das zu dieser Zeit an einem vorbeizieht. Mit Ärger versäumt man Neues, das man nicht mitbekommt. Mit Ärger versäumt man die Menschen, die eine Unterstützung brauchen. Mit Ärger passieren Sachen, die man anders besser gemacht hätte. Mit Ärger werden andere unabsichtig beleidigen. Ärger ist nicht notwendig, man versäumt zu viel und macht zu wenig! Guter Gott überschütte mich mit Freude!

 

„FADI“ Flucht, Asyl, Diversität und Integration

18.04.2016 - Die 2a mit Frau Prof. Feigl und die 3C mit Frau Prof. Rethi besuchten einen Workshop im Don Bosco Haus. Der Titel „FADI“ erklärt den Inhalt:

In beiden Klassen ist ein Fluchtkind und so ist allen Kindern dieses Problem sehr nahe. Das Erforschen der eigenen Herkunft und die Migrationswege in der Familie, viele Informationen über die Lebensbedingungen der Flüchtlinge in Österreich waren sehr interessant. Das Spiel Talentebörse hat gut gezeigt wie reich wir werden, wenn alle Talente zusammen getragen werden. Dazu einige Statements der Kinder: „Dort haben wir sehr viel Interessantes über Flüchtlinge erfahren. Ich finde es ist auch für Kinder und Jugendliche wichtig über die schwierige Situation der Flüchtlinge Bescheid zu wissen. Besonders viel Neues hab ich bei dem spannenden Quiz gelernt.“ Laetitia „Der Ausflug gefiel mir gut, weil wir viel über die Flüchtlingsbewegung und über Flucht und Migration gelernt haben. Wir in Österreich wissen nicht so viel über Flüchtlinge und über das, was in den anderen Ländern passiert, das haben wir aber dort erfahren.“ Anna „Er hat mich zum Nachdenken angeregt, und ich konnte einige Informationen für mein Leben mitnehmen.“ Lara „Am Interessantesten fand ich es, die vielen verschiedenen Begriffe, die in den Medien verwendet werden, genau erklärt zu bekommen. Auch das Quiz hat mir Spaß gemacht, da wir viele spannende Fakten dabei erfahren haben.“ Marie „Beim Fadi – Kurs am Dienstag habe ich viel mitgenommen. Zum Beispiel habe ich vorher nicht gewusst, dass über die Hälfte aller Flüchtlinge, Kinder sind. Ich wusste auch nicht, dass die meisten Flüchtlinge innerhalb ihres Landes flüchten. Ich fand diesen Vormittag sehr informativ.“ Maria

 

Talkabend mit Andi Knoll im Lernquadrat

16.04.2016 - Am Dienstag, 12.04.2016, fand am Abend eine Diskussionsrunde mit Andi Knoll im LernQuadrat in der Mariahilferstraße statt. Fünf Schüler der 7D und Frau Prof. Merlingen nahmen an diesem interessanten Abend teil.

Am Dienstag, 12.04.2016, fand am Abend eine Diskussionsrunde mit Andi Knoll im LernQuadrat in der Mariahilferstraße statt. Fünf Schüler der 7D und Frau Prof. Merlingen nahmen an diesem interessanten Abend teil. Zwei Stunden durften wir Andi Knoll mit Fragen löchern, die wir immer schon unbedingt beantwortet haben wollten. Er erzählte uns auch, dass er erst beim vierten Anlauf die Matura ablegte und danach gleich für einen privaten Radiosender zu arbeiten begann. Mit der Zeit mussten die Sender bei denen Andi arbeitete aber alle insolvent gehen und er kam zum nächsten. Bis er bei Ö3 landete und sich seither als großartiger Radio- und Fernsehmoderator einen Namen gemacht hat. Außerdem durften wir einen Blick auf die Tagesplaylist werfen, die er an diesem Tag zwischen 9 Uhr und 12 Uhr im Radio gespielt hatte. Weiters erfuhren wir, dass er auch schon als Schauspieler tätig war – allerdings nur in der Rolle eines Ermordeten. Nach zwei Stunden war der Talkabend als solcher beendet, aber man konnte bei einem Buffet noch persönlich mit ihm reden und ihm die eine oder andere Frage stellen. Vielen Dank an Frau Prof. Merlingen, die uns zu diesem amüsanten und interessanten Abend mitgenommen hat. Astrid Pichler, 7D

 

Exkursion der 7D in der Kläranlage Simmering

08.04.2016 - Am 30.3.2016 machten wir einen Lehrausgang in die Abwassersäuberungsstätte in Simmering. Dort erfuhren wir, was mit all dem guten Wasser aus dem Rax-/ Schneeberg-& Hochschwabgebiet passiert, nachdem wir es einmal verwendet haben.

Egal ob als Trinkwasser, zur Reinigung von Geschirr oder als Luxus in einem Pool, das gesamte Abwasser fließt zum tiefsten Punkt in Wien-Simmering. Dort wird zuerst eine grobe Filtrierung vorgenommen um anschließend über mehrere langwierige Stationen wieder ein halbwegs umweltschonendes Abwasser in die Donau zu entlassen. Dabei entstehen mehrere chemische Verbindungen, die uns an den verschiedenen Stationen veranschaulicht wurden. Unter anderem das Entweichen von Stickstoff. Anschließend konnten wir auch noch den Männern in der Überwachungszentrale Fragen stellen, falls jemand etwas noch genauer erklärt haben wollte. Vielen Dank an Herrn Prof. Rath der den interessanten und äußerst lehrreichen Aufenthalt in der Anlage für uns organisiert hat.

 

Suchtvortrag der 4. Klassen und der 6I am 31. März

08.04.2016 - Herr Christian Doneis, Polizist bei der Wiener Polizei, tätig im Bereich Suchtprävention und Drogenmissbrauch beantwortete unsere Fragen zum Thema Drogen und klärte uns diesbezüglich auf. Außerdem brachte er uns die Gesetze, die für Drogen und Drogenhandel gelten näher.

Allgemein war es ein sehr informativer und interessanter Beitrag den ich jedem anderen Schüler weiterempfehlen würde. (Strasser Max, 6I) Am Abend fand auch ein äußerst informativer Suchtpräventionsvortrag, von Inspektor Christian Doneis, für die Eltern statt. Hier wurden Fragen der Eltern, Erziehungstipps aber auch seine Erfahrungen mit Jugendlichen besprochen. Einer der für mich prägendsten Aussagen war: „Wir dürfen keine Angst um unsere Kinder haben. Stärken wie ihr Selbstbewusstsein und haben wir ein offenes Ohr für sie. Jugendliche mit einem hohen Selbstwert haben eine viel geringere Wahrscheinlichkeit abhängig zu werden!“ Ein herzliches Dankeschön gilt hier meiner Kollegin Wilhelmine Deschberger für die tolle Organisation und Herrn Christian Doneis für die tolle Zusammenarbeit. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Suchtvortrag der 4. Klassen und der 6I am 31. März

08.04.2016 - Herr Christian Doneis, Polizist bei der Wiener Polizei, tätig im Bereich Suchtprävention und Drogenmissbrauch beantwortete unsere Fragen zum Thema Drogen und klärte uns diesbezüglich auf. Außerdem brachte er uns die Gesetze, die für Drogen und Drogenhandel gelten näher.

Allgemein war es ein sehr informativer und interessanter Beitrag den ich jedem anderen Schüler weiterempfehlen würde. (Strasser Max, 6I) Am Abend fand auch ein äußerst informativer Suchtpräventionsvortrag, von Inspektor Christian Doneis, für die Eltern statt. Hier wurden Fragen der Eltern, Erziehungstipps aber auch seine Erfahrungen mit Jugendlichen besprochen. Einer der für mich prägendsten Aussagen war: „Wir dürfen keine Angst um unsere Kinder haben. Stärken wie ihr Selbstbewusstsein und haben wir ein offenes Ohr für sie. Jugendliche mit einem hohen Selbstwert haben eine viel geringere Wahrscheinlichkeit abhängig zu werden!“ Ein herzliches Dankeschön gilt hier meiner Kollegin Wilhelmine Deschberger für die tolle Organisation und Herrn Christian Doneis für die tolle Zusammenarbeit. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Erfolg für St. Ursula beim Pangea-Wettbewerb

04.04.2016 - Heuer erstmalig nahm die gesamte AHS-Unterstufe von St.Ursula geschlossen am Pangea-Mathematik-Wettbewerb teil und konnte gleich ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Nach den Wettbewerbsregeln erreichen die jeweils 100 Jahrgangsbesten von ganz Österreich das Finale.

Von österreichweit 29 203 Schülerinnen und Schülern aus den Klassenstufen 3 bis 10 (= 3. VS bis 6. Gym) haben 15 unserer Schülerinnen und Schüler Plätze unter den jeweils besten 100 Österreichs erreicht. Im Jahrgang der vierten Klassen (8. Schulstufe) stellt St. Ursula sogar mehr als 10 Prozent der zum Finale zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Als Organisatorin des Wettbewerbs gratuliere ich sehr herzlich zu dieser hervorragenden Leistung und hoffe allen am 30.4.2016 im Finale die Daumen drücken zu dürfen. Mag. Christina Hohenecker

 

Barmherzigkeit

29.03.2016 - In der Fastenzeit haben sich die Kinder mit diesem fremden Wort auseinandergesetzt und ihre Gedanken zum Wegweiser durch die Fastenzeit gemacht.

Für die meisten war klar: Barmherzigkeit ist ein gutes Wort und Barmherzigkeit und Jesus, das gehört zusammen. Ihre Gedanken konnten dann alle auf der Wandtafel lesen und viele sind stehengeblieben um zu lesen. Wenn ein ganzes Kirchenjahr unter diesem Team steht zeigt es uns die Bedeutung dieser Haltung, diese Einstellung. Im Ankündigungstext dazu heißt es: Barmherzigkeit ist Quelle der Freude, der Gelassenheit und des Friedens. Barmherzigkeit ist der Weg der Gott und Mensch vereinigt, denn sie öffnet das Herz für die Hoffnung, dass wir für immer geliebt sind. Eine gesegnete Osterzeit wünschen Ihnen Die ReligionslehrerInnen

 

Orientierungstage der 8A im Don Bosco Haus

21.03.2016 - Von 25.2., 14 Uhr, bis 26.2., 14 Uhr, hatte die 8A einen Orientierungstag zum Abschluss der Schulzeit.

Nach 4, 8 oder 12 Jahren in St. Ursula blickten die SchülerInnen zurück auf ihre Zeit an unserer Schule und formulierten Wünsche und Ausblicke für ihre Zukunft. Dabei wurden sie kompetent und anregend von Lukas Brandl, einem Referenten des Don Bosco Hauses, begleitet. Mag. Wilhelmine Deschberger Religionslehrerin

 

Pilgrimtag 2016 - heuer einmal anders

18.03.2016 - Der Pilgrimtag am 10. März 2016 führte uns heuer ins Kino – wir sahen Filme über den Umgang mit Wasser und Land, unseren wichtigsten Ressourcen.

Die 1. Klassen der AHS und NMS + die 3. und 4. Klassen der VS sahen den Film „Unsere Ozeane“. Die 3. Klassen der AHS sahen den Film „Bottled Life“ Die 4. Klassen der AHS und NMS + die Oberstufe der AHS sahen den Film „Landraub“ mit anschließendem Gespräch mit dem Drehbuchautor Christian Brüser im Rahmen einer Schulvorführung im Village Cinema in Wien-Landstraße. Die Vorbereitung und Nachbesprechung erfolgte in der Schule. Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Gertraud Feigl, Pilgrimverantwortliche

 

Post aus dem Buckingham Palace

18.03.2016 - Zum Abschluss der Behandlung der Unit „London Calling“ schrieb die Englischgruppe von Frau Professor Merlingen mit SchülerInnen aus den Klassen 3a, 3b und 3d im Dezember einen Brief an Queen Elizabeth, Königin von England.

Wir gratulierten ihr zu ihrer langen Regentschaft, stellten ihr einige Fragen über ihr Leben, und sandten zusätzlich ein Foto der Englischgruppe als Weihnachtskarte. Groß war nun die Freude, als Anfang März eine sehr freundliche Antwort aus dem Buckingham Palace bei uns eintraf, geschrieben von der Hofdame der Queen, die uns herzlichst von der Königin grüßen ließ und auch einige Blätter mit Informationen über das Leben von Queen Elizabeth mitsandte. Wir werden diesen Brief in Ehren halten.

 

Orientierungstag der 8DI im Don-Bosco-Haus

14.03.2016 - Vom 21.-22. März waren wir, die 8DI, mit unserer Religionslehrerin Fr. Prof. Deschberger im Don-Bosco-Haus, um unsere 4 gemeinsamen Jahre ausklingen zu lassen.

Am 21.März trafen wir uns nach der Schule um 14 Uhr und bezogen unsere Zimmer. Die ersten Stunden bis zum Abendessen standen unter dem Schwerpunkt Klassengemeinschaft und Rückblick auf die letzten vier Jahre. Nach dem Abendessen präsentierten wir in Gruppen die letzten vier Jahre, erzählten lustige Geschichten und hatten viel Spaß am Erinnern an die gemeinsame Zeit. Am Abend ließen wir den Tag im Gemeinschaftsraum ausklingen. Am nächsten Tag spielten wir gut ausgeschlafen einige Spiele wie z.B. Erdball. Nach dem Austoben bekamen wir die Aufgabe, jedem aus der Klasse einen kurzen Brief oder einen netten Gedanken zu schreiben, was man an dem anderen schätzt, mit ihm erlebt hat oder ihm wünscht. Wir sind sehr froh, dass uns die Möglichkeit gegeben wurde, unsere vier Schuljahre so schön Revue passieren zu lassen und danken Fr. Prof. Deschberger für die schönen zwei Tage. Hannah Kropiunik, 8DI

 

Lehrausgang WPF Geografie

14.03.2016 - Am Montag, den 07.03.2016, besuchten wir SchülerInnen im Rahmen des Wahlpflichtfaches GWK, die Seestadt Aspern in 1220 Wien. Da wir zu Zeit als Themengebiet im WPF Städte besprechen, bot es sich sehr an, dort die Infrastruktur zu bestaunen.

Gleich direkt bei der U-Bahnstation wurden wir von einem Bewohner dieses neuen Stadtteiles, welcher auch Bauleiter einiger Anlagen war, durch die ,,Modellstadt“ geführt und er zeigte uns dabei einige interessante Bauten. Für uns SchülerInnen war insbesondere sehr erstaunlich, dass diese Stadt in äußerst kurzer Zeit erbaut wurde. Es war kaum vorstellbar, dass dort vor nicht allzu langer Zeit Kühe auf den Feldern gegrast haben. Vielleicht haben die Stadtplaner jedoch auch deshalb bei der Planung sehr die Natur miteinbezogen. Zum Beispiel besteht die Seestadt aus 45% Wohnfläche und zu 55% aus Grünland. Da auch ein System für den umweltbewussten Individualverkehr geschaffen wurde, ist alles gut mit den vorhandenen Miet-Elektrorädern zu erreichen. Michaela Kampner 6A

 

7. Klassen auf der BeST

14.03.2016 - Am 03.03.2016 stand für den gesamten 7. Jahrgang ein Besuch bei der BeSt-Messe in der Wiener Stadthalle am Programm. Die drei Klassen fuhren gemeinsam mit Frau Professor Sommer-Krammer und Frau Professor Berndl um 12 Uhr von der Schule weg und kamen um 13 Uhr beim Ziel an.

Dort bekamen wir einen Arbeitsauftrag, um nicht ganz planlos durch die Halle zu irren. Einer der Punkte war zum Beispiel die Absolvierung eines Interessentests um die spätere Berufswahl zu vereinfachen. Als das erledigt war, suchten wir die Interessensabteilung, die uns laut Test zu unserem Traumberuf führen sollte. Zuerst informierten wir uns über den Ausbildungsgang und danach über die Jobchancen in der jeweiligen Branche. Falls danach noch Zeit blieb, sollten wir uns bei verschiedenen Unternehmen nach einem „perfekten Bewerbungsschreiben“ erkundigen. Weiters gab es die Möglichkeit, sich bei zum Beispiel „FSJ – freiwilliges soziales Jahr“ über die unterschiedlichen Freijahre zu informieren. Insgesamt war es ein sehr informativer und interessanter Nachmittag, der sicher einigen von uns in ihrer späteren Berufswahl weitergeholfen bzw. neue Türen geöffnet hat. Vielen Dank an die Professorinnen Sommer-Krammer und Berndl, die uns diesen neuen Einblick geschaffen haben. Astrid Pichler, 7D

 

Bildung als erster Schritt zur Integration

03.03.2016 - In den nächsten Tagen werden in der Ziedlergasse in Wien 23 mehrheitlich Flüchtlingsfamilien einziehen, die Betreuung übernimmt der Samariterbund gemeinsam mit den Johannitern.

Der Schulverein St. Ursula hat für die geplanten vier Vorbereitungsklassen zum Erlernen der deutschen Sprache, für SchülerInnen allen Alters gebrauchte Schülertische und Sessel zur Verfügung gestellt. So kann mehr als eine Klasse mit Möbeln ausgestattet werden. Des Weiteren konnten wir Geschirr aus unserer Schulküche dem Samariterbund für die Großküche in der Ziedlergasse überlassen. Wir freuen uns, dass wir damit den Familien, besonders den Kindern, einen guten Start in Österreich ermöglichen können. Franz Frank, MBA Wirtschaftlicher Leiter

 

Vorspielabend der Instrumentalklassen

01.03.2016 - Einladung zum Vorspielabend von Prof. Berndl, Prof. Kinn, Prof. Tarko

Am Mittwoch, dem 2. März, um 18:30 in der Bibliothek Auf Ihr/euer Kommen freuen sich die Schülerinnen und Schüler der Instrumentalklassen! Querflöte, Kammermusik, Klavier, a cappella, Vokal, Ensemble, Cello, Schlagzeug, Ensembles, Popmusik, Klassik,

 

Playing out loud

01.03.2016 - Herzliche Einladung zum GITARRE VORSPIELABEND der Klasse Prof. Edda Kasamas.

Am DIENSTAG, 15. März 2016 um 19:00 in der Bibliothek der Schulen St.Ursula, Franz Asenbauergasse 49, 1230 Wien Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!!

 

Theo Tag 2016

29.02.2016 - Die 7D besuchte am 25.2.2016 den 4. Theo-Tag im Don Bosco Haus. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit allen anderen anwesenden Schülern aus ganz Wien fand die Begrüßung aller Vortragenden statt.

Den Hauptvortrag hielt Univ.-Prof. DDr. Matthias Beck zum Thema „Das neue Fortpflanzungsmedizingesetz in Österreich“. Er stellte sich uns als Mitglied im EU-Ethikausschuss vor und erklärte uns in einer halben Stunde das Wichtigste und die am häufigsten gestellten Fragen seines Alltags zu diesem Thema. Nach dieser interessanten Einführung in das Thema fanden Workshops statt. Drei an der Zahl die jeweils 30 Minuten dauerten und wo man einfach teilnehmen konnte, ohne sich zuvor mit dem Thema beschäftigt haben zu müssen. Unter anderem auch eine weiterführende Diskussionsrunde mit Herrn Dr. Beck, welcher auf alle Fragen einging, die uns SchülerInnen beschäftigen. Und als diese geklärt waren, fand er auch noch weitere Themen, die er uns näherbringen wollte, wie z.B. Genome-Editing. Ein anderer Workshop hatte das Thema Fundamentalismus-Salafismus-Demokratie. In diesem Workshop erklärte uns Mag. Stefan Lorger-Rauwolf unterschiedliche Weltanschauungen und deren Probleme. Auch zur Berufsorientierung fand ein Workshop statt. Dieser beschäftigte sich mit dem „freiwilligen sozialen Jahr“ und wurde geleitet von zwei Frauen, die entweder bei einer Organisation wie „VOLONTARIAT bewegt“ arbeiten, oder selbst so ein Jahr absolviert haben und uns ihre Eindrücke schilderten. Weiters fanden auch Vorlesungen und Workshops zu Thematiken wie „Umgang mit BettlerInnen?“, „Wer geht ins Kloster?“, „AIDS Seelsorge“ und „Seelsorge als City-Missionar“ statt. Am Schluss der Veranstaltung kam auch noch Kardinal Schönborn zu uns und führte eine Diskussion, die alle Fragen von uns SchülerInnen an die Kirche beinhaltete. Es war ein sehr interessanter Tag du hat uns viele neue Fragen und Aspekte wichtiger Themen gezeigt. Danke an Prof. Feigl die mit uns unterwegs war. Astrid Pichler, 7D

 

FAUST. Der Tragödie Verfilmung

29.02.2016 - Am 15.01.2016 hielten wir im Zuge des Deutschunterrichts ein Referat über den Fauststoff.

