ECHA-Projekte 2006/07 - 2013/14 - Archiv

 

Enrichmentangebote  ECHA-Projekte im Schuljahr 2013/14

Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb (1. Klasse, Mag. Christina Stauber)

Aufgrund von krankheitsbedingten Terminverschiebungen konnte der Großteil der Kursstunden heuer erst im Juni stattfinden, also erst nach dem Känguru-Wettbewerb 2014. Nichtsdestotrotz beschäftigten sich die mathematisch interessierten Schülerinnen und Schüler intensiv mit den aktuellen Denksportaufgaben. Besonders eifrig wurden dabei unterschiedliche Lösungsstrategien diskutiert und erklärt.

Working with English Texts (2. Klasse, Mag. Christina Stauber)

Gemeinsam lasen die Schülerinnen und Schüler in diesem Kurs die spannende Geistergeschichte "Ghost in the Guitar". Sie setzten sich immer wieder mit dem Fortgang der Geschichte auseinander und stellten einzelne Szenen in kleinen Rollenspielen nach. Daneben gab es auch Zeit für kleine Quizzes und allgemeine Diskussionen zum Buch.

Philosophieren mit Kindern (3. – 4. Klasse, Mag. Wilhelmine Deschberger)

Nach einer Einführung in die verschiedenen Themenbereiche und Arbeitsweisen der Philosophie beschäftigten wir uns mit den philosophischen Themen, die die TeilnehmerInnen am meisten interessierten: der Sinn des Lebens, die Frage nach Gott, die Beziehung Mensch - Tier sowie die Themenbereiche Angst, Freiheit, Verantwortung und Tod.

Einführung in das philosophische Denken anhand von "Sofies Welt"(3. – 4. Klasse, Mag. Wilhelmine Deschberger)

Im Sommersemester bearbeiteten die SchülerInnen der 3. und 4. Klassen die ersten Kapitel des Buches "Sofies Welt" von Jostein Gaarder. Sie erfuhren interessante Fakten und Zusammenhänge über den Beginn des philosophischen Denkens in Griechenland. Im Zentrum unserer Überlegungen standen die Naturphilosophen, Sokrates, Platon und Aristoteles.

Einführung ins philosophische Denken (5. Klasse, Mag. Wilhelmine Deschberger)

Unsere Schwerpunkte waren die Auseinandersetzung mit der Philosophie von Ludwig Wittgenstein, Freiheit und Determinismus, Gut und Böse, Identität und Unsterblichkeit. Wir setzten uns mit diesen Themen anhand von Quellentexten auseinander, im Gespräch schulten wir unser eigenes Denken und diskutierten über unsere Ansichten.

 

Enrichmentangebote  ECHA-Projekte im Schuljahr 2012/13

Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb (1. Klasse, Mag. Stauber)

Besonders zahlreich waren die Anmeldungen für den heurigen Kurs für mathematisch interessierte Schüler und Schülerinnen als Vorbereitung auf den jährlichen Mathematikwettbewerb "Känguru der Mathematik". Es wurden wieder verschiedenste Aufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen der Mathematik gelöst und besprochen. Dabei standen die Freude am mathematischen Denken und der Vergleich unterschiedlicher Lösungsstrategien im Vordergrund.

Philosophieren mit Kindern (1. – 2. Klasse, Mag. Deschberger)

Die von den TeilnehmerInnen gewählten philosophischen Themen waren: Was kommt nach dem Tod? Gibt es Unsterblichkeit und Wunder? Was ist Angst? Was ist Liebe? Warum bin ich auf der Welt? In Gesprächen und mit Impulstexten von Philosophen beleuchteten wir diese Fragen anregend und intensiv.

Working with English Texts (2. Klasse, Mag. Stauber)

Gemeinsam lasen die Schülerinnen in diesem Kurs die spannende Hexengeschichte "Whispering Knights". Am meisten Spaß machte den schauspielerischen Talenten das Nachstellen einiger Szenen aus dem Buch, wofür die Texte selbst geschrieben wurden. Daneben gab es auch ausreichend Zeit für kleine Quizzes, Spekulationen zum Fortgang und allgemeine Diskussionen zum Buch.

Philosophieren mit Kindern (3. – 4. Klasse, Mag. Deschberger)

Nach einer inhaltlichen Einführung in das Philosophieren beschäftigten wir uns mit den Themenbereichen Freundschaft, Träume, Zeit, Schicksal, Zukunft, Gesetze, Freiheit, Leben nach dem Tod, Unsterblichkeit, Nichts sowie mit Politik und Macht. Für die fruchtbare Auseinandersetzung benützten wir philosophische Texte und unsere eigenen Überlegungen!

Philosophieren mit Kindern (4. Klasse, Mag. Deschberger)

Die Gruppe wählte das Buch "Sofies Welt" von Jostein Gaarder als Grundlage für unser Philosophieren. Wir bearbeiteten die ersten 150 Seiten des Buches und besprachen die Ideen und philosophischen Ansätze der Naturphilosophen sowie von Sokrates, Platon und Aritstoteles.

Einführung ins philosophische Denken (6. Klasse, Mag. Deschberger)

Was ist Philosophie? Diese Frage stand am Beginn unserer Überlegungen. Die SchülerInnen beschäftigten sich anschließend besonders intensiv mit folgenden Fragen: Wie ist alles entstanden? Was ist das Leben? Was ist der Tod? Was ist gut und was ist böse? Warum handeln Menschen so wie sie handeln? Der Höhepunkt des Kurses war eine Umfrage am Maurer Hauptplatz zu diesen Themenbereichen, um das Nachdenken über philosophische Themen auch weiterzugeben.

 

Enrichmentangebote  ECHA-Projekte im Schuljahr 2011/12

Vorbereitungskurs Känguru-Wettbewerb (1. Klasse, Mag. Stauber)

Wie schon in den letzten Jahren konnten sich interessierte Schülerinnen und Schüler der 1. Klassen auch heuer wieder in einem speziellen Kurs auf den Mathematikwettbewerb "Känguru der Mathematik" vorbereiten. Die KursteilnehmerInnen lösten mit viel Freude und Eifer vorgegebene Denksportaufgaben aus den verschiedensten Bereichen der Mathematik und waren besonders daran interessiert unterschiedliche Lösungswege zu besprechen.

PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN (1. – 2. Klasse, Mag. Deschberger)

Ausgehend von der Frage "Was ist philosophieren?" erfuhren wir etwas über die verschiedenen Bereiche der Philosophie und beschäftigten uns philosophisch mit den Themen, die wir selber vorgeschlagen haben:

  • Was ist der Mensch? Wie ist alles entstanden?
  • Was ist der Sinn des Lebens?
  • Wovor habe ich Angst und wie kann ich sie überwinden?
  • Was kommt nach dem Tod?

Working with English Texts (2. Klasse, Mag. Stauber)

In dem Kurs lasen die Schülerinnen und Schüler die spannende Hexengeschichte "Whispering Knights". Um in den Kurseinheiten mehr Zeit für kleine Rollenspiele, Quizzes und das Diskutieren der Geschichte zu haben, waren sie auch gerne bereit einzelne Passagen selbstständig zu Hause zu lesen. Besonders das Vorbereiten der Präsentation, für die das Buch in einzelnen Szenen nachgespielt wurde, sorgte für viel Unterhaltung.

PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN (3. Klasse, Mag. Deschberger)

Unser Interesse galt folgenden Fragestellungen, die wir intensiv diskutierten und mit Antworten von Philosophen vertieften:

  • Ist alles vorherbestimmt? Gibt es ein Schicksal? Haben wir einen freien Willen?
  • Warum bin ich hier? Habe ich eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen? Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wieso haben wir uns in den letzten 200 Jahren so weiter entwickelt? Kritik an der technischen Entwicklung und an totalitären Herrschaftsformen im 20. Jahrhundert bei Günther Anders und Hannah Arendt
  • Was ist der Tod?

Einführung ins philosophische Denken (5. Klasse, Mag. Deschberger)

Anhand des Buches "Sofies Welt" von Jostein Gaarder studierten wir die Entwicklung der Philosophie in Griechenland und die wichtigsten Aussagen der Naturphilosophen sowie von Sokrates, Platon und Aristoteles. Wir erfuhren auch viel Interessantes über das Leben und Wirken dieser 3 großen griechischen Philosophen

 

ENRICHMENTANGEBOTE IM SCHULJAHR 2010/11 FÜR DIE 1. BIS 4. KLASSEN

Um dir neben dem regulären Schulunterricht eine zusätzliche Herausforderung zu bieten, finden folgende Enrichmentkurse statt.


Kurstitel

Kursleiterin

Kursdauer

Semester

Zielgruppe

Vorbereitungskurs Känguruwettbewerb

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

1. Klasse

Philosophieren mit Kindern

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Reading and Working with English Texts

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

2. Klasse

Geometrie am PC

Mag. Christina Stauber

12 Stunden

2. Semester

2. und 3. Klasse

Reading Harry Potter

Mag. Christina Stauber

12 Stunden

1. und 2. Semester

3. und 4. Klasse

Philosphieren mit Kindern

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

1. Semester

3. und 4. Klasse

Die Kurse finden großteils jeweils während der Unterrichtszeit am Vormittag (zwischen 1. und 6. Stunde) statt. Den Lehrstoff, den du im Regelunterricht versäumst, musst du selbstständig nachholen. An jedem Kurs können zwischen 6 und 12 SchülerInnen teilnehmen.

Wenn du Lust hast, bei einem der Kurse mitzumachen, sprich mit deinen Eltern darüber und gib den Abschnitt bei der jeweiligen Kursleiterin ab. Auch Mehrfachnennungen sind möglich!

Ob du tatsächlich an deinem gewünschten Kurs teilnehmen kannst, entscheiden die Kursleiterinnen in Absprache mit deinem Klassenvorstand. Du wirst rechtzeitig über deine Teilnahme und die Termine informiert. Für zusätzliche Auskünfte stehen die jeweiligen Kursleiterinnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf euer Kommen!

Präsentation der Kurse

Am Montag, den 23. Mai 2011 um 18:30 werden in der Bibliothek der Schulen St. Ursula die Kurse präsentiert. Du bist mit deinen Eltern herzlich dazu eingeladen.

 

ENRICHMENTANGEBOTE IM SCHULJAHR 2009/10 FÜR DIE 1. BIS 7. KLASSEN

Um dir neben dem regulären Schulunterricht eine zusätzliche Herausforderung zu bieten, finden folgende Enrichmentkurse statt.

 

Kurstitel

Kursleiterin

Kursdauer

Semester

Zielgruppe

Wir bauen einen Roboter!

Mag. Karin Nachtnebel

Oktober - April

1. und 2. Semester

7. Klassen

Vorbereitungskurs Känguruwettbewerb

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Einführung ins philosophische Denken
Märchen und Sagen

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

1. Semester

5. und 6. Klasse

Reading and Working with English Texts

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

2. und 3. Klasse

Philosophieren mit Kindern

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

2. Semester

3. und 4. Klasse

Kunst und Mathematik

Mag. Karin Nachtnebel

10 Stunden

2. Semester

4., 5. und 
6. Klasse

European Youth Parliament - Vorbereitungskurs

Mag. Christina Stauber

nach Vereinbarung

2. Semester

6. und 7. Klasse

Die Kurse finden großteils jeweils während der Unterrichtszeit am Vormittag (zwischen 1. und 6. Stunde) statt. Den Lehrstoff, den du im Regelunterricht versäumst, musst du selbstständig nachholen. An jedem Kurs können zwischen 6 und 12 SchülerInnen teilnehmen.

Wenn du Lust hast, bei einem der Kurse mitzumachen, sprich mit deinen Eltern darüber und gib den Abschnitt bis spätestens 23. Oktober 2009 bei der jeweiligen Kursleiterin ab. Auch Mehrfachnennungen sind möglich!

Ob du tatsächlich an deinem gewünschten Kurs teilnehmen kannst, entscheiden die Kursleiterinnen in Absprache mit deinem Klassenvorstand. Du wirst rechtzeitig über deine Teilnahme und die Termine informiert. Für zusätzliche Auskünfte stehen die jeweiligen Kursleiterinnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf euer Kommen!

Präsentation der Kurse

Am Dienstag, den 1. Juni 2010 um 18:30 werden in der Bibliothek der Schulen St. Ursula die Kurse präsentiert. Du bist mit deinen Eltern herzlich dazu eingeladen.

 

ENRICHMENTANGEBOTE IM SCHULJAHR 2008/09 FÜR DIE 1. BIS 7. KLASSEN

Um dir neben dem regulären Schulunterricht eine zusätzliche Herausforderung zu bieten, finden folgende Enrichmentkurse statt.


Kurstitel

Kursleiterin

Kursdauer

Semester

Zielgruppe

Vorbereitungskurs Känguruwettbewerb

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Philosophieren mit Kindern
Märchen und Sagen

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Hieroglyphen - Schreiben wie die Alten Ägypter

Mag. Martina Steindl

10 Stunden

1. Semester

1. und 2. Klasse

Philosophieren mit Kindern

Mag. Wilhelmine Deschberger

10 Stunden

1. Semester

3. und 4. Klasse

Schnupperkurs Französisch

Mag. Martina Steindl

10 Stunden

2. Semester

3. und 4. 
Klasse

Kunst und Mathematik

Mag. Karin Nachtnebel

10 Stunden

2. Semester

4., 5. und 
6. Klasse

Sociolinguistics

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

6.und 7. Klasse

European Youth Parliament - Vorbereitungskurs

Mag. Christina Stauber

nach Vereinbarung

2. Semester

6. und 7. Klasse

Die Kurse finden jeweils während der Unterrichtszeit am Vormittag (zwischen 1. und 6. Stunde) statt. Den Lehrstoff, den du im Regelunterricht versäumst, musst du selbstständig nachholen. An jedem Kurs können zwischen 6 und 12 SchülerInnen teilnehmen.

Wenn du Lust hast, bei einem der Kurse mitzumachen, sprich mit deinen Eltern darüber und gib den Abschnitt bis spätestens 29. Oktober 2008 bei der jeweiligen Kursleiterin ab. Auch Mehrfachnennungen sind möglich!

Ob du tatsächlich an deinem gewünschten Kurs teilnehmen kannst, entscheiden die Kursleiterinnen in Absprache mit deinem Klassenvorstand. Du wirst rechtzeitig über deine Teilnahme und die Termine informiert. Für zusätzliche Auskünfte stehen die jeweiligen Kursleiterinnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf euer Kommen!

 

ENRICHMENTANGEBOTE IM SCHULJAHR 2007/08 FÜR DIE 1. BIS 7. KLASSEN

Um dir neben dem regulären Schulunterricht eine zusätzliche Herausforderung zu bieten, finden folgende Enrichmentkurse statt.


Kurstitel

Kursleiterin

Kursdauer

Semester

Zielgruppe

Sonnenuhren

Mag. Karin Nachtnebel

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Schreibwerkstatt
Märchen und Sagen

Mag. Martina Steindl

10 Stunden

2. Semester

1. und 2. Klasse

Bonjour – Wir lernen Französisch!

Mag. Martina Steindl

10 Stunden

1. Semester

3. und 4. Klasse

Geometrie am PC

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

2. Semester

2. und 3. Klasse

Mathematik mit Derive

Mag. Karin Nachtnebel

10 Stunden

2. Semester

4. - 6. 
Klasse

Problem Solving Strategies – Mathematisches Problemlösen auf Englisch

Mag. Christina Stauber

10 Stunden

1. Semester

3., 4. und 
5. Klasse

European Youth Parliament - Vorbereitungskurs

Mag. Christina Stauber

nach Vereinbarung

2. Semester

6. und 7. Klasse

Die Kurse finden jeweils während der Unterrichtszeit am Vormittag (zwischen 1. und 6. Stunde) statt. Den Lehrstoff, den du im Regelunterricht versäumst, musst du selbstständig nachholen. An jedem Kurs können zwischen 6 und 12 SchülerInnen teilnehmen.

Wenn du Lust hast, bei einem der Kurse mitzumachen, sprich mit deinen Eltern darüber und gib den Abschnitt bis spätestens 26. November 2007 bei der jeweiligen Kursleiterin ab. Auch Mehrfachnennungen sind möglich!

Ob du tatsächlich an deinem gewünschten Kurs teilnehmen kannst, entscheiden die Kursleiterinnen in Absprache mit deinem Klassenvorstand. Du wirst rechtzeitig über deine Teilnahme und die Termine informiert. Für zusätzliche Auskünfte stehen die jeweiligen Kursleiterinnen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns schon auf euer Kommen!

 

Enrichmentangebote  ECHA-Projekte im Schuljahr 2006/07

PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN (1. – 2. Klasse, Mag. Deschberger)

Ausgehend von den Fragen und Themeninteressen der Kinder behandelten wir bei unserem Kurs folgende philosophische Fragestellungen:

  • Was ist wichtig beim Philosophieren, worauf kommt es an?
  • Woran erkennt man einen guten Freund?
  • Warum ist die Wahrheit wichtig und das Lügen zu vermeiden?
  • Woher komme ich? Kann ich mein Leben frei gestalten? Was ist nach dem Tod?
  • Was ist der Sinn meines Lebens? Wozu bin ich auf der Welt?
  • Gibt es Gott?
  • Woher kommt die Sprache?

Wir beschäftigten uns mit Philosophen von Sokrates bis Wittgenstein, die sich zu diesen Themen geäußert haben, und diskutierten auch selber intensiv darüber.

PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN (3. – 4. Klasse, Mag. Deschberger)

Die Teilnehmerinnen legten ihren Schwerpunkt auf Fragen wie: "Was macht mich zu dem Menschen, der ich bin?", "Kann ich das Wesen anderer erkennen?", "Was ist der Sinn meines Lebens?", "Gibt es ein Schicksal, Vorherbestimmung, einen freien Willen?", "Was ist nach dem Tod?". In sehr anregenden philosophischen Gesprächen suchten wir persönliche Antworten und setzten uns mit den Meinungen verschiedener Philosophen dazu auseinander. Die Beschäftigung mit dem Philosophen Konrad Paul Liessmann, der von Wissenschaftsjournalisten zum Wissenschafter des Jahres 2006 gewählt wurde, aktualisierte unser Wissen über Philosophen und ihre Stellungnahmen zu wichtigen Fragen.

MATHEMATIK MIT DERIVE (4. – 6. Klasse, Mag. Nachtnebel)

Im Rahmen dieses Kurses lernten die Teilnehmer das Computeralgebrasystem Derive kennen und anwenden. Im Mittelpunkt des Kurses standen graphische Darstellungen von Funktionen und Kurvenscharen. Im Herbst wird in der Aula eine Ausstellung der entstandenen Bilder gezeigt. Im Bild ein „Mandala“:

SONNENUHREN, SONNENBAHNEN (1. – 2. Klasse, Mag. Nachtnebel)

Dieser Kurs war eine Fortsetzung des letztjährigen Kurses „On the line“. Die TeilnehmerInnen setzten ihre Erkenntnisse vom letzten Jahr um, indem sie ein Gesellschaftsspiel gestalteten. Es entstanden zwei Spiele, „Die Reise auf dem Nullmeridian“ und „Planopoly“.

BONJOUR! – WIR LERNEN FRANZÖSISCH (3. - 4. Klasse, Mag. Steindl)

Das Angebot dieses Kurses, der einen ersten Eindruck von Aussprache, Klang und Vokabular sowie Verbreitung und Bereiche der Nutzung dieser Weltsprache vermitteln sollte, wurde erfreulicherweise von zahlreichen SchülerInnen angenommen. Nach nur fünf Doppelstunden waren die TeilnehmerInnen in der Lage, kurze Dialoge miteinander zu führen, sich und ihre Familie vorzustellen, die Uhrzeit auf Französisch wiederzugeben und einiges mehr. Besonders nett gelang bei der Abschlusspräsentation im Juni ein Rollenspiel mit dem Titel "À la gare".

LITERATURWERKSTÄTTE (1. - 3. Klasse, Mag. Steindl)

Ziel dieses Kurses war in erster Linie die Vermittlung von Freude am Umgang mit der  deutschen Sprache, das Wecken kreativer Schreibprozesse sowie eine kurze Einführung in die wichtigsten Begriffe der Literatur. Auch ein kleiner Ausflug in das Fach des Theaters wurde in Form von Rollenspielen unternommen. Der Bogen der schriftlichen Ergebnisse spannte sich schließlich u. a. von Fantasiegeschichten über spannende Kriminalgeschichten, Ratekrimis bis hin zu literarischen Kreuzworträtseln, einem Spiel, Gedichten und Interviews. Die Leistungen und das Engagement der SchülerInnen waren in jedem Fall beeindruckend.

EYP SESSION IN KYIV 2006 (7.– 8. Klassen, Mag. Stauber)

After having worked in our committees on our topics for more than three days, the General Assembly was the gratification and the highlight of our week.
This assembly took place in the beautiful and majestic building, which functions as the Club of the Cabinet of Ministers of Ukraine, in the centre of Kyiv.
This is where the visits of high officials, meetings and assemblies of Members of Ukrainian Parliament are held.
And in these surroundings we got the opportunity to feel like true politicians.
The Minister for Youth, Family and Sport Yuri Pavlenko gave a warm welcome to all participants of the session on behalf of the Ukrainian president.
Afterwards the President of the Board explained the process sequence and right away the first committee started to read out their Operative Clauses, which were followed by their Defense Speech and an Attack Speech of another committee. Thereupon an exceptional discussion started, which contained innovative arguments and high standard of knowledge.
This assembly took two days and on the second day I was really lucky and got the chance to hold an Attack Speech on the Committee on Human Rights II, concerning the topic “Asylum seekers and illegal immigrants: the most vulnerable groups in society in terms of Human Rights protection.

Here my speech:
“Dear President, Members of the Board, fellow delegates and guests!
I do not see how this resolution is practical, because most of the asylum-seekers aren’t Members of the EU and most NGOs have their centre inside Europe.
Furthermore these local governments would not be interested in establishing agreements with Non-Governmental Organizations (NGOs), trying to meddle with the situation in their countries.
Secondly it is almost impossible to increase the number of asylum-seeking emp  loyees, because the owners of companies will be reluctant to take on workers, who have no fixed accommodation and insurance. This is a risk they are not willing to take.
Further on for non EU-members it is often difficult to find work as their qualifications are not valid.
We also face the problem that many asylum-seekers immediately destroy their papers of identification upon arrival in the country, making detection of their origins extremely difficult.
Whilst this resolution contains many very good ideas, I feel that the Parliament should become aware of these potential flaws! Thank-you!”
After my speech I was relieved and then I found out that our resolution has passed through!
Our Committee Work was worthwhile!

The Kiev report

At October 13th 2006 the Austrian delegation departed from Vienna to Kiev. After waiting one or two hours at the international airport of Kiev to be picked up we were transported by bus to the countryside and stayed in an obviously former communist youth holiday camp.

The next day, which was a Saturday, we had to get on the bus again to get to our breakfast and the other delegates. To be honest the meal was delicious: “Fleischlaberl mit Nudeln”. So this day and the following two days we did mostly teambuilding within our international committees.

For Sunday every national delegation had to prepare some national food for the so called “Euro-Village”. My personal experience of this event was finding myself standing in front of the Norwegian table eating their salmon.

On Monday the country presentation took place. It was a nice show; I personally liked the French act most because of the sudden appearance of Materazzi and Zidane. So the next day at I guess 5:30 am we departed again to Kiev city centre.

Kyiv International Session – The Time of our Life

We had the great chance to meet motivated like-minded people from over 25 different countries. When we returned to Austria we missed our new friends a lot and realized that the 10 days in Kyiv were a wonderful and unforgettable experience that enriched our mind. Today we appreciate our global and connected world and feel responsible for Europe’s future.
In addition to that we practised our language skills and developed important communication skills by addressing issues like the middle east conflict, anti-Semitism, the new PCA with Russia to mention some of the most impressing.
Although we had to work hard there was still enough time to party and get in touch with people with very many different backgrounds.

We also gained first-hand experience of the diverse living standards in the Ukraine and a slight touch of communism in a post communistic society.

Since we’re all enthusiastic about continuing as active members of EYP we are really looking forward to going to Poland for the Summer Session in Biaystok where we will reunite and carry on the EYP spirit and maybe get involved into EYP Austria to enable other students to make some beautiful experiences and have their time of their lives.

Konstantin Kraus 8A & Marie Boltenstern 8D

 

Archiv Schuljahr 2008/09

Die Abschlussfahrt der 4b -

19.08.2009 - - ging heuer nach Saalbach-Hinterglemm. Das Programm umfasst neben ausreichend Freizeit und Klassengemeinschaft folgende Höhepunkte:

Bockerlwanderung (kurzer Aufstieg zu einer Almhütte, anschl. Abfahrt zurück ins Tal mit dem sog. Bockerl – einer modernen Sommerrodel) Besuch des Klettergartens River-Tubing Floßbau und Ausprobieren des gebastelten Floßes auf einem kleinen See Kurz gesagt: Ein krönender Abschluss nach vier gemeinsamen Jahren in St. Ursula!

 

Lesenacht der 1A

09.07.2009 - Am Montag, den 29. Juni, machte die 1A gemeinsam mit den Professorinnen Domany und Kurz eine schaurig-schöne Lesenacht in der Schulbibliothek.

Zuerst waren alle Eltern, Geschwister und Freunde zum Grillen auf der Schulterrasse eingeladen. Nach dem Essen begannen wir mit einem Stationenbetrieb in der Bibliothek. Aus einer gruseligen Geistergeschichte schrieben wir kurze Theaterstücke. Die Geisterkostüme bastelten wir aus unseren Schlafsäcken und Taschenlampen. Nach den Aufführungen spielten wir Verstecken im dunklen Schulhaus. Das war am gruseligsten. Wir erschreckten die Sucher, da gab es bald keine Freiwilligen mehr! Alle waren froh, als wir uns in die Schlafsäcke kuscheln konnten. Trotzdem ging noch niemand schlafen, wir lasen noch in den Lesemappen mit Krimis und vielen Geschichten oder in den mitgebrachten Büchern. In der Früh räumten wir die Bibliothek und in der Schulküche gab es noch ein ausgiebiges Frühstück. Bericht von: Sonja Berger (1A) Es war eine Lustige Einzigartige Spannende Ein bisschen gruselige Nicht unbedingt erholsame Aufregende Coole Hinreißende Tolle Lesenacht!

 

Auszeichung für Absolventin

08.07.2009 - Es freut uns, dass Danielle Hanschitz, Absolventin unsereres Gymnasiums als Stipendiatin von der Jury ausgewählt wurde. Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem schönen Erfolg.

Zwei ideal qualifizierte Kandidaten in zwei ganz unterschiedlichen beruflichen Situationen standen sich am Schluss des Hearings zum Stipendium für den Global Executive MBA gegenüber. Nach längerer Diskussion entschloss sich die Jury von Limak und „Die Presse“ daher, beide zu unterstützen und das Stipendium zu teilen. Ausgezeichnet wurden Danielle Hanschitz, sie ist operative Geschäftsleiterin eines Wiener Mittelunternehmens, und Harald Wallner, Head of Corporate Development in einem Technologiekonzern, der zum Zeitpunkt des Hearings im Ausland war und deshalb am Telefon befragt wurde. Heinz Kribbel

 

Mathematikolympiade – Landeswettbewerb

03.07.2009 - Auch beim diesjährigen Landeswettbewerb der Mathematikolympiade für AnfängerInnen wurde St. Ursula durch die Schülerinnen Teresa Heiss (4B) sowie Nikola Staudinger (4C) vertreten.

Für ihren Einsatz erhielt Nikola einen Anerkennungspreis; Teresa bekam für ihren hervorragenden zehnten Platz (von über 40 gemeldeten TeilnehmerInnen) sogar einen dritten Preis. Im Namen aller (Mathematik-)Lehrer von St. Ursula möchte Nikola sowie Teresa für ihr Engagement danken und meine Gratulation zu den erreichten Ergebnissen aussprechen. Mag. Günther Artner

 

Workshop Musical-Gesang mit Caroline Vasicek

03.07.2009 - Musical ist für viele Jugendliche ein magisches Wort - große Bühne, intensive Gefühle, vielseitiges Können im schauspielerischen, sängerischen und tänzerischen Bereich - kein Wunder, dass da eine, die’s „geschafft“ hat, den Teilnehmerinnen unseres Workshops viel zu erzählen hat.

Caroline Vasicek widmet sich nach intensiver Bühnen- und Filmtätigkeit zunehmend dem Unterrichten und dem Weitergeben ihrer Erfahrungen. Bei uns war sie am 24. Juni nachmittags. Sie vermittelte den Teilnehmerinnen aus der 4. bis 6. Klasse AHS und ORG mit viel Einfühlungsvermögen und sehr anschaulich, worauf es beim Musicalgesang ankommt. Deutliche Artikulation, Körperresonanz, Spannung im oberen Gesichtsbereich - alles Tricks, um eine Stimme ohne Druck zu einem klaren, tragfähigen,von Sänger/in und Zuhörern als angenehm empfundenen Klang zu führen. Anhand von Übungen und an den von den Workshop-Teilnehmerinnen vorbereiteten Songs bekam jede Sängerin ein professionelles Feedback und gleichzeitig Übungsanregungen für die persönliche Weiterentwicklung. Ein Fortsetzungs- und Aufbauworkshop im Herbst ist geplant. Die Förderung des Workshops durch Kulturkontakt Austria ermöglichte es uns, den Kostenbeitrag für die Teilnehmerinnen sehr günstig zu halten. Vielen herzlichen Dank dafür! Rosemarie Trzeja

 

1a gewinnt das große Young Panda Gewinnspiel

03.07.2009 - Es freut mich mitteilen zu können, dass das Kreuzworträtsel zum Thema „Wale“ der 1A gewonnen hat. Das Rätsel wird in der Septemberausgabe des Young Panda-Aktuell veröffentlicht. Alle Schülerinnen und Schüler der 1A haben somit 3 Tage Naturabenteuer am WWF-Seewinkelhof in Apetlon/Burgenland (110€ pro Teilnehmer) gewonnen.

Besonders gut gefallen hat dem WWF Team, dass wir das Thema Wale nicht nur im Biologieunterricht, sondern auch in Bildnerischer Erziehung umgesetzt haben. Somit wird die tolle Zeichnung von Lukas Lang auch im Kindermagazin abgebildet. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die gute Zusammenarbeit mit Hr. Professor Huber und Fr. Professor Fuchs bedanken, denn ohne ihre spontane Umsetzung des Themas (Wale), hätten wir sicherlich nicht gewonnen. Vielen Dank! Wir freuen uns schon sehr auf die 3 Tage im WWF-Seewinkelhof Apetlon. Mag. Barbara Süssenbacher Kreuzworträtsel

 

Kinder stürmten Römerlager

03.07.2009 - Am Mittwoch, den 17. Juni 2009, unternahmen die Klassen 2 A und 2 B gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Süssenbacher sowie Professor Schieler eine Exkursion in den Archäologischen Park Carnuntum.

Am 17. Juni 2009 entbrannte ein wilder Kampf in Carnuntum/Niederösterreich zwischen Römern und Kindern. Nach einer anstrengenden Anreise waren die Nachfahren der Germanen ein gefundenes Fressen für die römischen Legionen. Diese fielen über die 2. Klassen her und bewarfen sie mit Wissen. Doch die Kinder gaben sich nicht geschlagen. Sie speicherten die Informationen und attackierten die Römer mit Fragen. Nach dem Besuch der prächtigen Villa urbana und des Hauses von Lucius, dem Tuchhändler, fühlten sich 2 A und 2 B gestärkt und waren bereit, den Aussichtsturm in Beschlag zu nehmen. Mit aller Kraft schlugen nun die Römer zurück und präsentierten ihren Reichtum und Wohlstand. Schmuck, Gewänder (Toga, Tunika), Tücher, Tongefäße, Wachstäfelchen und Sarkophage breiteten sich vor den Kindern aus. Da erkannten sie, dass Carnuntum wohl einmal eine reiche und bedeutende Stadt war. Schlussendlich besiegten sie die Römer und kehrten in den Norden zurück, beladen mit Kupfermünzen und Erinnerungen. Bericht: Julia Wunsch (2 B)

 

4D AHS: Abschlussfahrt in die Ramsau

02.07.2009 - Endlich geschafft! 4 gemeinsame Jahre im Gymnasium liegen hinter uns. Unsere Abschlussfahrt führte uns in die Ramsau, wo wir noch einmal gemeinsam im Hochseilklettergarten über unsere Grenzen hinausgehen wollten.

Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Aber auch der Regen konnte unsere gute Laune nicht vertreiben. Klettern konnten wir in der Halle und statt auf den Rittisberg zu wandern besuchten wir in Schladming das Erlebnisbad. Ein Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt mit der Sommerrodelbahn. Das geplante Lagerfeuer fiel leider ins Wasser, aber trotzdem hatten wir alle sehr viel Spass. [i]Mag. Karin Nachtnebel[/i]

 

Maturantenverabschiedung in St. Ursula

29.06.2009 - Noch unter dem Eindruck der teilweise fulminanten Leistungen vom Vormittag fand am letzen Freitag die Verabschiedung unserer Maturanten statt. Zwölf KandidatInnen bestanden die Reifeprüfung mit Auszeichnung, vierzehn weitere mit Gutem Erfolg.

Mag. Markus Muth feierte mit den Maturantinnen, LehrerInnen und Familien den Dank-gottesdienst in unserer Kirche. Im Anschluss gab es die traditionelle feierliche Verab- schiedung durch die Klassenvorstände, den Direktor und die Obfrau des Schulvereins St. Ursula in Österreich, Sr. Maria Elisabeth, osu. Der Abend fand dann ein gemütliches Ende bei einem vom Elternverein gegebenen Empfang in unserer Spielhalle. Der Zufall wollte es, dass die Regierungsparteien sich in der Nacht davor auf eine neue Reifeprüfungsordnung geeinigt hatten und die Reporter Bilder von frisch gebackenen MaturantInnen und Meinungen zur neuen Reifeprüfung mit ihren zentralen Klausuren in St. Ursula eingeholt haben, die dann in Zeit im Bild 2 gezeigt wurden. Mag. Heinrich Kribbel ZiB 2 Interview Der Beitrag lautet: "Die selben Fragen für 20.000 Maturanten"

 

ECHA – Präsentation am 17.6.2009

26.06.2009 - Begabtenförderung am Gymnasium St. Ursula

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kurse stellten vor, was sie gelernt haben: Mathematische Rätsel lösen, philosophische Fragen erörtern, Dialoge in französischer Sprache vorstellen, Fraktale entwerfen und über verschiedene sprachliche Zugänge informieren. Folgende Kurse wurden präsentiert: Vorbereitungskurs für den Känguru-Wettbewerb (1. Klasse) – Prof. Stauber Philosophieren mit Kindern (1. + 2. Klasse) – Prof. Deschberger Philosophieren mit Kindern (4. Klasse) – Prof. Deschberger Schnupperkurs Französisch (3. + 4. Klasse) – Prof. Steindl Kunst und Mathematik (4. Klasse) – Prof. Nachtnebel Sociolinguistics (Oberstufe) – Prof. Stauber Jeder Kurs dauerte 5 Doppelstunden, die während der Unterrichtszeit stattfanden. Die Schülerinnen und Schüler mussten den versäumten Unterrichtsstoff selbstständig nachholen. Die Präsentation zeigte, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Begeisterung die Angebote der Begabtenförderung annehmen und präsentieren können! Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Eltern – Schüler Gespräch Berufsorientierung

24.06.2009 - Unser fast schon zur Tradition gewordenes „Eltern – Schüler Gespräch“ hat heuer am 6. Juni 2009 stattgefunden.

Obwohl wir diese Veranstaltung am Samstagvormittag anbieten, haben sich wieder viele Eltern sowie einige ehemalige Schüler bereit erklärt, den dritten und siebten Klassen ihren Berufsalltag näher zu bringen. Die Gespräche fanden in Kleingruppen zu maximal 8 Schülern statt. Das große Engagement sowie die gute Vorbereitung aller Referenten haben dazu beigetragen, dass die Schüler mit großer Begeisterung zugehört haben und Einblicke in diverse Berufsbilder erlangen konnten. Es standen 39 verschiedene Berufe zur Auswahl, davon konnten drei von den Schülern frei gewählt werden. Das Angebot reichte vom Architekt über Allgemeine Medizin, Filmproduzent, Manager, Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Psychotherapie bis zur Werbung, um nur einige zu nennen. Parallel zu den Gesprächen mit den 3. Klassen hatten die 7. Klassen die Möglichkeit sich über die verschiedenen Studienrichtungen zu erkundigen. 20 StudentInnen, großteils ehemalige Maturanten, haben ihre Erfahrungen an unsere SchülerInnen weitergegeben. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei den Eltern und den Studenten für Ihr Kommen bedanken, denn nur mit ihrer Unterstützung können wir diese Veranstaltung aufrechterhalten. Mag. Elisabeth Heiling und Mag. Regine Lambauer

 

Schulhomepageaward 2009 !

17.06.2009 - Es freut uns mitteilen zu können, dass unsere Schulhomepage "Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium St. Ursula" den 3. Platz unter 25 AHS österreichweit erreicht hat.

Der Wettbewerb wurde vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ausgeschrieben. Mehr Informationen finden Sie unter www.schulhomepageaward.bmukk.gv.at Ich möchte mich bei allen sehr herzlich bedanken die seit der Idee einer neuen Homepage mitgearbeitet haben. Auch vielen Dank an die LehrerInnen und SchülerInnen für die ständig aktuellen NEWS die erst unsere Homepage zum Leben erweckt haben und an Frau Mag. Nachtnebel für die technische Betreuung. Wir haben aber auch gesehen das es noch viel zu tun gibt, viele Möglichkeiten wurden von den anderen Schulen aufgezeigt. Aber nun freuen wir uns mal über unsere Auszeichnung. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

Fächerübergreifendes Projekt der 3 B

16.06.2009 - Thema: „Frühe Neuzeit – Renaissance“ Gegenstände: Bildnerische Erziehung – Physik - Geschichte Moderation: Dr. Renate Wolny (KV, Ph)

Die Präsentation fand am 28. 5. 2009 um 17.30 im Physiksaal im Beisein von Herrn Direktor Mag. Kribbel, der FachlehrerInnen und der Eltern statt. Die Referate wurden in Gruppen präsentiert, jede Gruppe fertigte ein individuell gestaltetes Handout an. Einige SchülerInnen setzten zur Illustration Powerpoint ein, andere fertigten – angeleitet von Herrn Prof. Mag. Heis (BE) - Plakate an. Arbeitsgruppen: • Neues Weltbild – Kopernikus, Kepler (Ph) • Erfindungen des Leonardo da Vinci (Ph) • Leonardo da Vinci – physikalische Hintergründe seiner einfachen Maschinen (Ph) • Galileo Galilei – Erkenntnisse und Konflikt mit der Kirche (Ph) • Proportionen (BE) • Perspektive (BE) • Entdeckungen (H) • Maximilian I. und Karl V. - Heiratspolitik (H) • Reformation in Deutschland (H) • Heinrich VIII. - Ehen und Religionspolitik (H) • Das Osmanische Reich (H) Bei diesem Projekt bewiesen die SchülerInnen der 3B, dass sie sehr gut imstande sind, schwierige Sachverhalte klar strukturiert und allgemein verständlich zu präsentieren. Nach der gelungenen Veranstaltung fand ein von den Eltern vorbereitetes Buffet statt, das sehr großen Anklang fand. Prof. Christine Freismuth Prof. Renate Wolny

 

St.Ursula, ein DELF – Prüfungszentrum

10.06.2009 - Seit heuer wird die internationale DELF – Prüfung (= Diplôme d’Études en Langue Française) nicht mehr am Institut Français, sondern zeitgleich an zwei Wiener Gymnasien abgehalten, und St. Ursula ist eines dieser Prüfungszentren.

Die DELF – Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil, wobei vier Bereiche der Sprachbeherrschung abgeprüft werden: Hörverstehen, Sprechen, Textverständnis und schriftliche Textproduktion. Französische „native speakers“ des Kulturinstituts korrigieren die schriftlichen Arbeiten und überprüfen die mündliche Sprachkompetenz. Von St. Ursula dürfen sich heuer Patrick Haselbacher, Theresia Knobloch und Nina Radl, 6 OD, über ihr Diplom Niveau A 1 freuen, und Colette Eder, Pamela Morales, Teresa Schön und Alexandra Szlatinay, 8 A, über ihr Diplom Niveau B 2 (=Maturaniveau). Sie alle wurden in bewährter Form von Frau Prof. Derdak auf diese Prüfung vorbereitet. Auf zahlreiche KandidatInnen für die DELF-Prüfungen in den kommenden Jahren freut sich schon Mag. Vilma Peternell

 

Sister Act

09.06.2009 - Alle Schauspieler gaben sich viel Mühe und probten sogar am Wochenende. Es machte allen viel Spaß!

Inhalt: Delores ein Showgirl, wird Zeugin eines Mordes und wird unter Polizeischutz gestellt. Zur Tarnung vor ihren Verfolgern wird sie in ein Kloster eingeschleust. Dort bringt sie durch ihre Gesangserfahrung den Klosterchor auf Vordermann. Es wird so erfolgreich, dass der Papst es sich ansehen möchte und sie kommen ins Fernsehen. Ihre Verfolger erfahren wo sie ist und sie muss flüchten, sie wird aber gefangen und nach Reno gebracht. Dort will sie Vince töten doch die Nonnen und die Polizei findet sie und kann sie retten. Die Aufführung für den Papst wurde erfolgreich. Hinter den Kulissen: Alle Schauspieler gaben sich viel Mühe und probten sogar am Wochenende. Es machte allen viel Spaß! Die Aufführungen waren ein großer Erfolg und das Publikum war hellauf Begeistert. Wir mussten sogar Zugaben geben. Es ist zwar eine Erleichterung, dass es vorbei ist aber es macht uns auch traurig weil wir alle sehr viel Spaß hatten. Die Arbeit hat sich gelohnt.

 

Schüleraustausch Südtirol 2009

08.06.2009 - Wie auch die letzten Jahre fand heuer, dank Frau Prof. Möstl , wieder ein musikalischer Schüleraustausch mit der Musikklasse der Mittelschule Oskar von Wolkenstein in Brixen statt.

Dieses Jahr fuhr die Klasse 3C, inklusive dem KV Prof. Huber und Frau Prof. Möstl, für drei Tage nach Brixen. Für die 3.Klassen ist dieser Austausch immer wieder spannend, da die Schüler dort in Gastfamilien untergebracht sind und sich dort selbstständig zurecht finden müssen. Im Gegensatz zu einer „normalen“ Klassenfahrt, bei der sie durchgehend von Lehrern umgeben sind. Nach einer langen Fahrt und der ersten Nacht bei den Tauschfamilien, trafen sich alle Schüler (St.Ursula und O.v.Wolkensteiner) zu einer gemeinsamen Unterrichtsstunde in Musik zu ersten Proben und zum kennen lernen. Danach folgten innerhalb der drei Tage viele Programmpunkte: - eine Führung durch das schöne Brixen - eine Fahrt nach Bozen - der Besuch des Messner Mountain Museum - eine Fahrt nach Meran - ein Besuch im Ötzi-Museum - eine Wanderung zu den Erdpyramiden Die Schüler lernten in diesen Tagen viel über Land und Leute, Kulturelles und das Leben in Südtirol kennen. Das Leben in den Gastfamilien brachte zusätzlich einen sehr genauen Einblick in die Südtiroler Lebensart. Nach den drei Tagen fuhren dann alle, Schüler wie Lehrer, von sehr vielen Eindrücken und Erlebnissen geprägt, glücklich aber müde wieder nach Wien. Zwei Wochen später kamen dann die Südtiroler nach Wien. Das Wiedersehen der Schüler nach gemeinsamen Erlebnissen war erstaunlicherweise etwas schüchtern. Diese Schüchternheit verflog aber zusehends. Bei gemeinsamen Unternehmungen kam man sich wieder näher: - ein Ausflug in den Tierpark Schönbrunn,ein Spaziergang zur Gloriette und durch den Park - ein Spaziergang durch die Hofburg und den ersten Bezirk - ein Besuch des Stephansdoms inkl. Turmbesteigung - ein Besuch des Haus der Musik - eine Donauschifffahrt - ein Besuch des Praters Zusätzlich gab es ja aufgrund des musikalischen Hintergrunds einen, in den jeweiligen Morgenstunden eingeprobten, gemeinsamen, äußerst gelungenen Vorspielabend. Zwischen den Schülern haben sich viele Freundschaften entwickelt und dieser Austausch war für mich als KV (auch wenn es zusätzlich meine erste Klassenfahrt mit meinen Schülern war) ein voller Erfolg. Meiner Meinung nach, war diese Art von internationalem Austausch als Erfahrung für die Schüler extrem wertvoll. Die persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen für jeden einzelnen Schüler waren sicher mannigfaltiger und tiefergehender, als es bei einer „normalen“ Klassenfahrt der Fall gewesen wäre. Ich würde diesen Austausch immer wieder gerne machen und kann es jedem Klassenvorstand nur ans Herz legen diese Unternehmung anzugehen. Zum Schluss gilt mein außerordentlicher Dank Frau Prof. Möstl und natürlich den Kolleginnen aus Südtirol die durch ihre kompetenteste Organisation und Umsicht und nicht zuletzt ihre herzliche Art den Schüleraustausch für Lehrer und Schüler zu einem tollen Erlebnis gemacht haben. Mag. Florian Huber

 

EU-Diskussion

04.06.2009 - Der 7. Juni rückt näher und damit werden auch wir ab 16 das erste Mal an der Wahl zum EU-Parlament teilnehmen dürfen!

Die Diskussionsveranstaltung zu den EU-Wahlen im Festsaal für die 6. – 8. Klassen war ein voller Erfolg und ist bei den Schülern sehr gut angekommen. Eingeladen waren drei Vertreter der Europäischen Union, die Impulsreferate rund um die EU hielten und anschließend für die vielen Fragen bereitstanden. „Besonders interessant fand ich die Erzählungen bezüglich des Projektes „Erasmus“. Wir haben tatsächlich tolle Möglichkeiten durch die EU.“ (Caroline Nitsch) „Die EU-Wanderausstellung war wirklich ansprechend gestaltet. Es war in jedem Fall eine willkommene Abwechslung zum normalen Unterricht.“ (Katharina Schmied) Wieder konnten einige neue Fragen zur EU beantwortet werden und die Diskussion war durchgehend spannend. Selbst auf die Frage nach der wild umstrittenen „Gurken-Resolution“ erhielten wir endlich eine Antwort – Es ging dabei um die Frage des am wenigsten platzaufwendigen Transports. Ideal vorbereitet können wir jetzt jedenfalls den Wahlen und der weiteren Entwicklung der Europäischen Union gespannt entgegensehen. Pia Franziska Bauer

 

Orientierungslauf-Schulcup

15.05.2009 - Am Mittwoch, den 13. Mai fand im nahegelegenen „Hörndlwald“ (Nähe Lainzer Tiergarten) ein Orientierungslauf-Schulcup statt.

Die 9 Teilnehmer/innen waren: Sebastian Pöll (1c), David Salat (1c), Klara Heiplik (1b), Mariella Lewitsch (1b), Rebecca Hausherr (1b), Lisa Harrer (2d), Maximilian Zulus (2d), Laura Stiskal (7a), Elisabeth Kiesenhofer (7a). Sie erreichten großartige 1., 2., 3., 4. und 5. Plätze, nachdem sie (je nach Alterskategorie) 1,7km mit 30 Höhenmetern (10 Posten) und 2,7km mit 40 Höhenmetern (13 Posten) gelaufen waren. GRATULATION! Barbara Adenstedt

 

Eine himmlische Karriere – „Sister Act“

15.05.2009 - Aufführungen des Muscial in St. Ursula Montag 25. – Donnerstag 28. Mai 2009, jew. 19 Uhr im Festssaal der Schule

„Ich weiß selbst, dass hier drin keine Karrieren anfangen“ – mit diesen Worten kommentiert die Sängerin Deloris Van Cartier ihren Aufenthalt in einem Nonnenkloster – nachdem sich herausgestellt hat, dass ihr Freund Vince ein Mafiaboss ist und jetzt auch ihr nach dem Leben trachtet, wird sie nämlich von der Polizei vorübergehend hier versteckt. Selbstverständlich mischt die quirlige Deloris den Konvent ordentlich auf; mit dem Nebeneffekt, dass der vor sich hindümpelnde Kirchenchor auf Touren kommt und di8e Schwestern neuen Mut zu ihrer Aufgabe finden. Der Filmklassiker mit der Musik von Marc Shaiman wurde von Professor Dietmar Friesenegger für den Oberstufenchor bearbeitet und von Professor Dietmar Scharmitzer für die Bühne adaptiert. Wir laden also herzlich zu einem vergnüglichen Abend in unserer Schule ein: Montag 25. – Donnerstag 28. Mai 2009, jew. 19 Uhr im Festssaal der Schule Franz Asenbauer-Gasse 49, 1230 Wien Dauer: bis 21 Uhr, eine Pause. Karten an der Pforte erhältlich; Vorbestellung unter 01/ 888-21-25 / 21 Dr. Dietmar Scharmitzer Plakat Einladung

 

Sozial Award 2009

15.05.2009 - Aufgrund der Ausschreibung zum Sozialaward haben wir uns entschlossen, eine jahrelange Tradition an unserer Schule wieder aufleben zu lassen, um Hilfsbereitschaft und soziales Engagement in den Schülern und Schülerinnen zu wecken: Die Gruft-Sammlung.

Begonnen haben wir mit dem Zusammensuchen eines freiwilligen Projektteams in unserer Schule. Mit dieser motivierten Gruppe haben wir es schließlich geschafft 15 Liter Duschgel, 14 Liter Schampo und 1800 Packerl Taschentücher für obdachlose Menschen zu sammeln. Eine Kleinigkeit für jeden einzelnen von uns bedeutet für sie viel! Denn aufgrund mangelnder Hygiene können Obdachlose oft keine Arbeit finden und haben große Probleme in unserer Gesellschaft. Außerdem ist dieses Projekt sehr wichtig um soziales Denken schon unter Schülern und Schülerinnen zu fördern! Schließlich haben wir unser Projekt bei der Veranstaltung des Sozialaward 2009 präsentiert und haben gewonnen! Danke an alle, die bei diesem Projekt mitgeholfen und gespendet haben. Zusammen haben wir einen wichtigen Schritt getan um unsere Welt rücksichtsvoller, sozialer und positiver zu gestalten. DANKE Clara Bauer Das Projekt war wirklich erfolgreich und ihr habt sehr, sehr viel gesammelt!! Gratuliere!! Valentin 4C Am meisten hat mich gefreut, wie wir die Kisten aus den Klassen geholt haben und uns die Schüler gebeten haben, sie noch länger dort zu lassen, damit sie noch mehr sammeln können... Das hat mich ehrlich motiviert weiter zu machen!! Kornelia Nowak, 6O

 

Vorspielabend der Klasse Rosemarie Trzeja

13.05.2009 - Am 28. April füllten die Sänger und Sängerinnen, die Pianisten und Pianistinnen der Klasse Rosemarie Trzeja den großen Musiksaal im 6. Stock der Schule mit allem, was sich so im Lauf des bisherigen Schuljahrs als vortragenswert herausgearbeitet hat.

Der Bogen reichte von Klatsch- und Stampf-Stücken zu berührenden Balladen, von klassischen Liedern bis zu pianistischer Akrobatik. Die Fotos lassen ein paar dieser Augenblicke optisch lebendig werden. Wir danken unserem stets aufmerksamen und begeisterungsfähigen Publikum für den aufmunternden Applaus! Es hat uns allen, von der natürlichen Nervosität abgesehen, wirklich Freude gemacht, für Sie musizieren zu dürfen. Rosemarie Trzeja Freigegenstand Klavier und Vokalunterricht

 

Gebietswettbewerb der Mathematikolympiade

08.05.2009 - Heuer fand vom 22. bis 24. April zum 40. Mal der Gebietswettbewerb der Mathematik-Olympiade in Raach/Gloggnitz statt.

Insgesamt fast 50 SchülerInnen reisten hierzu aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland an, um bei diesem Wettbewerb ihr Besten zu geben. Auch unsere Schule wurde durch Jakob Heiss (6OD) bei diesem Wettbewerb vertreten, welcher eine großartige Leistung bot und den hervorragenden 25. Platz erreichte. Leider hatte er bei einem Beispiel einen Unterpunkt vergessen, was ihn wohl die Qualifikation für den Bundeswettbewerb gekostet hat. Dennoch – Herzliche Gratulation zu dieser Leistung! Des Weiteren möchte ich an dieser Stelle alle mathematisch interessierten SchülerInnen der vierten und höheren Klassen recht herzlich dazu einladen, ab kommenden Schuljahr an unserer Schule den Vorbereitungskurs für die österreichische Mathematik-Olympiade (das ist ein Freifach) zu besuchen. Genauere Informationen hierzu findet ihr unter Mathematik-Olympiade bzw. bei Herrn Prof. Artner. Für die SchülerInnen der ersten bis vierten Klassen wird außerdem im kommenden Schuljahr 2009/10 an unserer Schule ein Vorbereitungskurs für den Känguru-Wettbewerb bzw. für den Denksportwettbewerb angeboten. All jene SchülerInnen, die Freude am Lösen kniffliger Aufgaben haben und einige „Tricks“ und „Kniffe“ dazulernen wollen, um bei diesen Wettbewerben besser abzuschneiden, mögen sich bitte bei Herrn Prof. Artner bzw. bei Frau Prof. Wolny melden. Mag. Günther Artner

 

Friedensplakat-Wettbewerb des Lions-Club

06.05.2009 - Die Klasse 3C hat äußerst erfolgreich wieder am Friedensplakat-Wettbewerb des Lions-Club teilgenommen. Jeder Schüler erarbeitete ein Plakat zum Thema „Der Friede beginnt mit mir“.

Herausragend war die Arbeit von Ines Kunst (s. Abbildung), die auch die regionale Ausscheidung für sich entscheiden konnte. Sie gewann ein Preisgeld von 100€ und kam in die nächste Entscheidungsrunde. Vielleicht wird sie ja zur Endausscheidung für das weltbeste Friedensplakat nach New York fahren !? KV Florian Huber

 

Mathematik –Wettbewerbe 2009

05.05.2009 - Am Montag, dem 23. März 2009, fand wieder in ganz Österreich der alljährliche internationale Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ statt. 561 unserer Gymnasium- und Oberstufenrealgymnasium- Schülerinnen und Schüler kamen in die Wertung.

Besonders erfreulich sind die Ergebnisse aller im Folgenden Genannten, denen ich noch einmal an dieser Stelle, wie schon im Zuge unserer großen Siegerehrung am 30. April in der Schulbibliothek mit Herrn Direktor Mag. Kribbel, herzlich gratuliere. Die drei Besten der Schule sowie die Besten jedes Jahrgangs erhielten einen Pokal und eine Urkunde, die Zweitplatzierten jedes Jahrgangs ein Buch und eine Urkunde und die Dritten eine Schokolade und eine Urkunde. Die Klassenbesten konnten sich über eine Urkunde in einer Mappe freuen und die Zweiten und Dritten jeder Klasse über eine Urkunde. Während bei Schularbeiten 50 % der Punkte gerade noch für ein Genügend reichen, ist dieses Ergebnis beim Känguru-Wettbewerb ein hervorragendes Resultat. Daher sind auch alle Schülerinnen und Schüler aus Wien bzw. aus ganz Österreich, denen ein solcher Erfolg gelungen ist, auf der offiziellen Känguru-Homepage Wertung 2009 zu finden. Besondere Anerkennung verdienen aber auch 5 Mädchen und 9 Burschen der 4A, 4B und 4D, die am Mittwoch nach Ostern, dem 15. 4. 2009 an der TU – Wien am „19. Wiener Mathematik- und Denksportwettbewerb“ teilnahmen und dort fünf äußerst knifflige Aufgaben zu lösen versuchten. Zehn Punkte waren maximal zu erreichen und nur 173 Schülerinnen und Schüler aus Wien nahmen heuer die Herausforderung an. Johanna Irnstorfer (4D) erreichte mit 6 Punkten und Valentin Bauer (4C) mit 5 Punkten das Prädikat „großartig“, Lukas Pichler (4A) erwarb 4 Punkte und somit das Prädikat „erfreulich“ genauso wie Tobias Kirschner (4A), Bernhard Wunsch (4A), Max Wintersperger (4A) und Sophie Svoboda (4D) mit je 3 Punkten. Max Konrad (4C), Denise Hilliard (4A), Patrick Weisz (4A), Christian Magdoin (4A), Christina Sulzer (4A), Georg Leonhartsberger (4D) und Editha Nemsic (4D) bekamen für ihre Bemühungen immerhin noch das Prädikat “anerkennenswert��? verliehen. Die Schulwertung ist hier zu finden Schulwertung 2009 Herzliche Gratulation! Dr. Renate Wolny

 

Vienna Open Lab

05.05.2009 - Gentechnik-Projekttag der 8OD und der Wahlpflichtfächer Biologie und Chemie der 8.Klassen am 28.April 2009

Für einen Tag tauschten wir – die Maturanten – unsere Schulbänke gegen Laborplätze. Im „Vienna Open Lab“, einem molekularbiologischen Besucherlabor am Campus Vienna Biocenter, schlüpften die begeisterten Schülerinnen und Schüler in Labormäntel und machten sich nach einer ausführlichen Erklärung an die Arbeit herauszufinden, ob sie einen bestimmten Geschmacksrezeptor besitzen. Es gibt ein Gen, das dafür verantwortlich ist, ob man PTC (Phenylthiocarbamid)–Rezeptoren hat und damit auch die Möglichkeit diesen Bitterstoff zu schmecken. Dieses Gen wird rezessiv vererbt und daher können nur wenige Menschen diesen Stoff schmecken. Klingt wahnsinnig kompliziert? Ist es eigentlich gar nicht! Hier gibt es für Interessierte die Vorgangsweise: Zunächst mussten wir durch eine Mundspülung mit Salzwasser Zellen von unserer Mundschleimhaut gewinnen. Durch Erhitzen und Zugabe einiger Lösungen gewannen wir aus den Zellen dann die DNA, die wir mittels PCR (Polymerase-Kettenreaktion) vervielfältigten. Mit Hilfe eines Restriktionsenzyms wird eines der Allele geschnitten. Anhand der Schnittstelle lässt sich - nach Durchführung einer Gelelektrophorese - erkennen, ob man ein „Schmecker“ oder „Nichtschmecker“ des besagten Bitterstoffs ist. Es war eine tolle Erfahrung einmal „Laborluft“ zu schnuppern. Wir haben typische Laborgeräte verwenden dürfen, wie zum Beispiel die Mikrozentrifuge oder die Mikropipetten und auch die Möglichkeit gehabt mit Studenten zu sprechen! Die Klasse 8OD und das Wahlpflichtfach Biologie bedanken sich bei Fr. Prof. Plass, Fr. Dr. Stöger und Fr. Prof. Draxler, die diesen Ausflug organisiert und begleitet haben! Christiane Kraus, 8OD

 

People to People

01.05.2009 - Familien von Schülern unserer Schule haben schon einige Jahre beim Schüleraustauschprogramm „People to People“ mitgemacht und wir suchen auch dieses Jahr wieder Gastfamilien

Liebe Eltern! Was ist People to People, werden sich viele von Ihnen fragen. Vor über 50 Jahren hat der damalige amerikanische Präsident Mr. Eisenhower diese Organisation initiert, die Jahr für Jahr tausenden amerikanischen Jugendlichen – zwischen 11 und 18 Jahren - eine etwa 3 wöchige Reise durch Europa ermöglicht. Ziel ist und war es den Jugendlichen einen Eindruck von der Welt außerhalb von Amerika zu vermitteln. In unserem konkreten Fall sind die Kinder von Rom nach Paris unterwegs. Etwa zur „Halbzeit“ dieser Reise macht die Gruppe einen „Boxenstopp“ in Wien. Nach viel Sightseeing wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, einige Tage am Leben einer österreichischen Familie teilzunehmen. Wir suchen noch Familien – vorzugsweise mit Oberstufenschülern – und würden uns freuen, wenn Sie sich bereit erklären, mitzumachen und einem oder zwei Kid(s) für einige Tage zu beherbergen (es gibt hier einige Regeln – z.B. dürfen junge amerikanische Damen nur eine Familie mit einer Tochter besuchen). Unsere Gruppe kommt dieses Jahr im Zeitraum vom 16. bis 19. Juni 2009. In der Regel trifft die Gruppe am 1. Tag am Abend ein und reist am letzten Tag in der Früh ab. Die Jugendlichen durchlaufen in Amerika ein strenges Auswahlverfahren und werden auf den Familienaufenthalt sorgfältig vorbereitet. Meine persönlichen Erfahrungen lassen sich so zusammenfassen, erster Abend fast „schüchternes Abtasten“ der Gastfamilie, und ab dem 2. Tag springt der Funke zwischen den eigenen und den Gastkindern über und bei der Abreise sind auch schon „Abschieds“-Tränen geflossen. Haben Sie Interesse, dann schreiben Sie mir doch ein kurzes Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder rufen Sie mich an 0664/21 37 617. Hier finden Sie nähere Informationen Besten Dank für Ihre Mithilfe Rainer Kunitz

 

Wien - Marathon 19.04.2009

01.05.2009 - Auch in diesem Jahr hat St. Ursula wieder im Rahmen des Marathons mit einer Staffel teilgenommen!!!

Die LäuferInnen waren: Dr. Christian Plas, Hanna Plas, Mag. Elisabeth Heiling und Mag. Elisabeth Ambrosi. Es war wieder ein ganz besonderes Erlebnis. Bei prachtvollem Wetter und guter Stimmung hat es uns viel Freude bereitet unser Bestes zu geben. Wir wollen auf alle Fälle im Jahr 2010 wieder starten, und es wäre schön wenn wir dann mehrere Staffeln (im Jahr 2008 waren es 3!!! ) zusammenbringen. Mitmachen können Schüler, Eltern, Lehrer und „Freunde“ von St. Ursula. Die Anmeldung dafür nimmt Herr Mag. A. Kern entgegen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Für die Anmeldung ist es wichtig, dass Sie Ihre Streckenläge ( 5,7 km, 9,1 km, 11,295 km, 16,1 km ) angeben. Ganz dringend brauchen wir Läufer für die längeren Distanzen !!! Mag. Elisabeth Heiling

 

Das war der "Schulball 2009"

27.04.2009 - Mehr als 850 Besucher beim Schulball …

Am 24.4. fand unser gemeinsam mit dem Gymnasium Sacré Coeur veranstalteter Schul- und Maturaball statt. Mehr als 850 Ehrengäste, Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern genossen eine schwungvolle Nacht. Der Ball stand auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler unter dem Motto „Maske“, welchem in der von Schülern hergestellten Tisch- und Saaldekoration sowie in der – von der Tanzschule Elmayer wunderschön choreographierten – Eröffnung und dem Eröffnungswalzer „Maskengeheimnisse“ von Josef Strauß Rechnung getragen wurde. Einen viel bejubelten Höhepunkt bildeten die Tanz- und Gesangseinlagen von Lehrern des Sacré Coeur und Schülern beider Schulen. Die Mitternachtsquadrille sowie der anschließende Galopp sprengten fast das Fassungsvermögen der großzügigen Tanzfläche des Parkhotel Schönbrunn. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserem nächsten Schulball am 29. Mai 2010! Fotos des offiziellen Ballfotografen können Sie in Kürze ansehen und kaufen unter www.foto-sulzer.at– Veranstaltungsarchiv – Neuer Code: US240409 „Amateurfotos“ finden Sie unter – Fotos vom Schullball

 

Vorspielabend Vokal und Klavier

22.04.2009 - Prof. Rosemarie Trzeja und ihre 24 Schüler/innen (Freigegenstand Vokalunterricht und Klavier) freuen sich, alle Musikbegeisterten zu ihrem diesjährigen Vorspielabend einladen zu dürfen.

Er findet am Dienstag, dem 28. April um 18 Uhr im großen Musiksaal (6. Stock) statt. Wir proben schon seit Wochen fleißig und hingebungsvoll an einem bunten Programm, in dem hoffentlich für jeden Highlights dabei sind. Unterstützt werden wir wieder von Gästen aus der Klasse Mag. Anna Deimel (Gitarre), und von Alexander Junk und Christoph Sebela (Technik). Auch fürs leibliche Wohl wird in der Pause wieder gesorgt sein. Zum guten Gelingen fehlt jetzt nur noch eines: Ihr anfeuernder Applaus! Prof. Rosemarie Trzeja

 

Zeitungsworkshop der 3C

22.04.2009 - Am 3. April 2009 nahm die 3 C im Rahmen ihres Deutschunterrichts gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Pasteiner an dem Zeitungsworkshop des Vereines „Zeitung in der Schule“ (ZiS) teil.

„Wir, die 3 C-Klasse, konnten bei dem Workshop im Kinderliteraturhaus unsere Kenntnisse über Zeitungstexte erweitern. In einem zweistündigen Stationenbetrieb steuerten wir in Teams verschiedene Stationen zum Thema Zeitung an (Layout, Logos, Titelseiten, Bildauswahl, Zeitungstexte und Zeitungsressorts, Zeitungsnews usw.). Bei der Station „Mach dein eigenes Interview“ durften wir unsere eigenen Interviews aufnehmen, was der Klasse großen Spaß machte. Valerie und Daniel, zwei ZiS-Pädagogen, begleiteten uns und kontrollierten die erledigten Stationen, die in einer Mappe gesammelt wurden. Bei einer „Entspannungsstation“ konnten wir uns von den Arbeitsstationen „erholen“. Nach einer kurzen Pause kam ein Journalist von den „Salzburger Nachrichten“, erzählte uns einiges aus seinem Arbeitsalltag und beantwortete unsere Fragen.“ Die 3C Mag. Kurz

 

Vorspielabend Vokalunterricht

03.04.2009 - Gelungener Auftritt der Sänger und Sängerinnen des ORG

Dank der Einsatzfreude und der vielen guten kreativen Ideen der Sänger und Sängerinnen des ORG, begleitet von ein wenig natürlicher Aufregung, wurde der diesjährige Vorspielabend von Rosemarie Trzeja (Vokalunterricht, Klavier) am 24. März 2009 zu einem gelungenen Auftritt für die Mitwirkenden und, wie wir hoffen, auch zu einer Freude für unsere zahlreichen Zuhörer/innen. Drei Schüler aus der Gitarreklasse Mag. Anna Deimel unterstützten uns kompetent bei der Begleitung einiger Gesangsnummern. Caroline Seitz aus dem 7.ORG verband die einzelnen Darbietungen als ConférenciÄ?re. In die Schlussnummer „Thank You For The Music“ stimmten alle Sänger und Sängerinnen des Abends ein – ein gutes Motto, und ein Dankeschön gleichzeitig. Ein großes Danke auch der Spendenfreudigkeit unseres Publikums – die Einnahmen gehen zur Hälfte an ein Bildungsprojekt in Liberia/Afrika, zur zweiten Hälfte möchten wir sie für die technische Ausstattung des großen Musiksaals verwenden. Rosemarie Trzeja

 

Schulball 2009

27.03.2009 - Am Freitag, 24. April 2009 wird zum siebenten Mal der "Ball der Schulen St. Ursula und Sacré Coeur" im Parkhotel Schönbrunn stattfinden.

