Archiv Schuljahr 2014/15

 

Projekttage der 6A in Venedig

14.07.2015 - Am Freitag den 26.06. machte sich die 6A am Abend mit dem Zug auf nach Venedig begleitet von Frau Prof. Zimmermann und Frau Prof. Deschberger.

Den Samstag verbrachten wir mit einer ersten Besichtigung des Markusplatzes und genossen den Anblick der wunderschönen Palazzi entlang des Canal Grande während einer Fahrt mit dem Vaporetto. Nach einem gemütlichen Abendessen besuchten wir noch das Judenviertel, das auch als „Ghetto“ bekannt ist. Die Atmosphäre im Markusdom konnte während der hl. Messe am Sonntag ihre volle Wirkung entfalten. Im Anschluss besuchten wir den Dogenpalast, überschritten die Seufzerbrücke und besichtigten das Gefängniss. Den Rest des Tages ließen wir gemütlich am Lido ausklingen. Am Montag bestaunten wir einen Glasbläser auf Murano, die bunten Häuschen von Burano und die byzantinische Basilika auf Torcello. Der schönste Blick auf Venedig wurde uns am Abend von der Turmspitze von San Giorgio zu Teil. Für Dienstagvormittag standen uns entweder ein Besuch der Accademia oder der Biennale zur Auswahl. Nach einem entspannten freien Nachmittag und einem letzten gemütlichen Abendessen begaben wir uns zum Bahnhof und mussten Venedig schweren Herzens verlassen um rechtzeitig für die Jahresabschlussmesse in Wien zurück zu sein. Ganz besonders wollen wir uns bei Frau Prof Zimmermann und Deschberger für die Organisation des tollen Programms bedanken. Grazie! Juliane Steiner, Gerulf Stix, Klemens Lesigang, Laura Galla, Emilia Grasl, Larissa Kaiser

 

Abschlusstage der 6D und der 7DI in Podersdorf

14.07.2015 - Am 29.06. trafen wir uns, ein Teil der 7DI und der 6D und Professor Czerny in Alterlaa mit unseren Fahrrädern und machten uns auf den Weg nach Podersdorf.

Über flache Landwege und Landstraßen kamen wir nach 5 Stunden inklusive einer Pause in Podersdorf am Campingplatz an, wo der andere Teil, inklusive den Professorinnen Sommer-Krammer und Reisner, welcher mit dem Zug und dem Rad angereist war, schon auf uns wartete und dabei war, die Zelte aufzubauen. Am Nachmittag hatten wir Zeit schwimmen zu gehen oder beim Spar etwas einzukaufen. Am Abend fuhren wir zum gemeinsamen Essen in eine Pizzeria. Den weiteren Abend verbrachten wir mit Musik am See und feierten den Geburtstag einer Schulkollegin. Am nächsten Tag hatten wir nach dem Frühstück und dem Zeltabbau entweder die Möglichkeit eine Fahrradrundfahrt zu machen oder im Strandbad zu relaxen, Tretboot zu fahren oder einfach nur zu schwimmen. Am Nachmittag fuhren wir dann wieder mit den Rädern zum Bahnhof in Neusiedl und mit einem voller Rädern kaum begehbaren Zug zurück nach Wien. Die zwei Tage waren sehr sonnig und ein sehr angenehmer Abschluss des erfolgreichen Schuljahres. Hannah Kropiunik 7D

 

Sommersportwoche 2015

13.07.2015 - Von 29.5. bis 4.6. waren die 5. Klassen der AHS auf Sportwoche am Presseggersee.

Nicht wie ursprünglich geplant in Holzhütten, sondern im ortsansässigen Hotel, verbrachten wir die gemeinsamen Tage. Vom Anfängerkurs Tennis über Seekajak und Stand up Paddling bis hin zu Golf und Zumba wurde den Schülern und Schülerinnen ein breites Sportangebot geboten. Kenterungsversuche, gegenseitiges Nassspritzen, Muskelkater nach dem Klettern und schwungvolle Zumba-Lieder waren bei unserem vielseitigen Programm nicht wegzudenken. Neben unseren Sportaktivitäten hatten wir großzügige Pausen, in denen wir schwimmen, Beachvolleyball spielen oder Katamaran mit Herrn Prof. Becker fahren konnten. Die abendlichen Aktivitäten bestanden aus vergeblichen Versuchen in die Mädchenfestung einzudringen (was uns unter den wachsamen Augen von Fr. Prof. Horst und Hr. Prof. Schieler leider nicht gelungen ist ), einem Lagerfeuer und einer Diashow. Das durchgehende wunderschöne Wetter war das Tüpfelchen auf dem i und machte die Woche perfekt. ©Sabrina Epple 5BD und Moritz Miksche 5A

 

Neue Direktorin in der AHS

03.07.2015 - Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern! Ich habe die schöne Aufgabe Ihnen mitteilen zu dürfen, dass aus unserem gestrigen Hearing Frau Mag. Dr. Elisabeth Stöger als Direktorin für AHS/ORG hervorgegangen ist. Sie wird mit 1. September 2015 ihren Dienst antreten.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche viele erholsame Tage nach dem letzten Schulstress, mit lieben Grüßen, Sr. Marina Zittera, osu Obfrau des Schulvereins St. Ursula in Österreich

 

Nachrichten aus dem Senegal

30.06.2015 - Ihr Lieben! Kurz vor Ferienbeginn will ich euch Nachrichten von Senegal und Kamerun schicken

Die Schwestern berichten mehr

 

Französisch kochen mit der 5B

29.06.2015 - Le menu: salade niçoise, quiche lorraine, mousse au chocolat. Bon appétit !

Vilma Peternell

 

Schulcup Beachvolleyball

19.06.2015 - Sommer, Sonne, Sand und Wasserleitung

Diese war angesichts der Hitze notwendig um den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen. Mit vollem Einsatz spielten ein Oberstufen- und ein Unterstufenteam bei diesem Bewerb mit. Ein Mixed-, ein Mädchen- und ein Burschenteam kämpften in jeder Altersklasse um den Einzug in die Endrunde. Trotz der großen Bemühungen und der Hoffnung unter den besten Zweitplatzierten in der Gruppe zu liegen, erfüllten sich die Wünsche nicht und wir mussten in beiden Bewerben nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Dennoch war es ein tolles Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler. Weitere Impressionen findet Ihr unter: http://schulbeach.at/?q=node/428 Herzlichst Eure BSP Lehrer

 

Berufsorientierungstag & Berufe-Café in St. Ursula

19.06.2015 - Am Samstag, den 13.6.2015, stand der Vormittag in St. Ursula für die 3. und 7. Klassen ganz im Zeichen der Berufsorientierung.

Die SchülerInnen der 7. Klassen informierten sich in den ersten beiden Stunden über die Möglichkeiten von Studiengängen an zwei verschiedenen FHs und erhielten allgemeine Hinweise für das Studium an einer FH. Anschließend stellte die ÖH auch noch verschiedene Studienrichtungen an Österreichs Universitäten vor und hatten für die Fragen der SchülerInnen bezüglich ihrer Berufswahl ein offenes Ohr. Die 3. Klassen setzten sich bereits am Donnerstag und Freitag, den 10. und 11. Juni 2015, bei einem 2-stündigen offenen Lernen mit verschiedenen Themen rund um die Berufswelt und verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten auseinander und bereiteten sich unter anderem auf das Berufe-Café am darauffolgenden Samstag vor. Bei diesem Berufe-Café standen den SchülerInnen der 3. Klassen 37 Elternteile für verschiedenste Fragen rund um ihr Berufsfeld zur Verfügung. Verfeinert wurde das Berufe-Café mit Kaffee und köstlichen Kuchen und Aufstrichen der Eltern. Wir bedanken uns auf diesem Weg sehr herzlich für Ihre Bereitschaft und Zusammenarbeit an diesem Vormittag! MMag. Helga Berndl, Mag. Isabella Sommer-Krammer

 

Landesmeisterschaften LA

19.06.2015 - Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden die heurigen Landesmeisterschaften LA am Sportplatz Wienerberg statt. Hochmotiviert gingen unsere Athletinnen und Athleten ans Werk.

Die Burschen konnten bereits am Mittwoch, die Mädchen am Donnerstag ihr Können unter Beweis stellen. An diesen beiden Tagen wurden die Besten in den Disziplinen 60m-Lauf, Schlagballwurf, Weitsprung, Kugelstoß sowie Staffellauf ermittelt. Bei den Mädchen kam St. Ursula durch folgende Schülerinnen in die Medaillenränge: 2. Platz Schlagballwurf: HELLMANN Christina 3. Platz Schlagballwurf: KELLNER Fiona 3. Platz 60m Lauf: KANTILLI Lena Die Mädchenstaffel verpasste um 5 Zehntel den 3. Platz. Bei den Burschen schaffte HERZOG Philipp den Sprung ganz nach oben. Im 60m Lauf raste er in sensationellen 8,74 auf den 1. Platz. Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zu Ihren sehr guten Platzierungen Eure BSP Lehrer

 

EMAS–Umwelttag „Change the future“

17.06.2015 - Am Montag, dem 4.Mai, fand zum ersten Mal der EMAS-Umwelttag „Change the future“ statt. Ziel dieses Tages war das Interesse der SchülerInnen am Umweltschutz zu wecken, die Bedeutung des europäischen EMAS-Zertifikats zu erkennen und unsere Aufgabe als zertifizierte Schule lernen zu erfüllen.

In Kleingruppen, die bunt zusammen gewürfelt wurden, hatten die SchülerInnen eine Stunde Zeit Themen wie Abfall, Artensterben, elektronische Geräte, Energie, Fleischkonsum, Landschaftsverbrauch, Konsum und Kleidung, Lebensmittelherstellung, Plastik im Meer, Treibhauseffekt und Verkehr und Luftverschmutzung zu bearbeiten. Zu diesen Themenbereichen wurden Plakate angefertigt, die in den Pausenhallen zu bewundern sind. Die SchülerInnen waren sehr engagiert und haben sinnvolle Lösungs- beziehungsweise Verbesserungs- vorschläge gefunden, die hoffentlich in Zukunft auch umgesetzt werden. Das EMAS-Team erhofft sich durch diesem Tag den SchülerInnen die Wertschätzung der Natur und Umwelt nähergebracht zu haben. Das Ziel einer EMAS zertifizierten Schule ist unteranderem das Erlernen des Umwelt- und Naturschutzes. Außerdem offenbarte dieser Tag auch die Möglichkeiten sich selbst an der Nase zu nehmen und sich die Aufgabe zu Herzen zu nehmen möglichst ökologisch und nachhaltig zu leben. Der erste Schritt beinhaltet zum Beispiel das Licht abzudrehen, unbenützte Geräte auszuschalten oder die Öffis zu nehmen. Gemeinsam ist es möglich etwas zu verändern! Elisabeth Forsthuber

 

Orientierungslauf-Schulcup 2014/2015

17.06.2015 - Auch heuer war St. Ursula wieder mit dabei: Sechs Schulcups, bei denen unsere SchülerInnen sich mit Karte und Kompass durch Parks und Wald orientierten.

Die Laufgebiete waren Kongresspark, Donauinsel, Rennbahnweg, Wertheimsteinpark, Marswiese und Maurer Wald. Ziel beim Orientierungslauf ist jeweils, anhand der Karte die im Gelände ausgesetzten Markierungen („Posten“) in einer bestimmten Reihenfolge so schnell wie möglich, d.h. mit der besten bzw. schnellsten Laufroute zu finden. Unsere SchülerInnen waren mit viel Eifer dabei, konnten das im Training Erlernte sehr gut umsetzen und fanden bei den Wettkämpfen immer alle Posten! Für das Trio Paula Weichselbaum, Ella Wolff und Leah Hirsch ging sich bei den Paarlaufmeisterschaften sogar ein 2. Platz in der Kategorie „Damen Neulinge“ aus. Mag. Barbara Adenstedt

 

Englisches Bühnenspiel

12.06.2015 - Großer Applaus für die Darsteller der letzten Aufführung des englischen Bühnenspiels, drei Schülerinnen und einem Schüler aus der 2A und der 2C, im heurigen Schuljahr!

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Modellierwettbewerb

03.06.2015 - Lukas Bachschwell ist Bundespreisträger

Nachdem Lukas Bachschwell (8D) heuer beim mittlerweile neunten österreichweit stattfindenden Modellierwettbewerb zum Thema „In der Stadt“ in der Landeswertung für Wien einen ausgezeichneten 2. Platz verbuchen konnte, schaffte er es nun auch in die Spitzenplätze der Bundeswertung. Seine Arbeit „Gasometer“ wurde von einer Jury als eine der drei besten Arbeiten Österreichs bewertet. Im Namen von St. Ursula gratuliere ich Lukas recht herzlich zu seinem großartigen Erfolg! Mag. Günther Artner

 

Präsentation der ECHA-Begabtenförderung

02.06.2015 - Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb Philosophieren mit Kindern Reading and Working with English Texts Einführung ins philosophische Denken

Präsentation der ECHA-Begabtenförderung am 28. Mai 2015 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse -Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb -Philosophieren mit Kindern -Reading and Working with English Texts -Einführung ins philosophische Denken -Problem Solving Strategies präsentierten die Ergebnisse ihrer Arbeit sehr informativ, kompetent und kreativ! Das Publikum honorierte die Leistungen mit viel Beifall! Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Christina Stauber Kursleiterinnen

 

EMAS Sonderpreis der Europäischen Kommission

26.05.2015 - Der Schulverein St. Ursula, mit seinen Schulen in Wien, hat im Rahmen des EMAS Award 2015 in Barcelona den europäischen EMAS Sonderpreis 2015 erhalten. Eine lobende Anerkennung für die Schulen St. Ursula, die als Schulen zu den absoluten Vorreitern zählen.

Vorerst möchten wir uns bei den österreichischen Stellen für das Vertrauen und für die Nominierung für den EMAS Award bedanken. Es sind ja nicht die Internationalen Umweltkonferenzen, mit den Kompromissen die wir schon gar nicht mehr hören können, die uns ermutigen für unsere Umwelt zu kämpfen, sondern emotionale Momente wie diese. Momente die uns für unsere Überzeugungsarbeit, unsere Anstrengungen und die Mühen des Alltags ein Umweltbewusstsein zu vermitteln belohnen. Dafür ein großes Dankeschön an die Veranstalter des EMAS Awards. Unser Schulbetrieb ist ein besonderer Betrieb, denn hier ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche gebildet und gelehrt werden, damit sie später in ihren Berufen und Lebensaufgaben Verantwortung übernehmen können, dem biblischen Auftrag gemäß: „Lebt in dieser Welt, pflegt und gestaltet sie zum Wohl aller.“ Wir als St. Ursula Schule in Wien können mit unserer weltweiten Vernetzung mit Unterstützung dieser Auszeichnung unseren Umweltgedanken hinaustragen. St. Ursula Schulen gibt es auf allen Kontinenten mit mehr als 40.000 SchülerInnen die wir nun besonders ansprechen können. Dafür danken wir der Kommission für Ihre Entscheidung uns einen Sonderpreis im Rahmen des EMAS Award 2015 zuzusprechen. Wir werden uns dafür würdig erweisen. Aus Barcelona: Deschberger Wilhelmine, Fazekas Anna, Feigl Gertraud, Forsthuber Elisabeth, Frank Franz, Gruber Hannes, Sr. Marina

 

Wir räumen auf!