Wir wollten nicht einfach einen ganz gewöhnlichen Vortrag halten, sondern unseren Klassenkollegen etwas Abwechslung bieten. So beschlossen wir, den Inhalt von Goethes Faust 1 in einem selbstgemachten Film wiederzugeben. Dieser Film stellte unsere Zeichenkünste zwar ziemlich auf die Probe, das Ergebnis kam jedoch sowohl bei den Mitschülern als auch bei unserer Deutschprofessorin sehr gut an. Hier gehts zum Film ... Stefan Doubek und Laura Franz

 

Klassenmesse der 1B am 19.Februar

29.02.2016 - Die 1B feierte am Freitag, den 19.2. eine Klassenmesse zum Thema \"Tiere schützen\" mit Pfarrer Pokorny in der kleinen Kapelle.

Zum stimmungsvollen Gottesdienst um 7.15 Uhr kamen auch Eltern, Lehrerinnen und Ursulinen-Schwestern. Mit einem anschließenden Frühstück hat der Tag für alle gut begonnen! Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Humanitäres Völkerrecht

27.02.2016 - Am 08.02.2016 hörte die 7D einen Vortrag zum Thema humanitäres Völkerrecht. Dafür kam Herr Stummer zu uns in die Klasse und erzählte mit viel Enthusiasmus über seine Arbeit beim Roten Kreuz.

Bei früheren Einsätzen in Krisengebieten war Hr. Stummer für die Trinkwasseraufbereitung zuständig. Er erklärte uns die verschiedenen Grundregeln, an die sich das ÖRK zu halten hat, und wie gefährlich sein Job sein kann, wenn er in einem Krisengebiet nicht die verschiedenen Warnstufen erkennt. Außerdem nahm er Bezug auf die Geschichte und Gründung im Jahr 1864. Danach kamen wir zum Thema und unser Vortragender nannte uns eine Definition für humanitäres Völkerrecht. So hatten wir eine genauere Vorstellung von dem Ganzen. Das humanitäre Völkerrecht gilt in allen bewaffneten Konflikten und hat zum Ziel, Leiden und unnötige Schäden zu begrenzen. Es ist in allen bewaffneten Konflikten anwendbar, unabhängig von Legitimation oder Ursache der Gewaltanwendung. Es halten sich auch alle außer dem IS an die Regeln des humanitären Völkerrechts. Das humanitäre Völkerrecht muss von allen an einem bewaffneten Konflikt teilnehmenden Einzelpersonen eingehalten werden. Schwere Verletzungen dieses Rechtes sind in der Regel Kriegsverbrechen und werden auch als solche bestraft. Zurzeit gibt es auf der Welt 80 Punkte mit bewaffneten Konflikten. Es befinden sich weltweit 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Im Zuge dieser Information wurden wir auch gleich auf die Situation in Österreich aufmerksam gemacht. Dabei stellten wir fest, dass sich die neugesetzte Obergrenze der Flüchtlingspolitik niemals in die Tat umsetzen lassen wird. Denn jeder Asylantrag, der gestellt wird, muss bearbeitet werden. Währenddessen darf er sich der Asylanträger in diesem Land aufhalten. Natürlich kann die Regierung dem Betroffenen einen subsidiären Schutz geben, aber auch dann muss er im Land sein dürfen. Eine Obergrenze, so wie die Regierung sich das vorstellt, kann nicht eingehalten werden. Weiters haben wir dann noch über die ABC-Waffen gesprochen. Einerseits erfuhren wir, dass Atomwaffen noch als Verteidigung erlaubt sind, jedoch nicht als Angriffswaffen. Andererseits waren wir geschockt, als wir von den verbotenen Chemischen Waffen erfuhren, an deren Verbot sich derzeit nicht alle Konfliktbeteiligten halten und sie damit ein Problem darstellen. Biologische Waffen sind verboten und in der heutigen Zeit kein Problem. Am Schluss besprachen wir noch die internationalen Schutzzeichen: das Plus, das „Kipferl“ und den Diamanten. Sie haben keine religiöse Bedeutung, da sonst jede größere Religionsgemeinschaft ihr eigenes Zeichen verlangt hätte, deshalb einigte man sich auf diese drei. Vielen Dank an Frau Professor Fröhlich, die uns diesen interessanten Vortrag organisiert hat, und an Herrn Günter Stummer vom Roten Kreuz, der sich die Zeit genommen hat, uns ein bisschen von seinem Beruf zu erzählen. Astrid Pichler 7D

 

Samhathi- Spenden für Indien

02.02.2016 - Am 28.1. veranstaltete die 2D des Gymnasiums ein Buffet, um für das Projekt Samhathi in Indien Geld zu sammeln.

Durch den Verkauf von Kuchen, Keksen, Cake Pops, Chips, Popcorn und Getränken konnten insgesamt 187,5€ eingenommen werden. Dieses Geld wurde an Samhathi gespendet, welche in der Region Kerala/Südindien über 100 Dörfer und deren notleidende Familien unterstützt. Mag. Verena Hackenberg

 

Bericht vom Schachturnier am 22.1.2016

29.01.2016 - Die Leiter der diesjährigen Wiener Schach-Schülerliga staunten nicht schlecht, als nach einer längeren Pause St. Ursula wieder auf der Teilnehmerliste stand.

Zwei Teams, ein Unter- und ein Oberstufenteam, spielten in einem fairen und gut organisierten Wettkampf um den Aufstieg in die nächste Runde. Gespielt wurden 7 Runden Schweizer System, mit 12 Minuten Bedenkzeit pro Spieler und Partie. Im Unterstufen-Wettbewerb kämpften ganze 38(!) Mannschaften um die 6 Besten Plätze. Getrieben von der tollen Atmosphäre erreichte unser Team mit 15,5 Punkten (drei Punkte mehr und wir hätten die nächste Runde erreicht) den guten 13. Platz. Ich gratuliere euch sehr herzlich! Die besten Spieler: Maurice Böhmwalder (5,5/7), Tony Windisch (3/4) und Niklas Kral (4/7). Der Wettbewerb der Oberstufe, mit insgesamt 11 Teams, war der weitaus ruhigere Turnierbereich. Unsere Burschen behielten, trotz des starken Teilnehmerfelds, die Nerven, bewiesen Teamgeist und entlockten selbst den weitaus erfahreneren Mannschaften ein paar Punkte. Bester Spieler: Max Grünn (5/7) Detaillierte Ergebnisse und Tabellen finden Sie auf Chess-Results. Prof. Tarko

 

Biologie Unterricht einmal anders

29.01.2016 - Am Freitag, den 22.1.2016, fand im Zuge des Biologie Unterrichts, das Sezieren eines Fisches statt.

Mit voller Begeisterung wurden die Forellen zuerst abgezeichnet und die Flossen beschriftet. Auch die innere Anatomie, die Präparation des Kiemenraumes und die Präparation des Herzens gelangen den SchülerInnen ausgezeichnet. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Besuch der Hebamme Elisabeth Bauer

29.01.2016 - Am Do, 14.1.2016, besuchte uns die erfahrene Hebamme Elisabeth Bauer, um sowohl ihr Berufsfeld als auch die unterschiedlichsten Geburtsmodi zu erklären.

Sowohl SchülerInnen als auch LehrerInnen wurden die verschiedensten Fragen professionell beantwortet. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich für Ihren unentgeltlichen und informativen Besuch bedanken. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Englische Bühnenspielgruppe

25.01.2016 - Hervorragende Aufführung der englischen Bühnenspielgruppe!

Am Abend des 21. Januar fand die Abschlussaufführung der englischen Bühnenspielgruppe der 2.Klassen statt. Die Schauspielerinnen der 3A, 2B und 2 C brachten drei Sketches dar, darunter die Szene „Pyramus and Thisbe“ aus Shakespeares Sommernachtstraum. Das Publikum, darunter auch Frau Direktor Dr.Stöger, war begeistert! Auf ein Wiedersehen im nächsten Schuljahr freut sich Mag.Vilma Peternell

 

Orientierungslauf

23.01.2016 - Einige Impressionen zum „1.St.Ursula-Indoor-Outdoor-Orientierungslaufs“ am 9.1.2016

Am 9. Jänner begann der Trünkel Trainingscup mit einem Indoor-Outdoor - OL. Zuerst führte rund zweidrittel der Strecke durch 4 Stockwerke des Schulgebäudes und den Innenhof. Hier war es (auch für den Kartenzeichner) schwierig, die teilweise verschachtelten Halbstöcke bei den Turnsälen richtig zu lesen. Auch der abfallende Innenhof führte auf einer Seite in das 1. Ebene und am \"unteren\" Ende in das Erdgeschoß. Hat man dieses Labyrinth geschafft, galt es auf der anderen Straßenseite \"nur mehr\" den Sportplatz zu bewältigen. Um es hier nicht zu einem - Hirn abschalten und nur mehr bolzen - ausarten zu lassen, standen mehrere Zusatzposten im Gelände. Diese verursachten bei sehr vielen Läufern einen Fehlstempel. Daher gab es die unterschiedlichsten Reaktionen, von \"so ein Blödsinn\" bis \"Danke für das Supertraining\". Ein Klick lohnt sich also, auch zum Kennenlernen des Schulgebäudes; hier der Link zum Film ... Abschließend möchten wir uns noch bei der Schulleitung für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und bei Barbara Adenstedt für die Idee und Koordination bedanken. Verein OLG Wien

 

Sachspenden für das Flüchtlingsheim in der Lindeng

14.01.2016 - Am 22. Dezember brachten Benedikt Betas, Sophia Peschorn, Linda Prantner, Max Uzgören und Marc Zirling aus der 3D Sachspenden im Wert von über 300 € in das Flüchtlingsheim des Roten Kreuzes im ehemaligen Kuriergebäude in der Lindengasse.

Vorher waren wir gemeinsam mit dem Vater von Benedikt Betas im Metro einkaufen: Unterwäsche, Socken und Hygieneartikel - also das was die Flüchtlinge derzeit am dringendsten brauchen. Das Geld sammelten die Schüler bei zwei Buffets in der Nachmittagsbetreuung. Ein großes DANKE für euer tolles Engagement! Mag. Wilhelmine Deschberger

 

La cocina española

13.01.2016 - Zum Abschluss des Jahres 2015 wurde im Wahlpflichtfach Spanisch in der Schulküche St. Ursula fleißig gekocht. Auf dem Speiseplan stand die typische Tortilla española und ein mallorquinischer Mandelkuchen.

Nachdem uns schließlich sogar das Wenden der Tortilla mit vereinten Kräften vorbildlich gelungen war, durften wir genüsslich Tortilla und Kuchen verspeisen. Eine Spanischstunde, die uns allen bestimmt in Erinnerung bleiben wird. Con el propósito de celebrar la última clase del año 2015, la clase de español 8ADI cocinó diversos platos españoles en la cocina de la escuela con la profesora Sommer. Cocinamos la tradicional tortilla española, la cual consiste en huevos, patatas y cebollas. De postre, preparamos un pastel de almendras siguiendo una receta de Mallorca. Para hacer la experiencia perfecta, escuchamos villancicos navideños en español mientras preparábamos los diferentes platos. En resumen, fue una tarde maravillosa, llena de aprendizajes acerca de la cocina española, la estructura y vocabulario de las recetas en español, e hizo la última clase del año un evento para recordar. Todos disfrutamos mucho de esta experiencia. Veronika Reisinger, 8A

 

PuP-Vortrag über chronische Erkrankungen

11.01.2016 - Aus der Sicht einer Klinischen & Gesundheitspsychologin.

Am 08.01.2016 hatte der Jahrgang der 7. Klassen einen Vortrag im Unterrichtsfach Psychologie und Philosophie zum Thema chronische Krankheiten aus der Sicht einer Psychologin. Dazu kam Frau Mag.a Caroline Culen aus dem AKH zu uns, um uns über die Auswirkungen dieser Krankheiten auf das Umfeld und die Persönlichkeit der Betroffenen aufzuklären. Zuerst erzählte uns Frau Mag.a Culen, dass ihre vier Kinder nicht unwesentlich dazu beitrugen, dass sie im Krankenhaus zu arbeiten begonnen hat. Danach berichtete sie uns, was man unter chronischen Krankheiten eigentlich versteht, und dass heutzutage 15-20% aller Jugendlichen an einer chronischen Erkrankung leiden. Dazu gehören sowohl Allergien mit teils lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schocks, als auch in einem gewissen Maß Behinderungen. Auch über die rechtlich korrekte Bezeichnung, wann man eine Krankheit für chronisch erklären darf, wurden wir unterrichtet. Danach ging sie vorwiegend auf die chronische Krankheit Diabetes Mellitus Typ 1 ein, da sie sich auf dieses Gebiet spezialisiert hatte. Sie erklärte uns, dass schon allein die Erkennung der Symptome präventiv sei und viele Menschen viel zu wenig über diese Krankheit Bescheid wüssten. Oft kommen Angehörige der Patienten zu ihr, weil sie nicht wissen, wie sie mit den Betroffenen umgehen sollen. Außerdem erklärte Frau Mag.a Culen uns, dass es lange dauert nach einer Diagnose wieder alles (nämlich Körper, Geist und Seele) ins Lot zu bringen. Das größte Ziel der Psychologen im Krankenhaus ist es, dass sie glückliche und halbwegs gesunde Kinder wieder entlassen können. Vielen Dank an Maximilian Platzer (7D) und Frau Professor Merlingen, die uns diesen Vortrag organisiert haben. Astrid Pichler (7D)

 

Napoleon greift ein - 13. 14. und 15. Jänner

10.01.2016 - Das Musée Grévin, ein Wachsfigurenkabinett im 9. Pariser Arrondissement, ist seit 1882 ein Publikumsmagnet. Neben den Großen der Geschichte wie Napoleon Bonaparte oder verruchten Bösewichtern wie dem Frauenmörder Landru gibt es dort viele bekannte Gestalten aus Gegenwart und Vergangenheit zu entdecken.

Doch abends, wenn das Museum schließt, erwachen die Gestalten zum Leben – und einer der Herren kommt zu dem Entschluss, dass Europa auf ihn gewartet hat… „Napoleon greift ein – ein Abenteuer in sieben Bildern“ ist ein Projekt unserer Bühnenspielgruppe, das ein selten gespieltes Stück von Walter Hasenclever (1890-1940) aus der Sicht der Gegenwart inszeniert. Erstaunliche Parallelen werden dabei sichtbar… Wir spielen am 13., 14. und 15. Januar 2016, jeweils um 19 Uhr und wünschen eine gute Unterhaltung! Karten sind bereits an der Pforte erhältlich.

 

SchülerInnen entdecken Naturphänomene!

08.01.2016 - Im Rahmen der österreichweiten Aktion „Woche der Chemie“ experimentierten am Mittwoch, 16. Dezember 2015 die Schüler und Schülerinnen der 4A AHS gemeinsam mit den Volksschülern und Volksschülerinnen der 4A und 4B!

Im Stationenbetrieb erforschten die Schüler miteinander die Eigenschaften von Kohlenstoffdioxid und erfuhren von Carbonaten und deren Bedeutung für den menschlichen Körper. Mein Dank für diesen gelungenen Vormittag gilt allen teilnehmenden Schülern und Schülerinnen sowie meinen Kolleginnen Karin Draxler und Susanne Dutter. DI Mag. Lukas Rath

 

Ökumenische Wortgottesdienste am 22. und 23.12

08.01.2016 - Die Ökumenischen Wortgottesdienste, so nahe am Weihnachtsfest haben uns die innerste, revolutionäre Botschaft in Erinnerung gebracht.

Gott bleibt nicht verborgen: ER wird Mensch. Das ist unvorstellbar in allen anderen Religionen. Gott ist die Liebe, die sich anvertraut! Gemeinsam haben wir in den 3. bis 8. Klassen zum Thema \"Lichter der Hoffnung\" gefeiert und um Kraft gebetet. Wir haben Lichter der Hoffnung, der Versöhnung und der Ermutigung angezündet. Den 1. und 2. Klassen wurde mit einem Weihnachtlichen Singspiel die Weihnachtsbotschaft nahegebracht. Die 2A und 2B musizierte unter der Leitung von Prof. Berndl, die 2C übernahm das Schauspiel und die 2D gestaltete das Bühnenbild und die Masken unter Anleitung von Prof. Fuchs. Der Segen der Weihacht wurde spürbar. Danke allen, die bei der Gestaltung der Gottesdienste mitgeholfen haben. Eine gesegnete Weihnachtszeit und alles Gute für 2016! Die Religionslehrerinnen der AHS Mag. Wilhelmine Deschberger, Mag. Gertraud Feigl, Laura Flachs MPh, Dr.Julia Spichal und MMag. Sabine Wochoska

 

Eine Weihnachstgeschichte ...

23.12.2015 - Frau Novotny würde gerne in Ruhe das Fest vorbereiten. Aber dann platzt Gott dazwischen.

Am Morgen des 24. klingelt Gott an der Tür von Frau Nowotny, die gerade im Begriff ist, Birnen in einen Truthahn zu stopfen. „Das kommt mir aber ungelegen\", stöhnt sie deshalb, was eigentlich jeder verstehen muss, weil man am Heiligen Morgen niemanden mehr besucht. Gott scheint das nicht zu wissen. Er tritt ein und steuert auf Frau Nowotnys Wohnzimmer zu, in dem der Tannenbaum bereits probeweise leuchtet. „Oh\", ruft sie, „da ist doch schon alles fertig!\" Gott scheint das als Einladung zu betrachten und setzt sich. „Was gibt es denn?\", fragt Frau Nowotny und ringt nervös die Hände. Schließlich ist es schon fast elf. Um zwei kommen die Kinder. „Ich suche eine Unterkunft für einen Jungen und seine Eltern.\" „Ach.\" Frau Nowotny ist überrascht, dass Gott sich jetzt auch umso was kümmert, wo es doch das Sozialamt und die Klöster gibt oder die Bahnhofs- mission oder wer immer dafür zuständig ist. „Warum nehmen sie kein Hotel? Es gibt sehr schöne Hotels hier „.\" „Alles voll.\" Gott zuckt mit den Schultern. „Es ist Weihnachten...\" „Ja, das hätten die sich eben früher überlegen müssen.\" Frau Novotny hat es noch nie verstanden, warum Menschen zu Spontanreisen neigten. Sie bucht ihren Urlaub sechs Monate im Voraus, da kann so etwas nicht passieren. „Sie mussten fliehen.\" Sagte Gott. „Schlimm, schlimm, was es auf der Welt alles gibt.“ Sie schielt in die Küche. Wenn sie schon mal das Wasser für die Knödeln aufsetzen könnte… Aber Gott lässt nicht locker: „Ja, in der Tat. Der Sohn bekam Morddrohungen.“ „Dann wird er sicher etwas auf dem Kerbholz haben. Ich“,, .betont Frau Novotny und würde jetzt wirklich gern zurück zu meinem Truthuhn, „habe jedenfalls noch nie eine Morddrohung erhalten.“ „Er ist ein Säugling.“ sagte Gott. „Na, dann sind es eben die Eltern.\" „Ich dachte\", sagt Gott nachdenklich, „sie könnten hier eine Weile bleiben.\" „Hier?\" Frau Novotny glaubt, sich verhört zu haben. „Ich kenne die doch, gar nicht!\" „Aber ich.\" „Wie stellst du dir das vor! Wir wollen doch Weihnachten feiern!\" „Das passt ja.\" meinte Gott. „Die Kinder kommen, da will man keine Fremden im Haus.\" Gott seufzt sehr tief. „Das sagen die Leute seit 2000 Jahren schon.\" „Na siehst du!\" Frau Novotny hat es noch nie eingesehen, warum sie die Welt retten soll, während die anderen ja auch nichts tun. Das ist ja nun wirklich ein bisschen viel verlangt. Manchmal scheint es ihr, als habe Gott den Blick für die Realität verloren. Fremde! Zu Weihnachten! Später, als sie es sich alle gemütlich gemacht haben, liest Stefanie, die gerade lesen gelernt hat, aus der Weihnachtsgeschichte: „Da erschien der Engel des Herrn dem Josef im Traum und sprach: ,Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter mit dir und flieh nach Ägypten und bleib dort, bis ich dir\'s sage; denn Herodes hat vor, das Kind umzubringen.\' Da stand er auf und nahm das Kind und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach Ägypten.\" Mit glockenheller Stimme liest die Kleine. So süß. * [i]Von Susanne Niemeyer

 

CASUAL DAY 2015!!!!

23.12.2015 - Der Casual Day, der Tag ohne Schulkleidung, an dem am Dienstag, 15. Dezember 2016 wieder alle drei Schulen St.Ursula-Mauer teilnahmen, brachte ein sehr gutes Ergebnis, nämlich € 1.385,--.