Dieser wird auch heuer wieder ein glanzvolles Fest werden: Festliche Eröffnung durch unsere Schülerinnen und Schüler, choreographiert von der Tanzschule Elmayer Die sechsköpfige Band "Jerry and the Chevrolets" spielt im großen Ballsaal Tanzmusik für alle Dancing Stars und solche, die es noch werden wollen. Tanz- und Gesangseinlagen durch unsere SchülerInnen Mitternachtsquadrille, Wahl der Rosenkönigin, Tombola mit hochwertigen Preisen (zB Wellnesswochenenden, Cabrio für ein Wochenende, Restaurantgutscheine etc.) Wir würden uns freuen, wenn Sie dieses schöne Fest für die Maturanten mitfeiern würden - der Kartenvorverkauf, Schüler/Studenten: EUR 15, Erwachsene: EUR 30, beginnt Ende März an der Schulpforte bzw. per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sollten Sie die Möglichkeit haben, unsere Tombola mit schönen Sachpreisen (Kosmetika, Bücher, Restaurantgutscheine etc.) zu unterstützen, ersuchen wir Sie um Mitteilung unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sie können diese Einladung auch gerne an tanzbegeisterte Freunde weiterleiten! Auszug aus unserer Sponsorenliste Susanne Kunitz

 

Schikurs der 2A und 2B

17.03.2009 - Wieder einmal kann ich als Schikursleiterin dankbar auf einen gelungenen und ertragreichen Schikurs zurückblicken.

Mit viel Einsatz und Freude waren die SchülerInnen der 2A und 2B auf den Pisten der Schiwelt Amade bemüht, ihr Schikönnen um einen Level zu erhöhen. Auch an Freizeitaktivitäten mangelte es nicht, und ich möchte besonders erwähnen, mit welcher Begeisterung und Dankbarkeit unsere SchikursteilnehmerInnen sich an all den Aktivitäten beteiligten. - Messbesuch in der romantischen Flachauer Pfarrkirche, Mitgestaltung des Gottesdienstes - Spannender Eisstockschießwettkampf in 4 Gruppen - Nasse Erlebnisse in der Wasserwelt Wagrein - Knifflige Rätselrallye durch das Ortszentrum der Flachau - Euphorische Wettkämpfe in der hauseigenen Turnhalle Folgende Fotos werden einen lebendigen Einblick in unser Schikursleben geben. Ich freue mich auf weitere Kurse in dieser Art !!! Mag. Elisabeth Ambrosi

 

Außenminister hört zu...

16.03.2009 - Als Initiative zu den bevorstehenden EU-Wahlen kam Außenminister Spindelegger am Donnerstag, den 12. März, nach St. Ursula, um sich im Festsaal den Fragen der Oberstufenschüler zu stellen.

Besonders seit das Wahlalter auf 16 Jahre herabgesetzt worden ist, sind Veranstaltungen wie diese eine wichtige Informationsmöglichkeit. „Ich bin der Meinung, dass nicht die Hochglanzfolder ausschlaggebend sind. Es ist das offene Gespräch, das wirklich zählt.“, so Außenminister Spindelegger. Aus diesem Grund war er auch bereit persönlich an die Schule zu kommen und direkt mit den Schülern zu diskutieren. Gerade die EU ist ein Thema, das uns als zukünftige Generation besonders betrifft. Hier werden die großen, für die Zukunft Europas wegweisenden, Entscheidungen getroffen. Die Podiumsdiskussion konnte neue Einblicke in die EU geben und viele Fragen beantworten. Danke an alle, die so eifrig Fragen gestellt haben und sich aktiv an der Diskussion beteiligt haben! Herzlichen Dank auch an Außenminister Dr. Michael Spindelegger für sein Kommen! Der Countdown zum 7. Juni läuft und jeder über 16 hat die Chance das EU-Parlament selbst mitzugestalten. „Verantwortlich ist man nicht nur für das was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.“ In diesem Sinne – Informiert euch und... Geht wählen!!! Pia Bauer 7A

 

Xungen & Gspüt

10.03.2009 - Lehrer einmal anders – und das ganz verrückt und kreativ!

Seit 2006 zum 3. Mal organisierte Prof. Mag. Andreas Becker Xungen & Gspüt mit großem Erfolg und viel Spaß für Mitwirkende und Zuschauer. Ist es doch ein Erlebnis für Eltern und Kinder ihre Lehrer einmal auf der Bühne ganz anders als sonst zu erleben. Das Komische und der Humor, die Verkleidung, die Rolle – und doch immer der Mensch – Lachen tut gut und bringt alle noch näher zusammen. Ob beim Tanz, im Gesang, bei Magiern und Zauberinnen, ob in Interviews, beim Sportkommentar oder am Würschtl- Stand, …die Lehrer, Schüler und Ehemalige auf und hinter der Bühne haben ein umwerfend lustiges Programm geboten… Und einem guten Zweck dient es auch: Für Samhathi Indien, people to people Afrika und die Caritas Gemeinde Schedifkaplatz kamen € 3132.- zusammen. Was Initiative, Energie und Kreativität doch alles bewirken können! Es war nicht nur ein Spaß, sondern ist auch eine Freude. Dr. Charlotte Heinich

 

‚Penfriend-Project‘ der 3C

05.03.2009 - Ursulinenschulen gibt es in fast allen Teilen der Welt, so auch in England.

Im Rahmen ihres Englischunterrichts (fächerübegreifend mit Deutsch) hatten die Schüler und Schülerinnen der 3C die Möglichkeit, Kontakte mit Schülerinnen der "Ursulinenschule in Wimbledon" zu knüpfen. Es wurden zunächst Briefe ausgetauscht. Mittlerweile werden bereits eifrig emails geschickt und es wird auch ‚online‘ miteinander geplaudert! Ursulinenschulen international Mag. Gudrun Pasteiner und Mag. Christina Kurz

 

57. JUGENDREDEWETTBEWERB

03.03.2009 - Am 2. März 2009 fand in der Bibliothek St. Ursula der schulinterne Wettbewerb zum 57. Jugendredewettbewerb statt.

Teilnehmerinnen / Thema: Klassische Rede (6 – 8 Min.): BAUER, Clara, 6 A: Schlechte Lehrer, muss das sein? HORATSCHEK, Katrin, 6 A: Immer höher-immer weiter-immer schneller: Doping wohin? SEYFRIED, Christina, 6 A: Think global, act local! SOUMELIDIS, Nikoletta, 6 OD: Immer höher-immer weiter-immer schneller? Spontanrede (2 – 4 Minuten, 5 Minuten Vorbereitungszeit, 2 Themen zur Wahl): BAUER, Pia, 7 A: Freizeit und Arbeitswelt KRAUS, Christiane, 8 OD: Medien – Computer – Technik Kommission: Direktor Prof. Mag. H. Kribbel Mag. Helmut Kern, Elternverein Mag. Dr. Sabine Rethi Gloria Halder, 8 A Alle Teilnehmerinnen hielten hervorragende Reden, sodass die Kommission lange beraten musste. Endlich fiel die Entscheidung: Folgende Rednerinnen kamen in die nächste (externe) Runde: BAUER, Pia, 7 A: Freizeit und Arbeitswelt SEYFRIED, Christina, 6 A: Think global, act local! Ich gratuliere allen Teilnehmerinnen zu ihrem Mut und ihrem Engagement! OStR Prof. Mag. Roslinde Derdak, Projektleiterin

 

Landesmeisterschaften Gerätturnen 2009

02.03.2009 - In diesem Jahr konnten wir mit zwei Mannschaften an den Start gehen. Die Mädchen der 1B, vertreten durch Karin Kroyer, Laura Biesenbender, Sophie Roberts, Klara Heiplik, Mariella Lewitsch und Chiara Hofbauer erreichten den 7. Rang von 15 Mitbewerbern.

Besonders gratulieren wir Mariella Lewitsch, die in der Einzelwertung von insgesamt 85 Turnerinnen den 16. Platz erkämpft hat. Die 3C mit Mariella Muckenschnabl, Viktoria Kern, Ines Kunst, Paulina Lewitsch, Katharina Hlatky sowie Teresa Gisinger belegte den 6. Platz vor 7 weiteren Wiener Schulen. Viktoria Kern und Mariella Muckenschnabl waren unter den ersten 20 in der Einzelwertung bei 66 Teilnehmerinnen der 3.Klassen. Wir gratulieren zu dieser Leistung! Regine Lambauer & Elisabeth Heiling

 

Besuch einer Maturaklasse aus Italien

27.02.2009 - Am 18.2.2009 besuchte eine Maturaklasse aus Abano Terme in Rahmen eigner Kulturreise nach Wien unsere Schule.

Beide Begleitlehrer waren bereits öfters in unserer Stadt, eine Kollegin lernte St. Ursula schon vor 16 Jahren über einen Schüleraustausch kennen. Die Schülerinnen und Schüler aus Italien lernen Deutsch und Französisch. Sie konnten jeweils an einer Französisch – bzw. Deutschstunde bei Frau. Mag. Peternell und Frau Mag. Steindl teilnehmen. Das Interesse war groß, die Französischstunde wurde sogar mit einem Guglhupf versüßt. In der darauffolgenden Stunde führte Hr. Dir. Kribbel die italienischen Gäste durch unser Schulhaus, wobei die Turnsäle, aber auch die EDV Räume und der Musiksaal einen besonderen Eindruck bei den SchülerInnen aus Abano hinterließen. Nach diesen beiden Stunden nahm die Gruppe Abschied von unserem Haus, nicht ohne vorher von unseren Schülern Informationen über Discos für den Abend eingeholt zu haben Arrivederci, a la prossime volta a Vienna! Mag. Fröhlich

 

Republikausstellung im Parlament

24.02.2009 - Wir, die Klasse 4C, haben am 16. Februar 2009 gemeinsam mit Frau Prof. Rethi und Frau Prof. Fröhlich die Republikausstellung im Parlament besucht.

Anschließend durften wir im Rahmen einer Führung durch die Räume des Parlamentsgebäudes auf den Plätzen der Abgeordneten sitzen bzw. sogar auf der Regierungsbank Platz nehmen. Natürlich haben wir uns auch mit der Frage beschäftigt, was Demokratie für uns bedeutet. Hier unsere „Antworten“ in Akrostichon-Form: D emokratie bedeutet Freiheit und Gleichheit für alle Menschen. E ine tolle Idee, die die Menschheit verändert hat! M inungsfreiheit ist ein wichtiger Punkt in unserer Verfassung. O e(!)sterreich ist seit 1918 eine Republik. K anzler/in wird der/die Regierungschef/in genannt. R egelmäßig finden sich unsere Politiker/innen im Parlament zusammen. A bstimmungen und Wahlen sind demokratische Grundprinzipien. T atsache ist, dass es leider noch immer Staaten ohne Demokratie gibt. I m Parlament werden wichtige Entscheidungen getroffen. E ine Regierungsform, bei der die Macht vom Volk ausgeht. Die 4c

 

Fasching 2009 - XUNGEN & GSPÜT

16.02.2009 - Nach einer Pause im vorigen Jahr wird heuer dafür zwei Mal XUNGEN & GSPÜT

und zwar am Freitag, den 20.2.2009 und am Rosenmontag, den 23.2.2009, jeweils um 18.30 Uhr im Festsaal. Karten gibt es zum Preis von € 8 (Erw.) und € 4 (Schüler) ab 27. Jänner 2009 an der Schulpforte. Der Reinerlös kommt wieder einem Sozialprojekt zu Gute. Mag. Andreas Becker

 

Museum für Urgeschichte

11.02.2009 - Exkursion der 2 A und 2 B in das Niederösterreichische Museum für Urgeschichte in Aspern an der Zaya

Am Freitag, den 24. Oktober 2008, unternahmen die 2 B und 2A gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Süssenbacher sowie Professor Schieler eine Exkursion in das Niederösterreichische Museum für Urgeschichte in Aspern/Zaya. Nach einer Rätselrallye im Museum konnten die Schüler/innen in einer zweistündigen Führung durch das Freigelände (Alt- und Jungsteinzeit) einige urzeitliche Aktivitäten selbst ausprobieren. (Mag.Kurz) Am Freitag, den 24.10.2008, machte unsere Klasse eine Exkursion in das urgeschichtliche Museum in Aspern an der Zaya. Zuerst nahmen wir in kleinen Gruppen an einer Rätselrallye im Schloss teil. Wir begaben uns auf eine „Zeitreise durch die Urgeschichte“ und mussten viele Fragen beantworten. Die richtigen Lösungen fanden wir direkt in den einzelnen Ausstellungsräumen des Museums. Anschließend wurden wir durch das Freigelände geleitet. Unser Führer war sehr nett und konnte uns vieles Wissenswerte über die Alt- und Jungsteinzeit vermitteln. Er erzählte uns, wovon sich die Menschen früher ernährten, wie sie lebten und vieles mehr. Meine Freunde und ich erkundeten viele höhlenartige Behausungen, Gräber und Hütten. Schließlich zeigte uns der Führer sogar, wie man mit einem Feuerstein ein Feuer entfachen kann. Der Höhepunkt des Tages war jedoch das Speerwerfen. Wir mussten aufeinandergetürmte Strohballen treffen, auf die ein Mammut gezeichnet war. Das war sehr lustig! Viel zu schnell gingen die zwei Stunden vorbei. Zuletzt bekamen wir noch ein Stück Brot geschenkt, das wie in der Steinzeit zubereitet worden war. Es war etwas hart, schmeckte jedoch nicht schlecht. Mit dem Bus fuhren wir wieder zurück zur Schule. Noch lange werde ich mich an dieses tolle Erlebnis erinnern. Bericht von Lukas Binder (2 B)

 

„KINDER HABEN EIN RECHT AUF SCHUTZ“

15.01.2009 - …and the winners are.... Anna Gnilsen, Julia Franz, Katharina Gelny und Fanny Hofbauer, Schule St. Ursula, Wien

Aber alles der Reihe nach... Unsere Arbeit „Beschützende Hände“ entstand vor einigen Wochen im Rahmen des BE-Unterrichts mit Frau Prof. Fuchs. SchülerInnen aus ganz Österreich bzw. der gesamten EU wurden dazu eingeladen, in 4er Gruppen ein Poster für einen Wettbewerb zu gestalten. Das Thema der von der Europäischen Kommission veranstalteten Aktion lautete: „KINDER HABEN EIN RECHT AUF SCHUTZ“. Um möglichst klar und plakativ arbeiten zu können, schlug Frau Prof. Fuchs vor, für unsere Poster eine Sprüh-Schablonen-Technik anzuwenden. Schon kurze Zeit nach Einsendung unserer Arbeiten erfuhren wir, dass das Poster unseres Teams auf nationaler Ebene unter den besten Drei platziert war. Aus diesem Grund wurden wir zur österreichischen Preisverleihung in die Räumlichkeiten der Vertretung der EU-Kommission im 1. Bezirk geladen. Nach einem netten Zusammensein und Essen in einem Lokal im 4. Bezirk, folgte dann die Ehrung, sowie die Präsentation der besten 3 Plakate von insgesamt 77 österreichweiten Einsendungen. Die Freude war besonders groß, als wir vor Ort erfuhren, dass wir sogar den 1. Platz belegt hatten! Wir erhielten Medaillen, Urkunden und kleine Aufmerksamkeiten wie Kappen, Kugelschreiber und Süßigkeiten. Nun befindet sich unsere Arbeit, wie alle anderen jeweiligen Gewinnerposter der europäischen Länder in Brüssel und wir warten gespannt auf das Ergebnis des internationalen Wettbewerbs... Anna Gnilsen, Julia Franz, Katharina Gelny und Fanny Hofbauer

 

Comenius Projekt startete

10.12.2008 - Im Rahmen eines Comenius-Projekts der EU erarbeitet die 5A unseres Gymnasiums zusammen mit der 6B des Wiener Schottengymnasiums sowie mit Schülerinnen und Schülern des Solitude-Gymnasiums Stuttgart und des Ady Endre-Gymnasiums Budapest Themen zur kulturellen und menschlichen Bildung.

Zum Auftakt diente ein Treffen in der zweiten Dezemberwoche in Wien, in der Präsentationen zum Thema „Biographien von Naturwissenschaftlern“ abgehalten wurden. Schülerinnen aus St. Ursula stellten dabei die österreichischen Forscher Johann Josef Loschmidt, Konrad Lorenz, Wolfgang Kromp und Markus Hengstschläger vor; die beiden letzteren haben sie auch persönlich besucht und interviewt. Prof. Dietmar Scharmitzer

 

Outdoor Tage der 2A

01.12.2008 - Am Montag, dem 10.November 2008, fuhr unsere Klasse für 4 Tage nach Schloss Klaus am Phyrn (Oberösterreich), um unsere Klassengemeinschaft zu verbessern.

Man brauchte sehr viel Mut und Vertrauen zu seinen Mitschülern, um die verschiedenen Abenteuer zu überwinden. Unsere Betreuer waren sehr nett und hilfsbereit. Eines der Abenteuer war einen 30 m breiten Fluss, die Steyr, auf einer Seilbrücke zu überqueren. Und das Hindernis war, diese Brücke mit großer Hilfe unserer Betreuer zu bauen. Die einzelnen Personen mussten anschließend mit viel Muskelkraft über das Wasser gezogen werden. Eine unserer Mitschülerinnen kam zwar nass aber trotzdem heil an das andere Ufer. Jeder von uns war nach erfolgter Überquerung sehr stolz auf sich selbst und seine Helfer. Auch unser Rollstuhlkind Markus hat sich rüber getraut. Wir alle sind sehr stolz auch ihn. Hochseilklettergarten, Himmelsleiter, Schaukel, nonverbale Kommunikation waren weitere zu bewältigende Aufgaben. Wir fanden es alle sehr lustig und es hat auch unserer Klassengemeinschaft sehr geholfen! Wir empfehlen sie auf jeden Fall weiter, diese Outdoor Tage. Vivian und Fanny 2A

 

Haltung lernen, Haltung bewahren

27.11.2008 - Bericht über die Biologiestunde vom 21.11.2008

Schon vor einer Woche hat uns Frau Prof. Plass angekündigt, dass eine Physiotherapeutin zu uns kommen wird, um uns einiges über die gesunde Körperhaltung zu erzählen. Dieses Thema passt nämlich genau zu dem Unterrichtsstoff, den wir gerade durchnehmen: das Skelett und die Muskulatur des Menschen. Am Freitag, den 21.11.2008 besuchte uns dann eine Physiotherapeuthin in der Biologiestunde . Wir machten verschiedene Streck- und Sitzübungen, wie zum Beispiel den Dreipunkt der Fußsohle fest auf den Boden zu drücken und gleichzeitig zwischen den Knien ein Buch zu halten. In dieser Position mussten wir ca. 1 Minute ausharren. Als nächstes klemmten wir einen Bleistift zwischen die Zehen und schrieben unsere Vornamen auf einen Zettel. Das war für uns alle schon sehr ungewohnt! Eine weitere Aufgabe bestand darin, einen Bleistift mit den Zehen zu ergreifen und aufzuheben. Einige Mitschüler haben das erstaunlich leicht zustande gebracht. So absolvierten wir eine Reihe von Übungen, die uns dann helfen sollten, wenn wir uns aufgrund mangelnder Bewegung körperlich nicht so wohl fühlen. Die Physiotherapeutin hat uns auch empfohlen, diese Übungen hin und wieder auch in unserer Freizeit zu machen. Wir fanden diesen Vortrag sehr interessant. Wenn uns nicht genügend Zeit für Bewegung – wie zum Beispiel für das Fußballspielen - bleibt, ist das eine gute Alternative! Lukas Reisinger & Max Els 4.D Wir, die Schüler der Klasse 4B, haben zwei Stunden mit einer Physiotherapeuten Fr. Kliemann verbracht. Sie hat mit uns verschiedene Übungen durch geführt. Mit denen wir unsere richtige Haltung und unseren Gang verbessert bzw. gelernt haben. Je besser unsere Haltung ist, desto größer ist unsere Konzentration und unsere Energie für andere Dinge. Ich glaube wir haben durch diese zwei Stunden unseren Körper gut kennen gelernt und wissen jetzt, wie wir auf unseren Körper auspassen können und ihn vor großen Schmerzen im Alter schützen können. Fr. Kliemann hat uns auch Konzentrationsübungen gezeigt, die uns vor allem in der Schule und beim Lernen helfen sollen, immer eine gute Konzentration zu haben. Am Ende dieser zwei Stunden haben wir noch eine Beruhigungsübung gemacht. Bei der wir uns auf den Boden gelegt haben und unsere innere Ruhe gefunden haben. Ich denke, dass jeder von uns etwas von diesen zwei Stunden lernen konnte und sich etwas auf den Weg mitnehmen konnte. Paulina Fellhofer, 4b

 

Die irren Fahrten des Aeneas

27.11.2008 - Aufführung der Schultheatergruppe am 9., 10. und 11. Oktober 2008 in St. Ursula

Als nach zehnjähriger Belagerung die Griechen Troja erobert haben, gelingt dem Prinzen Aeneas die Flucht, und nicht nur das: Gott Jupiter hat versprochen, dass er nach Italien fahren und dort ein Reich gründen wird, das die Welt beherrschen soll. Juno, seine Frau, schäumt vor Wut: Sie konnte die Trojaner noch nie so recht leiden, und jetzt das… Sie stürmt in die Höhle des Windgottes Äolus und verlangt, er soll die Schiffe der Trojaner durch ein gewaltiges Unwetter versenken. *** Das ist die Geschichte, wie sie der Dichter Vergil wenige Jahre vor Christi Geburt in seinem gewaltigen Epos niedergeschrieben hat. 1783 benutzt der Wiener Schriftsteller Aloys Blumauer diese Vorlage für eine freche Travestie, in der er sich über aktuelle Begebenheiten lustig macht. Für die Schülerinnen und Schüler aus St. Ursula (unter denen sich erstmals auch einige SchauspielerInnen aus der KMS befinden), hat Prof. Dietmar Scharmitzer einen Bilderbogen zusammengestellt, zu dem Prof. Dietmar Friesenegger die Musik arrangiert hat. Das Stück fand ein wohlwollendes Publikum; über 500 Zuschauer hatten ihre Freude an der engagierten Darbietung. Prof. Dietmar Scharmitzer

 

Auszeichnung Fachbereichsarbeiten

26.11.2008 - Prämierung der fünf besten Fachbereichsarbeiten

Am 20. 11. 2008 fand im Raiffeisengebäude die Prämierung der fünf besten Fachbereichsarbeiten des vergangenen Schuljahres aus Geographie und Wirtschaftskunde statt. Dabei wurde die FBA von Judith Draskovits mit dem Titel „Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Großveranstaltungen in Österreich“ von der sechsköpfigen Jury mit dem 1.Platz ausgezeichnet. Sie setzte sich damit gegen eine Konkurrenz von 20 mit „Sehr gut“ beurteilten Fachbereichsarbeiten aus ganz Österreich durch. Herr Mag. Paulhart von der Raiffeisenbank überreichte ihr als Anerkennung ein Sparbuch – die derzeit sicherste Anlageform. Herzlichen Glückwunsch, Judith! Mag. Andreas Becker (Betreuungslehrer)

 

„Running Chocolate“

10.11.2008 - Am 20. Oktober 2008 unternahm die 5OD mit Frau Prof. Rethi und Herrn Prof. Kaiser eine Exkursion in die Steiermark.

Zuerst ging es zur Schokoladenmanufaktur Zotter, wo wir alles rund um die Schokolade von der Kakaobohne bis zu den einzelnen Produktionsschritten erfuhren. Die anschließende Verkostungsexpedition umfasste u. a. eine Schokolade-Tankstelle in Form von verschiedenen Schokobrunnen und eine Trinkschokoladen-Bar und endete mit „Running Chocolate“ (Verkostungsproben aller Zotter-Sorten, die mittels Förderband zu den Schokoladehungrigen kommen). Wer noch immer nicht genug hatte, besorgte sich im Shop einen schokoladigen Reiseproviant. Anschließend ging es weiter zur Riegersburg. Nachdem wir diese mit einem technischen Hilfsmittel erreicht hatten, ging es, um die dem Körper zugeführten Kalorien doch ein wenig abzubauen, zu Fuß wieder hinunter. Erschöpft, aber glücklich (na klar, nach so viel Schokolade …) fühlten wir uns nach unserer ersten gemeinsamen Unternehmung als Klasse in der Oberstufe!

 

Unsere Lesenacht

07.11.2008 - Von 30. auf 31. Oktober übernachtete die 1b in der Schulbibliothek.

"Wir sangen gemeinsam und aßen Pizza. Als es dunkel wurde, spazierten wir mit Kerzen und Laternen in die Weinberge. Nach einer guten Stunde kamen wir müde in die Schule zurück. Wir kuschelten uns in die Schlafsäcke und begannen das Buch „Die Nacht als keiner schlief“ zu lesen. Ziemlich spät am Abend legten wir uns nieder. Am nächsten Morgen wachten wir schon sehr früh auf, was unseren Professorinnen gar nicht recht war. Dann frühstückten wir im Speisesaal frische Semmeln und Kakao und kurz danach begann bereits der Unterricht mit Turnen. Ich hoffe, dass wir wieder einmal eine Lesenacht veranstalten!" 1B Klasse

 

Exkursion zur Indianer Ausstellung

07.11.2008 - Am 30. September fuhr die 1B zur Schallaburg, um sich die diesjährige Ausstellung über Indianer und ihre Kulturen anzusehen.

"Wir sind mit einem Bus hingefahren, was etwa eineinhalb Stunden gedauert hat. Um 10:30 hatten wir eine Führung, wo alle sehr viel über die Indianer erfahren haben, zum Beispiel dass die Apatschen einen ganz anderen Lebenstil hatten, als wir uns es denken. Wir durften sogar eine Kette mit Perlen und Federn machen. Ich und zwei Mädchen spielten dann Häuptling, Häuptlingsfrau und Medizinmann. Dannach gingen wir zum Spielplatz, wo ein großer Holzdrache mit Spielgeräten auf uns wartete. Obwohl wir noch lange bleiben wollten, mussten wir dann doch wieder heimfahren. Julian Slabina & Daniel Wieser

 

Exkursion der 2D

30.10.2008 - URGESCHICHTEMUSEUM in Asparn an der Zaya

Am 6.10.2008 fuhren wir zu Beginn der 3. Stunde in Begleitung unserer Lehrerinnen (Prof. Zimmermann und Prof. Stauber) mit dem Bus zum Urgeschichtemuseum in Asparn an der Zaya, wo wir um 12 Uhr ankamen. Eine halbe Stunde nach der Ankunft begann unsere Führung. Zuerst zeigte uns unser Führer (Hr. Peter) eine urzeitliche Winterstätte der Mammutjäger. Wusstet ihr, dass die Steinzeitmenschen schon einen Kühlschrank hatten? Der damalige „Kühlschrank“ funktionierte so: Die Menschen haben das Fleisch neben ihre Hütten gelegt….. Damals war es viel kälter als heute (Eiszeit) und deshalb blieb das Fleisch frisch. Wir sahen auch Mammutknochen, die vor den zeltartigen Behausungen lagen und etwa 28.000 Jahre alt waren. Danach besichtigten wir ein jungsteinzeitliches Haus und erfuhren, wie die Leute zu jener Zeit ihren Alltag verbrachten. Später gingen wir auf Mammutjagd. Wir durften mit Speeren auf eine Strohwand zielen, auf der ein Mammut aufgezeichnet war. Ich zerbrach leider einen Speer. Woher sollte ich denn wissen, dass Mammuts so hart sind…. Die SchülerInnen der 2D

 

Vienna City Marathon – St. Ursula Staffeln gesucht

16.10.2008 - Schüler, Lehrer und Eltern laufen am 19.4.2009: Machen auch Sie mit!

Im Vorjahr hat das Gymnasium St. Ursula drei aus Schülern, Lehrern und Eltern gemischte Staffeln beim Wiener Stadtmarathon gestellt. Wir alle haben diese tolle Veranstaltung genossen und beschlossen, auch 2009 wieder zu laufen. Wir hoffen, dass sich heuer noch mehr Laufbegeisterte für die St. Ursula staffeln finden! Wie schnell gelaufen wird ist weniger wichtig, als das Gemeinschaftserlebnis! Für alle, die sich schon gemeinsam vorbereiten wollen: Unser Trainingstreffpunkt ist ab 9.11. jeden Sonntag um 11:00, Ende Anton-Krieger-Gasse/Kreuzung Kalksburger Strasse. Lauftempo und Länge richten sich nach den Anwesenden! Die 42,195 km sind in vier Etappen zu 5,7km, 9,1km, 11,295km und 16,1km geteilt (Näheres auf http://www.vienna-marathon.com). Im Vorjahr waren unsere jüngsten Läuferinnen 11 Jahre alt! Wenn auch Sie Lust haben, in einer Staffel mitzulaufen, senden Sie bitte (mit Angabe der gewünschten Streckenlänge) ein email an Helmut Kern Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir teilen dann die Staffeln möglichst nach Wunsch ein. Da sich traditionsgemäß mehr Läufer für die Kurzstrecken melden als für die Langetappen, können wir keine Startgarantie geben. Das Nenngeld beträgt € 20,- pro Läufer. Die verbindliche Anmeldung muss dann bis 31.12.2008 erfolgen. Mag. Helmut Kern, Elternvertreter

 

Orientierungslauf-Schulcup

16.10.2008 - Am 14.10. fand ein Orientierungslauf-Schulcup ganz in Schulnähe beim „Hörndlwald“ statt.

11 Schüler/innen aus der 1b, 2b und 3b nahmen daran teil. Gratulation an Mariella Lewitsch und Rebecca Hausherr (beide 1b), die zum ersten Mal mit Karte und Kompass unterwegs waren und den 3. Platz in der Kategorie „Neulinge Damen“ erreichten! Prof. Adenstedt

 

Tag der offenen Tür am 11. Oktober 2008

11.10.2008 - Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, das Gymnasium und das Oberstufenrealgymnasium St. Ursula am Tag der offenen Tür am 11. 10.2008 von 8:30 bis 12 Uhr zu besuchen.

Einige Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen begrüßten interessierte Eltern und Kinder und führten sie durch die Schule. In den Unterstufenklassen konnten die Besucher den Unterricht miterleben. Darüber hinaus gab es zahlreiche Stationen und Informationsstände, die die einzelnen Unterrichtsgegenstände und Schulprojekte präsentierten. Besonders beliebt waren auch die verschiedenen Aufführungen wie zum Beispiel die englischen Sketches, die Tanzeinlagen der Jazzdancegruppen und das Stück "Die irren Fahrten des Äneas" der Bühnenspielgruppe.

 

Bundesmeisterschaften Schulgolf

10.10.2008 - Vom 6. bis 8. Oktober 2008 fand in Loipersdorf das Finale der Golf-Schülermeisterschaft statt, zu dem sich Fanny Hülbig 2A, Valerie Ladstätter 3A, Marlene Krejcy 3B sowie Laura Josipovich 4A qualifiziert haben.

Am ersten Tag lernten wir nicht nur den Platz, sondern auch die Finalisten der anderen Bundesländer kennen. Am ersten Turniertag erreichten wir mit 57 Bruttopunkten den 5. Platz. Insgesamt waren 22 Mannschaften am Start, die Golf-Schwerpunktschulen wurden getrennt gewertet. Voll motiviert gingen wir am dritten Tag in den Teamwettbewerb und konnten das Turnier mit dem hervorragenden 7. Platz beenden. Laura Josipovich & Mag. Regine Lambauer

 

Projektwoche der 5.OI in Friaul vom 20. bis 24.9.

07.10.2008 - Genau um 15 Uhr kamen wir in Clauzetto an und wurden vom Campleiter Jürgen und seiner Tochter Karina herzlich empfangen.

Wir luden unser Gepäck auf die Tragfläche seines Autos und mussten nun durch den Wald wandern um in das Camp der Naturpur Agentur zu kommen. Dort angekommen wurden wir unseren Betreuern Christian, Jonathan und Filo vorgestellt. Sie erklärten uns die Regeln, die wir hier einhalten sollten und wir alle wurden in vier Gruppen eingeteilt. Vögel, Reptilien, Insekten und Säugetiere. Wir brachen sofort zu unserer ersten Wanderung auf, indem wir zwei geeignete Äste suchen sollten. Uns wurde stets nicht verraten wozu wir es brauchten, so wurde unsere Neugier gesteigert. Als wir wieder zurückkamen, gab es eine Jause und nachher schnitzten wir aus den zwei Ästen eine Zange. Auch stimmten wir am ersten Tag unser gemeinsames Lied „Aloha“ an. Am nächsten Tag gingen einige von uns im nahe gelegenen Stausee schwimmen. Natürlich war er sehr kalt, nur das ließen wir uns kaum anmerken. Am Montag sollten wir uns alle „unseren Platz“ suchen und alle Geräusche, die wir hörten. sollten wir notieren. Am Abend fingen wir an, aus einem Stück Holz einen funktionstüchtigen Löffel zu schnitzen und spielten unser neues Lieblingsspiel Firestalk (im Finsteren an das Lagerfeuer anschleichen, ohne gesehen zu werden). Am Dienstag brachen wir wieder zum See auf und sechs Leute von uns durften sich in einem schlammigen Sumpf vergnügen. Die anderen bereiteten ein Lagerfeuer. Die Schlamm-Monster versuchten, sich mit ihrem erlernten „Fuchsschritt“ an die Gruppe anzupirschen was nur teilweise gelang. Nachher mussten wir in dem 13° Grad kalten See baden, um den Schlamm abzuwaschen. Zitternd versuchten wir uns am Feuer zu wärmen. Am Abend aßen wir mit unseren angefertigten Löffeln. Später musste jede Tiergruppe eine Präsentation, die mit dem Erlebten dieser Tage zu tun haben sollte, aufführen, auch die Betreuer und die Professoren. Alle fanden es sehr witzig. Am nächsten Morgen wussten wir, dass es Zeit war Abschied zu nehmen. Wir wollten gar nicht nach Hause, zu lustig waren die Tage hier in Italien, doch es half nichts. Um 12 Uhr kam unser Bus und wir fuhren wieder zurück in unsere Heimat. Im Namen der 5OI bedanke ich mich für diese wunderschönen Tage bei Herrn Professor Becker und Frau Professor Pasteiner! Raffaela May

 

Tag der offenen Tür

30.09.2008 - Das Gymnasium und das Oberstufenrealgymnasium St. Ursula präsentieren sich am Tag der offenen Tür am 11. 10.2008 von 8:30 bis 12 Uhr.

An unserem Tag der offenen Tür wollen wir Ihnen nicht nur einen Eindruck über unsere schulischen und sonstigen Schwerpunkte vermitteln, sondern auch ein Gefühl der familiären Atmosphäre geben, die in unserer Schule herrscht. Deshalb stehen Ihnen nicht nur Direktor Kribbel und LehrerInnen, sondern auch SchülerInnen und AbsolventInnen sowie Eltern zur Verfügung, um Sie durch das Haus zu führen und Ihre Fragen zu beantworten. Außerdem haben wir für Sie ausreichend Informationsmaterialien über das schulische Angebot und mögliche Zusatzangebote zusammengestellt. Für eventuell gewünschte weitere Information steht Ihnen Direktor Kribbel um 9h15 und um 11h00 Uhr persönlich zur Verfügung. Auf die Theateraufführung „Die Irren Fahrten des Aeneas“ der Bühnenspiel- gruppe St.Ursula im Anschluss an den Tag der offenen Tür möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal hinweisen. Dir. Mag. Heinz Kribbel Download der Einladung zum Tag der offenen Tür Mehr Informationen zu: Aeneas

 

Politische Podiumsdiskussion in St.Ursula

30.09.2008 - Podiumsdiskussion mit Vertretern der politischen Parteien im Festsaal

Am 22. September 2008 fand um 10 Uhr im Festsaal St. Ursula diese Veranstaltung statt – die 6. bis 8. Klasse der AHS strömten in den Saal und warfen kritische Blicke auf die Politiker vorne. Werner Gold vom BZÖ, Hr. Chorherr von den Grünen, Julia Konetzny von der SPÖ, Hr, Jung von der FPÖ und Sebastian Kurz von der ÖVP folgten der Einladung zur Podiumsdiskussion, die einen Blick hinter die Kulissen geben sollte. Durch den direkten Kontakt mit den Vertretern der Parteien konnten auch persönliche Fragen gestellt werden und neue Einblicke in die Politik gewonnen werden. Als Initiative zur Vorbereitung auf die damals bevorstehenden Nationalratswahlen und Antwort auf die Entwicklung des Wählens ab 16 wurde dieses Projekt ein Erfolg. Dank gilt an dieser Stelle auch Fr. Prof. Freismuth und Hr. Dir. Kribbel, die dieses Projekt spontan unterstützt haben. Durch die zahlreichen Zwischenfragen bewiesen die Schülerinnen und Schüler schon während der Diskussion, dass mangelndes politisches Interesse von Jugendlichen bei uns kein Thema ist. Pia Bauer 7A

 

Golf - Landesmeisterschaften

25.09.2008 - Am 23. September 2008 haben im Colony Club Himberg die Golf - Landesmeisterschaften der Wiener Schulen stattgefunden.

St. Ursula war mit Fanny Hülbig 2A, Ladstätter Valerie 3A sowie Krejcy Marlene, 3B und Laura Josipovich, 4A vertreten. Die Mannschaft erspielte mit großem Vorsprung zum Theresianum den ersten Platz und qualifizierte sich damit für den Bundesvergleichskampf der Schulen Österreichs im Oktober in Loipersdorf. Wir gratulieren zu dieser hervorragenden Leistung und freuen uns mit euch! Mag. Regine Lambauer

 

Projektwoche der 8.A in Kals, 06.09.– 13.09.2008

24.09.2008 - 1000m Grenze überschreiten. 2000m Grenze überschreiten. Und vor allem die eigene Grenze überschreiten.

Traue ich mir das zu? Bin ich dafür stark genug? Vertraue ich den anderen? Sind wir bereit dafür? Das sind einige der Fragen, an die wir als Klasse und als Einzelpersonen in der Projektwoche in Kals herangeführt wurden. Obwohl die „Spaziergänge“ von Prof. Becker von den meisten SchülerInnen bereits als anstrengende Wandertouren gesehen wurden, schafften es doch einige auch bei den langen Touren bis zum Gipfel durchzuhalten und wurden mit einem wunderbaren Ausblick, z.B.: von der Blauspitze, und dem Gefühl „es-geschafft-zu-haben“ belohnt. Doch auch der andere Teil der Klasse, der schon nach der Hälfte des Weges lieber auf einer Alm blieb, konnte Osttirol dank kulinarischer Köstlichkeiten wie z.B.: Unkrautsuppe und Heidelbeerknödel und sonnigen Stunden auf den Almwiesen, z.B.: bei der Clarahütte nahe der Umbalwasserfälle, in vollen Zügen genießen. Und trotz der Anstrengungen, die vor allem bei der Besteigung des Umbal- und des Großvenedigergletschers durchgemacht wurden, kann man wohl auch von einer erholsamen Woche sprechen, denn wann kommt man im Maturajahr sonst bereits um 22:30 ins Bett und an so viel frische Luft? Außerdem konnten wir am „Entspannungstag“ auch unseren Beinen wieder eine Pause gönnen und schulten dafür unseren 6. Sinn mit Übungen im Wald. Alles in allem kann man mit Sicherheit behaupten, dass Kals die Erwartungen einer „normalen Projektwoche“ um Längen übertroffen hat und Herr Prof. Becker im Mitwirken von Frau Prof. Burger und Frau Prof. Draxler eine einzigartige Woche gestaltet hat. Gloria Halder, 8A

 

DIE IRREN FAHRTEN DES ÄNEAS

21.09.2008 - Gleich zu Schulbeginn präsentiert unsere Bühnenspielgruppe unter der Leitung von Herrn Prof. Scharmitzer DIE IRREN FAHRTEN DES ÄNEAS

Für die Musik zeichnet Herr Prof. Friesenegger verantwortlich. Die Gestaltung des Einladungsplakats lag in den Händen von Frau Prof. Fuchs. Die Mitglieder der Bühnenspielgruppe St. Ursula sind schon mit großem Eifer bei der Sache und die Aufführung wird ganz sicher an die Erfolge früherer Bühnenspielproduktionen im Haus anschließen. Wir laden Sie herzlich mit Ihrer Familie, ihren Bekannten und Verwandten zu diesem Ereignis ein. Termin: 9. und 10. Oktober 2008 19-21 Uhr Zusatztermin am "Tag der offenen Tür" am 11. Oktober 2008 12-14 Uhr Eintritt: 10 Euro Forum Mitglieder: 8 Euro SchülerInnen: 5 Euro Karten sind an der Pforte erhältlich. Mag. Heinrich Kribbel

 

Archiv Schuljahr 2009/10

 

Schlussmesse 2010

17.07.2010 - Baut am Haus des Lebens

Mit dieser Einladung und der Erinnerung, dass der einzig feste Boden für den Hausbau unser Glaube an Gott ist, verabschiedete Weihbischof DDr. Helmut Krätzl die Schulgemeinde in die Ferien. Diesen 31. Dankgottesdienst mit unserem Schulbischof durften wir, nach der Gewittereinlage im Vorjahr, heuer wieder bei herrlichem Sommerwetter in unserem Schulgarten feiern. Bei der im Anschluss an die Messe vom Schulverein St. Ursula ausgerichteten Agape versammelten sich Freunde der Schule, ehemalige SchülerInnen und natürlich unsere jetzigen Schulfamilien zu einem schönen Schulfest. Als Direktor des Gymnasiums danke ich aus ganzem Herzen der gesamten Schulgemeinde für alle die in diesem Schuljahr geleistete Arbeit und wünsche allen erholsame Ferien. Mag. Heinrich Kribbel Direktor

 

Unterwegs zum Ziel…

10.07.2010 - Fußwallfahrt der Schulgemeinschaft St. Ursula nach Mariazell 3./4. Juli 2010

Unterwegs sein bedeutet, Wege und Möglichkeiten entdecken, sich selbst Ziele setzen, die eigenen Kräfte ausloten, Freude an vollbrachter Leistung, Freiheit und ungebunden Sein. Unterwegssein bedeutet Heimatlosigkeit und Einsamkeit, Unsicherheit, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist, Ermüdung bis zur Erschöpfung, Sehnsucht nach der Geborgenheit eines Zuhauses, Hoffnung, Weggefährten zu finden. Weggefährten – nicht mehr allein sein, in Ruhe schlafen können, während ein anderer wacht, Proviant und Wasser geschwisterlich teilen, Hindernisse und Enttäuschungen gemeinsam bewältigen, einander die Sternzeichen der Nacht deuten. Glauben, das ist Unterwegssein. Es braucht die Gemeinschaft mit Menschen, jenes Tragen und Sich-tragen-lassen, einander finden, lieben und verstehen und auch Abschied nehmen müssen, um wieder allein unterwegs zu sein mit der Hoffnung, sich wiedersehen zu dürfen, und mit der Verheißung der Erfüllung jeder Sehnsucht. (Quelle unbekannt) Viele der Erfahrungen dieses Textes, den wir bei der Hl. Messe in Mariazell meditierten, konnten auch die Teilnehmer/innen unserer Wallfahrt machen. Buntgemischt war die Zusammensetzung der Gruppe in vielerlei Beziehung: von 7 bis 65, aktuelle und ehemalige Schüler/innen, aktive und pensionierte Lehrer/innen, Eltern – mit und ohne ihre Kinder und Eltern von längst erwachsenen Ursulinenschüler/innen, der wirtschaftliche Leiter, mitgenommene Freunde und bei der Hl. Messe und dem Mittagessen auch mit dabei Sr. Elisabeth und Sr. Klara und unser Schulseelsorger Markus Muth, der mit uns in der Michaelskapelle die sehr persönlich gestaltete hl. Messe feierte. Bei strahlendem Sonnenschein ging man so manche Wegstrecken miteinander und kam mit bisher Fremden ins Gespräch, wartete immer wieder zusammen, versorgte einander kleinere Wehwehchen, sang und betete miteinander oder hörte einen Abschnitt aus der Apostelgeschichte, die uns heuer auf dem Weg begleitete, man blödelte, lachte, fachsimpelte über das aktuelle WM-Match und genoss gemeinsam Essen und Trinken. Die Verabschiedung am Ende dieser schönen gemeinsamen Zeit in lange Ferien hinein war herzlich und vielen von uns lag dabei – ob ausgesprochen oder nur gedacht - noch das Schlusslied der Messe auf den Lippen: „…und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!“ Es ist schön, dass wir heuer nach etwa 25-jähriger ununterbrochener Wallfahrtstradition wieder an die Jahre des Anfangs anschließen konnten und wirklich als bunte St. Ursula-Gemeinschaft unterwegs waren! Karin Domany

 

2A St. Ursula Wien meets 2A St. Ursula Salzburg

10.07.2010 - „Wenn Englein reisen…“ – dass wir, die Kinder der 2A und deren Lehrer Prof. Domany und Prof. G. Hofer, (beinahe) solche sind, bestätigte zumindest das Traumwetter, das wir zwei Tage lang in Salzburg (28./29.Juni 2010) genießen konnten!

Die Idee zu diesem „Unternehmen“ wurde bei der Projekt-Planung für das Ursulinen-Jubiläumsjahr geboren. Wir wollten einmal über unseren „Tellerrand“ schauen und andere österreichische Ursulinenschülerinnen kennen lernen. Unsere Anfrage wurde in Salzburg bereitwilligst gehört und bald waren Klasse, Lehrer und Termin für die gemeinsamen Stunden gefunden. Am Dienstag, dem 29. Juni, war es dann so weit! Nach dem Frühstück im „BONDEKO“, unserem Nachtquartier fuhren wir mit S-Bahn und Bus nach St. Ursula am Stadtrand (!) von Salzburg und wurden dort ganz herzlich mit Willkommenssprüchen empfangen. Unsere Burschen, denen in der reinen Mädchenschule große Aufmerksamkeit geschenkt wurde, hielten sich anfangs eher vornehm zurück, tauschten nach den drei gemeinsamen Stunden dann aber bei der Verabschiedung sehr eifrig Handynummern aus… Prof. Sr. Gerlinde Kauba, der KV, und die 2A hatten sich ein buntes Programm für uns überlegt: in der neuen Mehrzweckhalle kamen wir zunächst bei verschiedenen Kennenlernspielen miteinander ins Gespräch, dann standen eine Stunde lang verschiedene Ballspiele auf dem Programm, und in der 3. Stunde lernten die Wiener gemeinsam mit ihren Salzburger Kolleginnen bei einer „Schnitzeljagd“ das Schulhaus kennen. Die Zeit verging sehr schnell und aus der anfänglichen Schüchternheit wurde bald ein fröhliches Miteinander, das – so bezeugte der tosende Applaus bei der von unseren Klassensprecher/innen ausgesprochenen Gegeneinladung – unbedingt eine Fortsetzung finden soll! Zum Abschluss wurden wir dann noch zum Mittagessen eingeladen. Auch das „Rahmenprogramm“ zum Vormittag in St. Ursula machte uns viel Spaß: Fröhlich quietschend ließen sich einige von uns bei den Wasserspielen im Schlosspark von Hellbrunn in „gebadete Mäuse“ verwandeln – was aber angesichts der Hitze gerade richtig angenehm war. Interessiert lauschten wir dann der Führung mit dem Audio-Guide in der Festung Hohensalzburg und genossen den traumhaften Rundblick über die Stadt. Beim Abendessen bei Mc Donalds mitten im historischen Zentrum Salzburgs fanden alle das für sie Richtige – und auch die ersehnte „Shoppingtour“ am Dienstag Nachmittag war natürlich eingeplant! Es waren zwei wirklich schöne und lustige gemeinsame Tage, in denen unsere gute Klassengemeinschaft sich bewährte und noch gefestigt wurde, und in denen wir wirklich auch über unsere St. Ursula Wien-Grenzen hinausblicken konnten! Prof. Karin Domany

 

Exkursion der 7.Klassen nach Auschwitz

07.07.2010 - Ein dunkler, kahler Raum. An den Wänden Kleiderhacken. Jetzt werden Menschen hineingetrieben, ausziehen sollen sie sich. Wer sich nicht beeilt, wird geschlagen.

Sie haben Angst, wissen nicht was passiert, doch haben sie schon eine unheilbringende Vorahnung. Sie wollten die Geschichten nicht glauben, wollen noch immer nicht glauben, dass es sich hier um etwas anderes als eine Dusche handelt. Nun geht es weiter, weiter in den nächsten Raum. Zusammengepfercht, es gibt kaum einen Platz und doch ist man froh nicht alleine zu sein. Die Türen werden verriegelt, nun gibt es kein Entkommen mehr. Als ob es das je gegeben hätte... Auf Befehl der Nazis wurden durch Gasvergiftung Hunderttausende Menschen ermordet. Obwohl man die Geschichten und Grausamkeiten kennt, ist es doch unvorstellbar, dass dies alles wirklich geschah. Um einen Einblick in das Leben in den Konzentrationslagern zu bekommen, hatten wir, Schüler und Schülerinnen der 7.Klassen, die Möglichkeit ein paar Tage mit Prof. Deschberger nach Krakau zu fahren - um uns dort das Judenviertel und die ganz in der Nähe liegenden Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau anzusehen. Für mich war es einfach unwirklich zu einem Ort zu fahren, wo Scharen von Menschen brutalst ermordet wurden. Ein Ort, der für die Juden, für politische Gegner Hitlers, Andersdenkende, Roma & Sinti,...usw. den Tod bedeutete. Noch heute liegt eine düstere Stimmung über diesem Ort und obwohl Massen von Menschen zur gleichen Zeit wie wir das Konzentrationslager besichtigten, herrschte eine bedrückte und traurige Stimmung. Kaum einer von uns Schüler sprach. Wir versuchten uns vorzustellen, wie die Menschen an der Todeswand erschossen wurden, in den kleinen Zellen zusammengepfercht verhungerten und wie die Nazis auf wehrlose Menschen einschlugen oder sie gar töteten. Denn nichts anderes waren Auschwitz und Birkenau als Tötungsfabriken: Lebende Juden kamen hinein, tote heraus. Wer zum Arbeiten zu schwach war, war nichts wert, taugte zu nichts mehr und wurde beseitigt. Später dann, als Hitler die ,,Endlösung“ verkündete, wurde das KZ zu einem einzigen Schlachthaus, indem besonders Juden und politische Gegner des Naziregimes, in den Gaskammern ermordet wurden. In einer dieser Gaskammern zu stehen und sich vorzustellen, wie die Menschen panisch schrien, wie sie versuchten sich vor dem tödlichen Gas zu schützen, plötzlich erkannten dass ihre schlimmsten Albträume eintrafen und sie sterben würden, war schrecklich. Ich bin mir sicher, dass wir Siebtklässler viel von dieser Exkursion mitgenommen haben. Wir haben erkannt, wie grausam Menschen sein können und wie mächtig ein einziger gegenüber der großen Masse sein kann. Auschwitz und Birkenau sind von einer blutigen und schrecklichen Geschichte durchdrungen, die von vielen Schicksalen, Menschen und Verbrechen erzählt. Unsere Aufgabe ist es nun aber, dies alles niemals in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir müssen diese Geschichten und die KZ-Gedenkstätten erhalten, um künftigen Generationen zu zeigen, wie grausam die Menschheit sein kann. Sophia Gisinger 7A

 

Projekttage der 1B

05.07.2010 - Am Montag, den 28. Juni 2010, besuchte die 1B, zusammen mit Prof. Süssenbacher und Prof. Derdak, den Tiergarten Schönbrunn, das Palmenhaus und das Wüstenhaus.

Ausgerüstet mit einer Rätselralley durchforsteten die SchülerInnen die wichtigsten Stationen des Tiergarten Schönbrunns. Zusammen bestiegen wir den Hochseilgarten, mit Blick über Wien. Am spannendsten fanden die SchülerInnen das Durchschreiten der Fledermäusenhöhle. Im Palmenhaus bewunderten wir die wunderbare Flora des Regenwaldes. Der Unterschied der Vegetation fiel uns spätestens beim Besuch des Wüstenhauses auf. Im Wüstenhaus sahen wir lebende Steine und Nacktmulle. Nach diesem doch etwas anstrengendem Vormittag ging es ab nach Hause. Der zweite Projekttag (Dienstag, 29. Juni 2010) führte uns (Prof. Süssenbacher und Prof. Gruber) ins Wirtschaftsmuseum Wien. Beim LÖWE (= Lernwerkstatt Österreichs Wirtschaft Elementar) Projekt konnte den SchülerInnen ein Einblick in die interessante Welt der Wirtschaft gegeben werden. Sie lernten den Umgang mit Geld kennen und mittels eines interaktiven, multimedialen, computergestützten Lernpfades wurden den SchülerInnen altersgerechte Fragestellungen vermittelt. Bei der Schule angelangt schlossen wir die Projekttage mit einer kleinen Eisparty ab. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die Unterstützung bei Fr. Prof. Derdak und Hr. Prof. Gruber recht herzlich bedanken. Der 1B wünsche ich hiermit einen schönen Sommer. Erholt euch gut und sammelt Kräfte für das nächste Schuljahr. Alles Gute! Mag. Süssenbacher Barbara

 

Exkursion 2B – Haus des Meeres

05.07.2010 - Am Donnerstag, den 24. Juni 2010, besuchte die 2B, mit den Prof. Süssenbacher und John, das Haus des Meeres.

Der Andrang beim Haus des Meeres war sehr groß (vorletzte Schulwoche), doch trotz alledem konnte das die Freude der SchülerInnen nicht mindern. Ausgestattet mit einer Rätselralley flitzen die SchülerInnen von Stockwerk zu Stockwerk, um die schnellste Rätselralleygruppe zu werden. Generell bietet das Haus des Meeres ein Naturerlebnis der besondern Art. Das Betrachten von den exotischen und farbenfrohen Bewohnern der Meere erfreut nicht nur SchülerInnen sondern auch Lehrer. Auch den traumhaften Ausblick über Wien, vom berühmten Stephansdom, dem Riesenrad bis hin zum Wienerwald, kann man hier bewundern. Ein wenig ermüdet (vom Stockwerk rennen) mussten wir die Heimreise antreten. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Exkursion 6OI - Ethologisches Seminar

05.07.2010 - Am Mittwoch, den 23. Juni 2010, war es endlich soweit. Wir, die 6OI, besuchten mit Prof. Süssenbacher, den Tiergarten Schönbrunn, um ein Ethologisches Seminar zu besuchen.

Zuerst wurden uns die theoretischen und praktischen Erkenntnisse der modernen Verhaltensforschung näher gebracht. Anschließend wurden wir in Kleingruppen eingeteilt, um Ethogramme (Verhaltenskataloge), anhand der Beobachtung eines Zootieres, zu erstellen. Nach etwa einer Stunde war es dann soweit. Wir mussten unsere Ergebnisse präsentieren. Wir erkannten schnell, dass Konrad Lorenz sicher keinen leichten Job hatte. Alles in allem ein praxisnaher Unterricht in der Form: „Learning by Doing!“. (Ethologie = Verhalten) Mag. Süssenbacher Barbara

 

Exkursion der 6A und 6OD

05.07.2010 - Führung durch die UNO - City am Mo, 21. Juni 2010

Fakten: UNO = United Nation Organisation Mitglieder: 192 Staaten Gründung: 1945 Hauptsitze: Genf, New York, Nairobi und Wien Bei der Führung durch das UNO Hauptgebäude in Wiens 22. Bezirk wurden wir Schüler der 6A und 6OD mit einer Menge Zahlen und Fakten konfrontiert und doch stellten sich die Führer als sehr kompetente, lebhafte Erzähler heraus. Das riesige Gebäude, die vielen Kunstwerke, die zahlreichen Organisationen und Konferenzen und natürlich auch die hohe Bezahlung eines Dolmetschers riefen bei den meisten Erstaunen hervor. Eine Konferenz konnten wir durch die Glaswände der Dolmetscherräume hautnah miterleben und nach einem Rundgang durch einige Säle beantworteten die/der Führer/in alle Fragen. Auch wenn der Start etwas schwierig war (Flughafenähnliche Sicherheitskontrollen vor dem Eingang) und die Anstrengung relativ groß (mehrere steile Treppen), waren die meisten von uns von dem Ausflug begeistert und entdeckten neue berufliche Möglichkeiten. LehrerInnen: Prof. Süssenbacher, Prof. Lambauer, Prof. Rethi AHLFELD Katharina, 6A

 

Exkursion der 3B in die Hermannshöhle

05.07.2010 - Die 3B besuchte am 18. Juni 2010 die Hermannshöhle bei Kirchberg am Wechsel (Niederösterreich).

Nach einer langen Anfahrt mussten wir noch einen kleinen Berg (Eulenberg) besteigen, doch nach einer kurzen Pause hieß es dann: „Glück tief“. Dem geschichtlichen Einstieg folgte das Bewundern der verschiedensten Räumlichkeiten. Der "Große Dom", 20 m hoch und das Zentrum des Höhlensystems, beeindruckte die meisten SchülerInnen, aber auch uns Lehrerinnen am meisten. Viele von uns hätten den Weg zurück, ohne geschulten Höhlenführer, nicht gefunden. Zum Abschluss konnten wir noch eine Fledermaus beobachten. Alles in allem war es ein sehr netter Ausflug der uns die geographische Vielfalt Österreichs näher gebracht hat. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Abschlussfahrt der 4C nach Hinterglemm

01.07.2010 - Wir, die Schülerinnen und Schüler der 4C-Klasse, verbrachten von 26. bis 28.Juni 2010 als krönender Abschluss unserer vierjährigen Gymnasiumzeit drei lustige Tage mit unseren beiden Lehrern, Mag. Kurz und Mag. Huber, in Hinterglemm.

Gleich nach unserer Ankunft im Jugendsportheim starteten wir unser Abenteuer mit einer zweistündigen Wanderung auf die nächstgelegene Alm. Am darauffolgenden Tag besuchten wir einen Hochseilpark, wo uns zuerst Gurte und Helme angelegt wurden. Nach dem anschließenden Probeparcour durfte jeder selbstständig die einzelnen Kletterparcours, die in vier unterschiedliche Schwierigkeitsgrade eingeteilt waren, durchführen. Ein Sicherheitssystem gewährleistete für uns eine durchgehende Sicherung vom Aufstieg bis zum Abstieg. Beeindruckend für uns alle war die schwindelerregende Höhe, in der wir uns bewegten. Am Abend veranstalteten unsere Lehrer und der Buschauffeur für uns ein köstliches Grillessen im Garten des Jugendheimes. Am letzten Tag besichtigten wir eines der drei Salzbergwerke Österreichs, nämlich die Salzwelten Hallein bei Salzburg, wo bereits vor rund 2500 Jahren von den Kelten Salz abgebaut wurde. Im Bergwerk erfreuten wir uns sowohl am Rutschen über zwei lange Bergmannsrutschen als auch an der Fahrt mit der Grubenbahn und an der unterirdischen Floßfahrt über einen Salzsee. Erschöpft, aber glücklich, erreichten wir gegen 16.30 Uhr wieder Wien. Es war für uns eine ereignisreiche, wunderschöne und lustige Abschlussfahrt, die wir sehr genossen haben und die uns bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben wird. Bericht von Sinah Prosche (4C)

 

6OD - Draisinenfahrt im Burgenland

01.07.2010 - Am 28. Juni traten wir kräftig in die Pedale: Mit Fahrraddraisinen ging es gemeinsam mit Prof. Rethi und John sportliche 23 km von Neckenmarkt nach Oberpullendorf.

Diese Richtung wurde uns durch den geraden Wochentag vorgegeben und ist zu empfehlen, weil das „Radeln“ durch das leichte Gefälle und den damit verbundenen erfrischenden Fahrtwind nicht so anstrengend ist. Während der Tour müssen Straßenkreuzungen gequert und viele Schranken geöffnet werden – und bis zum Zielbahnhof heißt es: kräftig in die Pedale treten. Lustig & heiß war´s! Dr. Sabine Rethi im Namen der 6OD

 

Aus der Schreibwerkstatt …

24.06.2010 - Im Rahmen des Deutschunterrichtes schrieben und gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 2A-Klasse Gedichte zu unterschiedlichen Schreibaufgaben.

Die kreativen Nachwuchsdichterinnen und -dichter verfassten unter anderem Parallelgedichte, Elfchen und Haikus, die kürzeste Gedichtart der Welt. Hier die schönsten Texte … Mag. Christina Kurz

 

Literaturzeitung 4C

22.06.2010 - 1819/21 erschien E.T.A. Hoffmanns Novelle „Das Fräulein von Scuderi". Das Werk gilt als erste deutsche Kriminalnovelle und handelt von einer rätselhaften Mordserie im Paris des 17. Jahrhunderts, um deren Aufklärung sich die französische Schriftstellerin Magdaleine de Scuderi bemüht.

Im Rahmen eines Projektes im Deutschunterricht gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 4C-Klasse eine Literaturzeitung zur Klassenlektüre und verfassten fiktive Interviews mit dem 1822 verstorbenen Autor, Berichte über die nächtlichen Raubmorde von Paris und vieles mehr. Hier die schönsten Werke … Mag. Christina Kurz

 

ZIS Workshop der 3B

14.06.2010 - Wir, die Schülerinnen und Schüler der 3B, besuchten am 12. Mai 2010 gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Pasteiner einen Zeitungsworkshop in der Austria Presse Agentur im 6. Bezirk.

Beim Überqueren des Innenhofes konnten wir durch Glasfenster bereits einen Blick auf die APA-Mitarbeiter erhaschen. Angelika Schiefer vom Verein "Zeitung in der Schule" erklärte uns den Zeitungsworkshop, der für zwei Stunden unsere ganze Kreativität und unseren Einfallsreichtum forderte. In Dreierteams erledigten wir verschiedene Stationen zu den Themen Layout, Logos, Titelseiten, Bildauswahl, Zeitungsressorts, Comics, Karikaturen und Interviews. Nach einer kurzen Pause und Stärkung, um neue Informationen aufnehmen zu können, trafen wir einen Mitarbeiter der APA-Redaktion, der uns viel über seinen Beruf erzählte und unsere Fragen beantwortete. Außerdem erhielten wir interessante Einblicke in den APA-Basisdienst. So war der Besuch bei der Agentur ein spannendes Erlebnis für unsere Klasse, denn nicht jeder weiß über die neuesten Nachrichten Bescheid, bevor sie in der Zeitung stehen. Etwas erschöpft, aber um viele Informationen reicher, kehrten wir zu Mittag zur Schule zurück. Lisa Strausz & Constanze Hack (3B)

 

Projekttage der 2A im Seewinkel

08.06.2010 - Bei einem Walrätsel (siehe Homepage 2009) hatten wir 3 Tage im Seewinkel (im Wert von 4200€) gewonnen. Am Montag, den 31.5.2010 ging es endlich los!

Obwohl wir ein wenig verspätet in Apetlon ankamen, konnte das unsere Stimmung nicht trüben. Gleich nach dem Aussteigen wurden wir von drei netten Leuten – Zsófi, Alice und Emil, unseren WWF Führern – begrüßt. Nach einer kurzen Rede von Herrn Böhm, dem Chef unserer Pension, fuhren wir mit dem Bus weiter zum Seewinkelhof. Das Keschern, bei einem nahe gelegenen Teich, machte uns allen Spaß. Viel dazu gelernt haben wir außerdem. Dann zeigte uns Alice einige lustige Spiele: z.B.: „Roboter fangen“, „Frosch, Storch und Gelse“, und vieles mehr. Danach konnten wir die Tiere, die wir gefangen hatten, unter dem Mikroskop beobachten. Zum Schluss veranstalteten wir unseren eigenen „Tag der Artenvielfalt“ und fuhren mit der Kutsche zur Pension. Der nächste Morgen begann schon sehr viel versprechend: Wir hörten, dass wir nach Ungarn fahren würden. Auf dem Hof hing eine seltsame Liste – unsere Namen auf Ungarisch! Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Ungarn. Erstaunt waren wir jedoch, als wir keine richtige Grenze sahen. Aber bald riefen wir begeistert: „Jó napot, Magyar!“ (= „Hallo Ungarn!“) Diese Sprachkenntnisse hatten wir von Alice und Zsófi, die uns in der „Ungarische Stunde“ noch viele andere Dinge beibrachten. Nachdem wir leckere, typisch ungarische Speisen genossen hatten, besuchte uns Katalin. Diese nette Frau aus Ungarn lernte uns wie man früher ungarisches Spielzeug bastelte: Wir konnten Puppen und Untersetzer aus Rohrkolben herstellen, aber viele wollten schnitzen. Danach machten wir eine Rätsel-Ralley durch den Ort „Mexico puszta“, wie die Einheimischen ihren Ort nannten. Wir mussten einige Menschen befragen, was sich als nicht ganz leicht herausstellte, doch bald konnten wir noch mehr ungarische Vokabeln. Der Ausflug endete mit einem Besuch in einem Dorfmuseum und bei Graurindern. Am dritten und letzten Tag ging es mit dem Bus zum Nationalpark-Infozentrum, wo wir viele Spiele spielten, shoppen gingen und sogar einen Film über die Natur schauen durften. Außerdem führte jede der sechs Gruppen, die wir bildeten, die ganze Klasse in dem Nationalparkhaus herum. Doch dann kam der Abschied. Er fiel uns sehr schwer da wir Emil, Alice und Zsófi sehr lieb gewonnen hatten. Am Schluss noch ein großes Dankeschön an alle, die uns betreut hatten: unsere WWF Betreuer, Frau Prof. Süssenbacher und Herr Prof. Huber. Ein großes Dankeschön auch dem WWF, dass sie uns diesen Gewinn ermöglichten. „KÖSZI“ – „Danke“! Montag, 31.Mai – Mittwoch, 2.Juni Begleitlehrer: Prof. Süssenbacher & Prof. Huber (von Berger Sonja & Hammer Lena, 2A)

 

Schulball 2010

08.06.2010 - Der heurige Schulball der Schulen St.Ursula und Sacré Coeur stand zunächst unter keinem guten Stern. Bis Ende Oktober, als bereits die Organisation voll angelaufen war, war der Ball für den 29. Mai im Parkhotel Schönbrunn fixiert.