19.05.2015 - Die Klassen 1.B, 1C und 1.D des Gymnasiums sorgten am 30.4. für einen sauberen Maurer Wald.

Unterstützt wurde die Aktion von der MA 48, die Handschuhe, Warnwesten (niemand ging verloren) und Kappen zur Verfügung stellten. Mag. Andreas Becker

 

Dies Honorum 2015

13.05.2015 - St. Ursula gratuliert Lukas Riegler, Absolvent von St. Ursula (Maturajahrgangs 2004/05), sehr herzlich zur Promotion „sub auspiciis“!

Im Rahmen des „Dies Honorum“ (ein Höhepunkt im Rahmen der akademischen Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr 2015) der Universität Wien werden besondere wissenschaftliche Leistungen geehrt. Bei der Promotion \"sub auspiciis\", die die höchstmögliche Auszeichnung von Studienleistungen in Österreich darstellt, überreicht Bundespräsident Heinz Fischer am Mittwoch, 13. Mai, neben den Doktoratsurkunden auch Ehrenringe der Republik Österreich an fünf herausragende AbsolventInnen. Nicht nur St. Ursula gratuliert Lukas Riegler, der seine gesamte Volksschul- und Gymnasiumzeit in St. Ursula war, von ganzem Herzen, auch die österreichweite Vereinigung von AHS-Lehrern ÖPU beglückwünscht ihn zu dieser ganz besonderen Leistung! sub auspiciis Mag. Stöger

 

Modellierwettbewerb

12.05.2015 - Lukas Bachschwell (8OD) erreicht Wien-weit den zweiten Platz beim Modellierwettbewerb –Sophie Braun (8OD) erreicht Top-Ten Platzierung.

Auch heuer nahmen SchülerInnen der 8OD im Rahmen des Faches „Darstellende Geometrie“ am jährlich stattfindenden Modellierwettbewerb teil. Zum Thema „In der Stadt“ waren die SchülerInnen aufgefordert, ihre „geometrischen Fähigkeiten“ mit Hilfe des professionellen CAD-Paketes Microstation unter Beweis zu stellen. Dabei kamen recht erfreuliche Ergebnisse zum Vorschein. So konnte Lukas Bachschwell mit seiner Arbeit „Gasometer“ den Wien-weiten zweiten Platz erreichen! Ebenso erfreulich war das Wien-weite Abschneiden von Sophie Braun , welche in der Wiener Landeswertung mit ihrer Arbeit „ Shanghaier Oriental Pearl Tower“ einen Top-Ten Platz belegen konnte. Ich gratuliere Lukas und Sophie im Namen der Schule recht herzlich zu ihren tollen Erfolgen! Mag. Günther Artner P.S.: Für Interessierte (und besonders für die DG-ler ;-) )sind genauere Informationen zu diesem Modellierwettberwerb unter http://modellierwettbewerb.schule.at zu finden.

 

Landeswettbewerb der 41. Österr. Chemie-Olympiade

12.05.2015 - Auch heuer haben einige Schüler der Oberstufe im Rahmen der unverbindlichen Übung „Chemie-Olympiade-Kurs“ bei Prof. Stöger nach Herzenslust experimentiert, einfache chemische Analysen selbstständig durchgeführt und ihr chemisches Wissen vertieft.

Am 23. April fand der Landeswettbewerb statt, bei dem die besten 160 Schüler aus ganz Wien einen dreistündigen theoretischen Test und einen zweistündigen praktischen Laborteil (mit quantitativer und qualitativer Analyse) absolvierten. Von unserer Schule stellten sich Gabriel Judex (6I), Max Platzer (6D) und Thomas Forsthuber (5D) dieser Herausforderung. Die Fotos zeigen unsere Olympioniken bei der Durchführung ihrer Analysen im praktischen Teil. Obwohl in der 5. und 6. Klasse kein Chemieunterricht im Stundenplan enthalten ist, konnten sich die drei gegenüber so manchen „Profis“ aus den 7. und 8. Klassen behaupten. Sie erreichten für St. Ursula den 18. Platz von 30 Wiener Schulen und erhielt einen Ehrenpreis mit Pokal. Herzliche Gratulation! Mag.Stöger

 

Englisches Bühnenspiel der 1.Klassen

11.05.2015 - Am Montag, 04.Mai war es so weit.

Die Schauspielerinnen der 1.Klassen gaben vier englische Sketches zum Besten. Und die Aufführung wurde ein voller Erfolg…! Mag.Vilma Peternell

 

Selbstverteidigungskurs der 4a und 4c Mädchen

11.05.2015 - An drei Dienstagen im April hatten wir im Rahmen des Turnunterrichts einen Selbstverteidigungskurs.

Ein österreichischer Kickboxmeister hat uns in insgesamt 6 Stunden gezeigt, wie man sich verteidigt, aber auch wie man so etwas vorbeugt. Vor allem das „Schreitraining“ hat sehr viel Spaß gemacht, weil man bei einem Angriff so laut schreien soll wie man kann. Greta Loibner 4c

 

Die 6D im Haus der Europäischen Union

08.05.2015 - Am 5.5.2015 machten wir, die Klasse 6D, einen Lehrausgang im Fach Geografie und Wirtschaftskunde mit Frau Prof. Sommer ins Haus der EU.

Dort nahmen wir bei einem Planspiel teil, das sich um die wichtigen Organe der EU drehte. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt, die sich je mit dem Europäischen Parlament, dem Rat der EU oder der Europäischen Kommission auseinander setzten. Dann bearbeiteten wir Fragen, die danach von einem Vertreter der jeweiligen Institution (einem Schüler) vorgestellt wurden. Dabei handelte es sich um das Thema Datenschutz, das auch in Brüssel derzeit heftig diskutiert wird. Nach einer langen Gesprächsrunde mit Herrn Dr. Willy Kempel vom Außenministerium konnten wir auch noch Fragen zu Themen stellen, die uns persönlich zurzeit besonders beschäftigen. Es war ein sehr lehrreicher und interessanter Vormittag, bei dem einige Themen genauer und verständlich mit uns besprochen wurden. Astrid Pichler, 6D

 

Landesfinale des Jugendredewettbewerbs 2015

07.05.2015 - Gleich zwei 2. Plätze für St. Ursula beim Landesfinale des Jugendredewettbewerbs 2015!

Matthias Hitzler (7D) und Désirée Michalek (6I) sind beide in ihrer Kategorie die Zweitplatzierten von Wien! Herzliche Gratulation! Am 4. Mai fand im Gemeinderatssitzungssaal und im Wappensaal des Wiener Rathauses das Landesfinale des diesjährigen und damit 63. Österreichischen Jugendredewettbewerbs, bewährt und umsichtig organisiert von „wienXtra-schulevents“, statt. 190 junge Rednerinnen und Redner waren heuer in Wien am Start und traten in 5 verschiedenen Kategorien an (Sprachrohr, Spontanrede und Klassische Rede, hier unterteilt in Polytechnische Schulen, Mittlere Schulen und Höhere Schulen). Nach verschiedenen Ausscheidungsrunden trafen nun im Landesfinale in den bis zu den letzten Plätzen gefüllten Festsälen des Wiener Rathauses die Besten auf einander und auf eine vielköpfige Jury, der auch die österreichische Regisseurin Elisabeth Scharang angehörte. Durch die Veranstaltung führte übrigens im Gemeinderatssitzungssaal als perfekte Moderatorin Theresia Liebetreu (Maturajahrgang 2013), die in ihrem Maturajahr selbst erfolgreich den Jugendredewettbewerb bestritten hatte (1. Platz im Landesfinale). Désirée konnte bei wirklich starker Konkurrenz mit ihrer berührenden Klassischen Rede mit dem Titel „Narben, die nie verblassen“ den 2. Platz von ganz Wien belegen. Wie in einem Film schilderte sie mit Hilfe von Schnitten und Bildern das Thema Missbrauch an Kindern, zeigte erschreckende Gründe auf, warum in der Realität der „Film“ selten ein Happy End hat, ließ uns jedoch nicht ohne Hoffnung, dass in der Zukunft diesem Martyrium von Kindern bewusster entgegengetreten wird und bessere Präventivmaßnahmen auf den Plan treten werden. Zusätzlich wurde Désirée für ihre Leistung von der Jury auch zur Tagessiegerin gekürt. Matthias zog für seine Spontanrede zum Themenbereich „Politik und Gesellschaft“ das Thema „Der Nachbar/ Die Nachbarin – das unbekannte Wesen“ und riss in den wenigen ihm zur Verfügung stehenden Minuten die Problematik der Nachbarländer in Hinblick auf verschiedene Ethnien, Religionen und Weltanschauungen an – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass ein friedliches Zusammenleben von Menschen verschiedener Charaktere und Herkunft in St. Ursula eine Selbstverständlichkeit ist. Matthias ist ebenfalls Zweitbester von Wien in seiner Kategorie, der Spontanrede. Wir gratulieren euch, Désirée und Matthias, nochmals sehr herzlich zu eurem großen Engagement und euren hervorragenden Leistungen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Danke!

03.05.2015 - Wir sind stolz auf unsere MaturakandidatInnen!

Ihren letzten Tag haben sie nicht nur mit lustigen Spielen, Späßen und gemütlichem Grillen verbracht, sondern auch an Menschen in Not gedacht. Passend zu ihrem Festthema haben sie Lebensmittel für Le+O gesammelt. Wie das Foto zeigt haben viele SchülerInnen etwas mitgebracht. Herzlichen Dank sagt das Le+Omarktteam der Pfarre Erlöserkirche Wien 23. Mag. Gertraud Feigl

 

Pflanzentauschmarkt in St. Ursula

30.04.2015 - Am Samstag den 25. Mai fand der erste Pflanzentauschmarkt in St. Ursula statt.

Paradeiser, Dahlien, Canna, Chili, Feigen, Bodendecker, Kakteen und vieles mehr wurde getauscht. Wir freuen uns das für das erste Mal doch viele Besucher, darunter auch unserer Herr Bezirksvorsteher Bischof, zu uns gekommen sind. Wir planen bereits den Pflanzentauschmarkt für das nächste Jahr. Franz Frank, MBA

 

Rezept für eine Abschlussstunde BSP 8. Klasse

30.04.2015 - Erstmalig in St.Ursula: Bubble-Soccer

Für eine gelungen Abschlussstunde in BSP der 8. Klassen nehme man: 1 Nachmittag im April 1 große Portion Frühsommerliche Temperaturen, 1 Fußball 12 Stk. Bubbles 24 Schüler des Abschlussjahrgangs 2015 jede Menge Spaß Diese einmaligen Zutaten vermischt man 2 Stunden lang auf einem Rasenplatz. Einfach köstlich!!! Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut! Mit freundlichen Grüßen Die BSP Lehrer

 

Jugendredewettbewerb 2015:

28.04.2015 - Gleich doppelter Erfolg für St. Ursula in der Zwischenrunde – Désirée Michalek und Matthias Hitzler sind im Landesbewerb!

Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu fordert der Jugendredewettbewerb heuer zum 63. Mal Jugendliche aus ganz Österreich auf. Wie immer folgten auch mehrere Schülerinnen und Schüler aus der AHS St. Ursula diesem Ruf und schreckten damit nicht vor viel Denkarbeit und anstrengenden Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück (siehe Bericht dazu auf unserer Homepage). Nach dem Vorbewerb sahen sich unsere Schüler immer noch einer großen und ebenfalls sehr sprachgewandten Konkurrenz gegenüber. Beide Kandidaten unserer Schule konnten aber in der Zwischenrunde die mehrköpfige Jury von Inhalt, Aufbau, Sprache und Präsentation ihrer Reden überzeugen und sind nun im Landesbewerb. Matthias Hitzler, 7D, tritt in der „Königsdisziplin“, der Spontanrede, an und musste nach einer fünfminütigen Vorbereitungszeit eine kurze Rede zu einem Thema aus seinem Interessensbereich „Gesellschaft und Politik“ halten. Er hat diese Herausforderung wirklich sehr gut gemeistert! In der Klassischen Rede konnte sich Désirée Michalek, 6I, ebenfalls gegen viele „Mitredner“ durchsetzen und beeindruckte mit ihrer beklemmenden, mitreißenden Rede zum Thema „Narben, die nie verblassen“. Alle Teilnehmer mussten sich im Anschluss an ihre Reden den Fragen der Veranstalter zum Thema der jeweiligen Rede spontan stellen. Unsere beiden Schüler bewiesen auch hier Reaktionsfähigkeit und Sprachkompetenz. Désirée und Matthias gehören damit in ihren Kategorien jeweils zu den drei Besten aus Wien und „kämpfen“ bzw. sprechen am 4. Mai im Gemeinderatssitzungssaal bzw. im Wappensaal des Wiener Rathauses um den Wien-Sieg. Wir gratulieren euch sehr herzlich zu eurem bisherigen Erfolg und halten euch für die kommende Woche die Daumen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

7A - Besuch der slowenischen Partnerklasse

24.04.2015 - Im Dezember 2014 reiste die 7A ins slowenische Ljutomer, wo sie von den SchülerInnen aufgenommen wurde und zwei Tage verbrachte.

Vom 16. bis 18. April 2015 war diese Partnerklasse jetzt bei uns zu Besuch. Am Donnerstag Nachmittag stand ein Spaziergang durch den Schlosspark von Schönbrunn am Programm, danach gingen wir in den Wiener Prater. Am Abend wurde dann gemeinsam in den Familien oder bei einem typisch österreichischen Heurigen gegessen. Alle slowenischen SchülerInnen nahmen am Freitag bis 12 Uhr am Unterricht teil, danach folgte eine Führung durch das Parlament und zum Abendessen trafen sich alle im Lokal „Brandauer“ in Hietzing. Anschließend gingen einige noch mit ihren Gästen aus und zeigten ihnen, wie wir unsere Abende in Wien verbringen. Da die slowenischen SchülerInnen als 1. Fremdsprache Deutsch lernen, gab es keinerlei Schwierigkeiten damit, Konversationen zu führen und wir hatten zwei sehr nette Tage mit unserem slowenischen Besuch. Susi Thomic, 7A

 

Ein Abend mit Johann Nestroy!

21.04.2015 - Forum St. Ursula - das traditionsreiche Lehrertheater bittet wieder zu einem Abend mit Johann Nestroy!