Ich habe diese Summe bereits auf das Senegal-Konto der Ursulinenschule in Salzburg überwiesen, die in direktem Kontakt mit dem Konvent der Ursulinen in Thiès, Senegal steht. Mein Dank gilt den Mädchen aus der 7I und Amala Srambickal, 8A, die mich beim Gestalten der Pinnwände bzw. beim Einsammeln unterstützt haben. Mag.Vilma Peternell

 

1B Buffet für die Flüchtlinge am 10. Dezember

22.12.2015 - Die 1 B Klasse des Gymnasiums hat am 10. Dezember ein leckeres Kuchenbuffet zugunsten der Flüchtlinge gemacht.

Dabei wurden 200 € an Spenden eingenommen, die nach Weihnachten an Flüchtlinge weitergegeben werden. Mag. Wilhelmine Deschberger, Laura Flachs MTh, Mag. Christina Stauber

 

„KILO gegen ARMUT“ - JUBILÄUM

15.12.2015 - Zum fünften Mal in Folge unterstützte unsere Schulgemeinschaft die Aktion „Kilo gegen Armut“.

Mit großem Engagement, Eifer und Freude brachten auch heuer wieder unsere Schüler und Schülerinnen der Schulfamilie St. Ursula (VS, NMS, GYM, ORG) über eine Tonne ( ca. 1.200 kg!) haltbarer Lebensmittel in die Aula von St. Ursula! Da alle Klassen diese Aktion unterstützten, wurde die Eingangshalle für eine Woche im Advent zu einem Vorratsspeicher für ca. 1200 kg Lebensmittel!!! DANKE!!! Gertrude Bilek

 

Sensationeller Auftritt der \"English-Drama-Group\"

04.12.2015 - Am Mittwoch, 25.November präsentierten Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klassen AHS drei Sketches und eine kurze Szene aus Shakespeares Tragödie „Hamlet“.

Wie jedes Jahr war das Publikum entzückt und bedachte die Leistung der Schauspieler und Schauspielerinnen mit tosendem Applaus. Mag.Vilma Peternell

 

Adventkonzert AHS

03.12.2015 - Am 16. Dezember um 18Uhr30 im Festsaal St. Ursula Ihre Spenden kommen den Ursulinen-Schulen im Senegal zu Gute.

Herzliche Einladung zum alljährlichen Adventkonzert! Auf Ihr Kommen freuen sich: 1. Klassen, 2C, 5. Klassen, 6. Klassen, Vokalensemble, Gitarrenensemble, Querflötenensemble, Flötenensemble, Chor und Orchester St. Ursula. Einladung Wir danken dem Elternverein für das Bereitstellen des Buffets in der Pause! Prof. Berndl, Prof. Kasamas, Prof. Schüller, Prof.Simon, Prof. Tarko

 

2C gewinnt Young Vision Award von futurezone.at

01.12.2015 - Die Schüler und Schülerinnen der 2C des Gymnasiums St. Ursula beschäftigten sich in den Fächern Deutsch, Biologie und Geographie verstärkt mit Fragen des Umweltschutzes und der Stadtentwicklung. Legte das Fach Deutsch mit der Vermittlung der Kernfertigkeiten für sachliches Arbeiten (Exzerpieren; Vortragstechniken; berichtende Textsorten) die Grundlage, so wurden in Biologie und Geographie die Kernfragen des Klimawandels und der Stadtentwicklung fachlich aufbereitet.

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten zu vier Gruppen jene Bedingungen, die den Klimawandel fördern; die Folgen des Klimawandels; aktuelle Versuche an Gegenmaßnahmen sowie in der Zukunft liegende Möglichkeiten, den Klimawandel zu stoppen. Themenorientiert erstellten sie Beiträge zu ihren jeweiligen Forschungsfragen. Diese Beiträge wurden von den Schülerinnen und Schülern für eine fiktive Sonder-ZiB im Fernsehen zu einem Drehbuch aufbereitet. Die von Familie Wald unterstützte Aufnahme des Drehbuches, bildete den Abschluss der Schülerarbeiten. Der fertige Film gewann vergangenen Donnerstag, 19. November 2015, den Young Vision Award von futurezone.at, dem Medium für Technologie und Innovationen in Österreich. „Die Professionalität des Siegerprojektes“, so der Kurier vom 20. November, „überraschte selbst die Juroren des Young Vision Awards. Im Stil bester Fernseh-Journalisten haben die Schüler der sechsten Klasse des Wiener Gymnasiums St. Ursula eine Nachrichtensendung gestaltet, in der über den Klimawandel aufgeklärt wird. In Live-Schaltungen zu Experten in Moskau, Paris und Budapest stellen die Schüler ihre Sprach- und Klimakompetenz unter Beweis. Doch statt Panik zu verbreiten, geben sie einfach Tipps, die jeder befolgen kann. Sei es Mülltrennung, der Einsatz von strom- und wassersparenden Haushaltsgeräten oder der Verzicht auf Plastikflaschen – die Tipps sind kinderleicht zu befolgen.“ Ein Klick lohnt sich also; hier der Link zur Sonder-ZiB: Film ab ... Hier geht\'s zum Bericht auf Futurezone.

 

Teilnahme der 4A am Bewerbungstraining der AK Wien

01.12.2015 - Am Freitag, den 27.11.2015, besuchten wir, 4A, in Begleitung von Frau Professor Sommer-Krammer das Workshopzentrum der Arbeiterkammer Wien im 4.Bezirk.

Unser Workshop mit dem Titel \"Bewerbungstraining\" beinhaltete mehrere Lernschritte, die wir uns in Gruppen erarbeiteten oder die uns im Gespräch nähergebracht wurden. Unter anderem hörten wir vom Bewerbungskreislauf und lernten, wie wir unsere eigenen Fähigkeiten selbstsicher präsentieren können. Allgemein war der Workshop sehr professionell, aufschlussreich und vor allem für unseren kommenden Arbeitsweg zielführend! Mag. Sommer-Krammer

 

Besuch im Flüchtlingsquartier in Lainz

01.12.2015 - Am 10.11 machten sich 14 SchülerInnen der 5I auf den Weg ins Geriatriezentrum Hietzing/Wienderwald, wo derzeit in drei Pavillions ca. 600 Flüchtlinge versorgt werden.

Unser Ziel war, den Kindern im Pavillion ihren Alltag zu bereichern und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wir spielten, alberten herum und schenkten ihnen unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Nach insgesamt 6 Stunden machten sich die Schüler (A.Skarke, E.Schmutz, K.Langenecker, L.Radinger, P.Sagmeister, O.Klos, T.Fischer, A.Czernin, N.Abdel Gelil, E.Liebel, M.Gill, M.Buch und A.Gornik) dann wieder auf den Heimweg, denn das Ziel war geschafft. \"Ich fand es erstaunlich zu sehen, dass die meisten trotz der momentanen Situation glücklich wirken, besonders die Kinder!\" Alice Gornik \"Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit den Kindern zu spielen! Es war eine tolle Erfahrung, und ich werde sie bestimmt noch einmal besuchen.\" Emma Schmutz Leonie Radinger, 5I

 

Besuch des Staatsballetts in der Wiener Staatsoper

26.11.2015 - Am 10. November besuchten einige SchülerInnen der Klassen 8A, 8DI und 7I (Musikerziehung und Querflöte bei Prof. Berndl) eine Vorstellung des Wiener Staatsballetts, welche sich aus drei Stücken „Blaubarts Geheimnis“, Fool´s Paradise“ und „The Four Seasons“ zusammensetzte.

Alle drei Teile waren sehr unterschiedlich und nicht miteinander vergleichbar. Von modernen Elementen bei „Blaubarts Geheimnis“ bis zu eher klassischen Choreografien war alles dabei. Vor der Aufführung bekamen die SchülerInnen auch noch eine exklusive Führung durch die Prunksäle der Oper, sowie den Bühnenraum. Sie hatten damit die seltene Gelegenheit, zu sehen, wo sämtliche Kulissen für die verschiedenen Opern und Ballette gelagert werden und die TänzerInnen Backstage zu treffen. Susanne Thomic

 

Minuten der Stille für den Frieden

17.11.2015 - So viele sind in unsere Kapelle gekommen und haben sich die Zeit genommen ein Zeichen gegen Terror, Hass und Verhetzung zu setzen.

Wir haben gemeinsam gebetet für Paris. Wir haben gemeinsam gebetet für die Welt. Wir haben gemeinsam gebetet für die Menschlichkeit. Klemens Lesigang

 

Familienmesse

17.11.2015 - Wie laden herzlich zur Familienmesse am Samstag den 21. November 2015 um 18:00 Uhr in der Schulkirche St.Ursula ein.

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Buffet für Flüchtlinge in der Nachmittagsbetreuung

13.11.2015 - SchülerInnen der 3D machten am 3. und 5.11. in der Nachmittagsbetreuung ein Buffet zugunsten der Flüchtlinge

Benedikt Betas, Sophie Peschorn, Linda Prandtner, Tim Preiß und Marc Zirling machten mit ihrem Betreuer Christian Hostomsky zweimal ein Buffet mit mitgebrachten Speisen und Getränken. Dabei bekamen sie 300€ an Spenden, die sie an ein Flüchtlingsprojekt weitergaben. Ein ganz großes Danke für diese Intiative! Mag. Wilhelmine Deschberger

 

We are ... the Saints.

13.11.2015 - Dieser Ruf wird noch länger bei der Volleyball Schülerliga 2015/16 zu hören sein.

In der ersten Runde trafen am Freitag, 6. November 2015 die Saints aus St. Ursula auf Auswahlen der Sportmittelschule Wien 12 und des Kollegiums Kalksburg. Um im Playoff dabei sein zu können, musste eine der beiden Mannschaften besiegt werden. Nachdem im ersten Spiel des Tages die Kalksburger Mannschaft gegen die SMS gewonnen hatte, wurde unser Spiel gegen die SMS Wien 12 schon zu einem kleinen Endspiel in dieser Gruppenphase. Das Team von Kapitänin Bettina Kroyer ging hochmotiviert in den ersten Satz und konnte diesen auch deutlich gewinnen. Im zweiten Satz verspielten wir einen großen Vorsprung und mussten letztendlich in den Entscheidungssatz. Bis zum 10:10 war dieser sehr ausgeglichen, ehe sich St. Ursula mit 15:11 durchsetzen konnte. Erstmals zeigte sich, wie viel die Mädchen in den letzten Monaten in das Volleyballspiel investiert hatten. Nach diesem Sieg konnten wir befreit in das zweite Spiel des Tages gegen Kalksburg gehen, da der Aufstieg in die nächste Runde schon geglückt war. In zwei Sätzen wurden uns unsere derzeitigen Grenzen aufgezeigt. Dennoch, obwohl der erste Satz klar an Kalksburg ging, zeigten wir mit einigen guten Aktionen im zweiten auf. Sowohl im taktischen als auch im spielerischen Bereich konnte vieles aus dem Training umgesetzt werden. Ein großer Dank geht an die großartige Unterstützung unseres Teams durch Co-Coach, Stimmungsmacher, PR-Manager und Schulsprecher Clemens Lesigang, sowie die Fans aus den Reihen der 1., 2. und 3. Klasse, die eine ganz tolle Stimmung in der Halle verbreiteten. Schülerliga Team The Saints 2015/16: Anna Windisch, Christina Hellmann, Bettina Kroyer, Pamina Königswieser, Nadine Kettler, Lisa Luxbacher, Franziska Lesigang Herzlichst Coach Czerny

 

Peer-Mediatoren Ausbildung

13.11.2015 - Vom 29. bis 31.10.2015 fanden in Raach Intensivausbildungstage für die Peer-Mediatoren statt. Zu den bereits tätigen kamen 12 neue Peer Mediatorinnen und Mediatoren dazu, sodass die Gruppe auf 30 Personen aus den 5. bis 8.Klassen angewachsen ist.

Wir haben intensiv miteinander gearbeitet, geübt, gelacht… Neue Teams wurden neben den bestehenden zusammengestellt und sie werden wie bisher zur Unterstützung der Arbeit v.a. der Klassenvorstände eingesetzt werden. Erstmals umfasst dieser Einsatz auch die NMS – Klassen. Dank an Frau Mag. Nina Urschler, die unsere Arbeit unterstützt hat. Mag. Andreas Becker Mag. Florian Huber

 

Jugend-Umweltforum der Akademie der Wissenschaften

10.11.2015 - Akademie der Wissenschaften zu Nachhaltigkeit & Konsum

Am Samstag, dem 10.Oktober fand im 3.Bezirk ein Umweltforum statt, in dem Jugendliche über die Nachhaltigkeit beim Einkaufen und auch im Online-Handel diskutieren konnten. Vier Schülerinnen der Oberstufe von St.Ursula, Hanna Kropiunik, Karin Kroyer, Pertra Kroyer und Paulina Wieser, besuchten dieses Jugendforum zum Thema \"Shopping Um(die)Welt\". Das ganze fand in einem sehr angenehmen Rahmen statt, alles war sehr gut organisiert. Es waren insgesamt 80 Jugendliche aus Niederösterreich, dem Burgendland und Wien im Alter von 15-19 Jahren anwesend, am Ende des ganztägigen Projekts konnte jede Gruppe Vorschläge machen, wie man den Konsum in unserer heutigen Gesellschaft nachhaltiger gestalten kann. Diese Vorschläge werden teilweise an das Parlament weitergeleitet, so wird gezeigt, dass Jugendliche sehr wohl auch Interesse an der Umwelt haben. Paulina Wieser, 7A

 

Besuch unserer Partnerschule in Ljutomer/Slowenien

10.11.2015 - Die 7A fuhr gemeinsam mit Frau Prof. Deschberger und Frau Prof. Reisner von 1.-3. Oktober nach Ljutomer (Slowenien), um dort Schüler der 3b Klasse unserer Partnerschule zu besuchen.

Am 1. Oktober fuhren wir mit einem Bus nach Ljutomer zur Schule unserer Partnerklasse, wo wir herzlich empfangen wurden. Nach einem guten Mittagessen und einem Spaziergang im Stadtpark machten wir uns auf den Weg nach Jeruzalem, einem Weingebiet, wo wir zu einem Restaurant wanderten und dort unseren Nachmittag verbrachten. Anschließend lernten wir unsere Gastfamilien kennen, bei denen wir übernachteten. Am nächsten Tag besuchten wir das Hippodrom (Trabrennbahn) und eine Töpferei und lernten dann in der Schule in 2 Stunden nützliche Phrasen auf Slowenisch. Den Nachmittag verbrachten wir alle gemeinsam in einer Bowlinghalle. Leider mussten wir am nächsten Tag in der Früh schon die Heimreise antreten und uns von allen verabschieden. Wir freuen uns alle schon sehr, wenn uns die Klasse kommenden April in Wien besucht. Larissa Kaiser, 7A

 

Hilfe für die Flüchtlinge

03.11.2015 - Danke, viele Taschen und Koffer konnten wir weitergeben. Auch die festen Schuhe und warmen Jacken wurden sofort verteilt.

Das restliche Bekleidungslager aber ist absolut gut gefüllt. Danke den beiden Müttern und den drei Schülern der 7. Klassen, die zwei alte, aber bespielbare Tischtennistische von der Nachmittgasbetreuung und all Ihre Spenden zu den Pavillons brachten. Wieder weise ich auf die Facebook Seite „Akuthilfe-Hietzing“ Pav. X und XII hin. Man bekommt einen guten Einblick in die Situation der Flüchtlinge und ihre alltäglichen Bedürfnisse. Immer wieder werden Hygieneartikel gebraucht: Zahnbürsten, Zahnpasta, Haarshampoo, Deo, Seife, Rasierer, Hand- & Gesichtscreme, Nagelscheren & -zwicker, Nagelfeilen, Pinzetten, Haarbüsten und Kämme, Taschentücher Um Ihnen das Helfen leichter zu machen werden wir in der Eingangshalle einen Sammelbehälter aufstellen, so haben Sie weiterhin die Möglichkeit die Flüchtlinge mit Sachspenden zu unterstützen. Bitte bringen Sie ausschließlich die genannten Produkte. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Über weitere Aktivitäten der Schulgemeinschaft St. Ursula in der Flüchtlingshilfe werden Sie informiert. Dr. Mag. Elisabeth Stöger Mag. Gertraud Feigl

 

Ausflug der 6A und 7A zum Stift Klosterneuburg

31.10.2015 - Am 21.10.2015 unternahm die 6A mit der 7A unter der Leitung von Frau Professor Zimmermann und Herrn Professor Szekely im Rahmen des Geschichtsunterrichts einen Ausflug zum Stift Klosterneuburg.

Getrennt in zwei Gruppen erfuhren wir bei einer interessanten Führung viel sowohl über die Geschichte der Babenberger als auch über die Geschichte Österreichs bis hin zu Kaiser Joseph II. Wer kennt sie nicht, die Legende über Agnes und ihren Schleier, wer weiß allerdings, dass dieser in einer Monstranz in der Schatzkammer des Klosters aufbewahrt wird? Der österreichische Erzherzoghut beeindruckt mit seinen Rubinen, Smaragden, Saphiren und Perlen, eine wahrhaft geschichtsträchtige Krone, ein Zeichen der Regentschaft der Babenberger über Ostarrichi. Bestaunen konnten wir den Stammbaum der Babenberger, mit dem die Geschichte der Familie kunstvoll erzählt wird. Geblendet wurden wir vom Gold des Verduner Altars, einem der bedeutendsten Werke der mittelalterlichen Goldschmiedekunst. Stiftskirche, das Deckengemälde im Marmorsaal und der Kreuzgang sind weitere unvergessliche Eindrücke unserer Exkursion. Ein Dankeschön an die Lehrer für die Organisation dieses interessanten Ausfluges. Klemens Lesigang, 7A

 

St. Ursula Festgottesdienst

28.10.2015 - Am 21.10., dem Festtag der Heiligen Ursula, fand auch heuer wieder die Festmesse in der Schulkirche statt.

Um 7.15 Uhr, also vor Unterrichtsbeginn, feierten über 50 SchülerInnen sowie Ordensschwestern und LehrerInnen gemeinsam mit P. Philipp Görtz, dem Jugendkaplan der Pfarre Lainz, den feierlichen Gottesdienst. Das Thema war \"Licht sein für andere\". Anschließend lud der Schulverein zu einem stärkenden Frühstück ein. Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Exkursion der 2A und 2C zur MA 48

28.10.2015 - Am 16.10.2015 besuchten wir, die 2A und 2C, mit Frau Prof. Süssenbacher, Prof. Szekely und Prof. Czerny die MA 48.

In der Früh wurden wir von einem großen Bus abgeholt. Zuerst fuhren wir zu einem riesigen Zelt. Es wird Rinterzelt genannt wo wir riesige Plastikberge sahen. Außerdem wurden dort auch neue Mülltonnen von ganz Wien gelagert. Danach besuchten wir einen Mistplatz. Wiener und Wienerinnen können dort bequem und umweltgerecht Sperrmüll, Altstoffe und Problemstoffe abgeben. Dort kann man auch altes Speiseöl entsorgen, mit dem die Winterfahrzeuge betrieben werden. Anschließend besuchten wir die Deponie Rautenweg. Dort werden seit 2009 nur noch Asche und Schlacke aus den Wiener Müllverbrennungsanlagen deponiert. Restmüll wird keiner deponiert, sondern verbrannt. Die Deponie ist über weite Strecken begrünt und auch Ziegen leben dort. Dieser Deponieberg ist die höchste Erhebung der Donaustadt. Dann fuhren wir weiter zur Kompostanlage in die Lobau. Dort findet die gesamte Kette aller Schritte der Bioabfallbehandlung statt, beginnend mit der Anlieferung, über die Aufbereitung, Kompostierung bis hin zur Feinabsiebung des fertigen Kompostes. Es war ein sehr spannender Ausflug. Vor allem war es sehr interessant zu sehen, was mit unserem Müll passiert. Zum Schluss möchten wir noch daran erinnern, dass wir alle einen Teil zum Umweltschutz beitragen können! Markus Szekely & Benjamin Schuh, 2A

 

Mein Weg vom Kongo nach Europa - Emmanuel Mbolela

28.10.2015 - Emmanuel Mbolela. Ein Kongolese. Ein Flüchtling. Ein Aktivist. Ein Autor. Ein Mensch, der nicht aufgeben will - und kann - in seinem Kampf für Gerechtigkeit.