Da kam plötzlich die Mitteilung, dass das Hotel wegen Umbaus nicht mehr zur Verfügung steht. Nach einigen Diskussionen wurde, wie schon im Jahr 2006, das Arcotel Wimberger als alternative Balllokalität gewählt. Um unseren erfolgreichen Jazzdance-Gruppen ein Auftreten auf dem Ball zu ermöglichen wurde der Termin auf Samstag, 1. Mai 2010 verlegt. So konnte schließlich auch heuer wieder eine schöne Ballnacht gefeiert werden, nachdem 24 Paare zur Musik der „Pariserin“ unter Anleitung von Herrn Direktor Peschke der Tanzschule Elmayer den Ball eröffnet hatten. Für viel Abwechslung sorgten Tanz-Einlagen der White Diamonds, der Black Diamonds, sowie einer Schüler/innen-Gruppe unter der Leitung von Lisa Baumgartner (7B), der sich am Ende der Choreographie zur Freude aller Zuseher einige Lehrer/innen anschlossen. Eine große Disco mit zwei DJs war natürlich der Anziehungspunkt für unsere Schüler/innen. Die Mitternachtsquadrille, die Wahl der Rosenkönigin, eine von Frau Prof. Peternell vorbereitete attraktive Tombola, die Lehrer-Schüler-Band des Sacré Coeur und schließlich um 2 Uhr ein Musical-Medley von Oliver Liebl zusammen mit Caroline Zins bildeten weitere Höhepunkte des Abends, sodass beste Stimmung herrschte und sich alle Gäste gut unterhielten. Zum Schluss soll vor allem jenen Eltern Dank gesagt sein, die sich für diesen Ball einsetzten und viel Zeit geopfert haben: Frau Susanne Kunitz, Frau Karin Kary sowie Frau Inge Vogel vom Sacré Coeur! Viele Fotos vom Ball sind zu bewundern auf der Ballhomepage www.ballnacht.org, die offiziellen Ballfotos sind unter www.foto-sulzer,at Veranstaltungsarchiv, Code SDVK741 zu finden. Dr. Renate Wolny

 

St. Ursula Wien besucht St. Ursula Sopron

08.06.2010 - Wir, die Klasse 5A, fuhren am 19.Mai 2010 mit unseren Professoren nach Sopron, um eine Klasse der dortigen Ursulinenschule zu besuchen, die im Herbst auch nach Wien kommen wird.

Um zwanzig vor neun fuhren wir vom Bahnhof Meidling mit dem Zug los und um viertel nach zehn wurden wir von den Porfessorinnen Erzsébet Bársony und Mária Czingráber in Sopron abgeholt, um nach einem kurzen Fußmarsch zur Schule endlich den Soproner SchülerInnen vorgestellt zu werden. Nach einer kurzen Begrüßung spielten wir eine Art von Bingo, bei dem wir Schüler der jeweils anderen Klasse Fragen stellen mussten, die in einem Raster eingetragen waren. Da erfuhr man teilweise sehr interessante Dinge! Als wir schon einige Gewinner hatten, war das Spiel zu Ende und wir durften die bereitgestellten Kuchen essen. Die waren gut! Danach ging es zur Schulbesichtigung, bei der wir unter anderem die Sternwarte der Schule, das Römerbad und die angeschlossene Kirche zu sehen bekamen und auch viel Wissenswertes erfuhren. Auf dem Turm der Sternwarte konnte man zum Beispiel eine Tafel auf dem Boden finden, auf der die Namen vieler Großstädte eingraviert waren, mit Pfeilen in die jeweilige Richtung. Nachdem die Besichtigung abgeschlossen war, ging es zum lang ersehnten Essen in die Schulmensa, es gab Faschiertes mit Kartoffelpüree, das sehr gut schmeckte. Mir hat es in Sopron sehr gut gefallen (ich würde jederzeit wieder hinfahren!) und auch die SchülerInnen und Lehrerinnen waren sehr nett und sympathisch. Christina Slomka Ein schöner Nachmittag in Sopron Nach dem Mittagessen in der Schulmensa führten uns unsere umsichtigen Gastgeber in die Innenstadt Soprons. Sie zeigten uns den Hauptplatz mit dem Wahrzeichen der Stadt, den Feuerturm. Leider wird dieser Platz zurzeit vollständig umgebaut. Danach wurden wir auf ein sehr gutes Eis eingeladen und hatten etwas Freizeit um einkaufen zu gehen. Anschließend gab es eine gute Jause mit Kuchen in der Schule und wir sahen einen Film über die St. Ursula Schule in Sopron. Mit je einem Soproner Schüler mussten wir dann ein Paar bilden und ein Quiz über die Hl. Ursula und Angela durchführen. Am Ende dieses schönen Tages wurden wir von unseren zuvorkommenden Gastgebern zum Bahnhof gebracht und wir verabschiedeten uns von den lieben Sopronern Kollegen und ihrer schönen Stadt und kehrten nach Wien zurück. Julia Beiwl

 

Denken führt zum Erfolg

08.06.2010 - Beim heurigen Känguru-Test der Mathematik am Donnerstag, dem 18.3.2010, haben sich besonders drei Schüler/innen der Unterstufe ausgezeichnet.

Florian Schager aus der 1.B, der drittbeste unserer Schule, wurde mit 103,75 Punkten von 120 Punkten 4. seines Jahrgangs in Wien und 8. von Österreich. Karin Kroyer aus der 2.B erreichte mit 110 Punkten von 120 Punkten den ersten Platz der Schule und wurde mit dieser Leistung ebenfalls 4. ihres Jahrgangs in Wien und 16. von Österreich. Katharina Bauer aus der 4.D platzierte sich mit 130,75 Punkten von 150 möglichen Punkten nicht nur an zweiter Stelle in der Schulwertung sondern auch an erster Stelle in Wien und an 5. Stelle in ganz Österreich. Diesen drei erfolgreichsten Schüler/innen unserer Schule wurde nicht nur bei der schulinternen Siegerehrung am Dienstag, 18. Mai 2010, in der Schulbibliothek von Herrn Direktor Mag. Kribbel gratuliert, sondern auch am 31. Mai im schönen alten Festsaal des Wasagymnasiums bei der Siegerehrung der jeweils besten Fünf jedes Jahrgangs in Wien. Aber auch die folgenden Schülerinnen und Schüler der Schule haben ausgezeichnete Leistungen erbracht und wurden damit die besten ihres Jahrgangs: 1. Klassen: Schager Florian, Hagenbüchler Diana, Hameder Liv 2. Klassen: Kroyer Karin, Malinowski Daniel, Hobiger Bernhard 3. Klassen: Görtz Thomas, Handstanger Lorenz, Binder Lukas 4. Klassen: Bauer Katharina, Peka Elisabeth, Müller Katharina 5. Klassen: Heiss Teresa, Rasinger Maria, Bauer Valentin 6. Klassen: Thun-Hohenstein Romedio, Birsak Karoline, Etzl Dominik 7. Klassen: Heiss Jakob, Knobloch Theresia, Häckel Florian 8. Klassen: Ettmayer Florian, Nemsic Ivan, Stigliz Philipp Ebenso gratulieren möchte ich allen Teilnehmer/innen am 20. Mathematik- und Denksport-Wettbewerb an der Technischen Universität am 7. April 2010. Pia Elmauthaler aus der 4.A schnitt dabei mit 6 von 10 Punkten besonders gut ab. Aber auch Christian Payer (4.D), Katharina Kern (4.D), Sarah Kropiunik (4.C), Christoph Hochrainer (4. D), Nikolas Motlik (4.D), Andreas Köhazy (4.B) und Bernhard Poppe (4.B) haben sich hervorragend geschlagen. Dr. Renate Wolny Siegerehrung

 

Pflück dir eine Bibelstelle!

07.06.2010 - Nimm sie mit! - Lies sie! - Denk drüber nach! –Diskutier drüber! – Schenk sie weiter! 96 „coole“ Bibelstellen warten auf dich!

Unter dem Motto: „Unmöglich können wir schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben…“ (Apg 4,20) läuft in der Erzdiözese Wien seit etwa 2 Jahren ein Erneuerungsprozess „Einladende, offene, be-geisterte, Zeugnis gebende… Kirche heute“ – APG 2010 In der Pfingstwoche 2010 haben sich sehr viele Pfarren und kirchliche Einrichtungen in ganz unterschiedlichen Projekten und Aktionen daran beteiligt. Höhepunkt der Woche war die bereits mit großem Erfolg erprobte „Lange Nacht der Kirchen“. Auch wir als katholische Schule und Teil dieser Kirche haben dazu ein Zeichen gesetzt: Auf etwa 600 Laufmetern Schnur flatterten in der ganzen Schule rund 8000 bunte Streifen mit Bibelstellen und luden zur Auseinandersetzung ein. Die 96 (Lieblings)-Stellen wurden in zwei Religionsstunden von der 5A gesucht und gesammelt. Das Echo war sehr gut. Viele nützten das Angebot, wie es gedacht war, manche sammelten nach Farben, manche nach Zahl, viele lasen die Texte, nahmen sie mit nach Hause und schenkten sie tatsächlich weiter! Natürlich verlockten die bunten Fähnchen auch zu sportlichen Wettkämpfen, wer wohl schneller im Vorbeilaufen möglichst viele herunter pflücken konnte… Insgesamt war unsere Schule für eine Woche (noch) um vieles bunter als sie es ohnehin auch sonst ist und unsere heilige Schrift hat sich präsentiert als etwas, das nicht nur „uralt“ und für uns heute überholt ist! Vielleicht war dieses Projekt sogar der Startpunkt für ein „Mehr“ davon…!? Karin Domany Das „Bibelstellen-Pflücken“ ist unser Projekt

 

Eröffnung des Beachvolleyballplatzes NEU

21.05.2010 - Am Montag den 7.06.2010 findet um 17.00 die Eröffnung des neuen Beachvolleyballplatzes unserer Schule statt.

Zu Besuch kommen die Olympiafünften und Vizeeuropameister im Beachvolleyball, Alexander Horst und Florian Gosch. Sie als Eltern sind recht herzlich dazu eingeladen, da durch ihre Spenden und auf Initiative des Elternvereins diese Sportstätte für uns geschaffen wurde. Zum Programm Unter allen teilnehmenden SchülerInnen werden Preise verlost, die von dem Team mitgebracht werden (T-shirts,.....) Mit freundlichen Grüßen Die SportlerInnen von St. Ursula“

 

Chemie-FBA-Prämierung

21.05.2010 - Prämierung der Chemie-Fachbereichsarbeit von Katharina Schmid, 8A

Auch heuer wurden die Chemie-Fachbereichsarbeiten, die in ganz Österreich im Rahmen der Matura verfasst wurden, von einer Fachjury begutachtet. Diese Prämierung wird gemeinsam vom Verband der Chemielehrer, der Gesellschaft österreichischer Chemiker, der chemischen Industrie und vom Unterrichtsministerium durchgeführt. Dabei wurde die FBA von Kathy Schmid als eine der fünf besten Arbeiten mit dem ersten Preis ausgezeichnet! Die Arbeit beschäftigt sich mit der Herstellung von Substanzen im Labor, die auch im Körper beim Stoffwechsel entstehen können. Sie entstand im Anschluss an ein Sommerpraktikum am Institut für organische Chemie der technischen Universität, an der Schule betreut von Dr. Elisabeth Stöger. Der vollständige Titel lautet: „Glucoronidierungsreaktionen als Beispiel zur Herstellung von Stoffwechselprodukten: Optimierung der Glucuronidsynthese von Cyclopentanol bzw. trans-2-Methoxycyclopentanol und cis-2-Methoxycyclopentanol“ Die feierliche Ehrung der Preisträger fand am 17. Mai im im Audienzsaal des Unterrichtsministeriums statt. Als Anerkennung für die Arbeiten erhielten die Hauptpreisträger einen Büchergutschein im Wert von je € 250.- Wir gratulieren Kathy Schmid sehr herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung! Prof. Elisabeth Stöger [i]Foto: links Kathy Schmid und Dr. Stöger, dahinter Univ.Prof. Dr. Ipser (Vizepräsident der Gesellschaft österreichischer Chemiker), in der Mitte Sektionschef Dr. Dobart (BMUKK), rechts Dr. Pummer (Fachverband der chemischen Industrie Österreichs)[/i]

 

„Lesen lässt Flügel wachsen!“

19.05.2010 - Ein berühmter Kinder- und Jugendbuchautor schickt Grüße nach St. Ursula ...

Im Deutschunterricht hat die 1C-Klasse den zeitlosen Kinderbuchklassiker „Der überaus starke Willibald“ von Willi Fährmann gelesen. Den Schlusssatz „... das muss ein andermal erzählt werden.“ nahmen die Schülerinnen und Schüler wirklich ernst, setzten sich hin und schrieben Fortsetzungen mit einem neuen Ende. Das „Geschichten“-Heft mit allen verfassten Textbeiträgen und bunten Zeichnungen schickten wir an den 81-jährigen Autor nach Deutschland, der uns eine Autogrammkarte zuschickte und den jungen Schriftstellerinnen und Schriftstellern ausrichten ließ: „Lesen lässt Flügel wachsen!“ Dr. Sabine Rethi

 

Der Tempel in Jerusalem zur Zeit Jesu

09.05.2010 - Mit Feuereifer und mit der unbedingt dafür notwendigen Konzentration und Genauigkeit setzten sich die Schülerinnen und Schüler der 1A mit dem Leben und der Religion zur Zeit Jesu auseinander: in mehreren Gruppen bastelten sie Modelle des von Herodes dem Großen erbauten und 70 n. Chr. zerstörten Tempels in Jerusalem.

Vor ihrem geistigen Auge können so Ereignisse aus dem Leben Jesu lebendig werden: Die Darstellung Jesu im Tempel (Lk 2, 22-24.39-40) Vierzig Tage nach der Geburt kam für Maria der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm. Die Tempelreinigung (Mk 11, 15-19) Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren. Das Opfer der Witwe (Mk 12, 41-44) Als Jesus einmal im Tempel dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt. Karin Domany

 

Jugendredewettbewerb

07.05.2010 - Beim 58. Jugendredewettbewerb konnte ein Schüler unserer Schule einen großen Erfolg verbuchen:

Florian Spitzer, 6OI, sprach in seiner Spontanrede (5 Minuten Vorbereitungszeit, 4 Minuten Redezeit) im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses kritisch zum Thema "Meine Einstellung zu meiner Kirche" und wurde Wiensieger!´ Er wird daher sein Bundesland Wien beim Bundesredewettbewerb, der heuer in Vorarlberg stattfindet, vertreten. Herzlichen Glückwunsch! Auch zwei Schülerinnen der 6 A nahmen an der Vorausscheidung teil. Beide hielten je eine "klassische" Rede (6 - 8 Minuten): Charlotte Lang sprach zum Thema: Zu feig für Zivilcourage? Daria Nagel wählte das Thema: Gesellschaft und meine Verantwortung. Beide Reden sind von großem Engagement geprägt und gut gelungen! Danke für den großen Einsatz! Ich hoffe, dass sich auch im nächsten Jahr wieder eifrige, kritische, idealistische RednerInnen finden, denn: Wie man sehen kann zahlt sich der Einsatz aus! OStR Mag. Roslinde Derdak, Projektleiterin Rede Zivilcourage Rede Gesellschaft

 

Jüdisches Museum

07.05.2010 - Im Jüdischen Museum in der Dorotheergasse sollten wir mit Hilfe symbolischer Gegenstände Informationen und Objekte des täglichen Lebens eines gläubigen Juden suchen.

Den Buben hat eine Barbie im Brautkleid besonders gefallen, bald hatten sie den Hochzeitsring, das traditionelle Brautgeschenk gefunden. In Hologrammen, in denen Informationen über die Leistungen von Juden für Wien versteckt sind, haben wir erfahren, dass unser Riesenrad von einem jüdischen Architekten stammt und die Ottakringer Brauerei von einem jüdischen Unternehmer gegründet wurde. In Vitrinen konnten wir viele Channukaleuchter, Thorakronen, Kinderspielzeug für jüdische Festtage usw. anschauen. Besonders traurig hat uns der Koffer eines jüdischen Mädchens aus der NS-Zeit gemacht, das auf „Kindererholung“ geschickt worden war. Seine Eltern hatten ihn liebevoll gepackt mit Kuscheltier, Foto, aber sie konnte ihn nicht mehr abschicken, weil sie vorher von der Gestapo in ein Konzentrationslager in den Tod geschickt wurden. Caro R. 3d Im jüdischen Museum am Judenplatz besichtigen wir die Ausgrabungen der Synagoge aus dem Mittelalter. Im Museum haben sie auch ein Computerprogramm, da kann man den eigenen Familiennamen eingeben und erfährt, ob man vielleicht jüdische Verwandte hat oder wie viele Menschen, die meinen Namen haben, in Konzentrationslagern umgekommen sind. Am Platz davor steht ein Mahnmal für den Holocaust. Es zeigt viele Bücher aus Stein, jedes steht für einen toten jüdischen Menschen, aber alle stehen in die falsche Richtung, wie eine verkehrte Bibliothek und die Türen haben auch keine Klinken. Man spürt gut, wie hoffnungslos die Zeit der Judenverfolgung war. Resi St. 3d In der Synagoge in der Seitenstettengasse hat es mir gut gefallen. Sie ist wie ein Theater gebaut, auch so prachtvoll und hat einen schönen Sternenhimmel an der Decke. Sie ist die einzige Synagoge die 1938 nicht niedergebrannt wurde, sie steht nämlich im Innenhof von einem Häuserblock und da wären die Wohnungen von den Nazis auch ausgebrannt – also haben sie sie nur ausgeraubt und zerstört. Die Buben mussten ein kleines schwarzes Hütchen aufsetzen, die Kippa – das hat sehr lustig ausgesehen. Alexandra G. 3d

 

Vorspielabend der Klasse Rosemarie Trzeja

07.05.2010 - Am 22. April 2010 fand der Vorspielabend der Klasse Rosemarie Trzeja (Pflichtgegenstand Vokalunterricht ORG) statt. Zwei Schüler und 15 Schülerinnen boten mit viel Engagement und Freude ein ausgesprochen vielfältiges Programm dar.

Die kleinen und großen Nachwuchs-Talente performten, trotz anfänglicher Nervosität, ihre Lieder, die von Pop/Rock über Soul bis hin zu Musical und Volksmusik reichten. Für alle Sängerinnen gab es, aufgrund der tollen technischen Umstände, die Möglichkeit mit einem Playback zu singen. Andere wurden mit Klavier – oder sogar mit Gitarre – begleitet. Außerdem gab es die Möglichkeit Mikrophone anzuschließen. Den Abend eröffneten vier Sängerinnen der 8.Klasse (Yasmin, Katharina, Selina und Julia) mit einem Song aus dem Musical „Rent“. Die drei Solistinnen des 5.ORG : Laura, Anna und Winnie haben sich, trotz anfänglicher Nervosität, sehr gut präsentiert . May (ebenfalls 5.ORG) bekam Unterstützung von zwei Gitarristen der Klasse Mag. Anna Deimel: David und Dominik (6.ORG). Elisabeth aus der 6.Klasse bekam gesangliche Unterstützung von Valentina (ebenfalls 6.Klasse) und Sarah (7.ORG) von Fanny (ebenfalls 7.ORG). Der wohl unterhaltsamste Auftritt an diesem Abend kam von Lorenz und Max, die das Lied „Für immer jung“ (von Bushido & Karel Gott) darboten. Nach der Pause, in der es ein umfangreiches Buffet gab, setzten vier Sängerinnen der 5.Klasse (Winnie, Laura, Anna, und May) den Abend fort. Das einzige Volkslied wurde uns von Sophie (6.ORG) vorgestellt. Die drei Solistinnen der 8.Klasse (Annika, Tamara und Ruperta) begeisterten das Publikum. Caroline (ebenfalls 8.ORG) konnte aufgrund einer Krankheit leider nicht auftreten. Dieses Jahr gab es eine Eigenkomposition von Konstantin Tarko und Sophie (6.ORG). Als Schlusslied präsentierten alle Vokalisten, Vokalistinnen und ihre Gäste „We Are The World“. Solistinnen waren: Yasmin, Katharina, Selina und Julia. Wir bedanken uns bei Fr. Prof. Trzeja für die intensive und zeitaufwendige Vorbereitung. Es war ein sehr erfolgreicher und unterhaltsamer Abend. Caroline Seitz 8OI

 

Besuch der Hauptbücherei Wien

07.05.2010 - 7A und 7B besuchten am 27. April 2010 gemeinsam die Hauptbücherei Wien über der U6-Station Burggasse.

Da die Bücherei erst um 11 Uhr geöffnet wird, hatten wir die Räumlichkeiten eine Stunde lang für uns allein. Nach einer kompetenten Einführung durch Herrn Andreas Wimmer ging es an eine Rechercheaufgabe. Zu Stichwörtern sollten im Online-Katalog verfügbare Werke ermittelt, die entsprechenden Regalplätze gefunden und diese „in die Hand“ genommen werden. In Hinblick auf die im nächsten Schuljahr anstehenden Spezialgebiete erweist sich die Hauptbücherei als wahre Fundgrube für Fachliteratur, daher wurden auch gleich fleißig Entlehnausweise gelöst. Mag. Martina Steindl & Dr. Sabine Rethi

 

„Wir alle zusammen – bunt wie ein Osterei“

07.05.2010 - Unter diesem Motto stand die Klassenmesse der 2A, die wir mit unserem Schulseelsorger Markus Muth am 30. April feierten. Ganz besonders gut passten zu unserer bunten Schar die beiden Texte, die uns zum Überdenken des eigenen Denkens und Tuns anregten:

1. Die Geschichte vom Regenbogen Es war einmal, da fingen alle Farben auf der Welt einen Streit an; jede behauptete, die beste, die wichtigste, die nützlichste, die erste Farbe zu sein. Grün sagte: „Ganz klar, dass ich die Wichtigste bin. Ich bin das Zeichen des Lebens und der Hoffnung. Ich wurde für das Gras und die Blätter ausgewählt. Ohne mich würden alle Tiere sterben.“ Blau unterbrach: „Du denkst nur an die Erde, aber sieh einmal den Himmel und das Meer an! Das Wasser ist die Grundlage allen Lebens und der Himmel gibt Raum für alle! Ihr seid alle nur Wichtigtuer!“ Gelb kicherte: „Ihr seid alle so furchtbar ernst! Ich bringe Lachen und Fröhlichkeit und Wärme in die Welt. Ohne mich gibt es keinen Spaß! Als nächste begann Orange ihr Eigenlob zu singen: „Ich bin die Farbe der Gesundheit und Kraft. Ich bin Träger vieler Vitamine. Denkt nur an Karotten, Kürbisse, Orangen und Mangos! Und wenn ich bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang den Himmel erfülle, ist meine Schönheit so auffällig, dass niemand mehr einen Gedanken an eine von euch verschwendet!“ Jetzt konnte es Rot nicht mehr länger aushalten. Es schrie heraus: „Ich bin der Herrscher über euch alle. Blut, Lebensblut trägt meine Farbe! Ich bin die Farbe der Leidenschaft und der Liebe!“ Viel ruhiger, aber nicht weniger entschlossen, sprach jetzt Violett: „Denkt an mich. Ich bin die Farbe des Geheimnisses. Ich stehe für Denken und Überlegen, Zwielicht und tiefes Wasser. Ihr braucht mich für den inneren Frieden und das Gebet.“ Und so stritten die Farben weiter und wurden immer lauter dabei. Plötzlich zuckte ein greller Blitz auf und es begann unbarmherzig zu regnen. Die Farben schmiegten sich Trost suchend aneinander. Da Sprach der Regen: Ihr dummen Farben! Ihr streitet, und jede von euch versucht, die anderen zu übertreffen! Wisst ihr denn nicht, dass Gott euch alle für einen bestimmten Zweck gemacht hat, einzigartig und verschieden? Er liebt euch alle. Reicht euch doch die Hände und kommt mit mir! Wir werden euch in einem großen farbigen Bogen über den Himmel spannen, zur Erinnerung daran, dass er euch alle liebt und ihr alle gleich wichtig seid. Lebt doch in Frieden zusammen! 2. Jesus wählt die (bunte, aus ganz unterschiedlichen Menschentypen zusammengewürfelte Schar seiner) zwölf Apostel (Lk 6, 12-16) In diesen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde. Nach einem anschließenden gemeinsamen Frühstück hatten wir dann viele Gelegenheiten, das Gehörte im Alltag gleich in die Tat umzusetzen… Karin Domany

 

Musikprojekt 3A: 7-10. April 2010

04.05.2010 - Schüleraustausch mit unserer Partnerschule „Oswald von Wolkenstein“ in Brixen.

Seit Wochen haben wir eifrig unser schon Tradition gewordenes Schüleraustauschlied ( zur Melodie von „I like to be in America") geprobt. Nach der langen - aber keineswegs langweiligen - Fahrt nach Brixen betrachteten einander Wiener und Südtiroler gespannt. Aber als wir merkten, wie nett und gastfreundlich die Brixener Familien waren, verging die anfängliche Schüchternheit rasch. Südtirol zeigte sich von seiner sonnigsten Seite und wir konnten jede Minute bei strahlendem Sonnenschein genießen. Den ganzen Tag lang unternahmen wir Ausflüge. In Bozen das Messner Mountain Museum und das Archäologiemuseum ( hier ruht auch die Mumie des Eismannes " Ötzi"), die Wanderung zu den Erdpyramiden, die Fahrt mit der Gondelbahn und das Shoppen in Meran waren für uns echte Abenteuer. Das Abendprogramm wurde liebevoll von den Gastfamilien organisiert. Sie verwöhnten uns sowohl mit österreichischen als auch mit italienischen Speisen. In diesen vier Tagen vergaßen wir Schularbeiten , Wiederholungen und Tests und bekamen einen Einblick in eine andere Kultur. Mit den Südtirolern lernten wir einen gemeinsamen Tanz (den „Boarischen“), und übten auch viel für unser Konzert in Wien. Wir hatten viel Spaß beim Singen miteinander ,schlossen neue Freundschaften und verbrachten eine unvergessliche Zeit in Südtirol. Wir hoffen, dass es den Südtirolern bei uns in Wien genauso gefallen wird. Im Namen der Klasse möchte ich mich herzlich bei Frau Prof. Simon, die uns diesen Ausflug ermöglichte, und bei Frau Prof. Heiling, in der wir eine nette Begleitung fanden, bedanken. Anna Katharina Fazekas 3 A Das Archäologiemuseum hat mir sehr gut gefallen, weil man Ötzi live in der Eiskammer betrachten konnte. Seine noch gut erhaltenen Kleidungsstücke und Werkzeuge waren auch ausgestellt. Es ist interessant zu wissen, wie die Menschen früher gelebt haben und welche Werkzeuge sie hergestellt und benutzt haben. Amira Müller 3A Das Beste an unserer Reise war, als wir mit der Seilbahn auf den Ritter gefahren sind und danach zu den Erdpyramiden gewandert sind. Julian Judex 3A Das Tollste an Südtirol war das Messner Mountain Museum. Dort hatten wir das Vergnügen, Reinhold Messner, dem Erfinder dieses Museums, zu begegnen. Julia Sahora 3A Das Tollste war in Südtirol das Fußballspiel. Das war mein Highlight und ich habe ein Tor geschossen. Clemens Poppe 3A Das Tollste war, dass wir uns mit allen gut verstanden haben und sich auch Freundschaften gebildet haben. Vivian Lux 3A

 

BERUFSORIENTIERUNG am Samstag, den 24. April 2010

03.05.2010 - Unser fast schon zur Tradition gewordenes „Eltern – Schüler Gespräch“ feierte heuer sein 10jähriges Jubiläum.

Obwohl wir diese Veranstaltung am Samstagvormittag anbieten, haben sich wieder viele Eltern sowie einige ehemalige Schüler bereit erklärt, den dritten und siebten Klassen ihren Berufsalltag näher zu bringen. Die Gespräche fanden in Kleingruppen zu maximal 8 Schülern statt. Das große Engagement sowie die gute Vorbereitung aller Referenten haben dazu beigetragen, dass die Schüler mit großer Begeisterung zugehört haben und Einblicke in diverse Berufsbilder erlangen konnten. Heuer standen 32 verschiedene Berufe zur Auswahl, davon konnten drei von den Schülern frei gewählt werden. Das Angebot reichte vom Architekt über verschiedene Mediziner, Steuerberater, Manager, Rechtsanwalt, Unternehmensberater, Psychotherapie bis zur Werbung, um nur einige zu nennen. Parallel zu den Gesprächen mit den 3. Klassen hatten die 7. Klassen die Möglichkeit sich über die verschiedenen Studienrichtungen zu erkundigen. Nach einem informativen Vortrag von einem Vertreter der ÖH haben StudentInnen, großteils ehemalige Maturanten, ihre Erfahrungen an unsere SchülerInnen weitergegeben. Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei den Eltern und den Studenten für Ihr Kommen bedanken, denn nur mit ihrer Unterstützung können wir diese Veranstaltung aufrechterhalten. Mag. Elisabeth Heiling und Mag. Regine Lambauer

 

Orientierungstag der 5A am 20. April im Don Bosco

28.04.2010 - Gedanken von Schüler/innen:

 Der Tag war sehr eindrucksvoll, vielfältig und schön. Unsere Klassengemeinschaft ist dadurch noch viel stärker geworden.  Mir hat der Tag sehr gut gefallen, da wir viel Spaß hatten. Besonders lustig war das „Hai“-Spiel, bei dem man andere vor dem „Hai“ unter dem Tuch retten musste.  Am besten hat mir die Diskussion über Liebe und Partnerschaft gefallen, Dabei habe ich viel über dieses Thema erfahren und nachgedacht.  Das „Definieren“ von Liebe hat mir sehr gut gefallen.  Das Schreiben von Heiratsanzeigen hat sehr viel Spaß gemacht. Das und der restliche Tag haben meine Freundschaft zu vielen noch stärker gemacht.  Man hat viel über seine Klassenkameraden erfahren.  Der Tag war sehr lustig und auch persönlich.  Vor allem die Spiele waren sehr witzig.  Es war ein „leiwander“ Tag mit einer „leiwanden“ Klasse!!! Gesammelt und zusammengestellt von Karin Domany

 

Ein großer Tag

26.04.2010 - Platz 1 der österreichischen Ausscheidung des europäischen Posterwettbewerbs!

Am 15. April war es soweit - unser großer Tag war gekommen! Die Stunden schlichen langsam vorbei, wir fieberten dem Aufbruch entgegen. In der Geschichtestunde war es dann soweit. Als Frau Professor Fuchs eintrat, sprangen wir alle gleichzeitig auf und packten unsere Sachen. Die Zeit war knapp, der Weg lang, dennoch fand unsere Frau Professor die Ruhe, uns eingehend auf unserem Weg zu filmen. Film zum Download Beim Wiener Rathaus trafen wir die Leiterin des Projektes und unsere Rivalen. Die meisten von ihnen hatten eine weitere Anreise als wir. Sie kamen z.B. aus Oberösterreich, Salzburg, ein Team sogar aus Vorarlberg! Zunächst wurden wir im Restaurant Michl’s im 1. Bezirk zum Essen eingeladen, danach machten wir uns alle gemeinsam auf den Weg in das Haus der Europäischen Union. In einem Saal, in dem auf Monitoren und einer Videoleinwand auf den Posterwettbewerb hingewiesen wurde, nahmen wir Platz. Die Leiterin des Projektes trat vor und referierte über das Thema „Jugendschutz“. Nach dem Vortrag holte sie die einzelnen Schülerarbeiten für die Endausscheidung aus einer Mappe und jedes Team durfte sein Poster vorstellen. Wir erkannten, dass die Konkurrenz groß war, doch blieben wir zuversichtlich. Endlich kam der große Moment - die Preisverleihung! Wir seufzten alle tief auf, als verkündet wurde, dass der dritte Platz an die KMS St. Ursula ging. Nun der zweite Platz - unsere Nerven lagen blank! Aber was für ein Glücksgefühl als der Schulname der Vorarlberger aufgerufen wurde - denn es blieb nur ein Platz übrig! Wir hatten es geschafft! Wir waren das Siegerteam Österreichs! Wir bekamen eine Urkunde und Goldmedaillen verliehen, sowie eine Mütze und eine Tasche. Unser Poster ist nun auf dem Weg nach Brüssel. Es ist die österreichische Einsendung für den internationalen Posterwettbewerb. Wir bleiben optimistisch! Lukas Binder, Sophie Braun, Felix Knobl, Julia Peschorn, Julia Wunsch Presseaussendung

 

Erinnerungen, die unser Herz berühren ...

23.04.2010 - ... gehen nie verloren. Das ist ein Spruch auf einem Grab am Friedhof in Mauer. Im Rahmen des Religionsunterrichtes hatte die 4C eine Führung durch den Friedhof Mauer.

Exkursion zum Friedhof Mauer Am 21.4. erwartete uns Herr Stachel vor dem Haupteingang des schön gelegenen Friedhofs. Er erzählte uns viel von der Geschichte von Mauer. Ursprünglich lag der Friedhof in Mauer rund um die Kapelle am Maurer Hauptplatz. Der zweite Friedhof war ein Militärfriedhof an der Ecke Lainzer Straße – Franz Asenbauer Gasse. Der jetzige Friedhof ist somit der dritte und ist seit 1867 angelegt. Herr Stachel zeigte uns mehrere besondere Gräber: Die der Familie Hörbiger und Dollfuß. Beeindruckend war das neugotische Mausoleum der Familie Ölzelt, das um 380 000€ renoviert wurde. In einem Zinnsarg wird da der einbalsamierte Körper der Toten luftdicht bestattet. Wir bewunderten ein Jugendstilgrab und ein Grab für die in den Weltkriegen gefallenen Krieger. Vom Friedhof aus hat man einen schönen Blick bis zu den Weinbergen hinter unserer Schule. Beim Weg zum Ausgang haben die Schüler noch das Grab eines Schülers unserer Schule entdeckt… Mag. Georg Hadinger

 

ECDL-Prüfung zu Power Point

23.04.2010 - Am 20.4.2010 nahmen einige Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen im Rahmen des Freifachs Informatik an der Computer-Prüfung zum Thema Power Point teil.

Diese fand in der Schule Anton -Krieger -Gasse unter der Aufsicht von Herrn Prof. Dressl statt. Nach vielen Stunden des Freifachs ECDL, das einmal in der Woche zwei Stunden mit Herr Prof. Hadinger stattfindet, war es wieder soweit: Die dritte Prüfung, diesmal der Modul 6 (Präsentation), stand bevor. Dazu fuhren wir in die Anton-Krieger-Gasse, wo wir uns im EDV-Saal der Schule einfanden. Leider hatten wir einige Probleme, die Computer zu starten und die richtigen Dateien zu finden, denn diese mussten erst programmiert werden. Mit Hilfe von Herrn Dressel waren wir jedoch bald bereit, mit der Prüfung zu beginnen. Die Ergebnisse sind bis jetzt noch nicht bekannt, doch wir hoffen natürlich alle das Beste und sind zuversichtlich, bestanden zu haben. Nur eine Prüfung fehlt uns noch (Thema: Internet), dann haben wir den begehrten Computerführerschein geschafft! Heutzutage gehören diese Computerkenntnisse zu jeder Ausbildung dazu! Cornelia und Veronika Hartinger

 

"Lange Nacht des Sports"

21.04.2010 - Am Freitag, 16.April trafen sich die Mädchen der 4D AHS in unserer großen Sporthalle, diesmal nicht nur in Turngewand, sondern auch ausgerüstet mit Schlafsack, da eine "Lange Nacht des Sports" mit anschließender Übernachtung bevorstand.

Am Programm standen Beweguns- und Sportspiele, Tänze (die Begeisterung für "Jump Style" war riesig!), aktive Entspannung und Phantasiereisen. Auch kulinarisch wurden wir gut versorgt: Freitag abends mit Pizza und Samstag morgens ein reichliches Frühstücksbuffet mit selbst Mitgebrachtem. Die Nacht selbst verbrachten die Schülerinnen auf dem großen "Weichboden", wenn auch nicht die ganze Zeit schlafend....So wurde es für alle Beteiligten eine kurze, aber äußerst einmalige, lustige, harmonisch-entspannende lange Nacht. Prof. Adenstedt

 

Projekttag der 2A im Don Bosco Haus am 22. März 20

21.04.2010 - Der Ausflug ins Don Bosco Haus hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch unsere Klassengemeinschaft gestärkt.

Nach der Anreise mit der Straßenbahn lernten wir unsere beiden Begleiterinnen Markéta und Maresi kennen. In der Kapelle erfuhren wir etwas über Don Bosco, der den armen Straßenkindern sehr geholfen hatte. Danach spielten wir im Seminarraum lustige Spiele: Zuerst stellten wir uns vor, und dann sammelten wir Unterschriften. Als Nächstes machten wir eine Ballschlacht, bis Markéta sagte: „Jetzt ist Pause!“ Begeistert liefen wir in den Pausensaal, wo wir eine gratis Schulmilch bekamen und Tischfußball spielten. Nach dieser kleinen Pause rätselten wir lange um die Lösung für das „Labyrinthspiel“, und dann spielten wir „Flutschi“. Dabei musste man schnell ein Sackerl voll Wasser und Smileykugeln weitergeben, aber – Achtung, Flutschgefahr! Dann stärkten wir uns mit Würstel und Ketchup.Nach einigen anderen Spielen gab es ein kurzes Feedback, bei dem sich herausstellte, dass „Hai und Rettungsschwimmer“ das beliebteste Spiel der Klasse war. Insgesamt war der Ausflug einfach toll, und ein großer Dank geht an Markéta und Maresi und vor allem an unseren KV Prof. Domany – Danke! Sonja Berger Am 22. März um 8.05 ging es los! Wir fuhren von der Schule aus ins Don Bosco Haus. Dort begrüßten uns zwei junge Frauen namens Markéta und Maresi freundlich. Wir gingen gespannt in einen großen Raum. Dort spielten wir viele lustige, aber auch interessante Spiele. In diesen musste die ganze Klasse zusammen arbeiten, was die Gemeinschaft sehr förderte. Am Ende waren sich alle einig: Das Spiel „Badegäste“ hatte allen am besten gefallen. Marie Hummer Am Montag, dem 22. März fuhren wir in der Früh ins Don Bosco Haus. Wir wurden sehr nett empfangen und fühlten uns aufgrund der Wutzler und Tischtennistische, die extra für uns im Gemeinschaftsraum aufgestellt wurden, gleich wie zu Hause. Die freundlichen Betreuerinnen, Maresi und Markéta, spielten mit uns tolle Gemeinschaftsspiele. Zur Stärkung bekamen wir Frankfurter mit Semmeln. Außerdem hatten wir drei Pausen, in denen wir uns von den lustigen, aber auch anstrengenden Spielen erholen konnten.Am besten fand die ganze 2A ein Spiel namens „Haie und Rettungsschwimmer“, bei dem es darum ging, dass der „Hai“ unter dem Riesenfallschirm die „Badegäste“ am Rand unter das Tuch zu ziehen versuchte, und die „Rettungsschwimmer“ versuchten, die „Badegäste“ aus dem „Wasser“ zu ziehen. Es war ein superschöner Tag, und ich wünsche allen weiteren Klassen, die ins Don Bosco Haus fahren, viel Spaß! Kathi Scheitz Am 22. März sind wir, die 2A ins Don Bosco Haus gefahren. Dort angekommen, hatten wir gleich eine Führung durch das Haus, und wir erfuhren auch etwas über den Herrn Don Bosco. Dann haben Maresi und Markéta, unsere Betreuerinnen, mit uns viele lustige Spiele gespielt. Das Spiel, das den meisten Kindern Spaß gemacht hat, war „Rettungsschwimmer und Haie“. Doch mir hat auch das Spiel „Labyrinth“ sehr gut gefallen. Es hat uns Konzentration und viel Merkfähigkeit abverlangt. In diesem Spiel wurde auch die Klassengemeinschaft gestärkt. Wenn nämlich jemand nicht weiter wusste, durften die Anderen helfen.Dazwischen hatten wir auch eine Würsteljause. Es war ein sehr schöner und witziger Tag. Ich würde so einen tollen Tag gern öfter haben. Leonie Papamikes

 

„Plastic Planet“

20.04.2010 - Am 13. April 2010 besuchten 200 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe den Dokumentarfilm „Plastic Planet“ des Wiener Filmemachers Werner Boote im Village Cinema in der Landstraße.

Der Film bringt eine Fülle an Fakten, die uns leider zu wenig bewusst sind: Die Plastikproduktion auf der Welt steigt dramatisch an, mittlerweile auf 240 Millionen Tonnen pro Jahr – das sind mehr als 30 kg pro Erdenbürger in einem Jahr! Ein Teil davon wird nach der Verwendung wiederverwertet oder verbrannt, der weit größere Teil landet auf Deponien oder in der Landschaft (das haben schon viele, die im Süden Urlaub machten, selbst erlebt!). Die Konsequenzen werden langsam spürbar: Es gibt auf der Welt kaum mehr einen Platz ohne Plastikmüll. Daher gibt es auch kaum mehr Lebewesen (logischerweise auch kaum Menschen), in deren Substanz nicht Stoffe wie Bisphenol nachgewiesen werden können. Ob man in Grönland, im Regenwald oder in der Antarktis nachforscht, spielt da keine Rolle…! Im Pazifik hat sich östlich von Hawaii durch Meeresströmungen ein „Müllstrudel“ gebildet, der nach Schätzungen mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll enthält – es wird nach technischen Möglichkeiten gesucht, diesen Müll wieder aus dem Meer zu fischen und zu verwerten. Momentan wirkt dieser Müll wie auch jeder andere Plastikmüll im Meer als tödliche Falle für viele Lebewesen. Die Plastikflaschen haben die Glasflaschen verdrängt, immer mehr plastikverpackte Produkte werden gekauft. Es scheint zwar bequem und billig zu sein, hat aber auch seinen Preis: Phtalate (Weichmacher, ohne die Plastik spröde und brüchig wäre) entweichen diesem Material, Bisphenol löst sich aus Polycarbonat und findet sich in unserem Blut wieder, und das tut uns in mehrfacher Hinsicht nicht gut. Denn diese Stoffe wirken z.B. ähnlich wie Östrogene (Sexualhormone), schon in kleinsten Mengen! So ist es für Biologen nicht mehr verwunderlich, wenn Fische gefunden werden, die sowohl männliche als auch weibliche Keimzellen enthalten, oder wenn die Spermienqualität der Männer in der westlichen Welt rasant und kontinuierlich abnimmt (ca. 15% der Paare bleiben ungewollt kinderlos…). Im Anschluss an den Film gab es ein Gespräch mit dem Regisseur Werner Boote, der viele Beispiele brachte, wie ein Leben ohne Plastik bzw. mit weniger Plastikverwendung aussehen kann. Für uns als Pilgrimschule bedeutet die Auseinandersetzung mit diesem Thema, dass wir gemeinsam mit SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schulleitung weitere Schritte zu einem gesünderen Leben überlegen. Weitere Infos zur Thematik: www.plastic-planet.at Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Gertraud Feigl Pilgrimverantwortliche

 

Schulball St. Ursula

19.04.2010 - Am 1. Mai findet wieder der Maturaball der Schule St. Ursula statt.

800 Gäste feiern alljährlich den erfolgreichen Abschluss der Schullaufbahn der Maturanten. Das Jungdamen- und Jungherren-Komitée, bestehend aus Schülerinnen und Schülern, eröffnet den Ball mit einer Choreographie unter Leitung der renommierten Tanzschule Elmayer. Um Mitternacht folgt die traditionelle Quadrille und dazwischen sorgen nahezu professionelle Tanz- und Gesangseinlagen von derzeitgen und ehemaligen SchülerINNEN aus St. Ursula für Unterhaltung. Natürlich dürfen auch Disco und Tombola nicht fehlen, und die renommierte Ballband „Saloncombo“ trägt ebenfalls das ihre zu einem gelungenen Fest bei. Weitere Informationen, Details und Kartenbestellung : www.ballnacht.org Susanne Kunitz Schulballorganisation

 

Ostergottesdienste 2010

12.04.2010 - Wir feierten am Freitag den 9. April Auferstehung, unser wichtigstes christliches Fest, wir feierten unseren Glauben an die Kraft und Größe Gottes, der die Grenzen des Todes überwindet.

Die ökumenische Wortgottesfeier wurde von der evangelischen Religionsprofessorin Astrid Meixner und den röm.- kath. Religionsprofessorinnen Wilhelmine Deschberger und Gertraud Feigl geleitet. Die Musik war toll! Die SchülerInnen der 3. & 4. Klassen hatten viel geprobt, angeleitet wurden sie von Nina Thomic und Margarethe Schmid, Herr Prof. Tarko unterstützte sie. Arya Tschakoschian 4.D eröffnete diesen Gottesdienst mit einem Solo. Es waren viele neue Lieder, nicht einfach zum Mitsingen, aber beschwingt und fröhlich. Die routinierte „Messmusik“ der Oberstufe war wie immer sehr gut und mitreißend. Ein besonderes Ostergeschenk brachten uns 2 SchülerInnen der Vokalgruppe von Prof. Trzeja. Mit ihrer großartigen Darbietung des Liedes „From A Distance“ rundeten sie die schöne musikalische Gestaltung des Oberstufengottesdienstes ab. Aber diesmal haben auch KollegInnen, nicht nur die ReligionslehrerInnen mitgemacht. Frau Prof. Merlingen, Herr Prof. Ebenhoch und Herr Prof. Kaiser waren bereit, für uns alle folgende Frage zu beantworten: „Was bedeutet Auferstehung für Dich?“ Auf sehr unterschiedliche und persönliche Weise haben sie uns ihre Gedanken mitgeteilt. Alle begleitenden LehrerInnen und SchülerInnen (ca. 200 – 250 pro Gottesdienst) haben aufmerksam und ganz konzentriert zugehört. Es war schön diesen Ostergottesdienst gemeinsam zu feiern. Ich träume von einer Welt, in der Menschen menschlich miteinander leben können; von einer Zeit, in der keiner den anderen bekämpft, weil alle in dieselbe Richtung blicken; von einer Welt, die Platz hat für alle, und Brot. Von einer Zeit träume ich, in der das Teilen mehr gilt als das Haben; von einer Welt, die nicht mehr besessen, ausgebeutet, zerstört wird; von einer Zeit, in der jeder seine Chance hat, weil keiner ist, der sie ihm neidet. Von einer Welt träume ich, in der keiner allein ist, wenn er weint, keiner stirbt allein; von einer Zeit, in der die Zeitungen und auch das Internet nichts mehr vom Unglück zu sagen wissen, weil das Miteinander interessanter geworden ist als der Konflikt. Ich träume von einer neuen Welt - ich kann sie nicht bauen - aber den ersten Schritt, meinen Schritt, kann ich tun. Die Auferstehung der Toten? ihr fragt wie ist die auferstehung der toten? ich weiß es nicht ihr fragt wann ist die auferstehung der toten? ich weiß es nicht Prof. Gertraud Feigl Gedanken Zeugnis der Auferstehung anlässlich der österlichen Wortgottesdienste am St. Ursula-Privatgymnasium am 9. April 2010. Ein Gedanke zur Auferstehung angesichts der diesjährigen Erdbebenkatastrophen in Haiti und Chile: Ostern bedeutet für mich, dass das Leid und der Tod nicht das letzte Wort haben. Dieser Glaube an die Auferstehung wurde durch meine Studienzeit in Mittelamerika entscheidend geprägt. Im Jahr 2001 habe ich die „heile Welt“ Europas hinter mir gelassen, um im mittelamerikanischen Staat El Salvador Theologie zu studieren. Mit unseren europäischen Augen betrachtet, tauchte ich ein in eine Welt voller Armut, Leid und Tod; ein Land, das durch mehrere Erdbeben, ungerechte Sozialstrukturen und gesellschaftliche Gewalt zerstört war. Doch je länger ich in El Salvador lebte, desto mehr konnte ich erfahren, wie die größtenteils „einfachen“ Menschen aus der Hoffnung auf ein besseres Leben ihr Dasein meisterten. An den Wochenenden besuchte ich gemeinsam mit anderen Studienkollegen verschiedene Landgemeinden, die von den Erdbeben besonders betroffen waren. Gerne erinnere ich mich daran zurück, wie tatkräftig und mit welcher Überzeugung die Aufbauarbeiten nach den Erdbeben angegangen wurden, welche Solidarität sich in den Gemeinden zeigte und welche Rolle hierbei der Glaube an die Auferstehung spielte. Auferstehung bedeutete für die betroffenen Salvadorianer, ein neues Leben nach dem Erdbeben. Das Leiden und der Tod waren damit allerdings nicht vergessen. Doch der Glaube an die Auferstehung half den Menschen und mir persönlich, eine neue Perspektive auf das Leid und den Tod einzunehmen. Der österliche Glaube an ein Leben nach dem Tod ist für mich seither mit ganz konkreten Gesichtern und Namen verbunden. Markus Ebenhoch

 

Leben ist ständige Veränderung…

10.04.2010 - Ökumenischer Ostergottesdienst der 1./2.Klassen am 9. April 2010

In einer Spielszene, die von Schülerinnen und Schülern der 2A gestaltet wurde, machen sich 7 Raupen Gedanken über das Leben: Leben ist ein kostbares Geschenk – Leben heißt, sich der Sonne entgegenstrecken –Leben heißt auch, Erfahrungen sammeln und daraus lernen – Leben heißt aufbrechen, suchen nach mehr – Leben ist „miteinander leben“ – Leben ist Mühe und Arbeit – Leben heißt: du darfst nie zufrieden sein mit dem, was du hast – Leben heißt, es mit anderen teilen, für andere leben – Leben heißt, gemeinsam unterwegs sein mit einer Hoffnung im Herzen – Leben heißt auch, innehalten, über sich nachdenken und sich auf das Ziel neu ausrichten – Leben bedeutet, daran zu glauben, dass ich von der Raupe zum Schmetterling werden kann – Leben ist, an die Möglichkeit glauben, dass durch Sterben neues Leben entsteht, ein Leben, das stärker ist als der Tod. Alles, was lebendig ist, muss sich verändern, verwandeln. Es muss sterben, um neu zu leben… Wenn du dein Leben behalten willst, so wie es jetzt ist, wirst du es verlieren, dann wirst du nicht verwandelt zu einem neuen Leben, zu einem wunderschönen Schmetterling! Das ist ein Grund zur Freude, ein Grund, sich auf dieses Leben einzulassen, an das Leben zu glauben! „Yes, HE can…“ – nämlich der auferstandene Jesus – gibt uns die Kraft, an dieses Leben in all seinen Facetten zu glauben und es täglich neu zu wagen – dazu ermunterte uns unser Schulseelsorger Markus Muth in seiner Predigt. Schülerinnen und Schüler der 1B formulierten ihre Gedanken zum Thema Auferstehung: Auferstehung bedeutet für mich… ein neues Leben anfangen - eine neue Chance - der Tod ist besiegt worden - Hoffnung und Friede für die ganze Welt - wenn ich in die Kirche gehe - wenn ich mit meiner ganzen Familie feiere - eine neue Erfahrung, ein neues Glück - Jesus lebt - die Festigung des christlichen Glaubens - anderen Menschen etwas Gutes tun - Jesus hat Friede auf die Erde gebracht - dass der Frühling nach dem Winter kommt und die Blumen ihre Pracht zeigen - die Trauer über den Tod wird gesprengt - ein Tor zu einer neuen Welt Prof. Karin Domany

 

Philosophieolympiade 2010

27.03.2010 - St. Ursula vertritt Wien bei Philosophieolympiade 2010 in Bad Ischl

Es war mir eine große Freude heuer erstmal mit einer Schülerin, Marie-Theres Ehrenleitner, die in Wien den 2.Platz mit einem Philosophischen Essay über ein Zitat von Egon Friedell gewonnen hatte, an der Österreichischen Philosophie Olympiade in Bad Ischl von 21. bis 24. März teilzunehmen. 25 SchülerInnen aus allen Bundesländern kamen, um in einer 4stündigen Klausur zu Zitaten von Immanuel Kant, Günter Anders und Gilles Deleuze ihre Fähigkeit im Essayschreiben unter Beweis zu stellen. Diese 25 hatten schon im Vorfeld so gute Arbeiten geschrieben, dass sie unter ca 500 SchülerInnen ausgewählt wurden, beim Bundeswettbewerb mitzumachen. Marie-Theres Ehrenleiter konnte sich mit ihrer sehr guten und kreativen Arbeit im Mittelfeld platzieren. Ein schöner Erfolg mit viel Zukunftsperspektive! Sie hat es gewagt, dem Motto der Aufklärung entsprechend, dem Sapere aude zu folgen. Die Arbeit von Marie-Theres Ehrenleiter Herzliche Gratulation zu dieser hervorragenden Leistung! Dr. Charlotte Heinich

 

Orientierungstag der 5b

21.03.2010 - Orientierungstag der 5b ins Don Bosco-Haus mit Frau Prof. Feigl am 17. März 2010.

„Ins Don Bosco-Haus? Schon wieder?“ Das war die erste Reaktion der meisten meiner MitschülerInnen, weil der Großteil von uns aufgrund von Problemen mit den Klassenkonstellationen am Anfang des Schuljahres schon einmal in einer anderen Zusammensetzung einen Orientierungstag hatte. Der Termin jedoch stand fest. Wir füllten, wie jedes Mal, die Fragebögen aus und kamen (wohl nicht zufällig) auf einen einheitlichen Themenwunsch: Liebe und alles, was damit zu tun hat. Zum vereinbarten Termin versammelten wir uns, mehr skeptisch als offen, im Foyer des Hauses. Kurz nachdem sich unsere Referentin vorgestellt hatte, begaben wir uns in die kleine Kapelle, wo wir zuerst das Wichtigste über Don Bosco erfuhren und uns dann zur Einstimmung ein Gedicht anhörten. Gleich darauf machten wir uns auf den Weg zu unserem Seminarraum, in dem wir die meiste Zeit des Tages verbrachten. Sofort ging es mit dem eigentlichen Programm los, das von einer Vorstellrunde bis hin zu Spielen reichte. Kurz vor der Mittagspause konnte jeder noch Fragen formulieren und sie auf anonymer Basis in eine Schale werfen, ohne zu wissen, was damit passieren würde. Noch skeptischer als dem ganzen Tag standen wir dem Essen gegenüber. Diese Zweifel an den Kochkünsten der Angestellten verflüchtigten sich relativ schnell, als wir bemerkten: Es ist doch genießbar und schmeckt sogar! Nach einer gemütlichen Mittagspause fanden wir uns langsam wieder im Seminarraum ein, wo wir das weitere Vorgehen erfahren sollten. Mädchen und Burschen wurden getrennt; wir Mädchen fanden uns im Meditationsraum wieder, mit der Schale voll mit kleinen Fragezettelchen, die darauf warteten, von uns beantwortet und diskutiert zu werden. Bei dieser Diskussion entwickelte sich eine ganz besondere, sehr vertrauliche Atmosphäre, bei der sich plötzlich jeder traute, seinen Teil beizutragen; wir konnten erstaunlich gut miteinander reden und das Gespräch war sehr aufschlussreich und teilweise auch lustig. Wir trafen uns nachher abermals im Seminarraum, spielten wieder Spiele und aßen Kuchen. Alle waren gut gelaunt und sichtlich mit dem Verlauf des Tages zufrieden. Die Referentin ließ den Orientierungstag mit einem Spruch von Mutter Teresa ausklingen; nach der Verabschiedung verließen wir alle das Haus positiv überrascht. Alles in allem war es ein sehr interessant gestalteter Tag und ich bin mir sicher, dass alle Anwesenden etwas Positives und Wertvolles für sich persönlich mitnehmen konnten. Patricia Mayer

 

Theaterabend in der Josefstadt

18.03.2010 - Publikumsgespräch im Theater in der Josefstadt mit jungen Schauspielern aus dem Ensemble exklusiv für St. Ursula

Am vergangen Freitag erlebten Schülerinnen und Schüler der 5A und der 7OD einen Theaterabend der besonderen Art: Am Beginn stand eine Bühnenführung, bei der wir das Flair der sonst nicht zugänglichen neu renovierten Räumlichkeiten des Theaters in der Josefstadt (Kritikraum für Probenbesprechungen der Künstler, Garderoben) "einatmen" und beim Aufbau des treppenartigen Bühnenbildes für den Abend zuschauen konnten. Nach der sehr gelungenen, straff inszenierten Aufführung der dramatisierten Fassung von "Jugend ohne Gott" (Hampton/ Horvath) warteten wir im großen Sträußelsaal auf die Schauspieler: Silvia Meisterle, Simon Dietersdorfer, Martin Hemmer und Ferdinand Stahl plauderten danach in lockerer, ungezwungener Atmosphäre "aus der Schule" und nahmen den Schülern die Scheu, Fragen zu stellen - Fragen, die ohne Allüren und offen beantwortet wurden. Vielleicht ein Zugang, um in jungen Menschen die Freude am Theater zu wecken und zu vertiefen! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Der coolste Matheraum: Math-Space

15.03.2010 - Am 24.2.2010 waren die Klassen 1A und 1B im Museumsquartier beim math.space. Dort folgten wir den Spuren von Sir Roger Penrose. Wir beschäftigten uns mit Parkettierungen.

Wir legten mit Dreiecken, Vierecken, Fünfecken und Sechsecken einen Parkettboden und schauten, dass keine Lücke bleibt. Es funktionierte mit jeder Figur.Nachdem die Parkettierungen fertig waren, spielten wir darauf Twister. Danach bekam jede Gruppe einen Rahmen für ihre Parkettierung. Den Rahmen musste die Gruppe in zwei verschiedene Richtungen verschieben können. Wenn das bei einer Parkettierung geht, nennt man sie periodisch. Alle Parkettierungen die wir gelegt hatten, waren periodisch. Gleich darauf bekamen wir einen neuen Auftrag: Wir mussten die Flächen so zusammenlegen, dass die Fläche einer Farbe nicht mit einer Kante an dieselbe Farbe grenzt. Es gab bei jeder Fläche 4 verschiedene Farben. Darauf wurde uns gezeigt, dass bei jeder beliebigen Karte, wenn man das gleiche Prinzip wie vorher verwendet, man höchstens 4 Farben braucht. Dies ist wissenschaftlich bewiesen. Auf der Landkarte von Europa wurde uns dieses gezeigt."Gibt es nicht periodische Parkettierungen?", war nun die Frage.Auch Sir Rogen Penrose dachte darüber nach. Er hat zwei Formen gefunden, die wenn man sie richtig aneinander legt nicht-periodisch sind. Die Formen heißen: Der Pfeil und der Drache . Jetzt versuchten wir nicht-periodische Parkettierungen zu legen. Es gibt eine Regel bei dieser Parkettierung: Auf beiden Flächen waren bei allen Ecken entweder Punkte oder Kreuze aufgemalt. Regel: Man darf nur Punkt an Punkt berühren lassen und Kreuz an Kreuz. Punkt und Kreuz ist nicht erlaubt. Als Abschiedsgeschenk haben wir ein Poster und einen Bastelbogen erhalten, auf dem die Figuren Drache und Pfeil zum Auschneiden waren. Uns hat der Ausflug sehr viel Spaß gemacht. Wir empfehlen den Math-Space auf jedenfall weiter. [i]Schülerinnen und Schüler der 1A und 1B[/i]

 

Eine etwas andere Informatikstunde

15.03.2010 - An den Montagen 15.2. und 22.2. besuchten die Schüler der Volksschulklasse 2B die Oberstufenklasse 5OD der Schule St. Ursula in ihrem Informatik-Unterricht und bekamen dort von den älteren Schülern den Umgang mit dem Computer erklärt.

Jedes Mädchen und jeder Bub der 2B durfte sich einen von uns Oberstufenschülern aussuchen. Zuerst erklärten wir den kleinen Schülern wie sie sich mit ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden. Nachdem sie es auch einige Male selbstständig ausprobiert hatten erfuhren sie etwas über den Angabe- und den Arbeitsordner. Sie lernten auch wie man die Dateien von dem einen in den anderen Ordner kopiert. Danach machten wir ein Arbeitsblatt am Computer und als sie damit fertig waren durften sie mit dem Programm Paint noch ein Bild malen. Alle Bilder wurden wunderschön und wurden anschließend ausgedruckt. Dann waren die zwei Stunden auch schon vorbei (natürlich gab es zwischendurch eine Pause, in der die fleißigen Schüler ihre Jause essen konnten) und sie kehrten in ihren normalen Unterricht zurück. Durch das Projekt der 5OD und der 2B lernten die Oberstufenschüler Jüngeren zu helfen und die Schüler der 2B erstens, sich helfen zu lassen und zweitens, wie man sich an einem Computer anmeldet, verschiedene Ordner öffnet, mit Word schreiben und mit Paint malen kann. Die Arbeit mit den jüngeren Schülern war eine tolle Abwechslung und war eine sehr interessante Erfahrung.Ich glaube alle Beteiligten haben viel gelernt und hatten viel Spaß. Ich glaube den Volksschülern hat es auch gut gefallen und sie haben viel Neues über Computer erfahren, das ihnen später nützlich sein kann. [i]Johanna Irnstorfer und Teresa Heiss, 5OD[/i]

 

Bauchtanz: Als Abschluß des "Projekt Tanz"

15.03.2010 - Als Abschluß des "Projekt Tanz" der 6a (AHS) und als Höhepunkt für die tanzbegeisterten Mädchen der 3d besuchte uns Carolina, Kursleiterin für Bauchtanz.

Sie zeigte uns die verschiedensten "Hüftschwünge", eingebettet in eine Choreografie zu orientalischer Musik. Die Mädchen hatten viel Spaß dabei, der Muskelkater kam etwas später... " Mag.Barbara Adenstedt

 

Benefizkonzert - Music goes social

03.03.2010 - Wir laden Sie recht herzlich zu einem Benefizkonzert am 16. März 2010 um 19.00 Uhr im Festsaal des Schulzentrums St. Ursula ein. Es spielt das School Orchestra der „Winston Churchill High School“ aus St. Antonio in Texas mit ihren 69 StreicherInnen.

Die Schulen der Ursulinen (Römische Union) auf allen 5 Kontinenten haben sich von Wien aus zu einem internationalen Netzwerk zusammengeschlossen. Wir vernetzen LehrerInnen und SchülerInnen in unseren Schulen weltweit und unterstützen über das Netzwerk jene die unsere Hilfe benötigen. Der Spendenerlös dieses Benefizkonzertes geht an die Ursulinenschule im Erdbebengebiet in Chiguayante, Chile. Diese Schule steht in einem „ärmlichen“ Gebiet wo Jugendliche einen handwerklichen Beruf erlernen können um so einen besseren Start fürs Leben zu haben. Die Schule ist weitgehend unbeschädigt geblieben, Den SchülerInnen und Ihren Eltern ist es nicht so gut ergangen. Diese wollen wir mit dem Spendenerlös unterstützen um das notwendigste nach dem Erdbeben zu erwerben. Die chilenische Schulleitung verbürgt sich dafür. Siehe Link mit Fotos Nachrichten aus Chile Nach dem Konzert laden Sie burgenländische Winzer auf ein Glas Wein ein. Brot und alkoholfreie Getränke steuert der Schulverein bei. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

SCHOOLS AT UNIVERSITY

02.03.2010 - Im Rahmen der von der Technischen Universität Wien heuer zum zweiten Mal organisierten „Schüleruni“ besuchte die 1.C am 24.2. 2010 die Experimentierwerkstatt an der Pädagogischen Akademie.

Die Schüler und Schülerinnen beschäftigten sich in praktischer und spielerischer Form mit dem Thema Energie. Sie waren mit großem Eifer, Konzentration, Ausdauer und Spaß an der Sache. Mag. Andreas Becker

 

Landesmeisterschaften für Gerätturnen

27.02.2010 - Am 24. Februar 2010 trat eine Auswahlmannschaft der 4D (AHS) bei den Landesmeisterschaften für Gerätturnen im Universitätssportzentrum Wien an:

Höppel Antonia, Kern Katharina, Thomic Nina, Trautsch Melanie, Schmid Margarete und „Reservistinnen“ Bauer Katharina und Fabrick Sonja bewiesen nicht nur sportliches Talent, sondern auch Teamgeist, Kooperation und die Fähigkeit gegenseitiger emotionaler Unterstützung. So wurde ihr erstmaliges Antreten bei einer Geräteturnmeisterschaft auch zu einem sozialen Erlebnis. Sie erreichten in der Mannschaftswertung der Schulen ohne sportlichem Schwerpunkt den 8. Rang! Gratulation! Prof. Adenstedt

 

Theateraufführung der 2.B am Faschingsdienstag,

22.02.2010 - Drei kleine Stücke spielte die 2.B unter der Leitung ihrer Deutschprofessorin Prof. Dr. Charlotte Heinich den Eltern in der Bibliothek von St. Ursula vor:

Des Kaisers neue Kleider An allem ist die Katze schuld (Fotos) Momo: 2 als Theaterstück bearbeitete Szenen Es war für die Kinder ein wichtiger Prozess der Gemeinschaftsbildung. Die ganze Klasse war beteiligt, jede/r hatte eine Rolle und die SchülerInnen waren in der Gestaltung und den Kostümen sehr kreativ. Auch für die Eltern war es ein freudiges Erlebnis ihre Kinder als SchauspielerInnen auf der Bühne zu sehen. Ein gelungener Abend! Dr. Charlotte Heinich

 

Pilgrimtag 2010

22.02.2010 - Am Freitag, den 12.2. fand unser 3. Pilgrimtag statt.

Die Schülerinnen und Schüler der 1., 2. und 3. Klassen haben zwischen 9 und 11.45 Uhr Stationen besucht. Sie konnten aus 16 verschiedenen Stationen wählen, z.B. Heilpflanzen bestimmen, Buttons gestalten, Kräuter eintopfen und mitnehmen, sich mit verbundenen Augen entlang eines Seils im Turnsaal bewegen, im Physiksaal Sternbilder bestimmen, im Chemiesaal Kunststoffe analysieren, Töpfern, Basteln, Rollstuhlfahren und Schnee schaufeln (statt des geplanten Müllsammelns). Viele SchülerInnen besuchten 7 und mehr Stationen!!! Von 12 bis 13 Uhr wurde in der großen Turnhalle ein Film gezeigt: "Kinder in Pakistan nähen Fußbälle". Die Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Klassen besuchten von 9 bis 11 Uhr einen Workshop, für den sie sich vorher angemeldet hatten: die Auswahl reichte von Gewaltfrei handeln, Gemeinsam kochen, Nachhaltiger Konsum, Friedensgemeinden in Kolumbien, Frauen- und Kinderhandel, Improvisationstheater, Tonschalen gießen und Banner malen bis zu einer Winterwanderung in den Wald. Anschließend hörten sie im Festsaal einen Vortrag der Klimaforscherin Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, zu dem sie schon im Geographieunterricht Fragen vorbereitet hatten. Die Schülerinnen und Schüler der 6., 7. und 8. Klassen waren von 9 bis 11 Uhr im Festsaal beim Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb zum Thema Klimawandel und Möglichkeiten des Handelns. Anschließend gingen sie in einen der 13 angebotenen Workshops wie: Zivildienst als soziales Jahr, Klimawandel und Global Governance (Global Deal), Die Macht der Konsumenten, Ökoinvest, Entscheidung für eine bewusste Ernährung, Film „home“, Friedensarbeit in Palästina, Gemeinsam kochen und dankbar essen oder Frauen- und Kinderhandel. Von 9 – 12.30 Uhr gab es ein gesundes Buffet mit Ausfstrichbroten, Salat und Obstsalat, Joghurt, Fair-Trade-Kaffee und –Tee, zuckerfreien Getränken und selbstgemachten Kuchen. Der ganze Tag stand im Zeichen der Nachhaltigkeit. Wirtschaftliche, soziale und sprituelle Aspekte gehören für uns als Pilgrimschule zu einer ganzheitlichen Sicht der Schöpfung. Der Pilgrimtag trägt dazu bei, dass sich SchülerInnen und LehrerInnen bewusster mit dem Auftrag einer Pilgrimschule auseinandersetzen, Verantwortung für die Schöpfung zu übernehmen. Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Gertraud Feigl Projektverantwortliche

 

Biologie Unterricht 6OI

19.02.2010 - Wir sezieren das Rinderauge (=Linsenauge)!