[i]„Wenn ich nur einen wiffen Punkt wüßt\' in meinem Leben, wenn ich nur von ein paar Tag\' sagen könnt\': da bin ich ein verfluchter Kerl g\'wesen – aber nein! Ich war nie verfluchter Kerl.“[/i] Dass der Alltag zwar die Struktur unseres Lebens bestimmt, aber eben nicht alles ist, sondern dass es höchst notwendig ist, auch einmal „die leeren Wände des Herzens mit Bildern der Erinnerung zu schmücken“ und sich einen Jux zu machen – das hat uns der geniale Johann Nestroy in seinem Lustspiel „Einen Jux will er sich machen“ mit herrlichem Humor und in unzähligen komischen Situationen vor Augen geführt. Die Lehrerinnen und Lehrer von St. Ursula, Volksschule, NMS, Gymnasium und der Schulverein haben nun die Ehre, ein weiteres Mal zu Ihrem Vergnügen – und zur Finanzierung unserer technischen Ausstattung in den Klassen und in der Bibliothek – zu einem Theaterabend einzuladen. Begleitet von einem Schülerorchester unter der Leitung von Helga Berndl und in den Kostümen des Theaters in der Josefstadt verspricht unser bewährtes Team einen unterhaltsamen Abend: Mittwoch 22., Donnerstag 23., Freitag 24. April 2015, jeweils 19 Uhr im Festsaal unserer Schule, Franz-Asenbauer-Gasse 49 Eine Pause. Ende der Veranstaltung ca. 21.45 h. Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich. Die Besetzung: Zangler, Gewürzkrämer in einer kleinen Stadt, Walter Hollmann Marie, dessen Nichte und Mündel, Alexandra Burger Weinberl, Handlungsdiener bei Zangler, Dietmar Scharmitzer Christopherl, Lehrjunge bei Zangler, Martina Lutnik Kraps, Hausknecht bei Zangler, Franz Frank Frau Gertrud, Wirtschafterin bei Zangler, Gertrude Bilek Melchior, ein vazierender Hausknecht, Andreas Becker August Sonders, Alexander Lehkij Hupfer, ein Schneidermeister Florian Huber Madame Knorr, Modewarenhändlerin in der Hauptstadt Edda Kasamas Frau von Fischer, Witwe, Vilma Peternell Fräulein von Blumenblatt, Zanglers Schwägerin, Karin Nachtnebel Brunninger, Kaufmann, Walter Zach Philippine, Putzmacherin, Desiree Michalek Lisette, Stubenmädchen bei Fräulein von Blumenblatt, Linda Lammel Ein Lohnkutscher, Patrick Szekely Ein Wächter, Philippe van der Klaauw Rab, ein Gauner, Hannes Gruber Erste Kellnerin, Susanne Dutter Zweite Kellnerin, Isabella Knall

 

Suchtprävention in den 4. Klassen

21.04.2015 - Am 8. und 9.4. war Inspektor Doneis von der Wiener Polizei in der 4A, 4B und 4C und arbeitete mit den SchülerInnen jeweils 2 Unterrichtsstunden zum Thema Suchtprävention.

Beim Elternabend zu diesem Thema ging es vor allem um die Entstehung von Sucht und rechtliche Aspekte. Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Fastenaktion für die Schulen St. Ursula in Afrika

20.04.2015 - Noch stehen wir in der österlichen Zeit, aber die Aktion unserer Schülerinnen und Schüler eigenständig Geld zu sammeln, um einigen Kindern in Afrika eine Schulmahlzeit die den Tagesbedarf an Kalorien deckt zu finanzieren, ist jetzt abgeschlossen.

Im Vorjahr konnten wir für 17 Schülerinnen und Schüler das Essensgeld für ein Jahr überweisen. Heuer können wir dies für ein weiteres Jahr tun. Allerdings wollten manche Klassen lieber den Kindergarten mit Material und Spielen ausstatten und die tägliche Jause ermöglichen, auch dafür gibt es ca. € 400.-, denn das Ergebnis hat sich erhöht. Insgesamt haben wir € 2.100.- gesammelt. Ein tolles Ergebnis. Danke! Manche Eltern haben bereits durch ihre Kinder gespendet, manche aber haben uns mitgeteilt, sie würden das Schulprojekt in Afrika Senegal gerne weiter unterstützen, dafür die folgende Bankverbindung: URSULINEN SENEGAL (in Salzburg) IBAN: AT98 1200 0514 2802 3919 BIC: BKAUATWW. Besonderer Dank gilt der 2C, sie hat den Einsatz der Schülerinnen und Schüler versüßt und schmackhaft gemacht und konnte mit einem Pausenbuffet viel Geld zusammen bringen. Allen die sich an dieser Aktion beteiligt haben sei herzlich gedankt. Mag. Gertraud Feigl

 

7A und 7DI Exkurison zur VOEST Alpine

16.04.2015 - Am Mittwoch, den 8. März 2015, machten die 7A und die 7DI mit Frau Professor Sommer- Krammer und Frau Professor Stöger einen Ausflug zur Voest Alpine.

Bereits um 7:40 Uhr trafen wir uns am Westbahnhof und kurz vor acht Uhr ging es mit dem Zug nach Linz. Mit einem Bus fuhren wir zum Gelände der Voest, wo uns ein umfangreiches Programm erwartete. Zuerst besichtigten wir die \"Stahlwelt\". Dort hängen in einem großen, turmähnlichen Gebäude gigantische metallene Kugeln von der Decke, und über eine Treppe kann man hinauf zu den einzelnen Stationen steigen. Mittels Infotafeln, Bildschirmen und Ausstellungsstücken kann man sich über die Erzeugung, Verarbeitung und Verwendung von Metallen informieren. Da wir sowohl in Geographie als auch in Chemie das Unternehmen Voest Alpine und die Eisen- und Stahlerzeugung besprochen hatten, konnten wir den Erklärungen unseres Guides leicht folgen. Danach machten wir eine Tour durch das Werksgelände. Wir hatten die Möglichkeit, hinter schützenden Glaswänden live zuzusehen, wie beim Hochofen gearbeitet wurde bzw. wie Roboter vollautomatisch einzelne Metallteile zu einem Produkt zusammensetzten. Ich persönlich fand es besonders beeindruckend, wie das heiße Roheisen beim Abstich zu sehen war. Da wir die Reise nach Linz auf uns genommen hatten, bot es sich an, noch etwas Zeit in der Stadt zu verbringen. Nach dieser Freizeit, in der wir die Stadt besichtigen und etwas essen konnten, ging es wieder nach Hause zurück. Gegen 18 Uhr kamen wir zwar ziemlich erschöpft, aber definitiv um einige Erfahrungen reicher in Wien an! Karin Kroyer, 7 A

 

Besuch einer Hebamme in der 6I

08.04.2015 - Am Dienstag, den 10.3.2015, besuchte Frau Elisabeth Bauer, eine ausgebildete Hebamme die 6I.

Zuerst wurde das Berufsfeld einer Hebamme erklärt und anschließend die unterschiedlichen Geburtsmodi. Auf jegliche Fragen der SchülerInnen wurde natürlich eingegangen. Auch unterschiedliche Materialien (Plazentamodell, Beckenmodell, Nabelklemmen, Mutter-Kind-Pass, etc.) standen den SchülerInnen zur Verfügung. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich bei Frau Bauer für Ihren unentgeltlichen und äußerst informativen Besuch bedanken. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Wir trauern

26.03.2015 - Die Schulgemeinschaft trauert um ihren Mitschüler Alexander Thomic aus der 2B Klasse der AHS.

Die Verabschiedung findet am 2. April um 10:30 Uhr in der Pfarrkirche St. Erhard Mauer statt. Für die Schulgemeinschaft Dr. Silvia M. Elisabeth Göttlicher o.s.u. Franz Frank, MBA

 

Peer Mediatoren beginnen ihre Tätigkeit

24.03.2015 - Die Ausbildung unserer Peer Mediatorinnen und Mediatoren ist nun so weit fortgeschritten, dass sie ihre Tätigkeit – vorerst in der Unterstufe – beginnen können.

Für jede Klasse der Unterstufe ist ein Team zuständig, das sich dieser Tage vorstellt. Der Aufgabenbereich umfasst Streitschlichtung zwischen Gruppen und Einzelpersonen sowie Beratung der Klassen bei aktuellen Fragen und Problemen (Klassenrat). Probleme zwischen Lehrern und Schülern fallen nicht in den Aufgabenbereich. Die Arbeit der Peer Mediatorinnen und Mediatoren soll die Lehrerinnen und Lehrer entlasten. Das betrifft auch einen Teil der Tätigkeit von Mag. Eva Endlicher, die nach wie vor v.a. für persönliche Probleme und darüber hinaus für Supervision und Workshops zur Verfügung steht. Mag. Andreas Becker Mag. Eva Endlicher Mag. Florian Huber

 

WIENER ENGLISCH-WETTBEWERB -- SPRACHMANIA 2015

14.03.2015 - Am 18. Und 19. Februar 2015 fanden die Vorrunden des Wiener Englisch Wettbewerbs im Campus WIFI Wien statt. Ca. 40 SchülerInnen aus verschiedenen Schulen nahmen daran teil. Luise Bellach (7A) vertrat St. Ursula.

Bei der ersten Vorrunde hatten die SchülerInnen ca. 2,5 Stunden Zeit, um verschiedene schriftliche Aufgabenstellungen zu lösen: 2 Listening Comprehension Tasks, 2 Reading Comprehension Tasks und ein Text war zu schreiben. Bei der zweiten Vorrunde bekamen die SchülerInnen eine mündliche Aufgabenstellung: 10 Minuten Diskussion mit einem/r zugelosten Parter/in über einen Zeitungsartikel. Sie hatten dazu 20 Minuten Vorbereitungszeit. Im Anschluss daran wurden die zehn „AufsteigerInnen“ in die Endrunde verkündet. Luise Bellach war unter den Besten und durfte somit am 27. Februar 2015 bei der Endrunde antreten. Die zehn Kandidaten und Kandidatinnen bekamen zwei Aufgaben: sie mussten in 8 Minuten eine 3-minütige Rede vorbereiten (Impuls war ein Text oder Cartoon) und sie hatten ein Interview mit zwei Native Speakers. Luise wurde bei ihrem Interview zum Thema Immigration befragt. In ihrer rhetorisch sehr gut aufgebauten und inhaltlich überzeugenden Rede sprach sie über den Generationskonflikt. Mag. Michaela Reisner

 

„Sag’s multi“ – Spannung nach der Finalrunde

10.03.2015 - Wie berichtet, konnte sich Franziska Fazekas, 3C, in der Regionalausscheidung für die Finalrunde am 26.2. d.J. qualifizieren. In der Finalrunde sprach Franziska nun zu einem neuen Thema: „Anders – was ist schon normal?“

Die Schülerin hielt in ihrer Muttersprache Ungarisch und in Deutsch – im Switchen zwischen den Sprachen schon durch die Vorrunden geübt! – zum oben genannten Thema eine sehr ernsthafte, gleichzeitig aber mit launigen Beispielen gespickte Rede und meisterte diese Herausforderung hervorragend! 537 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus insgesamt 119 Schulen in ganz Österreich sprachen in 55 (!) verschiedenen Sprachen bei diesem Bewerb, der den Schülerinnen und Schülern viel Vorbereitung und Ausdauer abverlangte. Franziska hat sich einen Platz unter den 99 Finalisten „erredet“, und in der großen Abschlussveranstaltung im Wiener Rathaus am Mittwoch, 11.3., wird sich herausstellen, ob sie auch den letzten Sprung schafft, nämlich zu den Siegern zu zählen. Wie auch immer: Herzliche Gratulation zum schon erreichten Erfolg! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Die 7.Klassen bei der BeSt-Messe

09.03.2015 - Letzten Donnerstag besuchten die 7. Klassen gemeinsam mit Frau Professor Sommer und Frau Professor Berndl im Rahmen der Berufsorientierung die BeSt - Messe (Beruf - Studium - Weiterbildung).

Dort gab es ein vielfältiges Angebot an Ständen, die Universitäten, Fachhochschulen, Unternehmen, einzelne Studiengänge etc. vorstellten. Fachleute standen für unsere Fragen zu Verfügung und wir konnten viele Informationen für unser zukünftiges Berufsleben mitnehmen. Mariella Lewitsch,7A

 

Jugendredewettbewerb 2015

09.03.2015 - Matthias Hitzler (7D) und Désirée Michalek (6I) konnten sich für die nächste Runde qualifizieren

In den Räumlichkeiten des Veranstalters „wienXtra-schulevents“ fand heuer die erste Ausscheidungsrunde statt, bei der entsprechend den Regeln des Bewerbs (leider) die Teilnehmer einer Schule jeweils gegeneinander antraten und immer nur ein Teilnehmer pro Kategorie in die nächste Runde aufsteigen durfte. Alle unsere Schülerinnen und Schüler haben hervorragende Reden gehalten und gingen mit einer neuen Erfahrung und dem Bewusstsein, sich einer großen Herausforderung gestellt zu haben, nach Hause. In diesem Sinn herzliche Gratulation an alle Teilnehmer! Die Kategorie „Spontanrede“, bei der nach fünfminütiger Vorbereitungszeit eine Rede zu einem unbekannten Thema aus einem vorher gewählten Themenschwerpunkt gehalten werden muss, ist besonders fordernd. Daniel Wieser (7A) hatte den Bereich „Sport und Gesundheit“ gewählt, Matthias Hitzler (7D) den Schwerpunkt „Politik und Gesellschaft“. Beide lösten ihre schwierige Aufgabe und bewiesen sowohl bei ihren Reden als auch in der Beantwortung der ihnen im Anschluss daran gestellten Fragen sicheres Auftreten und Interesse für ihre Themenschwerpunkte. Matthias wird St. Ursula in der nächsten Runde des Bewerbs vertreten. In der Kategorie „Klassische Rede/ Höhere Schulen“ wurde unsere Schule durch Luise Bellach (7A), Désirée Michalek (6I) und Helene Schmid (6I) vertreten. Luise hielt eine sehr überzeugende, sprachlich ausgefeilte Rede zum Thema „vernetzt - verfangen“ und brachte dabei ihre kritische Meinung zu Handy, Facebook und Co. und deren Einfluss auf Kommunikationsbereitschaft und –fähigkeit im direkten Umgang mit den Mitmenschen zum Ausdruck. Helene hat sich dem Thema „yolo oder carpe diem?“ gewidmet und in einer sehr persönlichen und gut strukturierten Rede diese beiden Begriffe wohlüberlegt nicht als Widerspruch, sondern als einander ergänzende Lebensmotti analysiert und auf ihren eigenen Lebensbereich übertragen. Désirée konnte mit ihrem Beitrag „Narben, die nie verblassen“ die Jury überzeugen und wird im April vor einer vielköpfigen Jury gegen zahlreiche ebenfalls wortgewandte Konkurrenten antreten. Herzliche Gratulation an euch alle für eure Bereitschaft, eure Meinung kundzutun, und viel Glück weiterhin an Désirée und Matthias! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Frühmesse mit der 1C

01.03.2015 - So früh in der Schule, aber nicht zum Tischtennis spielen, nein die Kinder der 1C und ihre Eltern sind da um Heilige Messe zu feiern.

Das Evangelium von Zachäus dem Zöllner, der sich so wünscht anerkannt und groß zu sein und von Jesus wirklich ernst genommen wird, passt gut zu manchen Problemen in der Klasengemeinschaft. Die SchülerInnen haben Gedanken zur Umkehr und Fürbitten vorbereitet. Es war eine schöne gemeinsame Feier und die haben wir bei einem köstlichen Frühstück fortgesetzt. Auch für mich war es ein früher aber schöner Beginn eines Schultages. Mag. Gertraud Feigl

 

ECDL-Prüfung

26.02.2015 - Am 25. 2. 2015 fand wieder einmal eine Prüfung zum Computerführerschein statt: Diesmal wurden die Module IT-Security und Tabellenkalkulation mit Excel geprüft.