Am 14. Oktober 2015 erzählt Emmanuel Mbolela den OberstufenschülerInnen von St.Ursula über sein Leben und seinen Weg vom Kongo nach Europa. Mbolelas Leben ähnelt in keinster Weise dem Leben, wie wir es hier in der Franz-Asenbauer-Gasse führen. Das wird schnell klar. Mbolela wird im Zentrum der Demokratischen Republik Kongo geboren, als Kind einer Familie aus der Oberschicht. In seiner Heimatstadt Mbuji-Mayi beginnt er Ökonomie zu studieren. Doch dann ein Schritt, der sein Leben für immer verändern wird: gemeinsam mit anderen Studenten nimmt er an einer Demonstration gegen den amtierenden Präsidenten teil, denn dieser möchte die Verfassung so ändern, dass er unbegrenzt oft wiedergewählt werden kann. Die Proteste werden von der Polizei niedergeschlagen, er wird inhaftiert. Mbolela spricht von menschenunwürdigen Bedingungen im Gefängnis, er betont, dass wir uns diese Gefängnisse nicht wie ein solches in Österreich vorstellen können. Nur gegen eine hohe Geldsumme kann ihn seine Familie aus der Haft freikaufen - jedoch unter einer Bedingung: Emmanuel Mbolela muss den Kongo verlassen - sofort. An diesem Punkt des Vortrags ist es mucksmäuschenstill im Publikum. Jeder befasst sich mit der Frage: wie wäre es für mich mein Land auf der Stelle verlassen zu müssen? Mbolela flieht zuerst in die Republik Kongo. Da das Nachbarland aber ebenfalls von einem diktatorisch herrschenden Präsidenten regiert wird, befürchtet er eine Auslieferung. Deshalb setzt er seine Reise fort. Vom Kongo nach Kamerun, von Kamerun nach Nigeria, weiter nach Benin und Burkina Faso, weiter nach Mali. Er spricht von seinem Erlebnis in der Wüste Algeriens. Sein Schlepper befürchtet eine Razzia der Polizei, mitten in der Nacht, mitten in der Sahara wird er ausgesetzt. - Während Mbolela dies auf Französisch erzählt, sind alle wie gebannt. Selbst diejenigen, die kein Französisch lernen, können erkennen, welche Herausforderung es für Mbolela darstellt, darüber zu reden. Während sein Dolmetscher übersetzt, sieht man ihm das nie zu verarbeitende Trauma dieser und vieler anderer Nächte an. - Doch Mbolela schafft es. Er kommt nach Rabat, Marokko. Vom UNHCR bekommt er Papiere, die seinen Flüchtlingsstatus bestätigen. Doch dies ist nicht das Ende seines Weges auf der Flucht, denn die marokkanischen Behörden akzeptieren diese Dokumente nicht. Von der marokkanischen Küste flieht er zurück zur Grenze von Marokko und Algerien. In Oujda beginnt er sich mit anderen Flüchtlingen zu organisieren und gründet eine Flüchtlingsorganisation, die Menschen wie ihm hilft, an die richtigen Papiere zu kommen und die vor allem Frauen vor sexueller Vergewaltigung durch die marokkanische Behörden schützen soll. Ein Flüchtling als Kopf einer Flüchtlingsorganisation? Irgendwie ironisch. Warum macht das kein Europäer? Doch seine Bemühungen in der Organisation sind es letztlich, die es ihm ermöglichen in die Niederlande auszuwandern. Dort lebt er bis heute. Sein Studium der Ökonomie muss er neu beginnen, die im Kongo absolvierten Prüfungen werden ihm in Europa nicht angerechnet. Jeder ist tief berührt von diesem Menschen. Eine Person, die „sans-papiers“ (ohne gültige Dokumente) gezwungen wird zu fliehen, 6 Jahre auf dem Weg zwischen Heimat und unbekanntem Ziel. Und doch ist es sein Engagement, das immer im Vordergrund steht. Zur Emigration gezwungen, aufgrund seines politischen Engagements, gibt er dennoch nicht auf seinen Teil für eine gerechtere Welt zu tun. Noch heute arbeitet er in den Niederlanden in der Flüchtlingshilfe, schreibt nun ein Buch, dessen gesamter Erlös Flüchtlingen zu Gute kommt. Ein unermüdlicher Kampf eines Menschen, der all dies Unglück und Leid erfahren musste - und dennoch: eine Person, die nicht aufgibt. Und so sind wir alle durch seine Botschaft aufgefordert, egal wie klein wir sind, egal in welche unglückliche Lebenssituation wir hineingeboren werden, es gibt immer einen Weg, den Leuten zu helfen, die am meisten unserer Unterstützung bedürfen. Die Schülergemeinschaft St.Ursula bedankt sich sehr herzlich bei Emmanuel Mbolela für seinen bodenständigen und einfühlsamem Vortrag, in dem er uns einmal mehr vor Augen geführt hat, wie schwierig das Leben eines Flüchtlings ist und wie viel „Mensch“ hinter dem Wort „Flüchtling“ steckt. Veronika Reisinger, 8A

 

Lehrausgang WPF Geografie

28.10.2015 - Am Montag, den 12. 0ktober 2015, besuchten wir als Mitglieder des Wahlpflichtfaches GWK, die Westlicht World Press Fotoausstellung.

Dort betrachteten wir voller Interesse nominierte Fotos von Zeitungen aus der ganzen Welt. Einerseits konnten wir sehr viele schöne und beindruckende Naturaufnahmen sehen, die zum Nachdenken anregten. Auf der anderen Seite waren aber auch sehr emotionale und berührende Bilder ausgestellt. Während der Ausstellung musste jeder Schüler einen Arbeitsauftrag ausarbeiten. Dieser regte alle dazu an, jedem einzelnen Foto besondere Beachtung zu zuwenden und sich ein eigenes Bild von der Situation zu schaffen. Unter anderem wurden die Themen der Flüchtlingskrise, Umweltverschmutzungen und deren Auswirkungen, sowie einige andere interessante Themen behandelt. Neben vielen anderen Eindrücken konnten wir Schüler von dieser Ausstellung insbesondere mitnehmen, dass ,,große“ und schockierende Schlagzeilen schon nach kurzer Zeit völlig in Vergessenheit geraten und durch neue Themen ,,ersetzt“ werden. Michaela Kampner 6A

 

EXKURSION DER 3C und 3D IN DEN BIOSPHÄRENPARK

19.10.2015 - Am 29. 9. 2015 gingen wir, die 3C, mit Frau Prof. Draxler und Frau Prof. Weinhäupl auf die Himmelswiese.

Wir erfuhren dort von unserer Betreuerin Sonja einiges über die Himmelswiese und die dort lebenden Tiere und Pflanzen. Danach schnitten wir junge Sträucher ab, damit die Vegetation des Trockenrasens und somit der Lebensraum für viele seltene Tiere erhalten bleibt. Während unserer Arbeit entdeckten wir auch einige kleine Tiere, wie zum Beispiel eine Grille. (Die 3D fand am 28.9. sogar ein Gelege einer Gottesanbeterin an einem Schlehdornzweig.) Nachdem wir schon fleißig mitgeholfen hatten, durften wir dabei zusehen, wie eine Schwarzföhre umgeschnitten wurde. Es wurde uns auch erklärt, wie man ohne große Gefahren einen Baum fällt. Dann durften wir noch ausprobieren, wie man die Borke abschabt. Zum Schluss unserer lehrreichen Exkursion gingen wir noch ein leckeres Eis essen. Laetitia Ackerl, Marie Lampeitl und Carolin Laussner, 3C

 

Sammlung für die Flüchtlinge im Geriatriezentrum

11.10.2015 - Herzlichen Dank! So viele haben Schuhe und Decken gebracht, die 3.C hat beim Sortieren und Verpacken mitgeholfen, SchülerInnen der 7A beim Transport und die Flüchtlinge waren sehr dankbar und froh über die guten Spenden.

Im Pavillon X und XII ist es einfach mitzuhelfen, denn ganz unkompliziert kann man schmutzige Wäsche abholen und sauber wieder zurückbringen … und jede Lebensmittelspende (vor allem Obst, Trockenfrüchte und vegetarische Sugo …) wird immer gebraucht. Mag. Gertraud Feigl

 

Orientierungstag 5AI

11.10.2015 - In der 5. Klasse sind wir neu zusammengemischt und darum sind wir zu einem Orientierungstag ins Don Bosco Haus gegangen, um unsere Gemeinschaft zu stärken.

Auch das Thema „Zivilcourage“ war vielen wichtig. Mit lustigen Spielen und interessanten Gesprächen haben wir diesen Tag miteinander verbracht. Frau Prof. Feigl hat uns begleitet und wir konnten alle einander besser kennen lernen. Johannes Ladstätter

 

Tag der offenen Tür in der AHS St. Ursula

01.10.2015 - Wir laden Sie recht herzlich zum Tag der offenen Tür am Freitag den 2. Oktober 2015 von 9:00 bis 13:00 Uhr ein.

Informieren und überzeugen Sie sich persönlich mit Ihrem Kind, wie das Gymnasium von St. Ursula den Mädchen und Burschen eine zukunftsorientierte Ausbildung mit vielen Schwerpunkten und Zusatzangeboten in einer familiären Umgebung vermittelt. Informationen von Frau Dr. Elisabeth Stöger, Direktorin: 9:45 im Musiksaal 11:40 im Festsaal St. Ursula, 1230 Wien, Franz-Asenbauer-Gasse 49

 

WIENER SCHUL-GOLF-MEISTERSCHAFT 2015

01.10.2015 - Dieses Jahr haben zwei Mannschaften teilgenommen und sehr erfreulich abgeschnitten.

Nikolas Heller (1B), Sophie Horn und Alexander Heller (beide 4C) spielten sich bei herrlichem Herbstwetter mit viel Freude und Engagement über den Golfplatz in Himberg und erreichten von den elf teilnehmenden Mannschaften der Unterstufe den 7. Platz. Gratulation! Die Mannschaft der Oberstufe vertreten durch Eduard Sochor, Johannes Ladstätter sowie Manuel Fritsch (5I) belegte den 3.Platz von 14 Mannschaften. Wir gratulieren zu diesen tollen Leistungen! Mag. Regine Lambauer

 

8A - Sprachreise in Málaga

01.10.2015 - Un viaje a Málaga Hace dos semanas los estudiantes de español de la clase 8A y Prof. Sommer y Prof. Burger fueron a Málaga. Para practicar el español, vivieron en familias españolas.

Cada día, excepto el fin de semana, tuvieron que ir a la escuela. Despuès de la escuela hicieron cosas diferentes, por ejemplo visitaron Màlaga, Granada y Sevilla, hicieron un rallye y fueron a una plantaciňn de naranjas. Por supuesto podían ir a la playa para nadar y disfrutar del sol. En resumen, fue una semana muy divertida e interesante para todos. Rebecca Hausherr Die SpanischschülerInnen der 8A verbrachten eine spannende und interessante Woche in Málaga in Südspanien. In den Gastfamilien wurden nicht nur die Sprache geübt und der Wortschatz erweitert, sondern auch die spanische Lebensweise kennengelernt. Neben Paella- und Tortillakochen durften auch die Stadtbesichtigungen nicht zu kurz kommen: Málaga, Granada und Sevilla waren die Ziele. Abkühlung versprach den SchülerInnen immer wieder das nahe gelegene Meer. Mit vielen neuen und interessanten Eindrücken geht es nun in die 8. Klasse!

 

Tag der Wiener Schulen

30.09.2015 - Am 5. Oktober 2015 findet zum siebenten Mal der „Tag der Wiener Schulen“ von 8.00 bis 12.00 Uhr in unserem Schulzentrum statt.

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Sammelaktion für Flüchtlinge!

23.09.2015 - Ein einfacher Aufruf mit der Bitte um Hygieneartikel und witterungsfeste Jacken und gleich haben so viele mitgemacht. Herzlichen Dank!

Da sich der Bedarf am Hauptbahnhof täglich ändert, haben wir kurzfristig umgeplant und Ihre Spenden an drei verschiedenen Hilfsorten abgegeben. In der neu eingerichteten Flüchtlings-Erstversorgung in der ehemaligen Geriatrie in Lainz (Flüchtlingshilfe im Geriatriezentrum am Wienerwald Pavillion XII, dort wird noch dringend Mithilfe gesucht), im Asylhaus Daria von der Caritas im 10. Bezirk und am Hauptbahnhof (Aktion „Train of hope“). Noch suchen wir das richtige Projekt um langfristig die Integration der Flüchtlinge zu unterstützen. Wir werden uns wieder an Sie wenden. Danke Mag. Gertraud Feigl

 

Schulbeginngottesdienst

21.09.2015 - Wie jedes Jahr starteten wir mit dem Gottesdienst ins neue Schuljahr. Wir haben für unsere Schul- und Klassengemeinschaft gebetet und um Stärkung für unsere Bereitschaft am Guten mitzuwirken.

Heuer haben wir dieses Anliegen besonders auch auf die Flüchtlinge bezogen, die mit der Hoffnung auf ein Leben in Sicherheit und Frieden in unser Land, nach Europa strömen. Ein Schlauchboot hat uns an die Gefahr ihrer Flucht erinnert und bei der Gabenbereitung faltete jede/r der SchülerInnen ein kleines Papierboot als Zeichen, dass wir bereit sind mitzuwirken an unserer Schulgemeinschaft und in der Unterstützung der Flüchtlinge, denn nur wenn wir gemeinsam das Schiff der Menschheit steuern können wir bestehen. Mag. Gertraud Feigl

 

William Shakespare: Romeo und Julia

18.09.2015 - Die Bühnenspielgruppe des Gymnasiums spielt am 29. und 30. September 2015 das alte und ewig junge Stück von der Liebe, die alle Hindernisse überwindet und vor dem Hass und der Verfolgung nicht kapituliert.

William Shakespare (1564-1616): Romeo und Julia (1597) Zwei Häuser waren - gleich an Würdigkeit – Hier in Verona, wo die Handlung steckt, Durch alten Groll zu neuem Kampf bereit, Wo Bürgerblut die Bürgerhand befleckt. Aus dieser Feinde unheilvollem Schoß Das Leben zweier Liebender entsprang, Die durch ihr unglückselges Ende bloß Im Tod begraben elterlichen Zank. Die Bühnenspielgruppe des Gymnasiums spielt am 29. und 30. September 2015 das alte und ewig junge Stück von der Liebe, die alle Hindernisse überwindet und vor dem Hass und der Verfolgung nicht kapituliert. Wir spielen am Vormittag um 10 Uhr für die Schülerinnen und Schüler und jeweils am Abend um 19 Uhr für Eltern, LehrerInnen, Freunde und Gäste; Karten sind an der Pforte erhältlich.

 

Dr. Hans-Riegel-Fachpreise 2015

18.09.2015 - Magdalena Schindler und Anne Sauke (beide ehemalige 8D) erhielten für ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten den Dr. Hans-Riegel-Fachpreis.

Seit einigen Jahren verleiht die Universität Wien die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise für ausgezeichnete Vorwissenschaftliche Arbeiten bzw. ehemals Fachbereichsarbeiten. Es werden jeweils die GewinnerInnen der Plätze 1-3 in den Fachbereichen Biologie, Chemie, Geografie, Informatik, Mathematik und Physik ausgezeichnet. St. Ursula durfte sich gleich über eine doppelte Auszeichnung freuen: Magdalena Schindler gewann mit ihrer Arbeit \" Der Nachweis der Koch\'schen Postulate mit einfachen Mitteln ‐ Ein Experiment mit Äpfeln\" im Fachbereich Biologie den 1. Preis. Frau Prof. Draxler betreute sie während des Arbeitsprozesses. Anne Sauke erreichte mit ihrer VWA \"Die Einflüsse von Einwanderung auf die Gesellschaft und Kultur in Kanada\" den 2. Platz im Bereich Geografie. Diese Arbeit wurde von Herrn Prof. Lehkij betreut. Am 14. September 2015 fand die Preisverleihung in der Sky Lounge der Universität Wien statt. Da Magdalena bereits ein Studium in Kanada gestartet hat, konnte sie die Auszeichnung nicht selber entgegen nehmen. Sie wurde von Frau Prof. Draxler vertreten, die ihre Arbeit dem Publikum vorstellte. Die Gewinnerinnen durften sich über Urkunden und Geldpreise freuen. Auch die Schule hat für den 1. Platz in Biologie einen Sachpreis gewonnen. Im Anschluss bekommen Sie einen kurzen Einblick in die beiden Vorwissenschaftlichen Arbeiten durch das jeweilige Abstract. Magdalena Schindler: \"Der Nachweis der Koch\'schen Postulate mit einfachen Mitteln ‐ Ein Experiment mit Äpfeln\" Abstract Diese Arbeit versucht die Koch’schen Postulate am Beispiel des Erregers der Monilia Krankheit von Äpfeln mit einfachen, einem Schüler zugänglichen Mitteln, nachzuvollziehen. Diese Postulate verlangen die erfolgreiche Isolierung eines Krank¬heits¬erregers von einem befallenen Objekt und seine Kultivierung, sowie die Infektion eines Versuchsobjektes um nachzuweisen, dass dieser Keim ein für ihn spezifisches Krankheitsbild verursacht. Abschließend müssen gleiche Eigenschaften des ur¬sprünglichen und des künstlich gezüchteten Keimes nachgewiesen werden. Zu diesem Zweck wurden drei Pilze von einem Apfel aus dem Garten isoliert und auf Nährplatten kultiviert, wodurch das erste Postulat erfüllt wurde. Anschließend wurden Versuchsäpfel mit diesen infiziert und die Krankheitsentwicklung beobachtet, um das zweite Postulat zu erfüllen. Zwei von ihnen konnten durch ihr Erscheinungsbild identifiziert werden (Monilia-Fruchtfäule und Botrytis-Fruchtfäule). Durch die Ähnlich¬keit des Krankheitsbildes des ursprünglichen Apfels mit dem von einem der Versuchsäpfel wurde das zweite Postulat erfüllt. Die Bestätigung des letzten Postulates erfolgte, indem durch das Mikroskopieren der Pilze gleiche Eigenschaften nach¬gewiesen werden konnten. Da im gesamten Experiment nur einfache, jedem Schüler zugängliche Mittel verwendet wurden, wurde demonstriert, dass die Koch’schen Postulate auch auf einfachem Weg nachvollziehbar sind. Anne Sauke: \"Die Einflüsse von Einwanderung auf die Gesellschaft und Kultur in Kanada\" Abstract Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Einflüssen von Einwanderung auf die kanadische Gesellschaft und Kultur. Es soll gezeigt werden, in welcher Weise Einwanderer das Land Kanada geprägt haben. Zu diesem Zweck wird auf Basis von Literaturquellen ein Überblick über die Geschichte Kanadas, die Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie die Einwanderungs¬bevölkerung gegeben. Desweiteren wird das Prinzip des Multikulturalismus näher beschrieben. Außerdem wurde mit Hilfe einer Befragung eine empirische Unter¬suchung durchgeführt, deren Ergebnisse dargestellt werden. Abschließend wird auf die Herausforderungen des Einwanderungssystems eingegangen. Die Auswirkungen der Einwanderer auf Kanada sind in vielen Bereichen des Lebens sichtbar: Menschen mit verschiedenen ethnischen Hintergründen, bunte Stadtbilder, viele unterschiedliche Sprachen und ein Zusammentreffen von Kulturen und Traditionen aus aller Welt. Besonders hervorzuheben ist die aus der Einwanderung entstandene Multikulturalismuspolitk, die das Land geprägt hat und zu einem Teil der kanadischen Identität geworden ist. Anne Sauke und Lena Schindler[i][/i]

 

Archiv Schuljahr 2016/17

Nestroy in St. Ursula

25.04.2017 - Das traditionsreiche Lehrertheater unseres Hauses lädt einmal mehr zu einem Spektakel: Johann Nestroys Posse über das Vorurteil, "Der Talisman", wird am 26.-28. April 2017 jeweils um 19 Uhr über die Bühne unseres Hauses gehen;

Die Schulen, die Nachmittagsbetreuung und der Schulverein werden mit vereinten Kräften dafür sorgen, dass Sie den unverwüstlichen Humor des bewährten Stückes, vermehrt um einige aktuelle Glanzlichter, genießen können. Karten für die drei Abende sind wie immer an der Pforte erhältlich; lassen Sie sich von uns unterhalten und haben Sie Ihre Freude am geschliffenen Wortwitz des Wiener Dichters! Mit freundlicher Unterstützung des Bezirks Liesing Ihr Ensemble St. Ursula Titus Feuerfuchs ...Dietmar Scharmitzer Frau von Cypressenburg ... Vilma Peternell Emma, ihre Tochter ...Linda Lammel Constantia, Kammerfrau ... Edda Kasamas Flora, Gärtnerin ... Gertrude Bilek Plutzerkern, Gärtnergehilfe ... Lukas Rath Monsieur Marquis, Friseur ... Andreas Becker Spund, ein Bierversilberer ... Hannes Gruber Christoph .. Florian Becker Hans ... Wolfgang Czerny Seppel ... Alexander Lehkij Hannerl, Bauernmädchen ... Katrin Ambrosi Bauernmädchen ... Nicola Urschler Konrad ... Franz Frank Georg ... Florian Huber Herr von Platt ... Florian Becker Notarius Falk ... Wolfgang Czerny Salome Pockerl ... Martina Lutnik

 

Pflanzentauschmarkt im Schulzentrum St. Ursula

25.04.2017 - Wir laden Sie ganz herzlich zu unserem Pflanzentauschmarkt am 3. Mai 2017 von 16:00 bis 18:00 Uhr im Rahmen des Elternsprechtages der Volksschule ein. Dieses Mal im Eingangsbereich der Schule.