Es ist sehr wichtig, dass im Biologie Unterricht nicht nur Theorie vermittelt wird, sondern dass die SchülerInnen auch praktisch arbeiten können. Die Präparation eines Rinderauges hat sich vor allem in der 6.Klasse angeboten. Zur Präparation wurden frische Rinderaugen verwendet. Man konnte sehr gut die durchsichtige Hornhaut, die in die weiße und undurchsichtige Lederhaut übergeht, die Pupille mit der sie umgebenden Iris, den Glaskörper, der das gesamte Auge ausfüllt und die Linse, die vom Ziliarmuskel gehalten wird, beobachten. Weiters konnte die Netzhaut, die die Sinneszellen enthält und der Sehnerv von den SchülerInnen beobachtet werden. „Pfui und das greife ich nicht an!“, war am Anfang, von den meisten SchülerInnen, zu hören. Doch am Ende der Stunde waren sie bereits begeisterte Experten. Konfuzius hatte wohl recht als er meinte: "Erkläre es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde mich erinnern. Beteilige mich und ich werde verstehen.“ Mag. Süssenbacher Barbara

 

Beginn der Fastenzeit

15.02.2010 - „Alles hat seine von Gott bestimmte Zeit…“ (nach Koh 3)

ASCHERMITTWOCH. Mit diesem Tag beginnt die Fastenzeit, die Vorbereitungszeit auf Ostern. 10.00 Uhr WORTGOTTESDIENST der AHS mit Spendung des Aschenkreuzes in der Schulkirche. Herzliche Einladung an alle! Als äußeres Zeichen einer inneren Haltung verzichten katholische Christen am Aschermittwoch und am Karfreitag auf Fleischspeisen. Deshalb gibt es am Aschermittwoch beim Buffet und in den Automaten keine Wurstsemmeln etc. Prof. Karin Domany

 

Kinobesuch der 5.Klassen – Film: „little alien“

15.02.2010 - Am Donnerstag, den 28.Jänner 2010, besuchten alle 5. Klassen gemeinsam mit den Professorinnen Becker, Fröhlich, Kaiser und Süssenbacher das Village Cinema, um sich den Film „little alien“ anzuschauen.

Dieser neue Dokumentarfilm der Regisseurin Nina Kusturica zeigt den SchülerInnen den Alltag junger Asylsuchender, die über Südeuropa nach Österreich gekommen sind. Der Film vermittelt außerdem das Schicksal junger Männer und Frauen in außergewöhnlicher Weise: die Ungewissheit über das Morgen, die Angst vor der Abschiebung und ihre Begegnungen mit Bevölkerung und Verwaltung. Über einfache, alltägliche Situationen dringt der Film immer mehr in die Welt von Asylsuchenden aus umkämpften Gebieten wie Somalia oder Staaten mit beschränktem Respekt für Menschenrechte wie Afghanistan ein. Sein Thema ist nicht nur, wie die EU mit Kids anderer Herkunft umgeht. Es geht auch um Asyl. Asyl zu suchen ist ein Menschenrecht, das etwa politisch verfolgten Personen Schutz geben soll. Zum Abschluss konnten die SchülerInnen Mitgliedern des Regieteams Fragen stellen. Alles in allem ein sehr informativer Vormittag für SchülerInnen und LehrerInnen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Der Besuch der jungen Damen ("Kurier" 07.02.2010)

08.02.2010 - Zwei Wochen lernten die AHS-Schülerinnen Clara und Elisabeth (16) in einem Altersheim den Alltag der Bewohner und des Personals kennen.

So hübsche Mädels. Die bringen uns Sonnenschein." Elisabeth Rat und Clara Bauer bekommen derzeit viele Komplimente. Die beiden sympathischen Mädels bringen Schwung in das Wiener Senioren-Heim "Haus Malta" . Zwei Wochen lang beschäftigten sie sich im Rahmens des Projektes "Compassion" (englisch: Mitgefühl) mit den alten Leuten. Ihre Schulkollegen aus dem Wiener St.-Ursula-Gymnasium teilten sich auf Kindergärten, Behinderteneinrichtungen, Spitäler und andere Senioren-Heime auf. "Das Praktikum sollen die jungen Leute für sich selbst machen und nicht, damit sie uns Arbeit abnehmen. Damit sie in den sozialen Bereich hineinschnuppern können", erklärt Heimleiterin Ingrid Lingenhel. Meist kommen daher Jugendliche zu ihr, die einen Sozialberuf erlernen und ein Praktikum vorweisen müssen. Lebenserfahrung. Besuch: Clara Bauer (re.) und Elisabeth Rat helfen mit, alte Leute in einem Heim zu betreuen. Doch Rat und Bauer brauchen nichts außer ein wenig Lebenserfahrung: Sie gehen in die 7. Klasse AHS und wollen später Jus und geisteswissenschaftliche oder künstlerische Fächer studieren. Sie wollen das Leben im Seniorenheim kennen lernen: "Man bekommt einen ganz anderen Eindruck, als man es sich erwartet hat", weiß Clara, die sich die Mitarbeit im Altersheim eintöniger vorgestellt hat. Sie selbst hatten schon Erfahrung mit dem Älterwerden: "Meine Urgroßmutter ist über 90 Jahre alt und sie hat sich in den letzten fünf Jahren sehr verändert. Seit ich hier bin, verstehe ich das auch besser." Man lerne Geduld zu haben, stimmen beide überein, auch wenn jemand eine Geschichte immer wieder erzählt. Ein Zivildiener führte sie in die Arbeit ein. Mit ihm drehen sie die Essensrunde und bringen den Bewohnern ihre Mahlzeiten oder begleiten sie in den Speisesaal. Bei all ihren kleinen Hilfeleistungen nehmen sie sich Zeit zum Reden. Die Zeit, die den Betreuern sonst fehlt und die Elisabeth Rat sehr genießt: "Wir haben eine Dame, die sehr oft die Schwestern ruft. Und ich bin eine dreiviertel Stunde bei ihr gesessen. Sie hat Skirennen im Fernsehen angeschaut, also habe ich sie gefragt, ob sie früher Ski gefahren ist und sie hat mir davon erzählt." Der Besuch der jungen Damen lässt die alten Leute aufleben, schmunzelt Rat: "Beim Geschirr Einsammeln hat ein Herr extra das Tablett behalten, damit ich nachher nocheinmal komme." Altersheim: Zu dritt im Salon. Auch Wolfgang Thun-Hohenstein flirtet mit den Mädels. Der 80-Jährige lebt seit zwanzig Jahren im Haus Malta ("Ich fühle mich hier sauwohl") - und sorgt für Unterhaltung der Bewohner: "Ich zeige jedes Monat eine Opernaufführung auf Video. Das könnten sich die jungen Herrschaften auch anschauen", lädt er die übernächste Generation ein. Seine sechs Enkelkinder kommen regelmäßig zu Besuch, aber er freut sich auch über die Praktikantinnen. "Ich gehöre zu den wenigen in meiner Generation, die sich noch genau an ihre Jugend erinnern. Und dass ihr heute nicht blöder seid als wir waren." Compassion: Zwei Wochen Lebenserfahrung SchulprojektEinsatz Jugendliche - meist aus katholdischen Schulen - tauschten zwei Wochen lang die Schulbank mit dem Dienst in sozialen Einrichtungen. Vom Kinder- bis zum Altenheim, von Obdachlosentreffs bis zur Asylberatung spannt sich der Bogen der Einsatzorte. Die Schüler bekommen eine Bestätigung für den Lebenslauf. Erfahrung. Am Ende des Einsatzes wird die Zeit in der Schule reflektiert. Die Berichte der Schüler zeigen, dass manche von der Situation - vor allem in Pflegeheimen oder bei Schwerkranken - belastet sind. Doch die Schüler nehmen viel für ihr Leben mit, zeigt der Bericht einer Linzer Schülerin: "Während dieser Woche habe ich einiges für mich gelernt, wie etwa den Wert einer simplen Unterhaltung oder der Aufmerksamkeit, die man einem Menschen widmet, mir wieder in Erinnerung zu rufen." Artikel vom 07.02.2010 10:47 KURIER

 

Die Schule St. Ursula ist eine Pilgrim-Schule.

26.01.2010 - Wir haben das Zertifikat „Pilgrim – bewusst leben – Zukunft geben“ erhalten und uns verpflichtet dieses Anliegen in unserem Schulleben umzusetzen.

Liebe Eltern! Wir haben das Zertifikat „Pilgrim – bewusst leben – Zukunft geben“ erhalten und uns verpflichtet dieses Anliegen in unserem Schulleben umzusetzen. Ziel einer Pilgrim-Schule ist es:  die Welt als Schöpfung Gottes erfahren;  den Umgang mit ihr, mit allen Lebewesen und den Menschen in Verantwortung und Respekt lernen;  die wirtschaftlichen Zusammenhänge und deren Verflochtenheit zu erkennen und Möglichkeiten des eigenen Beitrags zu einer „nachhaltigen Entwicklung“ in allen Bereichen des Lebens zu entdecken und auch umzusetzen. Einige Initiativen gehören schon ganz selbstverständlich zu unserem Schulalltag z.B.:  das stete Bemühen um Mülltrennung;  Regenwald und Waldprojekte;  der von SchülerInnen betriebene Markt mit Fair-Trade-Produkten  die Teilnahme der OberstufenschülerInnen an den Jugend-Umwelttagen  Compassion  Grüne Meilen – Kampagne: Nutzung der öffentl. Verkehrsmittel entlastet die Umwelt  Kommunikationstraining  Umweltschutzhefte und vieles andere mehr … Das Programm zum Pilgrimtag 2010 Wir hoffen mit dieser Info auch Ihnen das Anliegen der Pilgrim-Schule näher gebracht zu haben. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung: Bestärken Sie Ihre Kinder weiterhin, sich für den Schutz unserer Welt und für mehr Gerechtigkeit einzusetzen. Herzlichen Gruß Mag. Wilhelmine Deschberger und Mag. Gertraud Feigl Projektleiterinnen

 

Compassion Projekt 2010

19.01.2010 - Heute sind alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen in die Praxistage des Compassion-Projekts (es ist dies unser achtes in ununterbrochener Folge) aufgebrochen.

Heute sind alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen in die Praxistage des Compassion-Projekts (es ist dies unser achtes in ununterbrochener Folge) aufgebrochen. Einige Reaktionen auf die Frage nach dem ersten Arbeitstag per SMS: „Danke, alles bestens! Die Leute waren auch total lieb!“ (Veronika Bröder 7OI) „Ja, der erste Tag war sehr anstrengend, aber ok! Mir geht´s gut, und ich bin gespannt, wie die nächsten Tage werden“ (Denise Idinger, 7OI) „Mir geht es gut, danke. Also, es war ok. Ich hatte nicht besonders viel zu tun und hab mich bemüht, so gut ich konnte, mit den alten Leuten zu reden. Manchmal kommt man sich ein bisschen überflüssig vor und manchmal sind sie schon froh, dass ich da bin. Ich bin gespannt, wie es morgen wird…“ (Theresia Knobloch 7OD) „Danke, ja, mir gefällt und geht es sehr gut! Bin froh, dass wir so ein Projekt machen! (Katharina Grien, 7OI) „Danke, mir geht es gut dort J. Die Leute sind alle urnett und es hat Spaß gemacht J (Judit Urlich, 7OI) Ich wünsche euch und allen Compassion-Schüler/innen viele gute Erfahrungen und spannende, erfüllte Tage! Karin Domany Artikel ORF online

 

Adventbasteln 2009

19.01.2010 - Zwischen den letzten Schularbeiten, dem Adventsingen und der Lesenacht der 1B beteiligten sich etwa 30 Kinder am schon seit sehr vielen Jahren traditionellen "Adventbasteln" am 18.Dezember.

In 4 Stationen unter der Begleitung von Frau Prof. Domany, Herrn Prof. Gruber, Herrn Prof. Ebenhoch und unserem ehemaligen Schüler Stefan Poschner, der selbst als Kind und Jugendlicher immer dabei war, entstanden wirklich schöne Dinge, die dann auch am Ende zumeist mit Begeisterung und mit finanzieller Unterstützung der zur Schlussrunde herbeigeeilten Eltern von den Kindern selbst erstanden wurden. Ich freue mich sehr, dass wir trotz der relativ kleinen Schar an Bastlern und der knappen 3 Stunden Arbeitszeit den tollen Betrag von € 550,- zur Gänze (weil die Materialien von uns Lehrern zur Verfügung gestellt werden) an Pater Georg Sporschill SJ und die Ursulinenschule im Senegal überweisen konnten! Herzlichen Dank allen Bastlern und Lehrern! Karin Domany

 

Lesenacht der 1B

08.01.2010 - Am Freitag, den 18. Dezember 2009, verbrachte die 1B gemeinsam mit den Professorinnen Süssenbacher und Pasteiner die erste Nacht in der Schulbibliothek.

Zuerst wurde das Quartier (die Bibliothek) bezogen und noch ein wenig für den großen Auftritt, beim Adventkonzert geprobt. Nachdem Besuch des Adventkonzerts wurde der Magen mit „Riesenpizzastücken“ gefüllt. Anschließend stand uns Frau Poznanski, eine Kinderbuchautorin, für Fragen zu Büchern und ihrer Herstellung zur Verfügung. Danach begaben wir uns auf eine Wanderung rund um das Schulgebäude. Die Taschenlampen und die warme Kleidung kamen nun zum Einsatz. Nach der Wanderung waren alle froh, sich in die warmen Schlafsäcke kuscheln zu können. Fr. Süssenbacher las noch eine Weihnachtsgeschichte vor und dann wurden die Lichter abgedreht. Trotzdem ging noch niemand schlafen, da jeder seine mitgebrachten Bücher lesen durfte. In der Früh machten wir uns noch ein gutes Frühstück. Auch für das Abräumen und Saubermachen waren wir zuständig, da niemand im Haus war. Dann ging es ab nach Hause. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die Unterstützung bei Fr. Professor Pasteiner und Fr. Poznanski bedanken, aber auch bei der 1B: „Ihr ward vorbildlich!“. Danke! Mag. Süssenbacher Barbara

 

1B besuchte das Jugendmusical „Xmas Clausterella“

08.01.2010 - Am Montag, den 14.Dezember 2009, besuchten die 1B gemeinsam mit den Professorinnen Süssenbacher und Ambrosi das Theater Akzent, um sich das Jugendmusical „Xmas Clausterella“ anzuschauen.

Besuch des Jugendmusicals „Xmas Clausterella“ im Theater Akzent „Xmas Clausterella“ ist ein Jugendmusical, das ungewöhnliche Wendungen und Ideen beherbergt und viele unterschiedliche Rollen für junge Darsteller (im Alter von 10-18 Jahren) vorsieht. Die Darsteller begeistern nicht nur die Schüler der 1B sondern auch uns Lehrerinnen, in Tanz, Gesang und Schauspiel. Das Besondere an diesem Musical ist jedoch, dass alle DarstellerInnen selbst noch SchülerInnen sind und sie ein hervorragendes Beispiel dafür abgeben, welche tolle Leistungen durch Einsatz, Freude und Talent erreicht werden können. Alles in allem ein sehr netter Vormittag. Mag. Barbara Süssenbacher

 

Adventkonzert der AHS

23.12.2009 - Großes Publikumsinteresse fand das heurige Adventsingen, das am 18.12. statt fand.

Der Festsaal war voll, die SchülerInnen sehr motiviert, die gebotenen Leistungen wirklich eindrucksvoll. Das Lampenfieber bei manchen TeilnehmerInnen war spürbar, standen sie doch zum ersten Mal auf einer Bühne, um sich einer Zuhörerschaft zu präsentieren! Die 1B eröffnete das vielfältige Programm u.a. mit einem 4stimmigen(!) Kanon, es folgten mehrere Vokalensembles, die 5A sammelte mit 2 dreistimmigen Spirituals erfolgreich erste Bühnenerfahrung. Grandios das Männerterzett mit Felix Hinker, Alexander und Konstantin Tarko vor der Pause! Im 2.Teil hörte man das „Ave verum“ von W“.A. Mozart, dargeboten vom den routinierten ChorsängerInnen des Absolventenensembles. ( Musik verbindet über die Matura hinaus !) Beim Gospel „Amen“ zeigte der Chor St. Ursula, dass auch SolosängerInnen in seinen Reihen sind, Der Chor der 6OI/OD feierte bei den letzten 5 Beiträgen sein (gelungenes) „Debüt“ auf einer Bühne und bereicherte den Chorklang. Für besinnliche Momente sorgten auch Iris Panzenböck und Charlotte Lang am Cello sowie Teresa Kovacs ( Flöte) und Konstantin Tarko (Klavier). Das südafrikanische Traditional „Siyahamba“ (beeindruckend auf der Trommel: Vincent Vogel) beendete den stimmungsvollen Abend. Danke allen TeilnehmerInnen, danke der Tontechnik, danke dem begeisterten Publikum! Die Spenden von €350 werden für die Grundausstattung einer Ursulinen-Schule in Jamaika verwendet. Ein frohes Weihnachtsfest Elfriede Simon

 

Exkursion ins Asylhaus

14.12.2009 - Im Rahmen unseres Geographie- und Wirtschaftskundeunterrichts machten wir, die 4C, gemeinsam mit unseren Professorinnen, Mag. Süssenbacher und Mag. Kurz, am 17. November 2009, einen Lehrausgang in ein Asylhaus.

Nachdem wir Kinder des „Wohlstandes“ kurz nach acht Uhr die Schule verlassen hatten, fuhren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unserem Exkursionsziel im 9. Wiener Gemeindebezirk mit etwas gemischten Gefühlen entgegen: „Was wird uns dort erwarten? Will ich überhaupt mit Armut und Leid konfrontiert werden?“, waren auf der Hinfahrt so mein Gedanken. An unserem Zielort angekommen, wurden wir von einer freundlichen Mitarbeiterin des Hauses begrüßt und durften in einem leeren Kinderspielraum Platz nehmen. Die nette Dame hielt uns zunächst einen Vortrag über Asyl und Immigration. Dabei erzählte sie, dass 170 Flüchtlinge, großteils Familien, in diesem Haus, dem ehemaligen evangelischen Krankenhaus, untergebracht sind. Die Kinder besuchen die umliegenden Schulen und Kindergärten. Mit Hilfe von Deutschkursen haben die AsylantenInnen die Möglichkeit, Deutschkenntnisse zu erwerben. MitarbeiterInnen der Grundversorgungsquartiere des Diakonie-Flüchtlingsdienstes begleiten und betreuen die AsylbewerberInnen während der gesamten Dauer ihres Aufenthaltes in deren Flüchtlingshäusern. Die „Grundversorgung“ beinhaltet die Unterbringung und Verpflegung, Krankenversicherung, medizinische Leistungen, Taschengeld, Bekleidung und Schulbedarf. Viele Jugendliche Asylbewerber sind alleine geflüchtet und bekommen pädagogische Betreuung, um die Probleme der Integration bewältigen zu können. Viele davon sind durch das Leid, das sie in ihrem Heimatland erfahren mussten, seelisch verwundet und erhalten psychologische Hilfe. Auch ist ihnen eine geschulte Fachkraft im Asylverfahren behilflich. Weiter erfuhren wir, dass die Flüchtling von nur 5€ pro Tag leben müssen, gelegentlich erhalten sie Gutscheine von Libro und C&A. Die anschließende Führung durch das Haus war sehr interessant. Die Familien sind in einem eigenen Zimmer untergebracht, Wäsche hängt am Gang und in jedem Stockwerk befindet sich eine Küche. Sehr aufschlussreich war dann das Interview, das wir mit einer 19jährigen russischen Asylantin führen durften. Sie erzählte uns in sehr gutem Deutsch, dass sie Muslime sei. Ihre ältere Schwester lebt in Polen und sie selbst wohnt mit ihrem Ehemann, ihrem Bruder und ihrer Mutter gemeinsam in einem Zimmer. Ihr Vater wurde getötet. Sie ist mit 14 Jahren nach Österreich gekommen, weiß noch nicht, ob sie hier bleiben darf und vermisst ihre Heimat sehr. Nach Beendigung dieser eindrucksvollen Exkursion traten wir gegen zwölf Uhr nachdenklich unseren Heimweg zurück in unsere Welt der Geborgenheit und des Überflusses an. Mein Mitgefühl gilt jenen Menschen, die Gewalt, Krieg, Folter und Vergewaltigung überlebt haben und in der gleichen Stadt, in der ich geruhsam und voller Zuversicht auf eine gute Zukunft leben darf, nun auf Asyl hoffen. Ich finde sehr wohl, sie haben jedes Recht darauf! Von Sinah Prosche, 4C

 

Adventkonzert des Gymnasiums und ORG

06.12.2009 - Am Freitag den 18.12.2009 um 18.00 Uhr.

Es spielen und singen für Sie die 1A, 1B und 5A Chor der 6OI/OD Vokal und Instrumentalgruppen Männerquartett Absolventenensemble Chor St. Ursula Der Reinerlös wird für die Grundausstattung der Ursulinenschule in Jamaika verwendet. Hier erfahren Sie mehr darüber: Unser Auftrag Wir laden Sie alle recht herzlich ein. Erfahren Sie mit uns die Adventstimmung in unserem Hause. Prof. Elfriede Simon

 

Adventkalender 2009

03.12.2009 - Dieses Jahr ist unser virtueller Adventkalender das erste Mal online.

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches Informatik erstellten Schüler der 6. Klassen des Gymnasiums gemeinsam mit Mag. Karin Nachtnebel einen virtuellen Adventkalender. Die Texte und Bilder für die einzelnen Tage wurden von Schülern, Lehrern und Erziehern aller drei Schulen gestaltet. Um den Adventkalender automatisch zu starten, müssen auf der Homepage St. Ursula Popup-Fenster zugelassen werden. [i]Mag. Karin Nachtnebel[/i]

 

„Wir sind eine Gemeinschaft!“

27.11.2009 - „Wir sind eine Gemeinschaft!“ – und möchten dies immer mehr und besser werden…

Unter diesem Motto standen zwei Veranstaltungen der 1A am 18. und 20. November. Viel Spaß hatten alle Beteiligten, die Kinder, die beiden Lehrerinnen, Prof. Lachinger und Prof. Domany und auch die verantwortliche Leiterin, Marie-Theres Böhm, beim Projekttag im Don Bosco Haus. In ganz unterschiedlichen Spielen und Aktionen ging es darum, einander noch besser kennen zu lernen und miteinander Aufgaben zu lösen. „Der Tag hat mir sehr gut gefallen, am besten das `Menschen-Memory`“, war die fast einhellige Rückmeldung in der Feedbackrunde am Ende des Vormittags, und die Meisten konnten gar nicht genug davon bekommen… Dass ausgelassener Spaß sich durchaus mit „Köpfchen“ und Disziplin vereinbaren lassen, zeigten die Kinder der 1A in hervorragender Weise! Ein schöner Zufall war es, dass diese dort sehr lustig und bewegungsreich erlebte Gemeinschaft zwei Tage später in anderer, besinnlicher, aber doch fröhlicher und lebendiger Weise bei einer Klassenmesse vertieft werden konnte. Die „kleine Kapelle“ platzte aus allen Nähten, weil so viele – Schüler/innen der 1A, ältere Schüler, Eltern, Lehrer/innen, der Herr Direktor und einige Schwestern zum Gottesdienst mit unserem Schulseelsorger Markus Muth gekommen waren. Alle brachten sich mit Feuereifer mit ihren Talenten dabei ein und wollen die Ermahnung aus dem Lukasevangelium sehr ernst nehmen: „… der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste und der Führende soll werden wie der Dienende.“ (Lk 22,26) Bei einem guten Frühstück – liebevoll vorbereitet von den Eltern der Klasse – genossen alle gemeinsam mit den „Großen“ aus der 7O das Beisammensein, bis alle wieder in den Schulalltag hinausgingen, wo das umgesetzt werden kann, was man bei Spiel, Spaß und im Beten erprobt hatte… Prof. Karin Domany

 

Prüfung zum Computerführerschein

19.11.2009 - Im Rahmen der unverbindlichen Übung ECDL

Am 17.11. war es soweit: Wir hatten die erste Teilprüfung des heurigen Schuljahres in der AHS in der Anton Krieger Gasse 25, 1230 Wien. 7 Kandidaten sind zum Modul 2 des ECDL (European Computer Driving License) angetreten. Im Modul 2 geht es um Betriebssystem und Dateimanagement: Windows XP. Ein externer Prüfer, Herr Dressel hat die Prüfung abgenommen. Hoffentlich haben alle 7 die erforderlichen 75% richtig gehabt und können schon bald zu nächsten Modul antreten. Im Bild sind zu sehen: Lukas Bachschwell, Rita Herdina, Conelia und Veronika Hartinger, Tobias Kop, Bernhard Poppe und Konrad Wanic. Mag. Georg Hadinger

 

Wir sind eine Pilgrim-Schule!

12.11.2009 - Als Einstimmung in das diesjährige Grüne-Meilen-Projekt nützten die evangelischen und katholischen Kinder der 1B gemeinsam mit ihren beiden Religionslehrerinnen Prof. Meixner und Prof. Domany das traumhafte Herbstwetter am 30. Oktober zu einem besinnlichen Spaziergang in die Weinberge.

Statt laut zu "schnattern" und wild durch die Gegend zu laufen bemühten sich alle, still(er) zu sein, um offene Augen und Ohren für die schöne Welt um uns herum zu haben. Vieles nahmen wir bewusster wahr - von den wunderbaren bunten Farben des Waldes über noch blühende Rosen zwischen den Weinstöcken, einen Berg Trebern und - sehr zur Freude aller - ein vorbeihuschendes Eichhörnchen! Prof. Karin Domany

 

Ausflug nach Carnuntum der 4B

10.11.2009 - Am 18. September 2009 machte die Klasse 4B im Rahmen des Lateinunterrichts zusammen mit Herrn Prof. Scharmitzer und Frau Prof. Wolny einen Ausflug nach Carnuntum( welche die Hauptstadt von Pannonien war und im heutigen Gemeindegebiet von Petronell und Bad Deutsch-Altenburg liegt).

Schon beim Hineingehen ins Freilichtmuseum Petronell sahen wir die teilweise wiedererrichteten römischen Häuser. Da unser Lateinprofessor Dr. Scharmitzer sehr gut über diese Zeit Bescheid weiß, hat er uns eine ausführliche Führung gestaltet. Wir sahen einen Tempel mit allen Räumen einschließlich der Räucherstäbchen, die in einem damaligen Tempel verwendet wurden. Unter anderem erwähnte er auch das Heidentor, um das wir später alle herumgelaufen sind, sowie das Amphitheater, das wir anschließend auch zu sehen bekamen. Wir fanden diesen Ausflug sehr schön und interessant! (Ricarda & Rebecca)

 

Ein Angebot für Schüler und Schülerinnen der AHS

04.11.2009 - Der wohltuende Weg der Meditation. Jeden Donnerstag morgens, um 7.40 Uhr, sind die Schüler und Schülerinnen der AHS zu einem Morgengebet der besonderen Art eingeladen.

Meditation ist ein Weg für alle, die mitten im Alltag stehen und innehalten möchten, um der eigenen Sehnsucht nachzuspüren: „Was bewegt mein Leben?“ Gerade weil unsere Lebensbedingungen und auch die der Schule von einem zunehmenden Tempo gekennzeichnet sind, ist es gut, die Achtsamkeit und Wachsamkeit zu schärfen. Die Hirnforschung spricht heute von der positiven Wirkung der Meditation auf unser Gehirn. In einer Welt der zunehmenden Reizüberflutung wird das Empfinden für das Leise und Kleine wiederentdeckt. Meditation im religiösen Sinne möchte aufmerksam machen auf die feinen Spuren Gottes, die in unseren Alltag hereinbrechen. Durch Atem- und Wahrnehmungsübungen, Text- oder Bildbetrachtung wollen wir uns auf diesen Prozeß einlassen. Judith Zöhrer

 

Sprachintensivwoche der 8.A-Klasse nach Florenz

30.10.2009 - Mit viel Engagement ermöglichte uns heuer im September Frau Prof. Langer eine Auslandsreise in die wunderschöne Stadt Florenz.

Nach der sehr, sehr langen Bahnfahrt- wir waren ungefähr 11 Stunden unterwegs- kamen wir müde aber voller Erwartungen in Florenz an. Wir wurden in der Sprachschule von den Leitern der Schule empfangen, wo wir auch auf unsere Gastfamilien warteten. Wir sahen gespannt zu, wie eine Familie nach der anderen erschien. Danach wurden wir in unser neues Zuhause geführt und wir konnten die ganze Familie, die uns freundlich aufnahm, kennenlernen. Noch am ersten Tag erkundeten wir die Stadt...und ihre Einkaufsmöglichkeiten!:-) Denn davon gab es wirklich viele! Gleich am nächsten Tag mussten wir in die Schule, wo wir fast jeden Tag bis 13 Uhr die Schulbank drückten. Doch die freundlichen Lehrerinnen und die lustigen Spiele lockerten den Unterricht auf. Nach der Schule unternahmen wir jeden Tag kulturelle Programme. Unter anderen besuchten wir die Galleria degli Uffizi, die Galleria dell' Accademia, wo der David von Michelangelo zu finden ist und den Giardino di Boboli, einen wunderschön angelegten großen Park. Auch fuhren wir mit dem Bus nach Siena, wo wir mit einer italienischen Führung die Stadt, den gotischen Dom und den berühmten Piazza del Campo anschauten. Am letzten Tag konnten wir noch nach Pisa fahren, doch der Großteil der Gruppe blieb in Florenz, um noch ein letztes Mal durch die von kleinen Geschäften übersähten engen Gassen zu schlendern. Als wir mit dem Kofferpacken fertig waren, trafen wir uns alle in einer Pizzeria, um die Woche mit einem gemeinsamen Essen würdig abzuschließen. Nach dem angenehmen Abend gingen wir auf den Bahnhof und brachen in Richtung Wien auf. Viele Stunden später kamen wir wieder in der Heimat an. Ich bin überzeugt, dass wir diese schöne Reise für immer in Erinnerung behalten werden. Grazie alla nostra professoressa di aver fatto possibile questa settimana indimenticabile! - Grazie! Renata Gila, 8A

 

Orientierungstag der 1B im Don Bosco Haus

29.10.2009 - Am Dienstag, den 20. Oktober 2009, unternahm die 1B gemeinsam mit den Professorinnen Süssenbacher und Domany ihren ersten Schultag außerhalb der Schule, nämlich im Don Bosco Haus.

Zuerst wurden Kennen lernen Spiele dann aber auch Gruppendynamische Spiele und Konzentrationsspiele riskiert. Manche Pause war nötig, um wieder Energie zu sammeln. An das nach Hause gehen wollte jedoch niemand denken. Die SchülerInnen lernten sich durch diesen Tag sicherlich besser kennen. Aber auch uns Lehrerinnen wurde dadurch ein Einblick in die Gruppendynamik der 1B gewährt, die während des Unterrichtens sicherlich nicht so leicht möglich ist. Für jeden neuen Klassenvorstand sicherlich zu empfehlen. Alles in allem ein sehr gelungener Tag für SchülerInnen und Lehrerinnen. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Frühmesse zum Monat der Weltkirche

27.10.2009 - Am Freitag, den 23. Oktober feierte die 3B-Klasse der AHS ab 7 Uhr 15 eine Frühmesse in der kleinen Kapelle.

Pater Alfred Gruber vom Palottihaus in der Auhofstraße feierte mit uns. Das Thema war „Xulli bet – Öffnet die Augen“. Heuer beschäftigten wir uns mit dem Land Senegal. Die Schüler unterstützten so manches Projekt der Päpstlichen Missionswerke durch den Kauf von Schokopralinen der Jugendaktion. Georg Hadinger

 

Irland Reise 2009

22.10.2009 - Vom 14. bis zum 21. September 2009 waren die sechsten Klassen, 6A, 6 OI und 6 OD, auf Sprachintensivwoche in Irland.

Wir haben dabei folgendes Programm absolviert : Montag, 14. September Abflug in Wien um 11.50 Uhr, Ankunft in Dublin um 13.35 Uhr. Transfer nach Clare Hall, unserer neighbourhood in Dublin. Nach der Einquartierung bei den Gasteltern kurzes Treffen aller Teilnehmer auf dem Green in Clare Hall und Besprechen wichtiger Einzelheiten des Aufenthalts. Dienstag, 15. September Fahrt mit dem öffentlichen Bus zur Sprachschule in Dame Street im Stadtzentrum. Vormittags Unterricht. Nachmittags Besuch des Guinness Storehouse – 250 Jahresjubiläum der Brauerei Guinness. Ausklang in der Gravity Bar der Brauerei, hoch über den Dächern Dublins mit fantastischem 360° Rundblick bei strahlendem Sonnenschein. Rückfahrt nach Clare Hall. Abends optionaler Kinobesuch ( Verfilmung des Oscar Wilde – Romans The Picture of Dorian Gray ). Mittwoch, 16. September Vormittags wieder Unterricht in der Sprachschule. Nachmittags Auswahl für die Schüler : Eine Gruppe besucht die Ausstellung Dublinia ( über die Geschichte Dublins ), eine zweite Gruppe besucht das Croke Park Stadium, in dem die Gaelic Games abgehalten werden ( Hurling, Gaelic Football etc. ), die dritte Gruppe besucht die Chester Beatty Library. Rückfahrt nach Clare Hall. Donnerstag, 17. September Vormittags Unterricht in der Sprachschule. Nachmittags Stadtrundfahrt – Innenstadt bis hinaus in den Phoenix Park zum Papstkreuz. Dann Fahrt zur Residenz des österreichischen Botschafters in Dublin und Empfang. Abends Packen vor der Fahrt in den Westen Irlands. Freitag, 18. September Abschied von den Eltern in Clare Hall. Versehentlich besteigt die Gruppe den falschen Autobus. Als alles Gepäck eingeräumt worden ist und alle Schüler und Lehrer abfahrbereit sind, stellt sich der Irrteil heraus, denn jetzt taucht unser wirklicher Autobus etwas verspätet auf. Wechsel des Autobuses. Fahrt in die Stadt und wieder Unterricht. Abschied von der Schule. 12.30 Uhr Fahrt in den Westen. Erster längerer Halt nach Limerick, in Adare, einem kleinen Städtchen mit einem sehr schönen Ensemble von strohgedeckten Häusern. Weiterfahrt über Tralee nach Ballyheigue in unser Hotel. Gemeinsames Abendessen im Hotel. Samstag, 19. September Gemeinsames Frühstück, dann Abfahrt von Ballyheigue bei Regen. Über Castlemaine nach Inch Strand. Kurzer Aufenthalt auf dem wunderschönen, kilometerlangen Strand. Weiterfahrt nach Dingle. Besuch der Dingle Oceanworld. Dann, bei strahlendem Wetter, Bootsfahrt hinaus in die Bucht von Dingle zum Delfin Fungie. Mittagsrast bis 15.00 Uhr in Dingle. Weiterfahrt nach Slea Head, der äußersten Spitze der Halbinsel Dingle. Kaffeepause. Dann retour über Tralee wieder nach Ballyheigue ins Hotel. Abendessen. Sonntag, 20. September Gemeinsames Frühstück, Abfahrt um 9.00. Überqueren des Flusses Shannon bei Tarbert. Weiterfahrt zu den Cliffs of Moher. Dann Fahrt durch die Steinwüste des Burren zum Megalithdolmen Poulnabrone. Weiterfahrt nach Norden, kurze Rast bei Kinvarra und dem Schloss Dunguaire. Weiter führt uns der Weg nach Galway. Kurze Freizeit, um ľ acht Uhr fahren wir nach Knocknacarra, wo wir in Sheridan´s Pub zu Abend essen. Danach Spaziergang am Meer entlang auf der Seapoint Promenade von Galway. 23.00 : Abfahrt von Galway nach Dublin. Montag, 21. September 02.00 Uhr : Rast vor dem 24-hour Tesco in Clare Hall, letzte Einkäufe ( ). Um 3.30 Uhr liefert uns unser Busfahrer am Flughafen Dublin ab. Check-in und schließlich Abflug um 7.20 Uhr morgens. Ankunft in Wien um 11.10 Uhr vormittags.

 

Workshop mit Caroline Vasicek II

22.10.2009 - Nach dem sehr gelungenen ersten Workshop mit Caroline Vasicek im vergangenen Juni ist es uns gelungen, die bekannte Musicalsängerin Caroline Vasicek für einen Fortsetzungs- und Aufbauworkshop in St. Ursula zu gewinnen.

Sechs begabte und motivierte Teilnehmerinnen fanden sich am 7. Oktober 2009 nachmittags im großen Musiksaal ein, um sich Anregungen, Tipps und Feedback von einer Profisängerin zu holen. Im besonderen ging es um die Entwicklung und den Ausbau einer stimmschonenden, gesunden und natürlichen Belting-Technik - ein Bereich, der in der klassischen Gesangsausbildung oft zu kurz kommt. Mit viel Energie, Einfühlungsvermögen und Fantasie hat sich die Sängerin um die Stimme jeder Workshop-Teilnehmerin bemüht und oft verblüffend neue Stimmklänge aus den jungen Künstlerinnen hervorgezaubert. Erstaunlich für uns auch deshalb, weil das mitunter fast mühelos gelang, und Zuhörern und Ausführenden Mut macht, sich auf dem gezeigten Weg weiterzuentwickeln. Kulturkontakt Austria hat dankenswerter Weise auch diesen zweiten Workshop finanziell gefördert. Wir danken ganz herzlich dafür! Caroline Vasicek danken wir für ihr Engagement und ihre Begeisterung und wünschen ihr für die Geburt ihres Babys alles Gute! Rosemarie Trzeja

 

Tag der offenen Tür am 17. 10. 2009

17.10.2009 - Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, das Gymnasium und das Oberstufenrealgymnasium St. Ursula am Tag der offenen Tür von 8:30 bis 12:00 Uhr zu besuchen.

SchülerInnen der 7. Klassen begrüßten interessierte Eltern und Kinder und führten sie durch das Schulhaus. Der Unterricht fand in vielen Klassen bei geöffneten Türen statt und konnte von den BesucherInnen miterlebt werden. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsstände und Stationen, die die einzelnen Unterrichtsgegenstände und Schulprojekte repräsentierten. Für unsere kleinen Gäste gab es eine spezielle Kinderbetreuung mit Rätselralley und Buttonerzeugung. Sehr erfolgreich waren auch die verschiedenen Darbietungen aus den Bereichen Jazzdance, Sport und "English Sketches" sowie die musikalischen Aufführungen. Die 8. Klassen sorgten mit einem reichhaltigen Buffet für das leibliche Wohl aller BesucherInnen. Dieser Tag war ein voller Erfolg! [i]Mag. Karin Nachtnebel[/i] und [i]Mag. Martina Steindl[/i]

 

1. Schulcup Orientierungslauf

12.10.2009 - Am Dienstag, 6.10. nahmen einige Schüler/innen der unverbindlichen Übung „Orientierungslauf“ am 1. Schulcup teil.

Wettkampfort war der Kongresspark im 16. Bezirk. Mit Hilfe einer detailgenauen Karte des Parks und des Kongressbades versuchten sie so schnell wie möglich mehrere Posten anzulaufen und zu „zwicken“. Großen Spaß hat es auf jeden Fall gemacht, auch wenn nicht alle Posten gleich zu finden waren…. Prof. Barbara Adenstedt

 

Kulturreise der 8A nach Paris

07.10.2009 - Die Parisreise unserer Französischgruppe mit Frau Prof. Peternell wurde beinahe zu einer „privaten“ frühherbstlichen Städtereise, denn wir waren nur zu sechst.

Wir besuchten die großartigen Ausstellungen und Sammlungen des Centre Pompidou, das Musée d’Orsay und den Louvre. Auch Sacré CĹ›ur, die Prunksäle von Versailles und der Eiffelturm beeindruckten uns sehr, ebenso wie die nächtliche Bootsfahrt auf der Seine und die Fahrt auf die „Grande Arche“. Zur Freude aller durften natürlich gerade in Frankreich die kulinarischen Genüsse nicht fehlen: So verbrachten wir etwa einen gemütlichen Abend in einer Brasserie im Quartier Latin, dem Studentenviertel von Paris, und am folgenden Abend verkosteten wir CrÄ™pes. Für all diese Erlebnisse und Eindrücke, für die Organisation und die kompetente Begleitung bei dieser gelungenen Kurzreise möchte sich die Französischgruppe der 8A ganz herzlich bei Frau Prof.Peternell bedanken.

 

Orientierungstag der „alten“ 5A

01.10.2009 - im Don Bosco Haus am 15. September mit Domany und Freismuth

Orientierungstag der leiwandsten 5A! (die es je gab). Schade, dass wir neu aufgeteilt wurden! (Valentin, Christoph) Es war ein wirklich total schöner Tag, den wir zusammen verbracht haben! (Viki) Man kann sich nicht an einem Tag kennenlernen, aber es ist ein schöner Anfang. (Nina) Ich mochte meine alte Klasse sehr gerne, und der Besuch im Don Bosco Haus war wirklich absolut toll und sehr lustig. Dieses Erlebnis hat uns mehr zusammengebracht, und wir haben eine schöne Zeit erlebt. (Yasmin) Der Tag war toll, aber vor allem konnte man seine „kurzfristigen“ Mitschüler kennenlernen – auf entspannte Art und Weise. (Athina) Obwohl wir nun nicht mehr in einer Klasse sind, habe ich viele neue nette Freunde gefunden. (Jenny)

 

Die neue Bundesschulsprecherin aus St. Ursula

30.09.2009 - Wiener AHS-Landesschulsprecherin Pia Bauer wird neue Bundesschulsprecherin

Die neue Bundesschulsprecherin Pia Bauer appelliert nach ihrer Wahl an die Unterrichtsministerin, endlich ein österreichweites Schülerparlament gesetzlich zu verankern und damit die Forderungen der Bundesschülervertretung auf eine breitere Mehrheit zu stellen: "Die Schülerinnen und Schüler dieses Landes haben genug von der bisherigen Schulpolitik, die über ihre Köpfe hinweg entschieden wurde. Wir wollen, dass so viele Schülerinnen und Schüler wie möglich ihre Ideen für eine neue Bildungspolitik fern jedes Parteidenkens liefern können. Die Bundesschülervertretung (BSV) ist bereit, sich gemeinsam mit den Schulpartnern für die Umsetzung der so geborenen Forderungen einzusetzen", so die neugewählte Bundesschulsprecherin. Die Österreichische Bundesschülervertretung ist die gesetzliche Vertretung der 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler Österreichs. Sie setzt sich aus je neun Landesschulsprechern aus den Bereichen der Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS), den Berufsbildenden Mittleren und Höheren Schulen (BMHS) und den Berufsschulen (BS) zusammen. Zusätzlich gehören noch zwei Vertreter der direkt dem Bund unterstellten Zentrallehranstalten (ZLA) der BSV an. Wir gratulieren unserer Pia Bauer. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

Übernachtung der 2A im Urgeschichtsmuseum Asparn

20.09.2009 - Nach drei Stunden Schule ging es mit dem Bus nach Asparn. Nach dem Einrichten der Zelte konnten wir einen Workshop besuchen und Freundschaftsbänder, Kupferschmuck oder steinzeitliche Brote herstellen. Danach gingen wir auf den Spielplatz und hatten viel Spaß!

Der Verwalter des Museums zeigte uns dann, wie man mit echten Feuersteinen ein Feuer entzünden konnte. Beim Liedersingen ging es meiner Freundin Lena plötzlich furchtbar schlecht. Vivi und ich gingen mit ihr ins Zelt. Währenddessen spielten die anderen im dunklen Schlosspark Verstecken und grillten am Lagerfeuer Würstel. Bei der Nachtwanderung nahm Lena noch tapfer teil, bis sie aber schließlich doch von ihrer Mutter geholt werden musste.So verpasste sie die „kurze Nacht“ und den nächsten Tag, an dem wir das Museum besuchten. Trotzdem war der Ausflug super! Herzliches Dankeschön an Frau Prof. Domany und Frau Prof. Simon, unsere Begleitlehrer! (Sonja Berger) Am Mittwoch in unserer ersten Schulwoche fuhren wir mit dem Bus nach Asparn an der Zaya ins Urgeschichtemuseum, um dort zu übernachten. Am Nachmittag durften wir sehr nett gestaltete Workshops besuchen: Schmuck herstellen, Freundschaftsbänder weben und Brot backen. Ich machte Schmuck aus Kupferdraht, und es war sehr schön und lustig. Danach gingen wir auf den Spielplatz und hatten viel Spaß! Anschließend grillten wir am Lagerfeuer Knackwürste und Marshmallows. Als wir uns alle gestärkt hatten, machten wir einen Spaziergang rund um den Schlosspark, durften uns noch zum Lagefeuer setzen und gingen dann irgendwann müde in unsere Zelte. Eigentlich schliefen wir sehr schnell ein. Als wir am nächsten Tag aufwachten, bekamen wir ein sehr gutes Frühstück. Nun sperrte das Museum auf, und wir hatten eine Führung durch das Freilichtmuseum. Es war sehr interessant zu erfahren, wie die Urzeitmenschen gelebt haben.Dann kauften viele von uns etwas im Souvenirshop. Nach einer Rätselrallye durch das Museum mussten wir auch schon wieder in den Bus steigen und heimwärts fahren. Ich glaube, es war für alle ein schönes Erlebnis und hoffe, dass alle Klassen, die dort hin fahren, so viel Spaß haben, wie wir dort hatten. (Kathi Scheitz) Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt kamen wir vor dem Museum an. Wir stellten unser Gepäck ab und aßen eine kleine Jause. Danach teilten wir die Zelte ein. Nach dem Lagerfeuer mit Wurst und Kartoffeln gingen wir ins Zelt mit Frau Prof. Simon. Wir erzählten Witze, erfanden Geschichten, und manche erzählten sich noch Gruselgeschichten. Nach höchstens zweistündigem Schlaf fingen wir wieder an zu flüstern und kichern und erzählten wieder Witze und Geschichten. Um 7 Uhr hatten wir Frühstück und danach eine coole Führung und eine witzige Rätselrallye im Museum. Im Bus hörten wir Musik oder quatschten nur. Es war einfach ein cooler und schlafloser Ausflug! (Leonie Papamikes)

 

Schulmesse

15.09.2009 - Eröffnungsgottesdienst der 1. Klassen am Freitag, 11. September 2009 mit unserem Schulseelsorger Markus Muth

Liebe 1A! Gott schenke euch Freude auf eurem gemeinsamen Weg,auch dann, wenn Schwierigkeiten auftauchen. Er lasse euch zu einer guten Gemeinschaft zusammenwachsen, und schenke euch Geduld miteinander. Er sei immer bei euch. So segne euch der gute Gott, der Vater, der Sohn und der Hl Geist. Amen Liebe 1B! Gott schenke euch einen guten Beginn,wo jeder seinen Platz findet. Er helfe euch,wenn ihr einmal traurig oder niedergeschlagen seid, und er sorge dafür, dass ihr euch wohlfühlt. Er sei immer bei euch. So segne euch der liebevolle Gott, der Vater, der Sohn und der Hl. Geist. Amen Liebe 1C! Gott schenke euch,was ihr für euer Zusammensein braucht: Dass ihr euch miteinander vertragt, dass ihr einander helft und dass ihr viel Schönes erlebt. Er lasse euch die Freude nicht verlieren. Er sei immer bei euch. So segne euch der barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Hl. Geist. Amen Prof. Karin Domany

 

Archiv Schuljahr 2010/11

 

Unser RobocupJunior Team in Istanbul

19.08.2011 - Von 4. bis 12. Juli, als ein Großteil der Schüler und Schülerinnen schon ihre Ferien genossen, fuhr unser Team nach Istanbul zum RobocupJunior 2011. Teams aus der ganzen Welt nahmen daran teil.

RoboCup ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, die Weiterentwicklung intelligenter Roboter durch die Veranstaltung von Wettbewerben zu fördern. Das ursprüngliche Ziel der 1997 etablierten RoboCup Federation war es, mit humanoiden Fußballrobotern bis zum Jahr 2050 gegen den dann amtierenden menschlichen Weltmeister gewinnen zu können. Inzwischen sind Wettbewerbe in weiteren Anwendungsbereichen hinzugekommen. RoboCupJunior ist daraus hervorgegangen. Hier soll Jugendlichen spielerisch der Umgang mit Robotern näher gebracht, die Lust auf Naturwissenschaften und Technik geweckt werden und spannender Wissenserwerb im Unterricht ermöglicht werden. Der Wettbewerb umfasst die Disziplinen Soccer, Rescue und Dance. Unser Team trat in der Disziplin Soccer an. Wir kamen zwar nicht ins Finale, aber wir erhielten einen Sonderpreis für die beste Performance. Für uns stand am letzten Tag fest: Nächstes Jahr in Mexico wollen wir wieder dabei sein! [i]Mag. Karin Nachtnebel, Stefan Nachtnebel, BSc[/i] Links: http://robocupjunior.at/ http://www.robocup.org/robocup-junior/ http://www.robocup2011.org/en/

 

Die Reise der 2A ins Weltall

01.08.2011 - Wie viele Planeten kreisen um die Sonne? Welcher Planet hat die meisten Monde? Wie viel wiegt ein Kind mit 40kg auf dem Jupiter oder auf der Venus?

Diesen und noch vielen anderen spannenden Fragen ging die 2A im Rahmen der Projekttage nach. Gemeinsam mit Mag. Inge Lachinger und Mag. Karin Nachtnebel begann die Klasse ihre Reise durch unsere Galaxie bei der Sonne in der Wittgensteinstraße und durchwanderte den gesamten Planetenweg bis zum Laaber Tor. Bie jedem Planeten und auch beim Asteroidengürtel gab es spannende Aufgaben wie Kreuzworträtsel, Quiz oder Planetenaktivity. Beim Uranus am Gütenbachtor legten wir eine längere Pause ein, die uns von der Milchstraße zurück zu einem irdischen Bach brachte. Diese Rast endete mit diversen nassen Schuhen. Wir lernten auf unserer Reise nicht nur einiges über unsere Galaxie, sondern begegneten auch einigen Lebewesen aus der näheren Umgebung, wie zum Beispiel einem Marder oder einigen Gelbbauchunken. Am Ende der Reise beim Zwergplaneten Pluto mussten wir ganz schnell auf die Erde zurück, damit wir noch rechtzeitig den Bus Richtung Rodaun erwischten, um pünktlich wieder bei der Schule zu sein. [i]Mag. Karin Nachtnebel[/i]

 

Eine etwas andere Informatikstunde

01.08.2011 - Nach dem Erfolg im letzten Schuljahr haben wir das Tutoring-Projekt auch heuer fortgesetzt. Diesmal besuchten Schüler der Volksschulklasse 3A die Oberstufenklassen 5A und 5OD der Schule St. Ursula in ihrem Informatik-Unterricht und bekamen dort von den älteren Schülern den Umgang mit dem Computer erklärt.

Am Montag, den 6. 6 und am Donnerstag, den 9. 6. kam jeweils eine Gruppe der 3A in den Informatikraum. Jedes Mädchen und jeder Bub der 3A durfte sich einen Oberstufenschüler als Lehrer aussuchen. In der ersten Stunde lernten die Volksschüler, wie sie sich mit ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden können und wie sie sich am Computer zurecht finden. Danach wurden sie mit Hilfe eines Arbeitsblattes in das Arbeiten mit Texten eingeführt und als sie damit fertig waren durften sie mit dem Programm Paint noch ein Bild malen. Alle Bilder wurden wunderschön und wurden anschließend farbig ausgedruckt. Dann waren die zwei Stunden auch schon vorbei (natürlich gab es zwischendurch eine Pause, in der die fleißigen Schüler ihre Jause essen konnten) und die Gruppen aus der Volksschule kehrten in ihren normalen Unterricht zurück. Die Arbeit mit den jüngeren Schülern war eine tolle Abwechslung und eine sehr interessante Erfahrung für die Oberstufenklassen. Alle Beteiligten haben viel gelernt und hatten viel Spaß. Wir werden das Projekt nächstes Jahr sicher fortsetzen. [i] Mag. Karin Nachtnebel[/i]

 

Auf „Wal“-Fahrt mit Jona…

08.07.2011 - Die Schulgemeinschaft St. Ursula unterwegs nach Mariazell

[i]„Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amittais: Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr (das Strafgericht) an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen. Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr. Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn…“ (Jona 1, 1-3)[/i] Höchstwahrscheinlich wollte keine/r der Teilnehmer/innen der diesjährigen Fußwallfahrt am ersten Ferienwochenende im Augenblick vor Gott davonlaufen, dennoch kennt jede/r von uns diese Erfahrung – und ebenso die anderen allzu menschlichen Situationen, die uns in dem so berühmten, märchenhaften Büchlein vor Augen geführt werden. Auch im „Fragezeichen“ und dem „offenen Ende“ der Jonageschichte konnte/kann sich jede/r von uns wieder erkennen! Der Prophet Jona war ein guter Begleiter durch das ständig wechselnde, regnerisch-trübe Wetter auf dem Weg von Hinternaßwald über die Frein nach Mariazell. Von heftigen Wolkenbrüchen blieb die Wandergruppe Gott sei Dank verschont, und immer wieder kam die Sonne (fast) zum Vorschein. Bunt zusammen gewürfelt war die fröhliche Schar der Teilnehmer/innen sowohl von ihrem Alter (acht bis…?) als auch von ihrem Bezug zu St. Ursula her. Niemand konnte verloren gehen, nicht zuletzt auch, weil die Hündin Coco in unzähligen Mehr-Wegstrecken alle ihre Lieben stets im Auge behielt. Zwei gemeinsame Tage des Gehens, Rastens, einander zu Hilfe Kommens, des Singens und Betens und des gemütlichen Essens und Trinkens bieten viele Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und sogar aus vorher Fremden Freunde werden zu lassen. (Es ist schön, wenn zwei etwa 16-jährige „coole“ Burschen – seit einem Jahr nicht mehr Schüler von St. Ursula – jetzt schon anfragen, ob sie im nächsten Jahr ev. auch ohne väterliche Begleitung mit dabei sein könnten…) Den Abschluss der Wallfahrt und die Ankunft am Ziel feierten wir wie jedes Jahr in einer Hl. Messe in der Michaelskapelle mit unserem Schulseelsorger Markus Muth, gemeinsam mit drei Schwestern und mit so manchen nach gekommenen Familienmitgliedern und beim anschließenden Spätmittagessen bei den „3 Hasen“, auch dort gastfreundlich willkommen geheißen von Mitgliedern der großen Ursulinenfamilie. Es ist mehr als nur ein schönes Schlusslied, wenn wir beim Gottesdienst singen: „…und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand!“ Es ist ehrlich so gemeint. Auf Wiedersehen spätestens bei der St. Ursula Wallfahrt am 30. Juni 2012! Karin Domany

 

Projekttage der 3A zum Schulschluss 2011

08.07.2011 - Von Altenburg über Filmschauen, Geistern und Grillen bis Zivilcourage…

Sehr viele Stunden haben wir – die 3A und ich – mit sehr unterschiedlicher Programmgestaltung in der letzten Schulwoche gemeinsam verbracht. Das ist wichtig und gut so, wenn Gemeinschaft entstehen, bzw. gepflegt und entfaltet werden soll! Am Montagvormittag nahmen wir teil am Projekt der Jugendkirche Wien „AUF! WACHEN – Zivilcourage“. In Rollenspielen wurden dabei die Schüler/innen mit alltäglichen Situationen in der Schule, in der U-Bahn und auf der Straße konfrontiert und waren zur mutigen Entscheidung gefordert. Manchen schien dabei die Rolle, die sie (zufällig?) zugeteilt bekommen hatten, wie für sie zugeschnitten – so perfekt passte sie! Als Entscheidungshilfe diente eine Ausstellung von Lebensbildern couragierter Menschen aus Vergangenheit und Gegenwart! Ab 17 Uhr schleppten fleißige Eltern der Klassen 3A und 1C Grillgeräte samt Zubehör, Tische und Bänke, Unmengen von köstlichen Salaten, Broten, Fleisch, Kuchen, Getränken usw. in die Schule, um für unseren gemeinsamen Grillabend bestens gerüstet zu sein. VIELEN DANK !!! Ab 18 Uhr konnten wir auf der Terrasse bei strahlendem Sommerwetter ein wunderbares Grillfest genießen. Während die Eltern zunächst noch gemütlich beisammen saßen und dann perfekt zusammenräumten, verschwanden die Kinder der 1C schon zu ihrem Stationenbetrieb am Beginn einer langen Lesenacht und die Jugendlichen der 3A gemeinsam mit Frau Prof. Ambrosi zu ungewohnter Stunde auf den Sportplatz, wo sie bis zum Einbruch der Dunkelheit blieben. Dann folgte der wichtigste Teil des Abends, der unbedingt auch nach zwei Jahren wieder stattfinden musste: das Versteckenspiel in der (ziemlich) dunklen Schule. Säße man nicht selbst mittendrin in dem Gequietsche, Gerenne, Geflüstere… man würde es nicht glauben, dass 13-Jährige daran so Spaß haben können  !!! Inzwischen hatte die 1C ihre Aufführungen in der Bibliothek beendet, und wir – die „Großen“ konnten uns in unser „Schlafgemach“ zurückziehen – um zunächst noch gemeinsam in Schlafsäcke gehüllt einem gruselig – ulkigen Filmspektakel zu folgen… Dass die Nacht dann doch trotz anfänglichen sehr braven Ruhigwerdens eine für uns alle sehr unruhige wurde, lag nicht in unserer Macht: gegen Schlafwandeln und hektisches Aufbäumen und Herumschlagen während des Schlafens hilft auch Disziplin nichts, da „mussten wir alle durch“! Ziemlich unausgeschlafen waren wir nach den wenigen Stunden schon noch, als wir nach dem Frühstück gemeinsam mit der 2C ins Waldviertel aufbrachen. Die zweistündige Busfahrt nützten viele zum Weiterschlafen… Bei traumhaft-strahlendem Wetter wurde uns im Stift Altenburg der „Garten der Religionen“ erklärt, in dem den fünf großen Weltreligionen bestimmte Wege, Bäume, Pflanzen, Steine, Brunnen… gewidmet sind. Gott sei Dank gab es am Rande eines Teiches auch einen „Kneipppfad“, der viele Müde wieder munter machte! So konnten wir auch wieder wachen Auges ein wenig von der Pracht des barocken Stiftes wahrnehmen! Am Nachmittag fuhren wir dann noch zur Rosenburg „hinüber“, wo wir an der berühmten Greifvogel Flugvorführung teilnahmen und die, die in der Einflugschneise saßen, sehr die Köpfe einziehen mussten, um nicht von diesen mächtigen Tieren gestreift zu werden! Es war ein dichtes Programm, in dem für jeden etwas „dabei war“. Danke, dass ihr, liebe 3A, trotz Müdigkeit so toll mitgemacht habt! Prof. Karin Domany

 

Projekttage der 5.B. mit Fr. Prof. Feigl

04.07.2011 - Am Montag, den 27. Juni besuchten wir 2 sehr verschiedene Kirchen. Zuerst die Kirche „zum Hl. Geist“ im 16. Bezirk, die 1911 gebaut wurde und anschließend die Kirche „auf der Platte“ mitten in der UNO-City.

Sie vermittelte Eindrücke der modernen Kirchenbaukunst. Um keinen religiösen Schock zu bekommen, besuchten wir anstelle des Wr. Zentralfriedhofs den Prater. Nach diesem Vergnügen fuhren wir zur Erlöserkirche, wo wir übernachten wollten, um gemeinsam viele Filme anzuschauen. Zunächst kochten wir ein köstliches vier-gängiges Menü. Jede/r half mit! 4 Versuche und einige Telefonate waren nötig, bis unsere Burschen den Einkauf erledigt hatten. Nach dem Essen war wieder Kirche dran, diesmal betrachteten wir den Kirchenraum von oben. Ein Kletterguide sicherte uns, als wir uns aus der 16m hohen Kirchendecke abseilten. Wir hatten einen lustigen Abend und die Nacht verlief ruhig, aber auf harten Matratzen. Das abschließende Frühstück am Dienstag war ein guter Ausklang für unser erstes gemeinsames Schuljahr in der Oberstufe. Vanessa & Kathi

 

Schulkontakt Ursulinengymnasium Sopron und Wien

04.07.2011 - Als Nicht-Ungar die ungarische Sprache zu verstehen ist ein Ding der Unmöglichkeit – diese Erfahrung musste selbst eine sprachinteressierte Klasse wie wir dieses Jahr im Zuge unseres länderübergreifenden Schülerprojekts machen.

Die Idee dafür kam uns bereits im letzten Schuljahr. Naheliegend war es, uns bei der Ursulinenschule in Sopron zu melden, was wir auch taten. Wir tauschten gegenseitig E-Mail-Adressen aus und hielten so über mehrere Monate hinweg Kontakt. Am Anfang dieses Schuljahres fassten wir einen gegenseitigen Besuch ins Auge und so besuchten uns ein paar Schülerinnen mit ihrer Lehrerin Rita Vincze im Dezember in Wien. Wir zeigten ihnen die Schule, die Stadt, besuchten einen Christkindl-Markt, ... Im Frühjahr luden sie uns im Gegenzug ein, nach Sopron zu kommen und so trafen wir uns in den Osterferien, um gemeinsam nach Sopron zu fahren. Auch das war ein sehr netter Tag – wir erkundeten die Schule (inklusive römischem Bad und Sternwarte), spazierten durch die Stadt, freundeten uns mit den Schülerinnen und Schülern an, gingen Eis essen und lernten sogar ein paar Worte Ungarisch – für mehr reichte die Zeit dann nicht mehr. Die zwei Tage, die wir mit unseren ungarischen Schulkollegen verbrachten, waren nicht nur interessant, sondern auch äußerst amüsant und lehrreich – abgesehen davon haben wir neue Freunde gefunden. Vielen Dank an dieser Stelle auch an unsere „Betreuungs-Professorinnen“, Frau Prof. Burger und Frau Prof. Deschberger, die dieses ganze Projekt initiiert und betreut haben! Elisabeth Rath, 8A

 

Lehrausgang der 1C in die Hauptbücherei Wien

04.07.2011 - Im Rahmen der Projekttage unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 1C am 27. Juni 2011 gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Kasamas einen Lehrausgang in die Hauptbücherei am Gürtel.

Nach einer Führung durch die bestausgestattete und größte Zweigstelle der Büchereien Wiens erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Recherche und Arbeit mit dem Online-Katalog der Bücherei. Abschließend bot sich die Gelegenheit, durch die Bibliothek zu flanieren, zu schmökern und unerwartete Entdeckungen zu machen.

 Mag. Christina Kurz

 

Projekttage der 2B – Besuch Salzburgs

04.07.2011 - Am Montag trafen wir uns bereits sehr zeitig am Wiener Westbahnhof und fuhren mit dem Zug nach Salzburg.

Montag 27. Juni – Dienstag 28. Juni 11 Begleitlehrer: Prof. Süssenbacher & Prof. Gruber Dort angekommen begaben wir uns zu unserem Hotel „Mostwastl“, um uns ein wenig zu erfrischen. Anschließend fuhren wir wieder in die Altstadt Salzburgs. Durch die Getreidegasse gingen wir zur Talstation der Festungszahnradbahn. Oben angelangt hatten wir einen wunderschönen Ausblick auf die Innenstadt und die umliegenden Berge. Die Festungsgeschichte wurde uns mit Hilfe von Audio Guides näher gebracht. Danach spazierten wir durch die Getreidegasse, um uns Zunftschilder und Mozarts Geburtshaus anzuschauen. Auch das anschließende Shopping Erlebnis darf man nicht vergessen. Den Abend verbrachten wir auf der hauseigenen Kegelbahn. Am nächsten Tag lernten wir unsere Partnerklasse, aus der Ursulinen Schule Salzburg kennen. Mit ihnen besichtigten wir am Vormittag das Schloss Hellbrunn, wo wir viel Spaß hatten. Nachdem die Führung zu Ende war führten uns die Salzburger Lehrerinnen und Schülerinnen in die Salzburger Ursulinen Schule. Dort begutachteten wir die gesamte Schule, wo uns die Schulbibliothek am besten gefiel. Am Weg zum Bahnhof besichtigten wir noch den schönen Mirabellgarten und fuhren anschließend wieder nach Wien. Dies waren für uns die schönsten Projekttage, die wir bis jetzt hatten. (Klasse 2B)

 

Wahlpflichtfach Geografie und Wirtschaftskunde

04.07.2011 - In diesem Sommersemester besuchte das Wahlpflichtfach Geographie und Wirtschaftskunde (6. Klasse) einige Universitätsgebäude, um sich mit dem Thema: „Was tun nach der Matura?“, zu beschäftigen.

Die Baustelle des neuen Hauptbahnhofs Wiens war vor allem für unser Kapitel Stadtplanung sinnvoll. Das Gesamtprojekt Hauptbahnhof Wien, mit einer Größe von 109 ha ist die für Wien derzeit die bedeutendste Infrastrukturmaßnahme. Es geht bei diesem Projekt nicht nur um eine Verkehrsstation, sondern um die Entwicklung eines gesamten Stadtviertels! Zu allerletzt besuchten wir noch die Arbeiterkammer Wiens, wo wir an einem Planspiel teilnahmen. Ziel dieses Brettspiels ist es, SchülerInnen wirtschaftliche Abläufe „hautnah“ erleben zu lassen. Die SchülerInnen übernehmen die Rollen von ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen bzw. der Regierung. Im Spiel werden volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Lernziele miteinander verknüpft, die von den SchülerInnen zuvor mit TrainerInnen erarbeitet wurden. Alles in allem ein sehr informatives Semester für SchülerInnen und Lehrerin. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Exkursion nach Eggenburg ins Krahuletz Museum

04.07.2011 - Am 20. Juni 2011, unternahm die 3A & 3B, mit Frau Prof. Süssenbacher, Prof. John, Prof. Kurz eine Exkursion nach Niederösterreich, ins Krahuletz Museum.