Die 12 Kandidaten der 3. und 4. Klassen haben 13 Module erfolgreich bestanden, nur 1 Modul muss im Juni wiederholt werden. Geprüft hat Herr Gerald Gigon, ein externer Prüfer des Vereins zur Förderung des ECDL an Schulen. ECDL Ich gratuliere allen erfolgreichen Kandidaten zur bestandenen Prüfung und freue mich schon den nächsten Modul Bildbearbeitung mit Gimp unterrichten zu dürfen. Mag. Georg Hadinger, Kursleiter der UÜ ECDL Interessenten für den ECDL im September 2015 können mich gerne persönlich ansprechen.

 

Jugendredewettbewerb 2015

25.02.2015 - Luise Bellach (7A), Matthias Hitzler (7OD), Désirée Michalek (6I), Helene Schmid (6I) und Daniel Wieser (7A) vertreten St. Ursula beim diesjährigen Österreichischen Jugendredewettbewerb.

Stellung zu beziehen und mitzureden - dazu fordert der Jugendredewettbewerb heuer zum 63. Mal Jugendliche auf. Wie immer folgen mehrere Schülerinnen und Schüler unserer AHS diesem Ruf und schrecken auch nicht vor viel Denkarbeit, zusätzlichen Arbeitsstunden beim Strukturieren und dem sprachlichen Ausfeilen der Rede, dem Üben des Vortrags und anstrengenden (aber freiwilligen!) Vorbereitungseinheiten in der Schule zurück. Désirée, Luise und Helene werden in der Kategorie „Klassische Rede“ antreten, Daniel und Matthias in der Kategorie „Spontanrede“. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von Wienxtra, dem Veranstalter des Bewerbs, unter Redewettbewerb. Mitmachen ist ein Gewinn!! Wir halten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den Vorbewerb am 3. März die Daumen! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Popcornverkauf der 5I für Hossam

20.02.2015 - Am Freitag den 30.1.2015 fand der Popcorn Verkauf der 5I für den Asylanten Hossam statt. Dank des tollen Einsatzes der Klasse und dem Ansturm auf das Popcorn konnten 551€ erwirtschaftet werden, die Hossam dringend benötigen kann.

Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle auch den Putzfrauen in St. Ursula, die die Gänge und Klassen wieder „Popcornfrei“ gemacht haben. DANKE! Mag. Süssenbacher Barbara

 

Video zum Österreichischen Jugendredewettbewerb

19.02.2015 - Bald startet der 63. Jugendredewettbewerb und auch unsere Schule wird wieder mit dabei sein! Doch davon zu einem späteren Zeitpunkt…

Im vergangenen Jahr hat Paula Kampits (jetzt 5. Klasse) – ebenso wie Eva Strausz (jetzt 5. Klasse) und Nina Thomic (MJ 2014) – St. Ursula bei diesem Bewerb vertreten. Paula wurde im vergangenen Jahr Landessiegerin und heuer dazu ausgewählt, gemeinsam mit ehemaligen Rednern anderer Schulen ein Informationsvideo zum Jugendredewettbewerb zu drehen. Die drei Schüler haben an drei Nachmittagen mit dem Videokünstler Adnan Popović im wienXtra-medienzentrum gewerkt und gefilmt - herausgekommen ist ein witziges Erklärungsvideo zum Jugendredewettbewerb: Erklärungsvideo Spätentschlossene und Schnellschreibende, die durch dieses Video doch dazu animiert wurden, ihre Meinung kundzutun, können sich noch bis zum 20. Februar zum Vorbewerb anmelden! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Faschingsdienstag

17.02.2015 - Faschingsausklang in den Schulen St. Ursula, und alle waren dabei ...

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Säugetiere

11.02.2015 - Ein Gedicht von Romy Aigner, 1C

Säugeti ere Säugetiere schnell oder lahm, scheu oder zahm. Alles genau das gleiche, nur jeder hat andere Bereiche. Die einen leben in der Wüste, die anderen bei der Küste. Geparden sind schnell, und haben viel Fell. Delfine sind nett, manche aber fett. Maulwürfe graben viel, haben dafür kein Ziel. Säugetiere legen keine Eier, das weiß doch jeder Geier. Sie alle haben ein Skelett und wahrscheinlich auch komplett. Säugetiere atmen durch die Lungen und säugen ihre Jungen. AIGNER Romy, 1C

 

Compassion 2015

10.02.2015 - Auch heuer wieder haben die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen viele eindrucksvolle und berührende Erfahrungen in der Praxisphase des Compassion-Projekts gemacht.

Am Freitag vor den Semesterferien reflektierten die Praktikantinnen und Praktikanten gemeinsam ihre Erlebnisse. Von Lehrerinnen und Lehrern begleitet haben sie in kleinen Gruppen getöpfert, musiziert, in der Natur meditiert/ gewandert, haben gemalt oder in der Schreibwerkstatt Texte verfasst. Beim gemeinsamen Gebet dachten wir an die Menschen die den Schülern und Schülerinnen die letzten zwei Wochen anvertraut waren und dankten für das eigene, meist so behütete und unbeschwerte Leben. In den abschließenden Gesprächsrunden waren wir Kolleginnen und Kollegen wieder einmal voller Freude unsere Schülerinnen und Schüler so respektvoll und einfühlsam und selbstständig zu erleben. Anfang Mai werden die Ergebnisse der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema der sozialen Kompetenz in den verschiedenen Unterrichtsgegenständen und einige kreativ gestaltete Erfahrungsbeiträge präsentiert. Dazu erwarten wir auch Gäste aus den Institutionen die uns Praxisplätze zur Verfügung gestellt haben. Mag. Gertraud Feigl, Projektleiterin Compassion

 

EMAS goes to Barcelona

09.02.2015 - Verantwortung für die Schöpfung, unsere Herausforderung in dieser Zeit.

Im Jahr 2014 haben wir seitens des Umweltministeriums für unsere Umwelterklärung und unsere Umweltinitiativen einen österreichischen EMAS Preis bekommen. Mehr ... Ende letzten Jahres erreichte uns ein Anruf des Umweltbundesamtes. Das österreichische Umweltministerium möchte uns als Vertreter Österreichs für den gesamteuropäischen EMAS Award 2015 nominieren. Gemäß unserer Größe in der Kategorie 50 – 250 MitarbeiterInnen. Jeder Mitgliedstaat darf in jeder der Kategorien nur eine Organisation für den Preis nominieren. Die nationale Auswahl der Kandidaten für die Nominierung der Preise in Österreich obliegt dem BMLFUW in Abstimmung mit der Umweltbundesamt GmbH als EMAS-Registrierungsstelle. Mehr ... Die Verleihung des EMAS Award wird am 20. Mai 2015 in Barcelona stattfinden. Schon die Nominierung seitens der Republik Österreichs sehen wir als Auszeichnung und als eine Bestätigung, dass wir mit unserer Initiative auf dem richtigen Wege sind. St. Ursula Wien wird in Barcelona mit einer Delegation aus SchülerInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen aus der Verwaltung vertreten sein. Die Unterlagen für die Nominierung finden Sie als „English Summary“ auf unserer Homepage. Das St. Ursula EMAS Team

 

Workshop des WPF PUP der 8. Klassen

03.02.2015 - Am Donnerstag den 22.1.2015 besuchte die Psychologie/Philosophie Wahlpflichtfachgruppe von Frau Prof. Merlingen den Workshop „Lebe(n) voll Sinn!“ im Viktor Frankl Zentrum.

Dieses liegt in der Mariannengasse, in der Nebenwohnung der ehemaligen Wohnung des Begründers der dritten Wiener Schule der Psychotherapie. Der Workshop dauerte zwei Stunden und gab einen guten Überblick über die Grundlagen von sowohl der psychotherapeutischen Praxis der Logotherapie als auch der philosophischen und psychologischen Grundsätze des Menschenbilds Viktor Frankls. Außerdem gab es Informationen zum Leben dieses außergewöhnlichen Menschen. Über allem standen die Suche nach dem Sinn im Leben, und Frankls Erkenntnis, dass „jedes Leben bedingungslos [sozusagen in sich] sinnvoll ist“. Alles in allem waren es zwei sehr interessante Stunden, die bei mehreren von uns die Neugier weckten sich näher mit dem Thema zu beschäftigen und es nicht nur bei diesem Überblick bleiben zu lassen. Von: Lorenz Handstanger

 

Comenius-Treffen Wien vom 29.09-03.10.2014

03.02.2015 - Im Herbst des vorigen Jahres fand bereits das fünfte Treffen des Comenius-Projektes statt. 55 Schülerinnen und Schüler aus Ungarn, der Republik Tschechien, Deutschland und der Schweiz kamen mit ihren BegleitlehrerInnen nach Wien, um sich mit dem Thema „Wasser in der Kunst“ auseinanderzusetzen.

Das Treffen begann mit einer Führung durch das Schulgebäude von St.Ursula-Mauer. Danach präsentierte jede Gruppe einen ausgesuchten Brunnen ihrer Heimatstadt. Am Nachmittag stand eine Führung durch die Wiener Innenstadt auf dem Programm, deren Schwerpunkt die „Brunnenlandschaft“ Wiens bildete. Einige unserer Gäste unternahmen am Mittwoch eine Bootsfahrt durch die Donauauen, andere versammelten sich zu einer Schifffahrt auf dem Donaukanal. Am Nachmittag besuchten wir gemeinsam die Sammlung österreichischer Kunst im Oberen Belvedere. Der Tag klang mit einem Abendessen in eine typische Wiener Gaststätte aus. Den Donnerstagvormittag verbrachten die Schüler und Schülerinnen mit Kreativarbeiten, die sie im Anschluss im Plenum präsentierten, ebenso wie ihre selbstverfassten Gedichte zum Thema „Wasser“. Damit endete der offizielle Teil des Treffens. Für kulturinteressierte Gäste wurde am Nachmittag noch ein Besuch des Hundertwasserhauses angeboten. Mag.Vilma Peternell

 

Redewettbewerb „Sag’s multi 2014/15“

22.01.2015 - Wir berichten weiter: In der Regionalausscheidung konnte sich Franziska Fazekas (3C) trotz großer Konkurrenz für die letzte Runde qualifizieren und gehört damit zu den Finalisten des Bewerbs. Wir gratulieren!

Sag’s multi 2014/15: 537 Schülerinnen und Schüler, 9 Bundesländer, 119 Schulen und 55 (!) Sprachen – Das sind die unglaublichen Fakten zu diesem eindrucksvollen Redewettbewerb - organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ unter der Schirmherrschaft des „Vereins für Wirtschaft und Integration“ - , in dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Reden jeweils in zwei Sprachen halten. Carina Pichler (4C), Lara Riermeier (4C) und Franziska Fazekas (3C) haben sich durch ihre überzeugenden Reden im November für die Regionalrunde qualifiziert. Gestern, 20.1., ist es Franziska gelungen, auch in die Schlussrunde aufzusteigen. Sie hielt eine äußerst schwungvolle und mitreißende Rede in Ungarisch und Deutsch zum Thema „Schafft Schule Chancengleichheit?“, in der sie überzeugend darlegte, dass der Spracherwerb von anderssprachigen Kindern – sie selbst kam, ohne ein Wort Deutsch zu können, in den Kindergarten - bereits im Kindergartenalter gefördert werden muss, um in der Schule überhaupt die Chance auf Chancengleichheit entstehen lassen zu können. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung! Wir halten die Daumen für die Endausscheidung! Bericht: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

7A bei unserer Partnerschule in Ljutomer

22.01.2015 - Besuch der 7A bei unserer Partnerschule in Ljutomer, Slowenien, von 18. - 20.12.2014

Wir wurden von den SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen im Gymnasium Franz Mikolsic in Ljutomer am Donnerstag abends sehr freundlich aufgenommen. Am Freitag vormittag waren nahmen wir am Englisch-Unterricht teil und hatten zwei Einführungsstunden in die slowenische Sprache. Nach einem Stadtrundgang besuchten wir eine Töpferei und versuchten auch selber, etwas an der Töpferscheibe zu gestalten. Der Nachmittag und Abend wurde in den Gastfamilien gestaltet. Wir freuen uns schon auf den Besuch der slowenischen SchülerInnen bei uns im April! Mag. Wilhelmine Deschberger und Dr. Dietmar Scharmitzer

 

Kunstgenuss in der Albertina

18.01.2015 - Zeitgleich mit der Spanisch-Gruppe besuchte auch die Französisch-Gruppe der 7A eine Ausstellung in der Albertina: „Monet bis Picasso – die Sammlung Batliner“.

In einer französischsprachigen Führung wurden uns ausgewählte Landschaften aus den Epochen des Impressionismus, des Pointilismus und des deutschen Expressionismus gezeigt. Die Schüler wurden aufgefordert, die verschiedenen Gemälde zu interpretieren und die typischen Merkmale der einzelnen Kunstepochen heraus zu finden. Im Anschluss hatten wir eine Stunde Zeit, um im Atelier eine Landschaft in einem von uns selbst gewählten Stil zu malen. Mag.Vilma Peternell

 

Spanisch Ausflug in die Albertina

16.01.2015 - Am 18. Dezember gingen wir, die Spanier der 7A und die Spanier des Wahlpflichtfachs 7DI, in die Albertina um uns die Miro-Ausstellung anzuschauen.

Nachdem wir unsere Sachen verstaut hatten, wurden wir mit Kopfhörer und Empfängergerät ausgestattet, um der spanischen Führerin aufmerksam folgen zu können. Wir sahen bewundernswerte Bilder und unsere Kulturvermittlerin erzählte uns auch von Miros Leben und zeigte uns sogar Fotos rund um Miros Familie. Nach der Führung gingen wir in das Atelier, wo wir mit verbundenen Augen 2 Gegenstände erfühlen und danach verbunden zeichnen mussten. Es entstanden die lustigsten Kunstwerke. Der Ausflug hat sehr viel Spaß gemacht und wir bedanken uns bei Fr. Prof. Ritt und Fr. Prof. Sommer-Krammer. La excursión del grupo de español de las clases 7A, 7D, 7I a la exposición de Joan Miró fue una experiencia muy interesante. En la Albertina, la guía nos dio muchas informaciones útiles sobre Joan Miró: El pintor es de España. Los cuadros son surrealistas y cubistas. Joan Miró usa muchos símbolos, por ejemplo la luna, la estrella y la mujer. Sus cuadros también son de varios colores y por eso, son muy impresionantes. Elisabeth Forsthuber y Hannah Kropiunik 7D

 

Alles Theater

07.01.2015 - Menschenfresser, die auf dem glatten Parkett der Politik höchst diplomatisch miteinander umgehen, und Kreuzfahrer, die sich mit dem EU-Veterinärrechts-Anpassungsgesetz auskennen - das klingt nach einem vergnüglichen Abend mit unserer Bühnenspielgruppe.

Gemeinsam mit dem Orchester von Frau Prof. Helga Berndl bitten wir am 8. und 9. Jänner 2015 um 19 Uhr in den Festsaal unserer Schule. Auf dem Programm stehen \"Häuptling Abendwind\" von Johann N. Nestroy und \"Blondel - Middle Ages Mega Star\" von Prof. Dietmar Scharmitzer Wir bitten um zahlreiches Erscheinen; Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich.

 

„Kilo gegen Armut“.

23.12.2014 - Zum vierten Mal in Folge unterstützte unsere Schulgemeinschaft die Aktion „Kilo gegen Armut“.