Die Idee, selbst gezogene überzählige Pflanzen nicht wegzuwerfen, sondern weiterzugeben und somit anderen Menschen Freude zu bereiten, findet zunehmend großen Anklang. Getauscht werden kann alles. Frisch gezogene Pflanzen und Blumen und alles, was in Ihrem Garten oder im Hause so wächst, gedeiht und bereits zu viel geworden, aber zum Wegwerfen zu schade ist. Unter anderem sind schon viele alte und neue Sorten von Paradeiserpflanzen für Sie vorbereitet. Seien auch Sie mit Ihren Pflanzenschätzen dabei, oder schauen Sie einfach nur vorbei! Franz Frank, MBA

 

Besuch der SchülerInnen aus Slowenien

19.04.2017 - Besuch der SchülerInnen aus der Partnerschule Franca Miklosica in Lutjomer, Slowenien Bereits im Herbst konnten wir, die 7I, zwei sehr schöne Tage bei unseren Gastfamilien in Lutjomer verbringen.

Vor Ostern konnten wir unsere slowenischen KollegInnen in Wien begrüßen. Vormittags schrieben wir noch unsere Mathematik-Schularbeit, dann aber besuchten wir das Parlament, das war auch für uns WienerInnen sehr interessant, denn nur wenige hatten es bereits gesehen. Der anschließende Besuch im Prater war kurz und kalt. Den Abend verbrachten wir in unseren Familien, manche der Gäste sprechen recht gut Deutsch, da sie dies als Fremdsprache gewählt hatten. Notfalls mussten wir Englisch zur Hilfe nehmen. Am Freitag gab es 5 Stunden gemeinsamen Unterricht, im anschließenden kurzen Bericht können Sie davon lesen. Weil das Wetter wirklich schlecht war, änderten wir kurzfristig das Programm. Statt des vorgesehenen Spaziergangs durch Schönbrunn, zogen wir es vor über die Mariahilferstraße, da gibt es mehrere Möglichkeiten dem Regen zu entkommen, zum Naturhistorischen Museum zu gehen. Dort besuchten wir die bewundernswerte Ausstellung vom Urknall. Am frühen Abend trafen wir uns wieder im Extrastüberl bei einem Heurigen zum Nachtmahl und Gespräch. Damit war das offizielle Programm zu Ende. Einige unserer BesucherInnen nutzten die Gelegenheit der Großstadt und besuchten noch ein Pub. Am Samstag war es wieder Zeit Abschied zu nehmen. Wir bedanken uns bei Frau Professor Deschberger, der Leiterin des Projekts „Partnerschule“ und bei unserem Klassenvorstand Frau Professor Feigl, die uns in diesem Schuljahr als GastgeberInnen ausgewählt haben. Stefanie Scheitz, Johannes Hochrainer

 

Slowenien zu Gast

19.04.2017 - Freitag, 7.4.2017, konnten wir den GWK Unterricht mit den Slowenischen SchülerInnen verbringen.

Der Vergleich zwischen den beiden Ländern (Slowenien und Österreich), mit Hilfe des Fischer Weltalmanachs, hat sich hier besonders angeboten. Die SchülerInnen lernten sowohl die Topografie als auch die wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen des Gastgeberlandes und der Gäste kennen. Prof. Süssenbacher

 

5 D - Schüler helfen Flüchtlingen

19.04.2017 - Wir, die 5D, veranstalteten am 2.2.2017 zur Unterstützung von Flüchtlingen ein Buffet, bei dem wir 555 € eingenommen haben.

Am Donnerstag, den 16. März, kam eine Sozialpsychologin von der Caritas Sondereinrichtung St. Gabriel, an die die Spende ging, zu uns, um sich zu bedanken. Die Caritas Einrichtung hilft Flüchtlingskindern mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen, Deutsch zu lernen, die Schule besuchen zu können und in Österreich Fuß zu fassen. Viele der Flüchtlinge, die von der Caritas unterstützt werden, haben den Willen zu arbeiten, aber nicht die Möglichkeit. Durch unseren gespendeten Erlös wird den Kindern und Jugendlichen ein Ausflug in den Familypark ermöglicht, auf den sie sich schon sehr freuen. Ehrenamtliche Arbeiter und Arbeiterinnen sind im Haus von St. Gabriel in Maria Enzersdorf immer gefragt und so können wir alle z.B. durch Mithilfe in Lerncafes dazu beitragen, vielen Kindern und Jugendlichen das Leben zu erleichtern. Bettina Kroyer und Marlene Müller, 5D

 

Orientierungstage mit der 8.D

16.04.2017 - - im Jugendzentrum Oberleis In meiner Arbeit als Religionslehrerin gibt es einige besonders schöne Aufgaben. Dazu zählen die Orientierungstage am Ende der achten Klasse.

Diese zwei Tage haben wir auch heuer wieder im geistlichen Jugendzentrum Oberleis verbracht. Anliegen dieser Zeit ist das Rückschauhalten auf diese langen Jahre der Schulzeit in St. Ursula, manche haben sogar zwölf Jahre gemeinsam hier verbracht, andere sind erst in der Oberstufe dazugestoßen, jedenfalls sind es prägende Jahre die sie miteinander geteilt haben. Am Ende ist es wichtig die eigene Veränderung wahrzunehmen und manche Auseinandersetzung wohlwollend, friedlich abzuschließen, denn die Zukunft wartet! Bei gemeinsamen Spielen, bei Gesprächen, beim Nachtspaziergang und bei der kurzen Stille in der Wallfahrtskirche, aber auch beim gemeinsamen Kochen und Abwaschen entsteht eine sehr dichte Erfahrung der Freundschaft und des Respekts und zugleich liegt ein bisschen die Schwermut des Abschiednehmens in der Luft. Wieder einmal hat mich große Dankbarkeit erfüllt für die Auszeichnung junge Menschen in ihrem Wachsen, Entwickeln und Reifen begleiten zu dürfen. Danke liebe 8.D Prof.Feigl

 

Hörst du die Regenwürmer husten …

05.04.2017 - Am Do, 30.3.2017, war es wieder so weit. Im Biologie Unterricht wurde der Regenwurm unter die Lupe genommen.

Seine Sinne, Organe und Aufgaben konnten die SchülerInnen mit Hilfe einiger lebendiger Exemplare und einer offenen Gruppenarbeit erforschen. Alles in allem ein angewandter Biologie Unterricht! Mag. Barbara Süssenbacher

 

Frühlingsexkursion in den Biosphären-Park

31.03.2017 - Am 21.3. gingen wir, die 3B, auf die Himmelwiese im Biosphären-Park Wienerwald, auf der wir im Herbst kleine Sträucher geschnitten hatten, um zur Erhaltung des Lebensraumes Halbtrockenrasen beizutragen.

Auf dem Weg entdeckten wir viele Leberblümchen, Kuhschellen, Lerchensporn, Bärlauch und andere Frühblüher. Wir suchten verschiedene Tiere in diesem Lebensraum und fingen sie mit Becherlupen ein. Wir fanden Spinnen, Käfer, Wanzen und eine Hummel. Es waren auch schon Schmetterlinge, Zitronenfalter und Tagpfauenauge, unterwegs. Die Leiterin setzte die gesammelten Tiere auf ein weißes Leintuch, damit wir sie genau ansehen konnten. Sie hatte auch eine tote Gottesanbeterin, deren Gelege, eine Schlangenhaut mit, die sie uns zeigte. Auf diesem Lehrausgang mit Frau Professor Plass und Herrn Professor Huber lernten wir viele aufschlussreiche Fakten über Fauna und Flora des Lebensraumes Halbtrockenrasen. Natalie Breyer und Max Stappen, 3B

 

7ABD: Besuch der Wiener Staatoper

30.03.2017 - Am 14.03.2017 unternahmen wir, die Musikgruppe der 7ABD, einen Ausflug in die Staatsoper, wo wir eine äußerst informative und eindrucksvolle Führung genießen durften.

Wir wurden hinter die Bühne geführt und sahen die unbemerkten Arbeiten, die die Bühnenarbeiter im Hintergrund täglich verrichten müssen. Anschließend durften wir uns noch in der Abendvorstellung die Oper Arabella von Richard Strauss ansehen. Für viele war dies der erste Opernbesuch, und wir konnten die hervorragenden Leistungen und Talente der Musiker und Sänger genießen. An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau Professor Berndl für dieses einmalige Erlebnis bedanken und hoffen, dass wir nächstes Jahr eine weitere Oper besuchen können. Florentina, Sandra, Theresa

 

Im Musikverein bei einer Generalprobe

30.03.2017 - von Gustavo Dudamel und seinem Simon Bolivar Orchester

Am 28.03. waren wir, die 5B und ein Teil der 5A, im Musikverein und durften im Goldenen Saal einer Generalprobe von Gustavo Dudamel und seinem Simon Bolivar Orchester beiwohnen. Wir hatten Plätze weit vorne, und konnten das Orchester beim Proben der Fünften und Sechsten Sinfonie Beethovens beobachten. Anschließend sprach Gustavo Dudamel noch mit den Schülern und Schülerinnen und erzählte, wie das Orchester entstanden war, über seinen Musikgeschmack und über vieles mehr. Wir konnten ihm danach sogar Fragen stellen. Es war sehr interessant und wir danken Frau Professor Berndl für die Organisation! Elena Stappen

 

1C in der „Zauberflöte für Kinder“

30.03.2017 - in der Staatsoper Wien.

Ich war mit meiner Klasse am Freitag, den 24. Februar 2017 in der Wiener Staatsoper und schaute mir die „Die Zauberflöte“ für Kinder an. Als wir dort ankamen, waren wir sehr erstaunt von dem schönen Opernhaus, doch noch viel mehr staunten wir, als wir die große Halle betraten. Wir waren sehr aufgeregt und suchten erst mal unsere Plätze. Trotzdem wir Stehplätze hatten, war es für uns ein sehr schöner Ausflug. Sophia und Rosa, 1C Insgesamt fanden wir als Klassengemeinschaft der 1c die Oper „Die Zauberflöte“ in der Staatsoper sehr gut. Besonders gut hat uns gefallen, dass der Dirigent die Instrumente vorgestellt hat. Es war beeindruckend wie die Sänger den Raum mit ihrer Stimme füllten. Auch die Kostüme waren sehr fantasievoll und schön. Am tollsten war die Arie der Königin der Nacht. Wir haben leider teilweise nicht sehr gut gesehen, da unsere Plätze hinter einem Vorhang waren. Die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart fanden wir sehr schön. Michael und Felipe, 1C

 

Himmelswiese 2.0

29.03.2017 - Nachdem wir am 23.September 2016 das erste Mal auf der Himmelswiese waren, wollten wir genau ein halbes Jahr später Nachschau halten, was aus der von uns gepflegten Fläche (Wiese und Sträucher) nach dem Winter geworden ist.

Trotzdem es noch etwas kalt war, zeigten sich bereits die ersten Insekten. Der Mangel an lebenden Insekten wurde jedoch durch Exponate ausgeglichen. Alle Schüler waren interessiert dabei und so war der Schulausflug zu Frühlingsbeginn eine lehr- und abwechslungsreiche Ergänzung des Schulalltages. Abschließend kann man sagen, dass die Pflege der Grünfläche im Biosphärenpark Wienerwald eine erfolgreiche und sinnvolle Aktion im Rahmen des Schulunterrichtes war. Wir bedanken uns bei Frau Prof. Plass und Frau Prof. Skof. Florian Knoth

 

Berufsorientierung für die 7. Klassen bei der BeSt

23.03.2017 - Am 2. März waren alle 7.Klassen der AHS St.Ursula in der BeSt3- Ausstellung (Messe für Beruf, Studium und Weiterbildung) in der Wiener Stadthalle. Dort konnten wir SchülerInnen uns in verschieden Hallen über die große, weite Berufswelt informieren.

Berufsorientierung für die 7. Klassen bei der BeSt-Messe Gerade in diesem Schulabschnitt ist es sehr wichtig, Bescheid zu wissen, welche Möglichkeiten und Chancen der jeweilige Arbeitssektor bieten kann. Diese Ausstellung inkludierte 350 Austeller, daher konnte jeder Geschmack mit Sicherheit etwas Brauchbares finden. Da uns genügend Zeit zur Verfügung stand, war es uns möglich in diverse Berufe „hineinzuschnuppern“, welche anfangs von den meisten kaum in Betracht gezogen wurden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die diesjährige BeSt3-Ausstellung eine gute Chance war, sich über die gewünschte zukünftige Berufsrichtung mehr zu informieren und auch andere potentielle und vorerst nicht angedachte Möglichkeiten zu entdecken. Michaela Kampner, 7A

 

Vielsaitig! GITARRE VORSPIELABEND

23.03.2017 - Herzliche Einladung zum GITARRE VORSPIELABEND der Klasse Prof. Edda Kasamas

DIENSTAG, 28. März 2017 um 19:00 in der Bibliothek der Schulen St.Ursula, Franz Asenbauergasse 49, 1230 Wien Wir freuen uns auf Ihr Kommen!!! Prof. Edda Kasamas

 

Besuch des Literaturfestivals „Literatur im Nebel“

22.03.2017 - Für Frau Prof. Karner und uns Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches Russisch der 8. Klasse zeigte sich am Freitag das Waldviertel von seiner sonnigen Seite. Wir kamen bei Sonnenschein in Heidenreichstein an, wo die Literaturtage „Literatur im Nebel“ zum 11. Mal stattfand.

Dieses Jahr war die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch Ehrengast der Veranstaltung. Ausschnitte aus ihrem Buch Die letzten Zeugen wurden von verschiedenen Schauspielerinnen und Schriftstellerinnen vorgetragen. Danach konnten wir in einem interessanten Interview mit Frau Alexijewitsch hören, dass sie als Reporterin mit zahlreichen Menschen z.B. über deren Erfahrungen und Erlebnisse während des Afghanistankrieges oder über den Nuklearunfall in Tschernobyl gesprochen hat. Diese Gespräche stellten unter anderem die Grundlage für ihre Texte dar, die als Dokumentarprosa bezeichnet werden. Anschließend wurden Textpassagen aus dem Buch Zinkjungen vorgelesen. Wir hatte Gelegenheit unsere Bücher, die man bei einem Bücherstand erwerben konnte, von der Nobelpreisträgerin signieren zu lassen. Als sie erfuhr, dass wir Russisch in der Schule lernten, hat sie nachgefragt, welche Art von Schule wir besuchten. Sie meinte, es freue sie, dass es bei jungen Menschen in Österreich Interesse für die russische Sprache gäbe. …… und wir freuten uns und waren beeindruckt, eine Literaturnobelpreisträgerin so nahe und persönlich zu erleben.

 

Chemieolympionade-Kurs auf Exkursion

22.03.2017 - "Am Donnerstag, den 16.03.2017 besuchten die Schüler und Schülerinnen des Chemieolympionade-Kurses das Department für pharmazeutische Technologie der Universität Wien.

"Am Donnerstag, den 16.03.2017 besuchten die Schüler und Schülerinnen des Chemieolympionade-Kurses das Department für pharmazeutische Technologie der Universität Wien. Im Rahmen der Exkursion hatten wir die Möglichkeit den Studierenden im Labor über die Schulter zu sehen und erhielten eine ausführliche, fachliche Erklärung der durchgeführten Synthesen. Darüber hinaus lernten wir die Grundlagen für die Herstellung von Granulaten kennen und konnten sogar selbst Brausegranulate erzeugen und Tabletten pressen! Herzlichen Dank an Frau Dr. Stappen und Ihre KollegInnen vom Department für den hervorragend geplanten Ablauf an der Universität! Lukas Rath"

 

Französisch Kochen im Wahlpflichtfach der 8ADI

22.03.2017 - Am 27. Februar 2017 fanden sich die Teilnehmer des Wahlpflichtfachs Französisch der 8. Klassen in der Schulküche ein, um einige typisch französische Gerichte zuzubereiten.

Gemeinsam mit Prof. Reisner zauberten wir einen salade de chèvre chaud, eine quiche lorraine und des crêpes au chocolat et à la confiture. Anschließend verkosteten wir unsere – wirklich gelungenen – Gerichte und freuten uns auch über ein tolles mousse au chocolat von Prof. Reisner. Alles in allem war es sehr netter, lustiger französischer Nachmittag (mit französischer Musik im Hintergrund! Laura Galla, 8A

 

Klavier - Vorspielabend

17.03.2017 - Wir laden Sie recht herzlich zum Vorspielabend der Klasse von Prof. Elisabeth Schüller ein.

Der Vorspielabend findet am Dienstag den 21. März 2017 um 19 Uhr in der Bibliothek der Schulen St. Ursula statt.

 

Österreichischer Jugendredewettbewerb 2017

13.03.2017 - Jonas Schneider-Beron hat sich für das Landesfinale im Rathaus qualifiziert

In der besonders fordernden Kategorie der Spontanrede, bei der nach fünfminütiger Vorbereitungszeit eine Rede zu dem gezogenen Thema aus einem vorher gewählten Themenschwerpunkt gehalten werden muss, konnte sich Jonas Schneider-Beron (6A) für die Landesausscheidung qualifizieren. Jonas hatte den Themenschwerpunkt „Politik und Gesellschaft“ gewählt und am 28. Februar im AK-Bildungszentrum, 1040 Wien, eine Spontanrede gehalten, die die dreiköpfige Jury überzeugen konnte. Unter 13 Kandidaten aus vier Schulen konnte sich Jonas behaupten und ist einer der drei zum Landesbewerb zugelassenen Redner. Weitere Informationen zum 65. Österreichischen Jugendredewettbewerb erhalten Sie unter http://www.wienxtra.at/schulevents/redewettbewerb/. Gerne können Sie den Landesbewerb mit sicherlich vielen interessanten Reden aus den Kategorien Klasssiche Rede, Spontanrede und Neues Sprachrohr am 27. April im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses als Zuschauer bzw. Zuhörer live miterleben! Wir gratulieren Jonas sehr herzlich zu seinem Erfolg und halten für die Rede im Landesfinale am 27.April die Daumen! Angelika Umfahrer-Schatzman

 

Ottakringer Brauerei

13.03.2017 - Am 9.3.2017 machte die 8D einen Lehrausgang zur Brauerei des Ottakringer Biers. Nachdem wir uns in Chemie mit Alkoholen befasst hatten, war dies ein toller Einblick in die Praxis. Prof. Rath und Prof. Merlingen begleiteten den Ausflug in den 16. Bezirk.

Nach einer kurzen Geschichtestunde der Entstehung der Brauerei zeigte unser Guide uns der Reihe nach alle Gebäude, in denen der Brauvorgang stattfindet. Zuerst wurden uns die Rohstoffe präsentiert. Danach ging es weiter zu den Braukesseln und anschließend in die Lagerhallen… Die unterschiedlichen Schritte des Brauens wurden uns dadurch veranschaulicht. Weiter ging es dann in das Fässer-Museum im Keller des Geländes. Dort durften die Mutigen unter uns in die alten Fässer steigen. Am Schluss der Führung ging es in die Ausschenke, wo wir ausgewählte Bierspezialitäten verkosten konnten. Ein sehr interessanter und lustiger Nachmittag, den wir Dank Prof. Rath erleben durften. Astrid Pichler, 8D

 

Safer Internet Day 2017

06.03.2017 - Da der Safer-Internet-Day 2017 für Wien ungünstig in die Semesterferien gefallen ist, haben wir die Möglichkeit, den ganzen Monat Februar als Aktionsmonat zu verwenden, genutzt und unseren Aktionstag auf drei Tage aufgeteilt.