Gleich nach dem Eintreffen begaben wir uns auf eine interessante Führung durch das Museum. Es wurde vor 106 Jahren von Johann Krahuletz gegründet. Das Museum bietet Informationen über Mineralien, Gesteine, Fossilien, Archäologie aber auch Volkskunde. Danach fuhren wir zur Sandgrube Kühnring. Dort angekommen, holten wir unser Werkzeug heraus und begannen nach Fossilien zu graben und fanden jede Menge (Abdrücke, Muscheln, Haifischzähne). (Klasse: 3A & 3B)

 

Die 1C beim ORF (backstage)

04.07.2011 - Am 28.6.2011 unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 1C im Rahmen der Projekttage eine Exkursion zum ORF.

In der Backstage-Führung steuerten sie unter anderem folgende Stationen an: TV-Museum (Geschichte des ORF), Besichtigung der Produktionsstätten, der verschiedenen Studios und des Kulissendepots. Im Erlebnisstudio wurden die Schülerinnen und Schüler selbst kameratechnisch aktiv und konnten verschiedene Techniken in der Blue-Box ausprobieren. Mag. Christina Kurz

 

Lesenacht der 1C

04.07.2011 - Die Schülerinnen und Schüler der 1C verbrachten von Montag, den 27.6.2011, auf Dienstag, den 28.6.2011, eine Lesenacht in der Schule.

Nach einem gemeinsamen Abendessen und Grillen mit den Eltern im Schulhof ging es gegen 19:30 in die Schulbibliothek, wo die Schülerinnen und Schüler zunächst aus ihren aktuellen Lieblingsbüchern lasen. Im anschließenden Stationenbetrieb wurde gelesen, gerätselt und Theater gespielt. Nach einer kurzen Nacht in der zum Schlafsaal umgewandelten Klasse erwartete uns am nächsten Tag ein Frühstück in der Schulküche. Gestärkt ging es nach einem Völkerballturnier im Schulhof weiter zum nächsten Lehrausgang. Alles in allem war es eine: Lustige Echt spannende Spannende Erschreckende Nachtaktive Aufregende Coole Herrliche Tolle LESENACHT! Die Schülerinnen und Schüler der 1C, Mag. Christina Kurz

 

Datenbanken am Ende!

04.07.2011 - Keine Angst: Das ist keine Schlagzeile zur neuen Wirtschaftskrise, sondern eine erfreuliche Meldung zum Computerführerschein.

Am 29. 6. 2011 haben sich 8 Schüler der Prüfung zu Modul 5 des ECDL unterzogen: Es ging um Datenbanken und das Schuljahr ist wirklich schon dem Ende nahe. 7 Schüler haben die Prüfung bestanden, die in mittlerweile 148 Ländern Teil des anerkannten Zertifikats ist. Im Herbst geht’s dann weiter mit dem Vorbereitungskurs zum Modul 2: Computerbenutzung und Dateimanagement. Denn – Hand aufs Herz – wer wollte nicht immer schon wissen, wie Windows XP eigentlich funktioniert? Georg Hardinger

 

„Plastik“

29.06.2011 - Mit dem Problem „Plastik“ haben sich die Schülerinnen der 5A auseinandergesetzt.

Als Plastik bezeichnen wir viele verschiedene Kunststoffe. Dieses Material, das seit den1960ger Jahren in Gebrauch ist, hat im Alltag zu einer großen Änderung geführt. Vieles ist einfacher geworden, vom Flugzeugbau zum Plastiksackerl, von der Pampers-Windel bis zum Hörgerät, Plastik begleitet unser Leben. Allerdings bringt Plastik auch große Nachteile, zum Beispiel die ungeheure Menge Müll, die unseren Planeten, unsere Meere übersät. Aber auch die Gesundheit von Mensch und Tier ist davon bedroht. Fische fressen die winzig klein zerriebenen Plastikteile und sterben mit vollem Magen. Viele unserer Lebensmittel sind in Plastik verpackt, dieses Plastik gibt allmählich chemische Stoffe ab und diese gelangen in unseren Körper und belasten unsere Gesundheit. In der Auseinandersetzung mit diesem Thema haben die Schülerinnen erkannt, wie viele Vorteile diese Kunststoffe für unser modernes Leben haben, aber auch gelernt, dass es sinnvoll ist, maßvoll und überlegt zu konsumieren. Zwei Möglichkeiten den Plastikverbrauch zu reduzieren, die jeder leisten kann sind: - auf Getränke in Plastikflaschen zu verzichten und - keine Plastiksackerln zu gebrauchen. Um die Meinung der anderen SchülerInnen zu erfahren, erarbeiteten sie einen Fragebogen. Beim Verteilen der Fragebögen stellten sie das Problem der Kunststoffe kurz dar. Auch versuchten sie MitschülerInnen zu motivieren bei der EU-weiten Abstimmung für ein Verbot der Plastiksackerln mitzumachen. Die Schülerinnen entwarfen auch einen Brief an das Lebensministerium, die Schuldirektionen, die betriebswirtschaftliche Leitung und an den Elternverein, in welchem sie informierten und um Hilfe bei der Ausführung von Verbesserungsmöglichkeiten baten. Sie erstellten Listen, um auf plastikfreie Produkte und auf Inhaltsstoffe verschiedener Produkte hinzuweisen. Auch Plakate wurden entworfen. Wir hoffen, dass auch Sie an der Abstimmung für ein Verbot der Plastiksackerln mitmachen! Im Internet ist die Seite unter dem Stichwort „Plastiksackerl in der EU“ leicht zu finden. Die SchülerInnen haben sich im Religionsunterricht, im Zusammenhang dem Thema Schöpfung, mit den Vorteilen - aber auch Nachteilen der Erfindungen des Menschen auseinandergesetzt. Am Anfang stand das gemeinsame Anschauen des Filmes „Plastik Planet“, der uns sensibel für das Problem machte. Weiters recherchierten sie im Internet und setzten ihr Wissen kreativ um. Das gemeinsame Arbeiten hat uns allen sehr viel Freude gemacht und uns auf dem Weg unserer Pilgrimschule ein Stück weitergebracht. Mag. Gertraud Feigl

 

Naturwissenschaftliches Arbeiten - NWA

15.06.2011 - Nach den physikalischen Experimenten zu Beginn des Schuljahres und den chemischen Versuchen im Winter war nun in den letzten Wochen Biologie an der Reihe.

SchülerInnen der 3. u. 4. Klassen AHS mit besonderem Forscherdrang mikroskopierten unter anderem Proben aus dem Schulteich, bestimmten Blütenpflanzen und untersuchten den anatomischen Bau von Stachelhäutern.( Seesterne, Seeigel) Absoluter Höhepunkt war das Sezierpraktikum. (Schweinsherz und Schweinslunge) Mag. Ingeborg Lachinger

 

REGENWALDPROJEKT

15.06.2011 - Die 1.C und die 1.B des Gymnasiums haben sich vorbildlich für den Regenwald eingesetzt.

Durch den Verkauf von selbstgemachtem Popcorn (1.C) bzw. durch Kuchen (1.B) ist es ihnen gelungen, jeweils 150 Hektar (oder 1,5 Millionen m²) zu schützen. Gratulation zu diesem Einsatz und Erfolg! Mag. Andreas Becker

 

Mathematik-Wettbewerbe 2011

10.06.2011 - Der heurige „Känguru der Mathematik“ – Bewerb hat am Donnerstag, dem 27. März 2011 in allen Klassen des Gymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums stattgefunden.

Einige der 636 gemeldeten Schülerinnen und Schüler haben sehr erfolgreich teilgenommen und konnten schulintern am Dienstag, dem 17.Mai, ihre Urkunden, Pokale und Sachpreise in der Bibliothek im Rahmen einer Siegerehrung von Herrn Direktor Kribbel entgegennehmen. Es waren dies die Besten jeder Klasse: Camillo Auersperg 1.A Peter Hirvonen 1.B Simon Knall 1.C Helga Stix 2.A Florian Schager 2.B Michael Schwob 2.C Johanna Höppel 3.A Alexander Poppe 3.B Julian Slabina 3.B Daniel Malinowski 3.C Clemens Steinek 4.A Tobias Kop 4.B Adam Gauder 4.C Lorenz Handstanger 4.D Stella Vadoudi 5.A Katharina Kern 5.B Nikolas Motlik 5.OD Melanie Trautsch 5.OI Ralph Morales 5.OI Julia Otter 6.A Alexander Junk 6.B Teresa Heiss 6.OD Claudia Wiegand 6.OI Karin Schwob 7.A Romedio Thun-Hohenstein 7.OD Dominik Hieke 7.OI Raphaela Hackl 8.A Lisa Baumgartner 8.B Patrick Haselbacher 8.OD Sarah Zimmermann 8.OI die 3 Besten jedes Jahrgangs: 1. Klassen: Camillo Auersperg, Moriz Elmauthaler, Simon Knall 2. Klassen: Michael Schwob, Florian Schager, Helga Stix 3. Klassen: Johanna Höppel, Lukas Lang, Daniel Malinowski 4. Klassen: Clemens Steinek, Adam Gauder, Tobias Kop 5. Klassen: Katharina Kern, Stella Vadoudi, Victoria Lex 6. Klassen: Teresa Heiss, Julia Otter, Claudia Wiegand 7. Klassen: Romedio Thun-Hohenstein, Karin Schwob, Caroline Tojner 8. Klassen: Patrick Haselbacher, Mario Migotti, Raphaela Hackl, Christoph Sebela die drei erfolgreichsten Schüler unserer Schule: Michael Schwob 2.C mit 108,75 von 120 möglichen Punkten Florian Schager 2.B mit 96,25 von 120 Punkten Clemens Steinek 4.A mit 106 von 150 möglichen Punkten sowie die Punktestärkste der Oberstufe, die durch ihre Teilnahme an der Chemie-Olympiade bei der Siegerehrung leider nicht anwesend sein konnte: Teresa Heiss 6.OD mit 95,50 von 150 möglichen Punkten. Auch wienweit bzw. österreichweit wurden anerkennenswerte Plätze erreicht: Michael Schwob wurde 2. von Wien bzw. 5. von Österreich in seinem Jahrgang und Teresa Heiss erreichte den 6. Platz in Wien. Camillo Auersperg wurde in Wien 16. und Julia Otter 19. Für die an Mathematik interessierten Schüler und Schülerinnen hat Prof. Mag. Artner wieder einen Olympiade-Kurs angeboten, zu dem sich 16 Teilnehmer/innen im Herbst angemeldet hatten. Beim Gebietswettbewerb in Raach war Jakob Heiss (8. OD) mit 11. Punkten sehr erfolgreich und erreichte den 21. Platz von 56 Teilnehmern und somit einem 3.Preis. Hoffentlich werden sich einige Mädchen und Burschen der heurigen 4.Klassen, die erfreulicherweise am Mittwoch nach Ostern beim Denksportwettbewerb an der TU Wien ihr Können unter Beweis stellten, im kommenden Schuljahr zu den Olympioniken gesellen. Aus der 4.A nahmen Isabella Brodniewicz, Georg Eger, Julian Judex, Julia Sahora und Alexander Soritsch teil, aus der 4.B Tobias Kop und Christian Saria, der mit 6 von 10 Punkten das beste Ergebnis erzielte. Die 4.D war mit Lukas Bachschwell, Leo Degenfeld, Lisa Harrer und Florian Schanda vertreten. Die Ergebnisliste ist hier zum Download Allen Preisträgern herzliche Gratulation und weiterhin viel Erfolg! Dr. Renate Wolny

 

Exkursion der 7. Klassen nach Mauthausen

10.06.2011 - „Das ganze Leben im Konzentrationslager ist auf Tod ausgerichtet gewesen.“ „Das Vergessen des Bösen ermöglicht die Wiederholung des Geschehenen.“

Die Gedanken der 7OD/OI nach Mauthausen (Erinnerung – Gedächtnis) „Mauthausen erfordert viel Vorstellungskraft. Kann man sich das Unvorstellbare vorstellen? Natürlich nicht. Wenn man die Bilder des befreiten Konzentrationslagers sieht und auch wenn man durch das ehemalige Konzentrationslager geht – die Vernichtung unzähliger Menschen bleibt surreal. Ich ging die Todesstiege hinauf, versuchte sie mir vorzustellen, wie sie damals war. Es war unmöglich.“ „Die elenden Qualen, die Tausende Häftlinge auf der Todesstiege erleiden mussten, haben mich äußerst schockiert und die Vorstellung davon hat einen tiefen Abdruck hinterlassen. Dass viele Menschen als Lohn für ihre Arbeitsleistung von heiteren KZ-Wachen die Felsen hinabgestoßen und als „Fallschirmspringer“ am Boden zerschellten bzw. im Wasser ertranken, bringt eine unvorstellbare Ungerechtigkeit zum Ausdruck.“ „Die Treppe in den Tod wirkte wie ein gewöhnlicher Abstieg in den Keller. Doch anstelle des alltäglichen Gerümpels gab es einen Galgen, eine Gaskammer und ein Krematorium. Und eine zweite Treppe, die in den Tod führte: die sogenannte Todesstiege.“ „Besonders erschreckend fand ich das Sanitätslager – ein Ort, bei dem man an Heilung und ärztliche Versorgung denkt. Nichts davon fand man an diesem Ort – es war ein Sterbelager, in dem Menschen verhungerten und verdursteten. Daneben der Fußballplatz – zu den Spielen kam auch die Bevölkerung des Umlandes.“ „Mauthausen gab mir die Möglichkeit, mich in das Leid der vielen Häftlinge hineinzuversetzen.“ „Schrecken über die rohe Gewalt, Verständnislosigkeit, warum man hilflose Menschen bis aufs Blut quält und foltert, Erschütterung.“ Christina Kurz

 

Exkursion – 2B – Demokratiewerkstatt

06.06.2011 - Am Donnerstag, den 5. Mai 2011, besuchte die 2B, im Rahmen des Geschichte Unterrichts die Demokratiewerkstatt Wien.

Zeitreise Werkstatt: „Zeitreise Republik“ Republik erforschen im Parlament Welche Aufgaben hat das Parlament? Was ist eine Verfassung? Wie funktioniert die Gewaltentrennung? Wie kann das Volk im Staat mitbestimmen? Welche Aufgaben hat die Regierung? Wie wurde die Republik gegründet? Was war der Kalte Krieg und welche Bedeutung hatte der für Österreich? Wie wurde Österreich Mitglied in der Europäischen Union? Im Rahmen der Zeitreise Republik konnten die SchülerInnen diese und weitere wichtige Themen die die Entwicklung der Republik Österreich von 1918 – 2008 prägten erarbeiten. Im Laufe des Workshops entstand ein großer Ereignisbogen, der in einer selbst gestalteten Radiosendung aufbereitet wurde. Diese Radiosendung ist nun auf folgender Homepageseite: Radiobetrag 5.Mai 2011 zu hören! Einfach einmal anhören! Mag. Süssenbacher Barbara

 

Naturlehrpfad im Schulgelände

06.06.2011 - - ein langes Projekt geht zu Ende „Welcher Baum steht vor unserem Schulfenster?“ Solche und ähnliche Fragen brachten mich auf die Idee unsere Bäume im Schulgelände, mit Hilfe der SchülerInnen, zu bestimmen und zu beschriften.

Bereits im letzten Schuljahr kartierten, die damalige 2A & 2B, das Schulgelände. Auch Bäume wurden gesetzt. Als viele Bäume bestimmt werden konnten wurde die Arbeit an die Werklehrer übergeben. Diese hatten die mühselige Arbeit Schilder anzufertigen, die der Witterung standhalten konnten. In etwa eineinhalb Jahren wurden etwa 50 Schilder angefertigt. Die Schilder wurden dieses Jahr durch die SchülerInnen der 2B fertig gestellt. Als alle Schilder fertig waren konnten wir am 12. Mai 2011 mit dem „aussetzen“ der Schilder beginnen. Doch leider stellte sich heraus, dass der Boden sehr hart bzw. trocken war und es dadurch den meisten SchülerInnen schwerfiel die Schilder unbeschädigt einzuschlagen. Doch mit Hilfe von einigen starken Schülern, dem Haustechniker, Prof. Stastny und Prof. John konnte auch diese Arbeit erfolgreich erledigt werden. Nun hoffe ich, dass doch ein paar SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern ihre Artenkenntnis wieder auffrischen können. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden (SchülerInnen der 3A, 3B & 2B; Prof. Huber, Prof. Stastny; Prof. John und die Haustechniker) Mag. Süssenbacher Barbara

 

Leichtathletik-Tag der Wiener Schulen 2011

06.06.2011 - Am 26.Mai 2011 fand in der Bundessportanlage Wienerberg der 10. Leichtathletik-Tag der Wiener Schulen (Unterstufe-Mädchen) statt.

Das Gymnasium St. Ursula wurde dabei von einem kleinen Team sehr erfolgreich vertreten. An folgenden Disziplinen haben wir teilgenommen: 60m-Lauf, Weitsprung, Staffel-Lauf, Weitschießen Wir gratulieren recht herzlich folgenden SchülerInnen: Staffel 5*80m Jg. 1999/2000 1.Patz: Michaela Kampner (1A), Christina Kampner (1A), Clarissa Jelinek (1A), Helene Schmidt (2C), Marlene Ibl (2A) 60m Lauf Jg. 1999 3. Platz: Helene Schmidt (2C) Mag. Horst Andrea, Mag. Heiling Sissi und Mag. Barbara Süssenbacher

 

Mädchen-Ursulinen-Schule im Senegal

28.05.2011 - Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern, Freunde und Unterstützer unserer Ursulinen-Schule im Senegal!

Hier ein aktueller Bericht aus dem Senegal: Die SchülerInnen wurden zur Teilnahme an den Aktivitäten des sozialen Weltforums nach Dakar zum Thema: « Eine andere Welt ist möglich » eingeladen. Die Aufsätze und Zeichnungen des Kollegs St. Ursula und von Clair Logis wurden besonders geschätzt. mehr ... Franz Frank, MBA

 

Orchestertage im Melk

26.05.2011 - 2 Tage in Melk verbrachten 15 Mess-MusikantInnen gemeinsam mit Prof. Berndl und Prof. Feigl

Klarinette, Geigen, Gitarren, Trompete, Flöten, sogar die Mundharmonika und 2 begabte SängerInnen waren dabei. Unter der kundigen Leitung von Frau Prof. Berndl wurde gelernt, geübt und ausprobiert, bis die Köpfe und Ohren dröhnten. Jetzt haben wir einige neue Lieder, das entlastet auch die Probetätigkeit vor den Gottesdiensten. Wir hatten viel, viel Spaß, wenig Schlaf und eine schöne gemeinsame Zeit. Danke allen tollen MusikerInnen, die bei der Mess-Musik mitmachen. Prof. Gertraud Feigl

 

Sagenreise der 1B

25.05.2011 - Am 11.05.2011 waren wir, die 1B, mit unserem Klassenvorstand Frau Professor Weinhäupl und Frau Professor Lachinger in Wien, um mehr über Wiener Sagen zu erfahren.

Schon im Deutschunterricht hatten wir viel über Sagen und ihre Hintergründe gelernt und nun wollten wir uns einige dieser bekannten Plätze mit Hilfe eines Sagenerzählers ansehen. Es war ein sonniger Frühlingstag und mit Jause und großer Vorfreude ausgestattet, begann unser Klassenausflug gleich nach der ersten Schulstunde. Endlich in der Innenstadt angekommen, trafen wir „unseren“ Sagenerzähler am Stephansplatz. Zuerst berichtete er über allerlei Legenden rund um den Platz und die Stephanskirche, so erfuhren wir zum Beispiel, was es mit dem Hahn auf dem Dach auf sich hat und warum dabei der Teufel eine Rolle spielt und über das Veilchen als Frühlingsboten. Wir sahen im Inneren des Domes die Jesus Statue „Zahnwehherrgott“ und den Kolomanstein und hörten nochmals die dazugehörigen Sagen. Nach all diesen vielen Geschichten war eine Erholung dringend erforderlich und so genossen wir unsere Jause bei herrlichem Sonnenschein im Freien. Danach begann der zweite Teil der Sagenreise, bei dem wir uns das Basiliskenhaus in der Schönlaterngasse 7 ansahen und am Fleischmarkt beim Griechenbeisl erfuhren, dass es sich dabei um das ehemalige „Rote Dachl“ handelt, das Gasthaus, wo der berühmte liebe Augustin gerne getrunken und gespielt hat. Eine Tafel erinnert noch heute an ihn und die Sage. Nachdem wir dann am Ende unseres Spazierganges am Schwedenplatz angekommen waren, belohnten wir uns noch mit einem köstlichen Eis, bevor es wieder zurück zur Schule ging. Es war ein interessanter, aber auch sehr lustiger Tag und ich freue mich schon auf unseren nächsten gemeinsamen Ausflug. Florentina Rosner, 1B

 

Besuch der 2B im Kinderliteraturhaus

25.05.2011 - Im Rahmen des Deutsch- und Geschichtsunterrichts besuchten wir, die Schülerinnen und Schüler der 2B, gemeinsam mit den Professorinnen Derdak und Freismuth am 25. März 2011 das Kinderliteraturhaus, um an einem Workshop „Von der Tontafel zur CD-Rom“ teilzunehmen.

Das Kinderliteraturhaus befindet sich im 4. Bezirk in der Mayerhofgasse. Ganz in Ausflugsstimmung fuhren wir mit Bus und U-Bahn zu unserem Zielort. Dort angekommen, wurden wir von einer netten Dame begrüßt. Zuerst erklärte sie uns kurz etwas über „Die alten Schriften dieser Welt“. Dort fielen ein paar Begriffe wie Hieroglyphen oder Keilschrift, die wir aus dem Geschichtsunterricht bei Frau Prof. Freismuth schon kannten. Nach dieser kurzen, aber sehr interessanten Einführung durften wir selber ans Werk gehen. Wir konnten viele Schriften auf den passenden „Schreibunterlagen“ selber ausprobieren, unter anderem die Keilschrift, die Hieroglyphen, die Kurrentschrift, die Runenschrift und die Blindenschrift. Wir erkannten schnell, dass es gar nicht so einfach ist, diese Zeichen, die die Menschen früher nutzten, zu schreiben. Die ägyptischen Zeichen der Hieroglyphen durften wir auf einem echten Stück Papyrus mit Filzstiften aufmalen. Die Keilschrift konnten wir in ein kleines Stückchen Ton einritzen und für die Blindenschrift gab es extra eine Maschine, auf der wir unsere Namen schreiben durften. Dieser Ausflug hat uns sehr gut gefallen, und wir haben wieder viel dazugelernt. Wir bedanken uns auch herzlich bei Frau Prof. Derdak und Frau Prof. Freismuth, die diesen wunderschönen Vormittag organisiert und uns begleitet haben. Charlotte Sauke, 2B AHS

 

Chemie-Olympiade

20.05.2011 - Auch heuer haben einige Schüler der Oberstufe im Rahmen dieser unverbindlichen Übung nach Herzenslust experimentiert, einfache chemische Analysen selbstständig durchgeführt und ihr chemisches Wissen vertieft.

Am 17. Mai fand dann der Landeswettbewerb statt, bei dem die besten 120 Schüler aus ganz Wien einen dreistündigen theoretischen Test und einen zweistündigen praktischen Laborteil (mit quantitativer und qualitativer Analyse) absolvierten. Von unserer Schule stellten sich Teresa Heiss, Georg Leonhartsberger und Bernhard Wunsch (alle 6D) dieser Herausforderung. Obwohl in der 5. und 6. Klasse kein Chemieunterricht im Stundenplan enthalten ist, behaupteten sich die drei hervorragend gegenüber den anderen Schülern aus den 7. und 8. Klassen: Bernhard Wunsch erreicht den 54. Platz, Teresa Heiss den 57. Platz und Georg Leonhartsberger den 85. Platz. Damit belegte St. Ursula den 15. Platz von 29 Schulen und erhielt einen Ehrenpreis mit Pokal. Herzliche Gratulation! Elisabeth Stöger Zum Foto: Die Teilnehmer am Landeswettbewerb bei der Arbeit und bei der Siegerehrung.

 

Jugendredewettbewerb 2011

17.05.2011 - Der 4. Platz in der Landesausscheidung des 59. Jugendredewettbewerbs geht an Charlotte Lang, 7A!!

Am 5. Mai hielt Charlotte ihre engagierte, authentische klassische Rede zum Thema „Jugend.Macht.Politik“ im Rahmen der Landesausscheidung des heurigen Jugendredewettbewerbs, für die sich die Schülerin in verschiedenen Vorrunden qualifizieren konnte. Der Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses war ein würdiger Rahmen für diese gelungene Veranstaltung. Einer der zahlreichen aufmerksamen, kritischen Juroren war übrigens Florian Spitzer, 7OI, der Sieger der Kategorie „Spontanrede“ des Vorjahres! Charlotte konnte abgesehen von einem Buch- und einem Geldpreis das Bewusstsein mit nachhause nehmen, dass sie sich einer großen Herausforderung gestellt hatte und erfolgreich war! Wir gratulieren herzlich! Hier ein ganz kleiner Ausschnitt aus Charlottes Rede: …Politik ist nicht nur das, was die da oben in ihren grauen Anzügen machen. Politiker treffen Entscheidungen, die unser Leben verändern können. Und das geht doch jeden von uns etwas an, oder? Mischt euch ein, engagiert euch und geht ab 16 zur Wahl, denn es geht schließlich um unser Leben und unsere Zukunft! Sagt, was ihr wollt, und werdet aktiv! Denn wir sind die Jugend, wir haben die Macht, wir können Politik machen, wir können etwas bewegen- und was in unserem Leben, was in unserem Land morgen passiert, das entscheiden wir heute! Das Motto des Redewettbewerbs lautet „Stellung beziehen – mitreden!“ – Auch DU hast etwas zu sagen! Mach doch mit im nächsten Jahr!! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Bunter musikalischer Abend

16.05.2011 - Wir laden Sie sehr herzlich zum \"Bunten Abend\" mit den Klassen von Prof. Elfriede Simon und Prof. KonstantinTarko ein.

Donnerstag den 19.5.2011 18:30 Uhr, Festsaal Wir freuen sich auf zahlreiche Zuhörer/innen! Prof. Elfriede Simon

 

Gentechnik-Projekttage im Vienna Open Lab des IMBA

13.05.2011 - Für die 8. Klassen konnten zwei Gentechnik-Projekttage im IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften, 1030 Wien, Dr. Bohr-Gasse 3) organisiert werden.

Die Biologie-Wahlpflichtfach-Gruppe war am Freitag, dem 29. April im “ Vienna Open Lab“, wo die SchülerInnen aus eigenen Speichelproben ihre DNA isolierten und untersuchten, ob sie das Gen für den Geschmacksrezeptor des Bitterstoffes PTC (Phenylthiocarbamid) besitzen und die bittere Substanz schmecken oder nicht. Das Gen für den PTC-Rezeptor wird dominant vererbt. Eine bestimmte Punktmutation in diesem Gen führt dazu, dass man den Stoff nicht schmecken kann, wenn man von beiden Eltern die veränderten Gene besitzt. Mittels Polymerasekettenreaktion (PCR-Methode) wurde ein kleiner Abschnitt des Gens, in dem sich die Mutation befinden kann, vervielfältigt. Dann wurde die DNA mit einem bestimmten Restriktionsenzym (molekulare „Schere“) im Bereich der Variante des intakten Gens geschnitten, was bei der mutierten Genvariante nicht gelingt. Anschließend wurde eine Gelelektrophorese durchgeführt, um die DNA-Bruchstücke nach ihrer Größe aufzutrennen und sichtbar zu machen. Die 8A war am Montag, dem 2. Mai im Gentechniklabor kriminalistisch tätig. Die SchülerInnen mussten DNA-Spuren von einem Tatort untersuchen, den genetischen Fingerabdruck erstellen und mit dem der tatverdächtigen Personen vergleichen und dann auf die Täter schließen.Von elf Tatverdächtigen konnten die SchülerInnen zwei als mögliche Diebe identifizieren. Alle SchülerInnen waren mit großer Begeisterung und viel Interesse engagiert. Sie konnten einen Einblick in die Technik und Apparaturen eines Gentechniklabors gewinnen und den in der 8. Klasse gelernten Unterrichtsstoff praktisch anwenden. Mag. Gerda Draxler und Mag. Ingeborg Lachinger

 

Ostergottesdienste der Oberstufe

13.05.2011 - Am Donnerstag, den 28.4.2011, fanden die Ostergottesdienste der Oberstufe statt.

Die Wortgottesdienste zum Thema „Auf – er – stehung“ wurden geleitet und vorbereitet von Prof. Gertraud Feigl und Prof. Wilhelmine Deschberger. Inhaltliche Impulse gestalteten Prof. Dietmar Scharmitzer mit einem Text von Folke Tegetthoff, Iris Panzenböck aus der 6A mit einem Cello-Solo-Stück von Bach und Prof. Florian Huber mit einer Holzskulptur, die Auferstehung symbolisiert. Die Orchstergruppe unter der Leitung von Prof. Helga Berndl brachte neue schwungvolle Lieder in den Ostergottesdienst ein.

 

Exkursion 6 OI: Krankenhaus „Göttlicher Heiland“ –

13.05.2011 - Besuch der Geburtsstation: Wie entsteht ein Kind? Was ist eine spontane Geburt?

Mit diesen Fragen wurden die Schüler/innen der 6 OI in der Geburtsabteilung konfrontiert. Besonders interessant war die Führung durch den Kreißsaal und das Baby-Zimmer. Absolutes Highlight: „Plazenta-Angreifen“! Prof. Ingeborg Lachinger, Prof. Wilhelmine Deschberger

 

COMENIUS – Projekttreffen in Prag

10.05.2011 - Vom 4. bis 7. April 2011 waren wir – Julia Beiwl, Viktoria Berger, Jenny Mitbreit, Julia Otter und Marie Therese Zack (alle 6A) - im Rahmen des Multilateralen COMENIUS - Projektes „Europa entdecken“ in Prag.

Diesmal waren vier Schulen beteiligt: das Gymnazium Pripotocni aus Prag, das Solitude Gymnasium Stuttgart, das Liceo Scientifico statale Leonardo da Vinci aus Florenz und St. Ursula Wien. Das Thema des vierten und für das laufende Schuljahr letzten Projekttreffens lautete „Die Prager Judenstadt“ und wir bereiteten, dazu passend, eine Präsentation über „Das jüdische Wien“ vor. Unsere Kollegen/innen aus Stuttgart und Florenz beschäftigten sich in ihren Referaten ebenfalls mit der Geschichte der Juden in ihren Städten. Im Anschluss an die Vorträge wurden wir durch die wichtigsten Synagogen und durch den historischen jüdischen Friedhof im Prager Viertel Josefov geführt. Nach dem offiziellen Programm besichtigten wir die „Goldene Stadt“ und genossen das herrliche Wetter sowie das reichhaltige kulinarische Angebot. Den letzten Abend verbrachten wir gemeinsam mit unseren deutschen Kollegen/innen in einem gemütlichen Prager Kaffeehaus. Mit dieser Veranstaltung haben wir die Halbzeit des Projektes erreicht und wir freuen uns schon auf die hoffentlich ebenso erfolgreich verlaufende Fortsetzung im nächsten Schuljahr. Jenny Mitbreit, 6A Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.

 

Ökumenischer Ostergottesdienst der 1./2. AHS

09.05.2011 - Einwickeln und Fesseln – „TOD“ Entfalten und Befreien – „AUFERSTEHUNG“

Tod und Auferstehung mitten im Leben… Dass es zu Ostern nicht nur um den wirklichen, den physischen Tod am Ende des Lebens geht, sondern auch darum, dass wir schon während des Lebens oft erleben, dass etwas in uns abstirbt, weil wir z.B. Misserfolge erleiden, weil wir Krankheit erleben, weil wir Trennungen aushalten müssen, weil wir uns über etwas kränken…, zeigte uns die 2B sehr lebensnah in einer Aktion. Natürlich bildhaft – aber doch wirklich zu sehen und zu erleben, machten die Mitschüler den Michi durch ihre Zurufe zu einem „Toten“ und sichtbar zu einer „Mumie“:[i] „Du nervst, geh weg! - Du gehörst nicht zu uns! - Du Idiot! - Du machst immer alles kaputt! - Du bist dumm! - Lass uns in Ruh! - Du bist nicht mein Freund! - Ich hasse dich! - Ohne dich ist alles viel besser! - Du bist NICHTS! \"[/i] u.v.a.m. Mit Hallelujarufen und folgenden ermunternden Zurufen erlebte er dann Auferstehung: [i]„Du bist super! - Du kannst das! - Ich vertraue dir! - Wir brauchen dich! - Bleib bei uns! - Ich helfe dir! - Schön, dass du da bist! - Bleib so, wie du bist! - Ich helfe dir! - Du bist der Beste! - Ich mag dich! - Gott liebt dich! - Verlier nicht den Mut! - Du kannst alles schaffen! - Du bist toll! - Komm zu uns, wenn du uns brauchst! - Wir nehmen dich gerne auf! - Du bist cool! - Wow, du siehst echt super aus! - Wir mögen dich, so wie du bist! - Wir lassen dich nicht im Stich!“[/i] u.v.a.m. Prof. Karin Domany

 

1 Ökumenischer Ostergottesdienst der 3./4. AHS

09.05.2011 - Vom Tod zum Leben…

Erfahrungen von Grab und Tod in Wort und Bild im Leben heute und ein Rollenspiel über die Situation der Jünger „damals“, deren Enttäuschung über den Tod ihres Freundes Jesus und die Erfahrung der Maria von Magdala, dass dieser Jesus wirklich lebt, begleiteten uns durch unseren ökumenischen Auferstehungsgottesdienst. Maria ruft den anderen zu: [i]„Ich habe Jesus im Grab gesucht. Ich wollte ihn dort beweinen und meinen Verlust beklagen. Aber ich musste einsehen, dass das Grab leer ist, dass kein Grab dieser Welt unseren Herrn festhalten kann – das Felsengrab nicht, aber auch nicht das Grab der Erinnerungen, in die ich mich verschließe, dieser wehmütige Rückblick auf das, was war. Als ich vor dem Grab stand, ist mir klar geworden, dass ich Jesus woanders suchen muss als bei den Toten, dass er mir in den Lebenden begegnet. Er ist mitten unter uns – nicht mehr so wie früher – aber er ist da! Glaubt mir: Er ist auferstanden von Tode – er lebt!“[/i] Prof. Karin Domany

 

Projekt „Quo Vadis“

04.05.2011 - Am 4. April 2011 nahm die 6A gemeinsam mit Prof. Domany am Projekt „Quo Vadis“ der Jugendkirche Wien teil.

Anhand verschiedenster Methoden konnten sich die Schüler und Schülerinnen in Gruppen oder auch alleine darüber Gedanken machen, wohin ihr Lebensweg führt / führen soll, wie sehr Entscheidungen den Verlauf dieses Weges beeinflussen, was bei der Suche nach dem richtigen Weg hilfreich ist, oder was diesen Weg verstellt. „Der Orientierungstag in der Jugendkirche hat mir sehr gut gefallen, da wir viele lustige Kommunikationsspiele gespielt haben. Dadurch wird die Klassengemeinschaft verbessert und Vertrauen aufgebaut. Zum Beispiel haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt – die eine hatte verbundene Augen, und die andere musste diese erfolgreich durch ein Labyrinth führen. Auch die „Schatzsuche“ gefiel mir sehr gut, bei der wir mittels GPS verschiedene Hinweise in der Umgebung der Jugendkirche suchen mussten. Insgesamt war dieser Vormittag eine wirklich gute Idee, und ich würde ihn gerne wiederholen!“ Iris Panzenböck „Es war ein toller Ausflug, und es hat mir sehr gut gefallen. In meiner Gruppe haben wir bei der „Schatzsuche“ relativ lange gebraucht, bis wir die Dosen gefunden haben, weil sie sehr gut versteckt waren…Trotzdem hat es Spaß gemacht! Danke!“ Valentin Bauer „Es war ein schöner Tag, an dem man durch verschiedenste Methoden einen Schritt auf seinem eigenen Lebensweg nach vorne gemacht hat.“ Nina Bauer „Es war ein komisches Gefühl, blind ein Labyrinth zu begehen und sich dabei auf den davor gehenden Partner zu verlassen. Interessant war es jedoch, im zweiten Durchgang die anderen zu führen und sie zu beobachten, wie sie sich auf uns verließen. Bei einer anderen Station haben wir erlebt, wie Entscheidungen das Leben beeinflussen können: wir fingen als Schüler an und hörten – wie in meinem Fall – als Erbe einer Firma ohne Geldsorgen oder als Wissenschaftler auf!“ Athina Irlbek „Beim Herausführen aus dem Labyrinth musste man als Gemeinschaft handeln und gut erklären, was die anderen tun sollten, weil sie die Augen verbunden hatten. Deshalb fand ich den Ausflug sehr sinnvoll, weil es immer gut ist, sich mit Gemeinschaft und Entscheidungen zu beschäftigen.“ Theresia Liebetreu „Sich von anderen mit verbundenen Augen auf einem Weg führen zu lassen, ist gar nicht so einfach. Wenn man selbst als „Sehende“ den Weg angibt, versteht man nicht so richtig, warum die „Blinden“ den Weg nicht ganz richtig gehen können. Erst wenn man selbst die Augen verbunden hat, kann man es richtig begreifen.“ Christina Novak

 

VS: Känguru der Mathematik

03.05.2011 - Im Rahmen unserer Ostermesse wurden die Sieger des Wettbewerbs \"Känguru der Mathematik\" würdig geehrt.

Das Känguru der Mathematik ist ein europaweiter Mathematikwettbewerb, bei dem St. Ursula jedes Jahr mit den dritten und vierten Klassen teilnimmt. Bei diesem Wettbewerb können die „klugen Köpfe“ unserer Klassen einmal so richtig beweisen, was in ihnen steckt. Denn hierbei handelt es sich um knifflige Rechenaufgaben, die den Rahmen des gewöhnlichen Lehrplans sprengen. Es sind gute Auffassungsgabe, logisches Denken und Kombinationsgabe notwendig. Dieses Jahr fand der Wettbewerb am 17.3.2011 statt. Die Kinder hatten 50 Minuten Zeit, um die 24 Aufgaben zu lösen. Für jedes richtig gelöste Beispiel gab es eine bestimmte Punkteanzahl zu erreichen. Wurde jedoch ein falsches Ergebnis geliefert, gab es einen Punkteabzug. Hier eine kleine Kostprobe: Während einer Party wurden zwei gleiche Kuchen in je vier gleiche Stücke geschnitten. Jedes dieser Stücke wurde wieder in drei gleiche Stücke geschnitten. Jeder Partybesucher bekam ein Stück, und es blieben 3 Stück übrig. Wie viele Besucher waren bei der Party? A) 24 B) 21 C) 18 D) 27 E) 13 Haben sie die richtige Lösung herausgefunden? Die Kinder waren wirklich sehr fleißig und haben tolle Ergebnisse erzielt! Die Siegerehrung fand am Tag der offenen Tür statt. Als Preise gab es tolle Urkunden und Kängurustofftiere. Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich! 3a 3b Bettina Kroyer: 72,00 Punkte, Aron Gauder: 76,25 Punkte Axel Schwerer: 56,75 Punkte, Katja Dolinek: 70,50 Punkte Katharina Hagn: 56,50 Punkte, Benso John: 56,25 Punkte 4a 4b Paul Hofkirchner: 87,25 Punkte, Arabella Bucher: 97,50 Punkte Fabian Ortner: 87,00 Punkte, Joel Pfeifle: 83,00 Punkte Julia Zygmunt: 85,75 Punkte, Moritz Weixelberger: 72,25 Punkte

 

42. Mathematikolympiade in Raach

01.05.2011 - Jakob Heiss (8OD) erhält 3. Preis bei Mathematikolympiade

Beim Gebietswettbewerb der 42. Mathematikolympiade in Raach konnte Jakob Heiss (8OD) sein großes mathematisches Talent unter Beweis stellen. Als einer von insgesamt sechzig TeilnehmerInnen, die sich den dreitägigen Wettbewerb in Raach stellten, gelang es Jakob, einen Spitzenplatz einzunehmen und seine Leistungen mit einem hervorragenden dritten Preis zu belohnen. Der Wettbewerb an sich umfasste vier knifflige Aufgaben aus den Bereichen Zahlentheorie, Geometrie, Gleichungssysteme sowie Folgen und Reihen. Die TeilnehmerInnen hatten zum Lösen der Aufgaben insgesamt vier Stunden Zeit. D An dieser Stelle möchte ich übrigens auch alle mathematisch interessierten SchülerInnen der vierten und höheren Klassen recht herzlich dazu einladen, ab kommenden Schuljahr an unserer Schule den Vorbereitungskurs für die österreichische Mathematik-Olympiade (das ist ein Freifach) zu besuchen. Genauere Informationen hierzu gibt es bei Herrn Prof. Artner. Mag. Günther Artner

 

Familienmesse der Schulgemeinde St. Ursula

28.04.2011 - Einladung zur Familienmesse der Schulgemeinde von St. Ursula.

Dieser gemeinsame Gottesdienst der Schwestern, Eltern, LehrerInnen, SchülerInnen und Freunde von St. Ursula findet am Samstag den 30. April 2011 um 18 Uhr in unserer Schulkirche statt. Dir. Gerda Blahota Dir. Mag. Heinrich Kribbel Sr. HR Dr. Elisabeth Göttlicher osu

 

Ostern 2011

22.04.2011 - In diesen wunderschönen Frühlingstagen, die wir zur Zeit erleben dürfen, ist auch die Vorfreude auf Ostern spürbar.

Wir wünschen allen unseren Schulpartnern ein frohes Osterfest und erholsame Tage, die wieder Kraft geben. Schulverein St. Ursula in Österreich

 

Vorspielabend Vokalunterricht Klavier

22.04.2011 - Wir laden Sie sehr herzlich zum Vorspielabend der Klasse Prof. Rosemarie Roell ein.

Montag, 2. Mai 2011 Einladung 18 Uhr, Musiksaal 1 (6. Stock) Die Sängerinnen und Pianist/innen des ORG und der 8. Klassen proben schon fleißig und freuen sich auf zahlreiche Zuhörer/innen und kräftigen Applaus! Rosemarie Roell

 

Geschichtenerzähler Kai zu Besuch in St. Ursula

18.04.2011 - „Uns ist in alten maeren wunders vil geseit ...“

Am 29. März trug der Salzburger Geschichtenerzähler Kai den „außerordentlich aufmerksam“ (Rückmeldung Mag. Likar vlg. Kai) zuhörenden Schülerinnen und Schülern der 1C-, 2A-, 2B- und 2C-Klasse das „Nibelungenlied“ in unserer Bibliothek vor. Spannend - mit vollem Körpereinsatz und entsprechender Gesichtsakrobatik - brachte er uns dieses germanische Heldenlied näher. „daz ist der Nibelunge liet“ Als Erinnerung bekam unsere Schulbibliothek noch ein Buch mit Deutschen Heldensagen geschenkt. Danke! Dr. Sabine Rethi

 

Die 3A schnuppert Zeitungsluft

14.04.2011 - Am 12. April 2011 besuchte die 3A mit den Professorinnen Kurz und Gremmel im Rahmen des Deutschunterrichts einen Zeitungsworkshop des Vereins „Zeitung in der Schule (ZiS) in der Mediaprint.

In einem Stationenbetrieb hatten die Schüler/innen zunächst die Möglichkeit, in Teams Zeitungen als Quelle der Information und Unterhaltung zu entdecken. Auf ihrer „Entdeckungsreise durch die Zeitung“ steuerten sie Stationen zu den Themen Layout, Logos, Titelseiten, Bilder, Untertitel und Bildauswahl, Zeitungstexte und Zeitungsressorts, Comics, Karikaturen, Leserservice und Zeitungsnews an. Im Anschluss an den Stationenbetrieb erwartete uns nach einer wohlverdienten Stärkung eine Führung durch die Druckerei der Mediaprint, wo 560 000 Zeitungen (u.a. Kurier, Kronen Zeitung und Standard) pro Stunde mittels Offsetdruckverfahren gedruckt werden. Mag. Christina Kurz

 

Forum St. Ursula

13.04.2011 - Der Bestsellerautor Alfred Komarek liest aus seinem neuen Buch \"Zwölf mal Polt\"

Termin der Veranstaltung am Montag den 9. Mai 2011 um 19:00 Uhr in der Bibliothek St. Ursula. Erwachsene 10,00 Euro, 8,00 Euro für Forumsmitglieder, Schüler 5 ,00 Euro. Die Karten sind an der Schulpforte erhältlich. Forum St. Ursula

 

St. Ursula - Kreuzweg 2011

13.04.2011 - Ganz besonders still wurde es am Abend des 11. April in der buntgemischten Schar von Teilnehmenden, als wir dem klickenden Geräusch des Takkers lauschten, mit dem unsere ganz persönlichen „Kreuze“ in Form von kleinen Papierkreuzen an das große Kreuz, das wir auf unserem Weg durch die Weinberge mittrugen, geheftet wurden.

Auch bei den anderen fünf Stationen wurden wir anhand von Gegenständen in den Kreuzweg Jesu mit hineingenommen. Bei der Station „Leiden“ konnte jede/r die Spitze eines Nagels in der eigenen Hand wahrnehmen. Bei der Station „Mitleiden/Mittragen“ gedachten wir mit unseren Taschentüchern in der Hand dankbar der Menschen, die uns schon einmal Tränen getrocknet und uns in einer leidvollen Situation geholfen hatten und auch daran, wie wir anderen im Leid beistehen könnten, und bei der Station „Sterben“ am Höhepunkt des Weges konnten wir bei den Hammerschlägen, die die großen Nägel in das Kreuz trieben, den verzweifelten Schrei Jesu „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ wirklich verstehen. Als Zeichen der Hoffnung auf Vergebung nach dem Streit, auf Heilung nach der Operation, auf den Morgen nach der Nacht, auf eine Liebe, die stärker ist als der Tod durften alle bei der Schlussstation „Begrabene Hoffnung“ einen grünenden Zweig mit nach Hause nehmen. Mit dem folgenden Segensgebet wünschten wir einander eine gute Nacht, besinnliche Kartage und ein frohes Fest der Auferstehung: Der Herr segne uns und behüte uns, er schenke uns neue Hoffnung, Mut und Kraft für unseren Weg. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig. Er erfülle uns mit Liebe und Güte, mit Kraft und Zuversicht. Der Herr zeige uns sein Angesicht und gebe uns Frieden. Er schenke uns seine Nähe und seinen Schutz bei Tag und bei Nacht, heute und in Ewigkeit. Amen Prof. Karin Domany

 

St. Ursula bei RobocupJunior Austrian Open in Wels

11.04.2011 - Wir gratulieren der Wahlpflichtfachgruppe Informatik (6. Klassen) mit ihrem Lehrer Stefan Nachtnebel, BSc zum verdienten zweiten Platz beim RobocupJunior Austrian Open 2011 in der Kategorie Soccer A LightWeight Secondary.
Als bestplatziertes österreichisches Team werden sie Österreich beim internationalen Robocup Junior 2011 in Istanbul vertreten.



Unser Team trat mit zwei selbst gebauten Lego Mindstorms Robotern an, die mit der Java LeJOS-API programmiert wurden.

RoboCupJunior ist eine international organisierte Bildungsinitiative, deren Ziel es ist, Jugendlichen den Umgang mit Robotern und Roboterprogrammierung näher zu bringen. Die Lust auf Naturwissenschaften und Technik soll geweckt werden und spannender Wissenserwerb im Unterricht ermöglicht werden. Damit das Ganze nicht nur theoretisch behandelt wird, werden auch jedes Jahr nationale und internationale Bewerbe veranstaltet, wo sich die unterschiedlichen Teams spielerisch messen können aber auch andere Schulen, Länder und Kulturen kennen lernen können. Nähere Informationen sind auf folgenden Webseiten zu finden: http://robocupjunior.at/ http://rrt.fh-wels.at/ (Ergebnisse und Fotos) http://mindstorms.lego.com http://lejos.sourceforge.net/ (Roboterprogrammierung mit JAVA)

 

Kreuzweg - Verschoben

11.04.2011 - Auf Grund der Wettervorhersage verschoben auf 11.April.

Herzliche Einladung zu unserem Kreuzweg am Montag den 11. April 2011 von 19,30 - 20,45 Uhr. Mit Fackeln in die Weinberge .... Treffpunkt Schulpforte. Die ReligionslehrerInnen.

 

Erich Hackl in St. Ursula

11.04.2011 - Der oberösterreichische Autor Erich Hackl ließ sein neuestes Werk, „Familie Salzmann“, für die SchülerInnen der 6A, 6B, 6OD und 8OID vor kurzem in der angenehmen Atmosphäre unserer Schulbibliothek durch ein offenes Gespräch lebendig werden.

„Familie Salzmann“ ist das literarische Ergebnis einer Recherche über eine Familie in vier Generationen, in deren Schicksal sich exemplarisch familiäre und zeitbedingte Problematik als „Erzählung aus unserer Mitte“ widerspiegelt. Lesen Sie dazu die anschließenden „Pressestimmen“ der ZuhörerInnen: >>Für mich war die Vorlesung von Erich Hackl in unserer Schule die erste, die ich besucht habe. Es war interessant zu sehen, wie sich so ein „Star“ in der Öffentlichkeit verhält.<< (Florian Schmidt) >>Diese zwei Unterrichtsstunden gehören mit Sicherheit zu den interessantesten der gesamten Schulzeit.<< (Clemens Fürhauser) >>Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, dass Erich Hackl auf jede Frage im Genauesten eingegangen ist.<< (Stephanie Gräber) >>Die Lesung hat mir das Buch auf jeden Fall nähergebracht und mir gezeigt, wie viel in Wirklichkeit hinter der sachlichen Schreibweise steckt. Ich habe einen sehr guten Eindruck von dem Menschen bekommen, der dahintersteht, auch weil er sehr offen über sein Leben spricht und Fragen nicht ausweicht.<< (Christiane Puchhammer) >>Er zeigte uns, wie wichtig ihm seine Werke sind und wie sehr sie ihm am Herzen liegen.<< (Claudia Gusenbauer) >>Besonders gefällt mir, dass der Autor mit den Menschen, über die er geschrieben hat, in Kontakt bleibt.<< (Kornelia Nowak) >>Ich finde, es ist eine sehr gute Möglichkeit zur Verarbeitung des Werks, wenn man den Autor kennenlernt, seine Lesung hört und Fragen stellen kann. Vor allem bei Werken von Erich Hackl ist es meiner Meinung nach wichtig, dieses zusätzliche Hintergrundwissen aus „erster Hand\" zu bekommen, weil seine Bücher doch sehr komplex sind.<< (Nina Radl) >>Ich fand es beeindruckend, dass er alle Fragen so ausführlich beantwortet hat.<< (Valentin Bauer) >>Herr Hackl sorgte mit seiner offenen und herzlichen Art für eine angenehme Stimmung (…) Ich verließ den Vortrag mit einem positiven Eindruck und werde bestimmt noch nach einigen Jahren fröhlich auf diesen Tag zurückblicken.<< (Nikoletta Soumelidis) >>Ich habe mir nicht gedacht, dass der Autor, obwohl er so berichtend schreibt, den Texten so emotional gegenübersteht. Auch hat mich sein Zugang zu den Geschichten sehr überrascht, denn dadurch, dass er auch nach Jahren noch Kontakt zu seinen damaligen „Informanten“ und nun Freunden pflegt, zeigt er, dass ihm die Erzählungen und Personen wirklich am Herzen liegen.<< (Saskia Engelbrecht) >>Ich habe auch nicht erwartet, dass er all unsere Fragen so ausführlich und ehrlich beantwortet.<< (Julian Schwarzenbacher) >>Der Schriftsteller ist sehr sympathisch.<< (Athina Irlbek) >> Außerdem finde ich es sehr nett, dass er in unsere Schule gekommen ist und uns einen sehr schönen Vormittag bereitet hat, obwohl er eigentlich eine Schulbesuchspause einlegen wollte.<< (Lisa Vender) >>Er hat alles sehr genau und detailreich erzählt, was teilweise ein bisschen anspruchsvoll für die Zuhörer war.<< (Christine Novak) >>Hackl war an allen Fragen sehr interessiert, die ihm gestellt wurden, und beantwortete diese äußert genau, interessant und freundlich.<< (Julia Beiwl) >>Erich Hackls Lesung in St.Ursula war sehr spannend. Ich bedaure zutiefst, dass ich den ersten Teil versäumt habe. Hackls Antwortstil gefällt mir sehr gut, da er einerseits sehr präzise auf die gestellte Frage eingeht und gleichzeitig seine Antwort mit interessanten Geschichten ausschmückt. (…) Ich möchte mich vielmals dafür bedanken, dass Sie diesen großartigen Schriftsteller dazu bringen konnten, in unserer Schule eine Lesung zu halten.<< (Jakob Heiss) >>Eine äußerst interessante Begegnung mit dem bekannten österreichischen Autor Erich Hackl, der sich ausgesprochen viel Zeit für unsere Fragen genommen hat und sie sehr detailliert beantwortet hat.<< (Arnika Zinke) >>Erich Hackl wirkte auf mich sehr natürlich und bodenständig, was sicherlich der Grund dafür ist, dass er so ein großartiger Rechercheur ist und so lebendige Texte schreiben kann. Ich bin sehr froh, dass Erich Hackl für eine Vorlesung und anschließende Diskussion für einige Stunden nach St. Ursula kam (…) mich hat das zweistündige Gespräch in kommunikativer und informativer Weise sehr bereichert.<< (Iris Panzenböck) Gestaltung: Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Erfolge im Jazzdance

06.04.2011 - Ehemalige Schuljazzdance-Gruppe Black Diamonds sind Österreichischer Meister

Zum 11. Mal fanden die Austrian Open im Musical- und Showdance der Austrian Show Dance Union (ASDU) in Linz statt. Von 10.-13. März 2011 trafen sich über 400 Beiträge aus verschiedenen Tanzschulen und –Vereinen, um sich in den jeweiligen Startklassen den höchsten Titel in Österreich zu ertanzen. Bereits zum 4. Mal reiste auch der TSV Black Diamonds an um sich der Konkurrenz zu stellen. Trotz mehrerer Topplatzierungen in den vergangenen Jahren, reichte es die letzten Jahre nicht aus, um am Ende ganz oben auf dem Siegespodest zu sein – doch heuer sollte es nach 2008 endlich wieder so weit sein. Am Donnerstag, den 10.3., machten sich die zwei Teams und 2 Solobeiträge des TanzSport Vereins Black Diamonds zusammen mit ihrerTrainerin Christine Gröger (Maturajahrgang 2005) und ihren 2 Co-Trainern auf den Weg nach Linz, wo heuer die Austrian Open ausgetragen wurden. Kaum war das Ziel erreicht, wurde der Weg zum Veranstaltungsort, der TipsArena, angetreten. Nach der Absolvierung der Stellproben, ging es nach dem Abendessen ins Hotel. Am nächsten Tag ging es Schlag auf Schlag in den Vorrunden: Nachdem Kornelia Nowak (Maturajahrgang 2011) ihre Solochoreografie absolviert hatte, machten sich die Gruppenbeiträge des TSV bereit: Zuerst das Nachwuchsteam, die White Diamonds (Schülerinnen der 4.-6. Klassen), gefolgt von den erfahrenen Black Diamonds (Schülerinnen der 6.-8. Klassen, sowie Ehemalige aus den Jahrgängen 2007-2010). Diese drei Beiträge starteten in der Kategorie Open, in der man in seiner Choreografie verschiedenste Tanzstile einbringt. Am Abend bestritt schließlich auch der letzte Beitrag des TSV Black Diamonds, die Solotänzerin Katharina Steiner (Maturajahrgang 2011), in der Kategorie HipHop die Vorrunde. Anschließend konnten auch die Trainer endlich aufatmen und den einzelnen Beiträgen die gemeisterte Hürde verkünden – alle vier Beiträge haben es in die Finalrunde geschafft. Am Samstag hieß es dann noch einmal volle Konzentration um die Jury mit der jeweiligen Choreografie zu überzeugen. Die starke Konkurrenz wollte sich jedoch nicht einfach geschlagen geben und boten ebenso eindrucksvolle Darbietungen, wodurch die Frage aufkam: „Konnten die Entscheidungsträger alle überzeugt werden?“ Diese Frage sollte nach allen Finalbeiträgen am Sonntag abend beantwortet werden. Die jeweiligen Kategorien wurden einzeln abgehandelt und am Ende des Tages konnte sich der TSV Black Diamonds über weitere Top-Platzierungen freuen: - Black Diamonds: Kategorie Open, Alterklasse Junioren 2 / Großgruppe - Staatsmeister - White Diamonds: Kategorie Open, Alterklasse Junioren 1 / Kleingruppe – Vizestaatsmeister - Kornelia Nowak: Kategorie Open, Alterklasse Junioren 2 / Solo – 6.Platz - Katharina Steiner: Kategorie HipHop, Alterklasse Junioren 2 / Solo – 4.Platz Beide Teams, sowie Kornelia Nowak konnten sich außerdem auch für die kommenden European Championships in Rosenheim qualifizieren. Katharina Steiner gilt mit ihrem 4. Platz als stärkste Frau in ihrer Kategorie österreichweit. Wir möchten auch hier noch die Chance aufgreifen, uns bei allen zu bedanken, die uns unterstützt haben - nicht nur beim Herrn Direktor Kribbel, sowie den Lehrern, die uns von Anfang an geholfen haben und uns entgegen gekommen sind, sondern auch bei Herrn Frank, für die Bereitstellung der Halle. Ohne diese Hilfe, wären wir nie soweit gekommen! Vielen Dank! Christine Gröger

 

CHARLOTTE.MACHT.WEITER

29.03.2011 - mit „JUGEND.MACHT.POLITIK\"

Mit ihrer überzeugend und sicher vorgetragenen Rede zu oben genanntem Thema konnte sich Charlotte Lang, 7A, am 22. März für die Landesausscheidung des 59. Jugendredewettbewerbs in der Kategorie „Klassische Rede“ qualifizieren. Auf die im Anschluss an sie gestellten Fragen der JurorInnen hat die Schülerin gezielt geantwortet und dem Publikum bewiesen, dass ihr das Thema ein wichtiges persönliches Anliegen ist. Wir gratulieren und halten Charlotte die Daumen für den nächsten Auftritt am 5. Mai im Wiener Rathaus! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Pressemeldung

21.03.2011 - Aus der Serie der \"Krone Bunt am Sonntag \" über die \"Privatschulen in Österreich\" am 20. März 2011

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„Scoprire l’Europa“ – Comenius-Projekt

18.03.2011 - 6A in Florenz zum Thema „Wissenschafter“

„Europa entdecken“ - Unter diesem interessanten Motto erforschten wir im Rahmen des derzeit an unserer Schule laufenden Comenius-Projektes, das aus Mitteln der Europäischen Kommission gefördert wird, Florenz im Februar, vertieften den Kontakt zu unseren Partnerschulen aus Prag und Florenz und präsentierten die Ergebnisse unserer Arbeiten zum Thema „Wissenschafter“. Hier einige Ausschnitte aus den abschließenden Berichten der Schülerinnen: Am 21.2.2011 fuhren meine Klassenkameradinnen Iris, Athina, Lisa und ich mit Frau Professor Umfahrer nach Florenz. Der Anlass für diese Reise war das Comenius-Projekt. Dabei geht es um die Kontaktaufnahme mit einer anderen Schule und die Beschäftigung mit einem bestimmten Thema im Rahmen des Projektes. Der Schwerpunkt unserer Reise waren Wissenschafter und zu zweit hielten wir in unserer Partnerschule in Florenz und in Wien Referate. Abfahrt unseres Nachtzuges war um 19.30 Uhr und Ankunft um 6.15 Uhr am Bahnhof in Florenz. Untergebracht waren wir im wunderschönen Hotel delle Nazioni. (…) Das „ Liceo Scientifico Statale Leonardo da Vinci“ war nicht weit entfernt und wir mussten nur wenige Stationen mit dem Bus fahren, um es zu erreichen. Als wir vor der Schule standen, haben wir schon von weitem ein sehr schönes, von den Schülern gestaltetes Willkommensplakat gesehen und wurden auch sogleich herzlich von der Klasse empfangen. Nach der Begrüßung und dem gemeinsamen Foto führten uns die italienischen Schüler durch ihre Schule. (…) Nach der Führung gingen wir in eine Art Hörsaal, um unsere Präsentationen abzuhalten. Unsere anfängliche Nervosität verflog schnell. (…) Zuerst waren die Power-Point-Präsentationen unserer Schule an der Reihe: Wir hielten zwei Referate, eines davon über Paracelsus, den berühmten Wundheiler aus dem 16. Jahrhundert. Dieses hielten Iris Panzenböck und Athina Irlbek. Das Thema des zweiten Beitrags, welcher von Lisa Vender und Theresia Liebetreu präsentiert wurde, war Sir Karl Popper, der Begründer des kritischen Rationalismus. Dann hielten die Prager Schüler Referate über Tycho de Brahe (entdeckte die Supernova 1572), Johannes Kepler (Keplersche Gesetze), Prokop Diviš (Erfinder des Blitzableiters), Gregor Mendel („Vater der Genetik“, Begründer der Mendelschen Regeln) und viele weitere wichtige Persönlichkeiten. Zum Schluss waren die florentinischen Schüler an der Reihe. Sie behandelten die Renaissance-Kunst in Florenz im 16. Jahrhundert, Galileo Galilei (wir waren im gleichnamigen Museum) und Bertolt Brecht („Das Leben des Galileo Galilei“). (…) Die Referate waren sehr aufschlussreich und interessant. Die Vertreter jeder Nationalität haben bei ihren Referaten verständlich gesprochen und das Ausgearbeitete gut hinübergebracht. (…) Nachdem wir alle unser Wissen über diverse Wissenschafter ausgetauscht hatten, begaben wir uns in einen Raum, in dem schon ein großes Buffet mit italienischem Essen für uns vorbereitet war. Alle freuten sich auf die Spezialitäten, denn wir hatten schon einen anstrengenden Tag hinter uns. (…) Da wir eine Gruppe von kunstinteressierten Damen waren, begeisterten uns der Dom von Florenz, Santa Maria del Fiore, und die Uffizien besonders. Zwei Museen an einem Tag waren daher für alle Beteiligten reines Vergnügen! (…) Der zwischen 1559 und ca. 1581 errichtete Gebäudekomplex der Uffizien diente einst der Unterbringung von Ministerien und Ämtern in Florenz. Nun sind die Uffizien eines der berühmtesten Museen der Welt und beherbergen Gemälde wie „Die Geburt der Venus“ und „La Primavera“ von Sandro Botticelli, „Tondo Doni“ von Michelangelo und „Die Verkündigung“ von Leonardo da Vinci. (…) Die Kathedrale Santa Maria del Fiore ist eine Bischofskirche, die ihre Berühmtheit vor allem ihrer in der Renaissance erbauten Kuppel von Brunelleschi zu verdanken hat. (…) Besonders eindrucksvoll ist es, wenn man direkt unter der Kuppel steht und die Fresken, die sich auf der Innenseite der Kuppel befinden und Szenarien aus dem Jüngsten Gericht darstellen, bewundern kann. Der Campanile (=Glockenturm), von Giotto gestaltet, steht etwas abseits des Domes und misst etwa 85 Meter. Sowohl Kuppel als auch Campanile sind ausschließlich über Treppen zu besteigen und erfordern gute Kondition. Auch das war für uns natürlich kein Problem! (…) Am 25.2. mussten wir leider schon wieder mit dem Nachtzug zurückfahren, aber es war eine sehr interessante und schöne Reise, die wir sicher immer in Erinnerung behalten werden. Athina Irlbek, Theresia Liebetreu, Iris Panzenböck, Lisa Vender (alle 6A), Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Vorspielabend Klavier Blockflöte

18.03.2011 - Wir laden Sie herzlich zum Vorspielabend der Klasse Prof. Elisabeth Schüller ein.

Donnerstag, 7.April 2011 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums

 

Faschingsausklang in St.Ursula

11.03.2011 - Am Faschingsdienstag wurde in der 5. Stunde der Fasching noch einmal ordentlich zelebriert.

Zu den Klängen der Band wurde eifrigst mitgetanzt und gesungen. Viele Schüler- und LehrerInnen waren an diesem Tag verkleidet, und man konnte von der Kreativität bei manchen Kostümen nur so staunen. Hier ist eine kleine Auswahl. Hannes Gruber

 

Mariazell 2011

10.03.2011 - Liebe Schulgemeinde von St. Ursula!

Nach einer langen und schönen Tradition wird es auch in diesem Jahr wieder eine Wallfahrt nach Maria Zell geben. Wir laden alle ein, SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Ehemalige, sich mit uns am 2. und 3. Juli auf den Weg zu machen. Wir werden am Samstag, dem 2. Juli um ca. 7.00 Uhr mit Bahn und Bus nach Hinternasswald fahren. Dort beginnt unser Pilgerweg nach Mariazell. Übernachten werden wir in Frein im Mürztal. Am Sonntag geht es dann nach dem Frühstück weiter nach Mariazell. Um 13.30 Uhr werden wir hl. Messe feiern und danach beim Mittagessen die gemeinsamen Stunden ausklingen lassen. Die Heimfahrt erfolgt entweder privat durch Abholung oder durch öffentliche Verkehrsmittel. Anmeldungen bitte bis 1. April 2011 an Prof. Domany: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Familienname, Vorname, Klasse, Anzahl der Personen (Erwachsene/Schüler)) Prof. Karin Domany Im Namen der Schulgemeinde

 

Rock around the Clock

07.03.2011 - Gitarre Vorspielabend

Herzliche Einladung zum Gitarre Vorspielabend der Klasse Prof. Edda Kasamas am Dienstag den 5. April 2011 um 18.00 Uhr in der Aula des Gymnasiums St. Ursula. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Prof. Edda Kasamas

 

St. Ursula ist wieder beim Jugendredewettbewerb

07.03.2011 - Wie jedes Jahr hatten einige St. Ursula-Schülerinnen und -Schüler den Mut, sich zum Jugendredewettbewerb, einem Gemeinschaftsprojekt des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend und der Jugendreferate der Bundesländer, anzumelden.

Nach mehreren Vorbereitungsstunden, in denen der Aufbau einer Rede besprochen, die verschiedenen Themen diskutiert und die Präsentation geübt wurden, fand unter Beisein einer wohlmeinenden Jury die Vorausscheidung an unserer Schule statt. Engagiert und couragiert präsentierten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich selbst und ihr Thema und wurden von Herrn Direktor Mag. Kribbel sehr gelobt. Charlotte Lang, 7A, und Marlene Krejcy, 5A, konnten die Jury überzeugen und werden St. Ursula-Wien bei der nächsten Ausscheidung in den Kategorien „Klassische Rede“ und „Spontanrede“ vertreten. Im nächsten Jahr könntest doch DU - ja genau, DU! - auch dabei sein!!! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Japan in der Schule -4B

04.03.2011 - Am Mittwoch, den 2.3.2011, fand im Geographieunterricht der 4B eine Vertiefung des normalen Unterrichtes statt.