Mit großem Engagement, Eifer und Freude brachten auch heuer wieder unsere Schüler und Schülerinnen der Schulfamilie St. Ursula (VS, NMS, GYM, ORG) über eine Tonne haltbarer Lebensmittel in die Aula von St. Ursula! Da alle Klassen diese Aktion unterstützten, wurde die Eingangshalle für eine Woche im Advent zu einem Vorratsspeicher für ca. 1300 kg Lebensmittel!!! DANKE!!! Gertrude Bilek

 

Hosam besucht die 5I und 5DB

22.12.2014 - Am Donnerstag, den 18.12.2014 besuchte Hosam, ein Asylwerber aus Ägypten, ein zweites Mal unsere Schule. Diesmal erklärte er der 5I und 5BD das Thema Flucht und sein Leben in Wien.

Auch der Unterschied zwischen einem Asylwerber und subsidären Schutzsuchenden wurde ausreichend erklärt. Hosams Offenheit half uns Vorurteile gegenüber Flüchtlingen abzubauen. Unser Mitgefühl gilt vor allem jenen Menschen, die Gewalt, Krieg, Folter und Vergewaltigung überlebt haben und in der gleichen Stadt, in der wir geruhsam den Weihnachtsvorbereitungen nachgehen und voller Zuversicht auf eine gute Zukunft leben dürfen, nun auf Asyl hoffen. Ein Popcorn Verkauf ist bereits in Planung, um Hosam ein wenig zu unterstützen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

5I in der EBSWien

22.12.2014 - Am Freitag, den 12.12.2014, besuchte die 5I gemeinsam mit den ProfessorInnen Süssenbacher und Schieler die ebswien (Hauptkläranlage), um sich das Schema einer Kläranlage und die Anwendung der Mikrobiologie genauer anzuschauen.

Kaum am Gelände angekommen konnte jeder Schüler es förmlich „riechen“, wo wir uns nun befanden. Nach einer kurzen Einführung mit Hilfe eines Films wurden wir durch das Gelände der Anlage geführt. Pro Sekunde gelangen mehr als 6.000 Liter – der Inhalt von 30 randvoll gefüllten Badewannen – in die Anlage, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Bei der Abwasserreinigung nimmt sich die Kläranlage die Natur zum Vorbild: Wie in natürlichen Gewässern bauen Mikroorganismen und Bakterien auf biologischem Weg die im Abwasser enthaltenen Schadstoffe ab – täglich bis zu 100.000 kg Kohlenstoff, 30.000 kg Stickstoff und 5.000 kg Phosphor. Nach 20 Stunden in der Hauptkläranlage fließt das gereinigte Abwasser über den Donaukanal in die Donau. An dieser Stelle wollen wir nochmals daran erinnern, dass Binden, Tampons, Kondome, Öle, Medikamente, Wegwerfwindeln, Wattestäbchen nicht ins Klo gehören! Bitte denk daran, dass wir alle einen Teil zum Umweltschutz beitragen können! Mag. Süssenbacher

 

Schulärztin in der 5I über Impfkalener

22.12.2014 - Am 5.12.2014 besuchte die Schulärztin die 5I. In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie und Umweltkunde wurde der Österreichische Impfkalender näher analysiert.

Am 5.12.2014 besuchte die Schulärztin die 5I. In Zusammenarbeit mit dem Fach Biologie und Umweltkunde wurde der Österreichische Impfkalender näher analysiert. Impfungen wie Tetanus und die Humane Papillomviren (HPV) wurden näher besprochen. Sehr interessant war für uns die Neuigkeit, dass es die HPV Impfung seit diesem Jahr für Volksschüler gratis und für SchülerInnen bis zum 15. Geburtstag zum vergünstigen Selbstkostenbeitrag gibt. Die Klasse fand die Informationen sehr interessant und kann den Impfkalender nun kritisch analysieren. Wir danken der Schulärztin für den sehr interessanten Besuch. Anna-Christina FRIWALDSZKY

 

6.Klassen im R.U.S.Z.

22.12.2014 - Am 27.11.2014 besuchten wir, SchülerInnen der 6.Klasse, im Rahmen des Wahlpflichtfachs Geografie das Reparatur- und Service-Zentrum (R.U.S.Z) im 14.Bezirk.

Der Geschäftsführer des Unternehmens erzählte uns einiges über das Thema „geplante Obsoleszenz“ und gab uns konkrete Beispiele. Besonders häufig tritt geplante Obsoleszenz bei technischen Geräten, wie zum Beispiel Waschmaschinen auf. Im kleinen Eingangsbereich waren verschiedenste Waschmaschinenmodelle von unterschiedlichen Herstellern zum Wiederverkauf bereitgestellt. Besonders langlebige Modelle sind zum Beispiel alte „Eudora“ Waschmaschinen. Bei einem Kauf von Produkten der Hersteller Indesit und sollte man jedoch eher vorsichtig sein. Alles in allem war es ein sehr interessanter Nachmittag, an dem wir gelernt haben, die Qualität von Produkten zu hinterfragen und nicht blind der Werbung zu vertrauen. Vielen Dank an Herrn Prof. Becker, der diesen Lehrausgang für uns organisiert hat! Astrid Pichler (6D), Charlotte Sauke (6I)

 

„Casual Day“

13.12.2014 - Einer jahrelangen Tradition folgend gab es auch heuer wieder am 5. Dezember einen „Casual Day“, den Tag ohne Schulkleidung, an dem sich alle drei Schulen des Standortes Wien beteiligt haben.

Das beachtliche Ergebnis dieser Sammlung beträgt 1.550,-- Euro! Dieser Betrag wurde wie in den vergangenen Jahren an die Ursulinenkommunität in Thiès im Senegal überwiesen. Mit dem Geld werden Schule und Kindergarten in der Region ausgebaut bzw. ausgestattet. Vielen Dank an alle, die sich an dieser Aktion beteiligt haben! Besonderer Dank gebührt den Mädchen der 7A, die beim Einsammeln geholfen haben. Mag.Vilma Peternell

 

Exkursion zur Generalprobe der Wiener Symphoniker

11.12.2014 - Am 3. Dezember bekamen die Schüler und Schülerinnen der Klassen 7A und 7D mit Frau Prof. Berndl die Möglichkeit, sich eine Generalprobe der Wiener Symphoniker im Musikverein anzuhören.

Gespielt wurden innerhalb der fast drei Stunden Werke von Anton Webern, Richard Strauss und Franz Schubert, mit denen sich die Klasse während der Unterrichtstunden in den Wochen davor beschäftigt hatte. Anders als bei den Aufführungen, wurde dazwischen immer wieder unterbrochen, um einzelne Teile noch zu perfektionieren, was sehr interessant zu erleben war. Im Anschluss gab es noch ein kurzes Gespräch mit dem Chefdirigenten Philippe Jordan, welcher alle Fragen, die aufkamen, beantwortete. Susanne Thomic

 

Nachrichten aus dem Senegal

08.12.2014 - Ihr Lieben! Mit diesem Brief in der Adventszeit möchte ich euch von Senegal wieder einige Nachrichten schicken. Seit Mitte September bin ich wieder hier, in Thiès. Die Eingewöhnung ging schnell; ich bin mit Freude da, mit unseren Schwestern und den Menschen von denen viele noch von früher vertraut sind.

Es gibt heuer in unseren Gemeinschaften viele Veränderungen. Wie schon früher erwähnt, sind die Ursulinen von SENEGAL und von KAMERUN (in Ngaoundéré) nun eine gemeinsame „GRUPPE“: das heisst, im Ursulinen-Orden gehören wir verwaltungsmässig zusammen. zum Brief aus dem Senegal ... Ein herzliches DANKE für euer Interesse, für die Gebete und für jede Spende! Über unser Salzburger Kloster wird das Konto „Ursulinen Senegal“ getreu verwaltet und hier werden auch die Briefe ausgeschickt. Danke den Schwestern, und Frau Mag. Margit Wagner und dem Team! Ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest und den Frieden von Jesus Christus für das kommende Jahr! Sr. Mariangela Mayer, osu und die Ursulinen in Senegal und Kamerun Adresse: email: mariangelaosu(at)gmail.com Soeurs Ursulines B. P. 3071 THIES – Escale / SENEGAL Konto für Spenden: “URSULINEN SENEGAL” (in Salzburg) IBAN: AT98 1200 0514 2802 3919 BIC: BKAUATWW

 

Plant-for-the-Planet Akademie in Wien

08.12.2014 - Auf Einladung von Bahlsen trafen sich am Samstag, den 22. November 19 Kinder aus 10 Schulen in der St. Ursula-Schule in Wien, um sich zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausbilden zu lassen.

Den Tag verbrachten die Kinder in der sehr gemütlichen Bibliothek der Pilgrim-Schule. Nach der Begrüßung und den ersten Kennenlernspielen im Pausenhof, hielten die bereits ausgebildeten Botschafterinnen Nellie und Annalena ihren Vortrag „Jetzt retten wir Kinder die Welt“. Packend berichteten sie über die Klimakrise, ihre Ursachen und Folgen, sowie über die Entwicklung der internationalen Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet. Nach dem Vortrag hatten die Kinder viel Zeit um die einzelnen Themen nochmal zu vertiefen. Besonders das Thema Emissionshandel schien für viele neu und ist ja auch ziemlich kompliziert. Beim Weltspiel im Anschluss wurde die weltweite Verteilungsungerechtigkeit offensichtlich und die Kinder erlebten wie viele verschiedene Auswirkungen die Klimakrise auf die unterschiedlichen Regionen der Welt hat. Die lustigen Beispiele von Co-Moderatorin Alina ließen beim anschließenden Rhetorik-Training jeden Schmunzeln. Nach dem Mittagessen wurde der Film „Der Mann der Bäume pflanzte“ gezeigt. Danach ging es auch schon raus zur Pflanzaktion in den Schulhof. Ein herzlicher Dank gilt an dieser Stelle der Baumschule Alt-Erlaa, die uns die Bäume sponsorte. Angesichts der winterlichen Temperaturen freuten sich die Kinder sehr, dass die Löcher für die Bäume schon vorbereitet waren und das Einsetzen dadurch schnell von der Hand ging. So hatten die Kinder noch genug Zeit für ein paar Spiele. Während die eine Gruppe lustige Kreisspiele spielten, konnte sich die andere Gruppe im roten „le bonbond“ (elastisches Schlauchtuch), verstecken und sich hin- und herkatapultieren lassen. Damit wollten sie eigentlich gar nicht aufhören. Nur die Kuchenpause mit Aussicht auf viele Kekse von Bahlsen, motivierte sie dann doch aus dem Tuch zu schlüpfen. Nach der ausgiebigen Keks-Pause hatten die Kinder wieder genug Energie, um in die letzte Runde der Akademie vor der Abschlussveranstaltung zu starten. Im Worldcafé und in Schulgruppen wurden gemeinsam Ideen gesammelt, was sie konkret für eine bessere Zukunft tun können. Währenddessen übten sechs andere Schüler hochmotiviert den Abendvortrag, um den Eltern von ihrem informationsreichen Tag zu berichten und die Botschaft von Plant-for-the-Planet damit weiter zu verbreiten. Als dann die Eltern für die Abschlussveranstaltung wirklich im Raum saßen, waren die Kinder anfangs natürlich nervös. Das legte sich jedoch ziemlich schnell und alle Kinder trugen ihren Vortrag souverän vor. Auch die Schulgruppen präsentierten ihre Ziele und Pläne. Mit der Ernennung der Teilnehmenden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ging ein ereignisreicher Tag zu Ende.

 

„Darstellendes Spiel Englisch“ der 4. Klassen AHS!

03.12.2014 - Glanzvolle Aufführung der Freifachgruppe „Darstellendes Spiel Englisch“ der 4. Klassen AHS!

Vier Burschen und ein Mädchen führten drei englische Sketche auf und hatten sich bei einem sogar ein neues Ende ausgedacht…! Bravo, Nina, Edi, Jakob, Jan und Jonas! Mag.Vilma Peternell

 

Peer Intensivtage in Raach

02.12.2014 - Vom 13.11. bis 15.11. fand in Raach unter der Begleitung von Frau Prof. Adenstedt und den Coaches Prof. Huber und Prof.Becker ein Intensivtraining der kommenden Peer Mediatoren und Mediatorinnen statt.

Wir haben viel gelernt, gespielt, geübt und gelacht! Mag. Becker

 

Kreativ in Mauer

01.12.2014 - Ehemalige Schülerin aus St. Ursula zählt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern des Kreativwettbewerbs Mauer 2014 Bei dem diesjährigen zum ersten Mal in Mauer stattfindenden Kreativwettbewerb in der Kategorie Literatur konnte Stephanie Gräber (Maturajahrgang 2013) mit ihrem Text „Mauer – Wo liegt das gleich?“ den dritten Platz erreichen.

Der Schreib- und Fotowettbewerb, der unter dem Thema „Wien Mauer – Ansichten und Einblicke“ stand, wurde vom FZA Verein in Zusammenarbeit mit dem Verein der Geschäftsleute von Mauer ausgetragen. Es wurden insgesamt 18 Texte und 29 Fotografien, dessen Bewertung sich zu gleichen Teilen aus Jury- und Publikumswertung zusammensetzte, eingesendet. Auch Anna-Katharina Mantler (3D) hat mit einem Text teilgenommen, in dem sie in einem Brief an ihre Großmutter das Lebensgefühl in Mauer näherbringen möchte. Die Texte von Stephanie Gräber und Anna-Katharina Mantler können unter Kreativ in Mauer/1 beziehungsweise Kreativ in Mauer/2 nachgelesen werden. Ein Buch, in dem ausgewählte Texte und Fotografien des Wettbewerbs enthalten sind, kann käuflich erworben werden. (nähere Informationen unter: Kreativ in Mauer) Nächstes Jahr wird mit ziemlicher Sicherheit erneut ein Schreib- und Fotowettbewerb in Mauer ausgetragen. Vielleicht werden mehr Leute dazu animiert, in ihren Texten und Fotografien Mauer zu präsentieren. Bericht: Stephanie Gräber (MJ 2013)

 

Schülerliga Volleyball - Wir waren dabei...

20.11.2014 - ... und haben unser Bestes gegeben. Am Mittwoch den 12.11. fuhr unser Unterstufen Volleyball-Team zur Vorrunde der Sparkasse Schülerliga Volleyball.

Diese fand in der Sportmittelschule statt. Als Gegner waren die Albertus Magnus Schule und die SMS Hetzendorf. Unser Team geführt von Kapitänin Franziska Lesigang bestand zu einem Großteil aus absoluten Volleyballrookies und Spielerinnen mit einem Jahr Volleyballerfahrung. Während die anderen Teams mit routinierten Spielerinnen um den Sieg spielten, stand bei uns der Spaß und das Sammeln von Turniererfahrung im Vordergrund. Von beidem haben wir jede Menge mitgenommen. Wir freuen uns auf die Schülerliga 2015/16. Team: v. links nach rechts Roithner Helene, Baumfrisch Katharina, Königswieser Pamina, Stockert Elena, Lesigang Franziska, Schwerer Veronika, Kettler Nadine, Luxbacher Lisa, Windisch Anna, Hellmann Christina Herzlichst Coach Czerny

 

Einladung zur Familienmesse

19.11.2014 - Wir laden herzlich zur Familienmesse ein.

Am Samstag, den 22. November um 18:00 Uhr in der Schulkirche.

 

„Sag’s multi“ – Sag’s in zwei Sprachen!