Zu den Informatikstunden der fünften Klassen (jeweils eine Doppelstunde) kam jeweils eine erste Klasse zum projektartigen Arbeiten dazu. Zuerst teilten wir die „Großen“ und die „Kleinen“ in Zweierteams, anschließend fanden sich immer ein großes und ein kleines Paar zu einer Vierergruppe zusammen. In diesen Gruppen musste nun der Moodle-Arbeitsauftrag bewältigt werden. Es waren vier Stationen zu bewältigen, wobei die ersten beiden (Emojis und Internetrallye) verpflichtend zu bearbeiten waren und dann gewählt werden durfte, ob die dritte (Facebook und WhatsApp) oder vierte Station (digitale Zeitung) bearbeitet wurde. Die ganz Schnellen konnten natürlich alle vier Stationen erledigen. Durch die altersmäßige Nähe der Peers funktionierte die Übermittlung der Inhalte direkter und wurde besser angenommen, durch die gemeinsame Arbeit entstanden auch Bekanntschaften, die später dafür genützt werden können, wenn Probleme in sozialen Netzwerken auftauchen. Hier ist die Hemmschwelle um Hilfe zu bitten viel niedriger als gegenüber einem Erwachsenen. Alles in allem gesehen hatten wir viel Spaß – wir LehrerInnen beim Zusammenstellen der Aufgaben und beim Beobachten der konzentriert und eifrig arbeitenden SchülerInnen, und auch die Schülerinnen beim Bearbeiten der Aufgaben und Einander-Kennenlernen. Wer kennt schon die Telefonnummer der argentinischen Botschaft in Berlin? (Das war eine Frage aus der Internet-Rallye!) oder: Wer findet das außergewöhnlichste Bild des neuen Bundespräsidenten? Mag. Georg Hadinger (Inf), Mag. Christina Hohenecker (IKT), Mag. Karin Nachtnebel (Inf)

 

Kinderschutzzentrum MÖWE

05.03.2017 - Am 2.3.2017 besuchte Frau Prof. Merlingen mit den SchülerInnen ihrer PuP-Wahlpflichtfächer das Kinderschutzzentrum MÖWE – ein Zentrum für missbrauchte Kinder/ Jugendliche und deren Angehörige, die dort therapeutische Hilfe bekommen.

Um 15 Uhr trafen wir uns beim Eingang und gingen geschlossen durch den Telefonberatungsbereich. Dort wird man von freundlichen Mitarbeitern empfangen, wenn man sich wegen eines entsprechenden Vorfalls zunächst telefonisch bei der Institution meldet. Danach gingen wir in einen großen Raum in dem vor allem Gruppensitzungen abgehalten werden. Dort setzten wir uns in einen Sesselkreis und Frau Magᵃ. Johanna Zimmerl erzählte uns von ihrem Alltag als Psychotherapeutin in der MÖWE und von den verschiedenen Bereichen, in denen die MÖWE tätig ist. Neben der Betreuung von sexuell, psychisch oder physisch missbrauchten Kindern und ggf. deren Angehörigen wird auch Prozessbegleitung angeboten. Konkrete Fälle haben wir aufgrund der Schweigepflicht nur anonymisiert besprochen, aber Frau Magᵃ. Zimmerl erzählte uns einige erschreckende Geschichten aus ihrem beruflichen Alltag. Wir erfuhren auch, dass nicht nur Kinder selbst bei der Hilfsstelle anrufen sondern zu fünfzig Prozent auch Pädagogen, die Verhaltensänderungen an von ihnen betreuten Kindern/ Jugendlichen feststellen, sowie Bezugspersonen, die mit dem von den Kindern/ Jugendlichen Erzählten und Erlebten nicht zurechtkommen und um Hilfe bitten. Am Ende unseres Besuchs durften wir noch einen Blick in zwei Therapieräume werfen, in welchen sich viel Spielmaterial befindet, welches es besonders jungen Kindern erleichtert, die erlebte Traumatisierung aufzuarbeiten. Vielen Dank für die Organisation dieses praxisbezogenen, lehrreichen und interessanten Ausflugs an Frau Prof. Merlingen, und ein weiterer großer Dank gilt Frau Magᵃ. Zimmerl, die sich extra für uns Zeit genommen hat. Astrid Pichler, 8D

 

WPUP Ausflug ins Viktor Frankl Zentrum

26.02.2017 - Am Dienstag dem 21. Februar 2017 machten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen im Wahlpflichtfach Philosophie und Psychologie einen Ausflug in das Viktor Frankl Zentrum.

Herr König, ein Angestellter des Zentrums, hatte einen sehr informationsreichen Vortrag über das Leben von Viktor E. Frankl, sowie auch über die Logotherapie und Existenzanalyse vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler hatten anschließend die Möglichkeit Fragen zu stellen, welche Herr König sehr begeistert entgegen nahm und beantwortete. Nach dem theoretischen Teil folgte der praktische. Im Viktor Frankl Museum bestand die Möglichkeit noch mehr über Viktor Frankl selbst, sowie auch über seine Arbeit herauszufinden. Mit großer Begeisterung und Neugier forschten nun die Schülerinnen und Schüler weiter. Es war ein sehr schöner Nachmittag und wir bedanken uns sehr herzlich, dass wir diese Erfahrungen sammeln konnten. Valerie Hoch, 7I

 

Ursuline School New Rochelle zu Gast

24.02.2017 - "Impressionen vom gemeinsamen Konzert der Ursulinenschulen aus New York und Wien

"Impressionen vom gemeinsamen Konzert der Ursulinenschulen aus New York und Wien Am Montag, 20. Februar 2017, fand das gemeinsame Konzert der Ursuline School New Rochelle, New York und des Gym/ORG St. Ursula Wien im Festsaal statt. Ein herzliches Dankeschön an die beiden Chorleiterinnen Dr. Jean Boehler und MMag. Helga Berndl für das schöne und stimmige Konzert! Mag. Konstantin Tarko

 

PUP-Workshop: Lebens- und Sozialberatung

20.02.2017 - Am 16.2.2017 besuchte uns eine ehemalige Schülerin von Frau Prof. Merlingen in der Schule.

Sie wählte als Studium die vierte Säule des Gesundheitswesens – nämlich die Lebens- und Sozialberatung. In ihrem Fall deshalb, weil sie mit Menschen arbeiten möchte, die von ihr nicht beraten werden wollen, sondern denen sie helfen kann, selbst den richtigen Weg zu finden. Interessanterweise arbeiten Berater nicht als Berater sondern mehr als Unterstützer und Helfer. Das ist auch ein Grund, warum sie nicht Krankheiten behandeln, sondern nur aus Krisen helfen. Die von ihnen betreuten Personen werden nicht Patienten genannt – wie normalerweise im Gesundheitswesen – sondern als Klienten bezeichnet. Sarah Lang, die Studentin, erklärte uns zuerst den Weg zur und die Aufgaben der Lebens- und Sozialberaterin und im Anschluss spielten wir einzelne Sitzungen nach. Dafür zeichneten wir unsere Hoch und Tiefs, die wir im Leben schon hatten, auf und erklärten uns in Partnerarbeit jeweils den Weg, der uns wieder nach oben gebracht hat. Interessant war hier vor allem, dass wir alle ganz unterschiedlich aus unseren Lebenskrisen gekommen sind. Es ist also nicht immer ein Weg der richtige – es gibt viele verschiedene. Vielen Dank für die Organisation an Frau Prof. Merlingen und die Umsetzung an Sarah Lang. Astrid Pichler, 8D

 

„SchülerInnen helfen Flüchtlingen“ (5D)

17.02.2017 - Reinerlös von 555,28€ - Buffet

Die 5D veranstaltete am 2. Februar in der 10 Uhr Pause sowie der großen Pause ein Buffet, deren Erlös für caritative Zwecke von Flüchtlingskindern bestimmt war. Die SchülerInnen und Schüler der 5D legten sich dabei ordentlich ins Zeug und erwirtschafteten einen Gewinn von 555,28€! Mit diesem Betrag sollen Wünsche von Flüchtlingskindern finanziert werden können. Mag. Günther Artner

 

Das Compassion-Projekt 2016/17

16.02.2017 - hatte seinen Höhepunkt in der Praktikumszeit vor den Semesterferien.

Reich an neuen Erfahrungen verbrachten die SchülerInnen gemeinsam den Freitagvormittag im Austausch über das Erlebte und mit kreativen Tätigkeiten. Angefangen haben wir mit einem gemeinsamen Gebet für die Menschen die diese 10 Tage unseren SchülerInnen anvertraut waren, dann wurde geschrieben, getöpfert, gemalt, gesungen und vieles andere mehr... Nun geht das Projekt noch weiter mit der intelektuellen auseinadnersetzung mit der sozialen Frage. Anfang Mai werden die Klassen ihre Ergebnisse präsentieren. Mag. Gertraud Feigl, Projektleiterin

 

Mitreden! – Österreichischer Jugendredewettbewerb

16.02.2017 - Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu fordert der Jugendredewettbewerb heuer zum 65. Mal Jugendliche auf.

Wie so oft folgen mehrere Schülerinnen und Schüler unserer AHS diesem Ruf und schrecken auch nicht vor viel Denkarbeit, zusätzlichen Arbeitsstunden beim Strukturieren und dem sprachlichen Ausfeilen der Rede, dem Üben des Vortrags und zusätzlichen (aber freiwilligen!) Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück. Klemens Klesigang (8A), Désirée Michalek (8I), Melissa Prager (7A), Jonas Schneider (6A) und Jan Trost (6A) vertreten St. Ursula beim diesjährigen Österreichischen Jugendredewettbewerb. Jan, Désirée und Klemens werden in der Kategorie „Klassische Rede“ (6-8 Minuten Redezeit, Thema eigener Wahl) antreten, Jonas und Melissa in der Kategorie „Spontanrede“ (2-4 Minuten Redezeit, Themenschwerpunkt wird vorweg gewählt, Thema wird zugewiesen, 5 Minuten Vorbereitungszeit). Die ersten Ausscheidungsrunden finden Ende Februar statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von Wienxtra, dem Veranstalter des Bewerbs, unter http://www.schulevents.at/redewettbewerb/. Mitmachen ist ein Gewinn!! Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bereits jetzt zu ihrem Engagement und ihrem Mut, ihre Meinung kundzutun, und halten die Daumen! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Salz - das weiße Gold!

13.02.2017 - Im Rahmen der österreichweiten Aktion „Woche der Chemie“ experimentierten am Mittwoch, 01. Februar 2017 die Schüler und Schülerinnen der 4C AHS gemeinsam mit den Volksschülern und Volksschülerinnen der 4A und 4B!

Im Stationenbetrieb erforschten die Schüler miteinander ausgewählte Eigenschaften von Salz und Salzlösungen und deren Anwendungen im Alltag. Mein Dank für diesen gelungenen Vormittag gilt allen teilnehmenden Schülern und Schülerinnen sowie meinen Kolleginnen Gabriele Moritz, Claudia Supper und Andrea Toth. DI Mag. Lukas Rath

 

Jean Anouilh: Antigone (1944)

12.02.2017 - Unter der Leitung unserer ehemaligen Schülerin Lisa Strausz spielen LehrerInnen, Ehemalige sowie SchülerInnen des Gymnasiums und der Volksschule die nach wie vor aktuelle Tragödie des großen französischen Autors, die die Frage nach dem Sinn des menschlichen Lebens und nach dem Wesen einer geglückten Existenz stellt.

Der großartige Text wurde vom Ensemble St. Ursula hingebungsvoll einstudiert und wird am 14. und 15. Februar 2017 (jeweils 19 Uhr) im Festsaal der Schule zu sehen sein. Mag. Dietmar Scharmitzer

 

Unser Lehrausgang ins FLIP

10.02.2017 - Am Montag, 30.1. 2017, gingen wir, die 5BI, in den Erste Financial Life Park und erfuhren viel über den Umgang mit Geld. Es gab mehrere Stationen, bei denen wir über die Ausgaben im Alltag sowie im Berufsleben informiert wurden.

Bei sportlichen Aktivitäten mussten wir verschiedene Fragen zum Thema Finanzen beantworten. Mithilfe eines Tablets spielten wir Spiele, bei denen wir in die Rolle eines Berufstätigen, Studenten oder Schüler schlüpften. Auch über die Herstellung eines Tablets und die Vor-und Nachteile des Bargeldes lernten wir viel. Ein großes Diskussionsthema war, ob bargeldloses Zahlen in Zukunft sinnvoll ist, oder nicht. Wir konnten im FLIP viel über den Umgang mit Geld lernen und können viel für unsere Zukunft mitnehmen. Christine Breuss und Anna Lingens

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2016/17

06.02.2017 - Wir berichten weiter. Unsere Schülerinnen Ivelina Dyulgerova (4B) und Melissa Prager (7A) haben sich für die Regionalrunde des Redewettbewerbs „Sag’s multi“ qualifiziert (siehe Bericht vom 15.1.)

und am 17. Jänner in der Vienna Business School, 1210 Wien, vor zahlreichen Zuhörern und mehreren Juroren ihre interessanten und gut strukturierten Reden präsentiert. Ivi und Melissa mussten für diese Ausscheidungsrunde ihre ursprünglichen Reden ausbauen (6-8 Minuten Redezeit). In ihrer Rede in Bulgarisch und Deutsch betonte Ivi persönliche Aspekte zum Thema „Meine Meinung, deine Meinung – wo treffen wir uns?“ und schloss mit Verbesserungsvorschlägen für ein tolerantes und kommunikatives Miteinander. Melissa brachte in ihrer Rede zu „Das war doch schon immer so!?“ weitere Aspekte zur Frage, ob die Emanzipation der Frau abgeschlossen ist, und zwar in Spanisch und Deutsch. Herzliche Gratulation zu diesen tollen Leistungen! Einen ausführlichen Bericht mit Fotos über diese Regionalausscheidung finden Sie im Kinder-Kurier unter https://kurier.at/leben/kiku/sag-s-multi-34-mal-reichtum-auf-der-buehne/241.634.603 . Nun wartet noch die Endausscheidung auf Melissa, die zu den FinalistInnen des Bewerbs gehört: Von genau 568 Schülerinnen und Schülern, die in 50 (!) verschiedenen Sprachen sprachen, sind noch ca. 100 Jugendliche im Rennen. Auf 16 von ihnen, die SiegerInnen des Endbewerbs, wartet als großer Gewinn eine Reise in eine europäische Stadt… Wir halten dir weiterhin die Daumen, Melissa! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Konzert der Ursulinenschule aus New York

30.01.2017 - Wir laden sehr herzlich zum gemeinsamen musikalischen Abend der Ursulinenschulen Wien und New Rochelle, NY am Montag, dem 20. Februar 2017 um 18 Uhr im Festsaal ein.

Es singen der Chor der Ursulinenschule unter der Leitung von Dr. Jean Boehler und der Chor unserer Schule unter der Leitung von Mag. Helga Berndl. In der Pause und nach dem Konzert gibt es die Gelegenheit, mit unseren Gästen (SchülerInnen im Alter von 15-17 Jahren und Eltern) zu plaudern und persönliche Kontakte zu knüpfen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Dr. Elisabeth Stöger

 

Der eigenen Weg zur richtigen Berufswahl

25.01.2017 - Da nach der 4. Klasse die Unterstufe auch schon vorbei ist, steht man nun vor der wichtigen Entscheidung, welchen Zweig man wählt oder ob man die Schule wechseln soll. Oft weiß man gar nicht so genau, welchen Beruf man später ausführen möchte oder welche Jobs sich überhaupt für sich selbst eignen.

Um den Schülern und Schülerinnen der 4. Klassen diese wichtige Entscheidung leichter zu machen, haben die Klassen Verschiedenes unternommen um sich zum Thema Beruf finden besser informieren zu können. Einen Samstag opferten einige Eltern der Schüler und Schülerinnen um ihnen von ihren verschiedenen Berufen zu erzählen. Außerdem machte jede 4. Klasse einen Talente Check um herauszufinden, worin ihre Stärken und Schwächen liegen.´ Das Interessanteste des ganzen Projektes war ein Vortrag über das Thema „Den eigenen Weg gehen um seinen richtigen Beruf zu finden“. Am 17.1.2017 fanden sich alle 4. Klassen in der Bibliothek ein um dem zweistündigen Vortrag zu lauschen. Ali Mahlodji der Chef und Gründer der Internetseite watchchado erzählte viel über sein Leben und ermutigte die Schüler und Schülerinnen dazu nicht aufzugeben auch wenn es mal nicht so gut gelaufen ist, es gäbe immer einen Weg nach oben. Das beste Beispiel war er selbst: Vom Flüchtling und Schulabbrecher zum von der EU ernannten Jugendbotschafter und Gründer einer sehr hilfreichen Website für Jugendliche, die sich über die verschiedensten Berufe informieren wollen. Auf der Internetseite werden Leute mit den verschiedensten Jobs interviewt, von David Alaba bis zum Supermarktmitarbeiter ist alles dabei. Sie soll jungen Leuten helfen, den richtigen Berufsweg zu finden. Wie Ali selbst sagte, wollte er die Welt verbessern und ich persönlich finde, dass ihm das beim Thema „Den richtigen Beruf finden“ gelungen ist. Außerdem gab er uns den Rat bei dieser Entscheidung auch wirklich nur auf uns zu hören, auch wenn Eltern manchmal zu wissen meinen, welcher Job der richtige für ihren Sohn/ihre Tochter ist. Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen, da er nicht nur interessant gestaltet wurde sondern auch, dass Ali wirklich verstanden hat, wie sich die Schüler und Schülerinnen fühlen, wenn sie vor so einer schwierigen Entscheidung stehen. Kirstin Kriz 4D

 

Die 1 C beim Hyperglobus

25.01.2017 - Am 10.1.2017 waren wir, die 1C, auf der Universität Wien am Institut für Geographie und Regionalforschung. Dort begrüßte uns eine nette Studentin des Instituts und hieß uns herzlich willkommen.

In dem Raum, in dem wir waren, war ein großer Globus aufgebaut. Von unten projizierte ein Projektor ein Bild auf den Globus. Den Projektor konnte die Studentin mit dem IPad steuern und uns verschiedene thematische Inhalte zeigen. Sie zeigte uns, wie sich die Kontinente über Millionen von Jahren verändert hatten und dass es früher nur einen Kontinent gab, der Pangäa hieß. Sie zeigte uns auch, wie warm es aufgrund der Klimaerwärmung in den nächsten Jahren werden könnte. Macht euch gefasst: es wird sehr warm!  Aber das war noch nicht genug. Sie veranschaulichte auch mit Hilfe des Globus´, wo und wann ein Erdbeben stattfand. Danach zeigte sie uns die aktuelle Wetterlage weltweit. Außerdem konnte sie auch verschiedene Planeten, Sonne und Mond auf dem Globus abbilden und alle Sternzeichen auf dem Globus erscheinen lassen. Wow, war das schön! Als nächstes kamen die Flugzeuge dran. Die waren als kleine gelbe Flugzeuge angezeigt . Sie zeigte uns, wie viel Verkehr sich in der Luft am Tag und in der Nacht abspielte. Am Tag in Europa konnte man sehen, dass es bei uns ganz gelb vor Flugzeuge wurde. Der Ausflug zum Hyperglobus war für uns sehr interessant und lehrreich. Vivienne Kornitzer, 1C

 

Angewandter Biologieunterricht

25.01.2017 - Auch dieses Jahr kam die 2. Klasse (2C) in den Genuss Forellen zu sezieren.

Zuerst wurden die unterschiedlichen Flossen bestimmt, dann erst wurde die innere Anatomie betrachtet. Auch die Linse des Auges konnten die SchülerInnen hervorragend sezieren. Mag. Süssenbacher Barbara

 

„Sag’s multi“ – Sag’s in zwei Sprachen!

15.01.2017 - Wie beinahe in jedem Schuljahr nimmt die AHS St. Ursula am österreichweiten Redewettbewerb „Sag’s multi“ teil und ist heuer sogar durch neun Schülerinnen und Schüler vertreten.

Wir beglückwünschen alle, die sich getraut haben, ihre Meinung bei diesem Redewettbewerb in zwei Sprachen kundzutun. Es sind dies: Ivelina Dyulgerova 4B, Bulgarisch/ Deutsch), Viktoria Fahnemann (3B, Englisch/ Deutsch), Laura Franz (8I, Englisch/ Deutsch), Anastasia Gutenthaler (5D, Russisch/ Deutsch), Katharina Kandler (3D, Tschechisch/ Deutsch), Felix Neuhauser (4D, Englisch/ Deutsch), Melissa Prager (7A, Spanisch/ Deutsch), Leonie Radinger (6DI, Englisch/ Deutsch), Leonard Schödlbauer (5D, Englisch/ Deutsch) „Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“, ist sozusagen ein Redewettbewerb der besonderen Art. Er wendet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler, die eine andere Erstsprache als Deutsch sprechen, als auch an jene, die ein gutes Niveau in einer Fremdsprache erreicht haben und ihre Sprachkompetenz im mündlichen Bereich hier unter Beweis stellen wollen. Die Rednerinnen und Redner des Bewerbs, nach der Schulstufe in drei Kategorien eingeteilt, müssen innerhalb ihrer Reden zwischen Deutsch und der zweiten gewählten Sprache switchen. Im letzten Schuljahr waren über 40 Sprachen im Bewerb vertreten! Weitere Details können Sie unter www.sagsmulti.at nachlesen. In der kommenden Woche startet die nächste Ausscheidungsrunde, zu der sich Ivelina Dyulgerova und Melissa Prager qualifizieren konnten. Sie werden zu den Themen „Meine Meinung, deine Meinung – wo treffen wir uns“ bzw. „Das war aber schon immer so!?“ sprechen. Wir halten euch für euren zweiten Auftritt ganz fest die Daumen und gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Schule dazu, diese große Herausforderung, vor Publikum in zwei Sprachen eine Rede zu halten, angenommen zu haben! Ihr seid um eine wertvolle Erfahrung reicher! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

¡Feliz Navidad!