Dazu wurde das Japanische Informations- und Kulturzentrum (= die Kultursektion der Japanischen Botschaft) eingeladen. Nach einem sehr interessanten einstündigen Vortrag über die Landeskunde, das Staatssystem, den Alltag und die Kultur folgte eine einstündige Einführung in die Kalligraphie. Hierbei lernten die SchülerInnen die populärsten Feinkünste Japans kennen. Die Kalligraphiearbeiten werden als Kunstwerke geschätzt und besitzen auch philosophischen Sinn. Nach einfachster Auffassung ist die Kalligraphie die Kunst des schönen Schreibens. Der Meister schafft mit dem Bambuspinsel auf dem Reispapier ein Kunstwerk. Es gibt eine Harmonie und Schönheit wieder. Viele SchülerInnen schafften dies bereits hervorragend. Alles in allem ein sehr netter und informativer Vormittag für SchülerInnen und Lehrerin. Mag. Barbara Süssenbacher

 

ECDL-Prüfungen im neuen Testcenter St. Ursula

02.03.2011 - 12 Schüler haben je 2 Module der ECDL-Prüfung abgelegt.

Am 23. 2. 2011 fanden die ersten Online-Prüfungen zum Computerführerschein an unserer Schule statt. Ein externer Prüfer, Herr M. Kucin, nahm die Prüfungen ab. Es handelte sich um die Module1 (Gundlagen der IKT) und 4 (Tabellenkalkulation). Je 36 Fragen waren in der Zeit von 45 Minuten zu beantworten. Der Erfolg kann sich sehen lassen: Im Durchschnitt wurden 83% der Fragen richtig beantwortet. Im 2. Semester beschäftigen wir uns im Rahmen der UÜ-ECDL dann mit Modul 5 - Datenbanken. Schüler, die eine ECDL-Prüfung ablegen wollen, können gerne mit mir Kontakt aufnehmen. Mag. Georg Hadinger

 

Es wird wieder XUNGEN & GSPÜT

25.02.2011 - Und zwar am Donnerstag, den 3.3.2011 und am Rosenmontag, den 7.3.2011, jeweils um 18.30 Uhr im Festsaal.

Karten gibt es zum Preis von € 10.- (Erw.) und € 5.- (Schüler und Studenten) ab sofort an der Schulpforte. Der Reinerlös kommt wieder sozialen Projekten zu Gute. Das Team von XUNGEN & GSPÜT

 

JOSEPH IN ST. URSULA - aus externer Sicht

23.02.2011 - Genau 10 Jahre nach der hervorragenden ersten Aufführung von Webbers beliebtem Musical entfachte „Joseph“ am 8./9. und 15./16. Oktober 2010 zum zweiten Mal Begeisterungsstürme auf der Bühne des Wiener Gymnasiums und Oberstufenrealgymnasiums St. Ursula.

Die Geschichte von Joseph und seinen elf Brüdern gehört sicher zu den bekanntesten des Alten Testamentes. Andrew Lloyd Webber (Musik) und Tim Rice (Text) haben unter dem originellen Titel „Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat“ daraus ein exotisches und farbenprächtiges Showereignis mit Bühnenbildern voller Überraschungen, begeisternder Musik und humorvollen Texten erstehen lassen. Die Bühnenspielgruppe und der Chor St. Ursula begannen schon in der letzten Ferienwoche mit enormem Einsatz und viel Begeisterung an ihrer neuen Produktion zu arbeiten und haben das Kunststück geschafft, in nur etwa sechs Wochen den mehr als gelungenen Sprung auf die Bühne zu schaffen. Der Hundertschaft der auf, vor und hinter der Bühne mit restlosem Einsatz tätigen Mitwirkenden ist es gelungen, hervorragende Leistungen in allen Bereichen der Produktion zu entfalten. Ein höchst originelles und praktikables Bühnenbild, überaus gelungene Kostüme, verbunden mit witzigen und reichhaltigen Requisiten, sehenswerte und bejubelte Tanzeinlagen (Choreographie sogar teilweise von den Schülerinnen), tadellos gelungene Tontechnik, Beleuchtung und Maske bilden die perfekten Voraussetzungen für eine ganz ausgezeichnete und sehr abwechslungsreiche Regie. Dazu kommt eine große Zahl von jugendlichen Sängerinnen und Sängern, die nicht nur als präzise einstudierte Chorgruppen sondern auch als Solistinnen beachtliche stimmliche Leistungen präsentieren konnten und mit nur wenigen Erwachsenen (zumeist ebenfalls Absolventen von St. Ursula) zu einem hervorragenden Ensemble komplettiert wurden. Besonders zu erwähnen sind die klangliche Fülle und die musikalische Perfektion des Orchesters, das auch in solistischen Einlagen hervorragende Leistungen entfaltete. Als treibende, koordinierende und leitende Kraft hinter all diesen Facetten der Produktion verdient die Dirigentin und letzt verantwortliche Planerin der vier ausverkauften Aufführungen, Frau Prof. Mag. Elfi Simon, höchste Bewunderung. Mit überaus temperamentvoller Zeichengebung als Leiterin des großen Ensembles (samt persönlichem Einsatz am Akkordeon), mit ständigem Überblick über die einzelnen Vorbereitungs- und Probenphasen, auch in den Bereichen der Organisation und Koordination, der Auswahl der Mitwirkenden und MitarbeiterInnen sowie der Nutzung der Haustechnik, hat sie sich mit restlosem Einsatz in den Dienst der gesamten Produktion gestellt und St. Ursula zu einem leuchtenden Vorbild für viele anderen Schulen gemacht! Möge ihr der rauschende Erfolg den schönsten Lohn für ein Übermaß von konzentrierter Arbeit und monatelangen Anstrengungen bedeuten! Hofrat Dr.Wolf Peschl Präsident der Arbeitsgemeinschaft der Musikerzieher Österreichs [i]Artikel aus dem Heft \"Musik - Erziehung\"[/i]

 

5OI/OD besuchten die Körperwelten der Tiere

15.02.2011 - Am Donnerstag, den 3. Februar 2011, besuchte die 5OI/OD gemeinsam mit den Professorinnen Süssenbacher und Ambrosi das Naturhistorische Museum, um sich die Sonderausstellung „Körperwelten der Tiere“, von Gunther Hagen anzuschauen.

Dank der Plastinationstechnologie des Gunther von Hagens konnten erstmals auch die größten Lebewesen präpariert und dauerhaft konserviert werden. Neben Gorilla, Bär, Giraffe und anderen, auch einheimischen Tieren sorgten die beiden Elefanten für einen besonderen Höhepunkt. Die Plastinate zeigten, wie die anatomischen Strukturen (Muskeln, Knochen, innere Organe u.a.) im Körper angeordnet sind. Es war beeindruckend, die Vielfalt an anatomischen Formen zu sehen, die aufgrund der Anpassung an die jeweiligen Lebensbedingungen aus dem einheitlichen Bauplan der Wirbeltiere entstanden ist! Nach einem einstündigen Rundgang durch die Ausstellung sezierten die SchülerInnen unter fachkundiger Anleitung eine Brachse und wiederholten so den Grundbauplan eines Wirbeltiers. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Die 4. Klassen besuchten das BIWI

15.02.2011 - Im Jänner diesen Jahres (2011) war es wieder soweit: Die 4. Klassen besuchten das BIWI (= Berufsinformationszentrum der Wirtschaftskammer Wien). Organisiert durch Fr. Prof. Heiling, unsere Berufskoordinatorin und begleitet durch unterschiedliche BegleitlehrerInnen.

Zunächst wurde die Planung und Methodik der Berufsfindung sowie die Benützung eines Berufsinformationszentrums gemeinsam erarbeitet. Danach konnte man mit Hilfe der Mediathek ein individuelles Interessenprofil erstellen sowie nähere Informationen zu den gewünschten Berufen oder Ausbildungswegen einholen. Vom Arzt bis zur Wellnesstrainerin wurde den SchülerInnen alles vorgeschlagen. Auch die BegleitlehrerInnen waren erstaunt welche Jobangebote ihnen vorgeschlagen wurden. Abschließend standen Berufskundeordner mit Unterlagen zu den verschiedenen Berufen und Ausbildungen zur Verfügung. Mag. Süssenbacher Barbara

 

Ein Briefwechsel der 3b AHS mit Queen Elizabeth II

14.02.2011 - Zum Abschluss der Unit Postcards from London schrieben die SchülerInnen der Gruppe von MagÅž. Merlingen im Englischunterricht einen Brief an Queen Elizabeth II. von England.

Dazu verfassten zunächst alle als Hausübung individuelle Briefe, aus welchen sie dann mit Hilfe ihrer Lehrerin gemeinsam die besten Sätze, Phrasen und Ideen aussuchten, und einen gemeinsamen Brief zusammenstellten. Mit großem Eifer und Ernsthaftigkeit gingen die dreizehn SchülerInnen an das Projekt heran und bemühten sich, die richtige Ausdrucksweise zu benutzen und interessante Fragen zu stellen. Ein Schüler stellte sogar Büttenbriefpapier, eine noble Füllfeder und ein Siegel samt Siegelwachs zur Verfügung, mit welchem der Brief, nachdem alle in einer feierlichen Atmosphäre unterschrieben hatten und bevor wir ihn vor Weihnachten abschickten, versiegelt wurde. Groß waren die Freude und die Aufregung, als Anfang Februar tatsächlich ein Antwortbrief aus London hereinflatterte. Zwar hatte die Queen nicht persönlich geschrieben sondern ihre Hofdame mit der Antwort beauftragt, jedoch waren das schöne Papier mit dem royalen Wappen, die freundlichen Worte der Hofdame, und die umfassenden Informationen, die mitgeschickt wurden, genügend Grund für Stolz und Freude der SchülerInnen. Dieser Brief wird bestimmt in Ehren gehalten werden. Magª. Merlingen

 

Die 6OI in der Nationalbibliothek

14.02.2011 - Im Rahmen des Deutschunterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der 6OI gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Lutnik am 1.2.2011 die Neidhartfresken in den Tuchlauben und den Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek.

Zunächst gab es für die Schülerinnen und Schüler der 6OI eine Führung durch das Haus Tuchlauben 19, in dem sich die ältesten erhaltenen profanen Wandmalereien in Wien, die Neidhartfresken, befinden. Das Gebäude aus dem 14. Jahrhundert wurde um 1398 von dem wohlhabenden Wiener Händler Michel Menschein mit einem großzügigen Bilderzyklus ausgestattet. Die Fresken zeigen Szenen aus dem Leben und Werk des im Literaturunterricht besprochenen Wiener Minnesängers Neidhart von Reuental. Im Anschluss daran ging es weiter in die Österreichische Nationalbibliothek, wo die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch den barocken Prunksaal, nach Plänen des berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach erbaut, mit Objektpräsentation (Bücher aus der Bibliothek des Prinzen Eugen) erwartete. Nach genauer Betrachtung der Deckenfresken des Hofmalers Daniel Gran, welche die Apotheose Karls VI. und die allegorische Geschichte der Erbauung der Hofbibliothek darstellen, konnten sich die Schülerinnen und Schüler ein Bild von den reichen Beständen der Hofbibliothek machen. Der Fassungsraum der Bücherschränke beträgt etwa 200.000 Bände. Nach einem abschließenden Blick auf die Tabula Peutingeriana, eine mittelalterliche Kopie einer Straßenkarte aus dem spätrömischen Reich, ging für die 6OI ein informativer Vormittag zu Ende. Mag. Christina Kurz

 

4B am Deck des Bücherschiffes

03.02.2011 - Die Exkursion in die Hauptbücherei Wien

Im Rahmen des Deutschunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 4B am 24. Januar 2011 gemeinsam mit den Professoren Kurz und Tarko einen Lehrausgang in die Hauptbücherei am Gürtel. Nach einer ersten Orientierung und Führung durch die bestausgestattete und größte Zweigstelle der Büchereien Wiens – sie bietet Zugang zu Informationen jeder Art (Bücher, CD-ROMs, CDs, DVDs, Blu-ray Discs, Videos, Internet, Schallplatten etc.) – erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Recherche und Arbeit mit dem Online-Katalog der Bücherei. Abschließend bot sich die Gelegenheit, durch die Bibliothek zu flanieren und unerwartete Entdeckungen zu machen. Mag. Christina Kurz

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2011/11

28.01.2011 - Die Spannung steigt!

Maria Rasinger, 6OD, gehört, wie wir bereits berichtet haben, zu den 53 FinalistInnen des Redewettbewerbs „Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“. So wie ihre KollegInnen aus ganz Wien, allesamt zweisprachige Jugendliche (bei der Erstausscheidung waren insgesamt 40 verschiedene Sprachen vertreten!), die in ihren beiden Sprachen nun bereits zwei Reden zum Thema „Das Leben ist eine Reise“ gehalten hatten, sprach sie am 18. Jänner zum dritten Mal vor einer vielköpfigen Jury. Diesmal wählte Maria das Unterthema „Ich gehe über meine Grenzen“ und äußerte dabei gewandt ihre eigene Meinung, überzeugend und natürlich - natürlich in Spanisch und Deutsch. Bis zur großen Schlusspräsentation im Februar im Wiener Rathaus wird Maria mit Ungeduld auf ihre Beurteilung durch die JurorInnen warten müssen… Wir halten ihr die Daumen! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Compassionprojekt 2010/11 – 1. Praxistag

28.01.2011 - SMS-Kurzreflexionen, zusammengestellt von Prof. Karin Domany (Projektleiterin)

Die Säuglingsstation ist sehr schön. Das Kinderzimmer, in dem ich arbeite, ebenfalls. Die Schwestern sind nett zu mir. Soweit ist alles in Ordnung! [i]Steffi Michel, 7A, Krankenhaus Hietzing -Gynäkologische Abteilung, Kinderzimmer, 1130 Wien[/i] Der erste Tag war ur schön. Ich bin grad am Heimweg. Die Kinder sind sehr lieb, und wir waren heute schon schwimmen. Mir geht´s gut, aber ich bin ein bissel müde. [i]Karin Schwob, 7A, Bundesblindeninstitut, 1020 Wien[/i] Es hat mit wahnsinnig gut gefallen. Die Kinder sind so herzig, aber es ist schon sehr anstrengend, weil ich von 8 bis 16 Uhr gebraucht werde. Morgen gehen wir gemeinsam schwimmen. Aber ich bin sehr froh dort zu sein! [i]Betty Huber, 7OI, Karl Schubert Schule, Bildungsstätte für „Seelenpflege-bedürftige“ Kinder und Jugendliche[/i] Mir geht´s gut, auch wenn es etwas schwierig ist, sich einzugewöhnen. Aber die Betreuer sind alle ganz lieb und hilfsbereit. Ich denke, ich werde mich noch eingewöhnen! [i]Daria Nagel, 7A, Landespflegeheim Schlosspark Vösendorf[/i] Mir geht´s gut, danke der Nachfrage! Die Kinder sind wahnsinnig lieb, die Betreuerin auch. Sie sind sehr offen auf mich zugegangen. Ich habe ihnen heute beim Umziehen fürs Schwimmen geholfen und sehr viel UNO gespielt. Morgen hat ein Junge Geburtstag. Ich versuche, etwas Süßes aufzutreiben…! [i]Kathi Ahlfeld, 7A, Bundesblindeninstitut, 1020 Wien[/i] An unserem ersten Arbeitstag hatten wir eigentlich keine Probleme damit uns einzubinden und mit den anderen Jugendlichen ein bisschen zu plaudern, spielen,... Manchmal verstoßen Jugendliche gegen die Regeln und geben ungute Kommentare ab, aber trotzdem war der Tag mehr als gelungen und wir werden immer mehr respektiert. [i]Fabian Fuhrmann und Dominik Etzl, 7OD, Jugendzentrum Alt Erlaa[/i]

 

Weihnachtsgottesdienste

20.01.2011 - Viele gestalteten die ökumenischen Weihnachtsgottesdienste mit. LehrerInnen und SchülerInnen ließen uns teilhaben an ihren Hoffnungen und Freuden zu Weihnachten.

Die Musikgruppe hat uns in frohe Weihnachtsstimmung versetzt. Die Gottesdienste leiteten die ReligionslehrerInnen. Die ersten Klassen gestalteten ein Weihnachtsmusical, zum Gottesdienst der 3. & 4. Klassen kam der evang. Pfarrer von Liesing und unser Schulseelsorger. Danke für die Mithilfe!

 

Gutes Tun vor Weihnachten

20.01.2011 - Die SchülerInnen der 3c & 3d unterstützten das Sozialprojekt Le+O (Lebensmittel + Orientierung) und sammelten vor allem Schokolade und Öl für die ca. 70 Familien, die jede Woche Lebensmittel erhalten.

Die 5b sammelte Geld für dieses Projekt. Die 5a entschied sich für den Kauf von 4 Ziegen, als Zukunftsvorsorge für Familien in Afrika.

 

25 neue Kreuze für die Klassenräume im 1. Stock

20.01.2011 - Zu Beginn des neuen Schuljahres wurden die Kreuze in den Gottesdiensten gesegnet und als Zeichen für Jesus Christus, der Mitte unserer Schulgemeinde, in die Klassen mitgenommen.

Diese einfachen Kreuze sind aus einheimischem Obstbaumholz und wurden von Mag. Peter Feigl angefertigt. Jedes Kreuz ist ein wenig unterschieden von den anderen, so wie wir eine Schulgemeinschaft in großer Vielfalt sind. Mit seinen Holzarbeiten unterstützt Mag. Feigl das Sozialprojekt „Haus Sarepta –Mutter-Kind heim“ in Wien Mauer. Die BWL St. Ursula spendete € 500.- für die neuen Kreuze. Diese Spende kam zu Weihnachten für die Frauen in Not gerade recht.

 

Die 3A in der \"Ernst Jandl Show\"

18.01.2011 - „Heute schon gejandlt?“ Diese Frage beschäftigte die 3A am 12. Januar 2010 in der interaktiven „Ernst Jandl Show“ im Wien Museum am Karlsplatz.

Im Rahmen des Deutschunterrichts bewegten sich die Schülerinnen und Schüler der 3A gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Gremmel auf den Spuren des für seine Laut- und Sprechgedichte bekannten österreichischen Lyrikers und „Sprachakrobaten“ Ernst Jandl. Die Ausstellung stellt Jandls Leben und Werk, vor allem jedoch seine Wortakrobatik, vor und machte Lust, sich mit Sprache, Sprachspiel und Sprachbildern auseinanderzusetzen. Am Schluss konnten die Schülerinnen und Schüler der 3A auf Grundlage von Jandl-Texten eigene Gedichte montieren und vertonen. Mag. Christina Kurz

 

COMENIUS- Projekttreffen „Europa entdecken“

14.01.2011 - Im Rahmen eines zweijährigen von der Europäischen Kommission geförderten COMENIUS-Projekts mit dem Titel „Europa entdecken“ konnten wir Schülerinnen und Schüler aus dem Solitude-Gymnasium Stuttgart (Koordination durch Marianne Bahmer), dem Liceo Scientifico Leonardo da Vinci Florenz und dem Gymnazium Připotočni Prag bei uns in St. Ursula begrüßen.

Bei diesem Projekt soll ein fächerübergreifendes Thema erarbeitet und präsentiert werden und durch den Besuch eines Museums vertieft werden. Die Schülerinnen und Schüler der 6A wählten das Thema „Das Belvedere – ein Haus der Geschichte und der Kunst“. Julia Beiwl und Jenny Mitbreit erklärten das barocke Gesamtkunstwerk, Athina Irlbek setzte sich mit Essen, Trinken und Feiern im 17. Jahrhundert auseinander und Marie-Therese Zack referierte über Prinz Eugen von Savoyen. Zu den berühmten Bewohnern des Schlosses zählten auch Erzherzog Franz Ferdinand, mit dem sich Nina Bauer beschäftigte, und der Komponist Anton Bruckner, dessen Biographie Iris Panzenböck vortrug. Da das Belvedere auch ein „Haus der Kunst“ ist, wurden die berühmten Maler Ferdinand G. Waldmüller von Arnika Zinke, Gustav Klimt von Katharina Poppe und Oskar Kokoschka von Lisa Vender vorgestellt. Viktoria Berger sprach über ein bedeutendes Ereignis der österreichischen Nachkriegsgeschichte – über den Staatsvertrag. Alle Schülerinnen beeindruckten durch Fachkenntnis, sicheres Auftreten und geschickten Umgang mit Medien wie Powerpoint. Die Arbeitsergebnisse wurden in einer Arbeitsmappe und einer CD dokumentiert. Das Thema wurde darüber hinaus auch kreativ bearbeitet, einige Schülerinnen der 6A malten Ölbilder mit zum Thema passenden Sujets und Ursulinen sowie Gäste gestalteten gemeinsam sehr schöne Plakatwände. Die gelungene Veranstaltung wurde durch einen Besuch in der Österreichischen Galerie im Belvedere abgeschlossen. Ein weiteres Ziel der COMENIUS-Partnerschaft ist es auch, dass die Schülerinnen und Schüler Kontakte knüpfen und vielleicht sogar über die Landesgrenzen hinweg Freundschaften schließen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen, einem gemütlichen Abendbuffet in den Räumen unserer Schule und einer Schneeballschlacht auf dem Sportplatz boten sich gute Gelegenheiten zum Kennenlernen. Jenny Mitbreit

 

Gedanken im Advent

20.12.2010 - Im Advent, der Zeit vor Weihnachten, bereiten wir uns besonders auf das große Fest vor. Als Einstimmung wurde die Eingangshalle anders dekoriert und mit Impulstexten versehen. Hier eine Zusammenfassung.

1. Adventsonntag Aus dem Evangelium nach Mathäus: „Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.\" - s e i d w a c h s a m - Madeleine Delbrel: „Gott sitzt in der letzten U-Bahn „ ... jede kleine Unternehmung ist ein gewaltiges Ereignis, worin uns das Paradies geschenkt wird, das wir weiter verschenken können. Egal, was wir zu tun haben: ob wir einen Besen oder eine Füllfeder halten. Reden oder stumm sein, etwas flicken oder einen Vortrag halten, einen Kranken pflegen oder auf einer Schreibmaschine hämmern. All das ist nur die Rinde einer herrlichen Realität, der Begegnung der Seele mit Gott in jeder neuen Minute [.]. Man läutet? Schnell, aufgetan! Gott ist es, der uns lieben kommt. Eine Ankunft?... Bitte... Bitte? Es ist Gott, der uns lieben kommt. Zeit, sich zu Tisch zu setzen? Gehen wir: es ist Gott, der uns lieben kommt. Lassen wir ihn gewähren. \" Ein solcher Glaube taucht in die Welt ein, durchtränkt den Alltag, den redliche Christenmenschen nicht selten sauber von der mit Gott verbrachten Zeit getrennt haben. Ein solches Gebet mitten in der Welt kann niemals der Versuchung erliegen, vor der Madeleine so beharrlich warnt: „Wenn du die Wüste liebst, vergiss nicht, dass Gott die Menschen lieber sind!\" Das allein ist wichtig: ob es uns gelingt, Gott zu den Menschen zu bringen. Entscheidend ist, ob durch die Christen die Welt wohnlicher, gerechter wird, ein Stück mehr Menschenheimat. Entscheidend ist die Echtheit unseres Engagements. Madeleine Delbrel: „Wichtig ist die Antwort, die man auf die Berufung gibt, die Bedingungslosigkeit, mit der man sie annimmt und mit der man ihr treu ist. Nicht unsere Berufung macht die Heiligkeit aus, sondern die Treue, mit der wir ihr folgen.\" 2. Adventsonntag Aus dem Evangelium nach Matthäus: „In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Er war es, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet Gott den Weg!\" - k e h r t u m - Karl Rahner: „Gibt es eine Liebe, die bleibt?\" „Wo einer plötzlich unerbittlich seine ganze Freiheit und Verantwortung begreift, wo er bedingungslos zu lieben wagt, ohne Vorbehalt und Hintertürchen, wo einer reine Schönheit erfährt oder auch ausweglose Schuld, wo eine Sehnsucht in ihm aufbricht, die unstillbar scheint - überall dort begegnet er Gott in der Mitte seiner eigenen Existenz. Wo einer sich wirklich total auf einen anderen einlässt, im Wissen um die Endlichkeit, Brüchigkeit, Unzuverlässigkeit jeder solchen Beziehung, das Risiko eingehend, enttäuscht und verraten zu werden - wo ein Mensch das fertigbringt, da bejaht er in dem geliebten Menschen zugleich den, welcher der Grund solcher Liebe ist und das radikale Vertrauen trägt und legitimiert. Erst dann ist auch eine enttäuschte und verratene Liebe sinnvoll. Anders gesagt: Überall dort, wo einer tapfer hofft trotz aller herzbeklemmenden Angst, wo einer wirklich gut ist zu einem anderen Menschen, ohne auf ein dankbares Echo zu rechnen, wo einer verzeihen kann, ohne dafür irgendwie belohnt zu werden, wo er sich rein aus seinem Gewissen heraus für etwas entschieden hat, wo er sich der Verzweiflung stellen kann aus einem letzten Vertrauen heraus - überall dort tritt der verwandelnd in das menschliche Leben ein, den die Christen - und nicht nur sie - Gott nennen. \" 3. Adventsonntag Aus dem Evangelium nach Matthäus: „Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.“ - s c h a ut h i n - Ruth Pfau: „Die Auferstehung der lebendig Begrabenen“ Ruth Pfau beschloss, sich in einen Glauben hineinzuwerfen, der stark genug war, dieser kaputten Welt die Stirn zu bieten, ja sie wenigstens an dem einen oder ande¬ren Ort zu erlösen. 1957 trat sie bei den Töchtern vom Herzen Mariä ein, die ohne Ordenstracht mitten in der Welt arbeiten, als Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Bü¬roangestellte. Mit einer Spezialausbildung als Internistin und Geburtshelferin flog sie 1960 nach Karachi. „Wir werden oft gefragt: Warum macht ihr so ein Tamtam um einpaar verkrüppelte und meistens asoziale Leprapatienten? Was für eine verrückte Idee! Glaubt ihr, dass ihr jemals Dank dafür ernten werdet? Ehrlich gesagt. - Wenn man es genau überlegt, gibt es keine Antwort auf die Frage. Denn die Kraft, die uns antreibt, kann man nicht mit Vernunftgründen erklären. Wer wollte Liebe, vernünftig nennen? Ist Liebe nicht - ihrer ganzen Natur nach - ein bisschen verrückt? In unserem täglichen Leben sind diese Verrücktheiten etwas ganz Normales - sie sind unsere Form der Liebe, der Beweis dafür, dass wir wirkliche Christen sind. \" 4. Adventsonntag Aus dem Evangelium nach Matthäus: „Und der Engel sprach zu Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.\" - f u r c h t l o s s e i n - Christian Führer: „Die Revolution der Kerzen“ „Wenn wir die Kirche öffnen für alle, die draußen zum Verstummen gebracht werden, dann kann niemand mehr auf den Gedanken kommen, die Kirche sei eine Art religiö¬ses Museum. Sondern dann ist Jesus realpräsent in der Kirche, weil wir zu tun versu¬chen, was Jesus tat und was er will, dass wir es heute tun. Die Kirchentüren auf. Die geöffneten Türflügel einer Kirche sind wie die ausgebreiteten Arme Jesu. Die Schwelle der Nikolaikirche ist niedrig sowohl für Rollstuhlfahrer als auch für Atheisten. \" Sommer 1989 besetzen ausreisewillige DDR-Bürger die bundesdeutschen Botschaf¬ten in Budapest, Prag und Warschau, es kommt zu einer Massenflucht in den Westen. Die DDR-Führung, die im Oktober den 40. Jahrestag der Staatsgründung feiern will, reagiert auf kritische Töne mit zunehmender Hysterie. Pfarrer Führer bekommt eine Vorladung von der Staatsanwaltschaft: Er soll den „Spuk\" mit den Friedensgebeten unverzüglich beenden. „Die Angst war in jenen Tagen mein ständiger Begleiter, Tag und Nacht\", erinnert sich Christian Führer: Angst um seine Familie und seine Gemeinde. Dennoch wird das Friedensgebet nicht abgesagt - es findet an diesem Tag sogar in vier Kirchen gleichzeitig statt.“ „Ein Wunder biblischen Ausmaßes\" nennt Pfarrer Führer diesen unblutigen Umsturz: „Uns Deutschen war bis zu diesem Zeitpunkt noch nie eine Revolution gelungen. Und dass nun der Geist der Gewaltlosigkeit Jesu die Menschen ergriffen hat in diesem unchristlichen Land, dass diese Menschen, denen es niemand zugetraut hätte, von diesem Geist angesteckt wurden, dass sie sich befreien ließen aus gebückter Haltung und unwürdiger Anpassung, das ist das Wunder dieses Tages und dieses Abends.“ Gertraud Feigl

 

Redewettbewerb „Sag’s Multi“ –

17.12.2010 - Wir berichten weiter ... Maria Rasinger, 6OD, hat sich am Montag, 14. Dezember, mit ihrer klar strukturierten Rede zum Thema „Reisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf“, gehalten auf Spanisch und Deutsch, für die Endausscheidung des Redewettbewerbs für zweisprachige SchülerInnen, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“, qualifiziert. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

Auch Helena Frühwald, 5A, hat zum selben Thema bei der Regionalausscheidung gesprochen (wie berichtet, hatten die drei in diesem Beitrag genannten Schülerinnen ja die Hürde der ersten Ausscheidung genommen!) : Wie selbstverständlich hat Helena vor dem großen Publikum, bestehend aus ca. 10 JurorInnen, vielen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern, eine wohl durchdachte Rede in Italienisch und Deutsch gehalten. Katharina Radlak, ebenfalls 5A, sprach sehr persönlich über ihre polnischen Wurzeln zum Thema „Ich gehe über meine Grenzen“. Wie Katharina es auch in ihrer Rede erwähnt hat, ist sie so wie Maria und Helena über ihre Grenzen gegangen, indem sie sich getraut hat, an diesem Redewettbewerb teilzunehmen. Und alle drei jungen Damen sind, so denke ich, um eine wertvolle Erfahrung reicher! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Brief aus dem Senegal

12.12.2010 - An unsere Freunde in der Volksschule, der KMS und der AHS der Ursulinen in Wien und Österreich.

Schon seit einigen Wochen will ich schreiben, um Euch meine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen und ein ehrliches DANKE zu sagen. Heute komme ich mit großer Dankbarkeit, um Euch/ Ihnen meine Freude zu sagen. Sr. Maria Elisabeth hat mir von den großartigen Aktionen erzählt, die Ihr zustande gebracht habt, um unseren Kindern zu Hilfe zu kommen, mehr ... Claudine-Marie, osu. Direktorin der Schule im Senegal

 

Adventkonzert des Gymnasiums und des ORG

07.12.2010 - Am Freitag den 17.12.2010 um 18.00 Uhr. Es spielen und singen für Sie

Chor der 3. und 4. Klassen 1C, 2A und 2C Chor der 6OI/OD Querflötenquartett Stubenmusi Gitarrenensembles Vokalensembles Altflöte und Klavier Chor St. Ursula Septett St. Ursula Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Festsaal unserer Schule. Der Reinerlös geht an die Ursulinenschule im Senegal. Prof. Elfriede Simon

 

Redewettbewerb „Sag’s Multi!“ 2010/2011

03.12.2010 - Was, glaubt ihr, haben Helena, Katharina, Julia (5 A) und Maria (6 OD) gemeinsam? Richtig: Alle vier sind zweisprachig – ein Charisma in der heutigen Zeit!

Vor einigen Wochen haben sie allen ihren Mut zusammengenommen und sich zur Teilnahme am Redewettbewerb „Sag’s Multi“ (organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“) angemeldet, der heuer zum zweiten Mal stattfindet. Das übergeordnete Thema im heurigen Jahr lautet: „Das Leben ist eine Reise“; jede/r TeilnehmerIn konnte aus zehn verschiedenen Themen wählen, zum Beispiel: Eine Reise in meine Heimat Mit wem möchte ich eine Reise unternehmen? Die Welt gehört mir Ich gehe meinen Weg Die Stationen meines Lebens Nach intensiven Vorbereitungen (neben Deutsch sprechen die vier jeweils fließend Italienisch, Polnisch bzw. Spanisch) mit Frau Prof. Umfahrer-Schatzmann traten sie am 25. November im Raiffeisen-Bankhaus im 2. Bezirk zu ihrer ersten zweisprachigen Rede an. Es war sehr aufregend! Die Jury bestand aus mehreren Personen, die sehr wohlwollend waren und die Reden nach bestimmten Gesichtspunkten bewerteten. Alle vier Teilnehmerinnen unserer Schule haben mit Begeisterung gesprochen und wurden sehr gelobt! Für Helena, Katharina und Maria geht es nun in die 2. Runde, die Regionalausscheidungen. Wir alle halten den drei Rednerinnen fest die Daumen und werden weiterhin berichten! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann, Projektleiterin

 

Geschichte – Exkursion der 4D nach Schönbrunn:

22.11.2010 - Am Freitag den 5.November 2010 unternahmen wir einen Ausflug zum Schloss Schönbrunn, um auf den Spuren von Kaiserin Maria Theresia und Kaiser Franz–Joseph zu wandeln.

Es begleiteten uns Frau Professor Zimmermann und Herr Professor Gruber. Wir marschierten durch den Schlosspark, um zum Haupteingang des Schlosses zu gelangen. Zuerst führte uns eine nette Dame (sie ist ehemalige Ursuline aus Graz) durch das Museum im Erdgeschoß, wobei sie uns das Schloss und die Lebensumstände der Kaiserfamilie erklärte. Sie zeigte uns Bilder von Kaiserin Elisabeth und Kaiser Franz-Joseph, wobei wir auch deren Kinder Sophie, Gisela, Rudolf und Valerie kennen lernten. Am meisten hat uns der prunkvolle Ballsaal beeindruckt, denn dort befanden sich neben den hübschen Kristalllustern auch sehr viele Deckengemälde. Leider konnten wir sie nicht alle sehen, denn der Saal wurde gerade restauriert. Im Allgemeinen fanden wir alle Räume des Schlosses sehr schön. Die Führerin brachte uns bei der Runde durchs Schloss mit einer lustigen Geschichte zum Lachen: Jedes Jahr kommt eine Chinesin ins Schloss Schönbrunn, die sich als Sisi ausgibt und auch dafür hält. Sie wollte einmal alle Besucher und Angestellten aus „ihrem“ Schloss vertreiben, was einiges Aufsehen hervorrief. Zuletzt durften wir uns verkleiden, wobei wir sehr viel Spaß hatten. Der Ausflug bereicherte unser Wissen und gefiel der ganzen Klasse ausgezeichnet. Marianne Brantl & Marion Messmer 4D

 

Insieme - St.Ursula Sopron trifft St.Ursula Wien

14.11.2010 - Am Dienstag, dem 19. Oktober, fand im Rahmen der Festwoche von St. Ursula die Gegeneinladung der Soproner St. Ursula-Schüler statt.

Nachdem wir die ungarischen Gäste freundlich empfangen hatten, aßen wir ein leckeres Buffet mit vielen selbstgemachten Kuchen und Aufstrichen, welches wir vorbereitet hatten. Danach gingen wir gemeinsam mit den St. Ursula-LehrerInnen von Sopron und Wien in unsere Bibliothek, wo wir viele Spiele spielten, bei denen die unterschiedlichen Sprachen keine Bedeutung hatten, und wo wir unseren ungarischen Kollegen ein paar Lieder vorsangen. Dann sangen sogar die Soproner mit uns, was ihnen äußerst gut gelang. Danach führten wir sie durch die Schule, welche bei ihnen einen großen Eindruck hinterließ. Anschließend gab es für unseren Besuch ein Mittagessen. Nach einer kurzen, freundlichen Ansprache des Direktors zeigten wir den Sopronern einen einfachen Tanz, welchen sie anschließend mit uns mittanzten. Nachdem wir noch mehrere Spiele gespielt hatten, fuhren wir in die Innenstadt, wo wir den Gästen einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens durch kleine Referate vorstellten: den Stephansdom, die Hofburg, die Oper und die Ringstraße. Der Tag war ein gelungenes Ereignis! Stephanie Gräber, 6A

 

Kinderglück in Ihrem Fundus?

11.11.2010 - Pater Georg Sporschill war vor ca. zwei Jahren persönlich hier an der Schule. Drei seiner Schützlinge waren mit dabei, die ganz stolz ein Instrument gespielt hatten.

Meine Mutter und ich haben vor Kurzem den Film von Harry Stojka, „Gypsy Spirit-Meine Reise“, gesehen, wo auch ehemalige Straßenkinder von Pater Sporschill spielten. Danach haben wir uns entschlossen, bei dem Projekt von Pater Sporschill mitzuhelfen, indem wir für die Kinder gebrauchte Musikinstrumente suchen/sammeln. Es wird ihnen sehr geholfen, wenn sie musizieren können. Wir haben mit der Leitung in Bukarest schon Kontakt aufgenommen und können schon am 21. Oktober etwas mitgeben. Wir hoffen, mit vielen Instrumenten noch vor Weihnachten und/oder im Februar 2011, hinfahren zu können. Wir freuen uns über jede Art von Instrumenten (auch Trommeln) und danken ganz ganz herzlich. Bitte bei der Information in der Schule abgeben. Isabé Mayersbach Maturajahrgang 2009

 

Schulkleidung St. Ursula

09.11.2010 - Der Partner für die Schulkleidung St. Ursula, DER WALTER Berufskleidung, kommt wieder in unsere Schule.

Der Verkauf in der Schule findet vom Dienstag den 16.11.2010 bis Freitag den 19.11.2010 jeweils von 11.30 Uhr bis 17.00 Uhr, Freitag bis 14.00Uhr in der Eingangshalle statt. Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftliche Leitung

 

Zu Besuch bei den alten Römern…

09.11.2010 - Die 3A im Archäologiepark Carnuntum

Am Montag, dem 18. Oktober, fuhren wir – die 3A gemeinsam mit Frau Prof. Simon und Frau Prof. Domany nach Carnuntum. Nach einer lustigen Busfahrt waren wir endlich da! Bald schon lernten wir unsere Führerin kennen. Wir hörten eine kurze Einleitung, und dann machten wir uns bei eisigen Temperaturen als Detektive auf die Suche nach dem verlorenen Ring des Lucius. Das Lösungswort des ersten Teils der Rätselrallye war unser nächster Treffpunkt. Alle fanden die gesuchte Villa, die wir auch besichtigten, und in der alle, die wollten, geschützt vor Wind und Regen eine Toga anprobieren und damals beliebte Spiele ausprobieren konnten. Dann ging es weiter zum zweiten und dritten Teil der Rätselrallye, und am Ende wurde der verloren gegangene Ring gefunden. Unsere schmackhafte Belohnung dafür ließen wir uns dann aber schmecken! Zum Schluss durften alle, die es wollten, noch unter großer Kraftanstrengung eine Münze prägen. Der Aufenthalt in Carnuntum war sehr spannend und lehrreich, und wir danken den beiden Lehrern für diesen gelungenen Ausflug! Alexandra Tyrkiel

 

Europa entdecken - Comenius Projekt

08.11.2010 - Vom 4. bis 7. Oktober 2010 waren wir - Peter Drmota, Adrian Hoche, Thomas Hopfgartner und Lukas Spitzer - im Rahmen des Multilateralen Comenius - Projektes „Europa entdecken“ in Stuttgart.

Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert . Diesmal waren drei Schulen daran beteiligt: das Solitude Gymnasium Stuttgart, das Gymnazium Pripotocni aus Prag und St. Ursula Wien. Am Dienstag, dem 5. 10., wurden wir im Solitude Gymnasium herzlich empfangen. Danach begrüßte uns die Bezirksvorsteherin und wir erhielten viele interessante Informationen über Stuttgart – Weilimdorf. Nach dem offiziellen Teil besichtigten wir den mittelalterlichen Ort Esslingen, wo wir die Altstadt mit ihren Fachwerksbauten erkundeten. Am Abend wurden wir zu einem gemeinsamen Abendessen mit allen anderen Teilnehmern eingeladen. Der nächste Tag begann mit Präsentationen zum Thema „Alles rund ums Auto“. Wir vier aus St.Ursula referierten -bestens vorbereitet durch Frau Prof. Dr. Wolny, die uns auch nach Stuttgart begleitete - über die österreichische Automobilindustrie von der Vergangenheit bis heute. Danach wurden wir von den deutschen Teilnehmern durch das Mercedes – Benz – Museum geführt. Dort konnten wir einiges über die Entwicklung von der ersten Motorkutsche bis hin zum modernen SLS, dem Modell mit den Flügeltüren, erfahren. Das 16.500m² große Museum ist wirklich beeindruckend und absolut sehenswert. Am Donnerstag unternahmen wir einen sehr schönen Ausflug nach Ludwigsburg zu einem der Schlösser der Herzöge von Württemberg. Besonders gefallen hat uns dort auch eine Ausstellung mit Kürbissen, die bis zu 600kg schwer waren. Peter Drmota, Adrian Hoche, Thomas Hopfgartner und Lukas Spitzer

 

Sprach- und Kulturreise der 8A nach Frankreich

08.11.2010 - Während die Köpfe der anderen Schüler über den Aufgaben der zweiten und dritten Schulwoche rauchten, verbrachten wir, die 8A, neun wundervolle, unvergessliche Tage in Frankreich.

Wir begannen unsere Reise am 15. September. Von Wien flogen wir nach Paris, von wo aus wir über Chartres durch die Normandie in die Bretagne nach Saint Malo fuhren. Wir wurden zu zweit in Gastfamilien untergebracht, mit denen wir uns gut verstanden. Während der fast sieben Tage, die wir dort verbrachten, besuchten wir vormittags immer (außer am Sonntag) eine Sprachschule, für die Nachmittage gab es ein von der Reiseorganisation ausgearbeitetes Programm. Wir machten Ausflüge nach Dinard, ans Cap Fréhel, in eine Cidrerie und zum Mont Saint Michel, wir besichtigten eine Austernfarm (wir durften sogar Austern kosten!), das Aquarium von Saint Malo und natürlich auch „Intra-Muros“, die wunderschöne, mittelalterliche Altstadt von Saint Malo. Trotz unseres dichten Programms hatten wir natürlich auch Freizeit, die wir meistens spazierend am Strand oder einkaufend in Intra-Muros verbrachten. Das Wetter war, entgegen allen Befürchtungen, während der ganzen Woche wunderbar! Nach einer knappen Woche in Saint Malo, in der das Ziel war, unser Französisch so gut wie möglich zu verbessern, fuhren wir mit dem TGV nach Paris, wo wir weitere zwei Tage blieben. Dort ließen wir uns (auch bei strahlendem Sonnenschein!) von vielerlei Sehenswürdigkeiten beeindrucken – wir besuchten Notre Dame, das Musée d’Orsay, das Centre Pompidou, die Galéries Lafayette, den Eiffelturm, spazierten durch die Tuilerien und durch den Marais – kurz gesagt, wir genossen das Pariser Flair und versuchten, in zwei Tagen einen möglichst guten Überblick über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu bekommen. Trotz Generalstreiks kamen wir am 23. September mit dem Koffer voll von Mitbringseln, dem Gedächtnis voll von Erinnerungen und den Speicherkarten voll von Fotos in Wien an. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei Frau Prof. Peternell, die für uns diese wunderbare Frankreich-Reise organisiert hat, durch die wir nicht nur mit Franzosen sprechen, sondern auch die französische Kultur besser kennen gelernt haben! Außerdem war es ein wirklich angenehmer, entspannender Start in unser letztes Schuljahr – wir werden die Reise sicherlich nicht so schnell vergessen!

 

Unsere Sprachreise nach Italien

08.11.2010 - Vom 11. bis 19. September 2010 fuhren wir, die 8 B, nach Florenz. Als wir alle aus dem Zug ausstiegen, machten wir zwar müde aber aufgeregte Gesichter.

Die Müdigkeit wich jedoch schlagartig, als wir die charmante Stadt unter Sonnenschein begutachten konnten. Obwohl wir während der ganzen Woche viel Freizeit hatten - um zahlreiche Shoppingtouren und ähnliches zu erledigen - besuchten wir jeden Vormittag das \"Istituto il David\", unsere Sprachschule, und hatten auch am Nachmittag immer ein tolles Programm. Für alle Kunstinteressierten waren die Uffizien, wo sich unter anderem \"die Venus\" und die \"Allegorie des Frühlings\" von Sandro Botticelli befinden, faszinierend. Für alle Abenteurer waren die Städte Siena und Pisa spannend, wo man sich in den verwinkelten Altstadtgassen verirren konnte. Diese ganze Woche hat unsere Klassengemeinschaft gestärkt und uns um etliche Erfahrungen reicher gemacht. Wir haben nicht nur unser Italienisch verbessert, sondern auch heraus-gefunden, dass Lehrer eine Sprachreise lustig und motivierend gestalten können. In ein Land zu fahren, um dort die Sprache zu erlernen, ist meiner Meinung nach die beste Methode Sprachkenntnisse zu verbessern und ich bin froh dabei gewesen zu sein. Franziska Feinig, 8 B

 

Comenius-Tagung in Ungarn

08.11.2010 - St. Ursula auf den Spuren der Bauhaus-Architektur in Budapest-Angyalföld

Von 9. bis 13. Februar 2009 nahm eine Gruppe von SchülerInnen der 5A zusammen mit Prof. Fuchs und Prof. Scharmitzer an einer Comenius-Tagung in Bupapest teil, zusammen mit einer Deutschklasse des Ady-Endre-Gymnasiums sowie Gruppen des Wiener Schottengymnasiums und des Solitude-Gymnasiums in Stuttgart-Weilimdorf. Während wir die entsprechenden Bauten in der ungarischen Hauptstadt besichtigen konnten und auch einem hochinformativen Vortrag des Chefarchitekten des XIII. Bezirks beiwohnen durften, präsentierten wir das Werk von Otto Breuer, Anton Brenner, Clemens Holzmeister und, als einziger Frau, Margarete Schütte-Lihotzky und, als Höhepunkt, einen Film über die Werkbundsiedlung in Wien-Hietzing, der in und neben dem Unterricht in Bildnerischer Erziehung erstellt wurde. Umgekehrt konnten wir uns über andere Künstler dieser Bewegung und das Projekt der Weißenhofsiedlung in Stuttgart informieren und genossen diese hervorragende Möglichkeit, einen Blick „über den Zaun“ zu werfen und den Unterricht im Klassenzimmer durch die eigene Anschauung zu ergänzen. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Kommission gefördert. Prof.Scharmitzer

 

Europa-Jugendpressewettbewerb

08.11.2010 - Florian Spitzer aus der 7OI hat beim Thema \"Europa und Ich\" in der Gesamtwertung den 2. Platz belegt und eine dreitägige Reise nach Brüssel Anfang Dezember gewonnen.

Dieser Aufsatz wurde im Rahmen einer Schulübung im Deutschunterricht Ende der 6. Klasse verfasst. Charlotte Heinich

 

INSIEME

03.11.2010 - Same roots, different branches (Gleiche Wurzeln, unterschiedliche Zweige)

Im Zuge der Projektplanungen für unser Jubiläumsjahr reifte der Gedanke an ein COMENIUS-Projekt, in dem die Projektpartner europäische Ursulinenschulen sind. In vielen Ländern Europas und auf der ganzen Welt gibt es – oft seit Jahrhunderten – Ursulinenschulen. An allen Standorten bemühen sich Schwestern und Laien gemeinsam, die Anliegen, den Geist und die Spiritualität der Ordensgründererin, der Hl. Angela Merici, lebendig zu erhalten und den Bedürfnissen der Zeit und der jeweiligen Umwelt anzupassen. Im Schulalltag kommt das Bewusstsein, Teil einer weltweiten Gemeinschaft zu sein, meist zu kurz. Daher möchten wir die Möglichkeit einer multilateralen COMENIUS-Schulpartnerschaft nützen, um andere Ursulinenschulen vor Ort kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede wahr zu nehmen, Sprach- und Kulturgrenzen zu überwinden, als europäische Ursulinenfamilie zusammen zu rücken und so hoffentlich einen Schritt auf ein friedliches Miteinander in Europa hin zu machen. Zum gegenseitigen Kennenlernen, zur Planung des Projekts und zur gemeinsamen Formulierung des mehrseitigen Projektantrags fand am 6. und 7. Oktober in St. Ursula ein vorbereitendes Treffen statt. Vertreter von vier Ursulinenschulen waren bei uns zu Gast: Von der Ilford Ursuline High School im Nordosten von London, von Sainte Ursule in Paris, vom Gymnazium Angely Merici in Trnava in der Slovakei und vom Publiczne Gimnazjum Siόstr Urszulanek Unii Rzymskiej, in Wrocław in Polen. Nach dem Überwinden anfänglicher – vor allem sprachlicher – Unsicherheiten gelang uns ein sehr intensiver Austausch in 4 Sprachen (die Projektsprache wird Englisch sein) und die wenigstens teilweise Formulierung des Inhalts und der Ziele des geplanten Projekts, das wir im Februar 2011 bei der „Nationalagentur Lebenslanges Lernen“ einreichen werden. Auszüge daraus: „… Alle Partnerschulen sind Ursulinenschulen und teilen eine lange Tradition der Erziehung und (Schul)bildung… Das Projekt will das Verständnis für Gemeinsamkeiten und Unterschiede fördern und eine einzigartige, fokussierte und erfahrungsreiche Lernmöglichkeit für unsere Jugendlichen bieten. Solch eine Partnerschaft bildet/erzieht nicht nur über die Grenzen des Klassenzimmers, sondern auch über Staatsgrenzen hinaus… Als für die Zukunft Verantwortliche müssen junge Menschen ihren Beitrag zur Entwicklung des europäischen Zusammenhalts im 21. Jahrhundert erkennen. Als Europäer und als Ursulinen teilen wir ein gemeinsames Erbe. Daher der Schwerpunkt dieses Projekts: Gleiche Wurzeln – unterschiedliche Zweige“ Nicht nur beim intensiven Arbeiten, sondern auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten, beim Heurigenbesuch, einer abendlichen Stephansdomführung und einer hl. Messe im Dom konnten wir in einer sehr herzlichen Atmosphäre viel voneinander erfahren und freundschaftliche Kontakte knüpfen. Wir hoffen, dass unser Projektantrag für die Schuljahre 2011 - 2013 bewilligt wird. Sollte dies nicht der Fall sein, war dieses Treffen auf jeden Fall ein Startschuss für Schulpartnerschaften mit diesen Schulen! Projektverantwortliche: Prof. Karin Domany, Prof. Matthias Hofer, Prof. Julia Merlingen

 

Die 3A zu Besuch in St. Ursula Klagenfurt

03.11.2010 - Am 19. Oktober war es so weit. Die Klasse 3A machte im Rahmen der Jubiläumswoche den heißersehnten Ausflug nach Klagenfurt.

Im Zug verbrachten wir die vierstündige Fahrt unterschiedlich: Die einen plauderten und lachten, die anderen spielten „Pflicht, Wahl oder Wahrheit“. So verging die Zeit rasch. In Klagenfurt angekommen, fuhren wir in die Jugendherberge und stellten unser Gepäck in die Zimmer. Nach kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Weg in den Reptilienzoo. Dort durften alle, die wollten, eine junge 1,60m große Königspython halten. Das war ziemlich aufregend! In einem Vortrag wurde uns auch gesagt, welche Schlangen es in Österreich gibt, und wie man sich verhalten soll, wenn man einer Schlange begegnet. Dort gab es auch Fische, Schildkröten, Krokodile und Spinnen. Nach dem Reptilienzoo marschierten wir zum benachbarten MINIMUNDUS. Dort betrachteten wir die Sehenswürdigkeiten der Welt in Miniaturform. Manche von uns machten eine Rätselrallye. Den meisten von uns hat das sehr gefallen, und wir waren beeindruckt. Nach einem Foto unter dem Eiffelturm und einem Besuch im Shop verließen wir das Gelände in Richtung Planetarium. Dort sahen wir eine Vorführung über das „schwarze Loch“. Ich fand das sehr interessant, zu sehen und zu hören, wie unsere Welt untergehen wird (aber nicht 2012!) Zum Abendessen führen wir dann zum „Mci“(Mc Donalds) im Stadtzentrum. Nach einem ausgiebigen Essen spazierten wir gemütlich noch durch die beleuchtete Innenstadt und zum Wahrzeichen von Klagenfurt, dem Lindwurm. Als wir danach zur Bushaltestelle gingen und dort warteten, merkten wir, dass wir vergeblich warteten, denn der letzte Bus war um 20.45 abgefahren! Und jetzt war es 21 Uhr! Mit sauren Gesichtern machten wir uns auf den Weg zur Jugendherberge. Nach ca. einer Stunde kamen wir erschöpft und müde dort an, gingen sofort auf unsere Zimmer und machten uns bettfertig. Doch als wir so im Bett lagen, waren wir plötzlich wieder hellwach! Wir lachten und redeten über uns und die Welt! Manche waren dabei zu laut und lustig und wurden von Fr. Prof. Domany ermahnt. Irgendwann schliefen aber alle ein. Am Morgen frühstückten wir und räumten die Zimmer zusammen. Mit dem Bus um 8.43 fuhren wir in die Stadt zur Schule St. Ursula. Dort erwartete uns schon der Herr Direktor und führte uns durch die Schule. Diese Schule ist eine reine Mädchenschule, und als wir in eine Klasse gingen, begannen die Mädchen zu lachen, weil wir Buben in unserer Mitte hatten… Nach einer kleinen Erfrischung wurden wir den Mädchen der 4. Klasse vorgestellt und teilten uns in Kleingruppen auf. Zwei bis drei Schülerinnen führten uns dann zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. So konnten wir einander gut kennen lernen. Gemeinsamer Treffpunkt nach der Stadtführung war der Mc.Donalds. Dort konnten wir noch mit unseren neu gewonnenen Freunden tratschen. Sie mussten dann wieder in die Schule zurück, und wir durften in den „City Arkaden“ eine „Shoppingtour“ machen. Weil wir noch genügend Zeit hatten, besuchten wir noch das Landesmuseum und hatten eine Führung über Kärnten vor ca. 100 Jahren. Dann ging es mit dem Bus zum Bahnhof und in einer sehr lustigen 4-stündigen Fahrt wieder nach Hause. Danke an unseren KV Frau Prof. Domany, die das Projekt geleitet hat! Leonie Papamikes u.a.

 

Zum Jubiläum - Festakt und Messe im Stephansdom

03.11.2010 - Dank sei gesagt, allen, die mit uns gefeiert haben, allen, die sich mit uns gefreut haben und allen, die zu unserem Festakt und zur Messe in den Stephansdom gekommen sind.

Es waren eindrucksvolle Veranstaltungen, die von einer Feierkultur Zeugnis gegeben haben, die zur langen Tradition der Ursulinen passt. Die Freude und die Anerkennung, die uns von vielen Seiten entgegengebracht wurden, die Freude, die ehemalige Schülerinnen und Schüler beim Wiedersehen mit ihren einstigen Lehrerinnen und Lehrern gezeigt haben, sind Beweise, dass unser Wirken Frucht trägt, auch wenn sich die Schultore nach dem letzten Schultag längst geschlossen haben. Sie lassen sichleicht wieder öffnen, für alle, die auch weiterhin mit ihrer „alten Schule“ Kontakt halten wollen, ob über den Verein der Ehemaligen, AUSSI genannt, oder nur zufällig einmal beim Vorbeigehen. Alle sind immer herzlich willkommen. Maria Elisabeth Göttlicher, osu,

 

Ausflug in die Urgeschichte

30.10.2010 - Am 20. Oktober 2010 unternahm die 2C gemeinsam mit den Professorinnen Fila und Rethi einen Ausflug in die Urgeschichte.

Das Wetter zeigte sich bei unserer Ankunft im Urgeschichtemuseum in Asparn an der Zaya zunächst von seiner eiszeitlichen Seite. Weil die 2C jedoch eine brave Klasse ist, wurden wir schließlich bei unserem Rundgang im Freigelände mit Sonnenschein belohnt. Dort konnten wir Nachbauten der ersten menschlichen Wohnstätten in Originalgröße besichtigen: Zeltlager der Mammutjäger, ein jungsteinzeitliches Langhaus, Hütten aus der Bronzezeit sowie Behausungen zur Zeit der Kelten. Weiters wartete auf die SchülerInnen ein urgeschichtliches Action-Programm: Feuermachen mit Feuersteinen und ein Wettkampf im Speerwurf mit einem Strohmammut als Zielscheibe. Zur Stärkung gab es Fladenbrot nach urzeitlichem Originalrezept. Während der Busfahrt zurück zur Schule mussten sich die Kinder gegenseitig interviewen. Hier zwei Antworten auf die Frage, warum wir das Museum für Urgeschichte besucht haben: „Damit wir mal live sehen konnten, wie die Menschen damals gelebt haben.“ und „Dass ich jetzt mehr weiß.“ Wie z.B., dass sich die urzeitlichen Menschen mit Asche die Zähne geputzt haben. Eine Erkenntnis, die mitgenommen wurde: „Dass die Menschen früher schon so klug waren...“ Ein insgesamt gelungener Ausflug in die Menschheitsgeschichte! Dr. Sabine Rethi

 

5b - unsere Jubiläumswoche

27.10.2010 - Am Montag, den 18. Oktober, besuchten wir, SchülerInnen der kath. Schule St. Ursula, Plätze anderer Religionen in Wien.

Am Weg zur buddhistischen Friedenspagode kamen wir in eine, für uns sehr fremde, Gegend. In der neuen U2 Station Donau Marina blies uns der Wind bereits durch und durch. So nahmen wir uns bei der Pagode - ein Zeichen für den Weltfrieden – nur Zeit für eine stille Umrundung dieses Bauwerkes und ein kurzes Gebet für den Frieden in unserer Welt. Bei Sonnenschein ist es dort sicher sehr schön. Wieder zurück zur U-Bahn und auf nach Floridsdorf in das „Islamische Zentrum Wien“. Dort schauten wir die Moschee an, erfuhren, dass sie natürlich viel zu klein ist für die 2 bis 3 tausend Muslime, die sich dort jede Woche zum Freitagsgebet treffen und auch, dass die Predigt einfach in den verschiedenen Sprachen des Islam stattfindet. In der Bibliothek erzählten uns zwei junge Frauen vom Islam - eigentlich haben wir schon viel davon gewusst - und nahmen zum Abschluss am Mittagsgebet teil. Die vielen, wiederholten Bewegungen kamen uns recht eigenartig vor, aber die Konzentration und die gemeinsame Stille waren sehr beeindruckend. Die meisten von unserer Klasse waren auf der Frauenempore, da haben auch drei junge Frauen gebetet, genauso wie unten die Männer, aber halt gegenseitig außer Sicht. Es war interessant, denn die wenigsten von uns waren schon einmal zu Besuch bei anderen Religionen in Wien, obwohl wir als UrsulinenschülerInnen wissen, dass der Ursulinenorden in verschiedenen Teilen der Welt arbeitet, in denen die ChristInnen in der Minderheit sind. Der Dienstag, 19. Oktober war dann ganz katholisch, wir besuchten das Kloster der Benediktiner, das Schottenstift auf der Freyung. Da wurde unser Geschichtswissen aufgefrischt, im ältesten Kloster und ältesten Schule von Wien und in der größten Privatbibliothek Österreichs. Beim Schottenmeisteraltar mussten wir wieder einmal feststellen, dass wir nicht sehr bibelfest sind. Anschließend gingen wir in die Franziskanerkirche, die Gruft mit den bemalten Särgen, den Kindersärgen und die Erzählungen von Bruder Manfred über Herzstich und Scheintote, die Kratzspuren in die Särge machten und der Spruch über dem Eingang: „Wir waren was ihr seid und ihr werdet was wir sind“ machte uns ein wenig nachdenklich und wir freuten uns wieder ans Tageslicht zu kommen. Am Mittwoch, den 20. Oktober stand Kunst im Leopoldmuseum auf dem Programm. Zunächst führte uns Professor Feldner durch die neue Ausstellung „Cézanne, Picasso, Giacometti“ und wir stellten uns die Frage: „Was ist die Aufgabe der Kunst?“ Besonders beeindruckt waren viele von den Skulpturen von Giacometti, der so stark versucht hat, die Einzigartigkeit des Menschen darzustellen. Danach hatten wir aber noch Zeit durch die andere Säle im Museum zu gehen und ein Kunstwerk auszuwählen, das für mich eine besondere, vielleicht sogar eine religiöse Aussage hat. Darüber werden wir in der kommenden Woche sprechen. Am Donnerstag, den 21. Oktober besuchten wir den Film „Am Anfang war das Licht“. Zum Glück war es eine Sondervorstellung für uns SchülerInnen, denn manches kam uns so eigenartig vor, dass wir bereits während des Films miteinander zu diskutieren begannen. Denn Menschen die gar nichts essen, das war zu erstaunlich, auch wenn wir von der Hl. Angela oder von Gandhi und so weiter wissen, dass Menschen es schaffen richtig zu fasten... Wir genossen es, beim nächsten Bäckerstand eine Jause zu kaufen, wir mussten uns ja stärken für die Festmesse am Abend im Stephansdom. Es war toll all unsere SchülerInnen und LehrerInnen und Hausangestellte im Dom zu treffen und auch manche Schwestern und noch viele andere Menschen die St. Ursula schätzen. Gut hat mir die Predigt gefallen, diese Vorstellung in einer so langen Reihe von St. Ursula SchülerInnen in Wien zu stehen, eine von ihnen zu sein und sogleich auch mit den vielen SchülerInnen überall auf der Welt zusammenzugehören. Es war ein schöner Gottesdienst und eine schöne interessante Jubiläumswoche. Danke Frau Prof. Feigl für die Organisation und die Begleitung von Prof. Feldner, Prof. Heiling und Prof. Hofer. Sarah und Melanie, 5b

 

Comenius-EU-Projektes

27.10.2010 - Das Schülertreffen im Rahmen des seit mehr als einem Jahr laufenden Comenius-EU-Projektes fand dieses Mal vom 7.12. bis 10.12.2009 in Stuttgart am Solitude-Gymnasium statt.

Thema der interessanten Vorträge der Schüler aus Budapest, Stuttgart und Wien war der Themenbereich \"Soziales Lernen\". Unsere Schülerinnen präsentierten dabei das schon seit vielen Jahren in der 7. Klasse AHS zu absolvierende Sozialpraktikum \"Compassion\". Während Schülerinnen der 6. Klasse Sozialeinrichtungen, in denen dieses Praktikum absolviert werden kann, vorstellten, gaben drei Schülerinnen aus der 8. Klasse einen Einblick in den Ablauf und die wertvollen Erfahrungen, die beim \"Compassion-Projekt\" gesammelt werden können. Neben der inhaltlichen Arbeit war aber auch ausreichend Zeit für Kultur und gegenseitiges Kennenlernen! Der Weihnachtsmarkt im Stadtzentrum von Stuttgart sowie Ausflüge ins Schloss Ludwigsburg bei Kerzenschein und nach Tübingen trugen dazu sicher bei. Das Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Kommission gefördert. Prof. Matthias Hofer

 

Bratislava-Projekt

27.10.2010 - Von 15. bis 19. Oktober haben uns 18 UrsulinenschülerInnen aus Bratislava in Wien besucht.

Gemeinsame Programmpunkte waren unser Musical „Joseph“, ein Vienna Sightseeing Programm und der Besuch der Gartenanlagen von Schönbrunn. Die Rückmeldungen aller österreichischen und slowakischen Schüler waren sehr gut und es ist zu hoffen, dass dieser SchülerInnenaustausch auch in Zukunft stattfindet. Vor allem ist den Familien, die Gastkinder aufgenommen haben, herzlich zu danken. Charlotte Heinich

 

50 Jahre St. Ursula Wien - Mauer 1960-2010

20.10.2010 - Wir LehrerInnen und Lehrer von St. Ursula.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Schulen in St. Ursula Wien-Mauer kam uns die Idee alle im Schuldienst tätigen Schwestern und auch alle Lehrerinnen und Lehrer aufzulisten, die in den letzten 50 Jahren im Gymnasium bzw. Oberstufenrealgymnasium und früher in der Lehrerbildungsanstalt und dem Musisch-pädagogischen Realgymnasium unterrichtet haben. Im Anhang finden Sie das Ergebnis unserer Recherchen Gerda Draxler, Andrea Fröhlich, Renate Wolny

 

Unsere Sprachreise nach Italien

20.10.2010 - Vom 11. bis 19. September 2010 fuhren wir, die 8 B, nach Florenz. Als wir alle aus dem Zug ausstiegen, machten wir zwar müde aber aufgeregte Gesichter.

Die Müdigkeit wich jedoch schlagartig, als wir die charmante Stadt unter Sonnenschein begutachten konnten. Obwohl wir während der ganzen Woche viel Freizeit hatten - um zahlreiche Shoppingtouren und ähnliches zu erledigen - besuchten wir jeden Vormittag das \"Istituto il David\", unsere Sprachschule, und hatten auch am Nachmittag immer ein tolles Programm. Für alle Kunstinteressierten waren die Uffizien, wo sich unter anderem \"die Venus\" und die \"Allegorie des Frühlings\" von Sandro Botticelli befinden, faszinierend. Für alle Abenteurer waren die Städte Siena und Pisa spannend, wo man sich in den verwinkelten Altstadtgassen verirren konnte. Diese ganze Woche hat unsere Klassengemeinschaft gestärkt und uns um etliche Erfahrungen reicher gemacht. Wir haben nicht nur unser Italienisch verbessert, sondern auch heraus-gefunden, dass Lehrer eine Sprachreise lustig und motivierend gestalten können. In ein Land zu fahren, um dort die Sprache zu erlernen, ist meiner Meinung nach die beste Methode Sprachkenntnisse zu verbessern und ich bin froh dabei gewesen zu sein... Franziska Feinig, 8 B

 
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Unsere Sprachreise nach Italien

19.10.2010 - Vom 11. bis 19. September 2010 fuhren wir, die 8 B, nach Florenz. Als wir alle aus dem Zug ausstiegen, machten wir zwar müde aber aufgeregte Gesichter.