18.11.2014 - Zum fünften Mal nimmt die AHS St. Ursula an diesem nunmehr österreichweiten Redewettbewerb teil und ist heuer durch vier Schülerinnen stark vertreten: Wir beglückwünschen Franziska Fazekas (3C), Isabella Österreicher (3C), Carina Pichler (4C) und Lara Riermeier (4C) zu ihrem Mut, ihre Meinung coram publico kundzutun.

„Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“, wendet sich in diesem Jahr erstmals nicht nur an Schülerinnen und Schüler, die eine andere Erstsprache als Deutsch sprechen, sondern auch an jene, die Freude an Fremdsprachen haben und ihr Können hier unter Beweis stellen wollen. Die Rednerinnen und Redner des Bewerbs müssen innerhalb ihrer Reden zwischen Deutsch und der zweiten gewählten Sprache switchen. Lara, Carina und Isabella haben ihre erste lebende Fremdsprache, Englisch, gewählt, Franziskas Muttersprache ist Ungarisch. Toll, Carina, Isabella, Lara und Franziska, dass ihr bereits in der Unterstufe diese Herausforderung annehmt! Wir halten euch für euren heutigen Auftritt – die Details zum Bewerb sind nachzulesen unter Sag\'s Multi – ganz fest die Daumen! Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann, 18.11.2014

 

Ausstellung in St. Ursula

15.11.2014 - Ausstellung „Gemeinde Mauer bei Wien zur Zeit des 1. Weltkriegs“ zu Gast in St. Ursula

Anlässlich des Gedenkjahrs zum Ausbruch des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren hat der Verein für Heimatgeschichte, Heimatkunde und Heimatpflege, kurz die „Maurer Heimatrunde“ genannt, eine Ausstellung zu diesem Thema gestaltet, um den Besuchern diese schicksalsschwere Kriegszeit in Mauer vor Augen zu führen. Die Gemeinde Mauer ist vor 100 Jahren eine aufstrebende Sommerfrische, man hat große Pläne in diesem kleinen Ort, eine moderne Schule und eine neue Kirche sollen entstehen. Der Ausbruch des Krieges 1914 macht aber alle diese Vorhaben zunichte. Viele bisher noch nicht veröffentlichte Dokumente aus dem Archiv der Heimatrunde werden gezeigt, beeindruckende Bilder sind zu sehen. Die 23 Schautafeln und mehrere Modelle werden vom 17. bis zum 27. November in der Aula von St. Ursula ausgestellt und sollen den Schülerinnen und Schülern sowie Eltern, die unsere Schule besuchen, einen Eindruck über diese Zeit vermitteln. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Maurer Heimatrunde für die Bildtafeln, ganz besonders bei Herrn Ingenieur Böhm und Frau Magistra Ayad, die uns diese beeindruckende Ausstellung ermöglicht haben. Dir. Walter Hollmann

 

Werde Botschafter für Klimagerechtigkeit!

13.11.2014 - Plant-for-the-Planet Akademie am 22. November von 9.00 bis 17.30 Uhr in St. Ursula.

Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet wurde 2007 ins Leben gerufen. Sie hat ihren Ursprung in einem Klassenreferat des damaligen 9-jährigen Felix über die Klimakrise. Bei seinen Recherchen stieß er auf die 2011 verstorbene Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maatai aus Kenia, die 30 Millionen Bäume gepflanzt hat. Am Ende des Referats hatte Felix die Idee, Kinder könnten in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen und so gemeinsam als Weltfamilie für eine faire Zukunft kämpfen. Felix verspricht der UNEP, dass die Kinder in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. In den darauffolgenden Jahren entwickelt sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung. Angefangen hat alles mit einem Schulreferat – heute ist Plant-for-the-Planet eine globale Bewegung mit einem großen Ziel: auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, um den Klimawandel zu bekämpfen. Hier erfährst du, was seitdem alles passiert ist und was wir in Zukunft vorhaben. Folder zur Akademie am 22.11.2014 zur Anmeldung Wer weiß welche große Initiative diesmal in St. Ursula entsteht! Wir freuen uns auf Euer kommen.

 

Ausflug der 1 A zum Hyperglobus

06.11.2014 - Mit Frau Prof. Weinhäupl und Frau Prof. Sommer fuhren wir am Montag, 3.11.2014, ins Institut für Geographie an die Universität Wien.

Dort besuchten wir den Hyperglobus, einen großen digitalen Globus. Ein Professor der Universität zeigte uns Bilder der Erde, der Sonne und der anderen Planeten. Außerdem sahen wir auf dem Globus, wie die Erde in Zukunft aussehen wird. Wir besprachen, wie wir mit unserer Erde umgehen sollen. Zum Thema Kohlendioxid konnten wir sehen, wo sich das Gas am meisten verbreitet. Am Ende der Präsentation konnten wir sogar noch die Sternzeichen und die Milchstraßen bestaunen. Es war ein wirklich interessanter Ausflug ins Institut für Geographie. Marina Kovacevic und Sebastian Kloss

 

IT-Security

03.11.2014 - Am 29. Oktober haben 12 Schüler der 3. und 4. Klassen des Gymnasiums die ECDL-Prüfung zum Modul IT-Security gemacht.

11 Schüler haben die Prüfung bestanden, ein Schüler ganz knapp nicht. Herr Mag. Manfred Bohunsky aus Neusiedl am See kam als externer Prüfer zu uns in die Schule. Die Prüfung dauerte 45 Minuten und umfasste 32 Fragen, von denen 24 richtig zu beantworten waren. Ich gratuliere allen ganz herzlich zur bestandenen Prüfung. Mag. Georg Hadinger, Leiter der Unverbindlichen Übung ECDL

 

Exkursion 8A, 8BI, 8D zur Gedenkstätte Mauthausen

29.10.2014 - „Bedrückend ist wohl das beste Wort, um zu beschreiben, wie ich die Stimmung dort empfand. Das KZ liegt unversteckt auf einer Anhöhe, genug Menschen wussten mehr oder weniger darüber Bescheid, was da vor sich ging, und trotzdem wurde nichts im großen Stil dagegen unternommen.

Ich fand es sehr gut, dass wir alle während der Führung ruhig und respektvoll waren und Interesse zeigten. Als wir gegen Ende in den Raum der Namen kamen, war es sogar ganz still.“ Lisa Strausz, 8B „Ich habe in Mauthausen erkennen können, zu welch grausamen Taten der Mensch fähig ist. Unschuldigen Menschen, die nichts verbrochen haben außer dass sie einer anderen Religion oder Rasse zugehörig sind, das Leben zur Hölle zu machen und sie schließlich einen qualvollen Tod sterben zu lassen. Ich hoffe, dass die Menschheit aus ihren Fehlern lernt, damit so etwas nie wieder passieren kann.“ David Woschitz, 8D „Am erschreckendsten für mich persönlich war es, die Gaskammer, die Verbrennungsöfen und die Genickschuss-Ecke zu sehen, wo Tausende von Menschen brutal ermordet und anschließend zu Asche gemacht wurden. In Erinnerung bleiben wird mir auch der Raum der 80.000 Namen und die anderen kleinen Gedenkstätten, die über das gesamte Areal verteilt wurden. Durch sie haben Angehörige die Möglichkeit, einen Ort zum Trauern zu finden. Es ist aber auch ein Ort der Erinnerung an jeden einzelnen Menschen, der dort sein Leben lassen musste.“ Conny Hack, 8D Exkursion der 8A, 8BI und 8D zur Gedenkstätte Mauthausen am 17.10.2014 mit Mag. Wilhelmine Deschberger, Mag. Gertraud Feigl und Mag. Isabella Wimmer

 

Die Hl. Ursula – eine mutige junge Frau

28.10.2014 - Zu diesem Thema hat die AHS zum Festgottesdienst eingeladen. Um 7.15 Uhr haben wir uns zur Messe getroffen, eine Herausforderung und auch Überwindung.

50 SchülerInnen von der 1. bis zur 8. Klasse, die Messmusikgruppe und einige LehrerInnen waren versammelt. Entsprechend dem Evangelium von der kostbaren Perle wurden wir in der Predigt gefragt wie kostbar uns unsere Beziehung zu Jesus ist. Eine schwierige Frage die wir uns immer wieder stellen müssen. An diesem Tag konnten wir fröhlich sagen: „Ja, zumindest eine Stunde früher aufstehen um diesen Gottesdienst, Jesus in unserer Mitte, zu feiern.“ Im Anschluss gab es ein gutes Frühstück. Danke

 

Exkursion7A und 7D in die Arbeiterkammer

27.10.2014 - Am 23. 10. 2014 gingen die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Geografie Unternehmerführerschein aus den Klassen 7A und 7D zur Arbeiterkammer, wo sie an einem Workshop zum Thema Globalisierung teilnahmen.

Zuerst arbeiteten sie ein Brainstorming mit den Leitern aus und lasen einen dazu passenden Artikel. Später wurden sie in kleine Gruppen eingeteilt, um Interessensgruppen in einem Rollenspiel darzustellen. Dabei ging es darum, dass ein Unternehmen aus der fiktiven Gemeinde „Kleindorf“ plant, seinen Standort zu verlegen und die Schüler und Schülerinnen in den Rollen der Geschäftsführung, der Presse, des Betriebsrates, der örtlichen Bank und des Gemeinderats, über Vorteile und Nachteile argumentierten und diskutierten. Mag. Isabella Sommer

 

9 Jugendliche, 72 Stunden & furchtbar viele Bäume

24.10.2014 - 72 Stunden ohne Kompromiss, auch Schüler aus St. Ursula waren dabei

Der kleine Ort Staatz im nördlichen Niederösterreich liegt am Fuße eines Kalksteinfelsen samt Burgruine der das rundumliegende Weinviertler Flachland überragt. Die Pfarre Staatz besitzt einen schönen, großen, in Terrassen angelegten Obst und Gemüsegarten, der bis vor 50 Jahren auch noch intensiv bewirtschaftet wurde. Aber eben nur bis vor 50 Jahren… und wer -wenn möglich- so weit zurückdenkt, an den eigenen Garten oder den Maurer Wald-, der bekommt ein Gefühl dafür wie viele Bäume, Sträucher, Efeu und andere Ranken in dieser Zeit wachsen können. Seit einem Jahr hat die Pfarre Staats mit Philipp Seher einen neuen Pfarrer und es weht ein frischer Wind. Da wäre es doch toll, einen Park zu haben in dem die Jungscharkinder spielen können. Dafür zu sorgen, das war unser Projekt! Von Mittwoch bis Samstag Mittag haben wir geschnitten, gehackt, geschaufelt, gezogen, gezerrt und geschleppt. Bei jedem Wetter, 72 Stunden lang und ohne Kompromiss. Abends sind wir todmüde ins Bett und am nächsten morgen wieder voll motiviert zurück an die Arbeit. Das Team der Pfarre Staats hat dabei rund um die Uhr dafür gesorgt, dass es uns an nichts gefehlt hat. Wie viel wir in diesen 3 Tagen tatsächlich geleistet haben, hat uns selbst überrascht und wir haben viele tolle Erlebnisse und vielleicht auch die ein oder andere Freundschaft mit nach Hause genommen. Klemens und Kamille

 

Ein Vortrag von einem, der nie zur Schule ging

22.10.2014 - André Stern: „Weißt du, was der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Schüler ist?“

Mit diesen Worten begann der Gitarrenbauer, Musiker und Autor André Stern seinen Vortrag am 14.Oktober. „Der gute Schüler vergisst den Stoff nach drei Monaten, der schlechte Schüler nach drei Wochen“, lautete die Lösung. Aus eigener Erfahrung kennt der Franzose die Antwort auf die Frage aber nicht. Er ging nämlich nie zur Schule. Innerhalb unseres Psychologie und Philosophie-Wahlpflichtfachs haben wir uns im September und Oktober besonders mit den verschiedenen philosophischen Ansätzen beschäftigt, wie man ein Kind am besten erziehe oder welche alternativen Schulformen es gäbe. Dabei haben wir nicht nur einiges über Montessori-Schulen und Waldorfschulen erfahren, sondern sind vor allem auf André Stern gestoßen, der meint, man solle Kinder erst gar nicht zur Schule schicken. Seine Zusammenarbeit mit dem Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zum Thema Lernen haben einige interessante Aussagen ergeben. So zum Beispiel die Erkenntnis, dass Menschen nur dann etwas für immer lernen können, wenn die emotionalen Zentren im Hirn aktiviert sind. Deshalb tun wir uns auch so schwer, Dinge zu lernen, die uns nicht interessieren. Um die Begeisterung und die Neugier am Lernen bei Kindern nicht zu vermindern, sollte man laut Stern die Kinder zu keinen Aufgaben, keinem Stundenplan und keinen Prüfungen zwingen und vor allem keine Vorgaben machen, was wann zu lernen sei. Außerdem sollten wir die Klassifizierung und Bewertung von Berufen beseitigen, um die Begeisterung beim Lernen bei Kindern zu fördern. Genauso, wie wir auch die Wertung von Schulfächern weglassen sollten, also die Behauptung, Mathematik sei wichtiger als Kochen oder Singen. Auf diese Weise können wir dem Kind etwas Wichtiges für seinen Lernweg mitgeben – die Freiheit, die Welt auf eigene, natürliche Art zu erkunden und selbst entscheiden zu können, was es wann erfahren möchte. Ohne Schule könnten wir veranlassen, dass Kinder die unbegrenzte Ressource der Begeisterung fürs Lernen Tag für Tag aufs Neue erleben. Die PUP-Wahlpflichtfachgruppe der 8.Klassen bedankt sich bei André Stern für den lehrreichen Nachmittag und bei Frau Prof. Merlingen für dessen Organisation und ihre Idee, uns zu diesem Treffen mitzunehmen. Artikel von Isabella Brodniewicz, 8A

 

Klassenfahrt 5I

22.10.2014 - Wir, 21 SchülerInnen des Instrumentalzweigs der Oberstufe, kommen aus 7 verschiedenen Schulen und 3 unterschiedlichen AHS-Unterstufenklassen.

Da war es super uns auf der Klassenfahrt nach Mariazell besser kennen zu lernen. Eine Gemeinschaft zu bilden, in der wir uns gegenseitig respektieren und gut miteinander reden können, war das Ziel. Das Wetter war schlecht, trotzdem haben wir im Freien gespielt. Bei einer Passanten-Befragung haben wir die Einwohner von Mariazell kennengelernt, die schöne Kirche besucht, viel Lebkuchen gekauft und noch vielmehr im Supermarkt eingekauft, damit wir genug Proviant für die langen Nächte hatten. In den wenigen Sonnenstunden wanderten wir zu dem wunderschönen Erlaufsee. Es war toll! Für uns war es ein schöner und lustiger Anfang für die kommenden 4 Jahre! Steffi & Denise

 

5A - Kennenlerntage auf Burg Wildegg 9.-11.9.2014

21.10.2014 - Pünktlich am Dienstag um 8.15 Uhr trafen wir einander bei der Straßenbahnendstation Rodaun, um die gemeinsamen Kennenlerntage mit Frau Professor Merlingen und Herrn Professor Becker zu beginnen.