09.01.2017 - Muchas manos descomponen la olla. (Viele Köche verderben den Brei.) ¡Pero no en St. Ursula! Una tarde maravillosa preparamos algunas especialidades españolas.

Zum Jahresabschluss am Montag, den 19.12.2016, versuchten wir uns, die Spanisch Wahlpflichtfachgruppe der 7BDI im Zubereiten von traditionellen spanischen Köstlichkeiten. Am Speiseplan standen als Hauptspeise die klassische Tortilla und als Nachspeise ein mallorquinischer Mandelkuchen. Kleine Schwierigkeiten waren schnell beseitigt und uns gelang ein köstliches Menü. Sogar die besondere Herausforderung des Umdrehens der Tortilla konnten wir mühelos und mit vereinten Kräften meistern. Belohnt wurden wir mit einem leckeren Essen, bei dem wir als Spanischgruppe das Jahr gemeinsam abschlossen. Ein besonderer Dank gilt dabei Frau Prof. Sommer, die die Idee des Kochprojekts zu uns brachte und uns bei der Zubereitung tatkräftig unterstützte. Lukas Ströbele, Steffi Reisinger Auch die Wahlpflichtfachgruppe der 6. Klasse bewies bereits sehr gute Kochkenntnisse der spanischen Küche und zeigte viel Freude beim Kochen, wie man an den folgenden Fotos erkennen kann.

 

Vorweihnachtliches Teambuilding der 5D

09.01.2017 - Vorweihnachtliches Teambuilding der 5D in der Perchtoldsdorfer Eisarena

Mag. Georg Hadinger

 

Weihnachtsgottesdienste

08.01.2017 - Heuer konnten wir wirklich nahe am Weihnachtsfest unsere Schulgottesdienste feiern.

Die 1. Klasse hat eine musikalische Weihnachtserzählung mit Prof.Berndl und Prof Deschberger einstudiert und so ihren MitschülerInnen im ersten und zweiten Jahrgang die Weihnachtsbotschaft nahe gebracht. Für die 3./4. Klassen haben die evangelische Pfarrerin Helene Lechner und der katholische Pfarrer Bernhard Pokorny, gemeinsam mit Prof. Schallerbauer den Wortgottesdienst zum Thema: "Jesus, du bist das Licht in der Finsternis" gefeiert und damit auch Zeichen der Ökumene gesetzt. Die Gottesdienste der Oberstufe leiteten wir, Prof. Deschberger, Prof. Feigl und unsere evangelische Kollegin Prof. Flachs und ließen uns von den Fragen: "Wo Gott finden? Wie Gott nennen? Wie Gott erkennen?" zu einem tieferen Verständnis des Festes der Menschwerdung Gottes führen. Mit dem Sonntag nach Hl. Dreikönig endete die weihnachtliche Festzeit und so wünschen wir allen ein gutes Neues Jahr mit dem Text eines alten irischen Weihnachtsliedes: Wenn der Gesang der Engel verstummt ist, Wenn der Stern am Himmel untergegangen, Wenn die Könige und Fürsten heimgekehrt, Die Hirten mit ihrer Herde fortgezogen sind, Dann erst beginnt das Werk von Weihnachten: Die Verlorenen finden, Die Zerbrochenen heilen, Den Hungernden zu essen geben, Die Gefangenen freilassen, Die Völker aufrichten, Den Menschen Frieden bringen, In den Herzen musizieren. Die ReligionslehrerInnen der AHS St. Ursula

 

Bain linguistique à Altaussee

22.12.2016 - Die Französischgruppe 8OI/8OD/8A nahm gleich zu Schulbeginn ein Bad der besonderen Art in Altaussee.

Von 9.-16. September erlebten die Französisch-Schülerinnen und -Schüler der 8. Klassen, begleitet von Mag. Adenstedt und Mag. Umfahrer-Schatzmann, eine Französisch-Sprachintensivwoche, genannt „classe verte“, im Salzkammergut. Von drei im Fremdsprachenunterricht ausgebildeten und erfahrenen französischen Nativespeakern wurde vormittags intensives, schwungvolles und auf die bei der Matura geforderten Kompetenzen zielendes Sprachtraining erteilt. Hörverständnis, aktives Sprechen, kleine Präsentationen vor der Gruppe und auch schriftliche Textproduktion wurden dabei besonders forciert. Durch die bewusste Reduzierung der Gruppengröße auf jeweils 6-8 SchülerInnen konnten wir den Lernertrag erheblich steigern. In der verbleibenden Zeit unternahmen wir bei herrlichem Spätsommerwetter - oft gemeinsam mit den französischen Sprachlehrern - Wanderungen, spielten Fußball, machten Yoga oder Jogging, nützten den nahen See sogar schon für morgendliches Schwimmvergnügen oder erlebten eine Abendführung in den Salzwelten. Jeder Tag war mit vielfältigem zusätzlichem Angebot gefüllt, aus dem die „Kinder“ teilweise wählen konnten. Der Sport schien die für das Französisch-Training notwendige Kraft und Ausdauer zu liefern. Aktivität, Engagement und Begeisterungsfähigkeit der gesamten Gruppe waren jedenfalls bemerkenswert! Spaß machten auch die von den französischen Lehrern organisierten Nachmittags- oder Abendveranstaltungen, an denen Begrifferaten, Rollenspiele, Rätselrallye, Fotobewerb, das Erarbeiten eines Werbespots und vieles mehr auf dem Programm standen – alles natürlich auf Französisch! Erfreulicherweise macht sich der positive Impuls zu Schulbeginn im Unterricht durch größere Sicherheit beim Sprechen bemerkbar und ist sicherlich eine gute Motivation für das Maturajahr! Lesen Sie hier die authentischen „impressions“ der Schülerinnen und Schüler: Nous avons passé une semaine à Altaussee avec notre classe et notre professeur de français. Notre cours commençait à neuf heures et finissait à midi quarante. Ensuite, nous faisions différentes activités en petits groupes. Un temps fort a été la baignade dans le lac d’Altaussee. L’eau était très froide mais il faisait soleil. Notre hôtel JUFA était situé en face du Loser, donc à la montagne. À cet endroit, on peut faire des randonnées, visiter des villages, utiliser la salle de gymnastique de l’hôtel ou jouer au tennis de table. … Avec les profs de langue maternelle française nous avons préparé de petites présentations, fait un jeu de piste et beaucoup parlé. En résumé, Altaussee est l’endroit idéal pour améliorer son français et s’amuser. (Laura Galla, Julia Kettler, Laura Peschorn) Pendant le voyage en train à Altaussee, nous avons admiré la nature magnifique et beaucoup de montagnes. En arrivant, nous avons été surpris parce que l’hôtel était plus beau que nous l‘avions imaginé. Il y a le Loser en face et une vue superbe. Les moments inoubliables ont été les parties de tennis de table et les rencontres de foot: c’était très drôle, même les filles ont rigolé … Le jeu de piste était très difficile, les cours de français étaitent sympas, mais aussi un peu fatigants. En général, on peut dire que c’était une semaine amusante, mais pas du tout repos. (Viktoria Haag, Diana Hagenbüchler, Gabriel Judex, Leon Poznanski) Comme vous le savez déjà, nous avans passé au mois de septembre une semaine à Altaussee dans une auberge de jeunesse. Elle est située à la montagne en face du Loser. Quand nous sommes arrivés, nous ne savions pas encore ce qui se passerait. Nous avons eu trois professeurs de français, deux de Nice, Nicolas et Lala, et une de Toulouse, SaÄ?da. Les cours dans lesquels nous avons fait beaucoup de petites présentations, des exercices de grammaire, des jeux et des rédactions, se déroulaient de 9 à 12 heures 40. La semaine était très captivante en général, on a rapporté des souvenirs inoubliables comme aller à Bad Aussee avec le Narzissen-Taxi, sortir à Altaussee et nager dans le lac à 7 heures du matin. Si vous décidez d’aller à Altaussee, vous devez faire des randonnées dans la forêt qui est très belle. En conclusion, nous avons beaucoup aimé ce séjour! (Marie Czernin, Désirée Michalek, Ariane Strolz) Nous avons fait beaucoup d’activités : de la randonnée, du foot, de la natation, du jogging, un jeu de piste, un concours de photo, une visite d’une mine de sel etc. Les repas étaient mangeables, l’ambiance était bonne. Mais les petits enfants d’une école primaire, on les trouvaient très énervants parce qu’ils faisaient beaucoup de bruit. Les cours de français étaient très drôles et un peu fatigants. Le moment fort, c’était le jeu des sept familles avec la famille «Baguette-Magique» ! Aller au lac quand le soleil se lève était un bon plan. C’était incroyable ! Nous nous sommes bien amusées pendant notre semaine à Altaussee ! (Anna Billing, Katharina Grünn, Verena Mahr, Marion Steiger) Nous sommes arrivés à Altaussee vendredi, le 9 septembre 2016. Chaque jour, nous avons eu quatre heures de cours de français. Les trois professeurs étaient très gentils et patients. Nous avons beaucoup appris. Les après-midi, nous avons fait beaucoup d´activités. Nous nous sommes promenés près du lac d’Altaussee et nous nous sommes bien amusés. Par ailleurs, nous nous sommes baignées, mais l´eau était froide. La randonnée à la « Blaa Alm » et la visite de la mine de sel ont été superbes, l’accro-branche reste inoubliable. En fin de compte, le voyage à Altaussee a été extraordinaire. (Ana Matic, Charlotte Sauke, Helene Schmid) La météo était au rendez-vous, les rayons de soleil aussi. Nous nous sommes levés tous les matins à sept heures. Tous les jours, nous avons eu quatre cours de franҫais. L’après-midi, nous avons fait différentes activités, comme par exemple une randonnée à la «Blaa Alm», des baignades au lac, une visite de la mine de sel, un jeu de piste et des soirées franҫaises. Nous avons joué au foot souvent ce qui était drôle. L’atmosphère était agréable et la nature idyllique. D’ailleurs, la vue de nos chambres était inoubliable! C’est sûr que nous avons amélioré nos compétences linguistiques pendant cette semaine et que nous avons appris beaucoup de choses sur la France. Finalement, on peut dire que Altaussee est un lieu magique et nous pouvons le recommander à tout le monde. (Stefan Doubek, Anna Fatkulina, Laura Franz, Lorenz Kraus)

 

Aromatherapie

21.12.2016 - Am Donnerstag, den 15.12.2016, ermöglichte uns Frau Prof. Merlingen im Rahmen des PuP-Wahlpflichtfachthemas „Wie Düfte unsere Psyche beeinflussen“ einen Workshop mit Frau Prof. Hohenecker unter Assistenz von Frau Dauböck zum Thema Aromatherapie.

Zuerst erzählte uns Prof. Hohenecker allgemein über ihr Hobby, die Aromatherapie, danach wurde es spezifischer und wir erfuhren, was es mit den unterschiedlichen Gerüchen und Ölen auf sich hat. Interessanterweise konnten die meisten von uns mit den zum Riechen gereichten Düften irgendetwas assoziieren. Das brachte uns zu unterschiedlichen Schlüssen, welche der Öle wir in der zweiten Stunde für unsere höchstpersönlich abgestimmten Inhalationsstifte verwenden wollten. Interessant war hierbei auch, dass die Gerüche unterschiedliche Wirkungen bei uns verursachen und man dadurch eigene Öle für Konzentrationsfähigkeit braucht und andere für Lernfähigkeit oder Entspannung, etc. Vielen Dank für diesen lehrreichen Nachmittag! Astrid Pichler, 8D

 

„CASUAL DAY“ – der Tag ohne Schulkleidung

19.12.2016 - Einer jahrelangen Tradition folgend gab es auch heuer wieder am 15.Dezember einen „Casual Day“, an dem sich alle drei Schulen des Standortes Wien beteiligt haben.

Das beachtliche Ergebnis dieser Sammlung beträgt € 1.360,--! Dieser Betrag wurde wie in den vergangenen Jahren an die Ursulinenkommunität in Thiès im Senegal überwiesen. Mit dem Geld werden Schule und Kindergarten in der Region ausgebaut bzw. ausgestattet. Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben! Besonderer Dank gebührt den Mädchen der 8I, die die Plakatwände gestaltet haben, und den SchülerInnen der 5B/I, die beim Einsammeln geholfen haben. Mag.Vilma Peternell

 

Die achte Klasse muss nicht nur herausfordernd sei

18.12.2016 - In der Mathedoppelstunde der 8D starteten wir Schülerinnen und Schüler zusammen mit Frau Prof. Klimbacher-Kromp ein tolles Experiment.

Weil wir ein neues Thema begonnen haben, das sich leicht durch einen anschaulichen Versuch darstellen lässt, haben wir das Kapitel „Schätzen und Testen von Anteilen“ durch Gummibärli erklärt bekommen. Dafür haben wir eine Grundgesamtheit von 600 Bärchen auf 6 Gruppen gerecht aufgeteilt -das bedeutet eine Stichprobe zu nehmen. In unserem Fall wollten wir die Anzahl der rot gefärbten schätzen. Anschließend haben wir durch schon bekannte Rechnungsweisen die Grenzen des Konfidenzintervalls berechnet und viel Spaß beim Vernaschen das Süßigkeiten gehabt. Dank unserer Mathelehrerin werden wir dieses Kapitel sicherlich nie vergessen… Astrid Pichler, 8D

 

Familienmesse St. Ursula am 19. November

12.12.2016 - Traditioneller Weise feierte auch heuer die Schulgemeinschaft St. Ursula am Vorabend des Christkönigssonntages Familienmesse.

Da dies auch der Gedenktag der hl. Elisabeth war, war Elisabeth Thema. Die vielen „Familienmitglieder“ (ca. 200) traten gleich während des Gottesdienstes in die „Fußstapfen“ der hl. Elisabeth. Denn wir konnten unserer Partnerschule im Senegal , ebenfalls Schule der Ursulinen, den tollen Betrag von € 887,85 überweisen! Somit ist wieder das Essen vieler Schüler bei den Ursulinen gesichert! Vielen herzlichen Dank im Namen der Schulkinder der Ursulinen im Senegal!! Gertrude Bilek

 

Adventkonzert des Gymnasiums und ORG

11.12.2016 - Donnerstag den 15.12.2016 um 18.30 Uhr im Festsaal

Vokale und instrumentale Beiträge der Unter- und Oberstufe erwarten Sie! Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihre freiwillige Spende kommt einem caritativen Zweck zugute.

 

Unsere EMAS Schulen bei Minister Rupprechter

11.12.2016 - Im Rahmen der Festveranstaltung „10 Jahre kirchliches Umweltmanagement“ wurden wir als EMAS Schulen St. Ursula am 1. Dezember 2016 in das Ministerium für ein lebenswertes Österreich eingeladen.

Als Input zum Thema wurden Ausschnitte aus dem Video der Sonder ZIB zum Klimaschutz, einem Siegerprojekt der jetzigen 3 C der AHS, gezeigt. Bundesminister Andrä Rupprechter und Bischof Alois Schwarz würdigten in ihrer Festansprache die besondere Arbeit an den Schulen und zeigten sich beeindruckt von unseren Schulprojekten im gezeigten Video. Unser Schulsprecher Johannes Javorsky bedankte sich in seiner Rede bei den zuständigen Stellen für die Verleihung des EMAS Preises 2014 und für die Nominierung des Sonderpreises der Europäischen Kommission an die Schulen St. Ursula in Wien 2015 in Barcelona, den wir dort auch erhalten haben. Mehr... Es war nicht nur das 14-köpfige EMAS Team unseres Schulzentrums vertreten, sondern auch der „neugegründete“ Chor sowie Solistinnen und Solisten der Oberstufe der AHS. Dafür möchten wir uns nicht nur bei den mitwirkenden SchülerInnen bedanken, sondern auch ganz besonders bei Frau Mag. Helga Berndl, die die Veranstaltung musikalisch organisiert hat. Bei den Proben vor der Festveranstaltung im Marmorsaal mit noch offenen Türen war in der ganzen Etage eine feierliche Stimmung entstanden, sodass auch der Vizekanzler nachfragen ließ, was denn heute für ein besonderes Fest stattfindet. Mit 50 TeilnehmerInnen waren wir bei dieser Festveranstaltung auch besonders präsent. Es war für alle ein gelungenes Fest und hat wiederum gezeigt, dass man uns als Schulen St. Ursula für unser Engagement schätzt und bereit ist, diesem auch öffentlich Rechnung zu tragen. Franz Frank, MBA , Mag. Wilhelmine Deschberger, Hannes Gruber

 

Kilo gegen Armut

06.12.2016 - Wieder einmal haben wir bei der Aktion der Young Caritas mitgemacht.

SchülerInnen aller drei Schulen haben den Advent mit einer guten Tat begonnen und viele Lebensmittel für Menschen, die in Wien in Armut leben, gesammelt. SchülerInnen der sechsten Klasse AHS haben sortiert und geschlichtet, starke Burschen aus der NMS haben geholfen das Auto zu beladen und alle waren erfreut und beeindruckt wieviel Reis, Mehl, Öl, Kaffee u.v.a.m. zusammen gekommen ist. Wir sagen Danke! für die ReligionslehrerInnen Gertrude Bilek, Gertraud Feigl

 

Adventbeginn in der AHS

06.12.2016 - Alle KlassensprecherInnen versammelten sich in der Schulkirche, um die Adventkränze der Klassen zur Segnung zu bringen. Der Text aus dem Buch Jesaja

Lesung aus dem Buch Jesaja: Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn und das einfache Kinderlied über die Kerzen am Adventkranz begleiten uns durch die Zeit der Erwartung. Mag. Gertraud Feigl

 

Sensationeller Auftritt der engl.Bühnenspielgruppe

02.12.2016 - Am Montag, 21.November präsentierten Schülerinnen der 2B, 2C und der 3B AHS zwei Sketche und eine kurze Szene aus Shakespeares Komödie „A Midsummer Night’s Dream“.

Wie jedes Jahr war das Publikum entzückt und bedachte die Leistung der Schauspieler und Schauspielerinnen mit tosendem Applaus. Mag.Vilma Peternell

 

Ausflug ins Technische Museum 2C

25.11.2016 - Am 21. November machte unsere Klasse 2c einen Ausflug ins Technische Museum.

Zwei Mitarbeiterinnen des Museums erklärten uns vieles über das alte Wien, die Seestadt Aspern und ihre Besonderheiten und ermutigten uns, darüber nachzudenken, wie eine Stadt in der Zukunft aussehen könnte. Nach dieser sehr interessanten Führung durften wir eigene kleine Stadtmodelle kreieren, wie zum Beispiel eine Unterwasserstadt. In besonderer Erinnerung ist mir auch die Toilette der Zukunft, die Harn in Trinkwasser umwandeln kann, geblieben. Das war ein sehr lehrreicher Ausflug!

 

Wahlpflichtfach Geographie und Wirtschaftskunde

25.11.2016 - Arbeitsrecht im Wahlpflichtfach Geographie und Wirtschaftskunde

Am Mittwoch, den 26.10.2016, hatte das WPF-Geografie und Wirtschaftskunde einen sehr informativen Vortrag über das derzeitige Arbeitsrecht in Österreich. Zwei junge und freundliche Studenten haben uns anhand von anschaulichen Beispielen, jenes Recht nähergebracht. Schlussendlich wurde noch ein Rollenspiel in das Programm aufgenommen, bei dem wir versuchen mussten einen Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitnehmer und einem Arbeitgeber zuschließen. Dadurch haben wir einen guten Einblick in die „echte“ Arbeitswelt bekommen. Aufgrund unserer aktiven Mitarbeit werden sich die beiden für einen weiteren Vortrag zu Verfügung stellen. Melissa Prager und Michaela Kampner, 7A

 

ECDL-Prüfung IT-Security

07.11.2016 - Am 25. Oktober 2016 kam ein externer Prüfer, Herr Gerald Gigon, zu uns in die Schule und prüfte 15 gut vorbereitete Kandidaten zum Modul

Sicherheit am Computer. Die Prüfung dauerte 45 Minuten und beinhaltete Fragen wie: • Was ist Ransomware? oder • Woran erkennt man eine sichere Webseite? Mag. Georg Hadinger

 

Besuch in der Partnerschule in Ljutomer

27.10.2016 - Am Donnerstag in der Früh fuhren wir, die 7I, begleitet von unserer KV Prof. Feigl und der Projektbetreuerin Prof. Deschberger nach Slowenien.