Die Müdigkeit wich jedoch schlagartig, als wir die charmante Stadt unter Sonnenschein begutachten konnten. Obwohl wir während der ganzen Woche viel Freizeit hatten - um zahlreiche Shoppingtouren und ähnliches zu erledigen - besuchten wir jeden Vormittag das \"Istituto il David\", unsere Sprachschule, und hatten auch am Nachmittag immer ein tolles Programm. Für alle Kunstinteressierten waren die Uffizien, wo sich unter anderem \"die Venus\" und die \"Allegorie des Frühlings\" von Sandro Botticelli befinden, faszinierend. Für alle Abenteurer waren die Städte Siena und Pisa spannend, wo man sich in den verwinkelten Altstadtgassen verirren konnte. Diese ganze Woche hat unsere Klassengemeinschaft gestärkt und uns um etliche Erfahrungen reicher gemacht. Wir haben nicht nur unser Italienisch verbessert, sondern auch heraus-gefunden, dass Lehrer eine Sprachreise lustig und motivierend gestalten können. In ein Land zu fahren, um dort die Sprache zu erlernen, ist meiner Meinung nach die beste Methode Sprachkenntnisse zu verbessern und ich bin froh dabei gewesen zu sein... Franziska Feinig, 8 B

 

Tag der offenen Tür am 16. 10. 2010

16.10.2010 - Wie schon in den letzten Jahren nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit, das Gymnasium und das Oberstufenrealgymnasium St. Ursula am Tag der offenen Tür von 8:30 bis 12:00 Uhr zu besuchen.

SchülerInnen der 7. Klassen begrüßten interessierte Eltern und Kinder und führten sie durch das Schulhaus. In vielen Klassen konnten die BesucherInnen bei geöffneten Türen spannende und vielfältige Unterrichtsstunden miterleben. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsstände und Stationen, die die einzelnen Gegenstände und Schulprojekte repräsentierten. Unsere kleinen Gäste wurden von den SchülerInnen der 6A und 6B betreut und hatten die Gelegenheit, bei Aktivitäten an verschiedenen Stationen das Schulhaus zu erkunden. Sehr gut besucht waren auch die verschiedenen Darbietungen aus den Bereichen Jazzdance, Sport und \"English Sketches\" und Musik. Um 19:00 fand außerdem die vierte und letzte Aufführung des Musical „JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT“ statt. Die 8. Klassen sorgten mit einem reichhaltigen Buffet und einer Grillstation auf der Terrasse für das leibliche Wohl aller BesucherInnen. Dieser Tag war ein voller Erfolg! [i]Mag. Karin Nachtnebel und Mag. Martina Steindl[/i]

 

JOSEPH AND THE AMAZING TECHNICOLOR DREAMCOAT

12.10.2010 - Die Bühnenspielgruppe und der Chor St. Ursula arbeiten schon seit der letzten Ferienwoche mit enormem Einsatz und viel Begeisterung an ihrer neuen Produktion: Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat.

Frau Prof. Simon mit ihrem Team von Kollegen und Schülern ist überzeugt, dass die Aufführung ganz sicher an die Erfolge früherer Bühnenspielproduktionen im Haus anschließen wird. Wir laden Sie herzlich mit Ihrer Familie, ihren Freunden, Bekannten und Verwandten zu diesem Ereignis ein. Termine: Freitag, 8. und Samstag, 9. Oktober 2010: Festsaal St. Ursula um 19:00 Uhr Freitag, 15. und Samstag 16. Oktober 2010: Festsaal St. Ursula um 19:00 Uhr Eintritt: 15 Euro Forumsmitglieder: 12 Euro SchülerInnen: 10 Euro Karten sind an der Pforte erhältlich. Mag. Heinrich Kribbel

 

Bratislava 2010

08.10.2010 - Bericht über unseren Aufenthalt in Bratislava von 1. bis 3. Oktober 2010

Sechs Mädchen und sechs Burschen aus den 7.Klassen besuchten am Wochenende die Ursulinenschule in Bratislava. Die Familien der slowakischen SchülerInnen hatten eingeladen. Nach der Anreise am Freitag wurden die Wiener vom Bahnhof abgeholt und zur Schule gebracht. Nach einer herzlichen Begrüßung gab es eine Führung durch das Schulgebäude und die Einladung zum Mittagessen. Bei der ersten Begegnung der slowakischen und österreichischen Schülerinnen kam es zu kleinen Gesprächen und schlussendlich hatte jede/r ihre/seine Gastgeberfamilie gefunden. Am Samstag kam es zu einer ausführlichen Stadtbesichtigung mit einer Besonderheit: die vergoldete Krone vom Turm der Kathedrale war nach ihrer Restaurierung in der Kirche ausgestellt. Dies geschieht etwa nur alle hundert Jahre, nur für einige Wochen! Ein gemeinsamer Jugendgottesdienst fand am Abend in der Ursulinenkirche statt. Der Sonntagvormittag war zur freien Verfügung und nach dem Mittagessen wurde die Heimreise angetreten. Bei der herzlichen Verabschiedung glaubte man kaum, dass man sich erst so kurz kannte! Für 15. bis 19. Oktober ist die Gegeneinladung geplant. Charlotte Heinich

 

Einladung zum Tag der offenen Tür

05.10.2010 - Das Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium St. Ursula für Mädchen und Knaben mit Öffentlichkeitsrecht laden ein zum Tag der offenen Tür. Am Samstag, den 16. Oktober 2010, in der Zeit von 8:30 bis 12:00 Uhr

Informieren und überzeugen Sie sich persönlich in unserem Jubiläumsjahr mit Ihrem Kind, wie das Gymnasium von St. Ursula den Mädchen und Burschen eine zukunftssichere Ausbildung mit einigen Schwerpunkten und vielen Zusatzangeboten in einer familiären Umgebung vermittelt. Mag. Heinrich Kribbel

 

Klassenfahrt der 5B

05.10.2010 - vom 27.-29.09.2010 nach Sigmundsberg/Mariazell mit Fr. Mag. Gertraud Feigl

Am Montag fuhren wir vom Westbahnhof in Richtung St. Pölten los und stiegen dort in die Mariazeller Bahn um. Taxis brachten uns vom Mariazeller Bahnhof zum Quartier in Sigmundsberg, wo wir von unseren Betreuern schon erwartet wurden. Nach dem Auspacken spielten wir einige Vertrauensspiele und bestritten noch andere lustige Aktivitäten. Am Abend stand eine Nachtwanderung im Wald am Programm, die sowohl lustig als auch ein bisschen gruselig war. Am Dienstag verbrachten wir den Vormittag wieder im Wald und haben einander geholfen, uns in der Natur trotz verbundener Augen zurechtzufinden. Nach einem guten Mittagessen waren wir im hauseigenen Bad schwimmen. Danach hatten wir wieder einige Aufgaben im Klassenteam zu lösen und spielten unser neues Lieblingsspiel HUGALELE ….. Das ist nicht zu übersetzen, sondern bedeutet: wir schreien, rennen, schlagen ab und befreien solange, bis eine Gruppe die kleine Quietschfigur errungen hat, die jetzt unser Klassenmaskottchen ist (wir haben ihr sofort Schulkleidung verpasst). Am späten Abend machten wir dann ein großes Lagerfeuer und grillten Bananen – es war super ! Mittwoch verabschiedeten wir uns von den Betreuern, fuhren nach Mariazell und besuchten die Basilika. Dann spazierten wir zum Bahnhof – nicht ohne vorher guten Lebkuchen zu kaufen - und fuhren wieder nach Hause. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt und ein tolles Erlebnis ! Lukas und Vanessa

 

Klassenfahrt der 5B

05.10.2010 - vom 27.-29.09.2010 nach Sigmundsberg/Mariazell mit Fr. Mag. Gertraud Feigl

Am Montag fuhren wir vom Westbahnhof in Richtung St. Pölten los und stiegen dort in die Mariazeller Bahn um. Taxis brachten uns vom Mariazeller Bahnhof zum Quartier in Sigmundsberg, wo wir von unseren Betreuern schon erwartet wurden. Nach dem Auspacken spielten wir einige Vertrauensspiele und bestritten noch andere lustige Aktivitäten. Am Abend stand eine Nachtwanderung im Wald am Programm, die sowohl lustig als auch ein bisschen gruselig war. Am Dienstag verbrachten wir den Vormittag wieder im Wald und haben einander geholfen, uns in der Natur trotz verbundener Augen zurechtzufinden. Nach einem guten Mittagessen waren wir im hauseigenen Bad schwimmen. Danach hatten wir wieder einige Aufgaben im Klassenteam zu lösen und spielten unser neues Lieblingsspiel HUGALELE ….. Das ist nicht zu übersetzen, sondern bedeutet: wir schreien, rennen, schlagen ab und befreien solange, bis eine Gruppe die kleine Quietschfigur errungen hat, die jetzt unser Klassenmaskottchen ist (wir haben ihr sofort Schulkleidung verpasst). Am späten Abend machten wir dann ein großes Lagerfeuer und grillten Bananen – es war super ! Mittwoch verabschiedeten wir uns von den Betreuern, fuhren nach Mariazell und besuchten die Basilika. Dann spazierten wir zum Bahnhof – nicht ohne vorher guten Lebkuchen zu kaufen - und fuhren wieder nach Hause. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt und ein tolles Erlebnis ! Lukas und Vanessa

 

Klassenfahrt der 5B

04.10.2010 - vom 27.-29.09.2010 nach Sigmundsberg/Mariazell mit Fr. Mag. Gertraud Feigl

Am Montag fuhren wir vom Westbahnhof in Richtung St. Pölten los und stiegen dort in die Mariazeller Bahn um. Taxis brachten uns vom Mariazeller Bahnhof zum Quartier in Sigmundsberg, wo wir von unseren Betreuern schon erwartet wurden. Nach dem Auspacken spielten wir einige Vertrauensspiele und bestritten noch andere lustige Aktivitäten. Am Abend stand eine Nachtwanderung im Wald am Programm, die sowohl lustig als auch ein bisschen gruselig war. Am Dienstag verbrachten wir den Vormittag wieder im Wald und haben einander geholfen, uns in der Natur trotz verbundener Augen zurechtzufinden. Nach einem guten Mittagessen waren wir im hauseigenen Bad schwimmen. Danach hatten wir wieder einige Aufgaben im Klassenteam zu lösen und spielten unser neues Lieblingsspiel HUGALELE ….. Das ist nicht zu übersetzen, sondern bedeutet: wir schreien, rennen, schlagen ab und befreien solange, bis eine Gruppe die kleine Quietschfigur errungen hat, die jetzt unser Klassenmaskottchen ist (wir haben ihr sofort Schulkleidung verpasst). Am späten Abend machten wir dann ein großes Lagerfeuer und grillten Bananen – es war super ! Mittwoch verabschiedeten wir uns von den Betreuern, fuhren nach Mariazell und besuchten die Basilika. Dann spazierten wir zum Bahnhof – nicht ohne vorher guten Lebkuchen zu kaufen - und fuhren wieder nach Hause. Es war eine sehr schöne Klassenfahrt und ein tolles Erlebnis ! Lukas und Vanessa

 

Silber bei der Wiener Schul-Golfmeisterschaft 2010

04.10.2010 - Traumhaftes Herbstwetter und gute Bedingungen machten die Schulgolf Landesmeisterschaft für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Heuer waren 14 Mannschaften im Golfclub Wien – Süßenbrunn am Start. Die Mannschaft von St. Ursula, vertreten durch Marlene Krejcy, Valerie Ladstätter, Johanna Ebner sowie Florian Müller, belegte hinter dem Theresianum den sensationellen 2. Platz! Marlene Krejcy erspielte sich mit 30 Bruttopunkten den 4. Platz und Valerie Ladstätter den 10. Platz der Einzelwertungen. Eine großartige Leistung – wir gratulieren zu diesem tollen Ergebnis! Mag. Regine Lambauer

 

7OD zu Besuch in St. Ursula-Klagenfurt

28.09.2010 - Im Rahmen unseres Jubiläumsjahres besuchte die 7OD gemeinsam mit Prof. Rethi und Prof. Kaiser vom 16. bis 18. September 2010 die Kärnter Landeshauptstadt.

Wir nahmen am Schuleröffnungsgottesdienst in der Heiligengeistkirche teil, wurden von Herrn Direktor Haber begrüßt, knüpften Kontakte zu den Schülerinnen (kein Binnen-I!) der 7. Klassen und trafen Sr. Elisabeth sowie „unsere“ Sr. Klara, die sich sehr über Grüße aus Wien freute. Das Wetter war uns leider nur am ersten Tag hold, an dem wir daher gemütlich durch die kleine Welt am Wörthersee spazieren konnten. Die neblige Stimmung während unserer Schiffsrundfahrt ließ uns eher an Schottland als an das sonnige Kärnten denken und dem „Klagenfurter Nessi“ konnten wir auch nur mit Regenschirmen zu Leibe rücken. Ein insgesamt gelungener Beitrag zu den Jubiläumsprojekten, durch den sich zwei Ursulinenschulen nähergekommen sind. Dr. Sabine Rethi

 

Sprachintensivwoche Dublin 2010

18.09.2010 - VORLÄUFIGES PROGRAMM

Monday, Sep 27th Depart Vienna ( 11.50 a.m.) Arrive Dublin ( 13.36 p.m. ) and transfer to host families Later in the afternoon : Meeting of all the students and teachers at Clare Hall Green ( General instructions ) Evening with families Tuesday, Sep 28th Class ( 09.00 – 13.00 ) Afternoon orientation tour ( 14.00 p.m. ) on buses ( Phoenix Park, Dublin City Centre & on to Howth ) We will be dropped back to Clare Hall by the buses at ~ 17.30 p.m. Dinner with host families Those who want can come to the movies with teachers ( if we find a suitable film ;-) Wednesday, Sep 29th Class ( 09.00 – 13.00 ) Choice : - Number 29 ( A Georgian House ), or ( 02.45 p.m. ) - Croke Park Stadium, or ( 02.30 p.m. ) - Dublinia, or ( 02.30 p.m. ) - Chester Beatty Library. Dinner with host families Going to the Dogs ( those who want ! ) : Pick up : 19.15 p.m. at Clare Hall Bus drops us back at 22.45 p.m. Thursday, Sep 30th Class ( 09.00 – 13.00 ) Afternoon visit Guinness Storehouse 02.45 p.m. Late afternoon in town Evening with families  Packing ! ! Friday, Oct 1st Buses collect students and teachers at 08.00 a.m. ( with all our luggage ! ! ) Class ( 09.00 – 12.00 ) Between 12.30 and 13.00 : We depart for Ballyheigue. Arrive at White Sands Hotel at around 18.00 Dinner at 07.00 p.m. Saturday, Oct 2nd Breakfast at 08.30 a.m. Dingle peninsula tour starts at 09.15 a.m. Dingle Ocean World at 12.00 ( three groups ) at around 13.30 : Will we see Fungie the dolphin ? ? Slea Head ( end of the western world … + weather permitting ;-) Dinner at 7.00 p.m. ( White Sands Hotel ) Sunday, Oct 3rd Breakfast at 08.30 a.m. We depart for the ferry across the river Shannon, visit the Cliffs of Moher, the Burren and Galway City. Dinner at Sheridan’s ( Galway ) at 07.30 p.m. Evening walk along Galway Bay ( weather permitting ! ) Depart Galway at 11.00 p.m. Monday, Arrive at 24-hour Tesco at 02.00 a.m. Airport at 3.30 a.m. Depart Dublin at 7.20 a.m. Arrive Vienna at 11.10 a.m. Mag. Gruber

 

Archiv Schuljahr 2011/12

Computerführerschein ECDL

06.07.2012 - Gratulation! Am 19. Juni war es dann soweit: Letzter Tag der unverbindlichen Übung ECDL.

Mit einem gemeinsamen Eisessen haben wir die bestandene Prüfung zum Computerführerschein gefeiert: Den Modul 7 \" Web und Kommunikation\" haben alle 11 Teilnehmer mühelos geschafft: 30 Minuten waren zur Verfügung, um die Prüfungsfragen am PC zu beantworten. Der externe Prüfer war Wolfgang Hochstetter aus Hollabrunn. Nächstes Schuljahr geht es weiter mit den Modulen M1: Grundlagen der IKT M4: Tabellenkalkulation M8: IT-Security Eingeladen sind alle SchülerInnen der 3. Klassen AHS. Mag. Georg Hadinger

 

Mariazell 2012

03.07.2012 - Wallfahrt der Schulgemeinde St. Ursula nach Mariazell am ersten Ferienwochenende 30. Juni / 1. Juli 2012

Alle der etwa dreißig kleinen und großen Teilnehmer/innen an unserer traditionellen Fußwallfahrt nach Mariazell hatten einen guten Grund, DANKE zu sagen – für das so gut verlaufene erste Schuljahr, für die bestandene Matura, für die Gemeinschaften, in denen sie daheim sein dürfen usw. Wie seit Jahrzehnten schon führte auch heuer die Fußwanderung von Hinternaßwald über die Ameiswiese und dann der Mürz entlang nach Frein, wo wir im „Freinerhof“ der Familie Webster als Stammgäste herzlich empfangen und mit gutem Essen und schönen Zimmern verwöhnt werden. Niemand benötigte am nächsten Morgen einen Wecker, weil ein äußerst sangesbegabter Hahn uns mit Ausdauer ab 5 Uhr zum Aufstehen rief! Und weiter ging´s in der Morgenkühle, die aber bald der Hitze dieser Tage wich, durch den Freinergraben, über die herrliche Alm bei Schöneben zur letzten Labestation vor dem Ziel in Mooshuben. Die letzten eineinhalb Stunden nach Mariazell - größtenteils in der prallen Mittagssonne - forderten von vielen hohe Energien. Alle erreichten aber Gott sei Dank wohlbehalten das Ziel. So konnten wir im „intimen“ Raum der Michaelskapelle in Mariazell gemeinsam mit den Autofahrern und mit unserer überraschend mit Gitarre und Chipsy angereisten Provinzialin Sr. Marina einen sehr schönen Dankgottesdienst feiern. Der unserem Kloster sehr verbundene Pfarrer Rudolf Schlögl war bereit, dafür seine Urlaubsanfahrt nach Kärnten zu unterbrechen. Die Lesungen des Sonntags vom Geben und Nehmen, vom festen Glauben an Gott und vom Heil-Werden passten sehr gut zu Hildegard Burjan, die im Jahr ihrer Seligsprechung unsere Weg-Begleiterin nach Mariazell war. Sie sagte zum Beispiel:  „Lassen Sie sich nicht umwerfen, wenn es auch im Inneren stürmt und tobt. Wir sind ja, Gott sei Dank, nicht auf uns allein angewiesen. Erinnern Sie sich: „Ich vermag alles in dem, der mich stärkt!“  „Mit Geld oder Kleinigkeiten ist einem Menschen letztlich nicht gedient. Wir wollen ihm helfen, auf eigenen Füßen zu stehen und ihm die volle Überzeugung geben: Ich bin jemand, und ich kann etwas leisten“.  „Gott gibt uns den Verstand, damit wir die Not der Zeit, die Ursachen dieser Not, die Mittel, die zur Abhilfe führen, erkennen.“  „Es wäre für uns gar nicht gut, wenn alles immer glatt ginge. Misserfolg kann uns auch Lehrer sein.“ Auf Wiedersehen (spätestens) bei der Mariazellwallfahrt am 29.+30.Juni 2013! Karin Domany

 

Projekttage im Waldviertel mit der 6A

02.07.2012 - Noch bei Regen ging`s am Montag, dem 25. Juni gemütlich vom Franz-Josefs-Bahnhof nach Gmünd.

Schon beim Aussteigen aus dem Zug schien für uns nur noch die Sonne und vorbei ziehende Wolken sorgten dafür, dass es nicht zu heiß wurde, denn wir hatten viel vor. Nach dem Zimmerbezug im Gasthof am Meridianstein (15° östliche Länge, genau 1 Stunde vor GMT) erkundeten wir 4 Stunden lang die Blockheide. Kein Fels war zu hoch, um nicht doch bezwungen zu werden. Mit Waldviertler Hausmannskost konnte der große Hunger gestillt werden und nachher gab´s noch viel Spaß in den Zimmern. Aber brave Schülerinnen und Schüler gönnten ab 23 Uhr ihren Lehrern Frau Prof. Freismuth und Wolny einen ruhigen Schlaf. Am Dienstag fuhren wir nach ausgiebigem Frühstück mit dem Postbus nach Schrems, wo wir zur Unterwasserwelt am Rande des Naturparks Hochmoor wanderten. Hier erwartete uns die Biologin Frau Hödl, die uns in 3 Ë? Stunden alles Wissenswerte über Fischotter, Einzeller, Wasserfloh, Süßwasserfische, diverse Larven im Wasser der Güteklasse 2 und die Entstehung des 7000 Jahre alten Hochmoors sehr anschaulich beibrachte. Wir durften den Fischottern Laszlo und Lucca beim Fressen und Spielen zuschauen, haben Wasserproben genommen und mikroskopiert, Fische identifiziert, die Himmelsleiter (108 Stufen, 21 m hoch) erklommen, sind ins Moor gestapft und haben Larven gefischt. Nach einer Jause am Hauptplatz von Schrems nahmen wir den Bus zurück nach Gmünd und schließlich wieder den Zug um nach Wien heimzukehren. Dr. Renate Wolny

 

INSIEME – same roots, different branches

25.06.2012 - Multilaterales COMENIUS-Schulprojekt

Drittes internationales Treffen in Trnava Von 23. bis 26. April 2012 waren wir - Schüler und Lehrer von St. Ursula Wien, aus der Ilford Ursuline High School London und von Sainte Ursule Paris - im Gymnazium Angely Merici in Trnava in der Slowakei zu Gast. Dieses Treffen stand ganz im Zeichen der Lebenskultur junger Menschen heute. Das Leben der Anderen kann man nur kennen lernen, wenn man es ein Stück weit miteinander lebt. Deshalb stand bei diesem Treffen nicht so sehr die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema im Vordergrund, sondern vor allem das Miteinander-Tun. Zu aller erst daher ein herzliches Dankeschön an die netten slowakischen Gastfamilien, die unsere Schüler so herzlich aufnahmen und ihnen die Möglichkeit boten, an ihrem Leben teilzunehmen! Schon die Anreise nach Trnava am Montag stand unter dem Motto „INSIEME“. Alle Gäste wurden gemeinsam vom Flughafen Wien abgeholt! Den Dienstagvormittag verbrachten wir alle im Gymnazium Angely Merici, wo wir sehr herzlich willkommen geheißen wurden. Nach einer Schulführung von Schülern für Schüler stand für die Gastschüler/innen das Hospitieren zweier Unterrichtsstunden am Programm. Auch wir Lehrer/innen durften die Schule, die Stück für Stück renoviert wird, kennen lernen. Sr. Jana, die Direktorin der Schule, betonte in ihrer sehr herzlichen Art immer wieder, wie wichtig es für sie sei, dass das Leben in der Schule wirklich gut und lebendig ist – und sie überzeugte, wenn sie betonte, dass perfekt renovierte Räume dabei nur eine sekundäre Rolle spielten! Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Speisesaal der Schule spazierten wir in das Jugendzentrum „Kalogagatia“, wo sich alle Schüler/innen gemeinsam in vier Workshops kreativ betätigen konnten: geboten wurde Töpfern, Schmuck-Basteln, Schießen und Tanzen. Die bunt zusammen gewürfelten Gruppen boten viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen und fanden großen Anklang. Es fiel manchen gar nicht so leicht, sich davon zu trennen und zur Stadtführung aufzubrechen. Auch die Führung durch die schöne historische Altstadt der 70 000-Einwohner-Stadt, die Stück für Stück renoviert wird, und die wegen ihrer vielen Kirchen auch „Klein-Rom“ genannt wird, wurde in Gruppen von Schülern für Schüler als Geländespiel organisiert. Der bange Blick zum schwarzen Himmel, der sich jeden Augenblick entladen könnte, „beflügelte“ dabei so manche unserer internationalen Sightseeing-Gruppen. Am Mittwochmorgen waren wir alle incl. einer italienischen Schülergruppe, die anlässlich eines anderen Austauschprojekts auch in Trnava war, Gäste des Bürgermeisters und tagten im Stadtparlament von Trnava. In seiner Rede, die von einer slowakischen Schülerin perfekt ins Englische übersetzt wurde, gewährte uns der Politiker Einblick in „Freuden und Sorgen“ seines Amtes. Unter anderem erfuhren wir auch, dass er – wie alle Landleute seiner Generation – nie Englisch gelernt hatte, weil Reisen ins westliche Ausland vor der „Wende“ ohnehin nicht oder nur sehr schwer möglich waren. Den Rest des Tages verbrachten wir wegen der vielen Teilnehmer/innen im Festsaal des bischöflichen Palais, in dem auch ein sehr schönes, erst vor kurzem eröffnetes Restaurant untergebracht ist. Alle Delegierten der vier Partnerschulen hatten sich in den Monaten seit unserem letzten Treffen in Wien mit der Lebenskultur junger Menschen in ihren Ländern auseinander gesetzt. Hier wurden die Ergebnisse nun in unterschiedlicher Art und Schwerpunktsetzung präsentiert. Wir Wiener führten in Vorbereitung auf dieses Treffen eine kleine „Jugendwertestudie“ in unserer Schule durch: in einem sehr umfangreichen Fragebogen nahmen etwa 300 Schüler/innen zu den Themen Familie, Freunde + Freundschaft, Freizeit, Freiheit und persönliche und berufliche Zukunftserwartungen Stellung. Die ziemlich zeitintensive Auswertung der Fragebögen leistete die Klasse 6OID, deren Vertreter Christopher Cordes, Lukas Spitzer und Peter Drmota die Ergebnisse auch in Trnava präsentierten. Die Diagramm-Präsentation war zwar nicht so farbenfroh wie beispielsweise die Filme zum selben Thema, deckte sich aber inhaltlich sehr mit allen anderen Präsentationen: jungen Europäern sind Werte wie Freundschaft, Familie, Freiheit und Bildung sehr wichtig. Zum Abschluss des sehr intensiven Tagesprogramms setzten sich alle – Lehrer/innen und Schüler/innen von Ursulinenschulen - mit der Aktualität unserer gemeinsamen Wurzeln – dem Wirken der Ordensgründerin Angela Merici – auseinander. Auch der letzte Tag unseres Treffens stand ganz im Zeichen des „INSIEME“ – Miteinander: in der Hl. Messe, die wir in der Schulkirche feierten, trugen Vertreter aller Partnerschulen ein Netz zum Altar: es symbolisierte das Netz, das uns verbindet, und an dem wir alle weiter knüpfen! Das dritte internationale Treffen unseres Projekts endete mit einer Stadtführung in Bratislava. Gemeinsam wurden wir wieder mit dem Bus zum Flughafen Schwechat gebracht, von wo aus jede/r die Rückreise in seine Heimat antrat.

 

Schöne Erfolge bei den Leichtathletikwettbewerben

21.06.2012 - Die Wiener Landesmeisterschaften Leichtathletik 3-Kampf der Unterstufe am 24. Mai 2012, bei denen je zwei Mannschaften der Altersstufe C und D antraten, brachten ein schönes Ergebnis: Die Schülerinnen der Altersgruppe C (Jahrgang 1998/99) belegten den 9. bzw. 16. Platz, die Schülerinnen der Altersgruppe D (Jahrgang 2000/2001) belegten ebenfalls den 9. und den 21. Platz von 26 teilnehmenden Schulen.

Schöne Erfolge bei den Leichtathletikwettbewerben Dieses hervorragende Ergebnis wurde noch von den Teilnehmerinnen der Oberstufe getoppt. Beim LA-Wettkampf der Oberstufe am 13. Juni 2012 wurde Vicki Kern (6A) jeweils 2. im Weitsprung und 100m Lauf, Kathi Kern (6B) 2. im Hochsprung und 3. im Kugelstoß, sowie Christina Slomka (7A) 1. im 800m Lauf und 3. im 100m Lauf. Herzlichen Glückwunsch! Andrea Horst

 

HOCH HINAUS !

21.06.2012 - Im Rahmen des Sportunterrichts besuchte die 6B am 23. Mai den Hochseilklettergarten; die Schülerinnen stellten ihren Mut und ihre Geschicklichkeit eindrucksvoll unter Beweis! Und es hat allen viel Spaß gemacht! Andrea Horst

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Stundenplan online

17.06.2012 - Seit einigen Wochen haben alle Schülerinnen und Schüler der AHS die Möglichkeit, ihren aktuellen Stundenplan online über das Internet abzufragen.

Sichtbar sind jeweils drei Tage (der vergangene Tag, der aktuelle Tag und der folgende Tag). Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass der jeweils tagesaktuelle und gültige Stundenplan im Lehrerzimmer bzw. an der Schülerinformationstafel auf dem Gang veröffentlicht wird. Die Anzeige auf der WebUntis-Seite erfolgt nicht automatisch und ist daher nur als zusätzliche Information zu verstehen. Eine Kurzanleitung für die Anmeldung an der WebUntis-Seite ist hier zu finden.

 

Ein Sieg beim KÄ‚¤nguru der Mathematik

31.05.2012 - Beim heurigen Ã˘ €žKänguru der Mathematik“ – Wettbewerb am Donnerstag, dem 15. März 2012, hat ein SchÃĽler vom Gymnasium St. Ursula alles gewonnen, was zu gewinnen war.

Beim heurigen „Känguru der Mathematik“ – Wettbewerb am Donnerstag, dem 15. März 2012, hat ein Schüler vom Gymnasium St. Ursula alles gewonnen, was zu gewinnen war. Florian Nikolaus Schager aus der 3.B wurde mit 140 von 150 möglichen Punkten nicht nur Jahrgangsbester und Bester der Schule, sondern auch Bester aller Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe in Wien und sogar in ganz Österreich. Am Mittwoch, dem 9. Mai 2012 konnte Florian bei der Schulsiegerehrung seine verdienten Pokale und Urkunden entgegennehmen und am 23. Mai wird er im Wasagymnasium als Sieger in Wien und schlieÃÅÅŸlich am 31. Mai im Audienzsaal des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur als Österreichgewinner geehrt. In der Schulbibliothek konnte Herr Direktor Mag. Kribbel aber nicht nur Florian gratulieren, sondern allen Klassenbesten, Jahrgangsbesten und den drei Schulbesten. Auch der erfolgreichste Schüler der Oberstufe Lukas Sodek (6.B), der 100 von 150 Punkten erreichte, erhielt einen Pokal. Ergebnisse. Herzliche Gratulation allen Preisträgern! Dr. Renate Wolny

 

Schul- und Maturaball 2012

25.05.2012 - Am 2.6.2012 findet im Palais Auersperg unser Schul- und Maturaball statt.

Der Ball steht heuer unter dem Motto „Eine Nacht in Venedig“ – der Bogen dieser Ballnacht spannt sich von der klassischen Eröffnung durch SchülerInnen der siebenten und achten Klassen unter der Leitung der Tanzschule Elmayer, Tanz- und Gesangseinlagen unserer talentierten SchülerInnen, bis hin zur beliebten Mitternachtsquadrille und der traditionellen Tombola mit einem Aufenthalt in Venedig als Hauptpreis. Weitere Informationen finden Sie unter www.ballnacht.org/ Der Karten- und Tischverkauf ist ab sofort per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und ab 2. Mai an der Pforte möglich. Das Ballkomitee

 

38. österreichischen Chemie-Olympiade

25.05.2012 - Ausgezeichnetes Ergebnis unserer Schule beim traditionsreichen Wettkampf der Chemie-Profis!

Am 15.Mai 2012 fand der Landeswettbewerb der 38. österreichischen Chemie-Olympiade statt. Auch an unserer Schule wird ein Chemie-Olympiadekurs (als unverbindliche Ãœbung für die Oberstufe bei Prof. Stöger) angeboten. 130 Schüler aus 30 Wiener Schulen nahmen heuer an diesem Wettbewerb an der Sir-Karl-Popper-Schule teil, der einen dreistündigen Theorie-Teil mit kniffligen Rechenaufgaben und einen zweistündigen Praxis-Teil mit Laboranalysen umfasst. Dabei werden den Teilnehmern umfassendes chemisches Wissen, Kombinationsvermögen, praktische Laborerfahrung und Ausdauer abverlangt. Von St. Ursula stellten sich Teresa Heiss, Georg Leonhartsberger und Bernhard Wunsch (alle 7D) dieser Herausforderung. Sie behaupteten sich hervorragend in dem Feld der besten Chemie-Spezialisten aus ganz Wien und erreichten ausnahmslos Plätze in der ersten Hälfte des Teilnehmerfelds: Georg Leonhartsberger (Foto rechts) belegte den 56. Platz, Bernhard Wunsch (Foto links) den 50. Platz und Teresa Heiss sogar den 29. Platz! Wir gratulieren sehr herzlich!!! Vielen Dank, Elisabeth Stöger

 

Die Welt steht auf keinâ€â„¢ Fall mehr lang!

25.05.2012 - Die 4A im Österreichischen Theatermuseum.

Im Rahmen des Deutschunterrichts und passend zur Klassenlektüre „Der böse Geist Lumpazivagabundus“ besuchte die 4A am 3. Mai 2012 gemeinsam mit den beiden Professorinnen Kurz und Gremmel einen Workshop im Österreichischen Theatermuseum. „Die Welt steht auf kein’ Fall mehr lang!“ Vor 150 Jahren ist Johann Nepomuk Nestroy gestorben, aber Lumpazivagabundus treibt immer noch sein Unwesen. Wie würde die Wette zwischen Fortuna und Amorosa wohl heute ausgehen? Dieser Frage ging die 4A in dem Nestroy-Workshop im Theatermuseum nach, verfolgte die Spuren von Zwirn, Leim und Knieriem und setzte sich spielerisch mit Nestroys Sprachwitz auseinander. Zu Knieriems Kometenlied entstanden schließlich neue, interessante Strophen ... Ich seh es in den Sternen, Ihr könnt es von mir lernen, Der Komet wird die Erde verderben, Sauft´s noch euer Glas aus, Wir werden alle sterben, Drum werft´s das Geld zum Fenster raus! (Lena, Judith, Hannah, Lukas, Andreas und Sonja) Es kann sich nur noch um Monate handeln Die Erde hängt an seidenen Bandeln Zerstören wird uns ein Komet Das ganze All und unsern Planet` (Johanna, Hannah, Matteo, Constantin und Verena) Mag. Christina Kurz

 

„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!“

25.05.2012 - Die 7OI im Österreichischen Theatermuseum.

Im Rahmen des Deutschunterrichts und passend zur Klassenlektüre „Faust – Der Tragödie erster Teil“ besuchte die 7OI am 16. Mai 2012 gemeinsam mit den beiden Professorinnen Kurz und Lutnik einen Workshop im Österreichischen Theatermuseum. Faust, trotz seines Wissens ewig unzufrieden, schließt als alter Mann einen Pakt mit dem Teufel, der ihn in die Freuden des Lebens einführt, die ihm jedoch nur kurzfristig Genuss verschaffen, Gretchen zur Kindesmörderin machen und Faust schuldig zurücklassen. Die Schülerinnen und Schüler der 7OI setzten sich mit Hilfe von dramapädagogischen Techniken mit wichtigen Fragen des ersten Teils der Faust-Tragödie auseinander. Mag. Christina Kurz

 

Ein Sieg beim Känguru der Mathematik

25.05.2012 - Beim heurigen „Känguru der Mathematik“ – Wettbewerb am Donnerstag, dem 15. März 2012, hat ein Schüler vom Gymnasium St. Ursula alles gewonnen, was zu gewinnen war.

Beim heurigen „Känguru der Mathematik“ – Wettbewerb am Donnerstag, dem 15. März 2012, hat ein Schüler vom Gymnasium St. Ursula alles gewonnen, was zu gewinnen war. Florian Nikolaus Schager aus der 3.B wurde mit 140 von 150 möglichen Punkten nicht nur Jahrgangsbester und Bester der Schule, sondern auch Bester aller Schülerinnen und Schüler der 7. Schulstufe in Wien und sogar in ganz Österreich. Am Mittwoch, dem 9. Mai 2012 konnte Florian bei der Schulsiegerehrung seine verdienten Pokale und Urkunden entgegennehmen und am 23. Mai wird er im Wasagymnasium als Sieger in Wien und schließlich am 31. Mai im Audienzsaal des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur als Österreichgewinner geehrt. In der Schulbibliothek konnte Herr Direktor Mag. Kribbel aber nicht nur Florian gratulieren, sondern allen Klassenbesten, Jahrgangsbesten und den drei Schulbesten. Auch der erfolgreichste Schüler der Oberstufe Lukas Sodek (6.B), der 100 von 150 Punkten erreichte, erhielt einen Pokal. Herzliche Gratulation allen Preisträgern! Dr. Renate Wolny

 

Selbstverteidigungskurs

24.05.2012 - In fünf Doppelstunden lernten die Mädchen der 5D, 5OI und 7A Selbstverteidigungsgriffe und Schlagtechniken, um in Notwehrsituationen richtig und entschlossen handeln zu können.

Nach einer theoretischen Einführung wurden einige Verteidigungsmanöver (unter anderem auch mit Schlagpolster) geübt, um das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu steigern – ein wesentlicher erster Schritt, um gar nicht erst Opfer zu werden. Barbara Adenstedt

 

Exkursion ins „Vienna Open Lab“ Klasse. 8D

14.05.2012 - 2.05.2012 Begleitlehrerin: Mag. Ingeborg Lachinger Thema: „Kein Tatort ohne DNA – Genetischer Fingerabdruck“

Story: Ein wertvolles Graffito wurde gestohlen. Es gibt neun Verdächtige und drei Spuren: eine Mütze (mit Haarwurzeln), ein Blutfleck und ein alter Kaugummi (mit Mundschleimhautzellen) Wer war der Täter oder die Täterin? Diesem kriminalistischem Problem stellten sich die Schüler/innen der 8D. Mittels Polymerase Ketten Reaktion (PCR) und anschließender Gel-Elektrophorese und DNA-Chip Analyse wurden die DNA-Profile der Verdächtigen mit den biologischen Spuren verglichen. Zwei vermutliche Täter/innen konnten dabei eindeutig identifiziert werden. Mag. Ingeborg Lachinger

 

Vorspielabend der Klasse Rosemarie Roell

14.05.2012 - Am 25. April 2012 fand der diesjährige Vorspielabend der Schülerinnen und Schüler der Klasse Rosemarie Roell statt. 40 (!) junge Sänger/innen und Pianist/innen bereiteten sich gewissenhaft und mit viel Engagement auf den Abend vor und boten ein in jeder Hinsicht vielfältiges und schönes Programm.

Neu für alle war, dass heuer im Gegensatz zu den vergangenen Jahren alle Darbietungen in nur einem Konzertprogramm Platz finden mussten. Das bot Anreiz für verschiedenartigste Ensembles, miteinander zu singen und zu musizieren. Bis zu drei Tasteninstrumente waren gleichzeitig im Einsatz. Die Klavier- und Gitarrebegleitungen wurden zum allergrößten Teil von Schüler/innen übernommen - heuer wurde kein einziges Lied zu Playback \"aus der Konserve\" gesungen. Der wirklich große Mehraufwand beim Üben und beim Organisieren gemeinsamer Probentermine hat ganz tolle Leistungen ermöglicht und sich wirklich gelohnt. Neu war auch der Aufführungsort: wir nützten diesmal die große Pausenhalle im ersten Stock als Konzertsaal. Die Hausarbeiter transportierten den Flügel aus dem Musiksaal im 6. Stock per Lift in die Pausenhalle und stellten ihn dort auf. 160 Sessel aus dem Speisesaal wurden in einem flachen Halbkreis mit Blick in den Garten angeordnet. Unserer Gäste konnten nicht nur viele schöne Musikdarbietungen, sondern auch die Abendstimmung bis zur Dunkelheit vor wunderbarer Naturkulisse genießen. In der Pause konnten sich Gäste und Künstler/innen an einem Buffet laben, das von der Schulküche bereitgestellt und von Schüler/innen vorbereitet und angerichtet worden war. Der Reinerlös der Spenden kommt heuer dem Projekt \"Don Bosco-Universität in der Teeplantage\" im indischen Bundesstaat Assam zugute. Ganz herzlichen Dank allen Mitwirkenden für die tollen Leistungen und unserem Publikum für die gute Stimmung und den Applaus, der uns durch den Abend getragen und uns für alle Mühen belohnt hat! Rosemarie Roell

 

Jugendredewettbewerb 2012

10.05.2012 - An Tobias Slomka geht der 3. Platz im Landesbewerb des Jugendredewettbewerbs 2012 (Kategorie „Klassische Rede“, 8. Schulstufe und Polytechnische Schulen)!!

Am vergangenen Donnerstag (3.5.) hat Tobias Slomka, 4B, im Wiener Rathaus seine Rede zum Thema „Mein Bücherregal ist digital“ mutig und authentisch vor einer vielköpfigen Jury und großem Publikum im Gemeinderatssitzungssaal des Wiener Rathauses vorgetragen. Er ist in seiner Altersstufe der einzige Schüler in ganz Wien (!), der sich getraut hat, sich dieser Herausforderung zu stellen, und wurde daher gemeinsam mit der nächsten Altersstufe (Polytechnische Schulen) gewertet. In seiner Rede betonte er die Wichtigkeit des Lesens im Vergleich zur computerorientierten Erlebniswelt vieler Jugendlicher. Seiner Meinung nach werden die Entwicklung von Phantasie und Sprache durch die Beschäftigung mit der Lektüre sehr positiv beeinflusst. Dies demonstrierte der Kandidat anhand origineller Beispiele. Milena Zettel, 5B, hat im Rahmen des Wettbewerbs eine mit sehr vielen guten Gedanken gespickte Rede zum Thema „AusländerIn bin ich fast überall“ gehalten und es gelang ihr, bis zur Zwischenrunde aufsteigen. Auch Isabella Brodniewicz, 5A, hat keine Mühen gescheut und zur selben Thematik eine Rede vorbereitet. „Atomkraft – game over?“ ist die brisante Fragestellung, der sich Theresia Liebetreu, 7A, und Sandra Ehrenstrasser, 5D, in ihren Reden gewidmet haben. Die Zuhörer konnten das persönliche Engagement der Schülerinnen spüren! In der besonders anspruchsvollen Kategorie der Spontanrede ist Valentin Bauer, 7A, angetreten und beschäftigte sich mit dem Themenfeld „Jugend und Familie“. Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen sehr herzlich zu ihrem großen Einsatz und dem Mut, ein Thema, das ihnen wichtig ist, zur Sprache zu bringen! Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

C O M P A S S I O N

07.05.2012 - EINLADUNG zum SCHLUSSFEST mit DANKGOTTESDIENST UND PRÄSENTATION des 10. PROJEKTES der 7. KLASSEN des pGORG St. Ursula COMPASSION - Soziale Verantwortung lernen

Wir laden Sie zu dieser Veranstaltung am Montag. dem 21. Mai 2012 um 18 Uhr in die Kirche und den Speisesaal der Schule St. Ursula herzlich ein und würden uns über Ihr Kommen sehr freuen! u. A. w. g. 888 21 25/26 (Frau Dauböck) Mit freundlichen Grüßen Prof. Mag. Karin Domany Projektleiterin Prof. Mag. Heinrich Kribbel Direktor

 

Familienmesse

03.05.2012 - Einladung zur Familienmesse der Schulgemeinde von St. Ursula

Dieser gemeinsame Gottesdienst der Schwestern des Ordens der Hl. Ursula, der Eltern, Lehrer, Schüler, Absolventen und Freunde von St. Ursula findet am Samstag, 5. Mai 2012 um 18 Uhr in unserer Schulkirche statt. Mit herzlichen Grüßen Dir. Gerda Blahota Für die Pflichtschulen Dir. Mag. Heinrich Kribbel Gymnasium und Oberstufenrealgymnasium Sr. HR Dr. Elisabeth Göttlicher o. s. u. Schulverein

 

Qualifikation für Mexiko geschafft

02.05.2012 - Die 6. und die 7. Klassen duellierten sich am 28. und 29. April mit anderen Teams aus dem europäischen Raum beim Robocup Junior Austrian Open 2012.

Es ist Freitag, der 27. 4. 2012, kurz vor 10:00. Der Puls ist hoch, die Spannung steigt. Unsere motivierte Elite trifft sich in ihrer streng geheimen Wettkampfbasis in der Franz Asenbauergasse 49. Die letzten Vorbereitungen, für den großen Auftritt in Vorarlberg finden statt. Die Legionäre machen sich auf den Weg zum Spektakel der Extraklasse. Die Reise führt sie in die nahe Dornbirn gelegene Stadt Hohenems. Hier finden die diesjährigen RoboCup Junior Austrian Open 2012 statt. Vertreten sind hier alle drei Klassen des Roboterwettkampfes: Dance, Rescue und Soccer. Insgesamt nahmen 98 Teams aus dem europäischen Raum Teil. Unsere zwei Teams traten beide in der Kategorie Soccer an. Die 6. Klassen mit ihrem Teamnamen \"R.O.F.L - Robot On the Floor, gingen in der Disziplin Soccer A light secondary auf das Feld. Sie traten mit zwei selbst gebauten Mindstorm Robotern von Lego an. Nach einer sehr anstrengeden Nacht fuhren die Teams am nächsten Tag zu dem Event. Die Aufstellung Roboter vorort war klar, einen in der Defensive und einen in der Offensive. Nach einem unentschiedenen, einem verlorenen und einem gewonnenen Spiel standen die vier Schüler an dritter Stelle des Tuniers und gewannen einen RoboCup Pokal und die Qualifikation für die bevorstehenden Tuniere auf dem World Open 2012 in Mexiko City. Ein paar Tische weiter traten die drei Vertreter unserer 7. Klassen unter ihrem Namen \"Infragreen\" gegen die europäischen Kollegen an. Die Jahrgangälteren stiegen in der Kategorie Soccer A Open in das Tunier ein. Sie konnten aus Zeitgünden nur mit einem selbst geplanten und gebauten Roboter auf das Feld gehen. Durch dieses Handikap geschwächt erreichten sie dennoch einen wohlverdienten 4. Platz und holten sich hiermit ebenso das Ticket nach Mexiko City. Beide Teams waren sehr zufrieden mit ihren Platzierungen und werden am 18.-24. Juni 2012 in Mexiko mit noch höheren Erwartungen starten. !!! Mexiko wir kommen !!! Adrian Hoche, Sebastian Sinko und Konrad Wanic

 

Im Lebens-Labyrinth

02.05.2012 - Ökumenische Ostergottesdienste der 3./4. und 5./6. Klassen 13. April 2012

An einem ungewohnten Ort fanden diesmal die Ostergottesdienste der dritten bis sechsten Klassen statt. Wegen eines großen Labyrinths mussten wir in den Festsaal „übersiedeln“. Herausbrechen aus dem Gewohnten, Veränderung tun immer gut. Die Neugier auf das, was da passieren werde, war schon in den Tagen davor geweckt… In nur drei bis vier Sitzreihen saßen wir im lichtdurchfluteten Raum rund um die Matte mit dem Labyrinth, das dem berühmten in Chartres nachempfunden ist. In der Mitte des Labyrinths brannte die Osterkerze. Die beiden Geistlichen – der evangelische Pfarrer Fasching und der katholische Pfarrer Pokorny – begleiteten uns durch diesen Gottesdienst. In den Texten setzen wir uns mit dem Thema „Unterwegssein“ auseinander. Burschen und Mädchen beteten abwechselnd den Psalm 121 und Pfarrer Fasching vermittelte uns anhand der Gestalt des Petrus sehr verständlich dieses Unterwegssein im Lebenslabyrinth. Pfarrer Pokorny begleitete im Anschluss daran anhand folgender Impulsfragen eine stille, persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebenslabyrinth: 1. Der erste Schritt fällt schwer ... Was erwartet mich? Was lässt mich zögern, das Labyrinth zu betreten, meinen Weg zu gehen? 2. Der Weg ist verwirrend ... Welche ungeahnten Hindernisse und Begebenheiten kommen mir in Erinnerung? 3. Fast in der Mitte ... Erinnere ich mich an Momente, an denen ich mich schon am Ziel glaubte? 4. Ganz weit außen ... Ich kenne das Gefühl, ganz weit weg zu sein von allen und von allem getrennt zu sein. Das letzte Mal war das der Fall, als ... 5. Der Weg wird lang ... eine Wendung nach der anderen ... Wie viele Kehrtwendungen kenne ich von mir? Welche fallen mir ein? 6. Ich nähere mich der Mitte ... Wo/bei wem finde ich meine Mitte, Halt? 7. Beinahe dort ... Das Ziel ist in Sicht. Wie fühle ich mich jetzt? Hat sich etwas verändert in mir/in meinem Glauben? 8. Angekommen ... Am Ziel, in der Mitte – was gibt mir Zuversicht und Kraft? Zusammenfassende Gedanken Der Gottesdienst schloss mit sehr persönlich formulierten Fürbitten, dem Vaterunser und einem Segensgebet. Die sehr „dichte“ Atmosphäre, die in den beiden Gottesdiensten deutlich zu spüren war, und zu der auch unsere Mess-Musikgruppen unter der Leitung von Prof. Berndl wesentlich beitrugen, rechtfertigten den doch ziemlich großen organisatorischen Aufwand während eines normalen Schultages. Prof. Karin Domany

 

Leben ist ständige Veränderung…

02.05.2012 - Ökumenischer Ostergottesdienst der 1./2.Klassen am 12. April 2012

In einer Spielszene, die von Schülerinnen und Schülern der 1C gestaltet wurde, machen sich 7 Raupen Gedanken über das Leben: Leben ist ein kostbares Geschenk – Leben heißt, sich der Sonne entgegenstrecken –Leben heißt auch, Erfahrungen sammeln und daraus lernen – Leben heißt aufbrechen, suchen nach mehr – Leben ist „miteinander leben“ – Leben ist Mühe und Arbeit – Leben heißt: du darfst nie zufrieden sein mit dem, was du hast – Leben heißt, es mit anderen teilen, für andere leben – Leben heißt, gemeinsam unterwegs sein mit einer Hoffnung im Herzen – Leben heißt auch, innehalten, über sich nachdenken und sich auf das Ziel neu ausrichten – Leben bedeutet, daran zu glauben, dass ich von der Raupe zum Schmetterling werden kann – Leben ist, an die Möglichkeit glauben, dass durch Sterben neues Leben entsteht, ein Leben, das stärker ist als der Tod Alles, was lebendig ist, muss sich verändern, verwandeln. Es muss sterben, um neu zu leben… Wenn du dein Leben behalten willst, so wie es jetzt ist, wirst du es verlieren, dann wirst du nicht verwandelt zu einem neuen Leben, zu einem wunderschönen Schmetterling! Das ist ein Grund zur Freude, ein Grund, sich auf dieses Leben einzulassen, an das Leben zu glauben! Als Einstimmung in den Gottesdienst formulierten die Schüler/innen ihre Gedanken zum Thema Auferstehung. Auferstehung bedeutet für mich… Die Sonne geht auf - die Herzen hüpfen - der Tod ist nicht unbesiegbar – Friede – Freude - Licht in der Dunkelheit - ein neues, ewiges Leben - neu anfangen können - der Beginn einer neuen Zeit - dass man immer zusammenhält - dass man nie traurig ist - dass man keinen ausschließt – Liebe - Freundschaft - eine neue Chance haben - etwas Besonderes sein - mit Gott in Verbindung sein - Gott hat was mit dir vor - eine Einladung zu Jesus und Gott - Befreiung aus den Klammern des Todes - lebendig sein - alles zurück lassen und gehen - man kann nicht voraussehen, wann es passiert - eine Seele erwacht wieder zum Leben - Ende eines Streits - neue Hoffnung - in Zukunft will man etwas besser machen - wenn ein Mensch, der tot ist, trotzdem noch im Herzen der anderen ist - der Glaube stirbt nie - Jesus lebt wieder Musikalisch wurde der Gottesdienst in mittlerweile bewährter Weise hervorragend von unserer Mess-Musikgruppe unter der Leitung von Prof. Berndl gestaltet! Prof. Karin Domany

 

SRC- Schul- Cup 2012

18.04.2012 - Der SRC- Schul- Cup 2012 (SKI-/RADCLUB Wien Süd) gibt folgendes Ergebnis in der Schulwertung weiblich bekannt: 1. Sport- Hauptschule Bad Vöslau 2. Gymnasium Neulandschule 3. PVS St. Ursula

Für unsere Schule gingen Lara Paul aus der 3a VS und ihre ältere Schwester aus der AHS an den Start. Über mehrere Wochen hinweg, bzw. an etlichen Wochenenden in der vergangenen Wintersaison absolvierten die beiden ihre Rennläufe. Wir freuen uns mit ihnen über das tolle Endergebnis und gratulieren sehr, sehr herzlich!!!

 

COMENIUS – Projekttreffen „Europa entdecken“

18.04.2012 - Im Rahmen eines zweijährigen von der Europäischen Kommission geförderten multilateralen COMENIUS-Projektes mit dem Titel „Europa entdecken“ reisten wir zum letzten Projekttreffen (12. - 15. März 2012) nach Prag.

Nach knapp fünfstündiger Fahrt erreichten wir unser Ziel, das Hotel Dlouha, das mitten im Zentrum, nicht weit vom Altstädter Rathaus liegt. Erschöpft von der langen Reise, bezogen wir unsere Zimmer und bereiteten uns auf den nächsten Tag vor. Um 9 Uhr trafen einander alle Teilnehmer vor dem Hus-Denkmal am Altstädter Ring. Wir wurden gemeinsam mit unseren Kollegen/innen aus Deutschland, Italien und der Tschechischen Republik in vier Gruppen eingeteilt und dann ging es unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los!“ zu wichtigen Sportstätten Prags. Dort sollten wir in kriminalistischer Kleinarbeit einige wichtige Details aus dem Leben berühmter tschechischer Sportler und Funktionäre herausfinden. Um die Mittagszeit trafen dann alle „Detektive“ in der Schule unserer Gastgeber ein, wo wir unsere Erkenntnisse austauschten. Damit war das offizielle Programm zu Ende. Nach einer kurzen Mittagspause suchten wir mit unseren Professorinnen das berühmte jüdische Viertel Josefov auf , wo wir den jüdischen Friedhof und einige Synagogen besichtigten. Die zahlreichen Aktivitäten hatten uns hungrig gemacht, deshalb freuten wir uns schon sehr auf das Abendessen in einem typischen Prager Lokal. Danach ließen wir den Abend passend zum Thema „Sport“ ausklingen: in einem Café in der Nähe des Hotels schauten wir uns den überragenden 7:0 Sieg Bayern Münchens gegen den FC Basel an. Am nächsten Morgen fanden wir uns dann in der Eishalle Hasa ein, wo wir uns eine Weile sportlich ertüchtigen konnten. Danach wurden wir zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Prager Altstadt geführt. Wir begannen in der Burg, dem Hradschin, gingen dann durch die Kleinseite zur Karlsbrücke und kamen schließlich am Altstädter Rathaus an, von wo wir nicht mehr weit zum Hotel hatten. Nach einer kurzen Rast brachen wir zum Abendessen auf, an dem auch unsere Kollegen und Kolleginnen teilnahmen. Wir verbrachten in einem gemütlichen Prager Brauhaus einen lustigen Abend miteinander. Am letzten Tag fuhren wir wieder in die Schule unserer Gastgeber. Wir wurden vom Direktor begrüßt, besuchten eine Unterrichtsstunde und nahmen dann noch an einem Volleyballturnier teil, aus dem das Team, in dem Nina und Flora spielten, siegreich hervorging. Damit endete nach vier schönen Tagen unser Aufenthalt in der Goldenen Stadt. Für diese Erfahrung sind wir sehr dankbar. Nina Bauer, Valentin Bauer, Markus Buchleitner, Christoph Fürhauser, Flora Harmer und Katharina Poppe, alle 7A Dieses Projekt wird mit Mitteln der EU gefördert.

 

Vorspielabend der Klasse Rosemarie Roell

17.04.2012 - Wir laden Sie herzlich zum Vorspielabend (Vokalunterricht und Klavier) der Klasse Rosemarie Roell ein.

Am Mittwoch, 25. April 2012 um 18:30 Uhr in der Pausenhalle im 1. Stock. Rosemarie Roell

 

St. Ursula beim RobocupJunior Austrian Open

06.04.2012 - Endlich Osterferien! Das Schulhaus ist ruhig und verlassen. Oder doch nicht? Im Gang vor den Informatiksälen rasen zwei kleine Roboter hinter einem Ball her! Und jetzt hört man einige Schüler laut jubeln! Was ist da wohl los...

Wie schon im vergangenen Jahr nimmt das Gymnasium St. Ursula auch heuer am RobocupJunior Austrian Open teil. Diesmal findet der Wettbewerb in Hohenems, Vorarlberg von 28.4 bis 29.4 2012 statt. In diesem Wettbewerb geht es um die Entwicklung von Robotern, die in verschiedenen Disziplin ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wir nehmen dieses Mal mit zwei Teams in der Disziplin Soccer teil: Team Infragreen (WPF Informatik 7. Klassen) Team ROFL Robot on the floor (WPF Informatik 6. Klassen) Das Team Infragreen hat schon letztes Jahr teilgenommen und wurde als bestes österreichisches Team sogar zur internationalen Ausscheidung nach Istanbul gesandt. Das Team ROFL hat erst dieses Schuljahr mit Roboterbau und -programmierung begonnen. Alle Beteiligten arbeiten auch in ihrer Freizeit sehr viel an den Robotern, um bis zum Wettbewerbstermin fertig zu werden. Wir drücken beiden Teams die Daumen! Mag. Karin Nachtnebel Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.st.ursula-wien.at/robocup/ http://robocupjunior.at[i]

 

Pilgrimtag 2012

19.03.2012 - Der Pilgrimtag 2012 ist gut gelungen. Wir danken allen Kollegen und Kolleginnen für ihre Mitarbeit und den Organisationen Weltladen Perchtoldsdorf, Oikokredit, Österreichische Bundesforste, Internationaler Versöhnungsbund, Klimabündnis Österreich, JugendEineWelt und Südwind-Agentur, die uns mit Referenten und Referentinnen unterstützt haben. Herzlichen Dank allen Eltern für ihre Kuchenspenden und dem Koch für die Zubereitung guter Aufstriche!

Der Pilgrimtag hat uns sehr gut gefallen, weil wir sehr viel dazu gelernt haben. Z.B. wie sich Menschen fühlen, die im Rollstuhl sitzen oder blind sind. Oder auch wie man aus alten Sachen, die man normalerweise wegwirft, etwas Brauchbares herstellt. Sehr toll fanden wir auch den Film über die Umweltschule in Deutschland, weil wir gesehen haben, wie man sich auch in der Schule mit der Umwelt beschäftigen kann. Wir hoffen, dass in 2 Jahren wieder so ein toller Pilgrimtag zustande kommt. Stephanie, Victoria und Diana, 2B Der Pilgrimtag war heuer wieder einmal etwas ganz Besonderes. Neben vielen tollen Stationen wie z.B. Tulpen pflanzen und alte Tetrapacks in Geldbörsen verwandeln machten die 3. Klassen auch einen kleinen Spaziergang zum Napoleonwald. Diese Idee hat uns allen sehr gut gefallen! Großes Lob vor allem an unsere Frau Prof. Deschberger, Frau Prof. Feigl und alle Lehrerinnen und Lehrer bei den Stationen! Laura Galla und Helene Schmid, 3C Auch dieses Jahr war der Pilgrimtag eine interessante und lehrreiche Erfahrung. Die SchülerInnen der 4. Und 5. Klassen besuchten verschiedenste Workshops. Anschließend schauten wir uns den Film „Plasic Planet“ an. Dabei haben wir einen Eindruck bekommen, wie belastend Plastik für Mensch und Umwelt sein kann. Ein Highlight des Pilgrimtages war das vielfältige Buffet, welches zahlreiche Köstlichkeiten anbot. Wir drei besuchten den Workshop „Friedensdörfer in Kolumbien“. Mit vielen Bildern, Texten und Erklärungen der Vortragenden lernten wir einiges über dieses vielfältige Land und dessen Probleme und Hoffnungen. Herzlichen Dank an Frau Prof. Feigl und Frau Prof. Deschberger, die es ermöglicht haben, dass dieser Tag so reibungslos abläuft. Christine, Elena und Nina, 5A Workshop „Spiritualität und Nachhaltigkeit: Wir gehen in den Wald!“ Der Pilgrimtag wurde heuer für uns sehr interessant gestaltet. Die Referentin, Ulrike Kirchweger, hat sich sehr gut auf uns und das Thema vorbereitet. Sie hat uns einige Folien zum Thema „Der Wienerwald – ein Biosphärenpark“ mitgebracht und anhand von ihnen erklärt, was unser Workshop eigentlich mit dem Pilgrimtag zu tun hat. Etwas später durften wir durch den Wald gehen und einfach die Natur genießen. Weiters leitete Frau Kirchweger auch ein Vertrauensspiel und ein „Spinnennetzspiel“. Mir hat der Pilgrimtag sehr gut gefallen und ich habe verstanden, dass wir lernen sollten, mit unserer Umwelt nachhaltig umzugehen und diese schätzen zu lernen. Christina Ruthofer, 5I Workshop „Ethische Geldanlagen – Oikokredit“ Der Vortrag über Oiko-Kredite von Herrn DI Günter Lenhart war eine sehr interessante und Informative Erfahrung. Die Präsentation ermöglichte einen tiefen Einblick in das Leben der KreditnehmerInnen und die Veränderung, die durch Mikrokredite möglich wurden. Der Vortragende war sehr gut vorbereitet und wir waren sehr beeindruckt, wie viel er von den KreditnehmerInnen weiß und auch teilweise persönlich kennt. Dadurch war der Workshop sehr lebensnahe, berührend und motivierend, sich selbst oder als Klassengemeinschaft zu engagieren. Alexandra Riehl und Viktoria Kern, 6A Workshop „Erneuerbare Energie“ mit Herrn Prof. Becker und Herrn Prof. John Mit Herrn Prof. Becker haben wir verschiedene Heizungsmethode besprochen und dann im Internet über das Bürgerkraftwerk recherchiert. Wir haben auch mit einer „Minisolarzelle“ experimentiert. Als Abschluss durften wir mit Elektrofahrrädern fahren. Der Tag war sehr interessant und informativ! Cornelia Seiler, 7I

 

E I N L A D U N G

12.03.2012 - Einladung zur Informationsveranstaltung über die Mitarbeit bei den Lerncafés der Caritas am Montag den 19.3.2012 um 18:00 Uhr bei Nussbrot und Wein in unserer Schule.

Liebe Eltern! Die Ursulinen sind länger als 350 Jahre in Wien als Lehrende tätig. Von Anfang an fühlten sie sich den Menschen verpflichtet, Bildung weiterzugeben. Auch während der Verbotszeit haben sie den verfolgten Schülerinnen Unterricht erteilt. Nun haben Sie als „Neue Ursulinen“ die Möglichkeit, eine ähnliche Arbeit fortzusetzen. St. Ursula möchte mit Ihnen gemeinsam Kindern helfen, eine Chance auf eine gute Bildung wahrzunehmen. Es geht vor allem um das Erlernen der deutschen Sprache. Ohne diese einigermaßen zu beherrschen, haben Kinder und Jugendliche keine Chance auf eine gute Ausbildung. In den Lerncafés der Caritas erhalten Kinder mit und ohne Migrationshintergrund Unterstützung beim Lernen und damit das Rüstzeug für bessere Zukunftschancen. Derzeit gibt es zwei Lerncafés in Wien. Vielleicht haben Sie sogar auf eine Möglichkeit gewartet sich mit Ihren langjährigen schulischen Erfahrungen sozial zu engagieren. Wir laden Sie dazu recht herzlich ein. Aktuell werden die Kinder und Jugendlichen von ca. 30 freiwilligen MitarbeiterInnen betreut. Da die Nachfrage an Lernhilfe sehr hoch ist, suchen die Lerncafés ab sofort neue freiwillige Mitarbeiterinnen, die bereit sind, zumindest eine Lerneinheit pro Woche, das sind ca. 2 1/2 Stunden, regelmäßig abzuhalten. Die Lernhilfe umfasst die Mithilfe und Überprüfung der Hausübungen, Förderung in den Hauptgegenständen (vor allem Deutsch und Mathematik), gemeinsames Lernen für Schularbeiten und Prüfungen und besonders für die kleineren Kinder Leseförderung. Bei Interesse geben Sie bitte den ausgefüllten Abschnitt, die Einladung wird am Montag in den Klassen ausgeteilt, Ihrem Kind zur Abgabe an der Information/Pforte in die Schule mit, oder schicken ein Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Sr. Maria Elisabeth, osu . Franz Frank, MBA

 

Kreuzweg St. Ursula

09.03.2012 - Herzliche Einladung zum Kreuzweg am Montag, 19. März 2012, 19:30 – ca. 20:45 Uhr. Treffpunkt Schulpforte. Ersatztermin bei Schlechtwetter: Montag, 26. März 2012

Einer alten und schönen Tradition folgend, wollen wir auch in diesem Jahr mit Fackeln und Kreuz in die Weinberge gehen, um den letzten Weg Jesu nachzuempfinden. Die Religionslehrer/innen von St. Ursula

 

Wintersportwoche der 3. Klassen Sankt Ursula

07.03.2012 - Vom 13.2.2012 -19.02.2012 fand in Saalbach/Hinterglemm die Wintersportwoche der 3. Klassen statt.

Bei optimalen Schneebedingungen und fast perfekten Wetter verbrachten 80 Schüler und Schülerinnen eine Woche im Bundesschullandheim Hinterglemm. Bewegung stand im Vordergrund .Neben den täglichen 6 Stunden Skifahren forderten manche ihren Körper noch beim Fußball- oder Tischtennisturnier, Nachtskifahren und einem ausgiebigen Nachtspaziergang. Damit der Spaßfaktor nicht zu kurz kam feierten die Kids bei Sing Star Abende, Rätselrally und einer super Disco. Für Kinder wie auch für Lehrer war es ein schöne, erlebnisreiche Woche. Fotos unter www.picasaweb.com/skikurs.st.ursula Franz Kaiser

 

Schulschikurs der 2. Klassen

06.03.2012 - Vom 18. bis 24. Februar 2012 fand unter der Leitung von Frau Prof. Ambrosi der Schikurs der zweiten Klassen im Hanneshof in Flachau statt.

Wie die Bilder zeigen, haben die Anfänger in den Schi- und Snowboardgruppen viel dazugelernt; alle hatten ihren Spaß. Und einige konnten gar nicht genug bekommen und probierten nach dem langen Schitag noch die Langlaufschier aus... Am Faschingsdienstag, der diesmal in die Schikurswoche fiel, gab es ein großes Hallo, als alle SchülerInnen der 2B (und ihre LehrerInnen!) als Schlümpfe auftraten. Die Abendgestaltung war abwechslungsreich, aber immer interessant und vergnüglich, ob Sing-Star oder Millionenshow. Am letzten Abend musste die 2A ihren Einsatz bei \"Wetten dass\" einlösen, und nachdem sie sich sorgfältig vorbereitet hatten, tanzte \"alles Walzer\". Noch mehr Bilder vom Schikurs sowie eine DVD können bei Frau Prof. Horst abgeholt werden.

 

Landesmeisterschaft Geräteturnen

05.03.2012 - Am Mittwoch, 29. Februar 2012, fand die Landesmeisterschaft im Gerätturnen für Schüler und Schülerinnen statt.