Bevor wir losstarteten kauften wir in Kochgruppen zu je fünf Personen unsere Vorräte ein. Nachdem wir das Transportauto beladen hatten und nur noch die Cornflakes aus der Dachluke herausragten, marschierten wir etappenweise los und wurden in jedem Abschnitt von einer Gruppe angeführt. Auf unserem Weg wurden uns sämtliche Heilwirkungen diverser Pflanzen von Prof. Becker beschrieben und einige Spiele gespielt. Nach einer anstrengenden Wanderung (da manche wie ich, noch ihren Rucksack trugen, weil den Mädchen beim Gepäckstransport per Auto der Vortritt gelassen wurde ;)), kamen wir auch schon in der mittelalterlichen Burg an und richteten uns ein. Doch allzu viel Zeit blieb uns nicht, da wir schon auf eine Wiese gingen um mit einigen Spielen und Aufgeben zu beginnen. Nach verschiedensten Aktivitäten wie zum Beispiel ein Objekt aus der Natur mit mindestens 15 Worten zu beschreiben ging die erste Gruppe los zum Kochen und bereitete eine köstliche Karottencremesuppe von Herrn Professor Becker zu. Danach gab es ausgezeichnete Spaghetti, bei deren Menge wir uns ordentlich verschätzt haben. Den Abend ließen wir mit einem Lagerfeuer und einer kurzen Nachtwanderung ausklingen. Mit spielen wie am Nachmittag verbrachten wir auch den nächsten Tag: Wir schrieben Briefe, die wir in drei Jahren wieder bekommen werden, versuchten unsere Sinne zu erforschen und anderen zu vertrauen, selbst wenn diese einem die Augen verbanden und in den nächsten Baum rennen ließen. Von dem Weglaufen und Nachlaufen, Suchen und Verstecken, Sprechen und Schweigen hatten am Abend alle Hunger. Doch das Essen musste noch gekocht werden. Übrigens ist an alle Kochgruppen der Klasse ein großes Lob auszusprechen, die ganze Klasse war satt und zufrieden. Spät am Abend machten wir noch ein Lagerfeuer und ließen Funken durch die Luft schweben. Am Donnerstag in der Früh war es auch schon wieder Zeit zusammenzupacken. Die Sonne, die uns die zwei Tage gesegnet hatte, ließ sich heute nicht blicken. In strömenden Regen wanderten wir schließlich los. Im Gasthaus „Zur Seewiese“ genossen wir die Rast und Frau Professor Merlingen konnte endlich wieder einen Kaffee genießen. Nass, frierend aber glücklich kamen wir dann in Rodaun an und können auf drei interessante Kennenlerntage zurück blickten. Alles in allem war es ein cooler Ausflug! Petra Kroyer & Moritz Miksche

 

2. Orientierungslauf-Schulcup

16.10.2014 - Am Dienstag, 14.10. fand bei strahlendem Herbstwetter der zweite Orientierungslauf-Schulcup - diesmal auf der Donauinsel (Bereich Schwarzlackenau) – statt.

St. Ursula war wieder mit dabei: 15 SchülerInnen fanden nach 1,9-3,3km Streckenlänge und vielen Postenstandorten wieder zum Ziel zurück. Barbara Adenstedt

 

Kommunizieren einmal anders: Dialog im Dunkeln

14.10.2014 - Die Schülerinnen und Schüler der 3D wackelten unsicher über eine Hängebrücke, spürten unerwartet Wasser über eine Wand fließen, genossen bei hohem Seegang den Fahrtwind während einer Bootstour und überquerten vorsichtig eine stark befahrene Straße – all das, ohne den Sehsinn nützen zu können. Wo das möglich ist? Bei der Führung „Dialog im Dunkeln“ in der Wiener Innenstadt.

Im Rahmen einer Lehreinheit über Kommunikation, Körpersprache und Körperdistanzzonen unternahmen wir im Rahmen des Deutschunterrichts Ende September einen Lehrausgang, der unsere auditive und taktile Wahrnehmung schärfte, da unsere visuelle Wahrnehmung für eine Stunde lang nicht zur Verfügung stand – Kommunikation auf anderen Ebenen war gefragt. Eine lehrreiche Erfahrung für alle Beteiligten! Lesen Sie im Anschluss die Eindrücke und Gedanken aller SchülerInnen der 3D zu „Dialog im Dunkeln“: Mein Gedanke während der Führung in der dunklen Welt war eigentlich die ganze Zeit der, dass wir gerade einen Tag eines blinden Menschen erleben. Besonders beeindruckt hat mich Helmut. Er stand blind an der Bar und wusste trotzdem, was er gerade für ein Getränk verkauft hat und wie viel Geld er uns zurückgeben musste. In der Diskussionsrunde durften wir auch sehr viel über den Alltag blinder Menschen erfahren. Oft haben wir aufgezeigt, aber auch wieder schnell verstanden, dass dies nichts bringen würde. Mir hat der Lehrausgang deshalb so gut gefallen, weil mich immer schon sehr interessiert hat, wie sich Blinde fühlen müssen. (Bernhard Böck) Ich glaube, dass der Lehrausgang mein Verhalten blinden und sehbehinderten Menschen gegenüber verändert hat, weil ich jetzt weiß, wie so jemand sich, wenn er nicht sieht und nicht weiß, was eine Farbe ist, fühlt. Ich fand den Lehrausgang spannend; da konnte man mal etwas Neues dazulernen und es war einfach cool, weil man sich nach einer Zeit daran gewöhnt hatte im Dunklen zu sein. Besonders lustig fand ich es, als wir mit der Hand an der Wand getastet haben und plötzlich eine Art Wasserfall unsere Hände nass gemacht hat und wir erschrocken sind. (Philippe Clerckx) Mich beschäftig seit unserem Ausflug sehr, wie es sein muss, wenn man blind ist und alles lernen muss. Das muss doch eigentlich sehr schwer und anstrengend sein. Mich hat am meisten beindruckt, wie sich Blinde orientieren, obwohl sie nichts sehen können. Für mich war interessant, warum der Blinde wusste, dass sich sein Hund namens Susi wegbewegt und eingerollt hatte. (Maxi Fellner) Für mich persönlich war es unangenehm, dass ich die ganze Zeit nichts gesehen habe. Die Gesprächsstunde war sehr wichtig, weil man da mehr über die Blinden erfahren hat. Die verschiedenen Landschaften waren – aus meiner Sicht - sehr gut nachgestellt. (Lilli Gruber) Für mich war das heute ein sehr spannender Ausflug. Was mich unglaublich faszinierte, war, wie sich die Blinden in diesem stockfinsteren Raum zurechtfinden! Das Unangenehmste im Dunklen war für mich, als wir im Boot saßen. Das Gespräch mit unserem Führer und seine Beschreibung, wie er seinem Hund Susi vertrauen kann, war für mich am berührendsten. Mich würde auch sehr interessieren, wie dieser Raum im Licht ausschaut. Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich sehen kann! (Marie Gubi) Der Ausflug „Dialog im Dunkeln“ hat mir sehr gefallen. Mich faszinierte, dass ein Blinder ungefähr erkennen kann, was sein Hund gerade macht oder wie viele Personen sich im Raum aufhalten. Es war für mich sehr schwer mich im Dunkeln hinzusetzen. Mich hat es auch sehr interessiert, etwas über den Lebenslauf des blinden Mannes zu erfahren. Ich werde in Zukunft mehr auf Blinde oder Sehbehinderte achten. Der Ausflug war im Großen und Ganzen sehr cool gestaltet. (Florian Guggenberger) Ich fand den Ausflug toll. Man konnte alles aus der Sicht von blinden Menschen fühlen. Der Ausflug war sehr lehrreich und ich würde ihn jederzeit wiederholen. (Anastasia Gutenthaler) Der Ausflug zum „Dialog im Dunklen“ hat mir sehr gut gefallen, weil man einen Einblick in die Welt der blinden Menschen hatte. Außerdem konnte man seinen Sehsinn nicht verwenden und man musste sich auf das Tasten und Hören verlassen. (Es war etwas schwieriger als gedacht!J) Der Ausflug hat mir gezeigt, dass blinde Menschen es schwerer im Leben haben, als ich es mir vorgestellt habe, aber dass sie trotzdem glücklich sind. (Kathi Kemeter) Mein erster Eindruck von „Dialog im Dunkeln“ war Bewunderung für diese Idee, jemandem die Welt so zu zeigen, wie sie ein Blinder sieht. Es war alles sehr realitätsnah. Nach einer Viertelstunde ist man aber schon daran gewöhnt, nichts zu sehen. Allerdings war ich sehr froh, als ich wieder ans Licht kam. Jetzt denke ich anders über das Leben, das Blinde führen. Früher bewunderte ich die Blinden, die sich da gut zurechtfanden, aber jetzt weiß ich, dass das gar nicht so einfach ist, wie es aussieht. Ich finde, es lohnt sich, so eine Führung zu machen. (Timea Klenk) Ich fand unseren Ausflug sehr interessant. Mich hat eigentlich alles dort fasziniert, vor allem wie sie die Stadt, den Wald, den Shop und das Schiff imitierten. Für mich war sehr schwierig meine anderen Sinne noch mehr zu nutzen und ich glaube, es hat mir sehr gut getan, dass wir dort hingegangen sind, weil ich etwas Neues lernen konnte und etwas ausprobierte. Ich finde, im Dunklen ist es schwer einzuschätzen, wie weit etwas von einem entfernt ist, auch der Tastsinn des Menschen hat mich beeindruckt. (Kathrin Krause) Es war für mich ein spannender Ausflug, da ich erfahren habe, wie sich ein Blinder fühlt. Es war interessant zu erleben, wie man blind seinen Alltag meistern kann - zum Beispiel beim Einkaufengehen. Nach einer Stunde vollkommener Dunkelheit war ich froh wieder Tageslicht zu sehen. Ich kann es mir nach dieser neuen Erfahrung nicht mehr vorstellen blind zu sein. Auf jeden Fall habe ich gelernt Blinde zu respektieren. Sie können eine Menge unglaublicher Dinge, obwohl sie nichts sehen. Ich glaube, jeder sollte einmal im Dialog im Dunkeln gewesen sein, denn dort öffnen sich neue Denkweisen über blinde und/oder sehbehinderte Leute. (Paul Kröger) Am heutigen Ausflug hat mich besonders fasziniert, dass ich das alltägliche Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel – jenem eines Sehbehinderten - erleben durfte. Bei der Bewältigung der Stationen war ich größtenteils extrem unsicher und ängstlich – insbesondere, da ich vollkommen auf mich alleine gestellt war und keine Hilfe von anderen hatte. Die Eindrücke, die ich bei diesem Ausflug gesammelt habe, insbesondere die Angst und die Hilflosigkeit, die ich erlebt habe, haben mich jedenfalls sehr nachdenklich gemacht und werden mit Sicherheit mein Verhalten gegenüber sehbehinderten Menschen beeinflussen. (Martin Kumpan) Ich fand den Dialog im Dunkeln sehr interessant. Zwar bin ich oft über mein offenes Schuhband gestolpert, aber sonst war es wirklich schön und ein ganz beeindruckendes Erlebnis. Die Wege sind sehr schön aufgebaut, glaube ich, schließlich habe ich nichts gesehen. Der Blindenhund Susi ist wirklich süß und ein sehr intelligentes Tier! Ich hoffe, dass ich die schönen Farben dieser Welt mein Leben lang sehen kann, denn es ist bestimmt nicht einfach immer im Dunkeln zu leben! (Niki Kunesch) Ich finde, dass es wirklich nicht leicht ist blind zu sein, aber ich glaube, wenn man von Geburt an blind ist, ist es normal für einen. Es ist halt so, wie es immer schon war. Seither quält mich die Frage, was ein Blinder denkt, wenn er „sehen“ hört, was er sich darunter vorstellt. Die Frage ist ja: Was soll man sich unter etwas vorstellen, das man nicht kennt? Ich frage mich auch, was ein völlig Blinder sieht? Sieht er schwarz? Oder gar nichts? Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich kann genauso wenig einen Blinden danach fragen, der nicht weiß, was Schwarz ist! (Maya Laaha) Ich fand den Vormittag sehr interessant. Ich hätte mir nie gedacht, dass es so schwierig ist, blind zu sein. Mich hat besonders fasziniert, dass die Menschen, die dort arbeiten, alle blind sind, aber trotzdem fast alles genau so machen wie wir sehenden Menschen. Mich beschäftigt seitdem, dass ich vielleicht öfters Blinden über die Straße helfen könnte, weil ich jetzt weiß, wie schwierig das ist für Sehbehinderte. (Laurenz Lenz) Ich fand unseren Lehrausgang sehr interessant, lustig und faszinierend. Ich weiß jetzt viel mehr über Blinde und Sehbehinderte und kann sie auch besser einschätzen. Am lustigsten fand ich die Fahrt mit dem Schiff. Es hat mir großen Spaß gemacht, in das Leben eines Blinden zu „schlüpfen“, und ich habe auf jeden Fall vor, wieder hinzugehen. (Anna-Katharina Mantler) Nach unserem Ausflug im Dialog im Dunkeln werde ich jetzt viel aufmerksamer sein als vorher und Blinden helfen! Es hat mich sehr fasziniert einmal in die Welt der Blinden zu kommen, meine anderen Sinne zu verwenden und mich ohne meine Augen zu orientieren! Es war jedoch ziemlich schwierig sich im Dunkeln nur auf seinen Gehör-, Tast- und Geruchssinn zu verlassen! Ich könnte es mir auch gar nicht vorstellen auf einer befahrenen Straße nichts zu sehen! (Marlene Müller) An diesem Vormittag fand ich vor allem die Führung im Dunkeln sehr interessant. Ich fand es beeindruckend, wie schwer es eigentlich blinde Menschen haben. An der anschließenden Gesprächsrunde fand ich sehr interessant, dass es mehrere Arten von Blindsein gibt, ich dachte nämlich, es gäbe nur eine. Echt interessant zu wissen ist, dass blinde Menschen ungefähr wissen, wie viele Leute in einem Raum sind. (Magdalena Novak) Ich fand diesen Ausflug sehr spannend. Aufregend war für mich die Wackelbrücke, die auch die ,,Oh-mein-Gott-Brücke’’ genannt wird. Lustig war auch die Bootsfahrt. Sich im Dunkeln zurechtzufinden ist wirklich nicht leicht, da man sich nur auf den Hör- und auf den Tastsinn verlassen muss. Auch die Gesprächsrunde anschließend war sehr lehrreich. (Magdalena Österreicher) Meine Klasse und ich waren heute im ,,Dialog im Dunkeln‘ ‘. Es war sehr interessant zu ,,sehen‘‘, wie sehr man den Tastsinn und den Gehörsinn benötigt. Besonders haben mir die Bootsfahrt und die Stadt gefallen. Ich werde mein Verhalten gegenüber Blinden und Sehbehinderten verändern. Die Führung hat zwar nur eine Stunde gedauert, aber die Angst selbst das Augenlicht zu verlieren ist gewachsen. (Sonja Palzer) Es war ein interessanter und toller Ausflug, vor allem war es eine gute Möglichkeit sich in die Welt der Blinden hineinzuversetzen und zu sehen, wie sie die Welt „sehen“. Wir haben uns mit Blindenstöcken und anhand von Geräuschen orientiert. Es war spannend, wie der blinde Führer uns Dinge gezeigt hat, zum Beispiel: wie er sich hilft beim Bezahlen im Geschäft, beim Lesen... . (Marietta Schechner) Ich fand es sehr gut, dass wir überhaupt diesen Ausflug gemacht haben, weil ich jetzt endlich weiß, wie sich ein Blinder oder Sehbehinderter fühlt. Der Second-Hand-Laden im Dunkeln hat mir besonders gut gefallen, weil ich mir bei den meisten Gegenständen sehr schwer getan habe, sie zu erkennen. Für mich war es unangenehm nicht zu wissen, ob mich der Führer bei der Dunkel-Bar nicht anlügt und mir das falsche Retourgeld zurückgibt. (Axel Schwerer) Für mich war `Dialog im Dunkeln´ eine neue und aufregende Erfahrung. Ich merkte, wie schwer es für sehbehinderte und blinde Leute ist, durch die Welt zu gehen, ohne sich zu verletzen. Ich finde das Projekt `Dialog im Dunklen´ sehr hilfreich, um sich einmal in die Lage eines Blinden hineinzuversetzen und alles zu ertasten und zu erhören. Wir mussten zum Beispiel bei einer Ampel hören, ob sie schnell oder langsam tickt. Wir mussten über eine Brücke gehen, die wackelte. Ich fand es ebenso gut, dass wir in der anschließenden Gesprächsrunde alle unsere Fragen an einen Blinden stellen konnten. Mir hat der Lehrausgang sehr geholfen, ein bisschen zu verstehen, wie schwer es ist, ohne gesunde Augen, mit denen man Gefahren sehen kann, zu leben. (Max Seeliger) Ich fand unseren Ausflug sehr interessant. Am meisten faszinierte mich, dass sich blinde Leute so gut zurechtfinden können. Ich könnte mir niemals vorstellen blind zu sein. Für mich persönlich war die Dunkelbar am eindrucksvollsten, weil die Menschen dort sogar erkennen konnten, wie viel Geld man ihnen gab, und einem ein Getränk einfüllen konnten, ohne dass es überschwappt. Bei der Gesprächsrunde danach fand ich am unverständlichsten, dass unser blinder Führer sich zwar nichts unter Farben vorstellen konnte, aber trotzdem eine Lieblingsfarbe hatte. (Caro Simlinger) Unser Lehrausgang war meiner Meinung nach sehr lehrreich. Es war sehr spannend zu erleben, wie die Welt für Sehbehinderte und Blinde ist. Ich fand diesen Ausflug ziemlich spannend und es war sehr aufregend, dass man plötzlich viel mehr auf die anderen Sinne angewiesen war. (Kathi Strohmayer) Ich fand den Ausflug sehr interessant, da wir sahen, wie schwer es für einen Blinden (Sehbehinderten) ist, wenn die Person zum Beispiel auf der Straße ist. Denn wenn er die Straße überqueren will und der Straßenverkehr sehr laut ist, kann er manchmal auch nicht wissen, wann man über die Straße gehen darf. Es war schon eine Herausforderung den Weg weiter zu verfolgen, wenn es „stockdunkel“ war und man nicht einmal die Umrisse seiner eigenen Hand vor dem Gesicht erkennen konnte. Auf jeden Fall hat mich der Lehrausgang sehr fasziniert. (Lucia Wahl) Für mich ist \"Dialog im Dunklen\" etwas, was jeder einmal machen muss. Es ist zwar schrecklich nichts zu sehen, aber wenigstens weiß man dann, wie sich Blinde und sehbehinderte Menschen fühlen. Eine starke Umstellung ist auch die plötzliche Dunkelheit: Am Anfang hatte ich noch nicht wirklich Vertrauen und war sehr angespannt, doch je länger ich in der Führung war, desto selbstbewusster war ich. Die Dinge, die mir am besten gefallen haben, waren: die Stadt, weil ich das Gefühl hatte in einer echten Stadt zu sein; auch gut fand ich den Second-Hand-Laden, weil man alles ertasten musste. Dann fand ich noch die \"UnsichtBAR\" gut, denn dort konnte ein Mann uns Getränke servieren, nur indem er die Münzen am Rand abtastete. Ich möchte nur sagen, dass ich in Zukunft geduldig mit blinden Leuten umgehen werde, denn sie haben ja nicht die Fähigkeiten der Sehenden. (Felix Weninger) Begleitung: Mag. Eva Endlicher, Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann Bericht: Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