Der kleine Ort liegt nicht weit hinter der österreichischen Grenze. Beim Franz Miklosich Gymnasium wurden wir gleich mit einem Essen der Schulküche empfangen, danach ging es weiter mit einem Spaziergang zu einem Weingut mit toller Aussicht. Beim gemeisamen Wandern lernten wir die slowenischen SchülerInnen gleich kennen. Das Wetter war schön sonnig und auf der Terasse des Weingutes konnten wir herrliche Maroni genießen. Dann aber wurde es spannend, denn die Gastfamilien holten uns ab. Am nächsten Tag bestätigten wir einander, wie gastfreundlich die Menschen in Slowenien sind. War das Deutsch nicht gut genug, konnten wir ja Englisch sprechen…. Am nächsten Tag hatten wir Unterricht, Slowenisch und Sport. Außerdem besuchten wir auch eine Töpferei, wo einige von uns das Töpfern an der Töpferscheibe probieren durften. Den Abend verbrachten wir gemeinsam mit unseren GastgeberschülerInnen, wir redeten viel miteinander und lernten uns so noch besser kennen. Darum waren wir alle ziemlich traurig, dass es am nächsten Morgen schon wieder zurück nach Wien ging, wo uns der Regen erwartete. Wir freuen uns daher schon sehr auf den Besuch der SchülerInnengruppe bei uns in Wien im Frühjahr. Steffi Scheitz, 7i

 

72h ohne Kompromiss –

27.10.2016 - eine Aktion der Katholischen Jugend Österreich, Young Caritas und Ö3

Von Mittwoch, 19.10., bis Samstag, 22.10., ohne Pause ;), halfen wir, das sind 5 Jugendliche zum Großteil aus Sankt Ursula in der Pfarre Schwechat im Rahmen der Aktion 72 Stunden ohne Kompromiss mit. Unser Auftrag war es, die verschiedenen Geschichten von Flüchtlingsfamilien zu einer Ausstellung für das Benefizkonzert des Chors Tabita der Pfarre zu dokumentieren. Durch die berührenden und persönlichen Geschichten der einzelnen Familien lernten wir viel über deren Schicksale. Unterstützt von vielen engagierten und wunderbaren Pfarrmitgliedern wurden diese 72 Stunden zu einer wunderschönen Zeit, die wir nie vergessen werden! Ein großes Dankeschön an alle, die für uns in dieser Zeit da waren!! Danke an die Schule, dass wir daran teilnehmen durften. Franziska Lesigang, 5A

 

Peer Mediator/innen – Ausbildung 2016/17

25.10.2016 - Heuer fanden die Ausbildungsintensivtage in Neutal statt. 18 „Neulinge“, begleitet von zwei Fortgeschrittenen, waren unglaublich konzentriert und motiviert bei der Sache.

Die Zahl der an unserer Schule tätigen Streitschlichter/innen wird damit in diesem Schuljahr auf 36 ansteigen. A.Becker F.Huber J.Merlingen

 

Schönheit der Elemente

25.10.2016 - Ausflug in das Wirtschaftsmuseum der Chemie Wahlpflichtfachgruppen und Chemie-Olympiade

Am Donnerstag, 20.10.2016, machten wir eine Exkursion in die Ausstellung „Die Schönheit der Element“ in dem Wirtschaftsmuseum. Professor Rath organisierte uns eine Führung von einem Chemiker, der uns beibrachte, die anschaulichen Werte von Mineralien zu hinterfragen und zu erforschen, was sich vielleicht an interessanten Elementen in dem Gestein verbirgt. Nach einer kurzen Einführung mit einem Versuch, gingen wir durch die Sammlung und konnten uns von Sammlerstücke die vorgetragenen Werte der Elemente besser vorstellen. Einen sehr interessanten Lehrausgang, von dem wir viel mitnehmen können, haben wir Prof. Rath zu verdanken. Astrid Pichler, 8D

 

European Researchers Night

25.10.2016 - Am Freitag, dem 30.09.2016, besuchten wir im Rahmen der Wahlpflichtfächer Chemie und Biologie die European Researchers Night am TGM.

Am Freitag, dem 30.09.2016, besuchten wir im Rahmen der Wahlpflichtfächer Chemie und Biologie die European Researchers Night am TGM. Wir hatten die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen, uns Vorlesungen anzuhören und besuchten einen Science Slam. Es gab für beinahe jedes wissenschaftliche Interesse die richtigen Stationen. Ob nun Biochemie oder Robotik? Physik oder Geisteswissenschaften? Die Herstellung von Vitaminen oder die perfekte Wärmedämmung für Gebäude? Der Science Slam am Ende des Abends war besonders interessant, da alle Vortragenden ihre Themen wirklich kreativ und spannend vorgestellt haben. Es war ein wirklich sehr interessanter Nachmittag und Abend und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Lisa Paul, 7D

 

Exkursion de 8DI nach Mauthausen

25.10.2016 - Am Mittwoch den 5. Oktober besuchten wir, begleitet von Frau Prof. Feigl die Gedenkstätte Mauthausen.

Im Zwiespalt zwischen der wunderschönen Aussicht und den verstörenden Informationen über die Brutalität und den Zynismus der Mitglieder der SS, stellte uns der Guide immer wieder die Frage: "Könnnen Sie verstehen, wieso die Bewohner der Umgebung, die österreichische Gesellschaft, in so kurzer Zeit dieses brutale Verhalten tolerierten. Wie konnte es in relativ kurzer Zeit geschehen, dass Österreich vom Land der Dichter und "begnadet für das Schöne" zu Duldern und Unterstützern dieser menschenverachtenden NS-Regierung wurden?" Wir achten hoffentlich ein bisschen besser auf Veränderungen in unserer Gesellschaft und haben die Kraft, zur rechten Zeit zu widersprechen. Wir finden es sehr wichtig, dieses Mahnmal in Verbindung mit den Themen des Lehrplanes zu besuchen. die SchülerInnen der 8DI Astrid Pichler (Fotos von Astrid Pichler)

 

Generalproben Besuch bei den Wiener Philharmoniker

14.10.2016 - Mächtig, träumerisch, eindrucksvoll, inspirierend sind nur einige der Begriffe, welche die Schüler und Schülerinnen in der Nachbesprechung der Generalprobe zuschrieben.

Am Freitag, den 23. September besuchte die Musikgruppe der 7ABD, begleitet von Frau Prof. Berndl, eine Generalprobe der Wiener Philharmoniker im Musikverein. Am Programm standen „Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1“ von Johannes Brahms mit dem Solisten Rudolf Buchbinder, „La mer“ von Claude Debussy und „La Valse“ von Maurice Ravel. Beeindruckt vom Großen Saal des Musikvereins und von der Klangfülle der Wiener Philharmoniker genossen wir einen wunderschönen Einstieg in den Herbst. Benedikt Ebner, 7A

 

Dalles & Dowidl - im jüdischen Kaffeehaus

13.10.2016 - Am Dienstag, den 25. Oktober 2016 um 19 Uhr gibt das Ensemble von „Tinte und Kaffee“ mit seinem jüdischen Kabarettprogramm ein Gastspiel in der Bibliothek von St. Ursula. Besucher sind herzlich willkommen und sind gebeten, gegen eine entsprechende Spende an der Pforte eine Platzkarte zu lösen.

Eine untergegangene Welt, die Welt des jüdischen Kabaretts zu Anfang des 20. Jahrhunderts wird hier wieder zu neuem Leben erweckt. Höhepunkte des Abends sind Ausschnitte aus den berühmten Stücken der Budapester Orpheumgesellschaft – wie „eine kleine Partie Klabriaspartie am Karmeliterplatz“, „Pinkas und Companie“, „Auf der Polizei“ und Nachtasyl in der kleinen Schiffgasse“ . Ebenso zu sehen und sind zu die berühmten Trommelverse und Anekdoten dieser Zeit. Der legendäre Einakter Die Klabriaspartie (von 1890) spielt in einem kleinen jüdischen Kaffeehaus in der Leopoldstadt, stand fast 40 Jahre lang beim Budapester Orpheum und anderen Kabarettensembles auf dem Spielplan und war zur damaligen Zeit genauso sprichwörtlich und „typisch“, wie für uns heutzutage vielleicht Qualtingers „Herr Karl“. Das „Budapester Orpheum“ war die berühmteste Kabarettgruppe der Jahrhundertwende. Zu den Stars zählten Komiker wie Heinrich Eisenbach, Armin Berg – und Hans Moser, der bei den „Budapestern“ sein komödiantisches Handwerk lernte. Diese Kabaretttexte sind teilweise die einzigen Zeugnisse, die wir noch vom jüdischen Alltagsleben im Wien des Fin de Siecle haben. Und ein Großteil dessen, was wir heute unter „jüdischem Humor“ verstehen, wurde hier erfunden und entwickelt. Nicht nur Juden, auch alle andern Wiener gingen zum Lachen am liebsten zu den „Budapestern“. Die Verbindungen zwischen Kabarett und Kaffeehaus waren vielfältig. Diese Kabaretttheater hatten meist keine eigenen Spielstätten, sondern traten hauptsächlich in Kaffeehäusern auf. Die „Budapester“ waren z.B. jeden Sommer in „Marie Pertl’s 3. Praterkaffeehaus“ zu sehen, während Robert Weil-Homunkulus seine Satiren im Theaterkeller unterhalb des Café Landtmann zum Besten gab. Das Landtmann war auch sonst bedeutend für jüdische Kaffeehauskultur, als Stammcafé von Intellektuellen und Künstlern wie Sigmund Freud, Arthur Schnitzler oder Stefan Zweig. Und als Treffpunkt von Theodor Herzl und den frühen Zionisten, die hier gemeinsam ihre Vision vom „jüdischen Staat“ entwickelten. Ein 5köpfiges Ensemble erweckt die jüdische Café-Kabarett-Atmosphäre der Zwanzigerjahre wieder zu neuem Leben. Ein unterhaltsamer Abend, mit viel Wortwitz, Situationskomik und Gesang ist garantiert!

 

Schulsachensammlung Flüchtlingsprojekt Ute Bock

03.10.2016 - In den ersten beiden Wochen des heurigen Schuljahres wurden für den Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock Schulsachen gesammelt.

Eltern und Schüler des Gymnasiums beteiligten sich so zahlreich an dieser Aktion, dass 8 große Umzugskartons und etliche kleinere Kisten und Säcke, gefüllt mit Buntstiften, Ölkreiden, Scheren, Spitzern, Radiergummis, Füllfedern, Malkästen, Mappen, Schultaschen, Jausenboxen, Sportbekleidung, Handarbeitskoffern und vielen anderen nützlichen Dingen für den Schulbeginn, in die Zohmanngasse 28 transportiert werden konnten. Ich danke allen, die bei dieser Aktion mitgemacht haben und insbesondere Herrn Professor Guggelberger und den beiden Schülerinnen Iris Ruzicka und Alexandra Stadlober, beide 8A, die mir beim Sortieren und Verpacken der Schulsachen geholfen haben. Mag.Vilma Peternell

 

Die 5BI bei Eva Endlicher

03.10.2016 - Am Montag, dem 26.9.2016, verbrachte die 5BI zwei Stunden bei der Leiterin des Schulpastoralteams, Eva Endlicher.

Durch gruppendynamische Übungen wurde der Zusammenhalt innerhalb der neuen Klasse gestärkt und es wurde viel gelacht. Auch hatten wir so die Möglichkeit uns untereinander besser kennen zu lernen, beispielsweise mithilfe eines Spiels, bei dem von jeder Person verschiedene Fragen von kleinen Kärtchen vorgelesen wurden, die reihum beantwortet werden mussten. Lola Schamburek 5BI

 

Tag der offenen Tür der AHS

02.10.2016 - Wir laden recht herzlich zum Tag der offenen Tür am Freitag den 7. Oktober 2016 von 9:00 bis 13:00 Uhr ein.

Informieren und überzeugen Sie sich persönlich mit Ihrem Kind, wie das Gymnasium von St. Ursula den Mädchen und Burschen eine zukunftsorientierte Ausbildung mit vielen Schwerpunkten und Zusatzangeboten in einer familiären Umgebung vermittelt. Informationsvortrag von Frau Dr. Elisabeth Stöger, Direktorin: 9:45 Uhr im Musiksaal und um 11:40 Uhr im Festsaal

 

AHS 3B auf der Himmelswiese

29.09.2016 - Am 20.9.2016 begab sich die 3B und das Lehrerteam, bestehend aus Fr. Prof. Plass und Hr. Prof. Huber, zur Himmelswiese im Biosphärenpark Wienerwald, um bei einer Landschaftspflegeaktion dem Lebensraum Halbtrockenrasen Platz zu schaffen.

Eine Expertin hat uns den Unterschied zwischen verholzten und krautigen Pflanzen erklärt, die Art und Weise, wie wir schneiden sollten und eine Plane ausgebreitet, wo wir die abgeschnittenen Pflanzenteile gesammelt und in den Wald getragen haben. Im Winter dient dieser Haufen als wichtiger Lebensraum für viele Tiere, im Laufe der Zeit wird dies nun zu Humus und auf dem abgeholzten Fleck können sich die typischen Pflanzen des Trockenrasens ausbreiten. Auch haben wir viele Tiere entdeckt, z.B. eine Wespenspinne und Schnirkelschnecken. Eine Folgeexkursion im Frühjahr ist geplant. Ella Wolff, 3B Fotos von Fr. Mag. Eva Bulwa, BPWW

 

Ein Ausflug auf die Himmelswiese

29.09.2016 - Am 23.9.2016 machte die 3D der Schule St. Ursula einen Ausflug zur „Himmelswiese“, nahe der Wotruba-Kirche und dem Pappelteich in den Maurer Bergen des Wienerwalds

Diese Grünfläche liegt im Schutzgebiet Biosphärenpark Wienerwald und Ziel des Ausflugs war es, im Rahmen des Projektes „Wiesenmeister-Wiesenpartner“ die Wiese zu pflegen, die Büsche und Hecken zu schneiden und den Lebensraum für seltene Tiere(z.B. die dort vorkommende Smaragdeidechse) zu erhalten. Unter Anleitung von Fr. Prof. Plass und Hrn. Prof Tarko waren alle Schüler interessiert und eifrig bei der Sache und so wurde „Gartenarbeit“ zu einem schönen Erlebnis. Florian Knoth

 

Der Coup des Manitou

21.09.2016 - Ein neues, ehrgeiziges Projekt unserer Theatergruppe: „Der Coup des Manitou“: Ein großartiges Spektakel steht ins Haus: Bernhard Ibl, Juliane Steiner, Christian Payer haben eine Parodie des „bayrischen Wildwestfilms“ von Bully Herbig getextet und in Szene gesetzt, und Schülerinnen und Schüler der Volksschule und des Gymnasiums werden das Ergebnis präsentieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Aufführungen: 28., 29. und 30. September 2016, jeweils 19 Uhr im Festsaal der Schule Pause und Buffet. Dauer bis ca. 21. Uhr Besetzungsliste Erzähler Désirée Michalek (28.)/Fanny Frank (29., 30.) Abahachi Fanny Lesigang Ranger Moritz Miksche (28., 29.)/Daniel Wieser (30.) Winnetouch Klemens Lesigang Uschi Laura Franz (28.)/Paulina Wieser (29.)/Désirée Michalek (30.) Dimitri Jan Trost Santa Maria Sarah Vogel (28.)/Laura Franz (29., 30.) Hombre Tom Steiner Jack Theresa Fidler (28., 29.) Jim Conny Hofmann (28., 29.) Joe Emilia Kubesch (28., 29.) John Chara Weber (28., 29.) Listiger Lurch Dietmar Scharmitzer Leibwächter 1 Florian Prorok (28, 29.)/Alina Holzgruber (30.) Leibwächter 2 Sophie Mazanek Abahachi als Kind Amelie Steiner Winnetouch als Kind Luisa Steiner Uschi als Kind Luise Stach (29., 30.)/Toni Wieser (28.) Dimitri als Kind Florian Prorok Falscher Hase Lilli Kampelmüller Sheriff Alexander Knobl Karl May Florian Huber Barkeeper Florian Braunsteiner Grauer Star Konstantin Tarko Hebamme Philomena Fleischmann Apachen-Häuptling Bernhard Ibl Rafiki Florian Schwarz besoffener Indianer Florian Braunsteiner Ankünder Philipp John Mutter Dietmar Scharmitzer kleines Pferd Florian Braunsteiner großes Pferd Daniel Wieser, Tom Steiner (28., 29.)/Moritz Miksche, Tom Steiner (30.) Tänzerinnen, Cowboys, Indianer Bühnenlicht Julian Slabina Verfolger-Steuerung Mischa Steiner Toneinspielungen Benedikt Betas Ton Jonas Schneider, Benedikt Betas, Mischa Steiner, Julian Slabina Projektion Alexander Kaindl Regie Bernhard Ibl, Juliane Steiner, Dietmar Scharmitzer Text Bernhard Ibl, Juliane Steiner, Christian Payer Technik-Betreuung Philipp John Maske Elfriede Stix Grafikgestaltung Alexander Kaindl

 

Der Schulküchengarten wurde geerntet

21.09.2016 - Am Donnerstag, den 15.9.2016, erntete die 3C ihre angebauten Früchte im Schulküchengarten.

Die SchülerInnen konnten ihren Augen kaum trauen. Viele Kartoffeln und Flaschenkürbisse sind über den Sommer stark gewachsen. Aber auch einige Ziermaiskolben und Sonnenblumenkerne. Nachdem alles geerntet war wurde das Küchenbeet noch für den Herbst und Winter vorbereitet. Nächste Woche wollen wir uns mit unseren Kartoffeln eine leckere Kartoffelsuppe, in der eigenen Schulküche, kochen. Somit konnte den SchülerInnen ein guter Jahresüberblick über diverse Pflanzen gegeben werden, aber auch der Praxisbezug kam dabei nicht zu kurz. Alles in allem eine tolle Erfahrung, denn nicht jede Schule hat die Möglichkeit einen eigenen Küchengarten anzupflanzen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Tag der Wiener Schulen

14.09.2016 - Am Mittwoch den 5.Oktober 2016 von 9.00 – 12.00 Uhr

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Schulkleidung St. Ursula

13.09.2016 - Der Partner für die Schulkleidung St. Ursula, DER WALTER Berufskleidung, kommt wieder in unsere Schule.

Der Verkauf findet von Montag den 10.10.2016 bis Freitag den 14.10.2016 jeweils von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr, am Freitag den 14.10.2016 bis 15:00 Uhr, in der Eingangshalle der Schule statt. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

Anmeldung Nachmittagsbetreuung & Mittagessen 2016

08.09.2016 - Die verbindliche Anmeldung zur Nachmittagsbetreuung, für das Mittagessen und für die Überbrückungsstunden über Homepage.

Für die Anmeldung zur Nachmittagsbetreuung, Mittagessen und Überbrückungsstunden folgen Sie bitte diesem Link und füllen alle Pflichtfelder aus. Zur Online-Anmeldung Wenn Sie anschließend \"Die Anmeldung wurde erfolgreich gesendet!\" sehen, war die Anmeldung erfolgreich. Die Bestätigung der Anmeldung erhalten sie per Email am nächsten Werktag. Anmeldefristen der Nachmittagsbetreuung: für die VS: • Die Anmeldung ist bis Sonntag, den 25.September, möglich. • Die Nachmittagsbetreuung beginnt ab Montag um 09:50 Uhr, oder das Datum, das Sie auswählen. für die NMS: • Die Anmeldung ist bis Samstag, den 10.September, möglich. • Die Nachmittagsbetreuung beginnt ab Dienstag um 09:50 Uhr, oder das Datum, das Sie auswählen. für die AHS: • Die Anmeldung ist bis Samstag, 10.September 2016 um 12 Uhr möglich. Die Nachfrist endet am 17.September 2016 um 12 Uhr • Die Nachmittagsbetreuung beginnt ab Dienstag um 11:45 Uhr, oder das Datum, das Sie auswählen. Überbrückungsstunden: • Die Anmeldung für die Überbrückungsstunden erfolgt zusammen mit der Nennung des Nachmittagsunterrichts und der unverbindlichen Übungen bis spätestens 25. September 2016. Mittagessen für AHS und NMS: • Die Anmeldung zum Mittagessen ist ebenfalls bis 25. September 2016 möglich. • Der Essenspass wird ab Montag, 12. September 2016 in den Klassen ausgeteilt. • Beachten Sie bitte, dass ab 3 Tagen NB das Mittagessen für die ganze Woche inkludiert ist, und auch bei NB 1.1 und NBS 1.2 das Mittagessen bereits dabei ist. (siehe Tarifblatt AHS und NMS) • Beachten Sie bitte, dass die Anmeldung ausgefüllt werden muss, bevor der Schüler/ die Schülerin zum Mittagessen geht. Änderungen: • Bis 30. September können Sie jederzeit Änderungen vornehmen. • Ab diesem Datum gilt die Anmeldung bis Schulende. Hannes Gruber

 

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