„ Nach wochenlanger Vorbereitung für das neue Turnprogramm „Turn10-Schule“ kämpften sich einige Mädchen der 1C (AHS) als Schulmannschaft auf den guten 6. Platz: Alice Gornik, Mia Hameder, Greta Loibner, Sophie Neuhauser, Hanna Popofsits, Leonie Radinger und Nicole Kren (Reserve) waren mit Spaß und Ehrgeiz dabei und bewiesen ihr turnerisches Talent auf dem Schwebebalken, am Kasten, Reck und Boden. Dabei erreichte Sophie Neuhauser am Boden die Höchstpunkteanzahl und wurde 5. unter 54 Teilnehmerinnen. Gratulation an alle fleißigen Turnerinnen!“ (Fernsehbericht auf: www.w24.at) Barbara Adenstedt

 

„Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt!“,

02.03.2012 - ist das Motto der Sozialinitiative CONCORDIA, die vor etwa 20 Jahren vom Jesuitenpater Georg Sporschill SJ gegründet wurde.

Damals wie heute sind Straßenkinder u.a. in Rumänien die wichtigste Zielgruppe von CONCORDIA. Allen wird dort ein Zuhause, das aber nie zur „Fessel“ werden soll, geboten und das Herausfinden aus dem Teufelskreis Armut ermöglicht. Am 1. März besuchte P. Sporschill SJ gemeinsam mit einigen Mitgliedern seiner Roma-Band JAMOJA wieder einmal unsere Schule. Zwei sechste und eine achte Klasse erlebten eine Stunde lang die mitreißende Musik der Band und das begeisterte und begeisternde, aber stets auch fordernde Erzählen P. Sporschills. Besonders berührend war es, als zwei seiner „Schützlinge“, die es u.a. bis zur Universität geschafft haben, über ihr Leben erzählten. Der eigentliche Grund seines Kommens war aber die Einladung zum Mittun – in welcher Form auch immer, und zum Unterstützen. Am Sonntag, 4. März, wird mit einer Hl. Messe und einem Konzert in der Konzilsgedächtniskirche in Lainz der Startschuss für ein neues Sozialprojekt gefeiert. Dazu wurden wir alle, die wir anwesend waren, und alle Schüler/innen mit ihren Familien herzlich eingeladen. Diese Einladung gebe ich gerne auf diesem Weg an alle weiter! Prof. Karin Domany

 

COMENIUS – Projekttreffen „Europa entdecken“

01.03.2012 - Im Rahmen eines zweijährigen von der Europäischen Kommission geförderten multilateralen COMENIUS-Projektes mit dem Titel „Europa entdecken“ unternahmen wir eine fünftägige Reise nach Italien.

Am Montag, dem 13. Februar machten wir uns mit dem Nachtzug auf den Weg nach Florenz. Gleich nach der Ankunft suchten wir unser Hotel auf, das direkt auf dem Domplatz mit Ausblick auf die Kathedrale Sta. Maria del Fiore, lag. Nach einer kurzen Ruhepause begann bereits das Programm. Da das Thema unseres Treffens „Stadtgeschichte“ lautete, besichtigten wir gemeinsam mit unseren Florentiner und Prager Kolleginnen und Kollegen die Sehenswürdigkeiten der Altstadt. Wir machten dabei erstmals Bekanntschaft mit der überall präsenten Familie Medici, die uns während unseres Aufenthaltes begleitete. Am nächsten Tag wurden wir durch die weltberühmten Uffizien geführt, wo wir den ganzen Vormittag verbrachten. Von einer sehr kompetenten Reiseführerin begleitet, konnten wir die Meisterwerke von Michelangelo, Leonardo, Raffael und Botticelli bewundern. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Autobus auf die Piazzale Michelangelo, von wo wir einen herrlichen Blick über die Stadt genießen konnten. Gemeinsam mit den Pragern und Florentinern verbrachten wir einen schönen Abend in einer Pizzeria. Am letzten Tag erhielten wir einen interessanten Einblick in das Schulleben der italienischen Kollegen. Wir besichtigten das Liceo Leonardo da Vinci, hospitierten im Englisch- oder Französischunterricht und genossen ein köstliches Buffet mit italienischen Spezialitäten. In unserer Freizeit war unser erstes Ziel der Schokolademarkt auf der Piazza Repubblica, auch beim Ausverkauf schlugen wir kräftig zu. Ohne Frau Professor Freismuth und Frau Professor Peternell wäre diese Projektfahrt nicht möglich gewesen, deshalb möchten wir uns bei ihnen herzlich bedanken. Nini Ernst, Paulina Fellhofer, Stephanie Gräber, Yasmin Machacek, Christina Novak, Christina Slomka, Arnika Zinke, alle 7A Dieses Projekt wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert.

 

ANGELA-MESSE DER A.U.S.S.I.

01.03.2012 - Einmal jährlich feiert die A.U.S.S.I. - die Vereinigung der ehemaligen Ursulinenschüler/innen - einen Gottesdienst in der St. Ursula-Kirche in der Johannesgasse, 1010 Wien, also am früheren Schulstandort. Dieser festliche Anlass ist seit vielen Jahren ein Treffpunkt für ehemalige Schüler/innen, aber auch eine Gelegenheit, einen Gottesdienst musikalisch in ganz besonderer Weise zu gestalten.

Heuer durften wir ein für uns völlig neues und sehr schönes Projekt in Angriff nehmen: Mag. Bärbl Bauer geb. Binder-Krieglstein MJ 1985, selbst Musikerzieherin in der Anton Baumgartner-Straße und vielfältig engagiert in der Kirchenmusik der Wotrubakirche, hat eine lateinische Messe komponiert. Der große Erfolg der Uraufführung in der Wotrubakirche im Februar 2011 ermutigte uns, die Zweitaufführung dieser Messe für unseren Gottesdienst in der Johannesgasse zu planen. Familie Bauer unterstützte unser Vorhaben in jeder Hinsicht: Bärbl Bauer half uns im Planungsteam und bei den Proben als Korrepetitorin am Klavier, ihre Tochter Clara Mj 2011 studierte die Messe ein und dirigierte die Aufführung, und auch im Chor verstärkten uns Sänger und Sängerinnen der Uraufführung. Die Rockband konnten wir aus eigenen Reihen besetzen: Philippe van der Klaauw (KMS) betreute routiniert das Drumset, Margarethe Schmid 6D den E-Bass, Mag. Helga Berndl und Mag. Sissy Ambrosi spielten den anspruchsvollen Gitarrenpart. Weiters musizierten im Instrumentalensemble: Tini Rath Mj 2011, Querflöte, Peter Drmota und Johanna Ruthofer 6O, Violine, Charlotte Lang 8A und Iris Panzenböck 7A, Violoncello. Das Xylophonsolo spielte virtuos Rupert Elsner. Johanna Höppel aus der 4A gestaltete das berührende Sopransolo des Benedictus. Die Messe zelebrierte MMag. Konstantin Reymaier, Kurat am Stephansdom und Leiter des Referates für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. Diese Messe war auch gleichzeitig ein großes Dankeschön für die 32jährige Arbeit von Frau OStr. Mag. Waltraud Laimer als Obfrau der A.U.S.S.I. Sie erhielt für ihr unermüdliches Wirken die goldene Angela-Medaille aus den Händen von Sr. Maria Elisabeth Göttlicher. Das Amt der Obfrau wird Frau Mag. Dr. Renate Wolny übernehmen. Wir freuen uns über den wunderbar gelungenen und festlichen Gottesdienst und danken allen Mitwirkenden herzlich! Rosemarie Roell

 

Faschingsdienstag in der AHS

21.02.2012 - Und wieder hat das Haus gebebt.

Fotos sagen mehr als Worte ...

 

INSIEME – same roots, different branches

20.02.2012 - Multilaterales COMENIUS-Schulprojekt. Zweites internationales Treffen in Wien. Von 12. bis 15. Dezember 2011 waren wir Wiener Gastgeber für unsere Freunde aus den Partnerschulen in Paris, London und Trnava.

Dieses Treffen stand ganz im Zeichen der Geschichte Europas. Alle Teilnehmer/innen hatten sich in den Wochen vor dem Treffen mit historischen Ereignissen und Epochen auseinander gesetzt, die für die Ursulinenschulen in ihren Ländern von besonderer Bedeutung waren und präsentierten die Ergebnisse ihrer Recherchen am ersten Arbeitstag unseres Treffens in unserer Schulbibliothek. Unsere 6OID setzte sich mit der Situation der Wiener Ursulinen im 2. Weltkrieg auseinander, in der die Schule geschlossen bleiben musste und die Schwestern dennoch unter ständiger Lebensgefahr eine „Geheimschule“ betrieben. Besonders spannend war dabei für uns – Lehrer und Schüler – das Stöbern in den wunderschön Hand geschriebenen Chroniken aus diesen Jahrzehnten! Unser zweites Thema war der Neubau der heutigen Schule und die Übersiedlung aus der Johannesgasse nach Mauer Anfang der Sechzigerjahre. Die französischen Schüler/innen beleuchteten vor allem die Rolle der Ursulinenschulen im Frankreich des Jahres 1905 und ihre weitere Entwicklung im säkularen Staat. Die Ursulinenschülerinnen aus London wählten als Thema ihrer Präsentation ebenfalls die Zeit des 2. Weltkriegs. Unsere slowakischen Freunde setzten sich vor allem mit der Situation der Ursulinenschulen im Kommunismus und der Zeit nach der Wende auseinander. Vor der Auseinandersetzung mit dem Schwerpunktthema präsentierte uns Prof. Fuchs das Logo unseres Projekts, das sie aus den vier in Paris erarbeiteten Ideen entwickelt hatte. Nach dem Mittagessen und der Schulführung besuchten wir gemeinsam das Schloss Schönbrunn und den besonders stimmungsvollen Christkindlmarkt davor. Der lange und sehr anstrengende Tag klang bei einem gemütlichen Abendessen in Hietzing aus. Für das gemeinsame Arbeiten am Mittwoch quartierten wir uns im Curhaus am Stephansplatz ein. Zunächst präsentierte uns die englische Schülergruppe einen sehr anschaulichen Einblick in die Geschichte der Europäischen Union. Dann setzten wir uns – jede/r in seiner/ihrer Sprache – mit dem Toleranzgedanken in Lessings Ringparabel auseinander, bedachten am Judenplatz die Konsequenzen der Intoleranz und tauschten uns darüber aus, was Geschichte – der Familie, des Landes, Europas… - für uns bedeutet, wo Geschichte im Leben junger Menschen zur Sprache kommt und welchen Einfluss sie auf das Leben heute hat. Am Nachmittag genossen wir eine englische Spezialführung im Stephansdom, spazierten durch die Innenstadt zur Hofburg und waren angesichts eisiger Temperaturen sehr froh, dass die „Ring-Rund“-Straßenbahn, die wir gebucht hatten, trocken und geheizt war… Am letzten Tag des Treffens fanden wir uns zunächst zu einer sehr stimmungsvollen, mehrsprachigen Adventbesinnung in unserer Schulkirche ein. Die dritte und vierte Unterrichtsstunde verbrachten alle ausländischen Schüler/innen in verschiedenen Unterrichtsstunden, während wir Lehrer/innen den bisherigen Projektverlauf reflektierten und uns über den Fortgang des Projekts Gedanken machten. Mit dem gemeinsamen Mittagessen schloss der offizielle Teil des Treffens. Je nach Abflug- oder Abfahrtszeit der Gäste waren noch ein wenig Sightseeing und „Shopping“ in Wien möglich, oder der „Schulalltag“ hatte einige schon wieder ganz in Beschlag genommen: in unserer Bibliothek wurde eifrig „französische Chemie“ für den Test am nächsten Tag studiert, während Lorraine am Klavier improvisierte und unserem Herrn Direktor ein Ständchen sang. Die Verabschiedung war sehr herzlich. Wir freuen uns, einander in wenigen Monaten Ende April in Trnava wieder zu sehen. Ein besonders herzliches Danke sei an dieser Stelle allen Familien gesagt, die unsere jungen Gäste in diesen Tagen beherbergten, und ihnen so die Möglichkeit boten, ein Stück Leben in Wien kennen zu lernen. Karin Domany

 

1, 2 oder 3 - Wir haben gewonnen!

03.02.2012 - Wir, die Schüler der 1C, waren vom 25. bis 26. Jänner 2012 in München um an der Aufzeichnung der Sendung 1, 2 oder 3 teilzunehmen.

Wir sind nach der langen Fahrt zwar sehr müde angekommen, der Weg zur Jugendherberge machte uns aber wieder munter. Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem kurzen Stadtrundgang zu den Bavaria-Studios zur Aufzeichnung. Wir waren alle sehr aufgeregt, die fast schlaflose Nacht machte uns ein wenig zu schaffen, aber wir alle hatten viel Spaß dabei. Elton und Piet sind genauso, wie man sie im Fernsehen sieht, nur das Studio ist wesentlich kleiner. Unser Team holte diesmal den Sieg nach Österreich. Bravo! Die lange Zugfahrt nach Hause war sehr anstrengend, aber es hat sich wirklich gelohnt! Den gewonnenen Lego-Pokal \"Piet Flosse\" und die Urkunde kann man in der Glasvitrine neben dem Lehrerzimmer bewundern. Ausstrahlungstermin der Sendung: Samstag, 31. März 2012, ORF 9.20 Uhr ZDF/Kika 8.25 Uhr Wiederholungen am Sonntag (ZDF/Kika) und am Montag (ORF) Anna und Cindy, 1C Anmerkung: Das gelbe Team ist von St.Ursula

 

COMENIUS – Projekttreffen „Europa entdecken“

27.01.2012 - Im Rahmen eines zweijährigen von der Europäischen Kommission geförderten multilateralen COMENIUS-Projektes mit dem Titel „Europa entdecken“ fuhren wir – Lena Hirvonen, Markus Hobiger, Ines Kunst, Magdalena Lang, Marie Ledebur, Mariella Muckenschnabel und Katharina Radlak (alle 6A) im Dezember 2011 nach Stuttgart.

Im Haus der Geschichte trafen wir die anderen Projektteilnehmer aus Florenz, Prag und Stuttgart, die wie wir Beiträge zum Thema „Berühmte Frauen“ vorbereitet hatten. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und mussten anhand der Ausstellungsobjekte gemeinsam Aufgaben lösen, wobei sprachliche Barrieren bald überwunden wurden. Bei der folgenden Stadtführung schauten wir uns die wichtigsten auf bedeutende Frauen bezogenen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Baden-Württembergs an. Am nächsten Morgen besuchten wir die Neue Staatsgalerie, wo wir uns mit deutschen Künstlerinnen beschäftigten. Da das schlechte Wetter unseren Tatendrang nicht beeinträchtigen konnte, suchten wir auch noch das Alte Schloss auf, um die Württember- gische Landesausstellung anzuschauen. Danach flüchteten wir vor dem Regen in die beeindruckende Markthalle. Am Abend entdeckten wir die Vielfalt der schwäbischen Küche in in „Sophies Brauhaus,“ wo wir uns mit den anderen Teilnehmern sehr gut unterhielten und diese besser kennenlernten. Nach dem Abendessen spazierten wir noch gemeinsam durch den großen Weihnachtsmarkt. Am letzten Tag besuchten wir das Solitude – Gymnasium. Wir hospitierten zwei Stunden und machten einen Rundgang durch die Schule und zum Abschluss des gelungenen Treffens wurden wir mit einem köstlichen Mittagessen bewirtet. Nach der Verleihung der Urkunden und einem Gruppenfoto war das offizielle Programm zu Ende und wir fuhren wieder nach Wien zurück. Prof.Freismuth Dieses Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert.

 

Über 300 SchülerInnen bei „Sag’s multi“ 2011/12!

27.01.2012 - Von dieser großen Zahl von TeilnehmerInnen am Redewettbewerb in zwei Sprachen blieben 89 RednerInnen übrig, die sich – so wie Isabella Brodniewicz (5A), Anna Fazekas (5A) und Alexandra Tyrkiel (4A) – der Herausforderung gestellt haben, für die Endausscheidung am 24.1. neue Reden zu neuen Themen rund um das Motto „Freiheit“ zu präsentieren.

„Wenn Träume fliegen lernen“ (Alexandra, Anna) und „Die Qual der Wahl“ (Isabella) waren die Themen unserer Schülerinnen. Unsere Rednerinnen traten gegen eine harte Konkurrenz an, aber sie haben wieder ihr Bestes gegeben, engagiert und überzeugend gesprochen, mit einer Sicherheit, die zeigt, dass es ja schließlich nicht die erste Rede war, die sie mit Mikrophon vor ca. 12 Juroren und einem großen Publikum hielten… Leider müssen wir nun bis zur großen Schlusspräsentation am 23. Februar im Wiener Rathaus warten, um zu erfahren, wer zu den 15 Siegerinnen des diesjährigen Bewerbs gehört. Doch schließlich und endlich ist schon jeder ein Sieger, der seine (am Anfang doch wohl vorhandene) Scheu besiegt und es dann sogar bis zur letzten Ausscheidungsrunde schafft!! Wir halten für den 23. Februar die Daumen! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

27. Jänner, Fest der hl. Angela

26.01.2012 - Das Büchlein \"Freut euch und seid guten Mutes\", das uns die heilige Angela als Begleiterin durch das Jahr mitgeben will, enthält aufmunternde Zitate aus ihren Schriften.

Heute, an ihrem Festtag ist zu lesen: \"Ich werde immer in eurer Mitte sein und euer Gebet unterstützen!\" Wir dürfen diese Worte ernst nehmen und uns auf die Gültigkeit auch in unseren Tagen verlassen. Wir müssen uns nur getrauen, das auszuprobieren. Ich hab\'s versucht, und der Versuch ist gelungen. Sr Maria Elisabeth, osu,

 

Bundes-Ehrenzeichen

24.01.2012 - Am Montag, dem 23. Jänner 2012, verlieh Frau Minister Dr. Claudia Schmied an Frau Prof. Mag. Andrea Fröhlich aus Anlass des Europäischen Jahres der Freiwilligkeit das Bundes-Ehrenzeichen 2011 für ihr ehrenamtliches Engagement beim Österreichischen Jugendrotkreuz.

Die einstündige Feier fand mit musikalischer Untermalung im Audienzsaal des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur statt. Aus allen Bundesländern wurden insgesamt 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ÖJRK geehrt, aus Wien betraf diese Ehrung vier Personen. Das ÖJRK ist durch Lehrerinnen und Lehrer, die freiwillig die Funktion des Jugendrotkreuz-Referenten übernehmen an Österreichs Schulen vertreten. Sie versuchen Kindern und Jugendlichen Werte wie Toleranz, Hilfsbereitschaft und Solidarität zu vermitteln.

 

Angelamesse am 27. Jänner 2012

24.01.2012 - Wir laden Sie / Euch recht herzlich zur Angelamesse am 27. Jänner in die St. Ursula Kirche in der Johannesgasse 8 1010 Wien um 18:30 Uhr ein.

Die lateinische Messe \"Missa Colonae\", von Bärbel Bauer MJ 1985 (geb. Binder-Krieglstein) wurde vor einem Jahr in Begleitung einer Rockband mit großem Erfolg in der Wotrubakirche uraufgeführt. Waltraud Laimer

 

Comics zu Cern

24.01.2012 - SchülerInnen des Gymnasiums haben sich auf besonders kreative Weise mit dem Thema Teilchenphysik auseinandergesetzt - sie gestalteten Comics.

Im Oktober diesen Jahres war die Wanderausstellung zu Gast. Und zur Aufbereitung des in der Ausstellung Gelernten wurden die SchülerInnen motiviert, verschiedene Themen in Form eines Comics aufzuarbeiten. Die besten Arbeiten stellen wir hier vor. Mag. Dr. Renate Wolny Hannes Gruber

 

Redewettbewerb „Sag’s multi“ 2011/12

09.01.2012 - – die Spannung steigt!

Isabella Brodniewicz (5A), Anna Fazekas (5A) und Alexandra Tyrkiel (4A) haben mit ihren in der Regionalausscheidung gehaltenen Reden in jeweils zwei Sprachen (Deutsch und Polnisch bzw. Ungarisch) die Jury wieder überzeugt und gehören damit zu den FinalistInnen des Redewettbewerbs „Sag’s multi“, der das Potential der Mehrsprachigkeit bei Jugendlichen fördern will. „Sag’s multi“ wird von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“ heuer zum dritten Mal durchgeführt. 301 Jugendliche haben in der ersten Runde in insgesamt 35 Sprachen ihre besonderen sprachlichen Fähigkeiten präsentiert. So wie ihre KollegInnen aus ganz Österreich - Jugendliche, die in zwei Sprachen „zuhause“ sind und die in ihren beiden Sprachen nun bereits zwei Reden zu einem bestimmten Thema passend zum heurigen Motto „Freiheit“ gehalten haben - werden Alexandra, Anna und Isabella in der dritten und letzten Ausscheidungsrunde Ende Jänner vor einer vielköpfigen Jury ein neues Thema vortragen. Bis zur großen Schlusspräsentation im Februar im Wiener Rathaus, bei der die SiegerInnen feierlich verkündet werden, müssen allerdings alle TeilnehmerInnen mit Ungeduld auf ihre Beurteilung durch die JurorInnen warten … Wir halten für den 24. Jänner die Daumen! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Exkursion der 2C in das Papyrusmuseum

09.01.2012 - Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 2C-Klasse gemeinsam mit den Professorinnen Kurz und Gremmel am Montag, dem 19.12.2011, einen Lehrausgang in die Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.

Die Papyrussammlung zählt weltweit zu den größten ihrer Art. Zu sehen sind vom ältesten Papyrus der Sammlung, einem Totenbuch der Ägypter aus der Mitte des 2. vorchristlichen Jahrtausends, bis hin zu den jüngsten Papieren, nämlich Urkunden aus der islamischen Zeit im 13. Jh. n. Chr., Objekte, die das Leben der Menschen am Nil über drei Jahrtausende illustrieren. Die Erlebnisreise ins Reich der Pharaonen vermittelte auf spannende und vielseitige Weise die gezeigten Inhalte.: „(...) Doch plötzlich ertönte eine Alarmsirene – Feueralarm! Panisch rannten wir durch den Notausgang ins Freie. Glücklicherweise stellte sich das Signal als Fehlalarm heraus: Der angebrannte Schweinsbraten der Museumskantine hatte den Alarm ausgelöst. Nach dieser Aufregung sollten wir selbst die komplizierten Schriftzeichen der alten Ägypter nachmalen. Wie erhielten von unserer netten Führerin ein Stück Papyrus, eine „Füllfeder“ aus Schilfrohr und spezielle schwarze Tinte. Die meisten unserer Versuche, einen ägyptischen Schreiber nachzuahmen, gelangen schon recht gut. Leider hatten wir nach dem mühsamen Schreiben schwarze Flecken der Tinte auf den Fingern, die sich nur schwer entfernen ließ. (...) Es war eine interessante, „feurige“ Exkursion, die ich nicht so bald vergessen werde. (...)“ Bericht von Alexandra Schurz, Nicole Berger und Mag. Christina Kurz

 

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES JAHR 2012

26.12.2011 - Grüße aus der Ursulinenschule im Senegal.

Liebe Freunde und Wohltäter in Wien! Wie sagen Ihnen ein großes DANKESCHÖN für die Spenden, die Sie bedürftigen Menschen, die nichts von den Annehmlichkeiten des Lebens haben, durch unsere Vermittlerinnen zukommen ließen. Ihre Hilfe war für jeden von ihnen sehr nützlich. Nehmen Sie den Ausdruck unserer und ihrer Dankbarkeit entgegen. FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES JAHR 2012. DANKE! Chers amis et bienfaiteurs (Vienne), Nous vous disons un GRAND MERCI pour les dons que vous avez faits pour les personnes démunies de nos structures, par notre intermédiaire.Votre aide est bien utile pour chacune d’elles.Recevez l’expression de notre gratitude et la leur.Joyeux NOEL et une Bonne Année 2012 JËRËJËF bu baax a baax. Sr Christine FAYE und die Ursulinenschwestern vom SENEGAL

 

Wir machen mit!

24.12.2011 - Bei der Lebensmittelsammelaktion der Young Caritas „Kilo gegen Armut“

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr eifrig, Große und Kleine schleppten Mehl, Zucker und Öl…, aber auch Schokolade und Kaffee in die Schule, um Familien, die nicht genug zu essen haben, zu helfen. Die Lebensmittel werden über das Projekt Le+O der Caritasverteilt. „Ein leeres Einkaufswagerl und ein leerer Kühlschrank sind für viele Haushalte die traurige Realität. Um darauf aufmerksam zu machen, stellen wir am 15. Dezember ein überdimensionales leeres Einkaufswagerl auf den Stephansplatz. Und wir bitten junge Menschen, aktiv zu werden und das leere Wagerl gemeinsam zu füllen. Die gesammelten Lebensmittel kommen dem Projekt Le+O (Lebensmittel und Orientierung) und damit direkt und unbürokratisch armutsbetroffenen Menschen zugute, Über das Projekt Le+O erhalten sie Lebensmittel und werden von Sozialarbeiterlnnen beraten, die mit den Betroffenen gemeinsam Wege aus der Armut suchen.“ Zwei Gedanken bilden die Grundlage des Projekts: Auf der einen Seite werden zu viele Lebensmittel produziert und viele von uns sind im Haushalt sehr großzügig beim Wegwerfen von Lebensmitteln die durchaus genießbar wären, auch Firmen produzieren Überschüsse. Auf der anderen Seite gibt es Familien in unserer Stadt die Hunger haben. Die Kinder und Jugendlichen haben gut zugehört und sind sehr nachdenklich geworden. Hoffentlich bleibt ihre Bereitschaft bewusster und dankbarer mit der großen Fülle an Nahrungsmitteln die ihnen zur Verfügung stehen umzugehen. Es war eine sehr, sehr große Menge an Lebensmitteln, die sich in unserer Eingangshalle stapelte. Danke Allen, die daran gedacht, gespendet, verpackt und geschleppt haben! Die Religionslehrerinnen der VS & KMS & AHS Gertrude Bilek, Astrid Böck, Wilhelmine Deschberger, Karin Domany, Gertraud Feigl

 

„CASUAL DAY“

21.12.2011 - Sensationelles Ergebnis beim 14. „CASUAL DAY“ der Schulgemeinschaft St. Ursula, der am Dienstag, dem 6. Dezember 2011 zugunsten der Opfer der Hungerkatastrophe am Horn von Afrika veranstaltet wurde!

Nach Absprache mit Herrn Direktor Kribbel habe ich den Betrag von € 1.650,-- an die Organisation „Licht für die Welt“ überwiesen, die mit diesem Geld in ihrem Einsatzgebiet im Süden Äthiopiens für Kleinkinder und schwangere Frauen Zusatznahrung bereitstellt, die diesen Menschen das Überleben sichern soll. Wir können darauf bauen, dass mit dem Geld, das Eltern, Schüler und Lehrer gespendet haben, vielen Menschen in dieser Dürreregion rasch und effektiv geholfen wird. Herzlichen Dank an alle, die sich an der Aktion beteiligt haben, und besonderen Dank an meine Helferinnen aus der 4. Klasse KMS und der 4. Klasse AHS und an die Schülerinnen der Oberstufe, die die Plakatwände gestaltet haben. Mag.Vilma Peternell

 

Orientierungstag der 6.B

19.12.2011 - Am 5. Dezember im Don Bosco- Haus. Als Thema wählten die SchülerInnen „Was ist Glück ? “

Wir sahen den Film „Das Glücksprinzip“. Ein dreizehnjähriger Bub will die Welt „glücklich“- besser machen, mit dem einfachen Prinzip : „Tue drei Menschen etwas Gutes, etwas was sie nicht allein schaffen können.“ Die Bedingung dafür ist nur, dass jeder Beschenkte nun selbst drei Menschen … usw. usw. Ob ihm das gelingt, wie sich sein Leben dadurch verändert, hat uns angeregt über unser eigenes Glück nach zu denken. Gemeinsame Spiele und Kreatives machten diesen Tag lustig und doch regte er uns zum ernsthaften Nachdenken an. Nina Thomic 6.B.

 

Theateraufführung: Biedermann & die Brandstifter

02.12.2011 - Fotos der Aufführung vom 8. November 2011

Inhalt: Biedermann und die Brandstifter ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch; und die Stellung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg, als Insel in einem Flammenmeer, erklärt wohl einiges an der scharfsichtigen Darstellung des Autors. Das Stück handelt von einem Bürger namens Biedermann, der zwei Brandstifter in sein Haus aufnimmt, obwohl sie von Anfang an erkennen lassen, dass sie es anzünden werden. Der Untertitel lautet „Ein Lehrstück ohne Lehre“. Den Biedermann-Stoff griff Frisch in seinem Werk mehrfach auf. Eine erste Prosaskizze entstand 1948 unter dem Eindruck der Machtübernahme des Kommunismus in der Tschechoslowakei. Sie trug den Titel Burleske und wurde im Tagebuch 1946–1949 veröffentlicht. Später verarbeitete Frisch den Stoff als Hörspiel Herr Biedermann und die Brandstifter, das 1953 vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde, sowie als Theaterstück Biedermann und die Brandstifter, welches am 29. März 1958 im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt wurde. Biedermann und die Brandstifter ist neben Andorra das bekannteste Drama Max Frischs; die Buchfassung erreichte 1982 die Millionenauflage. Dietmar Scharmitzer

 

„Sag’s multi“ – Sag’s in zwei Sprachen!

01.12.2011 - Herzliche Gratulation an Alexandra, Anna, Isabella und Milena!

Zum zweiten Mal nimmt unsere Schule an diesem Redewettbewerb der besonderen Art teil. (Im vergangenen Jahr gehörte Maria Rasinger, 7OD, zu den FinalistInnen!) „Sag’s multi“, organisiert von „Educult – Denken und Handeln im Kulturbereich“ und dem „Verein Wirtschaft für Integration“, wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die eine andere Erstsprache als Deutsch haben. Unsere Schülerinnen Isabella Brodniewicz (5A), Anna Fazekas (5A), Alexandra Tyrkiel (4A) und Milena Zettel (5B) konnten sich heuer in der ersten Runde des Bewerbs mit ihren Reden zum Leitthema „Freiheit“ für die Regionalausscheidung am 15. Dezember qualifizieren. Die Rednerinnen müssen bei diesem Redewettbewerb nicht nur ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern auch innerhalb ihrer Reden zwischen ihrer Muttersprache (Polnisch bzw. Ungarisch) und Deutsch „switchen“ – eine große Herausforderung! Alexandra, Anna, Isabella und Milena konnten mit ihren gut strukturierten, persönlichen Reden die mehrköpfige Jury überzeugen. – Wir gratulieren euch sehr herzlich und halten fürs nächste Mal die Daumen!! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

COMENIUS – Projekttreffen „Europa entdecken“

28.11.2011 - Im Rahmen eines zweijährigen von der Europäischen Kommission geförderten multilateralen COMENIUS-Projektes mit dem Titel „Europa entdecken“ konnte die 7A Anfang Oktober zum zweiten Mal Schülerinnen und Schüler aus dem Solitude-Gymnasium Stuttgart und dem Gymnazium Připotočni Prag in St. Ursula begrüßen.

Das Thema lautete diesmal „Österreichische Nobelpreisträger“. Es wurde eine Arbeitsmappe dazu angefertigt, in der Kurzbiographie und wichtigste Leistungen des jeweiligen Nobelpreisträgers angeführt wurden. Julia Otter stellte Bertha von Suttner vor und Christoph Fürhauser beschäftigte sich mit dem Chemiker Richard von Zsigmondy. Yasmin Machacek, Markus Buchleitner, Christina Novak, Theresia Liebetreu und Christina Slomka bearbeiteten die Biographien der Medizinnobelpreisträger Julius Wagner-Jauregg, Karl Landsteiner, Robert Bárány, Konrad Lorenz und Erich Kandel. Valentin Bauer und Benita Ernst setzten sich mit den Physikern Erwin Schrödinger und Wolfgang Pauli auseinander. Stephanie Gräber referierte über die Schriftstellerin Elfriede Jelinek und Paulina Fellhofer über den Wirtschaftswissenschafter Friedrich August Hayek. Da es ein Ziel des Projektes ist, Institutionen und Museen, die mit dem Thema zu tun haben, aufzusuchen, wurden das Museum für Medizingeschichte „Josephinum“ und die Installation der österreichischen Nobelpreisträger in der Aula der Wiener Universität besichtigt. Zum Ausklang des ersten Projekttages gab es im Audienzsaal des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung einen Empfang und danach bot Herr AL Dr. Daniel Weselka eine kurzweilige Zeitreise durch die Geschichte der österreichischen Nobelpreisträger dar. Am zweiten Tag besuchten die Gäste unsere Schule und hospitierten beim Unterricht. Nach einer Besichtigung des Schulgebäudes fuhren alle am Projekt Beteiligten in die berühmte Jugendstilkirche am Steinhof im Areal des Otto Wagner - Spitals. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein im Esterhazykeller, dabei ergab sich für die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Internetadressen auszutauschen. Mag. Christine Freismuth

 

Mit alten, unbenützten Handys Gutes tun?

15.11.2011 - DIE Ö3-WUNDERTÜTE IST WIEDER DA – UND ST. URSULA IST MITTENDRIN!

Mit alten, unbenützten Handys Gutes tun? Die Ö3-Wundertüte macht´s möglich! Bereits seit sechs Jahren gibt es die Ö3-Wundertüte für private Haushalte, heuer sind erstmals auch Österreichs Schulen aufgefordert, möglichst viele Handys zu sammeln. Die 7D entschloss sich ohne lange zu zögern, dieses Projekt in der jetzt beginnenden Vorweihnachtszeit auch in St. Ursula durchzuführen. Im Moment ist sie auf Besuch in den Klassenzimmern, um allen SchülerInnen die nötigen Informationen zu liefern, anschließend hofft sie auf möglichst viele Spenden. Denn jedes Handy, egal ob funktionierend oder bereits kaputt, hilft! Die gesammelten Geräte werden in das Althandy-Verwertungszentrum der Caritas geliefert und dort sortiert-kaputte werden fachgerecht recycelt, funktionstüchtige werden aufbereitet und an Entwicklungsländer verkauft. Je nach Funktionstüchtigkeit kann pro Handy mit einer Spendensumme von 0,50€-3€ gerechnet werden, diese Spendengelder kommen der Überlebenshilfe für Kinder und Jugendliche in Not zu Gute. Zusätzlich nehmen wir an der „Ö3-Wundertüten-Challange“, die einem Wettkampf zwischen den handysammelnden Schulen gleicht, teil. Über jene Schule, die bis 16.12.2011 (Ende der Aktion) die meisten Handys gesammelt hat, wird ausführlich im Ö3-Wecker berichtet. Bitte animiert also eure Familie, sowie euren gesamten Bekannten- und Freundeskreis und bringt uns die alten Handys (wenn möglich mit Ladegerät, ohne SIM-Karte!), ihr würdet damit uns, aber noch viel mehr den in Not geratenen Kindern und Jugendlichen einen großen Gefallen tun! Wir freuen uns auf eure Spenden!!! Eure 7D Lisi Pacha, 7D

 

INSIEME – same roots, different branches

07.11.2011 - Vier europäische Ursulinenschulen starteten ein multilaterales Comeniusprojekt!

Im Zuge der Projektplanungen für das Jubiläumsjahr 2010 reifte der Gedanke an ein COMENIUS-Projekt, in dem die Projektpartner europäische Ursulinenschulen sind. In vielen Ländern Europas und auf der ganzen Welt gibt es – oft seit Jahrhunderten – Ursulinenschulen. An allen Standorten bemühen sich Schwestern und Laien gemeinsam, die Anliegen, den Geist und die Spiritualität der Ordensgründererin, der Hl. Angela Merici, lebendig zu erhalten und den Bedürfnissen der Zeit und der jeweiligen Umwelt anzupassen. Im Schulalltag kommt das Bewusstsein, Teil einer weltweiten Gemeinschaft zu sein, meist zu kurz. Daher wollten wir die Möglichkeit einer multilateralen COMENIUS-Schulpartnerschaft nützen, um andere Ursulinenschulen vor Ort kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede wahr zu nehmen, Sprach- und Kulturgrenzen zu überwinden, als europäische Ursulinenfamilie zusammen zu rücken und so hoffentlich einen Schritt auf ein friedliches Miteinander in Europa hin zu machen. Nach einem Vorbereitungstreffen im Oktober 2010 in Wien und der Einreichung im Februar wurde unser Projekt erfreulicherweise im Sommer allen vier Partnerschulen bewilligt. Von 17. bis 20. Oktober 2011 fand nun das erste gemeinsame Projekttreffen in Paris statt, das unter dem Motto „Kennenlernen“ stand. Vertreter folgender vier Ursulinenschulen nahmen daran teil: > Ilford Ursuline High School, London > Lycée Sainte Ursule - Louise de Bettignies, Paris > Gymnázium Angely Merici, Trnava, Slowakei > pGORG St. Ursula, Wien-Mauer Unsere Schule war durch 2 Schülerinnen, Philippa Auersperg und Janina Rosenhäger und zwei Schüler, Christopher Cordes und Adrian Hoche aus der 6OID und drei Lehrer/innen, Dir. Kribbel, Prof. Hofer und Prof. Domany vertreten. Arbeitsschwerpunkte dieses Treffens waren:  Die Vorstellung der einzelnen Schulen und des Schulsystems in den jeweiligen Ländern  Die Suche nach gemeinsamen Werten, auf die unsere Schulen/Schulgemeinschaften bauen  Die Entwicklung eines Logos für unser Projekt  Die Frage, was es für das Leben eines Menschen bedeutet, einige Jahre in einer Ursulinenschule verbracht zu haben, und was man für´s Leben mitnehmen könnte In den Pausen am Gang, bei den guten Buffets, zu denen wir eingeladen waren, beim Basketball oder einfach beim Erholen am Schulhof, der auf dem Dach eines Supermarkts liegt, beim Zusammenwarten am Treffpunkt vor dem Eingang zum Lehrerzimmer, beim Hospitieren von Unterrichtsstunden und bei der Hl. Messe, die wir gemeinsam mit den Ursulinenschwestern des Pariser Konvents feierten, konnten wir einen guten Einblick in St. Ursula Paris gewinnen. Viel Spaß hatten wir im Musiksaal im Keller, in dem uns sehr engagiert und mit großer Begeisterung Chansons über Paris nahe gebracht wurden. Dankbar stellten wir angesichts der Raumnot in dieser Stadtschule fest, wie großzügig unser Schulhaus mit den weiten Gängen, der Terrasse und dem großen Garten angelegt ist. Natürlich konnten wir in diesen Tagen ein wenig auch die Schönheiten dieser Stadt kennen lernen: bei der Seine-Rundfahrt im „bateau mouches“, bei einer Kurzführung zu den Highlights des Louvre, beim (shopping)-Spaziergang auf der Avenue des Champs-Élysées, beim Ausflug auf den Montmartre usw. Wider Erwarten problemlos war die Verständigung in der Projektsprache Englisch, die alle teilnehmenden Schüler/innen gut beherrschten. Die Lehrer/innen waren sehr dankbar für die gelegentlichen Simultanübersetzungen unseres Herrn Direktors, der Englisch und Französisch perfekt spricht. Als besonders nett empfanden unsere Schüler/innen das Wohnen in Gastfamilien. Die anfängliche Unsicherheit vor dem Alleinsein in einer französischen Familie wich bald einer problemlosen Sicherheit und entwickelte sich da und dort sogar zur Freundschaft. Sehr herzlich verlief deshalb auch die Verabschiedung am Donnerstagmittag. Gott sei Dank müssen wir nicht lange auf das Wiedersehen warten: Mitte Dezember findet das nächste Treffen bei uns in Wien statt! Karin Domany

 

Zum 80. Geburtstag

27.10.2011 - Weihbischof DDr. Helmut Krätzl feiert am 23.10.2012 seinen 80. Geburtstag!

Da er seit über 30 Jahren mit den Schulen von St. Ursula intensiv verbunden ist, feierten wir am 18.10. unseren St. Ursula-Festgottesdienst mit ihm. Anschließend gratulierte ihm Sr. Elisabeth zum Geburtstag und ein Chor der Volksschule sang Lieder. Die 3C-Klasse des Gymnasiums hat 8 Geburtstagskuchen gebacken nach dem Motto: „Zu einem Geburtstag gehört eine Geburtstagstorte!“ Anschließend stellte Weihbischof Krätzl sein neues Buch „Mein Leben für eine Kirche, die den Menschen dient“ vor. Im Gespräch mit OberstufenschülerInnen und den Schwestern nahm er auch Stellung zu aktuellen kirchlichen Themen, wichtigen Stationen seines Lebens und zur Gottesfrage. Unser Weihbischof freute sich sehr über die gemeinsame Messe und die Glückwünsche und war beim Gespräch engagiert und voller Energie, weil ihm seine Kirche ein großes Anliegen ist. Wilhelmine Deschberger

 

Lyrik-Workshop am „Tag der offenen Tür“

27.10.2011 - Im Rahmen des diesjährigen „Tages der offenen Tür“ und des Deutsch-Unterrichts machten die Schülerinnen und Schüler der 2C-Klasse mit den Professorinnen Kurz und Lutnik einen Workshop zum Thema „Lyrik“.

Nach einer informativen Einführung in die wundersame Welt der Lyrik hatten die Nachwuchs-Autorinnen in insgesamt sechs Stationen (vom ABC-Gedicht zu Elfchen & Co.) die Möglichkeit, verschiedene Formen von Gedichten kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Der Gedichte-Generator der „Multimedia-Station“ wartete darauf, von den jungen Sprachkünstlern mit Worten gefüttert zu werden und in einer finalen Theater-Vorstellung wurden selbst entwickelte und inszenierte Spielszenen zu den Balladen „Der Zauberlehrling“ und „Der liebe Augustin“ zum Besten gegeben. Am Samstagmorgen des 15. Oktober 2011 waren wir alle schon sehr aufgeregt: Es war der „Tag der offenen Tür“ in der AHS St. Ursula! Viele Schüler/innen bemalten die Tafeln oder hängten Plakate und Zeichnungen an die Wände und Türen. Unsere Lehrer/innen hatten sich an diesem Tag etwas Besonderes ausgedacht: Die Klasse machte einen Lyrik-Workshop! In der ersten Stunde sprachen wir mit Frau Prof. Lutnik über Gedichte, deren Aufbau und Form, besondere Merkmale und inwiefern sich lyrische von anderen Texten unterscheiden. In der zweiten Stunde wurde unsere Klassentür geöffnet und blieb für interessierte Besucher/innen offen. Die Professorinnen Kurz und Lutnik hatten für uns einen Stationenbetrieb vorbereitet. Dazu losten wir mehrere Gruppen aus, z. B. die „Sprachkünstler“, „Poeten“ und „Lyriker“. Gemeinsam sollten wir die Arbeitsaufgaben bei den einzelnen Stationen lösen, z. B. Gedichte verfassen, Akrosticha und Elfchen dichten, einen „Gedichte-Generator“ ausprobieren und zu guter Letzt sogar Schauspielen. Die Gruppen wählten ein Gedicht, kostümierten sich und probten ein letztes Mal. Dann war es endlich soweit: Wir führten unser selbst entworfenes Theaterstück auf und wurden dabei gefilmt. Unsere Klasse hatte beim Workshop viel Spaß und wir hoffen, dass es unseren Professorinnen und Gästen genauso gegangen ist. Bericht von Nicole Berger, 2C Hier die Ergebnisse: Pralinen Der Tag war braun und hart, doch erst jetzt komme ich in Fahrt! Pralinen, ich bin gleich da Und die Zeit wird wunderbar! Nur noch essen will ich, das ist klar, denn essen könnt ich das ganze Jahr! Aus dem Gedichte-Generator (Lukas Ströbele, 2C) Ode an die Blume Oh, Blume, du mein Genuss, du hast doch mächtig einen Schuss. Deine Fragen sind mächtig und voller Gewicht. Deine Ideen sind zum Tanzen und zum Schlagen die Gesicht. Doch tanzen werde ich diesmal nicht, denn das ist des Nachbarn Pflicht! Aus dem Gedichte-Generator (Melissa Prager, 2C) Knallende Katzen Eine Katze, die gegen eine Wand knallt, wird in diesem Leben nie sehr alt. So klug wie sie war noch kein Tier, doch dichten tut sie immer hier. Aber niedlich ist sie, das ist doch klar, nur Lyrik ist immer noch der Star! Aus dem Gedichte-Generator (Cara Nevoral, 2C) Herbst-Elfchen (Thomas Forsthuber, 2C) Rot Die Blätter Auf dem Boden Rascheln, wenn man durchgeht. Herbst Herbst-Elfchen (Valli Kolarik, 2C) Bunt Raschelnde Blätter Starker Wind weht Allen Menschen ist kalt. Herbst Freudig wie eine Katze Könnte ich so freudig wie eine Katze sein, dann wär das Leben ganz schön fein, nur schlafen und Spaß haben den ganzen Tag, nur das tun, was man am liebsten mag. Feinde ärgern und faul sein. Doch Mensch sein ist auch fein. Aus dem Gedichte-Generator (Cara Nevoral, 2C)

 

Reise zum Urknall

24.10.2011 - Dr. Frühwirth berichtete über die neueste Forschungstätigkeit des CERN (=Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire). CERN betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Da es darum geht, immer kleinere Teilchen nachzuweisen, die beim Urknall aus Energie entstanden sind und den Aufbau der Materie unseres Universums bewirkt haben, werden zum Wiederentdecken dieser Teilchen extrem hohe Energien benötigt. Der Eröffnungsvortrag am Montag, dem 10. Oktober 2011 stellte eine neue Herausforderung an die Organisation einer Schulveranstaltung dar.

Im Frühjahr des heurigen Jahres gab mir Herr Hofrat Mag. Altrichter, der ehemalige Direktor unserer Schule, den Tipp, die Wanderausstellung des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY), die damals in der Schule Maria Regina in der Hofzeile gezeigt wurde, anzusehen und zu überlegen, ob diese auch für unsere Schule interessant wäre. Nach einem Besuch im 19. Bezirk war ich begeistert und bekam grünes Licht von Direktion und Schulverein, unsere Schule für die Ausstellung anzumelden. Doch wir waren nicht die einzigen Bewerber. So erhielten wir vom HEPHY-Institut die Zusage für Jänner 2013. Durch Zufall fiel dann für Oktober 2011 ein Veranstalter aus, wovon ich kurz vor den Sommerferien informiert wurde. Unsere Schule konnte die Gelegenheit nützen und daher ist die Ausstellung jetzt während des gesamten Oktobers im 5. Stock unseres Hauses zu sehen. Diese überaus interessante Wanderausstellung „Reise zum Urknall“ bereichert nicht nur den Physikunterricht ungemein, sondern trifft auch bei Eltern und Bekannten unserer Schülerinnen und Schüler auf großes Interesse. Besucher der Schulen St. Ursula am Tag der offenen Tür sowie auch einzelne Schülergruppen anderer Schulen konnten sich von der Qualität der Exponate überzeugen. Der Eröffnungsvortrag am Montag, dem 10. Oktober 2011 stellte eine neue Herausforderung an die Organisation einer Schulveranstaltung dar, da sich über 480 Personen vorangemeldet hatten. Der Festsaal ist aber nur für 300 Personen ausgelegt. Schnell wurden von der betriebswirtschaftlichen Leitung eine qualitativ hochwertige Videokamera und 100 Meter Kabel ausgeborgt und von unseren jungen Technikern (Alex Junk (7B), Peter Drmota (6O), Adrian Hoche (6O) und Stefan Ott (7OD)) eine Liveübertragung in die Aula der Volksschule vorbereitet. Am Abend sind dann, vermutlich wegen des schlechten Wetters und einer beginnenden Erkältungswelle, doch „nur“ ca. 350 Gäste zum Vortrag gekommen. Alle konnten sowohl im Festsaal als auch in der Aula einem hochinteressanten Vortrag mit Power Point Präsentation durch Herrn Univ. Doz. DI Dr. Rudolf Frühwirth vom HEPHY-Institut folgen. Dr. Frühwirth berichtete über die neueste Forschungstätigkeit des CERN (=Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire). CERN betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Teilchenphysik. Da es darum geht, immer kleinere Teilchen nachzuweisen, die beim Urknall aus Energie entstanden sind und den Aufbau der Materie unseres Universums bewirkt haben, werden zum Wiederentdecken dieser Teilchen extrem hohe Energien benötigt. Diese Energien versucht man im neuen ca. 27 km langen Ringbeschleuniger LHC (= Large Hadron Collider) beim Zusammenstoß von Protonen mit Protonen, die man auf rund 7 TeV (Teraelektronenvolt) beschleunigt, aufzubringen. Der Beschleuniger befindet sich in ca. 100 Meter Tiefe im schweizerisch-französischen Grenzgebiet bei Genf. Beim Zusammenprall der Protonen entsteht dann ähnlich wie beim Urknall eine Unzahl an Teilchen, deren Spuren in riesigen Detektoren (bis 25 m Durchmesser) aufgezeichnet und mittels eines weltweiten Computernetzes, des Grid, ausgewertet werden sollen. An diesen Auswertungen ist auch das Wiener HEPHY-Institut beteiligt, das schon beim Bau eines der Detektoren, des CMS (= Compact Myon Solenoid), mitgewirkt hat. Drei große physikalische Probleme beschäftigen derzeit die Wissenschafter am CERN sowie am KEK-Laboratorium in Japan: 1. Woher kommt die Masse aller Teilchen? Gibt es sogenannte Higgsteilchen, die das gesamte Universum erfüllen und bewirken, dass Energieteilchen beim Hindurchbewegen durch dieses Higgsfeld ihre Masse erhalten? 2. Was befindet sich sowohl im mikroskopischen als auch im makroskopischen Bereich dort, wo wir „nichts“ sehen? Was füllt also den Raum zwischen Atomkern und Elektronen in Atomen bzw. zwischen den unterschiedlichen Himmelskörpern im Weltall? Woraus besteht diese „dunkle Materie“? 3. Warum gibt es in unserer Welt Materie und keine Antimaterie, wo doch, der aktuellen Theorie gemäß, aus Energie immer Paare von Teilchen und Antiteilchen gleichermaßen entstehen? Diese Fragen könnten nun von einer rein anwendungs- und wirtschaftsorientierten Gesellschaft als unwesentlich betrachtet werden. Aber mit der Natur des Menschen ist doch das Streben nach Wissen um die ursächlichen Zusammenhänge unserer Existenz verbunden, welches die Triebfeder jeder Grundlagenforschung darstellt. Als wirtschaftliche Rechtfertigung dabei bleiben die Folgeerrungenschaften, die nur durch das bessere Verständnis aller Zusammenhänge der Natur ermöglicht werden. Die Erforschung der Teilchen der Materie hat die Quantentheorie begründet, die wiederum die Halbleitertechnologie und Computertechnologie vorangetrieben hat. Ein Nebenprodukt der Arbeit am CERN war Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts die Entwicklung des World Wide Web, welches CERN der gesamten Welt „geschenkt“ hat, da CERN keinerlei Tantiemen dafür bezieht. In der Medizin konnten durch die Erforschung der Teilchen und ihrer Energien deutliche Verbesserungen in der Behandlung von Krebserkrankungen erzielt werden. Die Bestrahlungen können heute wesentlich gewebeschonender durchgeführt werden. In Österreich wird zu diesem Zweck voraussichtlich 2014 das MedAustron bei Wiener Neustadt in Betrieb gehen, welches mit dem Knowhow des CERN gebaut wird und Ionentherapie an Stelle der bisherigen Strahlentherapie mit Photonen ermöglichen wird. Was die derzeitigen Forschungen am CERN und an anderen Großanlagen der Grundlagenforschung bringen werden, kann noch nicht beurteilt werden, aber mit ziemlicher Sicherheit werden unsere Kinder und Enkelkinder davon profitieren. Dr. Renate Wolny

 

Reise in die Urgeschichte

24.10.2011 - Im Rahmen des Geschichtsunterrichts unternahmen die Schülerinnen und Schüler der 2C-Klasse gemeinsam mit ihren Professorinnen Kurz und Gremmel am Dienstag, dem 11. Oktober 2011, eine Exkursion in das Niederösterreichische Museum für Urgeschichte in Asparn/Zaya.

Nach einer Rätselrallye in Teams durch das Museum konnten die Nachwuchs-Forscher in einer zweistündigen Führung durch das Freigelände einige urzeitliche Aktivitäten selbst ausprobieren. Mag. Christina Kurz

 

Ich kam, sprach und siegte!

21.10.2011 - Der unter dieses Motto gestellte Workshop zu Präsentation und Rhetorik wurde im Rahmen des Deutsch-Unterrichts in den Klassen 7A und 8OD im September durchgeführt und von den Jugendlichen sehr positiv aufgenommen.

Frau Storch, Theaterpädagogin am Theater der Jugend, erarbeitete nach auflockernden Aufwärmsequenzen mit den Schülerinnen und Schülern durch Übungen verschiedene Wahrnehmungsebenen und die Wichtigkeit des Blickkontakts. Beim gegenseitigen Geschichtenerzählen in Kleingruppen bekamen die TeilnehmerInnen sofort von den Kollegen durch Handheben die Rückmeldung, wenn diese sich nicht angesprochen fühlten. - Gar nicht so leicht, alle Zuhörer in seinen Bann zu schlagen! Da stellte sich natürlich die Frage: Wie „ziehe“ ich Aufmerksamkeit? Was ist entscheidend beim Vortragen? In bewusst schlechten Vorträgen in Zweiergruppen wurde zuerst einmal alles falsch gemacht, was so falsch gemacht werden kann: reinste Cabaretbeiträge mit pädagogischem Wert! Im Anschluss hatte jeder die Chance, einen gelungenen Kurzvortrag zu gezogenen leichten Themen wie „Christkindlmarkt“ oder „Fußball“ zu halten. Dank der Beurteilung durch die anderen auf individuellen Urkunden erfuhr jeder Redner seine Stärken und jene Bereiche, auf die er sich in Zukunft besonders konzentrieren muss. Durch die neuen Impulse gestärkt gehen wir nun mit größerer Sicherheit und Riesenschritten mündlichen Präsentationen in diesem Schuljahr entgegen! Mag. Angelika Umfahrer-Schatzmann

 

Orientierungslauf auf der Donauinsel

21.10.2011 - Die TeilnehmerInnen der unverbindlichen Übung „Orientierungslauf“ waren bei den ersten beiden Schulcups im Augarten (4.10.) und auf der Donauinsel (18.10.) mit Spaß und großem Erfolg dabei:

Scheitz Stefanie und Schurz Alexandra belegten gleich an beiden Terminen den großartigen 2. Platz bei den Damen (Neulinge). Braun Benedikt und Zlabinger Stefan errangen ebenfalls einen zweiten Platz (Herren Neulinge), Hofkirchner Paul und Zygmunt Julia einen dritten Platz. Trotz Wettkampfpremiere mit Karte und Kompass fanden auch die anderen LäuferInnen von St. Ursula (Ghoreishy Andre, Ghoreishy Lela, Böck Bernadette, Kunst Marlies, Prager Melissa, Kraus Lorenz und Schager Florian) auf Anhieb die richtigen, eigenen Postenstandorte und den Weg ins Ziel! Gratuliere! Barbara Adenstedt

 

3A auf der Burg Wildegg

12.10.2011 - Die 3A gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Domany und Lachinger nützten das wunderbare Spätsommerwetter am 26. und 27. September für eineinhalb gemeinsame Tage auf der Burg Wildegg im Wienerwald.

Einige „Spots“ über die Zeit, zusammengestellt von Prof. Domany: Leider viel zu kurz! Die Burg war sehr schön. Es war toll, dass wir am Abend gegrillt haben. Am meisten erinnere ich mich an das Lagerfeuer. Feuerholz war reichlich vorhanden. Markus und Juliane haben es gefunden. Florian Braun baute das Pyramidenfeuer. Dann hat es gebrannt! Tausende von vertrockneten Blättern in das entfachte Lagerfeuer zu werfen, hat am meisten Spaß gemacht. Nach dem Lagerfeuer haben wir von Frau Prof. Lachinger ein wenig Sternenkunde erlernt. Ich fand es gut, dass so viele Leute in einem Zimmer sein konnten. Lustig waren auch die Bettgestelle! (Nicht so gut war, dass wir in der Nacht leise sein mussten…) „Kriegt euch ein, dann kommt sie nicht herein!“ – Prof. Domany zu nächtlicher Stunde ins Burschenzimmer… Die Nacht war super! Das gemeinsame Kochen war lustig. Wir haben tolle Spiele gespielt. Das Abschießen spielen im Burghof war auch lustig! Am besten gefallen hat mir das Gipsmasken machen! Am besten hat mir das Briefeschreiben gefallen, weil man da sehen konnte, was andere über einen denken. Das war sehr schön. Es ist auch eine süße Erinnerung! Ich fand, dass das eine coole Sache war, durch die unsere Klassengemeinschaft gestärkt wurde. Ich hoffe, dass wir so etwas wieder einmal machen.

 

Auszeichnung Christina Seyfried

12.10.2011 - Prämierung der Fachbereichsarbeit aus Geschichte und Politischer Bildung von Christina Seyfried, 8A, Maturajahrgang 2011

Die inhaltlich sehr anspruchsvolle und engagiert geschriebene Fachbereichsarbeit von Christina Seyfried mit dem Titel „Internationale Entwicklungspolitik mit Fokus auf die Millennium Development Goals“ wurde mit einer Urkunde des Fred Schneider Family – Awards ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen einer Feierstunde am 9. September im Festsaal des Wiener Stadtschulrates statt und die Diplome wurden von Mr. Fred Schneider und seinem Sohn überreicht, die extra für diese Veranstaltung aus den USA angereist waren. Da sich Christina zu Studienzwecken im Ausland aufhält, nahm ihre Mutter die Urkunde entgegen. Wir gratulieren Christina sehr herzlich zu diesem schönen Erfolg!

 

Orientierungstag der 7I

11.10.2011 - Orientierungstag der 7I im Don Bosco Haus am 28. September

Was ist Liebe? Was zerstört sie? Was ist uns wichtig in Beziehungen? Diese Fragen waren im Zentrum unseres Orientierungstags im Don Bosco Haus. Daneben haben verschiedene Spiele unsere Klassengemeinschaft gestärkt, begleitet wurden wir von unserer Referentin Maresi Böhm und Prof. Deschberger.

 

Kennenlerntag der 1B

11.10.2011 - Projekttag der 1B im Don Bosco Haus am 22. September

Ein Tag zum Kennenlernen, zum Spielen und zum Nachdenken Gemeinsam mit dem Klassenvorstand Mag. Alexandra Burger und der Religionslehrerin Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Ein Tag im Stift Heiligenkreuz

11.10.2011 - Besuch des Stiftes Heiligenkreuz mit der 3A und 3C am 15. September

Wir besichtigten die Kirche, das Stift mit dem schönen Kreuzgang und dem Kapitelsaal und haben zum Abschluss in der Kirche beim Chorgebet der Mönche teilgenommen. Religiöse und geschichtliche Inhalte kamen in der Führung durch junge Mönche zur Sprache. Begleitung: Mag. Andrea Horst, Mag. Karin Domany, Mag. Wilhelmine Deschberger

 

Das SUPERTALENT - die Finalshow

07.10.2011 - Das FINALE: Eine wahrhaft mitreißende Show hat die Schule St. Ursula am 30.September erlebt. Der Festsaal war mit 450 Personen sehr gut besucht und die 10 Kandidaten präsentierten stolz ihre außergewöhnlichen Talente auf der Bühne.

Im Bewerb für die Volksschule begeisterte Bernhard Böck mit seinem coolen Auftritt als Pianist “Jack Sparrow “ nicht nur die Jury, sondern auch das Publikum und gewann. Ebenso beeindruckend waren die Sängerinnen Theresa Halwachs mit “Krieger des Lichts” sowie Anna-Katharina Mantler mit “Pokerface”, die die Plätze zwei und drei belegten.   Bei den Unterstufenschülern entschied sich die Jury für Jasmin Ghaly, die auch den Saal zum Toben brachte. Sänger und Gitarrist Patrick Stift und der Diabolo-Spieler Constantin Holzer, konnten ebenfalls die Juroren und viele Fans für sich gewinnen. Als Preise erhielten die 10 Talente diverse Gutscheine von Firmen aus Wien-Mauer, Süßigkeiten und Ö3 Goodies und die beiden Sieger, Jasmin und Bernhard, erhielten zusätzlich jeweils eine Digitalkamera, die von der Firma Ricoh zur Verfügung gestellt wurden. Zum Abschluss wurde für die Anerkennung der hervorragenden Leistungen ein 300 Euro Gutschein von Frau Hoffmann (in Vertretung für Remax Living) den Talenten sowie dem Organisator Philippe van der Klaauw überreicht. Ein wunderbarer Abend, ein gelungenes Fest und große Vorfreude auf das neue Musikequipment, das mit den Einnahmen sowie den Sponsorbeträgen zum Teil finanziert wird – herzliches Dankeschön an alle Beteiligten. Die PA-Anlage (Boxen, Mischpult und Instrumente) kostet ca. 4500 Euro! Die Einnahmen bei der Finalshow betrugen 1736,80 Euro und mit den Sponsorbeträgen ist der Betrag auf knapp 2500 Euro gewachsen! Wer sich bei dieser tollen Aktion finanziell beteiligen möchte, kann mir gerne ein verschlossenes Kuvert mit Namen zukommen lassen! (Lehrerzimmer z.h. Philippe van der Klaauw) Ihre Kinder freuen sich! Philippe van der Klaauw (Organisator)

 

Reise zum Urknall

28.09.2011 - Es ist gelungen, die überaus interessante Wanderausstellung des Instituts für Hochenergiephysik (HEPHY) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften „Reise zum Urknall“ an unsere Schule zu bekommen.

Diese Ausstellung über die modernsten Erkenntnisse der Teilchenphysik und über den Beschleuniger am CERN wird ab dem 5. Oktober 2011 einen Monat lang in der Schule bleiben, bevor sie dann ins Haus der Natur nach Salzburg weiterwandert. Die Schau wird in den Naturwissenschaftsunterricht aller Klassen mit einbezogen werden. Zur Einführung in diese Präsentation wird Dr. Rudolf Frühwirth vom Institut für Hochenergiephysik am Montag, dem 10. Oktober 2011, um 18:30 Uhr einen Vortrag an der Schule halten und die Ausstellung vorstellen. Zu diesem Ereignis sind alle Eltern, Lehrer und Lehrerinnen sowie Schüler und Schülerinnen herzlich eingeladen. Der Vortrag wird im Festsaal stattfinden. Der Unkostenbeitrag beträgt 4 € pro Erwachsenem und 2 € pro Schüler. (Die Betreuung der Ausstellung durch die Mitarbeiter des HEPHY-Instituts und der Einführungsvortrag sind kostenlos. Der Unkostenbeitrag soll nur die Ausgaben der Schule für den Transport der Ausstellungsstücke, den benötigten Strom und die Drucksorten zur Bewerbung der Ausstellung decken.) Der Besuch der Ausstellung ist im Anschluss an den Vortrag vorgesehen. Ein Buffet wird auch bereitgestellt. Selbstverständlich wird es auch möglich sein am Tag der offenen Tür, Samstag 15. Oktober 2011, die Ausstellung zwischen 9 Uhr und 12 Uhr zu besuchen. Das Besuchen der Ausstellung durch Klassen anderer Schulen ist während der Ausstellungszeit nur nach persönlicher Voranmeldung unter der Emailadresse renate.wolny(at)st.ursula-wien.at nach Maßgabe der Zeit möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 1 € pro Schüler/in.

 

Das Supertalent

27.09.2011 - Ein Gemeinschaftprojekt der VS und KMS der Schule St. Ursula. Im Februar dieses Jahres kam, im Rahmen der Übung “School of Rock”, die Idee auf, einen Wettbewerb nach dem Vorbild von “Das Supertalent” zu initiieren. Mit großem Eifer begannen die Schülerinnen und Schüler zu planen und ihre Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Und so wurde daraus ein großes Event, das am Freitag, 30.September, um 18:30 Uhr in der Schule realisiert und veranstaltet wird.

Bereits im Mai des vergangenen Schuljahres fand das Casting statt. Aus 32 talentierten und auch mutigen Teilnehmern musste sich die Jury (Inge Neuhold/Sabine Wöber/Karin Draxler sowie Philippe van der Klaauw auf 10 Kandidaten einigen. Bei der Volksschule fiel die Wahl auf Theresa Halwachs (4a), Anna-Katharina Mantler (4b), Bernhard Böck (4a) und Simon Pflügler (4b). In der KMS schafften es Laura Faustin (2.KMS), Jasmin Ghaly (3.KMS), Daniela Selzer (4.KMS), Adrian Fischer (2.KMS), Patrick Stift (3.KMS) sowie Constantin Holzer (4.KMS) ins Finale. Da es sich um eine Benefizveranstaltung handelt, ist der Eintritt frei! Um freie Spenden wird allerdings gebeten, damit sich die Schule neue Instrumente sowie eine neue Tonanlage kaufen kann. Mit einer prominenten Besetzung in der Jury, u.a. James Cottriall und DJ Alex List, freuen wir uns auf einen wunderbaren Abend und hoffen auf viele Besucher. Philippe van der Klaauw Organisation / KMS / VS

 

EMAS, weil es uns alle betrifft!

25.09.2011 - Die Ursulinen-Schulen in Österreich haben sich zum Ziel gesetzt, die Maßnahmen und Projekte, die es schon länger auf dem Gebiet des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit gegeben hat, im Zuge des EMAS-Prozesses (Eco-Management and Audit Scheme) in einem System koordinierter Maßnahmen zu bündeln. Das erste Schulungsmodul für EMAS findet diesen Montag und Dienstag den 26. und 27.9.2011 in unserer Schule in Wien statt.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die Verankerung des Prozesses innerhalb der Schulgemeinschaft sowie die Bearbeitung der Themen im Unterricht. Durch die Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler und deren aktiver Mitarbeit erreicht die Schule die nachhaltige Wirkung der anstehenden Maßnahmen und kommt nicht nur ihrem Bildungsauftrag, sondern auch ihrem Erziehungsauftrag nach. EMAS ist ein von den Europäischen Gemeinschaften 1993 entwickeltes Instrument für Organisationen, die ihre Umweltleistung verbessern wollen. Rechtsgrundlage ist die Verordnung (EG) 1221/2009. Der Aufbau eines UMS und die Abläufe entsprechen seit 2001 auch bei EMAS der ISO 14001. Mehr zu EMAS ... Die Verleihung des EMAS-Zertifikats wird in diesem Prozess einerseits das äußere Zeichen für die angestrebten und erreichten Ziele auf dem Gebiet des Umweltmanagements sein und Andererseits wird das Zertifikat der Erinnerung, den eingeschlagenen Weg fortzuführen, dienen. Im Namen des Schulvereines danke ich allen die durch ihre Arbeit und ihren Einsatz das Thema Nachhaltigkeit zu ihrer eigenen Sache machen und so einen dauerhaften Erfolg garantieren Franz Frank, MBA Betriebswirtschaftlicher Leiter

 

 

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