„Ich kam, sprach und siegte“ –

09.10.2014 - Der Rhetorikworkshop der 8a Am 17. September 2014 besuchte uns Frau Stolzenburg, ein Mitglied des Theaters der Jugend, für einen dreistündigen Rhetorikworkshop.

Wir begannen mit einer kurzen Aufwärmrunde, in der wir unsere müden Körper durch Gymnastikübungen wachschüttelten, darauf folgten einige Sprechübungen. Danach versuchten wir gemeinsam in der Gruppe zu zählen, wobei jeder eine Zahl sagen durfte, aber davon abgesehen keine Kommunikation erlaubt war. Dies gelang uns nach einigen Anläufen erstaunlich gut. Zum Schluss übten wir unser Auftreten mit verschiedenen Übungen; unter anderem einer, in der etwa die gesamte Gruppe die Körperhaltung einer einzigen Person nachahmen musste. Nach all den Aufgaben kam schließlich unser großer Auftritt: In Partnerarbeit verfassten wir jeweils zwei kleine Präsentationen - eine vorbildliche und eine absichtlich eher wenig vorbildliche - über Spaßthemen, die wir anschließend der Klasse vortrugen. Die Referate gelangen sowohl bezüglich der Präsentation als auch bezüglich des witzigen Inhalts großartig. Wir haben viel Neues gelernt und konnten unsere rhetorischen Fähigkeiten in jeder Hinsicht verbessern. Wir danken Frau Prof. Umfahrer für die Organisation dieses spannenden Workshops! Bericht: Anna Fazekas (8A) Hier einige Kurzstatements anderer TeilnehmerInnen: … Auch unsere Aussprache konnten wir mit einem kleinen Sprechtraining üben. Der gesamte Workshop war abwechslungsreich und sowohl durch lustige als auch interessante Aufgaben unterhaltsam gestaltet. (Nina Aussprung) … Am Ende erstellten wir in Teams von je zwei Schülern zwei Reden, eine rhetorisch absolut katastrophale und eine, in der wir das Gelernte umsetzen sollten, um zu demonstrieren, wie wir uns verbessert hatten. Ich fand den Workshop sehr bereichernd und es hat wirklich Spaß gemacht. (Lukas Benesch) … Daher wurden uns viele Sprechübungen gezeigt, die trotz Nervosität bei Reden helfen, sich freier zu fühlen und dies auch auszustrahlen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass wir viel durch diesen Workshop lernen durften und wir unsere Redefertigkeiten dadurch verbessern konnten. (Jenny Brauchart) Mir hat der durch eine junge Schauspielerin geführte Workshop sehr gut gefallen, weil wir wertvolle Ratschläge für zukünftige Referate sammeln konnten. Es wurden uns viele nützliche Sprechübungen gezeigt und Tipps zum Nervositätsabbau weitergegeben, auf die wir nicht nur vor unserer VWA-Präsentation zurückgreifen werden. (Isabella Brodniewicz) … Alles in allem war es ein sehr schönes Erlebnis, das uns meiner Meinung nach nicht nur bei Präsentationen in der Schule geholfen hat, sondern auch allgemein viel über Kommunikation vermitteln konnte. (Lorenz Handstanger) … Die Übungen, die wir gemacht haben, waren nie unangenehm oder langweilig, ganz im Gegenteil kann ich behaupten, dass sie meinem Selbstbewusstsein nur Gutes getan haben. Obwohl ich meine Zweifel hatte, dass jeder Schüler aus sich herauskommen würde, haben alle ihr Bestes gegeben und ich hätte mir die Aufgabenstellung für unsere Klasse nicht besser vorstellen können. Ein gelungener Workshop! (Alex Orisich) Ich fand den Rhetorik-Workshop sehr gut. Mir hat besonders gefallen, dass wir in der ersten Stunde verschiedene Aufwärmübungen miteinander gemacht haben. Dadurch wurde die Stimmung im Raum aufgelockert. Danach fühlte ich mich persönlich sicherer in meiner Haut und die kleinen Präsentationen vor der Klasse haben mir sogar richtig Spaß gemacht. (Dona Parukannil) Der Workshop hat nicht nur Präsentationen nachhaltig verbessert, sondern auch unsere Klassengemeinschaft. Mit viel Witz und Charme war das Eis schnell gebrochen, und alle sind richtig aufgeblüht. (Clemens Sagmeister)

 

3C im Biosphärenpark

07.10.2014 - Am 25.9. machten wir, die 3c, einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. Dabei waren auch Frau Prof.Plass und Herr Prof.Tarko.

Zunächst wurde uns erklärt, wie wir die Büsche und Baumtriebe richtig schneiden sollten. Eine Mitarbeiterin des Biosphärenparkes zeigte uns wie vielen verschiedenen Tieren z.B. Smaragdeidechse, Blutströpfchen (auch Sechsfleck-Widderchen genannt), Haselmaus, usw. wir allein dadurch den Lebensraum erhalten können, dass wir verhindern, dass die Wiese nicht zu einem Wald zuwächst. Hochmotiviert begannen wir mit unserer Arbeit. Drei Stunden hindurch rodeten wir eifrig die verwilderten Gewächse, und sogar unsere beiden Lehrkräfte wurden von dem Schneide-Fieber angesteckt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Am Ende türmte sich ein riesiger Blätterhaufen vor uns auf. Wir hatten bewiesen welch ein Teamgeist in uns steckt. Wir alle freuen uns schon sehr auf die Frühjahrsexkursion, wo wir dann herausfinden dürfen, was alles dort wachsen kann, wo wir die Büsche entfernt haben. Franziska FAZEKAS, Katharina HAGN

 

4a und 4b VS: Schnupperstunde mit der AHS

06.10.2014 - Am Tag der offenen Tür wurden die 4a und die 4b von der AHS eingeladen, an einer Turnstunde teilzunehmen. Wir bedanken uns herzlich für diese spannende und bewegungsreiche Turnstunde bei den Lehrer/innen der AHS.

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Klasse 3D auf der Himmelswiese

03.10.2014 - Am 26. September 2014 war die Klasse 3D in Begleitung von Frau Prof. Draxler und Frau Prof. Fröhlich auf der Himmelswiese.

In der Früh war das Wetter etwas regnerisch, sodass wir Angst hatten, der Ausflug würde abgesagt werden. Gott sei Dank war dies nicht der Fall. Wir gingen gegen halb neun von der Schule los. Nach fast 30 Minuten Fußmarsch kamen wir beim Maurer Wald in der Nähe des Pappelteiches an, wo uns unsere Betreuerin Sylvia Wilde vom Biosphärenpark Wienerwald begrüßte. Auf dem Weg zur Himmelswiese zeigte sie uns einige Sträucher, die wir teilweise aus dem Biologieunterricht kannten und erzählte uns, warum das Pfaffenkapperl so heißt. Auf der Wiese bekamen wir den Auftrag, alle verholzten Pflanzen (Schlehdorn, Feldahorn,…) mit unseren mitgebrachten Gartenscheren abzuschneiden und auf einer Plane zu stapeln, die wir dann hin und wieder im Wald entsorgten. Sylvia erklärte uns, dass der Wald bald die Wiese überwuchern würde und die Trockenrasenvegetation und damit auch besondere Tierarten verschwinden würden, wenn die Büsche nicht herausgeschnitten werden. Leider war es ziemlich kalt, aber wir hatten trotzdem gute Laune und viel Spaß. Bei unserer Arbeit entdeckten wir sogar zwei Gottesanbeterinnen und zwei Gelege von ihnen, was die meisten von uns noch nie gesehen hatten. Nach einer Picknick-Pause durften die Buben aus Stämmen und Ästen im Wald eine Bank bauen und die Mädchen suchten in Gruppen Material für „Feenhäuschen“, die alle sehr nett wurden. Auf dem Rückweg zur Schule belohnten wir uns trotz der Kälte aber doch bei etwas Sonnenschein am Maurer Hauptplatz mit einem köstlichen Eis. Die Exkursion war sehr lustig und lehrreich. Maya Laaha, Magdalena Österreicher und Marietta Schechner

 

Ausflug der 3A in den Biosphärenpark Wienerwald

26.09.2014 - Am 23. September machten wir, die 3A, in Begleitung von Frau Prof. Plass und Herrn Prof. John einen Ausflug in den Biosphärenpark Wienerwald. (Informationen zum Biosphärenpark findet man z.B. unter http://www.bpww.at/biosphaerenpark/.)

Dort schnitten wir auf einer Halbtrockenwiese mit Gartenscheren und einer Säge bewaffnet kleine Bäume, Sträuche und hözerne Triebe bodennahe ab, um diesen seltengewordenen Lebensraum weiterhin für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Unter der Leitung einer Mitarbeiterin des Biosphärenparks konnten wir innerhalb von drei Stunden eine große Lichtung freilegen und das Holz in den angrenzenden Wald bringen, wo wir uns hoffentlich im Frühjahr ansehen können, was daraus geworden ist. Trotz ein wenig Regens hat uns der Ausflug viel Spaß gemacht und wir freuen uns auf eine Fortsetzung der Arbeit im Frühjahr. Antonia FRANK, Bettina KROYER

 

Benefizkonzert am 3. Oktober 2014

23.09.2014 - St. Ursula hilft den Flutopfern des vergangenen Sommers! Daher findet gleich im Anschluss an den Tag der offenen Tür des Gymnasiums am Freitag, dem 3. Oktober, um 15.00 Uhr ein Benefizkonzert mit einem abwechslungsreichen Programm im Festsaal von St. Ursula statt.

Schülerinnen und Schüler, Musiklehrerinnen und -lehrer und Direktor Hollmann werden auf der Bühne tolle Musik und unsere Jazztänzerinnen spektakuläre Einlagen für die gute Sache bieten. Wir hoffen für die Betroffenen der Überschwemmungen auf zahlreichen Besuch – und natürlich auf großzügige Spenden. Bitte unbedingt weitersagen! Direktor Prof. Mag. Walter Hollmann

 

„Macbeth“

17.09.2014 - Der schottische Fürst Macbeth hat eine steile Karriere vor sich: Nachdem er König Duncan gegen den aufrührerischen Thane von Cawdor unterstützt und ihm die Herrschaft gerettet hat, versprechen ihm drei Hexen, dass er selbst König werden soll. Die Versuchung ist groß, dem Glück nachzuhelfen…

Die Bühnenspielgruppe zeigt das Stück von William Shakespeare, das im Jahr 1611 in London uraufgeführt wurde, in einer gekürzten Version. Die Termine der Aufführungen sind Mi 24.09.14, 19 h (Ende ca. 21.15) DO, 25.09.14, 19 h (Ende ca. 21.15) Karten sind gegen eine Spende an der Pforte erhältlich! Die Schüleraufführungen sind am DO, 25.09.14, 10-12 h für die vierten und fünften Klassen FR, 25.09.14, 10-12 h für die sechsten bis achten Klassen Wir freuen uns auf Ihren/deinen Besuch! Prof. Dietmar Scharmitzer im Namen der Schaupieler_innen Illustration: Théodore Chassériau - Musée d\'Orsay. Gemeinfreie Darstellung: Quelle

 

Gymnasium & Oberstufenrealgymnasium
St. Ursula

Franz-Asenbauer-Gasse 49
A-1230 Wien
Tel. +43 (1) 888 21 25 - 26

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